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3 3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
stellungen wiederherzustellen, müssen
diese auf dem Bildschirm des Multi-
Informationsdisplays erneut festgelegt wer-
den.
Die Öffnungsposition der elektrischen
Heckklappe kann eingestellt werden.
1Stoppen Sie die Heckklappe in der
gewünschten Position. (S.155)
2Halten Sie den Schalter für die elek-
trische Heckklappe an der Heck-
klappe ca. 2 Sekunden lang
gedrückt.
Wenn die Einstellungen abgeschlossen
sind, ertönt der Warnsummer 4 Mal.
Wenn die Heckklappe das nächste Mal
geöffnet wird, stoppt sie in dieser Position.
■Aufheben der eingestellten Öffnungs-
position der Heckklappe
Halten Sie den Schalter für die elektrische
Heckklappe an der Heckklappe ca.
7 Sekunden lang gedrückt.
Nachdem der Warnsummer 4 Mal ertönte,
ertönt er noch weitere zwei Male. Wenn die
elektrische Heckklappe das nächste Mal
geöffnet wird, stoppt sie in der Position der
Anfangseinstellung.
■Persönliche Einstellungen
Die Öffnungsposition kann über das Multi-
Informationsdisplay festgelegt werden.
(S.122)
Priorität hat die Stoppposition, die zuletzt mit
dem Schalter für die elektrische Heckklappe
an der Heckklappe oder über das Multi-Infor-
mationsdisplay festgelegt wurde.
Einstellen der Öffnungsposi-
tion der Heckklappe (Fahr-
zeuge mit elektrischer
Heckklappe)
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1663-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
■Antennenpositionen
Antennen außerhalb des Innenraums
(Fahrzeuge mit Zugangsfunktion)
Antenne außerhalb des Gepäckraums
(Fahrzeuge mit Zugangsfunktion)
Antennen im Innenraum
■Wirkungsbereich (Bereiche, in denen der elektronische Schlüssel erfasst wird)
Beim Verriegeln und Entriegeln der
Türen (Fahrzeuge mit Zugangsfunktion)
Das System ist betriebsbereit, wenn sich der
elektronische Schlüssel in einem Bereich von
0,7 m zu einem Vordertür-Außengriff oder
zum Heckklappen-Öffnerschalter befindet.
(Es können nur Türen betätigt werden, die
den Schlüssel erfassen.)
Beim Starten des Hybridsystems oder
Ändern der Modi des Start-Schalters
Das System ist betriebsbereit, wenn sich der
elektronische Schlüssel im Fahrzeug befin-
det.
■Wenn ein Alarm ertönt oder eine Warn- meldung angezeigt wird
Ein akustischer Alarm und die Anzeige einer
Warnmeldung auf dem Multi-Informationsdis- play dienen dazu, vor Fahrzeugdiebstahl und Unfällen durch fehlerhafte Bedienung zu
schützen. Wenn eine Warnmeldung ange- zeigt wird, ergreifen Sie die der Meldung ent-sprechenden Maßnahmen.
Wenn ausschließlich ein akustischer Alarm
ertönt, liegen folgende Situationen vor, die mit den angegebenen Korrekturmaßnahmen behoben werden können.
Intelligentes Zugangs- und
Startsystem
Die folgenden Vorgänge können
einfach durch Mitführen des elek-
tronischen Schlüssels, z. B. in der
Tasche, ausgeführt werden. Der
Fahrer sollte den elektronischen
Schlüssel stets bei sich haben.
Seitentüren verriegeln und entrie-
geln (Fahrzeuge mit Zugangs-
funktion) ( S.146)
Heckklappe verriegeln und entrie-
geln (Fahrzeuge mit Zugangs-
funktion) ( S.153)
Hybridsystem starten (S.225)
A
B
C
A
B
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3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
●Wenn ein Außenalarm einmal 5 Sekunden lang ertönt (Fahrzeuge mit Zugangsfunk-tion)
●Wenn ein Innenalarm dauerhaft ertönt
■Batteriesparfunktion (Fahrzeuge mit
Zugangsfunktion)
Die Batteriesparfunktion wird aktiviert, um ein Entladen der Batterie des elektronischen Schlüssels und der 12-V-Batterie zu verhin-
dern, wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht gefahren wird.
