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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
Reflexionen, z. B. bei tiefstehender
Sonne.
• Bei Dunkelheit.
• Kamera hinter der Frontscheibe:
wenn die Kamera aufgrund zu hoher
Temperaturen überhitzt und vorüber-
gehend abgeschaltet ist.
• Kamera hinter der Frontscheibe:
während der Kalibrierung der
Kamera unmittelbar nach Fahr-
zeugauslieferung.
Eine Prüfungskontrollmeldung wird
möglicherweise angezeigt, wenn das
System ausgefallen ist.
*: falls vorhanden
Der Radarsensor befindet sich im vor-
deren Stoßfänger.
*: falls vorhanden
Die Radarsensoren befinden sich im
Stoßfänger.
In beispielsweise den folgenden Situa-
tionen kann die Funktion der Radarsen-
soren eingeschränkt sein oder sie
können überhaupt nicht verfügbar sein:
• Wenn die Sensoren verschmutzt
sind, z. B. durch Vereisung.
• Wenn die Sensoren verdeckt sind, z.
B. durch Aufkleber, Folien oder
einen Kennzeichenhalter.
• Wenn der Sensor nicht korrekt aus-
gerichtet ist, verursacht z. B. durch
einen Parkschaden.
• Wenn der durch die Radarstrahlen
der Sensoren abgedeckte Bereich
verdeckt ist, z. B. durch überstehen-
des Ladegut.
• Wenn der Sichtbereich der Senso-
ren verdeckt ist, z. B. aufgrund von
Hecken, Garagen- oder Schneewän-
den.
• Unsachgemäß durchgeführte Arbei-
ten an der Fahrzeuglackierung in der
Nähe der Sensoren.
• An steilen Felsvorsprüngen/Berg-
kuppen oder Hängen.
Eine Prüfungskontrollmeldung wird
möglicherweise angezeigt, wenn das
System ausgefallen ist.
Radarsensoren
Vorderer Radarsensor*
Seitenradarsensoren, hinten*
Systemgrenzen der Radar-
sensoren
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483-1. BEDIENUNG
*: falls vorhanden
Die physikalischen Grenzen der
Ultraschallmessung werden möglicher-
weise erreicht, wenn in Situationen wie
z. B. den folgenden Objekte erfasst
werden:
• Wenn die Sensoren verschmutzt
sind.
• Wenn die Sensoren verdeckt sind, z.
B. durch Aufkleber.
• Wenn der Sensor nicht korrekt aus-
gerichtet ist, verursacht z. B. durch
einen Parkschaden.
• Unsachgemäß durchgeführte Arbei-
ten an der Fahrzeuglackierung in der
Nähe der Sensoren.
• Bei Kleinkindern und Tieren.
• Bei Personen mit bestimmter Klei-
dung, z. B. Mantel.
• Bei externer Störung des
Ultraschalls, z. B. durch vorbeifah-
rende Fahrzeuge, laute Maschinen
oder andere Ultraschallquellen.
• Bei bestimmten Witterungsbedin-
gungen: z. B. hohe Luftfeuchtigkeit,
Nässe, Schneefall, Kälte, extreme
Hitze oder starker Wind.
• Bei Anhängerdeichseln und -kupp-lungen anderer Fahrzeuge.
• Bei dünnen oder keilförmigen
Gegenständen.
• Bei sich bewegenden Objekten.
• Bei höher liegenden, hervorstehen-
den Objekten, z. B. Wandvorsprün-
gen.
• Bei Objekten mit Ecken, Kanten und
glatten Flächen.
• Bei Objekten mit feinen Oberflächen
oder Strukturen, z. B. Zäunen.
• Bei Objekten mit porösen Oberflä-
chen.
• Bei kleinen und niedrigen Objekten,
z. B. Kisten.
• Bei weichen oder mit Schaumstoff
umhüllten Hindernissen.
• Bei Pflanzen oder Büschen.
• In Waschanlagen und Waschstra-
ßen.
• Bei Bodenunebenheiten, z. B. Tem-
poschwellen.
• Bei starken Abgasen.
• Ladegut, das über das Fahrzeug
hinausragt, wird von den Ultraschall-
sensoren nicht berücksichtigt.
