Page 377 of 539

Fahrhinweise
22
5
Wählhebelsperre
(ausstattungsabhängig)
Das Automatikgetriebe ist aus
Sicherheitsgründen mit einerWählhebelsperre ausgerüstet, die
verhindert, dass der Wählhebel aus der
Parkstufe (P) oder Neutralstufe (N) in
den Rückwärtsgang (R) bewegt werden
kann, wenn nicht gleichzeitig dasBremspedal getreten wird.
Um aus der Parkstufe (P) oder der
Neutralstellung (N) in den
Rückwärtsgang (R) zu schalten:
1. Treten Sie das Bremspedal und halten Sie es getreten.
2. Lassen Sie den Motor an oder drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung ON.
3. Bewegen Sie nun den Wählhebel.
Wenn das Bremspedal mehrfach nacheinander betätigt wird, während sich
der Wählhebel in der Parkstufe (P)befindet, kann es sein, dass einschnarrendes Geräusch in der Nähe des
Wählhebels hörbar wird. Dies ist ein
normaler Zustand. Überbrückung der Wählhebelsperre
Wenn sich der Wählhebel von der
Parkstufe (P) oder der Neutralstellung(N) bei betätigtem Bremspedal nicht in
den Rückwärtsgang (R) bewegen lässt,halten Sie das Bremspedal getreten und
gehen Sie wie folgt vor:
VORSICHT
Treten Sie vor dem Schalten aus
der Parkstufe (P) in eine andere
Schaltstufe immer das Bremspedal
nieder und halten Sie es getreten,
um ein versehentliche Bewegung
des Fahrzeugs und Gefahren für
Personen in der Nähe des
Fahrzeugs zu vermeiden.
OCM050011
OCM050017
Ausführung A
Ausführung B
Page 378 of 539

523
Fahrhinweise
Ausführung A
1. Drücken Sie die Entriegelungstasteder Schaltsperre.
2. Bewegen Sie nun den Wählhebel.
3. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem autorisierten HYUNDAI-
Händler überprüfen.
Ausführung B
1. Entfernen Sie vorsichtig die Abdeckkappe der Zugangsöffnung zur
Wählhebelsperre.
2. Stecken Sie einen Schraubendreher (oder Schlüssel) in die Öffnung und
drücken Sie diesen nach unten.
3. Bewegen Sie nun den Wählhebel.
4. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem autorisierten HYUNDAI-
Händler überprüfen.
Zündschlosssperrschalter
(ausstattungsabhängig) Der Zündschlüssel kann nicht abge
-zogen werden, wenn sich der Wählhebel
nicht in der Parkstellung (P) befindet. Inallen anderen Zündschlossstellungen
kann der Zündschlüssel nicht abgezogen
werden. Ratschläge für die Fahrpraxis
Bewegen Sie niemals bei betätigtem
Gaspedal den Wählhebel aus der
Parkstufe (P) oder der Neutralstellung
(N) in eine andere Schaltstufe.
Bewegen Sie den Wählhebel niemals während der Fahrt in die Parkstufe (P).
Legen Sie den Rückwärtsgang (R) immer erst ein, nachdem das
Fahrzeug vollständig zum Stillstand
gekommen ist.
Kuppeln Sie an Gefällstrecken nicht aus, um das Fahrzeug bergab rollen zu
lassen. Dies ist äußerst gefährlich.
Fahren Sie immer mit eingelegtemGang.
Lassen Sie Ihren Fuß nicht auf dem Bremspedal ruhen. Dies kann dazu
führen, dass die Bremsen überhitzen
und die Bremswirkung beeinträchtigt
wird. Verringern Sie stattdessen die
Geschwindigkeit und schalten Sie in
einen kleineren Gang zurück, wenn
Sie eine längere Strecke bergab
fahren. Auf diese Weise wird die
Bremswirkung des Motors ausgenutzt.
Verringern Sie die Geschwindigkeit, bevor Sie in einen kleineren Gang
schalten. Es könnte sonst sein, dasssich der kleinere Gang nicht einlegenlässt. Benutzen Sie immer die
Feststellbremse. Verlassen Sie sich
nicht darauf, dass das Fahrzeug durch
Einlegen der Parkstufe (P) vor dem
Wegrollen gesichert ist.