●In den folgenden Situationen kann es etwas länger dauern, die Türen mit dem intelligenten Zugangs- und Startsystem zu
entriegeln. • Der elektronische Schlüssel befand sich mindestens 10 Minuten in einem Bereich
von ca. 2 m außerhalb des Fahrzeugs. • Das intelligente Zugangs- und Startsy-stem wurde seit mindestens 5 Tagen nicht
verwendet.
●Wenn das intelligente Zugangs- und Start-
system 14 Tage oder länger nicht verwen- det wurde, ist das Entriegeln der Türen nur noch an der Fahrertür möglich. Fassen Sie
in diesem Fall den Fahrertürgriff an oder verwenden Sie die Fernbedienung oder den mechanischen Schlüssel zum Entrie-
geln der Türen.
■Aktivieren des Batteriesparmodus bei einem elektronischen Schlüssel
●Wenn der Batteriesparm odus aktiviert ist, wird die Batterieentladung minimiert, da der Funkempfang des elektronischen
Schlüssels ausgeschaltet wird.
Drücken Sie zweimal , während Sie
gedrückt halten.
Vergewissern Sie sich, dass die Kontroll-
leuchte des elektronischen Schlüssels 4-mal
blinkt.
Wenn der Batteriesparm odus aktiviert ist,
können Sie das intelligente Zugangs- und
Startsystem nicht verwenden. Um die Funk-
tion zu deaktivieren, drücken Sie eine der
Tasten des elektronischen Schlüssels.
●Elektronische Schlüssel, die längere Zeit nicht verwendet werden, können zuvor in
den Batteriesparmodus versetzt werden.
■Wenn sich der elektronische Schlüssel deaktiviert hat
Wenn die Position des elektronischen Schlüssels für eine bestimmte Zeit nicht ver-
ändert wurde, z. B. wenn der elektronische Schlüssel irgendwo liegen gelassen wurde, deaktiviert sich der elektronische Schlüssel,
um die Entladung der Batterie zu verringern. In diesem Fall lässt sich der Schlüssel auto-matisch reaktivieren, indem seine Position
verändert wird, z. B. durch Anheben.
■Umstände, die die Funktionstüchtigkeit beeinflussen
Das intelligente Zugangs- und Startsystem arbeitet mit schwachen Funkwellen. In den
folgenden Situationen kann die Kommunika- tion zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem Fahrzeug so beeinflusst werden,
dass das intelligente Zugangs- und Startsy-
SituationKorrekturmaßnahme
Es wurde versucht,
das Fahrzeug zu ver-
riegeln, während eine
Tür geöffnet war.
Schließen Sie alle
Türen und verriegeln
Sie die Türen erneut.
SituationKorrekturmaßnahme
Der Start-Schalter
wurde auf ACC
geschaltet, während
die Fahrertür offen
war (oder die Fahrer-
tür wurde geöffnet,
während sich der
Start-Schalter auf
ACC befand).
Schalten Sie den
Start-Schalter auf
OFF und schließen
Sie die Fahrertür.
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1683-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
stem, die Fernbedienung und die Wegfahr-
sperre nicht ordnungsgemäß funktionieren.
(Abhilfe: S.502)
●Wenn die Batterie des elektronischen
Schlüssels leer ist
●In der Nähe eines Fernsehturms, eines
Elektrizitätswerks, einer Tankstelle, eines
Radiosenders, eines großen Bildschirms,
eines Flughafens oder einer anderen Ein-
richtung, die starke Funkwellen oder elek-
trisches Rauschen erzeugt
●Wenn der elektronische Schlüssel mit
einem der folgenden Metallgegenstände in
Berührung kommt oder davon abgedeckt
wird
• Karten, an denen sich Aluminiumfolie
befindet
• Zigarettenschachteln, in denen sich Alumi-
niumfolie befindet
• Metallische Brieftaschen oder Taschen
• Münzen
• Metallene Handwärmer
• Medien wie CDs und DVDs
●Wenn ein anderer Fernbedienungsschlüs-
sel (der ebenfalls Funkwellen aussendet)
in der Nähe betätigt wird
●Wenn Sie den elektronischen Schlüssel
zusammen mit einem der folgenden
Geräte, die Funkwellen aussenden, bei
sich haben
• Tragbares Funkgerät, Mobiltelefon,
Schnurlostelefon oder andere drahtlose
Kommunikationsgeräte
• Elektronischer Schlüssel oder Fernbedie-
nungsschlüssel eines anderen Fahrzeugs,
der Funkwellen aussendet
• Computer oder PDA
• Digitaler Audioplayer
• Tragbare Spielkonsole
●Wenn eine Tönungsfolie mit metallischen
Komponenten oder metallische Objekte an
der Heckscheibe angebracht sind
●Wenn der elektronische Schlüssel in der
Nähe eines Ladegeräts oder eines ande-
ren elektronischen Geräts abgelegt wird
●Beim Parken auf einem Parkplatz mit
Münzparkuhr (die Funkwellen zur Erfas-
sung von Fahrzeugen können die Funktion
des intelligenten Zugangs- und Startsy-
stems beeinträchtigen)
■Anmerkungen zur Zugangsfunktion
(falls vorhanden)
●Selbst wenn sich der elektronische Schlüs-
sel innerhalb des Wirkungsbereichs (der
Erfassungsbereiche) befindet, arbeitet das
System in folgenden Fällen möglicher-
weise nicht ordnungsgemäß:
• Der elektronische Schlüssel befindet sich
beim Ver- oder Entriegeln der Türen zu
nahe am Fenster oder am Türaußengriff,
zu nahe am Boden oder zu hoch oben.
