FA H
153
Unter bestimmten ungünstigen Witte-
rungsbedingungen (Regen und/oder
Schnee, starke Sonneneinstrahlung, ...)
kann es vorkommen, dass das Head-Up-
Display nicht lesbar ist bzw. die Anzeige zeitweise
beeinträchtigt wird.
Einige Brillen (Sonnenbrillen, Brillen mit optischer
Wirkung oder Brillen mit polarisierenden Gläsern)
können das Ablesen des Head-Up-Displays er-
schweren.
Verwenden Sie zum Reinigen der transparenten
Anzeige, die aus Acrylglas besteht, ein sauberes,
weiches Tuch (z.B. ein Brillen- oder Mikrofaser-
tuch). Verwenden Sie keine trockenen oder scheu-
ernden Tücher und auch keine Reinigungs- oder
Lösungsmittel. Diese könnten die Anzeige verkrat-
zen oder die Anti-Reflex-Beschichtung beschädi-
gen.
Sie sollten die Impulsschalter nur bei ste-
hendem Fahrzeug bedienen.
Weder im Stand noch während der Fahrt
dürfen neben der transparenten Anzeige
oder auf ihrer Abdeckung Gegenstände abgelegt
werden, damit das Ausfahren der Anzeige und ihr
ordnungsgemäßes Funktionieren nicht behindert
wird.
)
Betätigen Sie den Impulsschalter 1
. Der
Funktionsstatus (aktiviert bzw. deaktiviert)
bleibt beim Abstellen des Motors bis zum
nächsten Starten gespeichert.
)
Stellen Sie mit Hilfe des Impulsschalters 3
die ge-
wünschte Höhe für die Anzeige ein:
- nach oben, um die Anzeige nach oben zu ver-
schieben,
- nach unten, um die Anzeige nach unten zu
verschieben.
Aktivierung/Deaktivierung
Helligkeitsregelung
)
Stellen Sie mit Hilfe des Impulsschalters 2
die
Helligkeit für die Anzeige der Informationen ein:
- nach oben, um die Helligkeit zu erhöhen,
- nach unten, um die Helligkeit zu verringern.
Höhenverstellung
FA H
161
Fahrzeug anhalten
Treten Sie unbedingt immer auf die
Bremse, während Sie das Hybridsystem
starten.
Ziehen Sie beim Parken grundsätzlich immer die
Feststellbremse an, um das Fahrzeug gegen Weg-
rollen zu sichern.
Wenn Sie bei aktivem Hybridsystem an-
halten, stellen Sie den Wählhebel grund-
sätzlich in den Leerlauf N
.
Vergewissern Sie sich vor jedem Eingriff im Mo-
torraum, dass der Gangwählhebel auf N
steht,
die Feststellbremse angezogen ist, die Zündung
ausgeschaltet ist und die Ready
-Kontrollleuchte
nicht mehr leuchtet.
Bevor Sie das Hybridsystem abstellen, können Sie:
- den Wählhebel auf N
stellen, um in den Leerlauf
zu gehen,
- den Gang eingelegt lassen; in diesem Fall kann
das Fahrzeug nicht von der Stelle bewegt wer-
den.
Ziehen Sie in beiden Fällen unbedingt die Feststell-
bremse an, sofern sich diese nicht im Automatikmo-
dus befindet, um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu
sichern.
Anfahren und fahren, ohne Gas zu geben
- Wählen Sie die Leerlaufposition N
.
- Betätigen Sie das Bremspedal.
- Bringen Sie den Wählhebel in Position A
, R
oder M
und lassen Sie das Bremspedal los. Das Fahrzeug
fährt an und fährt ohne Beschleunigung mit einer Ge-
schwindigkeit von 10 km/h.
Diese Funktion steht nicht bei einer Stei-
gung bzw. einem Gefälle von etwa 5 % zur
Verfügung.
Sie wird deaktiviert, wenn die Fahrertür geöffnet
wird. Um sie zu reaktivieren, schließen Sie die
Tür und drücken Sie auf das Brems- oder auf das
Gaspedal.
FA H
162
EINPARKHILFE
Mit Hilfe von Sensoren im Stoßfänger zeigt Ihnen die-
se Funktion den Abstand zu einem Hindernis (Person,
Fahrzeug, Baum, Schranke...) an, das sich im Erfas-
sungsbereich befindet.
Einige Hindernisarten (beispielsweise Pflöcke oder
Baustellenleitpfosten), die zunächst erfasst werden,
liegen möglicherweise im weiteren Rangierverlauf in
einem toten Winkel und werden deshalb nicht mehr
erfasst.
