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Bei einer Panne
82.Steckschlüsseleinsatz für
Diebstahlschutzmuttern (befindet sich im
Handschuhfach) (je nach Ausstattung)
Zum Anpassen des Radschlüssels an
spezielle Diebstahlschutzmuttern.
3. Abnehmbare Abschleppöse
Für weitere Informationen zum Thema
Abschleppen des Fahrzeuges und
Verwendung der abnehmbaren Abschleppöse
siehe entsprechenden Abschnitt.
Mit provisorischem Reifenpannenset
4.12 V-Kompressor mit einer Patrone mit Reifendichtmittel und einem
Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
Zur provisorischen Reparatur eines Reifens
und zum Anpassen des Reifendrucks.
Weitere Informationen zum provisorischen
Reifenpannenset finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Mit Reserverad
5. Radmutternschlüssel
Zum Ausbau der Radkappe und der
Befestigungsschrauben des Rads.
6. Wagenheber mit integrierter Kurbel
Zum Anheben des Fahrzeugs.
7. Werkzeug zum Entfernen der
Radschraubenkappen (je nach Ausstattung)
Zum Entfernen der Radschraubenkappen bei
Leichtmetallfelgen.
Für weitere Informationen zum Reserverad
siehe entsprechenden Abschnitt.
Provisorisches
Reifenpannenset
Scannen Sie den QR-Code auf Seite 3 ein, um die Anleitungsvideos aufzurufen.
Es besteht aus einem Kompressor und einer
Dichtmittelpatrone und kann zur provisorischen
Reparatur eines Reifens verwendet werden, um
zur nächstgelegenen Fachwerkstatt zu fahren.
Es wurde entwickelt, um die meisten
Reifenpannen zu reparieren.
Der Stromkreis des Fahrzeugs
ermöglicht den Anschluss des
Kompressors an die 2-V-Stromversorgung für
die notwendige Dauer der Reparatur nach
einer Reifenpanne.
Für weitere Informationen zum
Werkzeugsatz siehe entsprechende
Rubrik.
Reparaturanleitung
Entfernen Sie keine Fremdkörper, die in
den Reifen eingedrungen sind (z. B.
Nagel, Schraube).
► Parken Sie das Fahrzeug, ohne dabei den Verkehr zu behindern, und ziehen Sie die
Feststellbremse an.
► Befolgen Sie die Sicherheitsanweisungen (Warnblinker, Warndreieck, Tragen einer
Warnweste usw.) gemäß den Vorschriften des
Landes, in dem Sie fahren.
► Schalten Sie die Zündung aus.
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Bei einer Panne
► Fahren Sie sofort etwa 5 Kilometer mit reduzierter Geschwindigkeit (zwischen 20 und 60 km/h), um das Loch zu verschließen.► Halten Sie an, um die Reparatur und
den Druck mithilfe des Reifenpannensets zu
kontrollieren.
Fahren Sie mit einem Reifen, der mithilfe
des Pannensets repariert wurde, nicht
schneller als 80 km/h und nicht weiter als 200 km.Lassen Sie den Reifen von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt wechseln.
Reifendruck kontrollieren /
anpassen
Mithilfe des Kompressors kann ohne
Verwendung des Dichtmittels der Reifendruck
kontrolliert und ggf. angepasst werden.
► Entfernen Sie die Ventilkappe des Reifens und bewahren Sie sie an einem sauberen Ort
auf.
► Entfernen Sie die V entilkappe des zu reparierenden Reifens und bewahren Sie sie an
einem sauberen Ort auf.
► Schließen Sie den Schlauch der Dichtmittelflasche an das Ventil des defekten
Reifens an und ziehen Sie ihn fest an.
► Verbinden Sie den Schlauch des Kompressors mit der Dichtmittelflasche.► Achten Sie darauf, dass sich der Schalter des Kompressors in Position „ O“ befindet.► Rollen Sie das unter dem Kompressor verstaute elektrische Kabel vollständig ab.► Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors an den 12 V-Anschluss des Fahrzeugs an.
► Bringen Sie den Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
an.
Der Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
muss im Inneren des Fahrzeugs, im
Bereich des Fahrers angebracht werden, um
ihn daran zu erinnern, dass ein Rad nur
vorübergehend benutzt werden darf.
