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8-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
ACC.
3 Treten Sie fest auf das Bremspedal
(Multidrive) bzw. das Kupplungspe-
dal (Schaltgetriebe) und überprüfen
Sie, ob auf der Multi-Informa-
tionsanzeige angezeigt wird.
4 Betätigen Sie den Motorschalter
kurz und fest.
Wenn der Motor immer noch nicht
angelassen werden kann, wenden Sie
sich an einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt
oder eine andere verlässliche Werk-
statt.
■Abschalten des Motors
Schalten Sie den Schalthebel auf P (Multidrive) oder N (S chaltgetriebe) und drüc-
ken Sie den Motorschalte r, wie Sie es beim
Abstellen des Motors normalerweise tun.
■Batterie für elektronischen Schlüssel
Da das oben genannte Verfahren eine vor- übergehende Maßnahme ist, empfiehlt es
sich, die Batterie für den elektronischen
Schlüssel sofort auszutauschen, wenn die Batterie entladen ist. ( S.507)
■Alarm (je nach Ausstattung)
Wenn Sie den mechanischen Schlüssel zum
Verriegeln der Türen verwenden, wird die
Alarmanlage nicht aktiviert. Wenn eine Tür mit dem mechanischen
Schlüssel entriegelt wird, während die Alarm-
anlage aktiviert ist, kann der Alarm ausgelöst werden. ( S.83)
■Ändern der Motorschalter-Modi
Lassen Sie das Bremspedal (Multidrive) oder das Kupplungspedal (Sc haltgetriebe) los und
drücken Sie den Motorschalter in Schritt 3
oben. Der Motor startet nicht und der Modus wird
bei jedem Drücken des Schalters geändert.
( S.186)
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5768-2. Maßnahmen im Notfall
Wenn Sie ein Überbrückungskabel
(oder Starthilfekabel) und ein zweites
Fahrzeug mit 12-Volt-Batterie zur Ver-
fügung haben, können Sie Ihr Fahrzeug
wie folgt überbrücken.
1 Fahrzeuge mit Alarm (S.83): Ver-
gewissern Sie sich, dass Sie den
Schlüssel mitführen.
Beim Anschließen der Überbrückungskabel
(oder Starthilfekabel) kann je nach Situation
der Alarm aktiviert und die Türen verriegelt werden. ( S.84)
2Öffnen Sie die Motorhaube.
( S.486)
3 Verbinden Sie die Klemme der Plusleitung des Starthilfekabels mit an Ihrem
Fahrzeug und verbinden Sie die Klemme am anderen Ende der Plusleitung mit
am zweiten Fahrzeug. Verbinden Sie dann die Klemme der Minusleitung mit
Wenn die Fahrzeugbatterie
entladen ist
Die folgenden Verfahren können
verwendet werden, um den Motor
zu starten, wenn die Fahrzeugbat-
terie entladen ist.
Sie können auch einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt oder einen
qualifizierten Fachbetrieb anrufen.
Wiederanlassen des Motors
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8-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
am zweiten Fahrzeug und verbinden Sie die Klemme am anderen Ende der
Minusleitung mit .
Positive (+) Batteriekl emme (Ihr Fahrzeug)
Positive (+) Batterieklemme (zweites Fahrzeug)
Negative (-) Batteriekle mme (zweites Fahrzeug)
Solider, unbeweglicher, nicht lackierter metallischer Punkt, der von der Batterie
und jeglichen beweglichen Teilen entfernt ist, wie in der Abbildung dargestellt
4 Starten Sie den Motor des zweiten
Fahrzeugs. Erhöhen Sie die Motor-
drehzahl ein wenig und halten Sie
diese Drehzahl etwa 5 Minuten, um
die Batterie Ihres Fahrzeugs zu
laden.
5 Fahrzeuge mit intelligentem Ein-
stiegs- & Start system: Öffnen und
schließen Sie eine der Türen Ihres
Fahrzeugs, während sich der
Motorschalter in OFF befindet.
6 Behalten Sie die Motordrehzahl des
zweiten Fahrzeugs bei und lassen
Sie den Motor Ihres Fahrzeugs an,
indem Sie den Motorschalter auf
ON schalten.
