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Fahren und Bedienung143
Ein Autostopp wird durch das grüne
Aufleuchten von Ï im Instrument
angezeigt 3 103.
Bei einem Autostopp bleiben Heiz‐
leistung, Lenkunterstützung und
Bremsleistung erhalten. Bremsassis‐
tent, allerdings nicht verfügbar
3 163.
Hinweis
Wenn der Fahrer bei Motor im Auto‐ stopp-Status aussteigt, ertönt ein
Warnton als Erinnerung daran, dass der Motor im Standby-Modus ist und
noch nicht ausgeschaltet wurde.
Bedingungen für einen Autostopp
Das Stopp-Start-System prüft, ob
jede der folgenden Bedingungen
erfüllt ist. Andernfalls wird der Auto‐
stopp unterbunden und die Kontroll‐
leuchte \ leuchtet im Instrument auf.
● das Stopp-Start-System ist nicht manuell deaktiviert
● die Motorhaube ist ganz geschlossen
● die Fahrzeugbatterie ist ausrei‐ chend geladen und funktions‐
tüchtig
● der Motor ist warm
● die Kühlmitteltemperatur ist nicht
zu hoch
● die Umgebungstemperatur ist nicht zu niedrig
● die Enteisungsfunktion ist nicht aktiviert
● das Klimatisierungssystem verhindert den Autostopp nicht
● die hintere Klimaanlage ist nicht aktiviert
● es besteht ein ausreichendes Bremsvakuum● Selbstreinigungsfunktion desDiesel-Partikelfilters ist nicht
aktiv 3 147
● das Fahrzeug hat sich seit dem letzten Autostopp bewegt
Andernfalls ist kein Autostopp
möglich.
Wenn sich die Umgebungstempera‐
tur dem Gefrierpunkt nähert, wird die
Autostopp-Funktion unter Umstän‐
den außer Kraft gesetzt.
Bestimmte Einstellungen des Klima‐
tisierungssystems können ebenfalls
einen Autostopp verhindern. Nähere
Informationen siehe Kapitel „Klimati‐
sierung“ 3 119.
Direkt nach einer Autobahnfahrt ist
unter Umständen kein Autostopp
möglich.
Einfahren 3 139.
Batterieentladeschutz der
Fahrzeugbatterie
Um einen zuverlässigen Motorneu‐
start zu gewährleisten, verfügt die
Stopp-Start-Automatik über verschie‐ dene Schutzfunktionen gegen eine
Entladung der Fahrzeugbatterie.
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144Fahren und BedienungNeustart des Motors durch den
FahrerSchaltgetriebe
Zum erneuten Starten des Motors
das Kupplungspedal treten, während
sich der Wählhebel in Neutralstellung befindet.
Hinweis
Wenn ein Gang ausgewählt ist,
muss das Kupplungspedal zum
Starten des Motors vollständig
durchgedrückt sein.
Wenn der Motor beim ersten Versuch nicht gestartet wird, erneut vollstän‐
dig das Kupplungspedal drücken.Automatisiertes Schaltgetriebe
Zum erneuten Starten des Motors
das Bremspedal lösen, während der
Wählhebel in der Position N (oder
A/M ) und die Parkbremse gelöst ist.
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs
oder Drücken des Gaspedals kann
ebenfalls der Motor gestartet werden.
Die grüne Kontrollleuchte Ï im
Instrument erlischt, wenn der Motor
neu gestartet wurde. Wenn
bestimmte Bedingungen nicht erfüllt
sind, erfolgt kein Neustart. Das Fahr‐
zeug mit dem Zündschlüssel starten.
Motor anlassen 3 140.
Bus
Der Motor wird automatisch neu
gestartet, wenn während eines Auto‐
stopps der Schalter der elektrischen Schiebetür an der Instrumententafel
betätigt wird.
Schiebetür 3 28.