• Der elektronische Schlüssel befindet sich
beim Starten des Hybridsystems oder
beim Ändern der Modi des Start-Schalters
auf der Instrumententafel, auf der Gepäck-
raumabdeckung, auf dem Boden, in einem
Türfach oder im Handschuhfach.
●Legen Sie den elektronischen Schlüssel
nicht oben auf der Instrumententafel oder
in der Nähe der Türfächer ab, wenn Sie
das Fahrzeug verlassen. In Abhängigkeit
von den Empfangsbedingungen für die
Funkwellen kann er eventuell von der
Antenne außerhalb des Innenraums
erfasst werden, sodass die Türen von
außen verriegelt werden können und der
elektronische Schlüssel im Fahrzeug ein-
geschlossen werden könnte.
●Solange sich der elektronische Schlüssel
innerhalb des Wirkungsbereichs befindet,
können die Türen von jeder beliebigen
Person ver- oder entriegelt werden. Zum
Entriegeln des Fahrzeugs können jedoch
nur die Türen verwendet werden, die den
elektronischen Schlüssel erfassen.
●Selbst wenn sich der elektronische Schlüs-
sel nicht im Fahrzeug befindet, kann das
Hybridsystem möglicherweise gestartet
werden, wenn sich der elektronische
Schlüssel in Fensternähe befindet.
●Die Türen könnten sich selbsttätig entrie-
geln, wenn eine große Menge Wasser
gegen den Türgriff spritzt, z. B. bei Regen
oder in einer Waschanlage, während sich
der elektronische Schlüssel im Wirkungs-
bereich befindet. (Wenn keine Tür geöffnet
und geschlossen wird, werden die Türen
nach ca. 30 Sekunden automatisch wie-
der verriegelt.)
●Wird die Fernbedienung zum Verriegeln
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3 3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
der Türen verwendet, während sich der
elektronische Schlüssel in der Nähe des
Fahrzeugs befindet, kann es sein, dass Sie
die Türen nicht mit der Zugangsfunktion
entriegeln können. (Verwenden Sie zum
Entriegeln der Türen die Fernbedienung.)
●Wenn Sie den Türgriff-Verriegelungssen-
sor berühren und dabei Handschuhe tra-
gen, kann der Sensor verzögert oder gar
nicht ansprechen. Ziehen Sie die Hand-
schuhe aus und berühren Sie den Verrie-
gelungssensor erneut.
●Wenn Sie die Türen mit dem Verriege-
lungssensor verriegeln, werden bis zu
zweimal hintereinander Erkennungssi-
gnale ausgegeben. Danach werden keine
Erkennungssignale mehr ausgegeben.
●Falls der Türgriff nass wird, während sich
der elektronische Schlüssel im Wirkungs-
bereich befindet, ver- und entriegelt sich
die Tür unter Umständen mehrmals hinter-
einander. Um das zu verhindern, gehen
Sie beim Waschen des Fahrzeugs wie
folgt vor:
• Bewahren Sie den elektronischen Schlüs-
sel mindestens 2 m vom Fahrzeug entfernt
auf. (Achten Sie darauf, dass der Schlüs-
sel nicht gestohlen werden kann.)
