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Fahrhinweise
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Verhindern Sie das Einfrieren der
Feststellbremse
Unter bestimmten Umständen kann die
Feststellbremse im betätigten Zustand
festfrieren. Dies ist am wahrscheinlich-
sten, wenn sich Schnee oder Eis an den
Hinterradbremsen angesammelt hat oder
wenn die Bremsen nass sind. Wenn die
Gefahr besteht, dass die Feststellbremse
einfriert, betätigen Sie sie nur
vorübergehend, während Sie den
Wählhebel in die Stellung "P" (Parken)
(Automatikgetriebe) bringen, und
blockieren Sie die Hinterräder so, dass
das Fahrzeug nicht wegrollen kann. Lösen
Sie danach die Feststellbremse.
Verhindern Sie, dass sich Schnee
und Eis am Fahrzeugboden
ansammelt
Unter bestimmten Umständen kann sich
Schnee und Eis im Radkasten
ansammeln und die Lenkung
beeinträchtigen. Wenn dies bei Fahrten
unter winterlichen Bedingungen auftreten
kann, prüfen Sie regelmäßig die
Fahrzeugunterseite und stellen Sie
sicher, dass die Vorderräder und die
Lenkung nicht blockiert sind.
Notfallausrüstung mitführen
Abhängig von der Wetterlage und den
örtlichen Bedingungen sollten Sie immer
eine angemessene Notfallausrüstung mit
sich führen. Zu den Dingen, die Sie
mitführen könnten, zählen: Schneeket-
ten, Abschleppseile, eine Blinkleuchte,
Warnfackeln, Sand, eine Schaufel,
Starthilfekabel, Eiskratzer, Handschuhe,
eine Plane, Overalls, eine Decke usw.
Legen Sie keine Fremdkörper
oder Werkstoffe im Motorraum ab.
Im Motorraum abgelegte Fremdkörper
oder Werkstoffe, die die Motorkühlung
beeinträchtigen, können Fehlfunktionen
oder Brände verursachen. Für daraus
resultierende Schäden übernimmt der
Hersteller keine Haftung.
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Fahrhinweise
Wenn Sie vorhaben, mit Ihrem Fahrzeug
einen Anhänger zu ziehen, prüfen Sie
zuerst die nationalen Bestimmungen und
gesetzlichen Vorgaben.
Aufgrund unterschiedlicher Gesetze
können die Anforderungen zum
Anhängerbetrieb und zum Ziehen von
Fahrzeugen unterschiedlich sein. Wir
empfehlen, einen HYUNDAI
Vertragswerkstatt zu fragen.✽ANMERKUNG
• Die technisch zulässige maximaleBeladung der Hinterachse darf
maximal um 15% überschritten
werden und die technisch zulässige
maximale Lademasse des Fahrzeugs
maximal um 10% oder 100 kg, je
nachdem, welcher Wert niedriger ist.
In diesem Fall dürfen Sie bei einem
Fahrzeug der Kategorie MI eine
Geschwindigkeit von 100 km/h
beziehungsweise bei einem Fahrzeug
der Kategorie NI von 80 km/h nicht
überschreiten.
• Im Anhängerbetrieb kann die zusätzlich auf die Anhängerkupplung
einwirkende Last dazu führen, dass
die maximal zulässige Belastung der
Hinterreifen überschritten wird. Die
Überschreitung darf jedoch nicht
mehr als 15% betragen. Fahren Sie in
diesem Fall nicht schneller als 100
km/h. Ferner sollte der Reifendruck
der Hinterräder mindestens 20 kPa
(0,2 bar) höher sein als der für den
Normalbetrieb (d.h. ohne Anhänger)
empfohlene Reifendruck.