Eine Prüfungskontrollmeldung wird
möglicherweise angezeigt, wenn das
System ausgefallen ist.
Ultraschallsensoren
Ultraschallsensoren in den
vorderen/hinteren Stoßfän-
gern*
Ultraschallsensoren der Park-
sensoren, z. B. in den Stoß-
fängern.
Systemgrenzen der
Ultraschallsensoren
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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
In diesem Kapitel sind alle Serien-,
Länder- und Sonderausstattungen
beschrieben, die in der Modellreihe
angeboten werden. Es werden daher
auch Ausstattungen und Funktionen
beschrieben, die in einem Fahrzeug z.
B. aufgrund der gewählten Sonderaus-
stattung oder der Ländervariante nicht
verfügbar sind. Das gilt auch für sicher-
heitsrelevante Funktionen und
Systeme. Bei Verwendung der entspre-
chenden Funktionen und Systeme sind
die jeweils geltenden Gesetze und
Bestimmungen zu beachten.
Je nach Situation befindet sich das
Fahrzeug in einem der drei Zustände:
• Ruhezustand.
• Betriebsbereitschaft.
• Fahrbereitschaft.
Befindet sich das Fahrzeug im Ruhezu-
stand, ist es ausgeschaltet.
Vor dem Öffnen von außen und nach
dem Verlassen und Verriegeln befindet
sich das Fahrzeug im Ruhezustand.
Der Ruhezustand wird unter z. B. fol-
genden Voraussetzungen automatisch
Betriebszustand des Fahr-
zeugs
Fahrzeugausstattung
Allgemein
Ruhezustand
Prinzip
Allgemein
Sicherheitshinweise
WARNUNG
Ein ungesichertes Fahrzeug kann sich
selbstständig in Bewegung setzen und
wegrollen. Es besteht Unfallgefahr. Vor
Verlassen das Fahrzeug gegen Wegrollen
sichern.
Um sicherzustellen, dass das Fahrzeug
gegen Wegrollen gesichert ist, Folgendes
beachten:
• Parkbremse feststellen.
• An Steigungen oder im Gefälle die Vor-
derräder in Richtung Bordsteinkante
drehen.
• An Steigungen oder im Gefälle das
Fahrzeug zusätzlich sichern, z. B. mit
einem Unterlegkeil.
WARNUNG
Unbeaufsichtigte Kinder oder Tiere im
Fahrzeug können das Fahrzeug in Bewe-
gung setzen und sich selbst oder den Ver-
kehr gefährden, z. B. durch folgende
Handlungen:
• Drücken des Start-/Stopp-Knopfs.
• Parkbremse lösen.
• Öffnen und Schließen der Türen oder
Fenster.
• Einlegen von Wählhebelposition N.
• Bedienen von Fahrzeugausstattungen.
Es besteht Unfallgefahr oder Verletzungs-
gefahr. Kinder oder Tiere nicht unbeauf-
sichtigt im Fahrzeug lassen. Beim
Verlassen des Fahrzeugs die Fernbedie-
nung mitnehmen und das Fahrzeug verrie-
geln.
Ruhezustand automatisch
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503-1. BEDIENUNG
hergestellt:
• Nach wenigen Minuten, wenn keine
Bedienung am Fahrzeug erfolgt.
• Bei niedrigem Ladezustand der
Fahrzeugbatterie.
• Je nach Einstellung über Toyota
Supra Command: wenn beim Verlas-
sen des Fahrzeugs nach einer Fahrt
eine oder beide Vordertüren geöffnet
werden.
In manchen Situationen wird der Ruhe-
zustand nicht automatisch hergestellt,
z. B. während eines Telefongesprächs
oder wenn das Abblendlicht einge-
schaltet ist.
Nach einer Fahrt kann der Ruhezu-
stand durch Öffnen der Vordertüren
hergestellt werden. Hierzu muss der
Fahrer und der Beifahrer das Fahrzeug
verlassen.
Über Toyota Supra Command:
1"Mein Fahrzeug"
2"Fahrzeugeinstellungen"
3"Türen/Schlüssel"
4"Fzg. nach Türöffnen ausschalten"
Ruhezustand im Fahrzeug nach Fahr-
tende herstellen:Bei eingeschalteter Betriebsbereit-
schaft sind die meisten Funktionen im
Stand bedienbar. Gewünschte Einstel-
lungen können vorgenommen werden.
