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Die Abfrage zur Reinitialisierung des Systems er folgt über das Menü der Fahrzeugkonfiguration,
bei eingeschalteter Zündung und Fahrzeug im Stand:
-
be
i mit einem Bildschirm ausgestatteten Fahrzeugen über das Konfigurationsmenü des Fahrzeugs,
-
be
i Fahrzeugen ohne Bildschirm über den Knopf im Handschuhfach.
Monochrombildschirm C
F Drücken Sie die tas ten "7" oder " 8" um
die Kategorie " Fahrhilfe", auszuwählen
und bestätigen Sie dann durch Drücken
der mittleren
tas
te.
F
Dr
ücken Sie die
tas
ten "7" oder " 8",
um " Reifen aufpumpen" , und dann
" Reinitialisierung ", auszuwählen und
bestätigen Sie dann durch Drücken der
mittleren
tas
te.
ein
e Meldung bestätigt die
Reinitialisierung.
F Dr
ücken Sie auf die tas
te MENU
, um zum
Hauptmenü zu gelangen.
F
Dr
ücken Sie die
tas
ten " 7" oder " 8"
um das Menü " Personalisierung-
Konfiguration ", auszuwählen, um
bestätigen Sie dann durch Drücken der
mittleren
tas
te.
F
Dr
ücken Sie die
tas
ten " 7" oder " 8"
um das Menü " Fahrzeugparameter
definieren ", auszuwählen und bestätigen
Sie dann durch Drücken der mittleren
ta
s t e .
7
Sicherheit
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Fahrzeuge ohne Bildschirm
F Öffnen Sie das Handschuhfach.
F Dr ücken Sie lang auf diese tas te.
ein
tiefes akustisches Signal bestätigt die
Reinitialisierung.
ein h
ohes akustisches Signal gibt an, dass die
Reinitialisierung nicht vorgenommen wurde.
Die neu gespeicherten Reifendruckwerte
werden von dem System als Standardwerte
berücksichtigt.
Funktionsstörung
Die Reifendruckwarnung ist nur zuverlässig,
wenn die Reinitialisierung des Systems mit
ordnungsgemäß angepasstem Reifendruck
der vier Reifen verlangt wird.
Schneeketten
Das System dar f nicht nach der
Montage oder Demontage von
Schneeketten reinitialisiert werden.
Nach jeder Maßnahme am System, ist
es erforderlich, den Reifendruck der
vier Reifen zu prüfen und dann deren
Neuinitialisierung durchzuführen.
Das blinkende, dann das konstante Aufleuchten
der Reifendruck-Warnleuchte zusammen mit dem
Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte weisen auf
eine Funktionsstörung des Systems hin.
In diesem Fall wird die Über wachung des Reifendrucks
nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System vom P
eu
ge
Ot-H
ändlernetz
oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Sicherheit
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Bremshilfen sind eine ergänzung zum
Bremssystem und dienen dazu, beim Bremsen
in Notsituationen das Fahrzeug sicher und
unter optimalen Bedingungen zum Stillstand zu
bringen:
-
An
tiblockiersystem (ABS),
-
ele
ktronischer Bremskraftverteiler (
eBV
),
-
B
remsassistent.
Bremshilfesysteme
Antiblockiersystem
und elektronischer
Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur erhöhung der Stabilität und Manövrier fähigkeit
Ihres Fahrzeugs beim Bremsen, besonders auf
beschädigter oder rutschiger Fahrbahn.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem wird automatisch
aktiviert, wenn die Räder zu blockieren drohen.
es ka
nn sich bei normaler Funktionsweise
durch leichte Vibrationen im Bremspedal
bemerkbar machen.
Funktionsstörung
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der
optimale Bremsdruck schneller erzielen und
damit der Bremsweg verkürzen lässt.
tre
ten Sie im Falle einer Notbremsung
mit aller Kraft und ohne nachzulassen
auf das Bremspedal.
