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Beispiel:
-
S
ie fahren im 3. Gang.
-
S
ie betätigen das Gaspedal.- Das System empfiehlt Ihnen möglicherweise, in einen höheren Gang zu schalten.
Der Hinweis wird in Form eines Pfeils im
Kombiinstrument angezeigt.
Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe
kann der Pfeil in Verbindung mit dem
vorgeschlagenen Gang angezeigt werden.
Die Schaltempfehlungen sind lediglich optional.
Vielmehr sollten die Straßenverhältnisse,
die Verkehrsdichte bzw. die Sicherheit bei
der Wahl des richtigen Gangs nach wie vor
berücksichtigt werden. Der Fahrer entscheidet
also, ob er den Empfehlungen des Systems
nachgeht oder nicht.
Diese Funktion kann nicht deaktiviert werden.
Das System passt seine
Gangwahlempfehlungen in
Übereinstimmung mit den Fahrbedingungen
(Steigung, Last usw.) und den Maßnahmen
des Fahrers (Leistungsanforderung,
Beschleunigung, Bremsen usw.) an.
Das System empfiehlt nie:
-
d
en 1. Gang einzulegen,
-
d
en Rückwärtsgang einzulegen,
-
ei
nen niedrigeren Gang einzulegen.
Bei einem automatisierten oder
Automatikgetriebe wird das System nur im
manuellen Betrieb aktiviert.
Berganfahrassistent
Dieses System sorgt dafür, dass für einen
kurzen Moment (ungefähr 2 Sekunden) die
Bremsen Ihres Fahrzeugs beim Anfahren
am Berg angezogen bleiben, bis Sie vom
Bremspedal auf das Gaspedal gewechselt
haben.
Das System ist nur in folgenden Fällen
aktiviert:
-
D
as Fahrzeug steht still und Ihr Fuß befindet
sich auf dem Bremspedal.
-
E
s liegen bestimmte Steigungsbedingungen
vo r.
-
D
ie Fahrertür ist geschlossen.
Verlassen Sie das Fahrzeug nicht,
während es vorübergehend durch den
Berganfahrassistenten gehalten wird.
Wenn Sie bei laufendem Motor das
Fahrzeug verlassen müssen, ziehen
Sie die Feststellbremse von Hand an.
Kontrollieren Sie anschließend, ob die
Kontrollleuchte der Feststellbremse
ständig aufleuchtet.
Die Berganfahrhilfe kann nicht deaktiviert
werden. Der Einsatz der Feststellbremse
zum Immobilisieren des Fahrzeugs
unterbricht seine Funktion jedoch.
6
Fahrbetrieb
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Betrieb
* (Je nach Ausstattung)
Bergauf wird das stehende Fahrzeug
kurzzeitig angehalten, wenn das Bremspedal
gelöst wird:
-
W
enn bei einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe
der 1. Gang oder der Leerlauf eingelegt ist *.
-
W
enn bei einem Fahrzeug mit automatisiertem
Getriebe die Position A oder M gewählt wurde.
-
W
enn bei einem Fahrzeug mit
Automatikgetriebe die Position D oder M
gewählt wurde.
Bergab wird das stehende Fahrzeug bei
eingelegtem Rückwärtsgang kurzzeitig
angehalten, wenn das Bremspedal gelöst
wird.
Funktionsstörung
Bei einer Störung des Systems leuchtet diese
Kontrollleuchte auf. Lassen Sie das System von
einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder von einer qualifizierte Fachwerkstatt
überprüfen.
STOP & START
Die STOP & START-Funktion setzt den Motor
während eines Stopps (an Ampeln, im Stau
usw.) kurzzeitig in den Standby-Betrieb (Modus
STOP). Der Motor springt dann automatisch
wieder an (Modus START), wenn Sie
weiterfahren möchten. Das erneute Anlassen
erfolgt sofort, zügig und geräuscharm.
Mit Hilfe des STOP & START-Systems, das
sich insbesondere für den Stadtverkehr
eignet, können der Kraftstoffverbrauch, die
Abgasemissionen und der Geräuschpegel bei
stehendem Fahrzeug reduziert werden.