Die Reifendruckwerte sind auf diesem
Aufkleber angegeben.
► Schalten Sie die Zündung ein.
► Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie den Schalter auf „I“ stellen, und zwar so
lange, bis der Reifendruck 2,0 bar beträgt.
Das Dichtmittel wird unter Druck in den Reifen
gespritzt; klemmen Sie den Ventilschlauch
während dieses Vorgangs nicht ab (Gefahr von
Spritzern).
Sollten Sie nach ca. 7 Minuten den
Reifendruck von 2,0 bar nicht erreichen,
so ist der Reifen nicht reparabel. Wenden Sie
sich in diesem Fall an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um Ihre
Reifenpanne beheben zu lassen.
► Stellen Sie den Schalter auf „O“.► Trennen Sie den Elektroanschluss des Kompressors vom 12 V-Anschluss des Fahrzeugs.► Entfernen Sie das Pannenset.► Bringen Sie die Kappe auf dem V entil wieder an.► Entfernen Sie die Dichtmittelflasche und verstauen Sie sie.
Das Dichtmittel ist gesundheitsschädlich
beim Verschlucken und führt zu
Augenreizungen.
Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite
von Kindern auf.
Das Haltbarkeitsdatum der Flüssigkeit steht
auf der Flasche.
Entsorgen Sie die Flasche nach Verwendung
nicht in der Umwelt, sondern bringen Sie
sie zu einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder zu einem mit deren
Entsorgung beauftragten Unternehmen.
Vergessen Sie nicht, sich eine neue Flasche
mit Dichtmittel zu besorgen; Sie erhalten
diese bei einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt.
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Bei einer Panne
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► Fahren Sie sofort etwa 5 Kilometer mit reduzierter Geschwindigkeit (zwischen 20 und 60 km/h), um das Loch zu verschließen.► Halten Sie an, um die Reparatur und
den Druck mithilfe des Reifenpannensets zu
kontrollieren.
Fahren Sie mit einem Reifen, der mithilfe
des Pannensets repariert wurde, nicht
schneller als 80 km/h und nicht weiter als 200 km.Lassen Sie den Reifen von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt wechseln.
Reifendruck kontrollieren /
anpassen
Mithilfe des Kompressors kann ohne
Verwendung des Dichtmittels der Reifendruck
kontrolliert und ggf. angepasst werden.
► Entfernen Sie die V entilkappe des Reifens und bewahren Sie sie an einem sauberen Ort
auf.
► Rollen Sie den unter dem Kompressor verstauten Schlauch ganz aus.► Schrauben Sie den Schlauch auf das V entil und ziehen Sie fest an.► Achten Sie darauf, dass sich der Schalter des Kompressors in Position „O“ befindet.► Rollen Sie das unter dem Kompressor verstaute elektrische Kabel vollständig ab.► Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors an den 12 V-Anschluss des Fahrzeugs an.► Schalten Sie die Zündung ein.
Die Reifendruckwerte sind auf diesem
Aufkleber angegeben.
► Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie den Schalter auf die Position „ I“ stellen,
und passen Sie den Druck entsprechend den
Angaben auf dem Reifendruckaufkleber des
Fahrzeugs an. Zum Luftauslassen drücken Sie
auf den schwarzen Knopf auf dem Schlauch
des Kompressors, der sich auf Höhe des
Ventilanschlusses befindet.
Sollten Sie nach 7 Minuten den
Reifendruck von 2,0 bar nicht erreichen,
so ist der Reifen defekt. Wenden Sie sich in
diesem Fall an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um Ihre
Reifenpanne beheben zu lassen.
► Ist der gewünschte Reifendruck erreicht, stellen Sie den Schalter in die Position „ O“.► Entfernen Sie das Pannenset und verstauen Sie es.► Bringen Sie die Kappe auf dem Ventil wieder an.
Wird der Druck eines Reifens bzw.
mehrerer Reifen geändert, muss das
Reifendrucküberwachungssystem neu
initialisiert werden.
Weitere Informationen zur
Reifendrucküberwachungfinden Sie in der
entsprechenden Rubrik.
Ersatzrad
Scannen Sie den QR-Code auf Seite 3 ein, um die Anleitungsvideos aufzurufen.
