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1 1-1. HINWEISE
HINWEISE
Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit
die Dienste zu deaktivieren und damit
die Verarbeitung der für die Dienste
erforderlichen Daten zu beenden.
Zusätzlich ist es möglich, die gesamte
Datenverbindung zu aktivieren oder
deaktivieren. Davon ausgenommen
sind gesetzlich vorgeschriebene Funk-
tionen und Dienste, z. B. Notrufsy-
steme.
CarData gewährleistet bei der Nutzung
von Toyota Supra Connect Transparenz
bezüglich der Art und Weise, wie Fahr-
zeugdaten gehandhabt werden. Car-
Data ermöglicht es den Nutzern zu
bestimmen, ob im Zusammenhang mit
Toyota Supra Connect verarbeitete
Daten an Dritte übertragen werden.
Nutzer können für jedes einzelne Servi-
ceangebot entscheiden, ob sie dem
Zugriff auf Daten durch Dritte, z. B. Ver-
sicherungsunternehmen, zustimmen
oder ablehnen.
Es kann außerdem jederzeit ein Archiv
von CarData angefordert werden. Das
Archiv stellt Informationen bezüglich
der im Zusammenhang mit Toyota
Supra Connect übertragenen und
gespeicherten Daten bereit. Der Zugriff
auf CarData durch Drittanbieter ist aus-
schließlich über Server des Fahrzeug-
herstellers möglich. Ein direkter Zugriff
auf das Fahrzeug und dessen Daten
wird nicht gewährt.
Im Toyota Supra Connect-Kundenportal
stehen weitere Informationen zu Car-
Data zur Verfügung.Das gesetzlich vorgeschriebene Not-
rufsystem eCall ermöglicht manuelle
oder automatische Notrufe, z. B. bei
Unfällen.
Die Notrufe werden von der öffentlichen
Rettungsleitstelle angenommen.
Für Informationen über das auf dem
112-Notruf basierende bordeigene
gesetzliche Notrufsystem eCall, sowie
seinen Betrieb und seine Funktionen,
siehe Kapitel Notrufe.
Der auf dem 112-Notruf basierende
eCall-Dienst ist ein öffentlicher Dienst
von allgemeinem Interesse und wird
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Im Falle eines schweren Unfalls wird
das gesetzliche Notrufsystem eCall
über bordeigene Sensoren als Stan-
dardfunktion automatisch aktiviert. Dar-
über hinaus wird es automatisch
ausgelöst, wenn das Fahrzeug mit
einem intelligenten Notrufsystem aus-
gerüstet ist, das im Falle eines schwe-
ren Unfalls nicht funktioniert.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
kann im Bedarfsfall auch manuell aus-
gelöst werden.
Im Falle eines kritischen Systemversa-
gens, durch das das gesetzliche Not-
rufsystem eCall außer Betrieb gesetzt
werden würde, erhalten die Insassen
eine Warnung.
Weitere Informationen:
• Notruf, siehe Seite 334.
• Störung, siehe Seite 335.
Transparenz bezüglich Fahrzeug-
daten
Gesetzliches Notrufsystem
Prinzip
Allgemein
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161-1. HINWEISE
Die Verarbeitung personenbezogener
Daten über das gesetzliche Notrufsy-
stem eCall entspricht folgenden Vor-
schriften:
• Schutz personenbezogener Daten:
Verordnung 2016/679/EG des Euro-
päischen Parlaments und des Rats.
• Schutz personenbezogener Daten:
Richtlinie 2002/58/EG des Europä-
ischen Parlaments und des Rats.
Die Verarbeitung personenbezogener
Daten ist auf den Zweck begrenzt, die
eCall-Notrufe an die einheitliche euro-
päische Notrufnummer 112 zu übermit-
teln.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
wird über die im Fahrzeug verbaute
SIM-Karte per Mobilfunk ausgeführt.
Die SIM-Karte ist nicht permanent mit
dem Mobilfunknetz verbunden, sondern
verbindet sich ausschließlich für die
Zeit des aktiven Notrufs.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
darf nur folgende Daten sammeln und
verarbeiten:
• Die Fahrzeug-Identifizierungsnum-
mer, zur schnellen Identifizierung
des Fahrzeugs, z. B. Modell.
• Fahrzeugtyp, z. B. Personenkraftwa-
gen.
• Art des Fahrzeugantriebs, z. B. Ben-
zin, Diesel, zur Abschätzung von
Risiken bei der Bergung, z. B.
