SIC
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135
ELEKTRONISCHES
STABILITÄTSPROGRAMM (ESC)
Be
griffserläuterung
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und verhindert ein
Durchdrehen der Räder, indem sie auf die Bremsen
der Antriebsräder und den Motor einwirkt. Darüber hin-
aus sorgt sie für eine bessere Richtungsstabilität des
Fahrzeug beim Beschleunigen.
Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug
verfolgten und der vom Fahrer gewünschten Spur
überprüft die DSC Rad für Rad und wirkt automatisch
auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und den
Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der Grenzen
der physikalischen Gesetze in die gewünschte Spur
zu lenken.
Bremsassistent
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei Notbrem-
sungen der optimale Bremsdruck schneller erzielen
und damit der Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man auf die
Bremse tritt, aktiviert und macht sich in einem verrin-
gerten Pedalwiderstand und einer erhöhten Bremswir-
kung bemerkbar.
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Stabilität und Manöv-
rierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen und ge-
währleistet eine bessere Kurvensteuerung, besonders
auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder bei ei-
ner Notbremsung.
Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale Steue-
rung des Bremsdrucks auf den einzelnen Rädern.
Funktionsweise
Beim Aufleuchten dieser Warnleuch-
te verbunden mit einem Warnton und
einer Meldung liegt eine Störung im
Antiblockiersystem vor, die dazu füh-
ren kann, dass man beim Bremsen
die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP
-
Leuchte gekoppelten Warnleuchte ver-
bunden mit einem Warnton und einer
Meldung liegt eine Störung im elektro-
nischen Bremskraftverteiler (EBV) vor,
die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Unbedingt sofort anhalten.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das PEUGEOT-
Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen
und Felgen) darauf, dass die Räder Ihres
Fahrzeugs zugelassen sind.
Das Antiblockiersystem kann sich, wenn es arbei-
tet, durch leichte Vibrationen im Bremspedal be-
merkbar machen.
Bremsen Sie im Falle einer Notbrem-
sung mit voller Kraft, und zwar konstant,
ohne den Pedaldruck zu verringern.
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC: Electronic
Stability Control), bestehend aus folgenden Syste-
men:
- Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent,
- Antriebsschlupfregelung (ASR),
- dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
SIC
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139
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt ver-
gewissern, dass die Insassen die Si-
cherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken - im-
mer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie wür-
den in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll
erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller,
mit dem die Gurtlänge automatisch an den Körper
angepasst wird. Der Gurt wird automatisch einge-
zogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem Ge-
brauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am Be-
cken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen,
und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen Blo-
ckiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem Auf-
prall, einer Notbremsung oder einem Überschlag
des Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie lö-
sen, indem Sie fest am Gurt ziehen und ihn wieder
loslassen, damit er sich wieder leicht einrollt. Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz
bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper anliegt,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vor-
ziehen und darauf achten, dass er sich nicht
verdreht,
- nur eine einzige Person damit angeschnallt
ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht aus-
gefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine Funkti-
onstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden Sicher-
heitsvorschriften für alle Arbeiten an Ihrem Fahr-
zeug an eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über
die Kompetenz und das geeignete Material verfügt
- dies ist im PEUGEOT-Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen
Abständen durch einen PEUGEOT-Vertragspart-
ner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt überprü-
fen, vor allem wenn sie Beschädigungsspuren
aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder
einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen Tex-
tilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder
Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank,
dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für Kin-
der unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit
einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem
Schoß.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls
kann
das pyrotechnische System vor den Airbags und
unabhängig davon ausgelöst werden. Beim Aus-
lösen der Gurtstraffer kommt es zu einer leichten,
unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivie-
rung der Pyropatrone im System verursacht einen
Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte
auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem
von einem PEUGEOT-Vertragspartner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und gege-
benenfalls austauschen.
Bei einem Aufprall wird die Hochspannungsversor-
gung automatisch unterbrochen.
SIC
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143
Um die volle Schutzwirkung der
Airbags zu gewährleisten, halten Sie
bitte folgende Sicherheitsvorschriften
ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin.
Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und
achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den
Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere,
Gegenstände). Dadurch könnten diese in ihrer
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt oder die Insas-
sen verletzt werden.
Auf den Airbag-Abdeckungen dürfen weder Aufkle-
ber noch sonstige Gegenstände befestigt werden.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind ausschließ-
lich dem PEUGEOT-Händlernetz bzw. einer quali-
fizierten Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei Einhaltung aller genannten Vorsichts-
maßnahmen kann die Gefahr von Verletzungen
bzw. leichten Verbrennungen an Kopf, Oberkörper
oder Armen beim Auslösen eines Airbags nicht
ausgeschlossen werden. Der Airbag füllt sich na-
hezu augenblicklich (innerhalb einiger Millisekun-
den) und entleert sich daraufhin ebenso schnell
wieder, wobei die warmen Gase durch dafür vor-
gesehene Öffnungen entweichen.
Frontairbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den
Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das
Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf
das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nach Möglichkeit nicht, da beim Ent-
falten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife
Verbrennungen oder Verletzungen verursacht wer-
den können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen,
durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Seitenairbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die
Sitze, die das Auslösen der Seitenairbags nicht be-
einträchtigen. Für weitere Informationen zu den für
Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden Sie
sich bitte an Ihren PEUGEOT-Vertragspartner.
Siehe Abschnitt "Zubehör".
Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenleh-
nen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.) und kleben
Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten
des Seitenairbags Verletzungen am Oberkörper
oder am Arm entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die
Tür als nötig.
Kopfairbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben
Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten
des Kopfairbags Verletzungen am Kopf entstehen.
Ist Ihr Fahrzeug mit Kopfairbags ausgestattet, bau-
en Sie die am Dachhimmel montierten Haltegriffe
nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung der Kopf-
airbags.
FA H
144
Die elektrische Feststellbremse verfügt über zwei
Funktionsarten.
ELEKTRISCHE FESTSTELLBREMSE
Die Deaktivierung wird bei niedrigen Tem-
peraturen (Frost) und beim Abschleppen
(Panne, ...) empfohlen. Siehe Absatz
"Manuelles Lösen".
Programmierung des Modus
Je nach Bestimmungsland des Fahrzeugs kön-
nen das automatische Anziehen der Bremse bei
Ausschalten des Motors und das automatische
Anziehen der Bremse bei beginnender Fahrzeug-
bewegung deaktiviert werden.
Wenn diese Kontrollleuchte im Kombiins-
trument aufleuchtet, ist der automatische
Modus deaktiviert. Die Aktivierung / Deaktivierung die-
ser Funktion ist über das PEUGEOT-
Händlernetz möglich.
Das Anziehen und Lösen der Feststellbremse erfolgt
dann manuell. Wird bei nicht angezogener Feststell-
bremse die Fahrertür geöffnet, ertönt ein akustisches
Signal und eine Meldung wird angezeigt.
Legen Sie keine Gegenstände (Ziga-
rettenpackung, Telefon, ...) hinter dem
Bedienungselement der elektrischen
Feststellbremse ab.
Automatisches Anziehen/Lösen
Das Anziehen erfolgt automatisch bei Motorstillstand,
das Lösen erfolgt automatisch, wenn sich das Fahr-
zeug in Bewegung setzt (standardmäßig aktiviert).
Manuelles Anziehen/Lösen
Das manuelle Anziehen/Lösen der Feststellbremse ist
durch Anziehen der Betätigung A
möglich.
Etikett an der Türverkleidung
Bitte stellen Sie vor Verlassen des
Fahrzeugs sicher, dass die Kontroll-
leuchte der Feststellbremse konstant
am Kombiinstrument leuchtet.
FA H
145
Zum Anziehen der Feststellbremse bei Fahr-
zeugstillstand die Betätigung A anziehen.
Das Anziehen der Feststellbremse wird folgen-
dermaßen angezeigt:
- Durch Einschalten der Bremskon-
trollleuchte und der Kontrollleuchte P
an der Betätigung A
,
Bei Öffnen der Fahrertür mit aktivem Hybridsystem
zeigt ein Signalton und eine Meldung an, dass die
Feststellbremse nicht angezogen ist.