Neustart des Motors durch die
Stopp-Start-Automatik
Tritt bei einem Autostopp eine der
folgenden Bedingungen ein, kann der
Motor vom Stopp-Start-System auto‐
matisch wieder gestartet werden. Die
Kontrollleuchte Ï blinkt während
eines automatischen Neustarts des
Motors grün in der Instrumentenein‐
heit.
● die Fahrzeugbatterie wird entla‐ den
● die Umgebungstemperatur ist zu niedrig● die Enteisungsfunktion ist akti‐viert
● es besteht kein ausreichendes Bremsvakuum
● das Bremspedal wird wiederholt gedrückt
● das Fahrzeug beginnt sich zu bewegen
Ein automatischer Neustart des
Motors ist unter Umständen nicht
möglich, wenn eine Tür oder die
Motorhaube geöffnet ist.
Bei an Zubehörsteckdosen ange‐
schlossenen Elektrogeräten wie etwa einem tragbaren CD-Player kann es
bei einem Neustart zu einem kurzen
Leistungsabfall kommen.
Bei aktivem Infotainment-System
wird der Ton beim Neustart mögli‐ cherweise kurzzeitig leiser oder setztaus.
Störung Wenn die Kontrollleuchte Ï gelb
aufleuchtet oder die LED in der Deak‐
tivierungstaste Î leuchtet, obwohl
die Taste nicht gedrückt wurde, liegt eine Störung im Stopp-Start-System
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Fahren und Bedienung145vor 3 103. Im Driver Information
Center erscheint außerdem eine
entsprechende Meldung 3 104.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.
Warn- und Signaltöne 3 106.
Fahrzeug abstellen9 Warnung
● Fahrzeug nicht auf leicht
entzündbaren Oberflächen
abstellen. Die hohe Tempera‐
tur des Abgassystems könnte
zu einem Entzünden der Ober‐
fläche führen.
● Parkbremse immer anziehen, ohne den Entriegelungsknopf
zu betätigen. Im Gefälle oder
an einer Steigung so fest wie
möglich anziehen. Gleichzeitig
das Bremspedal betätigen, um
die Betätigungskräfte der Park‐
bremse zu verringern.
● Den Motor ausschalten.
● Wenn sich das Fahrzeug auf ebenem Untergrund oder an
einer Steigung befindet, den
ersten Gang einlegen. An einer
Steigung Vorderräder vom
Bordstein wegdrehen.
Beim Abstellen an Gefällen den Rückwärtsgang einlegen.
Vorderräder zum Bordstein
hindrehen.
● Die Fenster schließen.
● Den Zündschlüssel in die Stel‐ lung 0 drehen und abziehen.
Lenkrad drehen, bis Lenkrad‐
sperre spürbar einrastet.
Fahrzeug verriegeln 3 23, Diebstahl‐
sicherung 3 34 und Diebstahlwarn‐
anlage 3 34 aktivieren.
Luftfederung
Ist während der Fahrt automatisch aktiv. Die Luftfederung passt die
Bodenfreiheit je nach Fahrzeuglast
kontinuierlich an.
Achtung
Um einen sicheren Betrieb der
Luftfederung zu gewährleisten, das zulässige Fahrzeuggesamt‐
gewicht nicht überschreiten. Siehe Typschild 3 238 oder Fahrzeug‐
dokumente.
Nähere Informationen zur Luftfede‐
rung sind in der beiliegenden Bedie‐
nungsanleitung zu finden.
Hauptschalter
Achtung
Wenn das Fahrzeug abge‐schleppt, angehoben oder trans‐
portiert wird bzw. Starthilfe gege‐
ben wird, muss die Luftfederung
deaktiviert werden.
Die Luftfederung nicht während
der Fahrt deaktivieren.
Starthilfe 3 224, Eigenes Fahrzeug
abschleppen 3 226.
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146Fahren und Bedienung
Der Hauptschalter befindet sich an
der Türsäule.
