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Sicherheit
5(b) Gruppe 0: von der Geburt bis 10 kg. Babyschalen und „Auto“-Babyschalen dürfen nicht auf dem (d\
en) Beifahrersitz(en) vorne eingebaut werden.
(c) Universal-Kindersitz: Kindersitz, der in jedes Fahrzeug eingebaut und m\
it dem Sicherheitsgurt befestigt werden kann.
U Geeigneter Platz für einen Kindersitz, der sich mit dem Sicherheitsg\
urt befestigen lässt und als „Universalsitz“ zum Einbau „entgegen der Fahrtrichtung“ und/oder „in
Fahrtrichtung“ zugelassen ist.
UF Geeigneter Platz für den Einbau eines als „Universalsitz“ zuge\
lassenen Kindersitzes „in Fahrtrichtung“, der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
X: Ungeeigneter Platz für den Einbau eines Kindersitzes für Kinder d\
er angegebenen Gewichtsklasse.
Gewicht des Kindes und Richtalter
Sitz Unter 13
kg
(Gruppe 0 (d) und 0+)
Bis ca. 1 Jahr 9 bis 18
kg
(Gruppe 1)
Von 1 bis ca. 3 Jahre 15 bis 25
kg
(Gruppe 2)
Von 3 bis ca. 6 Jahre 22 bis 36
kg
(Gruppe 3)
Von 6 bis ca. 10 Jahre
Reihe 1 (a) Fester Beifahrersitz X
Beifahrersitz mit
Längsverstellung Mit deaktiviertem
Beifahrer-Front-
Airbag „OFF“ U (f)
Mit aktiviertem
Beifahrer-Front-
Airbag „ON“ X
UF (f)
Reihe
2 (b) (e) U
Reihe
3 (b) (e) U (g) (h)
Legende
(a) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevo\
r Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
(b) Wenn ein Kindersitz „entgegen der Fahrtrichtung“ oder „in Fahrtr\
ichtung“ auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Rü\
cksitz ganz nach hinten und
richten Sie die Rückenlehne auf.
(c) Universal-Kindersitz: Kindersitz, der in jedes Fahrzeug eingebaut und m\
it dem Sicherheitsgurt befestigt werden kann.
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Sicherheit
(d) Gruppe 0: von der Geburt bis 10 kg. Babyschalen und „Auto“-Babyschalen dürfen nicht auf dem (d\
en) Beifahrersitz(en) vorne oder auf einem Sitz in der 3.
Sitzreihe eingebaut werden.
(e)
Wenn ein Kindersitz „entgegen der Fahrtrichtung“ oder „in Fahrtr\
ichtung“ auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz nach vorne, dann richten
Sie die Rückenlehne auf, um ausreichend Platz für den Kindersitz u\
nd die Beine des Kindes zu lassen.
(f) Bei festem Beifahrersitz (der sich nicht umklappen lässt): Stellen\
Sie die Neigung der Rückenlehne auf 0° ein.
Weitere Informationen zu den Vordersitzen und insbesondere der „Klappposition“ der Rückenlehne finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
(g) Bei der Standard Version klappen Sie die Rückenlehnen in der 2. Sitzreihe herunter.
(h) Der Einbau eines Kindersitzes mit Stützfuß in der dritten Sitzrei\
he ist verboten.
U Geeigneter Platz für einen Kindersitz, der sich mit dem Sicherheitsg\
urt befestigen lässt und als „Universalsitz“ zum Einbau „entgegen der Fahrtrichtung“ und/oder „in
Fahrtrichtung“ zugelassen ist.
UF Geeigneter Platz für den Einbau eines als „Universalsitz“ zuge\
lassenen Kindersitzes „in Fahrtrichtung“, der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
X: Ungeeigneter Platz für den Einbau eines Kindersitzes für Kinder d\
er angegebenen Gewichtsklasse.
„ISOFIX“-Halterungen
2. Reihe
* Bei einigen Versionen ist der mittlere Sitz nicht mit
ISOFIX-Halterungen ausgestattet.
Für Ihr Fahrzeug gelten die aktuellen, gesetzlichen
Bestimmungen für ISOFIX-Kindersitze.
Sofern das Fahrzeug entsprechend ausgerüstet ist,
sind die vorschriftsmäßigen ISOFIX-Halterungen
durch Aufkleber kenntlich gemacht.