7 Entfernen Sie die Überbrückungs-
kabel in genau umgekehrter Rei-
henfolge zu der, in der sie
angebracht wurden, sobald der
Motor des Fahrzeugs angesprun-
gen ist.
Sobald der Motor startet, lassen Sie
das Fahrzeug so bald wie möglich von
einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder
einer anderen verlässlichen Werkstatt
überprüfen.
■Anlassen des Motors bei entladener
Batterie
Der Motor kann nicht durch Anschieben
angelassen werden.
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5788-2. Maßnahmen im Notfall
■Um ein Entladen der Batterie zu vermei- den
●Schalten Sie bei angehaltenem Motor die Scheinwerfer und das Audiosystem aus.
(Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem:
Außer wenn der Motor durch das Stopp- & Startsystem angehalten wird.)
●Schalten Sie unnötige elektrische Bauteile aus, wenn das Fahrzeug längere Zeit mit
niedriger Drehzahl fährt, z. B. bei hohem
Verkehrsaufkommen.
■Wenn die Batterie herausgenommen
oder entladen wird
●Im ECU gespeicherte Informationen wer-
den gelöscht. Wenn die Batterie entladen ist, lassen Sie das Fahrzeug von einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande- ren verlässlichen Werkstatt überprüfen.
●Manche Systeme müssen möglicherweise initialisiert werden. ( S.609)
■Beim Entfernen der Klemmen der Batte-
rie
Wenn die Klemmen der Batterie entfernt wer-
den, werden die im ECU gespeicherten Infor- mationen gelöscht. Wenden Sie sich vor dem
Entfernen der Batterieklemmen an einen
Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt.
■Laden der Batterie
Die in der Batterie gespeicherte Elektrizität
entlädt sich aufgrund natürlicher Entladung und leichten Verbrauchs durch bestimmte
elektrische Anlagen allmählich selbst, auch
wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Wenn das Fahrzeug für lange Zeit ungenutzt bleibt,
kann sich die Batterie entladen und der Motor
lässt sich eventuell nicht starten. (Die Batte- rie lädt sich während der Fahrt automatisch
auf.)
■Beim Aufladen oder Austauschen der
Batterie
●Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- &
Startsystem: In manchen Fällen ist es nicht möglich, die Türen bei entladener Batterie
mit dem intelligenten Einstiegs- & Startsy-
stem zu entriegeln. Verriegeln oder entrie-
geln Sie die Türen mit der Fernbedienung oder dem mechanischen Schlüssel.
●Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- & Startsystem: Eventuell startet der Motor
nach dem Aufladen der Batterie nicht beim
ersten Versuch, nach dem zweiten Ver- such wird er jedoch normal starten. Dies ist
keine Funktionsstörung.
●Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- &
Startsystem: Der Modus des Motorschal-
ters wird vom Fahrzeug gespeichert. Wenn
die Batterie wieder angeklemmt wird, kehrt das System in den Modus zurück, in dem
es sich vor dem Entladen der Batterie
befand. Schalten Sie vor dem Abklemmen der Batterie den Motorschalter aus.
Wenn Sie nicht genau wissen, in welchem
Modus sich der Motorschalter vor dem Ent- laden der Batterie befand, seien Sie
besonders vorsichtig beim erneuten Ank-
lemmen der Batterie.
●Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem: Nach
dem Abtrennen und Wiederanschließen der Batterieanschlüsse sowie nach dem
Austausch der Batterie hält das Stopp- &
Startsystem den Motor möglicherweise für ca. 5 bis 60 Minuten nicht automatisch an.
■Beim Austauschen der Batterie
●Verwenden Sie eine Batterie, die den euro-päischen Vorschriften entspricht.
●Fahrzeuge mit Stopp- & Startsystem: Ver-wenden Sie eine Original-Batterie, die spe-
ziell für die Verwendung des Stopp- &
Startsystems vorgesehen ist oder eine Bat- terie mit gleichwertigen Spezifikationen zu
denen einer Original-Batterie. Wenn eine
nicht unterstützte Batterie verwendet wird, können die Funktionen des Stopp- & Start-
systems zum Schutz der Batterie einge-
schränkt sein. Außerdem kann sich die Batterieleistung verringern und der Motor
kann möglicherweise nicht neu gestartet
werden. Wenden Sie sich für Einzelheiten an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt.