Brandgefahr durch Kraftstoff.
• Die Position des Fahrzeugs zum Zeitpunkt des Unfalls und die letzten
drei Standorte des Fahrzeugs und
Fahrtrichtung, um z. B. auf komple-
xeren Streckenabschnitten eine
schnellere Ortung des Fahrzeugs zu
ermöglichen.
• Protokolldatei der automatischen
Aktivierung des Systems und deren
Zeitstempel.
• Kontrollinformationen, die den Ret-
tungskräften z. B. Informationen dar-
über geben, ob der Notruf
automatisch oder manuell ausgelöst
wurde.
• Ein Zeitstempel zur Bestimmung des
Unfallzeitpunkts, um die Einsatzpla-
nung der Rettungskräfte zu optimie-
ren.
• Die Fahrtrichtung, um z. B. auf Auto-
bahnen die Informationen zur Fahr-
bahnseite zu ermitteln.
Die Behörden des Staates, auf dessen
Territorium der Notruf des
eCall-Systems erfolgt, bestimmen, wel-
che Notrufzentralen die Daten des
gesetzlichen Notrufs empfangen und
bearbeiten.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
stellt sicher, dass die im Systemspei-
cher enthaltenen Daten außerhalb des
Systems vor Auslösen eines Notrufs
nicht zugänglich sind.
Die für das gesetzliche Notrufsystem
eCall erhobenen Daten werden aus-
schließlich im Fahrzeug gespeichert
und beim Auslösen eines Notrufs an
die Rettungsleitstelle gesendet.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
stellt sicher, dass es nicht rückverfolg-
Informationen zur Datenverarbei-
tung
SIM-Karte
Datentypen und ihre Empfänger
Ausgestaltung der Datenverarbei-
tung
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1 1-1. HINWEISE
HINWEISE
bar ist und im Normalbetrieb keine dau-
erhafte Verfolgung erfolgt.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
stellt sicher, dass die Daten im internen
Speicher des Systems automatisch und
kontinuierlich gelöscht werden.
Die Daten zum Standort des Fahrzeugs
werden im internen Speicher des
Systems kontinuierlich überschrieben,
damit stets höchstens die letzten drei
für die normale Funktionsweise des
Systems erforderlichen aktuellen
Standorte des Fahrzeugs zur Verfü-
gung stehen.
Das Protokoll der Tätigkeitsdaten des
gesetzlichen Notrufsystems eCall wird
höchstens so lange aufbewahrt, wie es
erforderlich ist, um den Zweck der
Handhabung des eCall-Notrufs zu
erfüllen, und auf keinen Fall mehr als
13 Stunden nach dem Zeitpunkt, an
dem ein eCall-Notruf ausgelöst wurde.
Die durch die Datenverarbeitung betrof-
fene Person, z. B. Fahrzeughalter, hat
das Recht auf Zugang zu den Daten
und kann gegebenenfalls die Berichti-
gung, Löschung oder Sperrung von
Daten verlangen, die ihn oder sie
betreffen und deren Verarbeitung nicht
den gesetzlichen Vorschriften ent-
spricht. Jede gemäß diesen Vorschrif-
ten vorgenommene Berichtigung,
Löschung oder Sperrung von Daten
muss den Dritten, denen die Daten
übermittelt wurden, mitgeteilt werden,
sofern das mit verhältnismäßigem Auf-
wand möglich ist.
Die durch die Datenverarbeitung betrof-
fene Person hat das Recht, sich bei der zuständigen Datenschutzbehörde zu
beschweren, sollte sie der Auffassung
sein, dass durch die Verarbeitung ihrer
personenbezogenen Daten gegen ihre
Rechte verstoßen wurde.
Die Kontaktstelle zur Bearbeitung von
Zugangsrechten ist ein Toyota-Ver-
tragshändler bzw. eine Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder eine andere
verlässliche Werkstatt.
Das automatische Notrufsystem
ermöglicht manuelle oder automatische
Notrufe, z. B. bei Unfällen.
Die Notrufe werden von einer Notruf-
zentrale angenommen, die durch den
Fahrzeughersteller beauftragt wurde.
Zusätzlich zum automatischen Not-
rufsystem ist das gesetzliche Notrufsy-
stem eCall im Fahrzeug vorhanden und
je nach Situation aktiv.