FAHREN MIT ANHÄNGER
VORSICHT- Anhänger-
betrieb
Benutzen Sie für den Anhänger -
betrieb ausschließlich eine zuge -
lassene Zugvorrichtung und
passen Sie Ihre F
ahrweise dem
Anhäng erbetrieb an, damit Sie
jederzeit die Kontrolle über das
Gespann haben. Wenn der
gezogene Anhänger zu schwer ist,
können die Bremsen Ihres
Fahrzeugs überlastet werden - oder
vollständig ausfallen. Sie und die
übrigen Insassen könnten dabei
schwer oder tödlich verletzt
werden. Fahren Sie nur dann mit
Anhänger, wenn Sie alle Hinweise
in diesem Abschnitt befolgt haben.
VORSICHT- Gewichtslimits
Stellen Sie vor dem Fahren mit
Anhänger sicher, dass die
Gesamtgewichte des Gespanns
und des Zugfahrzeugs, sowie die
Achslasten und die Stützlast des
Anhängers, die zulässigen Werte
nicht übersteigen.
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Fahrhinweise
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Ihr Fahrzeug ist für Anhängerbetrieb
geeignet. Um die Anhängelast für Ihr
Fahrzeug genau festzustellen, lesen Sie
bitte die Informationen unter
"Anhängergewicht" weiter hinten in
diesem Kapitel.
Denken Sie immer daran, dass sich das
Fahren mit Anhänger deutlich vom
Fahren ohne Anhänger unterscheidet.
Der Anhängerbetrieb beeinflusst die
Fahreigenschaften, den Verschleiß und
den Kraftstoffverbrauch. Erfolgreiches
und sicheres Fahren mit Anhänger
erfordert eine ordnungsgemäße
Ausrüstung und eine adäquate
Fahrweise.
Dieser Abschnitt enthält bewährte und
wichtige Hinweise zum Anhängerbetrieb
als auch Sicherheitshinweise. Viele
dieser Hinweise sind sowohl für Ihre
eigene Sicherheit als auch für die
Sicherheit der Mitfahrer wichtig. Bitte
lesen Sie die folgenden Seiten sorgfältig,
bevor Sie einen Anhänger ziehen. Die vom Anhängerbetrieb betroffenen
Fahrzeugkomponenten wie Motor,
Getriebe, Räder und Reifen werden
durch das zusätzliche Gewicht des
Anhängers stärker belastet. Der Motor
muss bei höheren Drehzahlen und unter
höherer Belastung arbeiten, was unter
anderem eine höhere Betriebs-
temperatur zur Folge hat. Zusätzlich
erhöht ein Anhänger den Luftwiderstand,
woraus sich ebenfalls eine größere
Motorbelastung ergibt.ACHTUNG
Bei nicht vorschriftsmäßiger
Nutzung eines Anhängers kann IhrFahrzeug schwer beschädigtwerden. Daraus resultierende teureInstandsetzungen unterliegen nicht der Fahrzeuggarantie des Her -
stellers. Beachten Sie die Hinweise zum Ziehen eines Anhäng er
s in
diesem Absc
hnitt.
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Fahrhinweise
✽ANMERKUNG - Lage der
Anhängerbefestigung
Die Befestigungsbohrungen für
Zugvorrichtungen befinden sich zu
beiden Seiten des Unterbodens hinter
den Hinterrädern.
Anhängerkupplungen
Die Auswahl der geeigneten Anhänger-
zugvorrichtung ist sehr wichtig. Seiten-
wind, der Fahrtwind vorbeifahrender Lkw
sowie schlechte Fahrbahnen sind einige
der Gründe für die Notwendigkeit einer
geeigneten Anhängerkupplung. Beach-
ten Sie die nachfolgenden Regeln:
• Müssen Sie für die Montage derAnhängerkupplung Löcher in die
Karosserie bohren? Falls ja, dann
achten Sie darauf, die Bohrlöcher zu
verschließen, wenn die Anhänger-
kupplung abgebaut wird.
Wenn die Bohrlöcher nicht versch-
lossen werden, kann neben Schmutz
und Wasser auch tödlich wirkendes
Kohlenmonoxid (CO) aus dem Abgas
in den Fahrzeuginnenraum gelangen.