Zum Lösen der Feststellbremse bei eingeschalteter
Zündung oder aktivem Hybridsystem das Bremspe-
dal
oder das Gaspedal drücken
und die Betätigung A
anziehen und dann wieder loslassen
.
Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird fol-
gendermaßen angezeigt:
-
durch Ausschalten der Bremskon-
trollleuchte und der Kontrollleuch-
te P
an der Betätigung A
,
Wenn die Betätigung A
ohne Betätigung
des Bremspedals gezogen wird, wird die
Feststellbremse nicht gelöst und eine Kon-
trollleuchte wird am Kombiinstrument ein-
geschaltet.
Manuelles Anziehen Maximales Anziehen
Es besteht die Möglichkeit, im Bedarfsfall die Feststell-
bremse maximal anzuziehen.
Dies erfolgt durch ein
langes Ziehen
der Betätigung A
, bis eine Meldung
über die angezogene Feststellbremse in Verbindung
mit einem Signalton angezeigt wird.
Ziehen Sie beim Parken des Fahrzeugs
mit Anhänger, im beladenem Zustand
oder an einer abschüssigen Stelle die
Feststellbremse so fest wie möglich an,
schlagen Sie die Räder in Richtung des Bordsteins
ein und legen Sie einen Gang ein.
Nach dem maximalen Anziehen der Feststellbremse
dauert das Lösen der Bremse länger.
Bitte stellen Sie vor Verlassen des Fahr-
zeuges sicher, dass die Kontrollleuchte
der Feststellbremse konstant am Komb-
iinstrument leuchtet.
Das maximale Anziehen ist in den folgenden Fällen
erforderlich:
- Wenn mit dem Fahrzeug ein Anhänger gezogen
wird, die Automatikfunktionen aktiviert sind und
ein manuelles Anziehen der Feststellbremse er-
folgt.
- Wenn das Gefälle während der Parkzeit variieren
kann (Beispiele: Transport auf dem Schiff, dem
LKW, beim Abschleppen).
- durch Anzeige einer Meldung über die
angezogene Feststellbremse.
- durch Anzeige einer Meldung über die
gelöste Feststellbremse.
FA H
147
Spezielle SituationenNOTBREMSUNG
Bei einer Störung der Fußbremsanlage oder in außer-
gewöhnlichen Situationen (Beispiel: Unwohlsein des
Fahrers, ...) ermöglicht das Anziehen der Betäti-
gung A das Anhalten des Fahrzeugs.
Die Dynamische Stabilitätskontrolle (CDS) garantiert
die Stabilität bei einer Betätigung der Notbremsung.
Bei einer Störung der Notbremse wird eine der fol-
genden Meldungen angezeigt:
- "Feststellbremse defekt".
- "Störung Handbremse". In bestimmten Situationen (Anlassen Hybridsys-
tem, ...) kann die Feststellbremse ihre Anzugskraft
selbst regulieren. Dies ist eine normale Funktion.
Um das Fahrzeug ohne Anlassen des Motors bei
eingeschalteter Zündung um einige Zentimeter
verschieben zu können, das Bremspedal betäti-
gen und die Feststellbremse durch Anziehen
und
anschließendes Lösen
der Betätigung A
lösen.
Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird
durch Ausschalten der Kontrollleuchte an Betäti-
gung A
, der Kontrollleuchte am Kombiinstrument
und durch Anzeige einer Meldung über die gelöste
Handbremse angezeigt.
Bei einer Funktionsstörung der Feststellbremse
in angezogener Position
oder bei einer Batte-
riepanne ist ein Lösen der Bremse im Notbetrieb
immer noch möglich (siehe Abschnitt "Notentrie-
gelung").
Bei einer (durch Einschalten dieser Kon-
trollleuchte angezeigten) Störung des
CDS-Systems wird die Bremsstabilität
nicht garantiert.