Diese Funktion entbindet den Fahrer in
keinem Fall von seiner Aufmerksamkeits-
pflicht und Verantwortung.
Die Einparkhilfe hinten wird beim Einlegen des Rückwärts-
gangs aktiviert. Dies wird durch ein akustisches Signal an-
gezeigt.
Die Einparkhilfe hinten wird deaktiviert, sobald Sie den
Rückwärtsgang verlassen.
Einparkhilfe hinten
Akustische Signale
Der Abstand wird durch ein unterbrochenes akustisches
Signal symbolisiert, das in immer schnellerer Folge er-
tönt, je mehr sich das Fahrzeug dem Hindernis nähert.
Durch die Klangwiedergabe über den jeweiligen Laut-
sprecher (rechts oder links) kann der Fahrer feststellen,
auf welcher Seite sich das Hindernis befindet.
Wenn der Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernis
weniger als 30 Zentimeter beträgt, wird ein Dauerton
ausgegeben.
Grafische Darstellung
Das akustische Signal wird durch die Anzeige von
Segmenten auf dem Multifunktionsbildschirm ergänzt,
die sich dem Fahrzeug immer weiter nähern. In unmit-
telbarer Nähe des Hindernisses erscheint das Symbol
"Gefahr" auf dem Bildschirm.
KON
168
FÜLLSTANDSKONTROLLEN Ölstand
Sie können den Ölstand entweder beim
Einschalten der Zündung anhand der Öl-
standsanzeige im Kombiinstrument ablesen
oder mit dem Ölmessstab kontrollieren.
Die Ölstandskontrolle mit dem Ölmessstab ist nur zu-
verlässig, wenn das Fahrzeug waagerecht steht und
der Motor seit 30 Minuten stillsteht.
Es ist normal, zwischen zwei Wartungen (oder Ölwech-
seln) Öl nachzufüllen. PEUGEOT empfiehlt Ihnen alle
5000 km eine Kontrolle, wenn nötig mit Nachfüllen.
Nach dem Nachfüllen von Öl kann der Ölstand auf
der Ölstandsanzeige im Kombiinstrument 30 Minuten
nach dem Nachfüllen zuverlässig abgelesen werden.
Bei Eingriffen im Motorraum ist Vorsicht
geboten, da einige Bereiche des Motors
extrem heiß sein können (Verbrennungs-
gefahr) und sich der Motorventilator
jederzeit einschalten kann (auch bei aus-
geschalteter Zündung).
Schalten Sie vor sämtlichen Arbeiten im Mo-
torraum die Zündung aus ( Ready
-Kontroll-
leuchte aus), um jegliche Verletzungsgefahr,
die mit der automatischen Aktivierung des
Motors verbunden ist, zu vermeiden.
Lassen Sie bei stark abgesunkenem Füllstand den
betreffenden Kreislauf von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Überprüfen Sie regelmäßig die nachstehenden Füll-
stände, die im Wartungs- und Garantieheft angegeben
sind. Füllen Sie falls erforderlich, außer bei anders-
lautenden Angaben, die betreffenden Betriebsstoffe
nach.
Ölwechsel
Die Abstände, in denen ein Ölwechsel durchgeführt
werden muss, finden Sie im Wartungsheft.
Um die Betriebssicherheit des Motors und der Ab-
gasentgiftungsanlage auf Dauer zu gewährleisten, darf
dem Motoröl kein Zusatzmittel beigegeben werden.
Ölqualität
Das Öl muss in jedem Fall für den Motor Ihres Fahr-
zeugs geeignet sein und den Empfehlungen des Her-
stellers entsprechen.
Bremsflüssigkeitsstand
Die Bremsflüssigkeit muss in der Nähe der
Markierung "MAXI" stehen. Lassen Sie an-
dernfalls prüfen, ob die Bremsbeläge abge-
nutzt sind.
Wechsel der Bremsflüssigkeit
Lesen Sie im Wartungsheft nach, in welchen Abstän-
den die Bremsflüssigkeit gewechselt werden muss.
Qualität der Bremsflüssigkeit
Die Bremsflüssigkeit muss den Empfehlungen des
Herstellers entsprechen und die DOT3- oder DOT4-
Normen erfüllen.
Flüssigkeitsstand der Servolenkung
Die Flüssigkeit muss in der Nähe der Mar-
kierung "MAXI" stehen. Schrauben Sie den
Verschluss bei kaltem Motor auf, um den
Füllstand zu kontrollieren.
KON
169
Vermeiden Sie jeden längeren Hautkon-
takt mit Altöl und sonstigen verbrauchten
Betriebsstoffen.
Die meisten dieser Flüssigkeiten sind gesundheits-
schädlich oder sogar ätzend.
