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4-1. Vor Antritt der Fahrt
Fahrbetrieb
Vor dem Anhängerbetrieb sind zuläs-
sige Anhängelast, GVM (Zulässiges
Gesamtgewicht des Fahrzeugs), MPAC
(Maximal zulässige Achslast) und
zulässige Stützlast zu prüfen. ( S.586)
Toyota empfiehlt für Ihr Fahrzeug die
Anhängerkupplung/Kupplungshalte-
rung von Toyota. Andere geeignete und
qualitativ vergleichbare Produkte kön-
nen ebenfalls verwendet werden.
Bei Fahrzeugen, bei denen die Anhän-
gervorrichtung Leuchten oder Kennzei-
chen verdeckt, sollten Sie Folgendes
beachten:
Verwenden Sie keine Anhängervor-
richtungen, die nicht leicht entfernt
oder neu positioniert werden kön-
nen.
Wenn Anhängervorrichtungen nicht
in Gebrauch sind, sollten Sie diese
entfernen oder neu positionieren.
■Gesamtgewicht des Anhängers
und zulässige Stützlast
Gesamtgewicht des Anhängers
Das Eigengewicht des Anhängers zuzüglich
der Ladung des Anhängers muss innerhalb
der zulässigen Anhängelast liegen. Es ist
gefährlich, dieses Gewicht zu überschreiten.
( S.586)
Verwenden Sie im Anhängerbetrieb eine
Reibungskupplung oder einen Anhängersta-
Fahrzeuge mit Anhängerzugpaket
Ihr Fahrzeug ist in erster Linie für die Beförderung von Personen ausgelegt.
Das Ziehen eines Anhängers wirkt sich
ungünstig auf Handhabung, Leistung, Bremsverhalten, Lebensdauer und Kraft-
stoffverbrauch aus. Ihre Sicherheit und
Zufriedenheit sind abhängig von sachge-
mäßem Gebrauch der korrekten Ausrü- stung und vorsichtigem Fahrverhalten. Zu
Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicher-
heit anderer Personen dürfen Sie das Fahrzeug oder den Anhänger nicht über-
laden.
Gehen Sie äußerst vorsichtig vor, um
einen Anhänger sicher zu ziehen, und berücksichtigen Sie beim Fahren des
Fahrzeugs die Eigenschaften des Anhän-
gers und die Betriebsbedingungen.
Schäden oder Fehlfunktionen, die durch das Ziehen eines Anhängers für gewerbli-
che Zwecke verursacht werden, sind nicht
von den Toyota-Garantien abgedeckt.
Wenden Sie sich vor dem Anhängerbe- trieb für weitere Einzelheiten an Ihren
Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere verlässliche Werkstatt, da es in
einigen Ländern zusätzliche gesetzliche
Anforderungen gibt.
Gewichtsgrenzen
Anhängerkupplung/Kupp-
lungshalterung
Wichtige Punkte in Bezug auf
Anhängerlasten
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1764-1. Vor Antritt der Fahrt
bilisator(Vorrichtung zur Kontrolle von
Schlingern).
Zulässige Stützlast
Bemessen Sie die Anhängerlast so, dass
die Stützlast größer als 25 kg oder 4% der
Anhängelast ist. Die Stützlast darf das ange-
gebene Gewicht nicht überschreiten.
( S.586)
■Informationsplakette (Hersteller-
kennzeichnung)
Zulässiges Gesamtgewicht der
Kombination
Anhand der Summe des Gesamtgewichts
des Fahrzeugs und des Gewichts des zu
ziehenden Anhängers kann beurteilt wer-
den, ob das Fahrzeug ein anderes Fahrzeug
abschleppen kann oder nicht.