Die Notbremsung ist nur in Ausnahmesi-
tuationen zu verwenden.
In diesem Fall muss die Stabilität durch den Fahrer
gewährleistet werden, indem dieser die Betätigung A
wiederholt anzieht und wieder löst.
FA H
148
Notentriegelung
Aus Sicherheitsgründen unbedingt
und unverzüglich einen Vertreter des
PEUGEOT -Händlernetzes aufsuchen,
um den Deckel zu ersetzen.
Nach einer Notentriegelung ist das Blockieren des
Fahrzeugs mit Beginn der Notentriegelung nicht
mehr gewährleistet und mit der mechanischen Be-
tätigung ist ein Wiederanziehen der Feststellbrem-
se nicht möglich.
Wenn die Entriegelungsbetätigung verwendet wird,
die Betätigung A
nicht benutzen und das System
nicht ausschalten/anlassen.
Darauf achten, dass kein Staub und keine Feuch-
tigkeit in die nächste Umgebung des Deckels ein-
dringt.
)
Fahrzeug bei aktivem Hybridsystem gegen Weg-
rollen sichern (oder blockieren, solange die Fuß-
bremse noch nicht losgelassen wurde), indem
man den Wählhebel in Position M
oder R
bringt.
)
Hybridsystem abstellen, die Zündung jedoch
eingeschaltet lassen (Position 2). Wenn ein Blo-
ckieren des Fahrzeugs nicht möglich ist, nicht die
Betätigung verwenden und umgehend an das
PEUGEOT-Händlernetz wenden.
)
Die beiden Fahrzeugkeile und die Entriegelungs-
betätigung unter dem Kofferraumbodenbelag
entnehmen (siehe "Radwechsel" im Abschnitt
"Praktische Tipps").
)
Die Keile vor und hinter eines der Vorderräder
setzen und so das Fahrzeug blockieren.
)
Den linken Vordersitz maximal zurückschieben.
)
Den vorgeschnittenen Teil B
im Teppichboden un-
ter dem Sitz anheben.
)
Den Deckel C
des Rohrs D
mit der Entriegelungs-
betätigung durchstechen.
)
Die Entriegelungsbetätigung im Rohr D
einset-
zen.
)
Die Entriegelungsbetätigung im Uhrzeigersinn
drehen. Aus Sicherheitsgründen
ist die Betä-
tigung bis zum Anschlag auszuführen. Die Fest-
stellbremse ist gelöst.
)
Die Entriegelungsbetätigung entfernen und zu-
sammen mit den Keilen im Werkzeugkasten ver-
stauen.
- Die Funktion der Feststellbremse wird bei
Aus- und Wiedereinschalten der Zündung neu
initialisiert. Wenn eine Neuinitialisierung der Fest-
stellbremse nicht möglich ist, wenden Sie sich
bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händler-
netzes.
- Die nachfolgende Anzugsdauer kann länger als
bei normaler Funktion sein.
Linker Vordersitz so weit wie möglich zurückge-
schoben.
Bei einer Funktionsstörung der elektrischen Fest-
stellbremse oder einer Batteriepanne ermöglicht eine
mechanische Betätigung das manuelle Lösen der
Feststellbremse.
FA H
151
Anzeige
Bedeutung
Anzeige der Meldung "Störung Handbremse - autom.
Handbremse aktiviert"
und folgender Warnleuchten:
- Nur das automatische Anziehen beim Abstellen des Motors und das automatische Lösen beim Anfahren sind
verfügbar.
- Das manuelle Anziehen/Lösen der elektrischen Feststellbremse und die Notbremsung sind nicht verfügbar.
und unter Umständen
blinkend
Batterie defekt
- Beim Aufleuchten der Batteriewarnleuchte ist unter Berücksichtigung der Verkehrssituation ein sofortiger
Stopp erforderlich. Halten Sie an und stellen Sie das Fahrzeug ab (schieben Sie gegebenenfalls die beiden
Fahrzeugkeile unter die Räder).
- Ziehen Sie die elektrische Feststellbremse an, bevor Sie den Motor abstellen.