Einschalten, um den Betrieb und die
Einstellung der Luftfederung zu
ermöglichen.
Ausschalten, um das Fahrzeug in den Wartungsmodus zu versetzen.
Fernsteuerung
Wenn mehr Bodenfreiheit erforderlich
ist oder das Einsteigen in das Fahr‐
zeug erleichtert werden soll, kann die Federung mit Hilfe der Fernbedie‐
nung angehoben bzw. abgesenkt
werden.
Achtung
Sicherstellen, dass beim Einstel‐
len der Federungshöhe ausrei‐
chend Spielraum vorhanden ist
und keine Hindernisse vorliegen.
Die Fernbedienungseinheit ist
magnetisch und lässt sich an beliebi‐
gen Metallteilen im Fahrzeug befesti‐
gen oder in der Halterung fixieren.
Zur Niveauregulierung bei einge‐
schaltetem Motor die entsprechende
Taste zwei Sekunden lang drücken.
Die Anzeigeleuchte blinkt während
des Vorgangs und leuchtet dann
durchgehend, sobald die Einstellung
der Luftfederung abgeschlossen ist.
Wenn nur die Zündung, nicht jedoch
der Motor eingeschaltet ist, kann die
Federungshöhe lediglich reduziert
werden.
Hinweis
Vorsichtig handhaben, vor Feuchtig‐
keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen und nicht unnötig betätigen.
Vorprogrammierte Einstellungen
Stellt die Bodenfreiheit auf eine von
drei vorprogrammierten Einstellun‐
gen ein.l:abgesenktk:normalj:angehoben
Page 149 of 275

Fahren und Bedienung147Achtung
Wenn beim Heben oder Senken
ein Hindernis erkannt wird, wird
die Federungshöhe nach einer
Verzögerung wieder in die
Normalposition zurückgebracht.
Dies garantiert jedoch nicht den
schadenfreien Betrieb. Der Fahrer ist dafür verantwortlich, auf
ausreichenden Spielraum und
Abwesenheit von Hindernissen zu
achten.
Manuelle Einstellungen
Eine manuelle Einstellung ist nur im
stillstehenden Fahrzeug möglich.
Zum Auswählen h zwei Sekunden
lang drücken. Dann die Federung mit
R anheben oder mit S absenken.
Zum Beenden eine der Vorprogram‐ mierungstasten drücken.
Hinweis
Bei der manuellen Einstellung ist die Hinderniserkennung nicht verfüg‐
bar.
Wenn eine bestimmte geringe
Geschwindigkeit überschritten oder
die Zündung ausgeschaltet wird, wird
die Höheneinstellung automatisch
deaktiviert und die Federungshöhe in die normale Stellung zurückgebracht.
Wartungsmodus
Bei stillstehendem Fahrzeug i
fünf Sekunden lang drücken, um das
Fahrzeug in den Wartungsmodus zu
versetzen. Die Anzeigeleuchte leuch‐ tet auf.
Bei Aktivierung des Wartungsmodus
muss der Hauptschalter der Luftfede‐
rung ausgeschaltet sein.
Zum Beenden des Wartungsmodus
i erneut fünf Sekunden lang
drücken.
Störung
Wenn eine Störung festgestellt wird,
blinkt i. Wenn der Wartungsmodus
aktiviert wurde und eine Störung
vorliegt, blinken h, S und R gleich‐
zeitig.
Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen.Motorabgase9 Gefahr
Motorabgase enthalten giftiges
Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist
farb- und geruchlos und kann
beim Einatmen lebensgefährlich
sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeug‐
innere gelangen, Fenster öffnen.
Störungsursache von einer Werk‐
statt beheben lassen.
Nicht mit offenem Laderaum
fahren, weil sonst Abgase in das
Fahrzeug eindringen können.