Betrieb
Übergang des Motors in den
STOP-Modus
Die Kontrollleuchte „ ECO“ leuchtet
auf dem Kombiinstrument auf und
der Motor schaltet auf Standby:
-
B
ei Modellen mit e-HDi-Dieselmotor bei
einer Geschwindigkeit von weniger als
20
km/h, wenn Sie den Schalthebel in den
Leerlauf stellen und das Kupplungspedal
loslassen.
-
B
ei Modellen mit PureTech-Benzinmotor
oder BlueHDi-Dieselmotor bei stehendem
Fahrzeug.
Ein Zeitzähler addiert die
Zeiträume, in denen das
Fahrzeug während einer Fahrt
in den STOP-Modus geschaltet
wurde. Bei jedem Einschalten der
Zündung mit dem Schlüssel wird
der Zeitzähler auf null gestellt.
Während eines Parkvorgangs ist der
STOP-Modus für ein angenehmeres
Fahren für einige Sekunden nach
Verlassen des Rückwärtsgangs
deaktiviert.
STOP & START hat keinen Einfluss auf
Fahrzeugfunktionen wie Bremsanlage,
Servolenkung usw.
Fahrbetrieb
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Füllen Sie den Tank niemals auf, wenn
sich der Motor im Modus STOP befindet;
schalten Sie die Zündung unbedingt mit
dem Schlüssel aus.
Besondere Bedingungen: STOP-
Modus ist nicht verfügbar
Der STOP-Modus wird nicht aktiviert, wenn:
- d ie Fahrertür geöffnet ist,
-
S
ie den Sicherheitsgurt des Fahrers lösen,
-
d
ie Fahrzeuggeschwindigkeit von 10 km/h
seit dem letzten Starten mit dem Schlüssel
nicht überschritten wurde,
-
d
ie Beibehaltung des thermischen Komforts
im Innenraum dies er fordert,
-
d
ie Funktion „Beschlagfreihalten“ aktiviert
ist,
-
b
estimmte Bedingungen (Batterieladung,
Motortemperatur, Bremsunterstützung,
Außentemperatur usw.) den Motorbetrieb
er fordern, um die Systemfunktionen
sicherzustellen.
Die Kontrollleuchte „ ECO“ blinkt
einige Sekunden lang und erlischt
dann.
Das ist normal.
Übergang des Motors in den
START-Modus
Die Kontrollleuchte ECO erlischt und
der Motor startet erneut: -
b
ei einem Schaltgetriebe
, wenn Sie das
Kupplungspedal durchtreten,
-
b
ei einem automatisierten Getriebe/bei
einem Automatikgetriebe :
•
w
enn Sie das Bremspedal loslassen,
während der Gangwählhebel auf Position
A/D oder M steht,
•
o
der Gangwählhebel in Position N
und Bremspedal gelöst, wenn Sie den
Gangwählhebel in Position A/D oder M
setzen,
•
o
der wenn Sie den Rückwärtsgang
einlegen.
Bei einem Schaltgetriebe im Modus STOP
leuchtet bei einem Gangwechsel ohne
komplettes Auskuppeln eine Kontrollleuchte auf
oder eine Warnmeldung mit dem Hinweis, das
Kupplungspedal für einen Neustart des Motors
erneut durchzutreten, wird angezeigt.
Besondere Bedingungen:
Automatische Aktivierung des
START-Modus
Aus Gründen der Sicherheit und des Komforts
wird der START-Modus automatisch ausgelöst,
wenn:
-
d
ie Fahrertür geöffnet wird,
-
d
er Fahrer-Sicherheitsgurt gelöst wird,
-
B
ei einem automatisierten Getriebe die
Fahrzeuggeschwindigkeit von 11 km/h
überschritten wird,
-
b
estimmte Bedingungen (Ladezustand
der Batterie, Motortemperatur,
Bremsunterstützung, Außentemperatur
usw.) den Motorbetrieb er fordern, damit
Systemfunktionen oder das Fahrzeug
genutzt werden können. Die Kontrollleuchte „
ECO“ blinkt
einige Sekunden lang und erlischt
dann.
Das ist normal.
Manuelle Deaktivierung
In bestimmten Fällen, wie bei der Beibehaltung
des thermischen Komforts im Innenraum, kann
es sinnvoll sein das STOP & START-System zu
deaktivieren.
Die Anforderung zur Deaktivierung kann
jederzeit, nach Einschalten der Zündung,
durchgeführt werden.
Drücken Sie jederzeit die Taste „ ECO OFF“,
um das System zu deaktivieren.