Wenn das zulässige Gesamtgewicht der
Kombination größer als das zulässige
Gesamtgewicht des Fahrzeugs ist, ist Ihr
Fahrzeug mit einem Anhängerzugpaket aus-
gestattet und kann ein anderes Fahrzeug
abschleppen. Wenn dagegen das zulässige
Gesamtgewicht der Kombination dem zuläs-
sigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs ent-
spricht, ist Ihr Fahrzeug nicht mit einem
Anhängerzugpaket ausgestattet und kann
kein anderes Fahrzeug abschleppen.
Zulässiges Gesamtgewicht des
Fahrzeugs
Die Summe aus Leergewicht und Gewicht
von Fahrer, Insassen, Gepäck, Anhänger-
kupplung und Stützlast darf das zulässige
Gesamtgewicht des Fahrzeugs nicht um
mehr als 100 kg übersteigen. Es ist gefähr-
lich, dieses Gewicht zu überschreiten.
Maximal zulässige Achslast hinten
Die Hinterachslast darf die maximal zuläs-
sige Achslast hinten um nicht mehr als 15%
überschreiten. Es ist gefährlich, dieses
Gewicht zu überschreiten. Die Werte für die
Anhängelast wurden durch Versuche auf
Meereshöhe ermittelt. Beachten Sie, dass
Motorleistung und zulässige Anhängelast in
großer Höhe geringer sind.
WARNUNG
■Wenn das zulässige Gesamtgewicht oder die maximal zulässige Achslast
des Fahrzeugs überschritten wird
Das Nichtbeachten dieser Vorsichtsmaß-
nahme kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
●Erhöhen Sie den empfohlenen Reifen-
druck um 20,0 kPa (0,2 kgf/cm2 oder
bar). ( S.593)
●Überschreiten Sie nicht die Geschwin-
digkeitsbegrenzung für Anhängerbetrieb in geschlossenen Ortschaften bzw. eine
Geschwindigkeit von 100 km/h, je nach-
dem, welcher Wert niedriger ist.
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4-1. Vor Antritt der Fahrt
Fahrbetrieb
Steilheck
1 516 mm
2 516 mm
3 895 mm*1
896 mm*2
4559 mm
5 380 mm
6 25 mm*1
26 mm*2
723 mm*1
24 mm*2
8358 mm*1
371 mm*2
Einbaulage von Anhängerkup-
plung/Kupplungshalterung und
Kugelkopf
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1784-1. Vor Antritt der Fahrt
Kombi
1 516 mm
2 516 mm
3 1105 mm*1
1106 mm*2
4608 mm
5 325 mm
6 16 mm*1
18 mm*2
712 mm*1
13 mm*2
8364 mm*1
376 mm*2
*1: Fahrzeuge ohne Schlechtwegepaket
*2: Fahrzeuge mit Schlechtwegepaket
■Informationen zu Reifen
●Erhöhen Sie bei Anhängerbetrieb den Rei-
fendruck auf 20,0 kPa (0,2 kgf/cm2 oder
bar) über den empfohlenen Wert.
( S.586)
●Erhöhen Sie den Luftdruck der Anhänger-
reifen entsprechend dem Gesamtgewicht des Anhängers und entsprechend den
vom Hersteller Ihres Anhängers empfohle-
nen Werten.
■Anhängerleuchten
Bitte wenden Sie sich für den Einbau von Anhängerleuchten an einen Toyota-Vertrags-
händler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt
oder eine andere verlässliche Werkstatt, da ein nicht ordnungsgemäßer Einbau zur
Beschädigung der Leuchten des Fahrzeugs
führen kann. Sorgen Sie dafür, dass Sie beim
Einbau der Anhängerleuc hten die gesetzli- chen Bestimmungen Ihres Landes einhalten.
■Einfahrplan
Toyota empfiehlt, Fahrzeuge mit neu einge-
bauten Antriebsstrangkomponenten auf den
ersten 800 km nicht zum Ziehen von Anhän- gern einzusetzen.