Der Fahrzeughalter hat das Recht,
wahlweise das automatische Notrufsy-
stem oder das gesetzliche Notrufsy-
stem eCall zu verwenden.
Weitere Informationen:
Notruf, siehe Seite 334.
Die Verarbeitung personenbezogener
Daten über das automatische Notrufsy-
stem entspricht folgenden Vorschriften:
• Schutz personenbezogener Daten:
Verordnung (EU) 2016/679 des
Europäischen Parlaments und des
Rats.
• Schutz personenbezogener Daten:
Rechte durch Datenverarbeitung
betroffener Personen
Automatisches Notrufsystem
Prinzip
Rechtliche Grundlage
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181-1. HINWEISE
Richtlinie 2002/58/EG des Europä-
ischen Parlaments und des Rats.
Die rechtliche Grundlage zur Aktivie-
rung und Funktion des intelligenten
Notrufsystems sind der abgeschlos-
sene Toyota Supra Connect-Vertrag für
diese Funktion sowie die entsprechen-
den Gesetze, Verordnungen und Richt-
linien des Europäischen Parlaments
und des Europäischen Rats.
Die betreffenden Verordnungen und
Richtlinien regeln den Schutz natürli-
cher Personen bei der Verarbeitung
personenbezogener Daten.
Die Verarbeitung personenbezogener
Daten durch das automatische Not-
rufsystem entspricht den europäischen
Richtlinien zum Schutz personenbezo-
gener Daten.
Das automatische Notrufsystem verar-
beitet personenbezogene Daten nur bei
Zustimmung des Fahrzeughalters.
Das automatische Notrufsystem und
andere Dienste mit Zusatznutzen dür-
fen personenbezogene Daten nur auf
der Grundlage der ausdrücklichen
Zustimmung der durch die Datenverar-
beitung betroffenen Person verarbei-
ten, z. B. Fahrzeughalter.
Das automatische Notrufsystem wird
über die im Fahrzeug verbaute
SIM-Karte per Mobilfunk ausgeführt.
Die SIM-Karte ist dauerhaft in das
Mobilfunknetz eingebucht, um einen
schnellen Verbindungsaufbau zu
ermöglichen. Die Daten werden im Fall
eines Notfalls an den Fahrzeugherstel-
ler gesendet.Die bei einem Notruf übertragenen
Daten werden vom Hersteller des Fahr-
zeugs auch zur Verbesserung der Pro-
dukt- und Servicequalität genutzt.
Die Position des Fahrzeugs kann auf
Basis der Mobilfunkzellen ausschließ-
lich durch den Anbieter des Mobilfunk-
netzes bestimmt werden. Eine
Verknüpfung von Fahrzeug-Identifizie-
rungsnummer und Telefonnummer der
verbauten SIM-Karte ist für den Netz-
werkbetreiber nicht möglich. Eine Ver-
knüpfung von
Fahrzeug-Identifizierungsnummer und
Telefonnummer der verbauten
SIM-Karten kann ausschließlich der
Hersteller des Fahrzeugs herstellen.
Die Log-Daten der Notrufe werden in
einem Speicher des Fahrzeugs gespei-
chert. Die ältesten Log-Daten werden
regelmäßig gelöscht. Die Log-Daten
umfassen z. B. Informationen darüber,
wann und wo ein Notruf abgesetzt
wurde.
Die Log-Daten können in Ausnahmefäl-
len aus dem Fahrzeugspeicher ausge-
lesen werden. Das Auslesen der
Log-Daten erfolgt in der Regel nur mit
Gerichtsbeschluss und ist nur möglich,
wenn die entsprechenden Geräte direkt
am Fahrzeug angeschlossen werden.
Das System ist so konzipiert, dass bei
SIM-Karte
Verbesserung der Qualität
Positionsbestimmung
Log-Daten der Notrufe
Automatischer Notruf
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1 1-1. HINWEISE
HINWEISE
einem Unfall entsprechender Schwere,
der durch Sensoren im Fahrzeug
erkannt wird, automatisch ein Notruf
ausgelöst wird.
Bei einem Notruf durch das automati-
sche Notrufsystem werden die gleichen
Informationen an die beauftragte Not-
rufzentrale weitergeleitet, wie beim
gesetzlichen Notrufsystem eCall an die
öffentliche Rettungsleitstelle.
