90
Sicherheit
Legen Sie keine Gegenstände auf dem Armaturenbrett ab.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten Umgebung
der Airbags.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem
Unfall oder bei Diebstahl des Fahrzeugs stets
überprüfen.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind
ausschließlich einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen
eines Airbags nicht ausgeschlossen werden.
Der Airbag füllt sich nahezu augenblicklich
(innerhalb einiger Millisekunden) und entleert
sich daraufhin ebenso schnell wieder, wobei
die warmen Gase durch dafür vorgesehene
Öffnungen entweichen.
Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren
nicht an den Speichen und legen Sie die
Hände nicht auf das Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße
nicht auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der
Airbags durch die Zigarette oder Pfeife
Lassen Sie während der Fahrt das
Handschuhfach geschlossen. Ansonsten
kann es im Falle eines Unfalls oder eines
abrupten Bremsmanövers zu Verletzungen
kommen.
Seiten-Airbags
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
schützt dieses System Fahrer und Beifahrer
bei einem starken Seitenaufprall, um die
Verletzungsgefahr im Bauchbereich sowie am
Kopf einzuschränken.
Jeder Seiten-Airbag ist in das Sitzlehnengestell
an der Türseite integriert.
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig
ausgelöst.
Der Seiten-Airbag entfaltet sich zwischen Bauch
und Kopf des Beifahrers und dem betreffenden
Türinnenblech.
Kopf-Airbags
Falls vorhanden, bietet dieses System dem
Fahrer und den Insassen bei einem starken
seitlichen Aufprall besseren Schutz und
beschränkt die Verletzungsgefahr für die Seite
des Kopfs.
Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und
den oberen Teil des Fahrzeuginnenraums
eingelassen.
Bei einer Sitzbank vorne mit 2 Plätzen ist der Fahrgast in der Mitte nicht geschützt.
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig
ausgelöst.
Der Kopf-Airbag entfaltet sich zwischen dem
vorderen oder hinteren Insassen und den
Seitenscheiben.
Funktionsstörung
Wenn diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument aufleuchtet, müssen Sie
das System von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Die Airbags werden bei einem starken Aufprall
möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem leichten Aufprall oder
Zusammenstoß an der Seite des
Fahrzeugs oder beim Überschlagen des
Fahrzeugs werden die Airbags
möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem Heck- oder Frontalaufprall wird
keiner der Seiten-Airbags ausgelöst.
Empfehlungen
Um die volle Schutzwirkung der
Airbags zu gewährleisten, halten Sie
bitte nachfolgende Sicherheitsvorschriften
ein.
Sitzen Sie normal und gerade.
Legen Sie den Sicherheitsgurt an und stellen
Sie sicher, dass er richtig angelegt und
gespannt ist.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen
den Insassen und den Airbags befindet (ein
Kind, Haustier, Gegenstände usw.), kleben
oder befestigen Sie nichts auf bzw. in der
Nähe der Airbag-Austrittsstelle; dies könnte
bei der Auslösung Verletzungen verursachen.
92
Sicherheit
„In Fahrtrichtung“ oder „entgegen der Fahrtrichtung“
► Schieben Sie den Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne, und richten Sie die Rückenlehne
auf, sodass die Beine des Kindes im Kindersitz
„in Fahrtrichtung“ oder der Kindersitz „entgegen
der Fahrtrichtung“ nicht den Vordersitz des
Fahrzeugs berühren.
► Vergewissern Sie sich, dass sich die Rückenlehne des „in Fahrtrichtung“ befindlichen
Kindersitzes möglichst nahe an der Rückenlehne
des Rücksitzes befindet und diesen möglichst
berührt.
► Schieben Sie den Rücksitz (in der 2. Sitzreihe) ganz nach hinten, Rückenlehne hoch
gestellt.
Stellen Sie sicher, dass der
Sicherheitsgurt korrekt festgezogen ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden
stehen. Wenn nötig, den Vordersitz des
Fahrzeugs entsprechend verstellen.
– Laut Statistik sind die hinteren Plätze die
sichersten für die Beförderung von Kindern.
– Kinder unter 9 kg müssen sowohl vorne
als auch hinten grundsätzlich „entgegen der
Fahrtrichtung“ befördert werden.
Es wird empfohlen , Kinder auf den
Rücksitzen des Fahrzeuges zu
befördern:
– ‚entgegen der Fahrtrichtung ‘ bis 3 Jahre,– ‚in Fahrtrichtung‘ ab 3 Jahre.
Stellen Sie sicher, dass der
Sicherheitsgurt korrekt angelegt und
festgezogen ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden
stehen.
Entfernen Sie die Kopfstütze und
verstauen Sie sie, bevor Sie einen
Kindersitz mit Rückenlehne auf einem
Beifahrersitz installieren. Bringen Sie die
Kopfstütze wieder an, sobald Sie den
Kindersitz entfernt haben.