Bremsen Sie bei einer Notbremsung mit
voller Kraft, und zwar konstant, ohne
den Pedaldruck zu verringern. Achten Sie beim Radwechsel (Reifen
und Felgen) darauf, dass die Räder
den Vorschriften des Herstellers
entsprechen.Beim Aufleuchten dieser Warnleuchte
in Verbindung mit einem Warnton und
einer Meldung auf dem Bildschirm
liegt eine Störung im Antiblockiersystem vor, die
dazu führen kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP - und
ABS -Leuchte gekoppelten Warnleuchte
in Verbindung mit einem Warnton
und einer Meldung auf dem Bildschirm liegt eine
Funktionsstörung im elektronischen Bremskraftverteiler
vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos
möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das P
eu
ge
Ot-
Hä
ndlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt.
Aktivierung
er wird je nach der ges chwindigkeit, mit der
man auf das Bremspedal tritt, aktiviert.
Dies macht sich durch einen verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Beim Abschleppen mit abgestelltem
Motor ist die Bremskraftverstärkung
nicht mehr wirksam.
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Sicherheit
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Antriebsschlupfregelung
(ASR) und Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für optimalen
Antrieb und verhindert ein Durchdrehen
der Räder, indem sie auf die Bremsen der
Antriebsräder und den Motor einwirkt.
Das elektronische Stabilitätsprogramm wirkt
auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und
auf den Motor, um das Fahrzeug innerhalb der
physikalischen
gese
tzmäßigkeiten in die vom
Fahrer gewünschte Richtung zu lenken.
Wenn die Systeme in Betrieb sind,
blinkt diese Kontrollleuchte im
Kombiinstrument. ASR und
eS
P bieten zusätzliche
Sicherheit bei normaler Fahrweise,
sollten jedoch den Fahrer nicht dazu
verleiten, riskanter oder zu schnell zu
fahren.
Diese Systeme funktionieren nur
zuverlässig unter der Voraussetzung,
dass die Vorschriften des Herstellers
bezüglich der Räder (Bereifung
und Felgen), der Bremsanlage, der
elektronischen Bauteile und der
Montage- und Reparaturverfahren des
P
eu
ge
Ot-H
ändlernetzes eingehalten
werden.
Lassen Sie sie nach einem Aufprall
von einem Vertreter des P
eu
ge
Ot-
Hä
ndlernetzes oder einer qualifizierte
Werkstatt überprüfen.
Funktionsstörung
Das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
in Verbindung mit einem akustischen
Signal und einer Meldung auf
dem Bildschirm weist auf eine
Funktionsstörung der Systeme hin.
Reaktivierung
Diese Systeme werden nach dem Ausschalten
der Zündung oder ab 50 k
m/h nicht
automatisch reaktiviert.
F
Dr
ücken Sie erneut die
tas
te, um die
Systeme manuell zu reaktivieren
Di
e Kontrollleuchte der
tas
te erlischt.
Das
erl
öschen des Symbols im
Kombiinstrument zeigt an, dass ASR und
eS
P
reaktiviert sind.
Deaktivierung
unter außergewöhnlichen Bedingungen
( Starten des Fahrzeugs, wenn es im Morast,
Schnee, auf beweglichem
unt
ergrund, usw.
festgefahren ist) kann es sich als zweckmäßig
er weisen, die Systeme ASR und
eS
P zu
deaktivieren, damit die Räder durchdrehen und
wieder Bodenhaftung finden.
Systeme zur Kontrolle der Spurtreue
Aktivierung
Die Systeme werden automatisch bei jedem
Starten des Fahrzeugs aktiviert.
Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung
oder der Beibehaltung der Fahrspur in Aktion. Die Anzeige dieses Symbols gibt an,
dass ASR und
eS
P deaktiviert sind.
F
Dr
ücken Sie diese
tas
te unterhalb
des Armaturenbretts (Fahrerseite), bis
das entsprechende Zeichen auf dem
Kombiinstrument erscheint. Di e Kontrollleuchte der tas te leuchtet auf.Wenden Sie sich an das P
eu
ge
Ot-
Hä
ndlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt,
um die Systeme ASR /
eS
P überprüfen zu
lassen.