Diesel-Partikelfilter
Das Diesel-Partikelfilter-System filtert
schädliche Rußpartikel aus den
Motorabgasen. Das System verfügt
über eine Selbstreinigungsfunktion,
die während der Fahrt ohne einen
Hinweis automatisch abläuft.
Der Filter wird von Zeit zu Zeit durch
Verbrennen der zurückgehaltenen
Rußpartikel bei hoher Temperatur
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148Fahren und Bedienunggereinigt. Dieser Vorgang wird auto‐
matisch unter festgelegten Fahrbe‐
dingungen ausgeführt. Währenddes‐
sen ist kein Autostopp möglich und
der Kraftstoffverbrauch kann etwas
höher sein. Die dabei auftretende
Geruchs- und Rauchentwicklung ist
normal.
Unter bestimmten Fahrbedingungen, z. B. Kurzstreckenverkehr, kann sich
das System nicht automatisch reini‐
gen.
Wenn der Filter gereinigt werden
muss, eine automatische Reinigung
aber aufgrund der bisherigen Fahrbe‐ dingungen nicht möglich war, wird
dies durch Aufleuchten der Kontroll‐
leuchte A angezeigt 3 99. Sofort
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.Achtung
Wenn der Reinigungsvorgang
unterbrochen wird, können
schwere Motorschäden hervorge‐
rufen werden.
Die Reinigung erfolgt am raschesten
bei hoher Motordrehzahl und Last.
Katalysator Der Katalysator verringert die Menge
an Schadstoffen in den Abgasen.Achtung
Andere als die auf den Seiten
3 177, 3 240 aufgeführten Kraft‐
stoffsorten können den Katalysa‐
tor oder Teile der Elektronik
beschädigen.
Unverbrannter Kraftstoff überhitzt
und beschädigt den Katalysator.
Daher übermäßigen Gebrauch
des Anlassers, Leerfahren des
Kraftstofftanks und Starten des Motors durch Anschieben oder
Anschleppen vermeiden.
Bei Fehlzündungen, unrundem
Motorlauf, Abfall der Motorleistung
oder anderen ungewöhnlichen Prob‐
lemen Störungsursache möglichst
bald in einer Werkstatt beheben
lassen. In Notfällen kann die Fahrt
kurzzeitig bei niedriger Geschwindig‐
keit und Drehzahl fortgesetzt werden.
Wenn die Kontrollleuchte Z blinkt,
werden die zulässigen Abgaswerte möglicherweise überschritten. Fuß
vom Gaspedal nehmen, bis Z nicht
mehr blinkt und dauerhaft erleuchtet ist. Sofort eine Werkstatt kontaktie‐
ren.
Abgas 3 99.
AdBlue
Allgemeine Informationen Die selektive katalytische Reduktion
(BlueInjection) ist ein Verfahren, mit
dem der Stickoxidanteil im Abgas
erheblich verringert wird. Dazu wird
eine Dieselabgasflüssigkeit (DEF) in die Abgasanlage eingespritzt.
Der hierfür verwendete Stoff trägt die
Bezeichnung AdBlue Ⓡ
. Dabei
handelt es sich um eine ungiftige, nicht brennbare, farb- und geruchlose Flüssigkeit, die aus 32 % Harnstoff
und 68 % Wasser besteht.
Page 151 of 275

Fahren und Bedienung1499Warnung
Augen- und Hautkontakt mit
AdBlue vermeiden.
Bei einem Augen- und Hautkon‐ takt betroffene Körperteile mit
Wasser abspülen.
Achtung
Lackierungen vor AdBlue schüt‐
zen.
Bei Kontakt mit Wasser abspülen.
AdBlue gefriert bei einer Temperatur
von ca. -11 °C. Da das Fahrzeug mit
einer AdBlue-Heizung ausgestattet
ist, wird eine Schadstoffreduzierung
auch bei tiefen Temperaturen
gewährleistet. Die AdBlue-Heizung
funktioniert automatisch.