Die Deaktivierung wird durch Aufleuchten der
Kontrollleuchte der Betätigung in Verbindung
mit einer Meldung auf dem Bildschirm
angezeigt.
Wenn die Deaktivierung im Modus STOP
durchgeführt wurde, wird der Motor sofort
wieder gestartet.
6
Fahrbetrieb
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Manuelle Reaktivierung
Drücken Sie erneut die Taste „ECO OFF“.
Das System ist wieder aktiv; darauf wird
durch das Erlöschen der Schalterleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung auf
dem Bildschirm hingewiesen.
Das System wird bei jedem Neustart mit
dem Schlüssel wieder aktiviert.
Öffnen der Motorhaube
Fahrweise auf überschwemmten Straßen
Bevor Sie sich in einen überschwemmten
Bereich begeben, wird dringend
empfohlen, das STOP & START-System zu
deaktivieren.
Für weitere Informationen zu den
Fahrhinweisen , insbesondere auf
überschwemmter Fahrbahn, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Das STOP & START-System er fordert
eine 12V-Batterie mit spezieller
Technologie und Eigenschaften.
Jeder Eingriff an diesem Batterietyp muss
ausschließlich von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Für weitere Informationen zu der
12V- Bat ter ie siehe entsprechende
Rubrik.
Vor sämtlichen Arbeiten im Motorraum
sollten Sie das STOP & START-System
deaktivieren, um die mit dem automatischen
Auslösen des Modus START verbundene
Verletzungsgefahr zu vermeiden.
Bei einer Funktionsstörung blinkt die Taste
„ ECO OFF“ und leuchtet anschließend
ununterbrochen auf.
Lassen sie das System von einem Vertreterdes
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung im Modus STOP,
kann es passieren, dass der Motor abstirbt.
Alle Kontrollleuchten des Kombiinstruments
leuchten auf. Es ist dann er forderlich, die
Zündung auszuschalten und diese dann erneut
mit dem Schlüssel einzuschalten.
Reifendrucküberwachung
Dieses System über wacht automatisch den
Reifendruck während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist,
überwacht das System den Reifendruck der
vier Reifen.
Es vergleicht die von den
Raddrehzahlsensoren gelieferten
Informationen mit den Referenzwerten,
die nach jeder Neueinstellung des
Reifendrucks oder nach einem Radwechsel
neu initialisiert werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus, sobald
es einen Reifendruckabfall von einem oder
mehreren Reifen erkennt.
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des
Fahrers.
Dieses System ist kein Ersatz dafür,
den Reifendruck monatlich (einschl. des
Reifendrucks des Ersatzrads) sowie vor
langen Fahrten zu prüfen.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege, bewirkt
eine vorzeitige Abnutzung der Reifen,
insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke).
Fahrbetrieb
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Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Zusätzliche Informationen zum Thema
Kenndaten finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Der Reifendruck muss bei „kalten“ Reifen
kontrolliert werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke
von weniger als 10 km, gefahren mit
gemäßigter Geschwindigkeit).
Andernfalls (wenn die Reifen warm
sind) 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Warnung niedriger
Reifendruck
Diese Warnung wird durch das
ununterbrochene Leuchten der
Leuchte angezeigt, in Verbindung
mit einem akustischen Signal und, je
nach Ausstattung, der Anzeige einer
Meldung auf dem Bildschirm.
F
R
eduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
F
H
alten Sie sofort an, sofern es die
Verkehrsbedingungen erlauben. Der erkannte Reifendruckverlust
führt nicht immer zu einer sichtbaren
Verformung des Reifens. Begnügen Sie
sich nicht nur mit einer Sichtprüfung.
F
B
ei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad ( je nach Ausstattung).
Oder:
F
w
enn Sie einen Kompressor besitzen, z.
B. den aus dem Notfall-Reifenpannenset,
führen Sie eine Kaltprüfung der vier Reifen
durch.
Oder:
F
w
enn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig
mit verringerter Geschwindigkeit.
Die Warnung bleibt bis zur
Neuinitialisierung der Anlage bestehen.
Der Reifendruckalarm kann nur dann
zuverlässig funktionieren, wenn bei der
Reinitialisierung des Systems der Druck
aller vier Reifen korrekt eingestellt ist.