Hinweise
Ein falsch eingebauter Kindersitz
beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei
einem Unfall.
Achten Sie darauf, dass sich kein
Sicherheitsgurt oder Gurtschloss unter
dem Kindersitz befindet, dies könnte ihn
destabilisieren.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw.
die Gurte des Kindersitzes so fest, dass
möglichst wenig Spielraum zwischen dem
Körper des Kindes und dem Gurt besteht, und
zwar auch auf kurzen Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes
mit dem Sicherheitsgurt darauf, dass dieser
richtig über dem Kindersitz gespannt ist
und der Kindersitz durch den Gurt fest auf
dem Fahrzeugsitz gehalten wird. Wenn der
Beifahrersitz einstellbar ist, schieben Sie ihn,
falls erforderlich, nach vorne.
Entfernen Sie die Kopfstütze, bevor Sie
einen Kindersitz mit Rückenlehne auf dem
Beifahrersitz installieren.
Achten Sie darauf, dass die Kopfstütze
sicher verstaut oder befestigt ist, damit sie
bei einem heftigen Bremsmanöver nicht zu
einem gefährlichen Geschoss wird. Bringen
Sie die Kopfstütze wieder an, sobald Sie den
Kindersitz entfernt haben.
Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter
des Kindes verlaufen, ohne den Hals zu
berühren.
Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt
des Sicherheitsgurtes über die Schenkel des
Kindes verläuft.
Es wird empfohlen, eine Sitzerhöhung mit
Lehne zu benutzen, die mit einer Gurtführung
in Schulterhöhe ausgestattet ist.
Zusätzlicher Schutz
Um einem versehentlichen Öffnen der
hinteren Türen und Fenster vorzubeugen,
benutzen Sie bitte die Kindersicherung.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren
Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen
stehen.
Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit
Rollos aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne
zu schützen.
Lassen Sie sicherheitshalber:
– niemals ein Kind allein und unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,– Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das in
der Sonne steht,
– die Schlüssel nie in Reichweite von im Fahrzeug befindlichen Kindern.
Kindersitz hinten
2. Reihe
103
Fahrbetrieb
6Mit Keyless-System
► Drücken Sie, während sich die Fernbedienung im Erkennungsbereich befindet,
auf die Taste „START/STOP“.
Bei Modellen mit Schaltgetriebe wird der Motor
ausgeschaltet und die Lenksäule wird gesperrt.
Bei Modellen mit EAT8-Automatikgetriebe wird
der Motor ausgeschaltet.
Wenn das Fahrzeug nicht steht, schaltet
sich der Motor nicht aus.
Einschalten der Zündung
mit Keyless-System
Mit dem elektronischen Schlüssel des „Keyless-System-Systems“ im
Fahrzeuginnenraum, kann durch Betätigen der
Taste „START/STOP“, ohne Betätigung der
Pedale, die Zündung eingeschaltet werden.
► Durch erneutes Drücken dieser Taste wird
die Zündung ausgeschaltet und die Verriegelung
des Fahrzeugs ermöglicht.
Notstart mit dem
Keyless-System
Falls das Fahrzeug den elektronischen Schlüssel
nicht im Erkennungsbereich erkennt, weil die
Batterie der Fernbedienung leer ist, befindet sich
links hinter dem Lenkrad ein Notlesegerät, um
das Fahrzeug zu starten.
► Halten Sie die Fernbedienung gegen das Lesegerät und halten Sie sie in dieser Position.► Schieben Sie bei einem Schaltgetriebe den Schalthebel in den Leerlauf, treten Sie
das Bremspedal ganz durch und halten Sie es
gedrückt, bis der Motor anspringt.
► Stellen Sie bei einem Automatikgetriebe den Gangwählhebel auf P und treten Sie dann das
Bremspedal.
► Drücken Sie dann die Taste „START/STOP“.
Der Motor wird gestartet.
Erzwungenes Ausschalten
mit dem Keyless-System
Nur im Notfall darf der Motor bedingungslos
abgestellt werden (selbst während der Fahrt).
► Halten Sie hierzu die Taste „START/STOP“
ca. drei Sekunden lang gedrückt.
In diesem Fall blockiert die Lenksäule, sobald
das Fahrzeug zum Stillstand kommt.
Fernbedienung wird beim
Keyless-System nicht
erkannt
Wenn die Fernbedienung sich nicht mehr im
Erkennungsbereich befindet, erscheint beim
Schließen einer Tür oder bei dem Versuch,
den Motor abzustellen, eine Meldung auf dem
Kombiinstrument.