Darüber hinaus werden durch das auto-
matische Notrufsystem folgende
zusätzliche Informationen an eine vom
Fahrzeughersteller beauftragte Notruf-
zentrale gesendet und ggf. an die
öffentliche Rettungsleitstelle weiterge-
leitet:
• Unfalldaten, z. B. die von den Fahr-
zeugsensoren erkannte Aufprallrich-
tung, um die Einsatzplanung der
Rettungskräfte zu erleichtern.
• Kontaktdaten, wie z. B. die Telefon-
nummer der verbauten SIM-Karte
und die Telefonnummer des Fahrers,
falls sie verfügbar ist, um bei Bedarf
schnellen Kontakt mit den Unfallbe-
teiligten zu ermöglichen.
Die Daten zu einem ausgelösten Notruf
werden im Fahrzeug gespeichert. Die
Daten beinhalten Informationen zum
Notruf, z. B. Ort und Zeit des Notrufs.
Die Tonaufnahmen des Notrufge-
sprächs werden bei der Notrufzentrale
gespeichert.
Die Tonaufnahmen des Kunden werden
für 24 Stunden gespeichert, falls Details
des Notrufs analysiert werden müssen. Danach werden die Tonaufnahmen
gelöscht. Die Tonaufnahmen des Mitar-
beiters der Notrufzentrale werden zum
Zweck der Qualitätssicherung 24 Stun-
den gespeichert.
Die im Rahmen des automatischen
Notrufs verarbeiteten Daten werden
ausschließlich zur Erbringung des Not-
rufs verarbeitet. Der Hersteller des
Fahrzeugs erteilt im Rahmen der
gesetzlichen Pflicht eine Auskunft über
die von ihm verarbeiteten und ggf. noch
gespeicherten Daten.
Der Halter eines Fahrzeugs, das mit
einem automatischen Notrufsystem
und dem gesetzlichen Notruf eCall aus-
gerüstet ist, hat das Recht, das bordei-
gene eCall-System anstelle der
automatischen Notruffunktion zu ver-
wenden.
Die Kontaktstelle für Deaktivierungsan-
träge ist ein Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt
oder eine andere verlässliche Werk-
statt.
Zusätzlich zum automatischen Not-
rufsystem ist das gesetzliche Notrufsy-
stem eCall immer in Bereitschaft. Das
gesetzliche Notrufsystem eCall über-
nimmt den Notruf, falls das automati-
sche Notrufsystem aus technischen
Gründen nicht funktionsfähig sein
sollte, z. B. bei nicht Erreichbarkeit der
durch den Hersteller des Fahrzeugs
beauftragten Notrufzentrale.
Das gesetzliche Notrufsystem eCall
Gesendete Informationen
Datenspeicherung
Auskunft zu personenbezogenen
Daten
Gesetzliches Notrufsystem
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201-1. HINWEISE
nutzt die Infrastruktur der öffentlichen
Notrufnummer 112.
Es kann eingestellt werden, dass Not-
rufe immer über das gesetzliche Not-
rufsystem eCall erfolgen und nicht über
das automatische Notrufsystem. Die
Einstellung von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen
verlässlichen Werkstatt durchführen
lassen.
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereig-
nisdatenspeicher EDR ausgestattet.
Die Hauptfunktion dieses EDR dient zur
Speicherung von Daten im Fall eines
Unfalls oder eines Beinaheunfalls, z. B.
bei Auslösen eines Airbags oder einer
Kollision mit einem Hindernis auf der
Straße. Diese Daten sollen dabei hel-
fen, eine bessere Erkenntnis über das
Verhalten der Fahrzeugsysteme zu
erlangen. Je nach Fahrdynamik oder
Fahrzeugsicherheitssysteme speichert
das EDR Daten nur für kurze Zeit, im
Normalfall 30 Sekunden oder weniger.
Das in diesem Fahrzeug eingebaute
EDR wird zur Verwendung folgender
Daten verwendet:
Das Betriebsverhalten verschiede-
ner Fahrzeugsysteme.
Ob der Sicherheitsgurt des Fahrers
und Beifahrers angelegt war.
Wie weit der Fahrer das Gaspedal
und/oder Bremspedal niederge-
drückt hat, wenn überhaupt.
Mit welcher Geschwindigkeit das
Fahrzeug fuhr.
Diese Daten sollen zum besseren Ver-
ständnis der Sachlage bei einem Unfall
und bei Verletzungen beitragen.EDR-Daten werden nur dann gespei-
chert, wenn ein ernstzunehmender
Unfall auftritt. Unter normalen Fahrbe-
dingungen werden keine Daten vom
EDR gespeichert; auch werden keine
persönlichen Daten wie Name,
Geschlecht, Alter oder Unfallort gespei-
chert.