Fahren Sie auf rutschigem Untergrund besonders vorsichtig. Seien Sie beimBremsen, Gasgeben und beim
Schalten besonders vorsichtig, da die
Reifen durch eine abrupte Geschwin
-digkeitsänderung die Haftung verlieren
könnten und das Fahrzeug dadurch
außer Kontrolle geraten könnte.
Ein optimales Verhältnis von Leistung und Kraftstoffverbrauch wird erreicht,
wenn das Gaspedal langsam getretenund losgelassen wird.
Page 379 of 539

Fahrhinweise
24
5
Anfahren an einer starken Steigung
Um an einer starken Steigung
anzufahren, betätigen Sie das
Bremspedal und bewegen Sie den
Wählhebel in die Fahrstufe D. Wählen
Sie den der Fahrzeugbeladung und der
Stärke der Steigung angemessenen
Gang und lösen Sie die Feststellbremse.
Treten Sie das Gaspedal langsam
nieder, während Sie Bremse lösen. Beim Anfahren an einer starken
Steigung kann das Fahrzeug die
Tendenz haben, zurückzurollen. Um
das Zurückrollen zu verhindern,
schieben Sie den Wählhebel in die
Stufe 2 (zweiter Gang) .VORSICHT
Schnallen Sie sich immer an! Das Risiko, bei einem Unfall
schwer oder tödlich verletzt zu
werden, ist bei einem nicht
angeschnallten Insassen deutlich
höher als bei einem ordnungsge
-mäß angeschnallten Insassen.
Fahren Sie in Kurven und beim Wenden nicht mit hoher
Geschwindigkeit.
Vermeiden Sie abrupte Lenk
-bewegungen wie z. B. schnelle
Fahrbahnwechsel und scharfe
Kurvenfahrten.
Das Risiko eines Fahrzeug
-überschlags ist bei höheren
Geschwindigkeiten (z. B. auf der
Autobahn) deutlich größer.
Der Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug tritt häufig ein,
wenn zwei oder mehr Reifen von
der Fahrbahn abkommen und der
Fahrer zu stark gegenlenkt, um
wieder auf die Fahrbahn zu
gelangen.
(Fortsetzung)
(Fortsetzung)
Vermeiden Sie abrupte Lenk
-bewegungen, wenn Sie von der
Fahrbahn abkommen. Verringern
Sie stattdessen die Geschwin
-digkeit, bevor Sie zur Straße
zurücklenken.
Beachten Sie immer die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen.
VORSICHT
Wenn das Fahrzeug in Schnee,
Schlamm oder Sand etc.
festgefahren ist, können Sie das
Fahrzeug frei fahren, indem Sie
abwechselnd vorwärts und
rückwärts fahren. Wenden Sie die
das beschriebene Verfahren nicht
an, wenn sich Personen oder
Objekte in der Nähe des Fahrzeugs
befinden. Beim Freifahren kann
sich das Fahrzeug plötzlich
vorwärts oder rückwärts in
Bewegung setzen und in der Nähe
befindliche Personen verletzen
oder Objekte beschädigen.
Page 380 of 539

525
Fahrhinweise
Die Motorkraft kann auf alle Vorder- und
Hinterräder übertragen werden, um eine
maximale Traktion zu erreichen. 4WD ist
hilfreich, wenn zusätzliche Traktion auf
der Straße benötigt wird, z. B. beim
Fahren auf rutschigen, schlammigen,
nassen oder schneebedeckten Straßen.
Diese Fahrzeuge sind nicht für echten
Geländeeinsatz vorgesehen. Eine
gelegentliche Fahrt im Gelände,
beispielsweise auf unbefestigten Straßen
und Feldwegen, ist möglich. Bei Fahrten
abseits befestigter Straßen muss der
Fahrer die Geschwindigkeit stets soweitreduzieren, dass auch unter diesen
Bedingungen eine sichere Fahrt möglich
ist. Im Allgemeinen sind bei Fahrten im
Gelände Traktion und Wirkung der
Bremsen schlechter als unter normalen
Straßenbedingungen. Der Fahrer muss
insbesondere darauf achten, dass das
Fahrzeug bei Bergauf- und
Bergabfahrten nicht umkippt.Diese Faktoren sind bei Fahrten im
Gelände sorgfältig zu berücksichtigen.