• Die Stoßfänger Ihres Fahrzeugs sind nicht für die Befestigung von
Anhängerzugvorrichtungen vorge-
sehen. Befestigen Sie keine Anhänger-
zugvorrichtungen am Stoßfänger.
Verwenden Sie nur Anhängerzug-
vorrichtungen, die an der Karosserie
und nicht am Stoßfänger befestigt
werden.
• HYUNDAI Zubehör für Anhängerzugvorrichtungen ist beim
HYUNDAI Vertragshändler erhältlich.
Sicherheitsseile
Im Zugbetrieb müssen Zugfahrzeug und
Anhänger immer mit einem Sicherheits-
seil verbunden sein. Führen Sie das
Sicherheitsseil unter der Deichsel
hindurch, damit die Deichsel nicht auf
den Boden schlägt, wenn sie sich vom
Zugfahrzeug lösen sollte.
Eine Anleitung für den Umgang mit
Sicherheitsseilen erhalten Sie beim
Hersteller der Anhängerkupplung oder
des Anhängers. Verlegen Sie das
Sicherheitsseil einerseits locker, damit
genügend Seilreserven für
Kurvenfahrten zur Verfügen stehen,
achten Sie andererseits jedoch darauf,
dass das Seil nicht auf dem Boden
schleifen kann.
ODMEDR2020
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Die Anhängerbremsen
Wenn Ihr Anhänger mit einer Bremse
ausgerüstet ist, stellen Sie sicher, dass
diese den nationalen Bestimmungen
entspricht, korrekt angebaut ist und
ordnungsgemäß funktioniert.
Wenn Ihr Anhängergewicht das zu-
lässige Gesamtgewicht für ungebremste
Anhänger überschreitet, benötigt auch
der Anhänger eine eigene Bremsanlage.
Lesen und befolgen Sie die
Anweisungen des Herstellers der
Anhängerbremse, um sicherzustellen,
dass die Bremse ordnungsgemäß
montiert, eingestellt und gewartet wird.
• Greifen Sie nicht in das Bremssystem
Ihres Fahrzeugs ein und nehmen Sie
keine Änderungen daran vor.
Fahren mit Anhänger
Das Fahren mit Anhänger erfordert
Erfahrung. Bevor Sie mit einem Anhänger
am öffentlichen Straßenverkehr
teilnehmen, ist es ratsam, das Ziehen
eines Anhängers zu üben. Machen Sie
sich vorher mit dem Gefühl, dem
Fahrverhalten und dem Bremsen mit der
zusätzlichen Anhängerlast vertraut.
Denken Sie auch immer daran, dass Ihr
Gespann mit Anhänger wesentlich länger
und weniger beweglich ist als ohne
Anhänger.
Prüfen Sie vor Fahrtantritt die
Anhängerkupplung, das Sicherheitsseil,
den Kabelstecker, die Funktion der
Anhängerleuchten, die Reifen und die
Spiegeleinstellung.
Kontrollieren Sie während der Fahrt
gelegentlich, ob die Ladung ausreichend
gesichert ist und ob die Anhängerbe-
leuchtung und die Anhängerbremsen
ordnungsgemäß funktionieren.
Sicherheitsabstand
Halten Sie im Anhängerbetrieb einen
mindestens doppelt so großen
Sicherheitsabstand als wenn Sie ohne
Anhänger fahren. Dadurch können
scharfe Bremsungen und abrupte
Lenkmanöver vermieden werden.
Überholen
Denken Sie daran, dass ein
Überholvorgang mit Anhänger länger
dauert und dass Sie aufgrund der
Gespannlänge einen längeren Weg
fahren müssen, bevor Sie wieder
einscheren können.
Rückwärtsfahren
Halten Sie das Lenkrad mit einer Hand
am unteren Rand fest. Bewegen Sie Ihre
Hand nach links, um den Anhänger nach
links zu steuern bzw. bewegen Sie Ihre
Hand nach rechts, um den Anhänger
nach rechts zu steuern. Fahren Sie beim
Zurücksetzen stets langsam und lassen
Sie sich nach Möglichkeit einweisen.