●Verwenden Sie eine Batterie, deren
Gehäusegröße der der vorherigen Batte- rie entspricht, und die eine gleichwertige
oder höhere 20-Stunden-Kapazität (20HR)
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8-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
besitzt. • Wenn die Größen abweichen, kann die
Batterie nicht sicher befestigt werden.
• Falls die 20-Stunden-Kapazität niedrig ist, kann sich die Batterie auch dann entladen,
und der Motor kann möglicherweise nicht
mehr gestartet werden, wenn das Fahr- zeug nur für einen kurzen Zeitraum nicht
verwendet wird.
●Wenden Sie sich für Einzelheiten an einen
Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt.
WARNUNG
■Beim Entfernen der Klemmen der
Batterie
Entfernen Sie stets zuerst die Minus-
klemme (-). Wenn die Plusklemme (+) bei ihrer Entfernung mit Metall in der Umge-
bung in Berührung kommt, kann es zu
Funkenbildung und infolgedessen zu einem Brand sowie zu einem Stromschlag
und Tod oder schwere Verletzungen kom-
men.
■Vermeiden von Batteriebränden oder
Explosionen
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen, um ein versehentliches Entzün-
den der möglicherweise von der Batterie freigesetzten brennbaren Gase zu verhin-
dern:
●Stellen Sie sicher, dass jedes Überbrüc- kungskabel an den richtigen Batteriepol
angeschlossen ist und dass es nicht
unbeabsichtigt ein anderes Teil als die- sen Pol berührt.
●Lassen Sie nicht das andere Ende des
Überbrückungskabels, das mit dem Pluspol “+” verbunden ist, mit anderen
Teilen oder Metallflächen, wie z. B. Hal-
terungen oder nicht lackierte Metallflä- chen, in Berührung kommen.
●Achten Sie darauf, dass sich die Klem-
men + und - der Überbrückungskabel auf keinen Fall berühren.
●Rauchen Sie nicht, verwenden Sie
keine Streichhölzer oder Feuerzeuge in
der Nähe und halten Sie offenes Feuer von der Batterie fern.
■Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang
mit der Batterie
Diese Batterie enthält giftige und ätzende Batteriesäure, zusätzlich gibt es Teile, die
Blei und Bleiverbindungen enthalten.
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen im Umgang mit der Batterie:
●Tragen Sie bei Arbeiten an der Batterie
immer eine Schutzbri lle und achten Sie
darauf, dass keine Batterieflüssigkeit (Säure) an Ihre Haut, Kleidung oder an
die Karosserie gelangt.
●Lehnen Sie sich nicht über die Batterie.
●Falls Batterieflüssigkeit auf Ihre Haut
oder in Ihre Augen gelangt, spülen Sie
den betroffenen Bereich sofort mit Was- ser ab und suchen Sie einen Arzt auf.
Legen Sie einen nassen Schwamm
oder Lappen auf den betroffenen Bereich, bis Sie ärzt liche Hilfe erhalten.
●Waschen Sie sich nach dem Berühren
des Batterieträgers, der Batteriepole und anderer Teile der Batterie immer die
Hände.
●Halten Sie Kinder von der Batterie fern.
■Beim Austauschen der Batterie
●Wenn sich der Entlüftungsstopfen und
die Anzeige in der Nähe der Halte-
klemme befinden, kann Batterieflüssig- keit (Schwefelsäure) austreten.
●Wenden Sie sich für Informationen zum
Austausch der Batterie an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt.
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5808-2. Maßnahmen im Notfall
1Halten Sie das Fahrzeug an einer
sicheren Stelle an, schalten Sie die
Klimaanlage aus und schalten Sie
dann den Motor aus.
2 Wenn Sie Dampf sehen: Heben Sie
vorsichtig die Motorhaube an, nach-
dem der Dampf nachgelassen hat.
Wenn Sie keinen Dampf sehen:
Heben Sie vorsichtig die Motor-
haube an.
3 Überprüfen Sie die Schläuche und
den Kühlerblock (Kühler) auf
HINWEIS
■Bei Verwendung von Überbrückungs-
kabeln
Vergewissern Sie sich beim Anschließen
der Überbrückungskabel, dass diese nicht in die Kühlgebläse gelangen oder sich im
Antriebsriemen des Motors verfangen.