► Drücken Sie ca. drei Sekunden lang die Taste „START/STOP“, wenn Sie das Ausschalten
des Motors bestätigen wollen und wenden Sie
sich dann an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Manuelle Feststellbremse
Anziehen
► Ziehen Sie mit dem Fuß auf der Bremse den Hebel der Feststellbremse an, damit das
Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Feststellbremse lösen auf
ebenem Untergrund
► Ziehen Sie mit dem Fuß auf der Bremse leicht am Hebel der Feststellbremse, drücken
Sie auf den Entriegelungsknopf und drücken Sie
den Hebel der Feststellbremse ganz nach unten.
Ein Aufleuchten dieser Kontrollleuchte während der Fahrt, verbunden mit einem
akustischen Signal und einer Meldung, weist
darauf hin, dass die Bremse noch angezogen ist
oder nicht richtig gelöst wurde.
Schlagen Sie bei beladenem Fahrzeug
beim Parken am Berg oder bei starkem
Gefälle die Räder zum Blockieren in Richtung
111
Fahrbetrieb
6einiger Sekunden, danach wird der
tatsächlich eingelegte Gang angezeigt.
Im Stand oder bei sehr geringem Tempo
schaltet das Getriebe automatisch in den
Gang M1.
Um bei starkem Gefälle die Bremsen zu
entlasten, verwenden Sie die
Motorbremse zur
Geschwindigkeitsverringerung (schalten Sie
herunter oder wählen Sie einen niedrigeren
Gang).
Die Verwendung des Bremspedals über
einen längeren Zeitraum kann die Bremsen
überhitzen und diese dann beschädigen oder
verursachen, dass die Bremsanlage nicht
mehr funktioniert.
Verwenden Sie die Bremsen nur, wenn dies
notwendig ist, um die Geschwindigkeit zu
verringern oder um das Fahrzeug anzuhalten.
Bevorzugen Sie je nach
Straßenbedingungen (z. B. Bergstraßen)
den Schaltbetrieb.
Der Automatikbetrieb ist nicht immer geeignet;
darüber hinaus kann im Automatikbetrieb die
Motorbremse nicht genutzt werden.
Fehleranzeige im manuellen
Betrieb
Diese Anzeige erscheint, wenn ein Gang
nicht richtig eingelegt ist (Gangwahlrad
zwischen zwei Schaltpositionen).
► Das Gangwahlrad „richtig“ auf eine Position setzen.
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor ausschalten, wählen
Sie die Position P und ziehen Sie dann die
Feststellbremse an, um das Fahrzeug gegen
Wegrollen zu sichern.
Bei Einlegen der Position P kann ein
Rucken des Fahrzeugs gespürt werden.
Wenn bei geöffneter Fahrertür oder ca.
45 Sekunden nach dem Ausschalten der
Zündung die Gangwahl nicht auf P steht, wird
ein akustisches Signal mit einer Meldung
ausgegeben.
► Stellen Sie die Gangwahl auf P.
Das Signal verstummt und die Meldung
verschwindet.
An einem starken Gefälle und mit beladenem Fahrzeug treten Sie das
Bremspedal , wählen Sie Position P, ziehen
Sie die Feststellbremse an und lassen Sie
dann das Bremspedal los.
Achten Sie unter allen Umständen darauf, dass das Gangwahlrad auf
Position P steht, bevor Sie das Fahrzeug
verlassen.
Funktionsstörung
Bei eingeschalteter Zündung erscheint
eine Meldung auf dem Anzeigefeld des
Kombiinstruments, wenn eine Funktionsstörung
im Getriebe vorliegt.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf
Notbetrieb und bleibt im 3. Gang blockiert.
Beim Schalten von P nach R und von N nach
R spüren Sie gegebenenfalls einen starken
Ruck, durch den das Getriebe jedoch nicht in
Mitleidenschaft gezogen wird.
Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter
Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt durchführen.
Sie laufen Gefahr, das Getriebe zu
beschädigen:
– wenn Sie gleichzeitig Brems- und Gaspedal betätigen (Bremsen und Beschleunigen darf
nur mit dem rechten Fuß erfolgen),
– wenn Sie bei einem Batterieschaden das Gangwahlrad mit Gewalt aus der Position P in
eine andere Position bringen.
121
Fahrbetrieb
6Speichern der Geschwindigkeit
► Schalten Sie Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler ein.
Die Anzeige der Informationen
im Zusammenhang mit dem
Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler erscheint.
Bei Erkennung eines Schildes zur
Geschwindigkeitsbegrenzung zeigt das System
den Wert unter „MEM“ an und eine Meldung
schlägt vor, diese als neue Sollgeschwindigkeit
zu speichern.
Beträgt die Differenz zwischen der
Geschwindigkeitseinstellung und der
durch das Erkennung von Verkehrsschildern
angezeigten Geschwindigkeit weniger als
9 km/h, wird das MEM-Symbol nicht
angezeigt.