Für weitere Informationen zum
Werkzeugsatz siehe entsprechende
Rubrik.
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Bei einer Panne
Rad mit RadzierblendeZiehen Sie beim Abmontieren des
Rades vorher die Radzierblende mithilfe des
Radschlüssels am Ventildurchgang ab.
Setzen Sie beim Montieren des Rades die
Radkappe beginnend am Ventildurchgang
wieder auf und drücken Sie sie rundum mit
der flachen Hand fest.
► Verwenden Sie zum Entfernen der Radmutterkappen Werkzeug 7
(Leichtmetallräder).
► Setzen Sie den Steckschlüsseleinsatz 2 auf den Radschlüssel 5, um die
Diebstahlschutzmutter zu lösen.
► Lösen Sie die übrigen Radschrauben nur mit dem Radschlüssel 5.
Zugriff auf das Reserverad
Das Reserverad ist im Kofferraum unter dem
Kofferraumbodenbelag verstaut.
Um auf das Reserverad zugreifen, siehe zuerst
den Abschnitt Bordwerkzeug.
Je nach Fahrzeugversion handelt es sich
um ein Standard-Reserverad aus Stahl
oder ein „Notrad“.
Abnehmen des Notrads
► Lösen Sie die mittlere Mutter .► Entfernen Sie die Befestigungsvorrichtung (Mutter und Schraube).
► Heben Sie das Ersatzrad hinten an und ziehen Sie es zu sich heran.► Nehmen Sie das Rad aus dem Kofferraum.
Das Reserverad verstauen
Das beschädigte Rad kann nicht im
Kofferraum unter dem Boden verstaut
werden.
► Verstauen Sie das Reserverad wieder an seinem Platz.► Lösen Sie die Mutter auf der Schraube um ein paar Umdrehungen.► Bringen Sie die Befestigungsvorrichtung (Mutter und Schraube) in der Mitte des Rades
an.
► Ziehen Sie die mittlere Mutter ausreichend fest, damit das Rad richtigen Halt hat.► Verstauen Sie den Werkzeugkasten je nach Ausführung wieder in der Mitte des Rads, und
klemmen Sie ihn fest.
Rad abmontieren
Parken des Fahrzeugs
Stellen Sie das Fahrzeug auf einem
waagerechten, festen, nicht rutschigen
Untergrund ab, ohne dass es dabei den
Verkehr behindert.
Bei Schaltgetriebe legen Sie den 1. Gang
ein, um die Räder zu blockieren, betätigen
Sie die Feststellbremse (sofern sie nicht für
Automatikmodus programmiert wurde) und
schalten Sie die Zündung aus.
Bei Automatikgetriebe schalten Sie den
Wählhebel auf Position P, um die Räder zu
blockieren, betätigen Sie die Feststellbremse
(sofern sie nicht für Automatikmodus
programmiert wurde) und schalten Sie die
Zündung aus.
Überprüfen Sie, ob die Kontrollleuchten
der Feststellbremse am Armaturenbrett
ununterbrochen leuchten.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die
Insassen ausgestiegen sind und sich in einem
sicheren Bereich aufhalten.
Setzen Sie bei Bedarf einen Keil unter das
Rad, das dem auszuwechselnden Rad schräg
gegenüber liegt.
Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug,
das nur durch einen Wagenheber abgestützt
wird; verwenden Sie einen Stützbock.
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Bei einer Panne
8Rad mit Radzierblende
Ziehen Sie beim Abmontieren des
Rades vorher die Radzierblende mithilfe des
Radschlüssels am Ventildurchgang ab.
Setzen Sie beim Montieren des Rades die
Radkappe beginnend am Ventildurchgang
wieder auf und drücken Sie sie rundum mit
der flachen Hand fest.
► Verwenden Sie zum Entfernen der Radmutterkappen Werkzeug 7
(Leichtmetallräder).
► Setzen Sie den Steckschlüsseleinsatz 2 auf den Radschlüssel 5, um die
Diebstahlschutzmutter zu lösen.
► Lösen Sie die übrigen Radschrauben nur mit dem Radschlüssel 5.