Wenn das Fahrzeug über-
hitzt
Folgendes kann darauf hinwei-
sen, dass Ihr Fahrzeug überhitzt
ist.
Die Motorkühlmittel-Tempera-
turanzeige ( S.91, 95) befindet
sich im roten Bereich oder der
Motor verliert spürbar an Leistung.
(Zum Beispiel erhöht sich die
Fahrzeuggeschwindigkeit nicht.)
“Motorkühlmitteltemperatur hoch
An sicherer Stelle anhalten Siehe
Betriebsanleitung” wird auf der
Multi-Informationsanzeige ange-
zeigt.
Dampf tritt unter der Motorhaube
aus.
Abhilfemaßnahmen
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8-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
Undichtigkeiten, nachdem der
Motor ausreichend abgekühlt ist.
Kühler
Kühlgebläse
Wenn eine große Menge Kühlmittel austritt,
wenden Sie sich sofort an einen Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerk-
statt oder eine andere verlässliche
Werkstatt.
4 Der Kühlmittelstand ist ausreichend,
wenn er zwischen den Markierun-
gen “FULL” oder “F” und “LOW”
oder “L” am Vorratsbehälter liegt.
Motor
Vorratsbehälter
Markierung “FULL”
Markierung “LOW”
Ladeluftkühler
Vorratsbehälter
Markierung “F”
Markierung “L”
5 Füllen Sie bei Bedarf Motorkühlmit-
tel nach.
Im Notfall kann auch Wasser nachgefüllt
werden, sofern kein Motorkühlmittel zur Ver- fügung steht.
Motor
Ladeluftkühler
6 Starten Sie den Motor und schalten
Sie die Klimaanlage ein, um zu
überprüfen, ob die Kühlgebläse des
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5828-2. Maßnahmen im Notfall
Kühlers arbeiten, und um auf Kühl-
mittellecks aus dem Kühler oder
den Schläuchen zu kontrollieren.
Die Gebläse arbeiten, wenn die Klimaanlage
unmittelbar nach einem Kaltstart eingeschal- tet wird. Bestätigen Sie die Gebläsefunktion
durch Überprüfung des Lüftergeräuschs und
des Luftstroms. Wenn es schwierig ist, diese zu überprüfen, schalten Sie die Klimaanlage
wiederholt ein und aus. (Bei Temperaturen
unter dem Gefrierpunkt funktionieren die
Gebläse möglicher weise nicht.)
7Wenn die Gebläse nicht laufen:
Stellen Sie sofort den Motor ab und
wenden Sie sich an einen
Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt.
Wenn die Gebläse in Betrieb sind:
Lassen Sie das Fahrzeug beim
nächstgelegenen Toyota-Vertrags-
händler bzw. der nächstgelegenen
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt
überprüfen.
WARNUNG
■Bei Kontrollen unter der Motorhaube
Ihres Fahrzeugs
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Eine Missachtung dessen kann Verletzungen wie Verbrennungen zur
Folge haben.
●Wenn Dampf unter der Motorhaube austritt, öffnen Sie die Motorhaube erst,
nachdem der Dampf abgezogen ist. Der
Motorraum kann sehr heiß sein.
●Halten Sie Hände und Kleidung (insbe-
sondere eine Krawatte, einen Schal
oder ein Halstuch) fern von den Lüftern und Riemen. Andernfalls können Hände
oder Kleidungsstücke eingeklemmt wer-
den, was zu schweren Verletzungen führen kann.
●Lösen Sie nicht die Kühlmittel-Vorrats-
behälterdeckel, solange Motor und Küh-
ler heiß sind. Heißer Dampf oder heißes Kühlmittel
könnte herausspritzen.
HINWEIS
■Wenn Motorkühlmittel nachgefüllt
wird
Füllen Sie langsam Kühlmittel nach,
sobald der Motor ausreichend abgekühlt ist. Wenn Sie kühles K ühlmittel zu schnell
in einen heißen Motor füllen, kann dies zu
Schäden am Motor führen.
■Schutz des Kühlsystems vor Beschä-
digung
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen:
●Vermeiden Sie eine Verunreinigung des
Kühlmittels mit Fremdmaterial (wie zum
Beispiel Sand oder Staub o. Ä.).
●Verwenden Sie keinen Kühlmittelzusatz.