Aufgrund der höheren Motorlast beim
Befahren von Steigungen dauert der
Überholvorgang möglicherweise länger
als im Flachland.
VORSICHT- Anhänger -
bremsen
Verwenden Sie keinen Anhänger
mit Anhängerbremse, wenn Sie
nicht sicher sind, ob die Bremsen
ordnungsgemäß eingebaut wur -
den. Der Einbau der Anhänger -
bremsen darf nicht durch Laien
erf olg
en.
Lassen Sie diese Arbeiten
nur von einer Fachwerkstatt
durchführen.
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Fahrhinweise
Kurvenfahren
Fahren Sie mit Anhänger in einem
größeren Kurvenradius als ohne
Anhänger, um nicht mit Randstreifen,
Bordsteinkanten, Straßenschildern,
Bäumen oder anderen Gegenständen in
Berührung zu kommen. Vermeiden Sie
plötzliche bzw. ruckartige Fahrmanöver.
Betätigen Sie die Blinker rechtzeitig.
Blinker im Anhängerbetrieb
Für den Anhängerbetrieb muss Ihr
Fahrzeug mit einem geänderten Blinkrelais
und zusätzlicher Verkabelung ausgerüstet
werden. Halten Sie sich daran, damit Ihr
Anhänger keine Randsteine, Böschungen,
Verkehrsschilder, Bäume oder andere
Dinge am Straßenrad streift. Vermeiden
Sie plötzliche bzw. ruckartige
Fahrmanöver. Setzen Sie vor dem
Abbiegen oder Wechseln der Fahrspur
rechtzeitig den Blinker.Die grünen Blinkerkontrollleuchten im
Kombiinstrument leuchten beim Blinken
auch dann auf, wenn die Glühlampen in
den Blinkleuchten des Anhängers
durchgebrannt sind. Sie könnten daher
annehmen, dass der nachfolgende
Verkehr Ihr Blinken wahrgenommen hat,
obwohl dies nicht der Fall ist. Es ist daher
besonders wichtig, dass Sie ab und zu die
Funktion der Anhängerbeleuchtung
prüfen. Prüfen Sie die Funktion der
Anhängerbeleuchtung auch jedes Mal,
nachdem Sie den Anhänger an das
Zugfahrzeug angekuppelt haben.
Schließen Sie die Anhängerbeleuchtung
niemals direkt an die Verkabelung Ihres
Fahrzeugs an. Es dürfen ausschließlich
zugelassenen Kabelstränge mit speziellen
Anhängersteckern verwendet werden.
Den Kabelstrang können Sie in einer
HYUNDAI Vertragswerkstatt montieren
lassen.
VORSICHT
Die Verwendung eines nicht
freigegebenen Anhänger-Kabel-
strangs kann zu Schäden an der
F
ahrz eugelektrik und/oder zu
Personenschäden führen.
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Fahrhinweise
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Fahren an Gefällstrecken und
Steigungen
Reduzieren Sie vor dem Befahren einer
längeren Gefällstrecke die Geschwin-
digkeit und schalten Sie in einen
kleineren Gang zurück. Wenn Sie nicht
zurückschalten, steht nicht genügend
Wirkung der Motorbremse zur
Verfügung. Das kann zur Folge haben,
dass die Bremsen überbeansprucht und
dadurch zu heiß werden, so dass die
Bremswirkung nachlassen könnte.
Schalten Sie vor längeren Steigungen in
einen kleineren Gang zurück und
reduzieren Sie die Geschwindigkeit auf
ca. 70 km/h, um das Überhitzen des
Motors und des Getriebes zu vermeiden.
Wenn das Gewicht Ihres Anhängers über
dem Gesamtgewicht für Anhänger ohne
Bremsen liegt und wenn Ihr Fahrzeug mit
einem Automatikgetriebe ausgestattet
ist, sollten Sie in der Fahrstufe D fahren,
wenn Sie den Anhänger ziehen.