Der Fahrer hat im Interesse seiner
Sicherheit sowie der Sicherheit der
Mitfahrer dafür zu sorgen, dass das
Fahrzeug immer Kontakt mit dem
Untergrund hat und unter diesen
Fahrbedingungen kontrolliert werdenkann.
Bremswirkung bei scharfen
Kurven.
Der Bremseffekt in engen Kurven ist ein
typisches Merkmal allradgetriebener
Fahrzeuge, das durch unterschiedliche
Radumdrehungen der vier Räder, die 0
Grad-Radeinstellung der Vorderräder
und die Radaufhängung verursacht wird.
Scharfe Kurven bei niedriger
Geschwindigkeit erfordern besondere
Aufmerksamkeit.
ALLRADANTRIEB (4WD) (AUSSTATTUNGSABHÄNGIG)
VORSICHT
- Fahrten im Gelände
Dieses Fahrzeug wurde für die
Fahrt auf der Straße konzipiert,
kann jedoch auch im Gelände
genutzt werden. Es wurde jedoch
nicht für die Fahrt unter extremen
Geländebedingungen ausgelegt.
Fahrten unter Bedingungen, die die
Konstruktion des Fahrzeugs oder
den Fahrer überfordern, können zu
schweren Verletzungen oder
tödlichen Unfällen führen.
ACHTUNG - Allradantrieb
Bei scharfen Kurven auf Pflaster bei
niedriger Geschwindigkeit verschlechtert ein Allradantrieb die
Lenkungseigenschaften.
Page 381 of 539

Fahrhinweise
26
5
Auswahl der Betriebsart des Verteilergetriebes für den Allradantrieb
✽✽
ANMERKUNG
Deaktivieren Sie bei der Fahrt auf normaler Straße den permanenten Allradantr ieb, indem Sie die Taste 4WD LOCK drücken
(die Kontrollleuchte erlischt). Bei der Fahrt mit permanentem Allradantrieb auf nor malen Straßen kann es insbesondere bei
Kurvenfahrten zu Vibrationen oder Geräuschentwicklung durch mechanisc he Bewegungen kommen.
Geräuschentwicklung und Vibrationen verschwinden, wenn der permane nte Allradantrieb wieder deaktiviert wird. Einige
Teile des Antriebsstranges können durch längere Fahrten aufgrund der Vi brationen und Geräuschentwicklung beschädigt
werden.
Wenn der permanente Allradantrieb deaktiviert wird, kann ein Ruck spür bar sein, da die Antriebskraft plötzlich nur noch
auf die Vorderachse wirkt. Dieser Ruck ist kein mechanischer Fehler.
Bei Fahrt im Allrad-Automatikmodus verhält sich das Fahrzeug unter
normalen Betriebsbedingungen ähnlich wie ein konventionelles
Fahrzeug mit Vorderachsantrieb. Wenn das System jedoch erkennt,
dass der Allradmodus benötigt wird, wird die Motorkraft automatisch
auf alle vier Räder verteilt, ohne dass der Fahrer eingreifen muss.
Bei der Fahrt auf normalen Straßen und Pflasterstraßen verhält sich das Fahrzeug ähnlich wie ein konventionelles Fahrzeug mit
Vorderachsantrieb.
Dieser Betriebsmodus wird für Bergauf- und Bergabfahrten, für Fahrten im Gelände, auf sandigen oder schlammigen Wegen usw.
eingesetzt, um die maximale Traktion zu gewährleisten.
Dieser Betriebsmodus wird automatisch bei Geschwindigkeiten über 30 km/h deaktiviert; über 40 km/h wird auf den Allrad-
Automatikmodus umgeschaltet. Wenn das Fahrzeug auf unter 30
km/h abgebremst wird, wird das Verteilergetriebe wieder auf
permanenten Allradantrieb umgeschaltet.