■Sicherheitskontrollen vor dem Anhän-
gerbetrieb
●Kontrollieren Sie, dass der maximal zuläs-
sige Lastgrenzwert für den Kugelkopf der
Anhängerkupplung/Kupplungshalterung nicht überschritten wird. Bedenken Sie,
dass die Stützlast auf der Anhängerkupp-
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4-1. Vor Antritt der Fahrt
Fahrbetrieb
lung die Belastung des Fahrzeugs erhöht. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Sie
im Anhängerbetrieb nicht die maximal
zulässige Achslast überschreiten.
●Sorgen Sie dafür, dass die Ladung des
Anhängers gesichert wird.
●Kann der Verkehr hinter dem Anhänger mit
den normalen Außenspiegeln nicht ord- nungsgemäß überblickt werden, sind
zusätzliche Außenspiegel anzubringen.
Stellen Sie die verlängerten Halterungen
dieser Spiegel auf beiden Seiten des Fahr- zeugs so ein, dass immer die bestmögliche
Sicht auf die Straße hinter Ihnen gegeben
ist.
■Wartung
●Wenn das Fahrzeug zum Ziehen von
Anhängern eingesetzt wird, muss es häufi- ger gewartet werden, da sich der War-
tungsbedarf aufgrund der gegenüber
normalem Fahrbetrieb erhöhten Gewichts- belastung des Fahrzeugs erhöht.
●Ziehen Sie alle Befestigungsschrauben von Kugelkopf und Halterung der Anhän-
gerkupplung nach ca. 1000 km Anhänger-
betrieb nach.
Beim Anhängerbetrieb verhält sich Ihr
Fahrzeug anders als sonst. Beachten
Sie beim Anhängerbetrieb Folgendes,
um Unfälle mit tödlichen oder schweren
Verletzungen zu vermeiden:
■Anschlüsse zwischen Anhänger
und Beleuchtung überprüfen
Halten Sie das Fahrzeug an und prüfen
Sie die Funktion der Anhängerbeleuch-
tung nach einer kurzen Fahrzeit,
ebenso vor Antritt der Fahrt.
■Das Fahren mit einem angekup-
pelten Anhänger üben
Verschaffen Sie sich ein Gefühl für
das Abbiegen, Bremsen und Rück-
wärtsfahren mit Anhänger, indem
Sie in Bereichen ohne bzw. mit
geringem Verkehrsaufkommen
üben.
Halten Sie beim Rückwärtsfahren
mit einem angekuppelten Anhänger
den Ihnen am nächsten Lenkradab-
schnitt fest und schlagen Sie das
Lenkrad im Uhrzeigersinn ein, um
den Anhänger nach links zu drehen,
oder gegen den Uhrzeigersinn, um
ihn nach rechts zu drehen. Das
Lenkrad immer nur wenig drehen,
um Lenkfehler zu vermeiden. Las-
sen Sie sich außerdem beim Zurück-
setzen einweisen, um die
Unfallgefahr zu vermindern.
■Fahrzeugabstand vergrößern
Bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h
muss der Abstand zum vorausfahren-
den Fahrzeug gleich oder größer als
sein als die Länge Ihres Fahrzeugs
plus Anhänger. Vermeiden Sie plötzli-
ches Bremsen mit Rutschgefahr.
Andernfalls kann Ihr Fahrzeug ins
Schleudern kommen. Dies gilt beson-
ders beim Fahren auf nassen oder rut-
schigen Fahrbahnoberflächen.
HINWEIS
■Wenn die Verstärkung der hinteren Stoßstange aus Aluminium besteht
Passen Sie auf, dass die Stahlhalterung
nicht in direkten Kontakt mit diesem
Bereich kommt. Wenn sich Stahl und Aluminium berühren,
kommt es zu einer der Korrosion ähnli-
chen Reaktion, wodurch der betroffene Abschnitt geschwächt wird, was Schäden
zur Folge haben kann. Behandeln Sie die
miteinander in Berührung kommenden Teile mit Rostschutz, wenn eine Stahlhal-
terung befestigt wird.