Gießen Sie Altöl und verbrauchte Be-
triebsstoffe nicht in die Kanalisation oder
auf den Boden.
Entsorgen Sie das Altöl in den dafür bei einem
PEUGEOT-Vertragspartner oder einer qualifi-
zierten Fachwerkstatt bereitstehenden Behältern.
Füllstand des Dieselzusatzes (Dieselmotor mit Partikelfilter)
Verbrauchte Betriebsstoffe
Nachfüllen
Der Dieselzusatz muss grundsätzlich und schnellstens
von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder einer qualifizierten Fachwerkstatt nachgefüllt
werden.
Qualität der Reinigungsflüssigkeit
Um ein optimales Reinigungsergebnis zu er-
zielen und ein Einfrieren zu vermeiden, darf die
Reinigungsflüssigkeit nicht mit Wasser aufgefüllt
bzw. durch Wasser ersetzt werden.
Das Aufleuchten der Service-Leuchte in
Verbindung mit einem akustischen Si-
gnal und einer Meldung im Anzeigefeld
des Kombiinstruments weist Sie darauf
hin, dass der Dieselzusatz auf ein Mini-
mum abgesunken ist.
Füllstand der Scheiben- und
Scheinwerferwaschanlage
Bei Fahrzeugen mit Scheinwerferwasch-
anlage werden Sie, wenn der Füllstand auf
das Minimum abgesunken ist, durch ein
akustisches Warnsignal und eine Meldung
im Anzeigefeld des Kombiinstruments dar-
auf hingewiesen.
Füllen Sie beim nächsten Halt Flüssigkeit nach.
Kühlflüssigkeitsstand
Die Kühlflüssigkeit muss in der Nähe der
Markierung "MAXI" stehen, darf diese je-
doch niemals überschreiten.
Bei warmem Motor reguliert der Motorventi-
lator die Temperatur der Kühlflüssigkeit.
Wechsel der Kühlflüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss nicht gewechselt werden.
Qualität der Kühlflüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss den Empfehlungen des Her-
stellers entsprechen.
Es kann sein, dass d
er Motorkühlventilator nach
Abstellen des Fahrzeugs läuft: achten Sie auf Ge-
genstände oder Kleidungsstücke, die sich im Ven-
tilator verfangen könnten.
Da außerdem der Kühlkreislauf unter Druck steht, darf
frühestens eine Stunde nach dem Abstellen des Mo-
tors daran gearbeitet werden.
Um jedes Risiko einer Verbrühung zu vermeiden,
schrauben Sie den Verschluss zunächst nur um zwei
Umdrehungen auf und lassen Sie den Druck absinken.
Wenn der Druck abgesunken ist, können Sie den Ver-
schluss entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
KON
170
SONSTIGE KONTROLLEN
Schalten Sie vor sämtlichen Arbeiten im
Motorraum die Zündung aus ( Ready
-
Kontrollleuchte aus), um jegliche Verlet-
zungsgefahr, die mit der automatischen
Aktivierung des Motors verbunden ist, zu
vermeiden.
Wenn nichts anderes angegeben ist, prüfen Sie bitte
folgende Komponenten gemäß den Angaben im War-
tungsheft und entsprechend der Motorversion Ihres
Fahrzeugs.
Lassen Sie sie andernfalls im PEUGEOT-Händlernetz
oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt kontrollie-
ren.
Die Batterie ist wartungsfrei.
Prüfen Sie trotzdem, ob die Batterieklem-
men sauber und richtig festgezogen sind,
vor allem in den Sommer- und Wintermo-
naten.
Lesen Sie bei Arbeiten an der Batterie im Abschnitt
"12 V-Batterie" nach, welche Vorsichtsmaßnahmen
Sie vor dem Abklemmen und nach dem Wiederan-
schließen der Batterie treffen sollten.
12 V-Batterie Luftfilter und Innenraumfilter
Lesen Sie im Wartungsheft nach, in wel-
chen Abständen diese Elemente ausge-
tauscht werden müssen.
Je nach Umweltbedingungen (hohe
Staubkonzentration in der Luft...) und
Beanspruchung des Fahrzeugs (Fahren im Stadtver-
kehr...), tauschen Sie diese nötigenfalls doppelt so
oft aus
.
Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die Leistung
der Klimaanlage beeinträchtigen und unangenehme
Gerüche erzeugen.
Ölfilter
Tauschen Sie den Ölfilter bei jedem Mo-
torölwechsel aus.
Lesen Sie im Wartungsheft nach, in wel-
chen Abständen dieser Austausch zu er-
folgen hat.