Allradantrieb
Differenzialsperre Allradantrieb
Automatik
(Differenzialsperre Allradantrieb istnicht aktiviert.)
(Kontrollleuchteleuchtet nicht.)
(Kontrollleuchte leuchtet.)
Betriebsart des Auswahltaste Kontrollleuchte Beschreibung
Verteilergetriebes
Page 382 of 539

527
Fahrhinweise
Hinweise zum sicheren Allradbetrieb. Versuchen Sie nicht tiefe, stehendeGewässer oder Schlamm zu
durchfahren, da unter diesen
Umständen der Motor abgewürgt und
die Abgasleitung verstopft werden
kann. Versuchen Sie nicht steile Hänge
bergab zu fahren, da dies besonders
viel Geschick bei der Steuerung des
Fahrzeuges erfordert.
Wenn Sie bergauf oder bergab fahren, fahren Sie so gerade wie möglich.
Fahren Sie berauf und bergab
besonders vorsichtig, da das Fahrzeugje nach Steigung, Gelände und
Wasser-/Schlammbedingungenumkippen kann.
VORSICHT - Allradantrieb
Wenn bei Fahrten auf der Straße oder im Gelände der Allradantrieb
benötigt wird, ist Ihr Fahrzeug
stärkeren Belastungen als unter
normalen Straßenbedingungen
ausgesetzt. Bremsen Sie ab und
achten Sie auf Änderungen der
Traktion und der Fahrbahneigen
-schaften. Wenn Sie Zweifel haben,
ob Sie das Fahrzeug sicher steuern
können, halten Sie an und
überlegen Sie, wie Sie am besten
voran kommen. Überschätzen Sie
nicht Ihre Fähigkeiten oder die
Möglichkeiten für den sicheren
Betrieb des Fahrzeugs.
VORSICHT - Gefälle
Die Fahrt entlang eines
Hangrückens kann besonders
gefährlich sein. Diese Gefahr ist
darauf zurück zu führen, dass
selbst kleine Änderungen des
Radwinkels das Fahrzeug
destabilisieren; selbst wenn das
Fahrzeug bei laufender Fahrt seine
Stabilität behält, kann es diese bei
einem Stopp verlieren. Das
Fahrzeug kann ohne Vorwarnung
umkippen, so dass Sie keine Zeit
haben, den Fehler zu korrigieren.
Damit besteht die Gefahr schwerer
Verletzungen und tödlicher Unfälle.
HILL1HILL2
Page 383 of 539

Fahrhinweise
28
5
Sie müssen sich mit dem
Kurvenverhalten eines
Allradfahrzeuges genau vertraut
machen. Verlassen Sie sich bei der
Wahl einer sicheren
Kurvengeschwindigkeit mit
Allradantrieb nicht auf Ihre
Erfahrungen mit konventionellen
Fahrzeugen mit Vorderachsantrieb.
Fahranfänger sollten allradgetriebene
Fahrzeuge grundsätzlich langsamer
fahren.
Fahren Sie im Gelände besonders vorsichtig, da das Fahrzeug durch
Steine oder Baumwurzeln beschädigt
werden könnte. Machen Sie sich mit
den Geländebedingungen vertraut,
bevor Sie die Fahrt beginnen.
Halten Sie das Lenkrad immer gut fest,wenn Sie im Gelände fahren.
Achten Sie darauf, dass alle Fahrgäste Sicherheitsgurte tragen. Wenn Sie Wasserläufe durchfahren
müssen, stoppen Sie das Fahrzeug,
stellen Sie den permanenten
Allradantrieb ein und fahren Sie mit
maximal 8 km/h weiter.
VORSICHT - Allradantrieb
Verringern Sie die
Geschwindigkeit, wenn Sie Kurven
fahren. Der Schwerpunkt bei
Allradfahrzeugen liegt höher als bei
konventionellen Fahrzeugen mit
Vorderachsantrieb, so dass sie
leichter umkippen, wenn Sie
Kurven zu schnell durchfahren.