Reinitialisieren
Nach jeder Druckanpassung an einem oder
an mehreren Reifen sowie nach jedem
Radwechsel muss das System reinitialisiert
werden. Bevor Sie das System neu initialisieren,
stellen Sie sicher, dass der Druck aller
vier Reifen den Nutzungsbedingungen
des Fahrzeugs angepasst ist und den
Empfehlungen auf dem Reifendruck-
Aufkleber entspricht.
Der Reifendruckalarm kann nur dann
zuverlässig funktionieren, wenn bei der
Neuinitialisierung des Systems der Druck
aller vier Reifen korrekt eingestellt ist.
Die Reifendrucküberwachung gibt
keine Warnung aus, wenn der Druck
eines Reifens zum Zeitpunkt der
Neuinitialisierung falsch ist.
Mit Touchscreen
Die Anfrage zur Reinitialisierung des Systems
erfolgt bei eingeschalteter Zündung und
stehendem Fahrzeug.
Die Reinitialisierung des Systems
kann im Menü „Fahren/Fahrzeug“
programmiert werden.
F
D
rücken Sie auf „ Initialisierung
Reifenfülldruck “.
F
B
estätigen Sie die Auswahl durch
Drücken der Taste „ Ja“. Ein akustisches
Signal und eine Meldung bestätigen die
Reinitialisierung.
Die neuen gespeicherten Druckparameter
werden vom System als Referenzwerte
behandelt.
6
Fahrbetrieb
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Schneeketten
Das System muss nach der Montage
oder Demontage von Schneeketten nicht
reinitialisiert werden.
Funktionsstörung
Das blinkende und das anschließende
konstante Aufleuchten der Reifendruck-
Warnleuchte zusammen mit dem Aufleuchten
der Service-Kontrollleuchte weisen auf eine
Funktionsstörung des Systems hin.
In diesem Fall wird die Über wachung des
Reifendrucks nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen.Nach jeder Maßnahme am System ist
es erforderlich, den Reifendruck der
vier Reifen zu prüfen und dann eine
Neuinitialisierung durchzuführen.
Geschwindigkeitsbegrenzer
System, das eine Überschreitung
der vom Fahrer einprogrammierten
Fahrzeuggeschwindigkeit verhindert.
Bei Erreichen der Geschwindigkeitsgrenze
bleibt das Gaspedal ohne Wirkung. Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird
manuell eingeschaltet
: die programmierte
Geschwindigkeit muss dazu mindestens 30
km/h betragen.
Durch Betätigung des Bedienschalters von
Hand wird der Geschwindigkeitsbegrenzer
ausgeschaltet .
Durch kräftiges Treten des Gaspedals
kann die programmierte Geschwindigkeit
vorübergehend überschritten werden.
Um zur eingestellten Geschwindigkeit
zurückzukehren, genügt es, die Fahrt auf eine
Geschwindigkeit unter der programmierten
Geschwindigkeit zu verlangsamen.
Die eingestellte Geschwindigkeit bleibt beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer entbindet
den Fahrer weder von der Einhaltung der
Geschwindigkeitsbegrenzungen noch von seiner
Aufmerksamkeit oder Verantwortung im Straßenverkehr.
Bedienelemente am Lenkrad
1. Anwahl/Abwahl des Begrenzers
2. Erhöhung des programmierten Werts
3. Verringerung des programmierten Werts
4. Einschalten/Aufheben der
Begrenzungsfunktion
Anzeigen im Kombiinstrument
Die programmierten Daten werden im
Anzeigefeld des Kombiinstruments angezeigt.
5.Anzeige für Geschwindigkeitsbegrenzer
ein/aus
6. Geschwindigkeitsbegrenzer-Modus
ausgewählt
7. Programmierte Geschwindigkeit
8. Auswahl einer gespeicherten
Geschwindigkeitsstufe
Fahrbetrieb
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Programmierte Geschwindigkeit
überschreiten
Das Treten des Gaspedals zum Überschreiten
der programmierten Geschwindigkeit zeigt erst
dann seine Wirkung, wenn Sie das Gaspedal
kräftig über den Widerstand hinaus treten.
Der Geschwindigkeitsregler wird vorübergehend deaktiviert
und auf dem Kombiinstrument wird weiterhin die programmierte
Geschwindigkeit angezeigt, die in diesem Fall jedoch blinkt.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch
bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs
hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.