► Stellen Sie den Fuß des W agenhebers 6
auf den Boden und vergewissern Sie sich, dass
dieser an der Karosserieunterseite senkrecht
unter dem entsprechenden Ansatzpunkt vorne A
oder hinten B steht, der dem zu wechselnden
Rad am nächsten liegt.
► Fahren Sie den W agenheber 6 aus, bis sein
Kopf am Ansatzpunkt A bzw. B anliegt. Die
Kontaktfläche A bzw. B des Fahrzeugs muss
sich im mittleren Bereich des Wagenheberkopfes
korrekt einfügen.
► Heben Sie das Fahrzeug so weit an, dass genügend Platz zwischen Rad und Boden
bleibt, um später das (intakte) Reserverad leicht
montieren zu können.
Achten Sie darauf, dass der Wagenheber stabil steht. Wenn der Boden rutschig
oder unbefestigt ist, kann es passieren, dass
der Wagenheber wegrutscht oder einsinkt
- es besteht Verletzungsgefahr!
Achten Sie darauf, den Wagenheber
ausschließlich an den Ansatzstellen A oder
B unter dem Fahrzeug zu positionieren, und
vergewissern Sie sich, dass der Kopf des
Wagenhebers unter dem Auflagebereich des
Fahrzeugs richtig zentriert ist. Ansonsten
kann das Fahrzeug beschädigt werden und/
oder der Wagenheber einsinken. Es besteht
Verletzungsgefahr!
► Entfernen Sie die Schrauben und bewahren Sie sie an einem sauberen Platz auf.
► Nehmen Sie das Rad ab.
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Bei einer Panne
Austausch der
Glühlampen
Bei bestimmten Witterungsbedingungen
(niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es
normal, wenn die Streuscheiben der
Scheinwerfer und der Heckleuchten von
innen beschlagen; die niedergeschlagene
Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten
nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Schauen Sie niemals direkt in den
Lichtstrahl der LED- oder Full LED-
Scheinwerfer; es besteht die Gefahr
ernsthafter Augenverletzungen!
Die Streuscheiben der Scheinwerfer bestehen aus Polykarbonat mit einer
Schutzlackbeschichtung:
– Verwenden Sie zum Säubern kein
trockenes Tuch oder Scheuertuch
und auch keine Reinigungs- oder
Lösungsmittel.
Rad montieren
Befestigung des Stahlreserve- oder
Notrads
Wenn Ihr Fahrzeug mit Aluminiumrädern
ausgerüstet ist, haben die Unterlegscheiben
keinen Kontakt mit dem Stahlreserve-
oder Notrad. Der sichere Halt des Notrads
wird durch die konische Auflagefläche der
einzelnen Schrauben gewährleistet.
► Setzen Sie das Rad auf die Nabe.► Drehen Sie die Muttern von Hand bis zum Anschlag auf.
► Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit
dem Radschlüssel 5 provisorisch an.
► Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem Radschlüssel 5 provisorisch an.
► Senken Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden ab.► Kurbeln Sie den W agenheber 6 zusammen
und entfernen Sie ihn.
► Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit
dem Radschlüssel 5 fest.
► Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem Radschlüssel 5 fest.► Setzen Sie die Zierkappen auf die Radmuttern (je nach Ausstattung).► Verstauen Sie das Werkzeug.
Nach einem Radwechsel
Bei einem „Notrad“ als ReserveradDeaktivieren Sie bestimmte Fahrassistenz-Funktionen (Active Safety
Brake, Adaptiver Geschwindigkeitsregler
usw.).
Halten Sie die maximal zulässige
Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ein. Das Fahren mit mehr als einem „Notrad“ als
Reserverad ist untersagt.
Wenden Sie sich schnellstmöglich an
das PEUGEOT-Händlernetz oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um die Schrauben
auf festen Sitz und den Druck im Reserverad
prüfen zu lassen.
Lassen Sie den beschädigten Reifen prüfen.
Nach der Inspektion kann Ihnen der Techniker
sagen, ob der Reifen repariert werden kann
oder ausgetauscht werden muss.
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Bei einer Panne
8Austausch der Glühlampen
Bei bestimmten Witterungsbedingungen
(niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es
normal, wenn die Streuscheiben der
Scheinwerfer und der Heckleuchten von
innen beschlagen; die niedergeschlagene
Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten
nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Schauen Sie niemals direkt in den
Lichtstrahl der LED- oder Full LED-
Scheinwerfer; es besteht die Gefahr
ernsthafter Augenverletzungen!