Nach dem Öffnen der vorderen Türen
von außen befindet sich das Fahrzeug
in Betriebsbereitschaft.
Die Betriebsbereitschaft kann nach
dem automatischen Herstellen des
Ruhezustands wieder eingeschaltet
werden.
Ruhezustand beim Öffnen
der Vordertüren herstellen
Ruhezustand manuell
Taste gedrückt halten,
bis die Anzeige OFF in
der Instrumentenkombi-
nation erlischt.
Betriebsbereitschaft
Prinzip
Allgemein
Betriebsbereitschaft manuell
Allgemein
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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
Das Einschalten der Fahrbereitschaft
entspricht dem Starten des Motors.
Einige Funktionen, z. B. die Fahrzeug-
stabilitätsregelung VSC, können nur bei
eingeschalteter Fahrbereitschaft
bedient werden.
Mit der Taste am Radio
Die Taste am Radio
drücken. Das Control
Display und die Instru-
mentenkombination
leuchten.
Mit dem Start-/Stopp-Knopf
Start-/Stopp-Knopf
drücken. Das Control
Display und die Instru-
mentenkombination
leuchten.
Anzeige in der Instrumenten-
kombination
In der Instrumenten-
kombination wird OFF
angezeigt. Der Antrieb
ist ausgeschaltet und
die Betriebsbereit-
schaft eingeschaltet.
Fahrbereitschaft
Prinzip
Allgemein
Sicherheitshinweise
WARNUNG
Bei einem blockierten Abgasrohr oder
unzureichender Belüftung können gesund-
heitsschädliche Abgase in das Fahrzeug
eindringen. Die Abgase enthalten farb-
und geruchlose Schadstoffe. In geschlos-
senen Räumen können sich auch außer-
halb des Fahrzeugs Abgase ansammeln.
Es besteht Lebensgefahr. Das Abgasrohr
frei halten und für ausreichend Belüftung
sorgen.
WARNUNG
Ein ungesichertes Fahrzeug kann sich
selbstständig in Bewegung setzen und
wegrollen. Es besteht die Gefahr eines
Unfalls. Vor Verlassen das Fahrzeug
gegen Wegrollen sichern.
Um sicherzustellen, dass das Fahrzeug
gegen Wegrollen gesichert ist, Folgendes
beachten:
• Parkbremse feststellen.
• An Steigungen oder im Gefälle die Vor-
derräder in Richtung Bordsteinkante
drehen.
• An Steigungen oder im Gefälle das
Fahrzeug zusätzlich sichern, z. B. mit
einem Unterlegkeil.
HINWEIS
Bei wiederholten Startversuchen oder
mehrmaligem Starten kurz hintereinander
wird der Kraftstoff nicht oder ungenügend
verbrannt. Der Katalysator kann überhit-
zen. Es besteht die Gefahr von Sachscha-
den. Mehrmaliges Starten kurz
hintereinander vermeiden.
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523-1. BEDIENUNG
1Bremse treten.
2Start-/Stopp-Knopf drücken.
Anlassen erfolgt für kurze Zeit automa-
tisch und wird beendet, sobald der
Motor gestartet ist.
Die meisten Kontroll- und Warnleuch-
ten in der Instrumentenkombination
leuchten unterschiedlich lange auf.
Je nach Motorisierung stehen die volle
Antriebsleistung und der volle Motor-
drehzahlbereich ggf. erst nach ca. 30
Sekunden nach Motorstart zur Verfü-
gung. Das Fahrzeug beschleunigt in
diesem Fall nicht wie gewohnt, siehe
Seite S.158.1Bei stehendem Fahrzeug Wählhe-
belposition P einlegen.
2Start-/Stopp-Knopf drücken.
Der Motor wird ausgeschaltet. Das Fahr-
zeug wechselt in die Betriebsbereitschaft.
3Parkbremse feststellen.
Fahrbereitschaft einschalten
Prinzip
Die Fahrbereitschaft
wird über den
Start-/Stopp-Knopf ein-
geschaltet:
Automatikgetriebe
Benzinmotor
Anzeige in der Instrumenten-
kombination
Der Schriftzug READY in der
Instrumentenkombination
zeigt an, dass die Fahrbereit-
schaft eingeschaltet ist.