Anleitung
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1804-1. Vor Antritt der Fahrt
■Plötzliche Beschleunigungsvor-
gänge/Lenkbewegungen/Rich-
tungsänderungen
Beim Abbiegen im spitzen Winkel kann
der Anhänger mit Ihrem Fahrzeug
zusammenstoßen. Verringern Sie die
Geschwindigkeit rechtzeitig vor dem
Abbiegen und biegen Sie langsam und
vorsichtig ab, um plötzliches Bremsen
zu vermeiden.
■Wichtige Punkte zum Abbiegen
Die Räder des Anhängers rollen näher
am Innenrand der Kurve ab als die
Räder des Zugfahrzeugs. Kalkulieren
Sie dies ein und fahren Sie einen grö-
ßeren Bogen als gewöhnlich.
■Wichtige Punkte zur Fahrstabilität
Fahrzeugbewegungen durch unebene
Fahrbahnoberflächen und starke Sei-
tenwinde beeinträchtigt das Fahrverhal-
ten. Auch beim Überholen von Bussen
oder großen Lastwagen besteht die
Gefahr einer Destabilisierung des Fahr-
zeugs. Blicken Sie häufig in den Rück-
spiegel, wenn Sie an solchen
Fahrzeugen vorbeifahren. Sobald es
zum Aufschaukeln des Fahrzeugs
kommt, verringern Sie sofort vorsichtig
die Geschwindigkeit, indem Sie lang-
sam die Bremsen betätigen. Steuern
Sie während des Bremsens immer
geradeaus.
■Überholen anderer Fahrzeuge
Schätzen Sie die Gesamtlänge von
Zugfahrzeug und Anhänger richtig ein.
Überzeugen Sie sich vor dem Spur-
wechsel davon, dass der Fahrzeugab-
stand ausreichend ist.
■Informationen zum Getriebe
Multidrive
Um die Wirksamkeit der Motorbremse
und die Leistung des Ladesystems bei
der Verwendung der Motorbremse
sicherzustellen, stellen Sie das
Getriebe nicht in D, sondern in M und
wählen Sie Gangstufe 4 oder niedriger.
( S.188)
Schaltgetriebe
Fahren Sie nicht im 6. Gang, um die
Wirksamkeit der Motorbremse und die
Leistung des Ladesyst ems zu erhalten.
■Wenn der Motor überhitzt
Der Anhängerbetrieb auf langen und
steilen Steigungen bei Temperaturen
über 30°C kann zu einer Überhitzung
des Motors führen. Meldet die Motor-
kühlmittel-Temperaturanzeige eine
Motorüberhitzung, schalten Sie sofort
die Klimaanlage aus und halten Sie das
Fahrzeug an einer sicheren Stelle
abseits der Straße an. ( S.580)
■Beim Parken des Fahrzeugs
Sichern Sie immer sowohl die Räder
des Zugfahrzeugs als auch die Räder
des Anhängers mit Unterlegkeilen. Zie-
hen Sie die Feststellbremse fest an und
stellen Sie den Schalthebel auf P
(Multidrive) und 1 oder R (Schaltge-
triebe).
WARNUNG
Befolgen Sie alle in diesem Abschnitt
beschriebenen Anweisungen. Andernfalls könnte ein Unfall mit tödlichen oder
schweren Verletzungen verursacht wer-
den.
■Vorsichtsmaßnahmen im Anhänger-
betrieb
Stellen Sie beim Anhängerbetrieb sicher,
dass keine der Gewichtsgrenzen über- schritten wird. ( S.175)
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4-1. Vor Antritt der Fahrt
Fahrbetrieb
WARNUNG
■Geschwindigkeit beim Fahren mit
Anhänger
Beachten Sie die gesetzlich vorgeschrie-
bene Höchstgeschwindigkeit für Anhän- gerbetrieb.
■Vor längeren Bergabfahrten
Verringern Sie die Geschwindigkeit und
schalten Sie herunter. Schalten Sie jedoch niemals plötzlich herunter, während Sie
steile oder lange Steigungen hinabfahren.