Beim Abschleppen mit abgestelltem
Motor ist die Servolenkung nicht mehr
wirksam.
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte vorne
Gurt schließen
F Ziehen Sie den gurt zu sich heran und
schieben Sie den Riegel ins gur tschloss.
F
Üb
erprüfen Sie, ob der
gur
t eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am gur tschloss.
F
Fü
hren Sie den
gur
t mit der Hand zurück.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind
mit pyrotechnischen
gur
tstraffern und
gur
tkraftbegrenzern ausgestattet.
Dadurch erhöht sich bei einem Frontal- und
Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen
Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls
werden die gur
te durch den pyrotechnischen
gur
tstraffer schlagartig gespannt, so dass sie
fest am Körper der Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen
gur
tstraffer sind
funktionsbereit, wenn die Zündung
eingeschaltet ist.
Der
gur
tkraftbegrenzer verringert den Druck
des
gur
tes auf den Brustkorb der Insassen und
bietet ihnen auf diese Weise besseren Schutz. Beim
eins
chalten der Zündung
leuchtet diese Warnleuchte im
Kombiinstrument auf, wenn der Fahrer
seinen
gur
t nicht angelegt hat.
Warnleuchte für nicht
angelegten Gurt
Ab einer ges
chwindigkeit von ca. 20 k m/h
blinkt diese Warnleuchte für die Dauer von
zwei Minuten, während gleichzeitig ein
anschwellendes akustisches Signal ertönt.
Nach Ablauf der zwei Minuten bleibt die
Warnleuchte eingeschaltet, solange der Fahrer
seinen
gur
t nicht anlegt.
Diese Kontrollleuchte leuchtet auch im
Kombiinstrument auf, wenn der Fahrer und/
oder der Beifahrer vorne während der Fahrt
seinen
gur
t ablegt.
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Sicherheit
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Sicherheitsgurte
hinten
Die hinteren Plätze rechts und links ver fügen
jeweils über einen Automatik-Dreipunktgurt mit
Aufroller.
Je nach Version ist der mittlere Platz hinten mit
einem Automatik-Drei- oder Zweipunktgurt mit
oder ohne Aufroller ausgestattet.
Gurt schließen
F Ziehen Sie den gur t zu sich heran und
schieben Sie den Riegel ins gur tschloss.
F
Üb
erprüfen Sie, ob der
gur
t eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am gur tschloss.
F
Fü
hren Sie den
gur
t mit der Hand zurück.
Sicherheit
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken - immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die
gur
tschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion
nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
gur
taufroller, mit dem die
gur
tlänge
automatisch an den Körper angepasst wird.
Der
gur
t wird automatisch eingezogen,
wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
geb
rauch, dass der
gur
t richtig aufgerollt
ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am
Hals anliegt.
Die
gur
taufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei
einem Aufprall, einer Notbremsung oder
einem Überschlag des Fahrzeugs wirksam
wird. Sie können sie lösen, indem Sie fest am
gur
t ziehen und ihn wieder loslassen, damit
er sich wieder leicht einrollt.Empfehlung für die
Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz
für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen
mit einem einzigen
gur
t an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf
dem Schoß.
Für weitere Informationen über die
Kindersitze, siehe entsprechende Rubrik.
ein S
icherheitsgurt kann nur wirksamen
Schutz bieten, wenn:
- er s
o fest wie möglich am Körper anliegt,
- Si
e ihn in einer gleichmäßigen
Bewegung vorziehen und darauf achten,
dass er sich nicht verdreht,
-
nu
r eine einzige Person damit
angeschnallt ist,
-
er k
eine Schnittspuren aufweist und
nicht ausgefranst ist,
-
er n
icht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an
eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über die
Kompetenz und das geeignete Material ver fügt -
dies ist im P
eu
ge
Ot -
Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in
regelmäßigen Abständen durch einen
P
eu
ge
Ot-V
ertragspartner oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen, vor allem
wenn sie Beschädigungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die gur te mit Seifenwasser
oder einem im Peu geOt-H ändlernetz
erhältlichen
tex
tilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem
umk
lappen
oder Verschieben eines Sitzes oder einer
Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig
positioniert und aufgerollt ist.