An jedem Sitz sind drei Ösen angeordnet:
–
zwei vordere Ösen
A zwischen Rückenlehne
und Sitzfläche des Fahrzeugsitzes, durch „ISOFIX“
gekennzeichnet, –
falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, eine
hintere Verankerung B , Top Tether genannt, die
sich hinter dem Sitz befindet und der Befestigung
des oberen Gurtes dient; sie ist mit „Top Tether“
gekennzeichnet.
Mit dem Top Tether kann der obere Gurt der hiermit
ausgestatteten Kindersitze befestigt werden. Durch
dieses System wird, im Fall eines Frontalaufpralls,
eine Kippbewegung des Kindersitzes nach vorne
begrenzt.
Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz
sicher, stabil und schnell im Fahrzeug montieren.
Die ISOFIX-Kindersitze sind mit zwei Rastarmen
ausgestattet, die sich leicht in die beiden Vorderösen
A einklinken lassen.
Manche Kindersitze verfügen auch über einen
oberen Gurt, der an der Verankerung B befestigt
wird.
Um den Kindersitz am Top Tether zu befestigen:
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Sicherheit
5– entfernen Sie die vordere Kopfstütze vor Einbau
des Kindersitzes auf diesem Sitzplatz und verstauen
Sie sie (setzen Sie die Kopfstütze wieder ein, sobald
der Kindersitz entfernt worden ist),
–
führen Sie den Gurt des Kindersitzes über
die Rückenlehne des Sitzes und zentrieren
Sie ihn zwischen den Öffnungen für die
Kopfstützenstangen,
–
befestigen Sie die Halterung des oberen Gurts an
der hinteren Verankerung B ,
–
ziehen Sie den oberen Gurt fest.
Ein falsch im Fahrzeug eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des
Kindes bei einem Unfall.
Befolgen Sie bitte strikt die
Montageanweisungen, die in der mit dem
Kindersitz gelieferten Montageanleitung zu finden
sind.
Empfohlene
ISOFIX-Kindersitze
Lesen Sie auch die Einbauanweisungen des Kindersitzherstellers zum Ein- und Ausbau
des Sitzes.
„RÖMER Baby-Safe mit ISOFIX-Basis“ (Größenklasse: E)
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg
Wird „entgegen der Fahrtrichtung“ mithilfe einer ISOFIX-Basis, die an den Ösen A eingehängt
wird, eingebaut.
Die Basis verfügt über einen höhenverstellbaren Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden aufliegt. Dieser Kindersitz kann auch mithilfe eines
Sicherheitsgurtes befestigt werden. In diesem
Fall wird nur die Sitzschale verwendet und mit dem Dreipunktgurt am Fahrzeugsitz befestigt.
„ RÖMER Duo Plus ISOFIX“
(Größenklasse: B1)
Klasse 1: 9 bis 18 kg
„ RÖMER Duo Plus ISOFIX“
(Größenklasse: B1)
Klasse 1: 9 bis 18 kg
Nur für den Einbau „in Fahrtrichtung“ geeignet.
Wird an den Ösen A sowie der Verankerung B ,
dem so genannten TOP TETHER, mithilfe eines oberen Gurtes eingehängt.
Die Sitzschale ist in 3 Positionen verstellbar: zum Sitzen, Zurücklehnen und Liegen.
Dieser Kindersitz kann auch auf Sitzen genutzt werden, die nicht mit einer ISOFIX-Halterung ausgestattet sind. In diesem Fall muss der
Kindersitz unbedingt mit dem Dreipunktgurt
auf dem Sitz befestigt werden. Stellen Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs so ein, dass die Füße des Kindes die Rückenlehne nicht berühren.
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Sicherheit
Einbau von ISOFIX-Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Einbaumöglichkeiten von ISOFIX-Kindersitzen auf \
den mit ISOFIX-Halterungen
ausgerüsteten Plätzen in Ihrem Fahrzeug.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstab\
en von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes an der Seite des\
Kindersitzes neben dem ISOFIX-Logo angegeben.