Fahrbereitschaft ausschalten
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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
In diesem Kapitel sind alle Serien-,
Länder- und Sonderausstattungen
beschrieben, die in der Modellreihe
angeboten werden. Es werden daher
auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der
gewählten Sonderausstattung oder der
Ländervariante nicht verfügbar sind.
Das gilt auch für sicherheitsrelevante
Funktionen und Systeme. Bei Verwen-
dung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden
Gesetze und Bestimmungen zu beach-
ten.
Toyota Supra Command vereint die
Funktionen vieler Schalter.
Diese Funktionen können wie folgt
bedient werden:
Über den Controller.
Über das Touchscreen.
Über das Sprachaktivierungssystem.Buchstaben und Ziffern können über
den Controller oder Touchscreen einge-
geben werden. Die Anzeige der Tasta-
tur ändert sich dabei automatisch.
Bei der Eingabe von Namen und
Adressen wird die Auswahl mit jedem
eingegebenen Buchstaben schritt-
weise eingegrenzt und ggf. ergänzt.
Eingaben werden laufend mit den im
Fahrzeug gespeicherten Daten vergli-
Toyota Supra Command
Fahrzeugausstattung
Bedienkonzept
Prinzip
Allgemein
Sicherheitshinweis
WARNUNG
Die Bedienung von integrierten Informati-
onssystemen und Kommunikationsgerä-
ten während der Fahrt kann von der
Straße ablenken. Die Kontrolle über das
Fahrzeug kann verloren gehen. Es besteht
die Gefahr eines Unfalls. Die Systeme
oder Geräte nur bedienen, wenn die Ver-
kehrsverhältnisse dies zulassen. Bei
Bedarf anhalten und die Systeme oder
Geräte bei stehendem Fahrzeug bedie-
nen.
Eingabe und Darstellung
Buchstaben und Ziffern
SymbolFunktion
oderZwischen Groß-/Kleinschrei-
bung wechseln.
Leerzeichen einfügen.
Spracheingabe nutzen.
Eingabe bestätigen.
Eingabevergleich
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543-1. BEDIENUNG
chen.
• Es werden nur Buchstaben bei der
Eingabe angeboten, für die Daten
vorliegen.
• Zielsuche: Ortsnamen können in
allen Sprachen eingegeben werden,
die in Toyota Supra Command ver-
fügbar sind.
Einigen Menüpunkten ist ein Kästchen
vorangestellt. Das Kästchen zeigt an,
ob die Funktion aktiviert oder deakti-
viert ist. Durch Auswählen des Menü-
punkts wird die Funktion aktiviert oder
deaktiviert.
Funktion ist aktiviert.
Funktion ist deaktiviert.
■Allgemein
Im oberen Bereich des Control Displays
befindet sich das Statusfeld. Statusin-
formationen werden in Form von Sym-
bolen angezeigt.
■Symbole im Statusfeld
Te l e f o n
Entertainment
Weitere Funktionen
■Allgemein
Zusätzliche Informationen, z. B. Infor-
mationen zum Bordcomputer, können
in einigen Menüs auf der rechten Seite
des Splitscreen angezeigt werden.
Die zusätzlichen Informationen im Split-
screen bleiben auch dann sichtbar,
wenn in ein anderes Menü gewechselt
wird.
Funktionen aktivieren/deaktivieren
Statusinformationen
SymbolBedeutung
Ein- oder ausgehender Anruf.
Entgangener Anruf.
Empfangsstärke Mobilfunknetz.
Netzsuche.
Kein Mobilfunknetz verfügbar.
Kritischer Ladezustand des
Mobiltelefons erreicht.
Datenübertragung nicht mög-
lich.
Roaming aktiv.
SMS erhalten.
Nachricht erhalten.
Erinnerung.
Senden nicht möglich.
Kontakte werden geladen.
SymbolBedeutung
Bluetooth-Audio.
USB-Audio-Schnittstelle.
SymbolBedeutung
Fahrzeugmeldung.
Audioausgabe ausgeschaltet.
Aktuelle Fahrzeugposition.
Verkehrsinfo.
Splitscreen
SymbolBedeutung
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