VORSICHT - Lenkrad
Greifen Sie nicht in das Lenkrad,
wenn Sie im Gelände fahren. Ihr
Arm kann durch eine plötzliche
Bewegung oder einen Rückschlag
des Lenkrades aufgrund vonBodenhindernissen verletzt
werden.
Sie können die Kontrolle über das Lenkrad verlieren.
VORSICHT - Gefahren
durch Seitenwind
Bei starkem Wind verschlechtern
sich die Lenkeigenschaften des
Fahrzeuges durch seinen höheren
Schwerpunkt, so dass Sielangsamer fahren müssen.
VORSICHT - Fahrt durch
Wasser
Fahren Sie langsam. Wenn Sie das
Wasser zu schnell durchfahren,kann Spritzwasser in den
Motorraum gelangen und die
Zündanlage durchnässen, so dass
der Motor plötzlich ausfällt. Wenn
dies der Fall ist und das Fahrzeug
nicht gerade steht, kann esumkippen.
OCM050059
Page 384 of 539

529
Fahrhinweise
✽✽ANMERKUNG
Durchfahren Sie keine Wasserläufe, bei denen das Wasser bis über den
Fahrzeugboden reichen würde.
Prüfen Sie den Zustand der Bremsen, nachdem Sie in Wasser oder Schlamm
gefahren sind. Treten Sie bei niedriger
Geschwindigkeit mehrmals das
Bremspedal, bis Sie feststellen, dass
die normale Bremskraft wieder
vorhanden ist.
Verkürzen Sie die geplanten
Durchsichtsintervalle, wenn Sie im
Gelände in Sand, Schlamm oder
Wasser gefahren sind (siehe
"Wartungsplan für erschwerte
Einsatzbedingungen" in Kapitel 7).
Waschen Sie das Fahrzeug stets
gründlich, nachdem Sie es genutzt
haben. Reinigen Sie insbesondere den
Fahrzeugboden.
Da die Antriebskraft immer auf alle
vier Räder übertragen wird, hängt die
Leistung des Allradfahrzeuges stark
vom Zustand der Reifen ab. Achten
Sie darauf, dass Sie am Fahrzeug vier
Reifen der gleichen Art und des
gleichen Typs einsetzen. (Fortsetzung)(Fortsetzung)
Ein Allradfahrzeug mit permanenten
Allradantrieb kann nicht mit einem
normalen Abschleppwagen
abgeschleppt werden. Achten Sie
darauf, dass das Fahrzeug auf einem
Pritschenwagen transportiert wird.
VORSICHT - Fahrt mit Allradantrieb
Vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten bei der
Kurvenfahrt.
Vermeiden Sie abrupte Lenkbewegungen wie schnelle
Spurwechsel und scharfe
Kurven.
Das Risiko eines Fahrzeugüberschlags ist bei
höheren Geschwindigkeiten (z. B.
auf der Autobahn) deutlich
größer.
Bei einem Unfall besteht für eine nicht angeschnallte Person ein
deutlich größeres Risiko tödlich
verletzt zu werden als für eine
angeschnallte Person.
(Fortsetzung)
ACHTUNG - Schnee und
Schlamm.
Wenn ein Hinterrad auf Schlamm,
Schnee usw. durchzudrehen beginnt, kann das Fahrzeug
manchmal frei gefahren werden, indem Sie das Gaspedal weiterdurchtreten. Vermeiden Sie es aber, den Motor dauerhaft mit hoher
Drehzahl laufen zu lassen, da dasSperrdifferenzial dadurchbeschädigt werden könnte.
(Fortsetzung)
Der Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug tritt häufig ein,
wenn zwei oder mehr Reifen von
der Fahrbahn abkommen und der
Fahrer zu stark gegenlenkt, um
wieder auf die Fahrbahn zu
gelangen. Vermeiden Sie abrupte
Lenkbewegungen, wenn Sie von
der Fahrbahn abkommen.
Verringern Sie stattdessen die
Geschwindigkeit, bevor Sie zur
Straße zurücklenken.