Gewicht des Kindes/Richtalter
Unter 10
kg
(Gruppe 0) Bis ca. 6 Monate Unter 10
kg
(Gruppe 0)
Unter 13
kg
(Gruppe 0+)
Bis ca. 1 Jahr von 9 bis 18
kg
(Gruppe 1)
Von 1 bis ca. 3 Jahre
Typ des ISOFIX-Kindersitzes Babyschale„entgegen der
Fahrtrichtung“ „entgegen der
Fahrtrichtung“ „in Fahrtrichtung“
ISOFIX-Größenklasse F G C D E C D A B B1 B2 B3
Reihe 1 (a) Kein ISOFIX
Reihe 2 (b) Rücksitz
hinter
dem
FahrerIL (c)
IL IUF/IL
Mittlerer
Rücksitz
(f) und
Sitz hinter
dem
Beifahrer
vorne IL (d)
Reihe
3 (b) (e) Kein ISOFIX
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Sicherheit
5Legende
(a) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevo\
r Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
(b) Wenn ein Kindersitz „entgegen der Fahrtrichtung“ oder „in Fahrtr\
ichtung“ auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Rü\
cksitz ganz nach hinten und
richten Sie die Rückenlehne auf.
(c) Beim Einbau einer Babyschale auf diesem Platz können eventuell ein o\
der mehrere Sitzplätze dieser Reihe nicht mehr benutzt werden.
(d) Schieben Sie den Beifahrersitz vorne ohne Sitzerhöhung ganz nach hin\
ten.
(e) Der Einbau eines Kindersitzes mit Stützfuß in der dritten Sitzrei\
he ist verboten.
(f) Bei einigen Versionen ist der mittlere Sitz nicht mit ISOFIX-Halterungen ausgestattet\
.
IUF Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX-Universalsitzes „in \
Fahrtrichtung“, der mit dem oberen Gurt befestigt wird.
IL Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX-Halbuniversalsitzes, en\
tweder:
–
„entgegen der Fahrtrichtung“ mit oberem Gurt oder Stützfuß.
–
„in Fahrtrichtung“ mit Stützfuß,
–
eine Babyschale mit oberem Gurt oder Stützfuß.
W
eitere Informationen zu den ISOFIX-Kindersitzen und insbesondere über die Befestigung des oberen Gurtes finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
i-Size-Kindersitze
i-Size-Kindersitze verfügen über zwei Befestigungen, die an den be\
iden Verankerungen A befestigt werden.
Ferner verfügen die i-Size-Kindersitze über:
–
einen oberen Gurt, der an der V
erankerung B befestigt wird,
–
oder einen mit der i-Size-Sitzposition kompatiblen Stützfuß, der a\
uf dem Fahrzeugboden steht.
Dieser Stützfuß soll verhindern, dass der Kindersitz bei einer Kol\
lision nach vorne kippt.
W
eitere Informationen zu den ISOFIX-Halterungen finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
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Sicherheit
Übersicht für den Einbau von i-Size-Kindersitzen
Gemäß den neuen europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von i-Size-Kindersitzen\
auf den mit ISOFIX-
Halterungen ausgerüsteten und für i-Size zugelassenen Plätzen d\
es Fahrzeugs.
Platzi-Size-Rückhaltesystem für Kinder
Reihe 1 (a) Beifahrersitz Kein i-Size
Reihe
2 (b) (c) (d) i-U
Reihe 3 (b) Kein i-Size
Legende
(a) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevo\
r Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
(b) Wenn ein Kindersitz „entgegen der Fahrtrichtung“ oder „in Fahrtr\
ichtung“ auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Rü\
cksitz ganz nach hinten und
richten Sie die Rückenlehne auf.
(c) Stellen Sie den Vordersitz in die höchste Position.
(d) Bei einigen Versionen ist der mittlere Sitz nicht mit ISOFIX-Halterungen ausgestattet\
.
i-U Geeignet für die i-Size-Rückhaltesysteme der Kategorie „Univer\
sal“, die „in Fahrtrichtung“ oder „entgegen der Fahrtrichtun\
g“ eingebaut werden.
i-UF Nur geeignet für die i-Size-Rückhaltesysteme der Kategorie „Un\
iversal“, die „in Fahrtrichtung“ eingebaut werden.
Mechanische
Kindersicherung
Mechanismus, der das Öffnen der seitlichen
Schiebetür mit dem Türgriff von innen verhindert.
Verriegeln/Entriegeln
► Drehen Sie den Hebel, der sich an der Kante der
Seitentür befindet, nach oben zum Verriegeln oder
nach unten zum Entriegeln.
Elektrische Kindersicherung
Sperrschalter, mit dem aus der Entfernung
die Türgriffe der hinteren Türen (seitliche
Schiebetür(en), Flügeltüren oder Heckklappe)
blockiert werden, so dass ein Öffnen der Türen von
innen unmöglich ist.
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Sicherheit
5Aktivierung/Deaktivierung
► Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung auf
diese Taste, um die Kindersicherung zu aktivieren/
deaktivieren.