• Aktivieren Sie den Batteriesparmodus des
elektronischen Schlüssels, um das intelli-
gente Zugangs- und Startsystem zu deak-
tivieren. (S.167)
●Wenn sich der elektronische Schlüssel im
Fahrzeug befindet und ein Türgriff beim
Waschen des Fahrzeugs nass wird, kann
eine Meldung auf dem Multi-Informations-
display angezeigt werden und außerhalb
des Fahrzeugs ertönt ein Warnsummer.
Verriegeln Sie zum Ausschalten des
Alarms alle Türen.
●Die Funktion des Verriegelungssensors
wird möglicherweise beeinträchtigt, wenn
er mit Eis, Schnee, Schlamm usw. in
Berührung kommt. Reinigen Sie den Ver-
riegelungssensor und versuchen Sie, ihn
erneut zu betätigen, oder verwenden Sie
den Verriegelungssensor an der Unterseite
des Türgriffs.
●Eine plötzliche Annäherung an den Wir-
kungsbereich oder den Türgriff kann das Entriegeln der Türen verhindern. Bewe-
gen Sie in diesem Fall den Türgriff zurück
in die Ausgangsstellung und stellen Sie
sicher, dass die Türen entriegelt werden,
ehe Sie erneut am Türgriff ziehen.
●Befindet sich ein weiterer elektronischer
Schlüssel im Erfassungsbereich, kann das
Entriegeln der Türen etwas länger dauern,
nachdem der Türgriff berührt wurde.
■Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht
gefahren wird
●Fahrzeuge mit Zugangsfunktion: Um einen
Diebstahl des Fahrzeugs zu verhindern,
lassen Sie den elektronischen Schlüssel
nicht innerhalb eines Bereichs von 2 m
zum Fahrzeug liegen.
●Das intelligente Zugangs- und Startsy-
stem kann vorab deaktiviert werden.
(S.533)
●Der Batteriesparmodus kann den Strom-
verbrauch der elektronischen Schlüssel
verringern. (S.167)
■So betätigen Sie das System richtig
Achten Sie darauf, dass Sie den elektroni-
schen Schlüssel bei sich haben, wenn Sie
das System betätigen. Fahrzeuge mit
Zugangsfunktion: Bringen Sie den elektroni-
schen Schlüssel nicht zu nahe an das Fahr-
zeug heran, wenn Sie das System von außen
betätigen.
Abhängig von der Position und den Umstän-
den beim Halten des elektronischen Schlüs-
sels wird der Schlüssel möglicherweise nicht
richtig erfasst und das System arbeitet even-
tuell nicht einwandfrei. (Der Alarm kann
ungewollt ausgelöst werden oder der Aus-
sperrschutz funktioniert nicht.)
■Wenn das intelligente Zugangs- und
Startsystem nicht ordnungsgemäß
funktioniert
●Ver- und Entriegeln der Türen: Verwenden
Sie den mechanischen Schlüssel.
(S.502)
●Starten des Hybridsystems: S.225
■Persönliche Einstellungen
Bestimmte Einstellungen (z. B. für das intelli-
gente Zugangs- und Startsystem) können
geändert werden.
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1703-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
(Anpassbare Funktionen: S.532)
Wenn das intelligente Zugangs- und Startsy- stem über eine persönliche Einstellung deak-tiviert wurde, lesen Sie zum Durchführen der
folgenden Vorgänge die jeweiligen Erläute- rungen.
●Ver- und Entriegeln der Türen:Verwenden Sie die Fernbedienung oder den mechanischen Schlüssel. ( S.146,
502)
●Starten des Hybridsystems und Ändern
der Modi des Start-Schalters: S.503
●Ausschalten des Hybridsystems: S.227
WARNUNG
■Vorsichtsmaßregeln im Hinblick auf
Interferenzen mit elektronischen Geräten
●Träger von implantierbaren Herzschritt-machern, Herzschrittmachern zur kar-
dialen Resynchronisationstherapie oder implantierbaren Kardioverter-Defibrilla-toren sollten stets einen angemessenen
Abstand zu den Antennen des intelli- genten Zugangs- und Startsystems ein-halten. ( S.166)
Die Funkwellen können den Betrieb die- ser Geräte stören. Die Zugangsfunktion kann, falls erforder lich, deaktiviert wer-
den. Bitten Sie einen Toyota-Vertrags- händler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere
zuverlässige Werkstatt um weitere Infor- mationen, wie etwa zur Frequenz und zum Ausgabezeitpunkt der Funkwellen.