AdBlue-Anzeige
Bei Ausführungen ohne AdBlue-Füll‐
standwarnung im Driver Information Center ist eine AdBlue-Anzeige
vorhanden, die den verbleibenden
AdBlue-Füllstand im Tank anzeigt.
AdBlue-Anzeige 3 93.
Füllstandswarnungen
Der AdBlue-Verbrauch beträgt ca.
3,5 Liter pro 1000 km und hängt vom
Fahrverhalten ab.
Ausführung mit Füllstandswarnung
im Driver Information Center
Wenn der AdBlue-Füllstand unter
einen bestimmten Wert fällt, wird eine
Füllstandswarnung im Driver Infor‐
mation Center angezeigt 3 104.
Zusätzlich leuchtet die Kontroll‐
leuchte Õ dauerhaft auf und es wird
ein Warnton wiedergegeben.
Den AdBlue-Tank umgehend neu
befüllen. Sie „AdBlue nachfüllen“
unten.
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150Fahren und BedienungWenn AdBlue nicht innerhalb einer
bestimmten Fahrstrecke nachgefüllt
wird, werden, abhängig vom aktuel‐
len AdBlue-Füllstand, weitere Füll‐
standswarnungen im Driver Informa‐
tion Center angezeigt.Motorstarts unterbunden
Im Driver Information Center werden
mehrere Aufforderungen zum Nach‐
füllen von AdBlue und schließlich die
Meldung zur bevorstehenden Unter‐
bindung des Motorstarts angezeigt.
Hinweis
Diese Einschränkungen sind eine
gesetzliche Anforderung.
Vor der Unterbindung eines Motor‐
starts wird im Driver Information
Center eine Warnmeldung mit dem
Text 0 km angezeigt, die darauf
hinweist, dass nach dem nächsten
Ausschalten der Zündung der Motor‐
start unterbunden wird.
Nach einer Unterbindung des Motor‐
starts wird im Driver Information
Center eine Warnmeldung angezeigt, die den Fahrer auf den unzureichen‐
den AdBlue-Füllstand hinweist.Damit der Motor neu gestartet
werden kann, sollte der Tank voll‐
ständig bzw. je nach AdBlue-
Verbrauch mit mindestens
zehn Litern AdBlue aufgefüllt werden.Warnstufen: Füllstandwarnungen,
Motorstarts unterbunden 1. Y leuchtet nach dem Einschalten
der Zündung mit der Warnmel‐
dung ADBLUE-STAND NIEDRIG
auf:
Das Fahrzeug kann ohne Einschränkungen gefahren
werden.
Den AdBlue-Tank umgehend neu
befüllen.
2. Y leuchtet während der Fahrt mit
der Warnmeldung ADBLUE
NACHFUELLEN auf:
Möglicher Motorleistungsverlust. Den AdBlue-Tank umgehend neu
befüllen.
3. Y leuchtet während der Fahrt mit
der Warnmeldung XXX KM
STOPP ADBLUEZUFUHR auf:
Die Fahrgeschwindigkeit kann
nach dem Ausschalten underneuten Einschalten des Motors
auf 20 km/h beschränkt sein, bis
die Reichweite auf 0 km gesunken ist.
Den Tank umgehend vollständig
bzw. (je nach AdBlue-Verbrauch)
mit mindestens zehn Litern
AdBlue auffüllen.
4. Y leuchtet während der Fahrt mit
der Warnmeldung 0 KM STOPP
ADBLUEZUFUHR auf:
Nach dem Ausschalten der
Zündung kann der Motor nicht
neu gestartet werden.
Um ein erneutes Starten des
Motors zu ermöglichen, den Tank
umgehend vollständig bzw. (je
nach AdBlue-Verbrauch) mit
mindestens zehn Litern AdBlue
auffüllen.
Das Aufleuchten der Kontrollleuchte
Y kann von einem Warnton begleitet
werden.
Warn- und Signaltöne 3 106.