Bei aufleuchtender Kontrollleuchte ist die
Kindersicherung aktiviert.
Jeder davon abweichende Betriebszustand der Kontrollleuchte weist auf eine
Funktionsstörung der elektrischen
Kindersicherung hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei aktivierter Kindersicherung ist es nach wie vor möglich, die Türen von außen zu
öffnen.
Der Sperrschalter ist unabhängig von der Zentralverriegelung und ersetzt diese nicht.
Überprüfen Sie den Betriebszustand der
Kindersicherung bei jedem Einschalten der
Zündung.
Behalten Sie beim Aussteigen immer den
Schlüssel bei sich, auch wenn Sie das Fahrzeug
nur kurz verlassen.
Bei einem starken Aufprall wird die elektrische
Kindersicherung automatisch deaktiviert, damit
die Insassen im Fond aussteigen können.
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Fahrbetrieb
Fahrempfehlungen
► Halten Sie sich grundsätzlich an die
Straßenverkehrsordnung und fahren Sie stets
umsichtig.
►
Richten Sie Ihre
Aufmerksamkeit auf Ihre
Umgebung, und lassen Sie Ihre Hände am Lenkrad,
um jederzeit auf jede Eventualität reagieren zu
können.
►
Bevorzugen Sie eine defensive Fahrweise, seien
Sie auf das Bremsen vorausfahrender Fahrzeuge
gefasst und halten Sie insbesondere bei schlechtem
Wetter einen längeren Sicherheitsabstand ein.
►
Halten Sie das Fahrzeug an, um
Bedienungsschritte durchzuführen, die eine erhöhte
Aufmerksamkeit erfordern (z.
B. Einstellungen).
►
Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich, alle zwei
Stunden eine Pause einzulegen.
Wichtig!
Lassen Sie den Motor niemals in geschlossenen Räumen ohne
ausreichende Belüftung laufen.
Verbrennungsmotoren stoßen giftige Abgase wie
Kohlenmonoxid aus. Es besteht Vergiftungs- und
Lebensgefahr.
Bei starken winterlichen Bedingungen (Temperaturen unter -23°C) muss der Motor
vor dem Losfahren vier Minuten im Leerlauf
betrieben werden, um ein ordnungsgemäßes
Funktionieren und die Langlebigkeit der
mechanischen Bauteile (Motor und Getriebe) zu
gewährleisten.
Fahren Sie niemals mit angezogener Feststellbremse. Gefahr der Überhitzung
und der Beschädigung der Bremsanlage!
Das Fahrzeug niemals auf entflammbarem Untergrund (z. B.
trockenes Gras, Laub) parken oder mit
laufendem Motor stehen lassen.Die
Auspuffanlage des Fahrzeugs ist sehr heiß, auch
noch einige Minuten nach dem Ausschalten des
Motors. Brandgefahr!
Fahren Sie niemals auf von Vegetation bedeckter Fahrbahn (z. B. hohes Gras,
Laub, Ernten, Abfälle) wie einem Feld, einer
mit Büschen bewachsenen Landstraße oder
einem Rasenseitenstreifen.
Die Vegetation könnte mit der Auspuffanlage des
Fahrzeugs oder anderen Systemen in Kontakt
kommen, die sehr heiß sind. Brandgefahr!
Stellen Sie sicher, dass Sie keine Gegenstände im Fahrzeuginnenraum
zurücklassen, die bei Sonneneinstrahlung wie
eine Lupe wirken und einen Brand verursachen
könnten. Es besteht Brandgefahr oder die Gefahr
der Beschädigung von Oberflächen im Fahrzeug!
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn Sie
Ihr Fahrzeug bei laufendem Motor verlassen
müssen, ziehen Sie die Feststellbremse an und
schalten Sie das Getriebe, je nach Getriebetyp,
in den Leerlauf bzw. auf N oder P.
Lassen Sie Kinder niemals
unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück.
Auf überschwemmten Straßen
Es wird dringend empfohlen, nicht auf
überschwemmten Straßen zu fahren, denn
dies könnte den Motor, das Getriebe sowie die
elektrischen Systeme Ihres Fahrzeugs stark
beschädigen.
Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte Fahrbahn
befahren müssen:
►
V
ersichern Sie sich, dass die Wassertiefe 15 cm
nicht überschreitet. Bedenken Sie dabei auch
die Wellenbildung durch die Bewegung anderer
Verkehrsteilnehmer.
►
Deaktivieren Sie die Funktion Stop & Start.