Die Streuscheiben der Scheinwerfer
bestehen aus Polykarbonat mit einer
Schutzlackbeschichtung:
– Verwenden Sie zum Säubern kein
trockenes Tuch oder Scheuertuch
und auch keine Reinigungs- oder
Lösungsmittel.
– Verwenden Sie einen Schwamm und Seifenwasser oder ein pH-neutrales Produkt.– Wenn Sie hartnäckige Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen, halten Sie die
Spritzdüse nicht für längere Zeit auf die
Scheinwerfer, Leuchten und deren Ränder,
um eine Beschädigung der Lackschicht und
der Dichtungsgummis zu vermeiden.
Vor dem Austauschen von Glühlampen
muss die Zündung aus sein und müssen
die Scheinwerfer / Leuchten mehrere Minuten
lang ausgeschaltet sein. Es besteht die
Gefahr schwerer Verbrennungen!
Berühren Sie die Lampe nicht mit den bloßen
Fingern, verwenden Sie ein faserfreies Tuch
zum Anfassen.
Damit die Scheinwerfer nicht beschädigt
werden, ist es wichtig, dass nur Glühlampen
mit UV-Filter verwendet werden.
Ersetzen Sie eine defekte Glühlampe stets
durch eine neue Lampe mit den gleichen
Angaben und Eigenschaften. Ersetzen Sie
die Glühlampen immer paarweise, um eine
ungleichmäßige Ausleuchtung zu vermeiden.
Wiedereinbau der Leuchteneinheiten
Gehen Sie beim Wiedereinbau in
umgekehrter Reihenfolge vor.
LED-Scheinwerfer und
-Leuchten
Je nach Ausführung, handelt es sich um
folgende Typen von Scheinwerfern / Leuchten:
– „LED“-Scheinwerfer– Full LED-Scheinwerfer– Nebelscheinwerfer– Zweites T agfahrlicht– Zusätzliche Fahrtrichtungsanzeiger– Seitenleuchten– 3D-Heckleuchten– Dritte Bremsleuchte– Kennzeichenleuchten
Zum Austausch dieses Glühlampentyps,
wenden Sie sich an das PEUGEOT-
Händlernetz oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Berühren Sie die „LED“- oder „Full
LED“-Scheinwerfer nicht. Es besteht
Stromschlaggefahr!
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Bei einer Panne
► Entfernen Sie die Schutzabdeckung durch Ziehen der Lasche.► Ziehen Sie die Lampenfassung nach hinten, um sie zu entfernen.► Ziehen Sie die Glühlampe heraus, um sie zu entfernen.► Tauschen Sie die Glühlampe aus.Drücken Sie beim Wiedereinsetzen der
Lampenfassung in das Gehäuse, bis Sie
ein Klicken hören, was bedeutet, dass sie
eingerastet ist.
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
Schnelles Blinken einer Kontrollleuchte
des Fahrtrichtungsanzeigers (links oder
rechts) ist ein Hinweis darauf, dass eine der
Glühlampen auf der betreffenden Seite einen
Defekt aufweist.
Frontleuchten
Ausführung mit „Full LED“-Scheinwerfern
1. Abblendlicht/Fernlicht
2. Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
3. Standlicht
4. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
5. Nebelscheinwerfer
Ausführung mit „LED“-Scheinwerfern
1.Fernlicht (LED)
2. Abblendlicht (LED)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W,
bernsteinfarben)
Modelle mit Halogen-Leuchten
1.Fernlicht (H9)
2. Abblendlicht (H18)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W,
bernsteinfarben)
Motorhaube öffnen / Zugang zu den
Glühlampen
Der Motor ist heiß, vorsichtig vorgehen, es
besteht Verbrennungsgefahr!
Achten Sie darauf, nicht mit Kleidung oder
sonstigen Objekten im Kühlerventilator
hängen zu bleiben; es besteht
Erstickungsgefahr!
Modell mit Halogenleuchten (Hx)
Prüfen Sie zur Gewährleistung guter
Leuchtqualität, dass die Lampe korrekt im
Gehäuse positioniert ist.
Fernlicht / Abblendlicht