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des Aufpralls
kann das pyrotechnische System vor den
Airbags und unabhängig davon ausgelöst
werden. Beim Auslösen der
gur
tstraffer
kommt es zu einer leichten, unschädlichen
Rauchentwicklung und die Aktivierung der
Pyropatrone im System verursacht einen
Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
gur
tsystem von einem P
eu
ge
Ot-
Ver
tragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen und
gegebenenfalls austauschen.
Empfehlungen
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Sicherheit
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301_de_Chap07_securite_ed01-2016
Airbags
Sollen dazu dienen, den Schutz der
Fahrzeuginsassen bei einem starken Aufprall zu
verstärken. Die Airbags ergänzen die Wirkung der
Sicherheitsgurte mit
gur
tkraftbegrenzer.
In diesem Fall registrieren und analysieren
die elektronischen Sensoren den
frontalen oder seitlichen Aufprall in den
Aufprallerfassungsbereichen:
-
Be
i einem starken Aufprall entfalten sich
die Airbags sofort und helfen dabei, die
Fahrzeuginsassen besser zu schützen.
unm
ittelbar nach dem Aufprall entweicht
das
gas s
chnell aus den Airbags, damit
die Sicht nicht beeinträchtigt wird und die
Insassen das Fahrzeug verlassen können.
-
Bei
einem schwächeren Aufprall, einem
Zusammenstoß im Heckbereich und,
unter bestimmten Bedingungen, beim
Überschlagen des Fahrzeugs können sich
die Airbags nicht entfalten; in diesen Fällen
trägt der Sicherheitsgurt zu Ihrem Schutz
bei.
Die Airbags funktionieren nicht bei
ausgeschalteter Zündung.
Dieses System entfaltet sich nur
ein einziges Mal. Sollte es zu einem
zweiten Aufprall kommen (im Laufe
desselben oder eines weiteren
unf
alls)
wird der Airbag nicht mehr ausgelöst. Beim Auslösen eines bzw. der Airbags
kann es zu leichter Rauchentwicklung
und durch die Aktivierung der
Pyropatrone im System zu einem Knall
kommen.
Der auftretende Rauch ist nicht
giftig, kann jedoch bei empfindlichen
Personen Reizungen hervorrufen.
Der Knall beim Auslösen eines bzw. der
Airbags kann für einen kurzen Zeitraum
zu einer leichten Beeinträchtigung des
Hörvermögens führen.
Aufprallerfassungsbereiche
A. Frontalaufprallbereich
B. S
eitenaufprallbereich
Front-Airbags
Auslösen
Bei einem starken Frontalaufprall, der auf den
Frontalaufprallbereich A i
nsgesamt oder teilweise, entlang
der Fahrzeuglängsachse in horizontaler
eben
e und von der
Fahrzeugfront in Richtung Heck wirkt, werden die Airbags
ausgelöst, außer der Beifahrer-Front-Airbag, wenn dieser
deaktiviert ist.
Der Front-Airbag entfaltet sich zwischen Brust- und
Kopfbereich des vorderen Fahrzeuginsassen und dem
Lenkrad auf der Fahrerseite und zwischen Kopf- und
Brustbereich und dem Armaturenbrett, auf der Beifahrerseite,
um die Schleuderbewegung nach vorne abzuschwächen.
System, das bei einem starken Frontalaufprall
Fahrer und Beifahrer schützt und die
Verletzungsgefahr im Kopf- und Brustbereich
vermindert.
Auf der Fahrerseite ist der Airbag im
Lenkrad eingebaut, auf der Beifahrerseite im
Armaturenbrett oberhalb des Handschuhfachs.
Sicherheit