■Betätigung des Bremspedals
Halten Sie das Bremspedal nicht oft oder über längere Zeit gedrückt. Dadurch kann
es zum Überhitzen der Bremse oder zum
Nachlassen der Bremswirkung kommen.
■Vermeiden von Unfällen oder Verlet-
zungen
●Fahrzeuge mit einem Notrad: Ziehen
Sie keinen Anhänger, wenn das Notrad an Ihrem Fahrzeug montiert ist.
●Fahrzeuge mit Notfallreparatur-Kit für
Reifen: Ziehen Sie keinen Anhänger, wenn der Reifen montiert ist, der mit
dem Notfallreparatur-Kit für Reifen repa-
riert wurde.
●Verwenden Sie folgende Systeme beim Anhängerbetrieb nicht.
• Geschwindigkeitsregelung (je nach Aus-
stattung)
• Dynamische Radar-Geschwindigkeits- regelung (je nach Ausstattung)
• Dynamische Radar-Geschwindigkeits-
regelung mit maximalem Drehzahlbe- reich (je nach Ausstattung)
HINWEIS
■Die Kabel von Anhängerleuchten
nicht direkt spleißen
Wenn Sie die Verkabelung der Anhänger-
leuchten direkt spleißen, kann dies die
Fahrzeugelektrik beschädigen und eine Funktionsstörung verursachen.
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1824-2. Hinweise zum Fahrbetrieb
4-2.Hinweise zum Fahrbetrieb
1Ziehen Sie den Schalter der Fest-
stellbremse, um zu überprüfen, ob
die Feststellbremse angezogen ist.
( S.196)
2 Überprüfen Sie, ob der Schalthebel
auf P (Multidrive) oder N (Schaltge-
triebe) steht.
3 Treten Sie das Bremspedal
(Multidrive) bzw. das Kupplungspe-
dal (Schaltgetriebe) fest durch.
4 Drehen Sie den Motorschalter auf
START, um den Motor anzulassen.
■Falls der Motor nicht anspringt
Möglicherweise wurde die Wegfahrsperre
nicht deaktiviert. ( S.81) Wenden Sie sich
an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt.
■Wenn das Lenkradschloss nicht entrie-
gelt werden kann
Beim Anlassen des Motors hängt der Motor- schalter möglicherweise in der Stellung OFF.
Um ihn zu lösen, drehen Sie den Schlüssel,
während Sie das Lenkrad leicht nach links und rechts bewegen.
1 OFF (Stellung “LOCK”)
Das Lenkradschloss ist verriegelt und der
Schlüssel kann abgezogen werden. (Fahr-
zeuge mit Multidrive: Der Schlüssel kann nur
herausgezogen werden, wenn der Schalthe-
bel auf P steht.)
2 ACC (Stellung “ACC”)
Motorschalter (Zündschal-
ter) (Fahrzeuge ohne intel-
ligentes Einstiegs- &
Startsystem)
Anlassen des Motors
WARNUNG
■Beim Anlassen des Motors
Setzen Sie sich zum Anlassen des Motors
immer auf den Fahrersitz. Betätigen Sie
beim Anlassen des Motors auf gar keinen Fall das Gaspedal. Dies kann einen Unfall
verursachen und den Tod oder schwere
Verletzungen zur Folge haben.
HINWEIS
■Beim Anlassen des Motors
●Den Motor nicht länger als 30 Sekunden ununterbrochen anlassen. Hierdurch
können der Anlasser und das Kabelsy-
stem überhitzen.
●Lassen Sie einen kalten Motor nicht
überdrehen.
●Wenn der Motor schlecht anspringt oder häufig abstirbt, lassen Sie das Fahrzeug
umgehend von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertragswerk- statt oder einer anderen verlässlichen
Werkstatt überprüfen.
Ändern der Stellungen des
Motorschalters