Beim Fahren mit Anhänger in der
Fahrstufe D ist die Hitzeentwicklung im
Getriebe geringer und die Lebensdauer
des Getriebes wird erhöht.
Parken auf Gefällstrecken
Generell sollte ein Fahrzeug mit
angekuppeltem Anhänger nicht auf einer
Gefällstrecke geparkt werden. Wenn das
Gespann unerwartet bergab rollt, besteht
die Gefahr schwerer und
lebensgefährlicher Verletzungen sowie
von Sachschäden an Fahrzeug und
Anhänger.ACHTUNG
• Beachten Sie intensiv die Kühlmitteltemperaturanzeige,wenn Sie mit Anhänger einestarke Steigung (über 6%)befahren, damit der Motor nicht zu heiß wird. Wenn dieKühlmitteltemperatur ansteigtund der Zeiger die Markierung"H" (HOT) überschreitet, haltenSie bei der nächsten sicherenGelegenheit an und lassen Sieden Motor im Leerlauf abkühlen.Sie können die Fahrt fortsetzen, wenn der Motor ausreichendabgekühlt ist.
• Richten Sie Ihre Fahrgeschwin -
digkeit generell nach dem Anhäng er
g
ewicht und dem Grad
der jeweiligen Steigung aus, um ein mögliches Überhitzen desMotors und des Getriebes zuverhindern.
VORSICHT- Parken auf Gefällstrecken
Beim Abstellen von Fahrzeugen mit
Anhänger an Steigungen besteht die
Gefahr schwerer und
lebensgefährlicher Verletzungen für
den Fall, das sich der Anhänger vom
Fahrzeug löst oder die Bremsen
versagen.
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Fahrhinweise
Wenn es notwendig ist, dass das Gespann
an einer Gefällstrecke geparkt werden
muss, gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Parken Sie das Fahrzeug ein. DrehenSie das Lenkrad zur Bordsteinkante
(bei Fahrtrichtung bergab nach rechts,
bei Fahrtrichtung bergauf nach links).
2. Wenn das Fahrzeug mit einem Automatikgetriebe ausgestattet ist,
schalten Sie in die Parkstufe (P).
3. Betätigen Sie die Feststellbremse und stellen Sie den Motor ab.
4. Schieben Sie auf der abschüssigen Seite Unterlegkeile unter die Räder
des Anhängers.
5. Lassen Sie den Motor an, treten Sie die Bremse, schalten Sie in die
Neutralstufe, lösen Sie die
Feststellbremse und lassen Sie
langsam die Bremse los, bis die
Unterlegkeile das Gewicht
aufnehmen.
6. Treten Sie wieder die Bremse, betätigen Sie erneut die
Feststellbremse und schalten Sie bei
Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
nach "P" (Parken). 7. Stellen Sie den Motor ab und lassen
Sie das Bremspedal los, die
Feststellbremse lassen Sie jedoch
betätigt. Anfahren aus der Parkposition an einer
Steigung
1. Treten Sie in der Wählhebelstellung
"P" (Parken) das Bremspedal und
halten Sie es getreten, während Sie
wie folgt vorgehen:
• Lassen Sie den Motor an
• Legen Sie einen Gang (oder eineFahrstufe) ein und
• Lösen Sie die Feststellbremse.
2. Lassen Sie das Bremspedal langsam los.
3. Fahren Sie ein wenig vorwärts, bis die Unterlegkeile frei sind.
4. Halten Sie an und lassen Sie die Unterlegkeile von einer anderen
Person aufnehmen.
VORSICHT- Feststell-bremse
Es kann gefährlich sein, das
Fahrzeug zu verlassen, wenn die
Feststellbremse nicht fest genug
betätigt wurde.
Wenn Sie das Fahrzeug bei
laufendem Motor verlassen, könnte
sich das Fahrzeug plötzlich in
Bewegung setzen. In diesem Fall
besteht für Sie und Passanten die
Gefahr schwerer oder tödlicher
Verletzungen.