Jedoch können EDR-Daten mit perso-
nenbezogenen Daten, die auch routine-
mäßig während der Untersuchung
eines Unfalls gesammelt werden, von
Dritten, wie z. B. Strafverfolgungsbe-
hörden, verlinkt werden.
Das Auslesen der vom EDR gespei-
cherten Daten erfordert Spezialwerk-
zeug und einen Zugang zum Fahrzeug
oder EDR. Zusätzlich zum Fahrzeug-
hersteller können auch Dritte, wie z. B.
Strafverfolgungsbehörden, in den
Besitz von Spezialwerkzeugen kom-
men und Informationen auslesen,
sofern diese einen Zugang zum Fahr-
zeug oder EDR haben.
Bereich der Eurasische Wirtschaftsu-
nion:
TECHNISCHES REGELWERK DER
ZOLLUNION “ÜBER DIE SICHER-
HEIT VON TRANSPORTMITTELN
AUF RÄDERN” TR ZU 018/2011
Anhang Nr. 3, Abschnitt 2 (Anforderun-
gen an Fahrzeuge bezüglich Innen-
raumgeräusch), Tabelle 2.1,
Anmerkungen 3
Dieses Fahrzeug darf nicht für öffentli-
che Verkehrszwecke verwendet wer-
den (wie z. B. Taxen).
Event Data Recorder EDR
Geräuschpegel im Fahrzeugin-
nenraum
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21
1 1-1. HINWEISE
HINWEISE
Je nach Variante für den nationalen
Markt befindet sich die Fahrzeug-Iden-
tifizierungsnummer an verschiedenen
Positionen im Fahrzeug. Dieses Kapitel
beschreibt alle bei der Modellreihe
möglichen Positionen.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer
befindet sich im Motorraum auf der
rechten Fahrzeugseite.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer
befindet sich auf dem Typenschild auf
der rechten Fahrzeugseite.Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer
befindet sich auf dem Typenschild auf
der linken Fahrzeugseite.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer
befindet sich zudem auch auf der
Frontscheibe.
Fahrzeug-Identifizierungsnum-
mer
Allgemein
Motorraum
Auf der rechten Seite des
TypenschildsAuf der linken Seite des
Typenschilds
Frontscheibe
Andere Vorsichtsmaßnahmen
WARNUNG
Das Fahrzeug nicht verändern.
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221-1. HINWEISE
WARNUNG
Beim Austausch von Fahrzeugteilen ist
von der Verwendung jeglicher anderer (z.
B. Batterien, elektrische Komponenten
usw.) als Original Toyota Teile und Zube-
hör bzw. von Toyota genehmigte Teile
abzuraten, da andernfalls unerwartete
Schäden auftreten können oder die Gefahr
eines Unfalls besteht. Für Informationen
bezüglich Original Toyota Teile und Zube-
hör mit einen Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt in Verbin-
dung setzen.
WARNUNG
Keine Zubehörteile an die Frontscheibe
befestigen.
Wird ein Zubehörteil an die Frontscheibe
oder am Innenspiegel befestigt, kann dies
die Sicht auf die Straße einschränken und
die Aufmerksamkeit beeinträchtigen,
wodurch ein Unfall verursacht werden
kann. Wenn außerdem ein Gegenstand
mit Saugnapf an die Frontscheibe befe-
stigt wird, kann dieser wie ein Brennglas
fungieren und einen Brand verursachen.
Keinen Weitwinkelspiegel an den Innen-
spiegel befestigen, da er sich bei einem
Unfall lösen und Verletzungen verursa-
chen kann.
WARNUNG
Keine Feuerzeuge im Fahrzeug liegenlas-
sen.
Wenn das Fahrzeug in direktem Sonnen-
licht geparkt wird, kann die Temperatur im
Fahrzeug übermäßig ansteigen. Aus die-
sem Grund ist es besonders gefährlich,
Gegenstände, die brennbare Stoffe enthal-
ten, z. B. Feuerzeuge, im Fahrzeug zu las-
sen, da sie explodieren oder Feuer fangen
können. Wenn außerdem ein Feuerzeug
in den beweglichen Sitzteilen eingeklemmt
wird, kann es beim Verschieben des Sit-
zes zu Bruch gehen und einen Brand aus-
lösen.
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