Partikelfilter (Diesel)
Regenerieren Sie den Filter, indem Sie
bis zum Erlöschen der Leuchte mit einer
Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h
fahren, sobald die Verkehrsbedingungen
dies zulassen.
Falls die Leuchte weiterhin leuchtet, ist zu wenig
Additiv vorhanden; siehe Abschnitt "Diesel-Addi-
tivstand".
Während der Regeneration des Partikelfilters ist
der 100% elektrische Modus nicht verfügbar. Die beginnende Sättigung des Partikel-
filters wird Ihnen durch ein kurzzeitiges
Aufleuchten dieser Kontrollleuchten und
eine Meldung auf der Multifunktionsan-
zeige angezeigt.
Bei einem Neuwagen kann es bei den ersten
Regenerierungen des Partikelfilters verbrannt rie-
chen, was nicht außergewöhnlich ist.
Nach längerem Betrieb des Fahrzeugs bei sehr ge-
ringer Geschwindigkeit oder im Leerlauf kann beim
Beschleunigen ausnahmsweise Wasserdampf am
Auspuff austreten. Dies hat keine Auswirkung auf
das Fahrzeugverhalten und die Umwelt.
KON
171
Abnutzung der Bremsscheiben
Bremsbel
äge
D er Verschleiß der Bremsen ist vom
Fahrstil abhängig, vor allem bei Fahrzeu-
gen, die im Stadtverkehr und auf kurzen
Strecken eingesetzt werden. Deshalb
kann eine Kontrolle der Bremsen auf ih-
ren Zustand auch zwischen den Wartungen des Fahr-
zeugs erforderlich sein.
Neben einem Leck im Bremskreis weist ein Absinken
des Bremsflüssigkeitsstandes auf eine Abnutzung der
Bremsbeläge hin.
Bezüglich der Kontrolle des Abnutzungs-
grades der Bremsscheiben wenden Sie
sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe
Das Getriebe ist wartungsfrei (kein Öl-
wechsel).
Lesen Sie im Wartungsheft nach, in wel-
chen Abständen das Getriebe kontrolliert
werden muss.
Elektrische Feststellbremse
Die Elektrische Feststellbremse erfordert keine beson-
dere Kontrolle. Bei Auftreten eines Problems (siehe
Kapitel "Fahrbetrieb - Abschnitt Elektrische Feststell-
bremse - Funktionsstörungen"), sollten Sie jedoch das
System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händ-
lernetzes oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt
überprüfen lassen.
Für weitere Informationen siehe Abschnitt
"Elektrische Feststellbremse - § Funkti-
onsstörungen".
Verwenden Sie nur von PEUGEOT
empfohlene Produkte oder solche von
gleicher Qualität und mit gleichwertigen
Eigenschaften.
Um den Betrieb so wichtiger Bauteile wie der
Bremsanlage zu optimieren, hat PEUGEOT spe-
zielle Produkte ausgewählt und hält diese für Sie
bereit.
Um die elektrischen Bauteile nicht zu beschädi-
gen, ist es ausdrücklich verboten
, den Motorraum
mit Hochdruck zu reinigen.
PR
A
172
Das gesamte Werkzeug ist speziell für Ihr Fahr-
zeug bestimmt. Benutzen Sie es nicht für andere
Zwecke.
1.
12 V Kompressor
Enthält ein Dichtmittel zur provisorischen In-
standsetzung des Reifens und ermöglicht die
Regulierung des Reifendrucks.
2.
Zwei Unterlegkeile zum Sichern des Fahr-
zeugs gegen Wegrollen.
3.
Steckschlüsseleinsatz für Diebstahlschutz-
mutter (im Handschuhfach * ).
Dient als Adapter für diese Spezialmuttern.
Werkzeugliste
Weiteres Zubehör
4.
Abnehmbare Abschleppöse.
Siehe "Elektrische Feststellbremse" im
Abschnitt "Fahrbetrieb".
Siehe Absatz "Fahrzeug abschleppen".
5.
Werkzeug zur Notentriegelung der elek-
trischen Feststellbremse.
REIFENPANNENSET
Zu
gang zum Reifenpannenset
Das Reifenpannenset ist im Staukasten unter dem
Kofferraumboden untergebracht.
*
Je nach Bestimmungsland.
Dieses Komplettset besteht aus einem Kompressor
und einer Dichtmittelpatrone. Damit können Sie den
defekten Reifen provisorisch reparieren
, um zur
nächstgelegenen Werkstatt zu fahren.
Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte vor-
gesehen, die an der Lauffläche oder an der Schulter
des Reifens auftreten können. In den Reifen einge-
drungene Fremdkörper sollten möglichst nicht entfernt
werden.