Klären Sie anschließend mit Ihrem Arzt, ob die Zugangsfunktion deaktiviert wer-den sollte.
●Träger von anderen elektrischen medi-zinischen Geräten als implantierbaren Herzschrittmachern, Herzschrittma-
chern zur kardialen Resynchronisati- onstherapie oder implantierbaren
Kardioverter-Defibrillatoren sollten sich beim Hersteller des jeweiligen Geräts nach dessen Funktion unter dem Ein-
fluss von Funkwellen erkundigen. Funkwellen können unerwartete Auswir-kungen auf den Betrieb solcher medizi-
nischen Geräte haben.
Setzen Sie sich für weitere Einzelheiten zur Deaktivierung der Zugangsfunktion mit
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-ren zuverlässigen Werkstatt in Verbin-
dung.
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3
3-3. Einstellen der Sitze
Vor Fahrtantritt
3-3.Einstellen de r Sitze
Manuell verstellbarer Sitz
1 Einstellhebel für die Sitzposition
2 Einstellhebel für den Rückenleh-
nen-Neigungswinkel
3 Einstellhebel für die Sitzhöhe (nur
Fahrerseite)
Elektrisch verstellbarer Sitz
1 Einstellschalter für die Sitzposition
2 Einstellschalter für den Rückenleh-
nen-Neigungswinkel
3 Einstellschalter für die Sitzkis-
senneigung
4 Einstellschalter für die Sitzhöhe
5 Einstellschalter für die Lenden-
stütze (nur Fahrerseite)
■Beim Einstellen des Sitzes
Achten Sie beim Einstellen des Sitzes darauf, dass die Kopfstütze nicht den Dachhimmel und die Sonnenblende berührt.
Vordersitze
Die Sitze können eingestellt wer-
den (in Längsrichtung, Höhe
usw.). Stellen Sie den Sitz so ein,
dass Sie beim Fahren die richtige
Fahrhaltung einnehmen.
Einstellung
WARNUNG
■Beim Einstellen der Sitzposition
●Gehen Sie beim Einstellen der Sitzposi- tion vorsichtig vor, um sicherzustellen, dass andere Mitfahrer nicht durch einen
sich bewegenden Sitz verletzt werden.
●Um Verletzungen zu vermeiden, fassen Sie nicht unter den Sitz oder in die Nähe
beweglicher Teile. Finger oder Hände könnten im Sitzme-chanismus eingeklemmt werden.
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1723-3. Einstellen der Sitze
Ziehen Sie am Einstellhebel für den
Rückenlehnen-Neigungswinkel und
stellen Sie den Rückenlehnen-Nei-
gungswinkel ein.
WARNUNG
●Stellen Sie sicher, dass die Füße genug
Freiraum haben, sodass sie nicht einge- klemmt werden können.
●Nur bei manuell verstellbarem Sitz: Stel-
len Sie nach dem Einstellen des Sitzes sicher, dass er in der neuen Position eingerastet ist.
■Sitzeinstellung
Neigen Sie die Rückenlehne nicht mehr als nötig zurück, um bei einem Unfall nicht Gefahr zu laufen, unter dem Beckengurt
durchzurutschen. Wird die Rückenlehne zu stark nach hin-ten geneigt, könnte der Beckengurt über
Ihre Hüften rutschen und die Rückhalte- kräfte würden direkt auf Ihren Bauch ein-wirken oder Ihr Hals könnte unter den
Schultergurt geraten, wodurch sich bei einem Unfall das Risiko erhöhen würde, tödliche oder schwere Verletzungen zu
erleiden. Nehmen Sie während der Fahrt keine Sit-zeinstellungen vor, da sich der Sitz dabei
unerwartet bewegen kann und Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren könnten.
Rücksitze
Sie können durch Betätigung
eines Hebels die Rückenlehnen-
Neigung einstellen und die Rüc-
kenlehnen umklappen.
Einstellung
WARNUNG
■Beim Verstellen der Rückenlehne
Beachten Sie die folgenden Vorsichts- maßregeln.
Anderenfalls kann es zu tödlichen oder schweren Verletzungen kommen.
●Achten Sie darauf, dass die Rücken-lehne nicht gegen einen Mitfahrer stößt.
●Fassen Sie nicht in die Nähe bewegli-cher Teile oder zwischen die Sitze, und achten Sie darauf, dass Sie sich keinen
Körperteil einklemmen.
A