Geschwindigkeitsbegrenzer-
Modus beenden
F Drehen Sie den Schalter 1 auf 0: der
Begrenzer ist deaktiviert. auf der Anzeige
erscheint wieder der Kilometerzähler.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des
Geschwindigkeitsbegrenzers wird die Geschwindigkeit
gelöscht, die Striche in der Anzeige blinken.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
Bei starkem Gefälle oder
starkem Beschleunigen kann der
Geschwindigkeitsbegrenzer nicht
verhindern, dass die programmierte
Geschwindigkeit überschritten wird.
Um ein Blockieren der Pedale zu
vermeiden:
-
a
chten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt,
-
l
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Programmierung
F Drehen Sie den Schalter 1 auf „ LIMIT“: Der
Geschwindigkeitsbegrenzer wird ausgewählt,
aber noch nicht eingeschaltet (II).
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der
Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
F
S
tellen Sie die Geschwindigkeit ein, indem
Sie auf die Taste 2 oder 3
drücken.
Sie können die programmierte Geschwindigkeit
mit den Tasten 2 und 3 weiter ändern:
-
u
m + oder - 1 km/h = kurz drücken,
-
u
m + oder - 5 km/h = lang drücken,
-
i
n Schritten von + oder - 5 km/h =
ununterbrochen drücken. F
S
chalten Sie den Begrenzer durch Drücken
der Taste 4 ein.
F
S
chalten Sie den
Geschwindigkeitsbegrenzer durch Drücken
d e r Ta s t e 4 aus: in der Anzeige erscheint
eine Bestätigungsmeldung (II).
F
S
chalten Sie den
Geschwindigkeitsbegrenzer durch erneutes
Drücken der Taste 4 wieder ein.
6
Fahrbetrieb
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Geschwindigkeitsregler
Ein System, das automatisch die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf dem vom
Fahrer programmierten Wert hält, ohne dass
das Gaspedal betätigt werden muss.
Der Geschwindigkeitsregler wird
manuell eingeschaltet: Dazu muss die
Fahrzeuggeschwindigkeit mindestens 40 km/h
betragen. Außerdem müssen folgende Gänge
eingelegt sein:
-
b
eim Schaltgetriebe der 4. Gang,
-
b
eim automatisierten Getriebe oder beim
Automatikgetriebe im manuellen Betrieb
muss die 2. Gangstufe eingelegt sein,
-
be
im automatisierten Getriebe Position A
und beim Automatikgetriebe Position D .
Der Geschwindigkeitsregler wird entweder
von Hand, durch Betätigung des Brems- oder
Kupplungspedals oder aus Sicherheitsgründen
beim Auslösen des elektronischen
Stabilitätsprogramms ausgeschaltet .
Durch Drücken des Gaspedals ist es
möglich, die programmierte Geschwindigkeit
vorübergehend zu überschreiten.
Um zur programmierten Geschwindigkeit
zurückzukehren, genügt es, das Gaspedal
wieder loszulassen.
Die programmierte Geschwindigkeit wird beim
Ausschalten der Zündung gelöscht.
Bedienelemente am Lenkrad
1. An-/Abwahl des Geschwindigkeitsreglers
2. Erhöhung des programmierten Wertes
3. Verringerung des programmierten Wertes
4. Unterbrechung/Wiedereinschaltung des
Geschwindigkeitsreglers
Der Geschwindigkeitsregler entbindet den Fahrer weder
von der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen
noch von seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung
im Straßenverkehr.
Anzeigen im Kombiinstrument
Die programmierten Daten werden im
Anzeigefeld des Kombiinstruments angezeigt.
5.Anzeige für Geschwindigkeitsregler aus/
Wiederaufnahme
6. Anzeige für Aktivierung des
Geschwindigkeitsreglers
7. Programmierte Geschwindigkeit
8. Auswahl einer gespeicherten
Geschwindigkeitsstufe
Programmierung
F Drehen Sie den Schalter 1 auf CRUISE : Der
Geschwindigkeitsregler wird ausgewählt,
aber noch nicht eingeschaltet (II).
F
B
eschleunigen Sie bis zur gewünschten
Geschwindigkeit und drücken Sie dann auf
die Taste 2 oder 3 , um die Geschwindigkeit
einzuprogrammieren.
Fahrbetrieb