Je nach Fahrbedingungen werden ggf. mehrere
Geschwindigkeiten angezeigt.
► Drücken Sie ein Mal die Taste 2, um die
vorgeschlagene Geschwindigkeit zu speichern.
Es wird eine Meldung zur Bestätigung der
Anfrage angezeigt.
► Drücken Sie erneut die Taste 2, um den
neuen Sollwert zu bestätigen und zu speichern.
Nach einigen Augenblicken kehrt die Anzeige zur
normalen Anzeige zurück.
Erweiterte Erkennung von
Verkehrsschildern
Schlagen Sie in den allgemeinen Hinweisen
zu Fahrassistenzsystemen und Einparkhilfen
nach.
Dieses Zusatzsystem erkennt diese
Verkehrsschilder und zeigt sie bei Auswahl
des entsprechenden Anzeigemodus auf dem
Kombiinstrument an.
Einbahnstraße: Wenn Sie verkehrt in eine
Einbahnstraße einfahren, wird auf dem
Kombiinstrument eine Warnmeldung mit dem
Symbol des Verkehrszeichens angezeigt
(Aufforderung, die Fahrtrichtung zu überprüfen).
Andere Verkehrsschilder: Wenn Sie auf eines
dieser Schilder zufahren, wird das Symbol auf
dem Kombiinstrument angezeigt.
Die auf den tatsächlichen
Verkehrsschildern angegebenen
Vorgaben haben grundsätzlich Vorrang vor
den Anzeigen des Systems.
Die Schilder müssen dem Wiener
Übereinkommen über den Straßenverkehr
entsprechen.
Aktivierung/Deaktivierung
Wird über das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs eingestellt.
Geschwindigkeits-
begrenzer
Schlagen Sie in den allgemeinen Hinweisen
zu Fahrassistenzsystemen und Einparkhilfen
nach.
Dieses System verhindert eine Überschreitung der vom Fahrer
einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell
eingeschaltet.
Die geringste programmierbare Geschwindigkeit
beträgt 30 km/h.Die Geschwindigkeitseinstellung bleibt beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Bedienelement am Lenkrad
122
Fahrbetrieb
1.ON (Position LIMIT ) / OFF (Position 0)
2. Reduzieren der eingestellten Geschwindigkeit
3. Erhöhen der eingestellten Geschwindigkeit
4. Aussetzen / Fortsetzen des
Geschwindigkeitsbegrenzers mit der zuvor
gespeicherten Einstellung
5. Je nach Ausführung:
Anzeige der mit der Speicherung der
Geschwindigkeiten aufgezeichneten
Geschwindigkeitsgrenzwerte
oder
Berücksichtigung der von der Erkennung
von Verkehrsschildern (Anzeige von MEM)
vorgeschlagenen Geschwindigkeit
6. Anzeige und Einstellung des programmierten
Fahrzeugabstands
Für weitere Informationen zur Speicherung
von Geschwindigkeiten oder zur Erkennung
von Verkehrsschildern siehe entsprechenden
Abschnitt.Anzeigen auf dem Kombiinstrument
6. Anzeige für Auswahl des Begrenzermodus
7. Anzeige für Ein / Pause der
Begrenzungsfunktion
8. Wert der programmierten Sollgeschwindigkeit
9. Von der Erkennung von Verkehrsschildern
vorgeschlagene Geschwindigkeit
Aktivierung/Pause
► Drehen Sie den Schalter 1 für die Auswahl
des Modus Geschwindigkeitsbegrenzer auf
„LIMIT “; die Funktion ist im Modus Pause.
► Wenn Ihnen der Geschwindigkeitsgrenzwert zusagt (letzte programmierte Geschwindigkeit
im System), drücken Sie die Taste 4, um den
Begrenzer einzuschalten.
► Ein erneutes Drücken der Taste 4 ermöglicht,
die Funktion kurzfristig zu unterbrechen (Pause).
Wenn die eingestellte Geschwindigkeit
für längere Zeit unterhalb der
Fahrzeuggeschwindigkeit verbleibt, ertönt ein
Signal.
Einstellung der
Geschwindigkeitsgrenze
(Sollwert)
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der
Geschwindigkeitsbegrenzer nicht eingeschaltet
sein.
Um den Geschwindigkeitsgrenzwert ausgehend
von der aktuellen Fahrzeuggeschwindigkeit aus
zu ändern:
► Drücken Sie die Taste 2 oder 3, um in
Schritten von + oder - 1 km/h eine Änderung
herbeizuführen.
► Halten Sie die Taste 2 oder 3 gedrückt, um
in Schritten von + oder - 5 km/h eine Änderung
herbeizuführen.
Um den Wert der Geschwindigkeitsgrenze
mit Hilfe der eingespeicherten
123
Fahrbetrieb
6Geschwindigkeitsstufen und dem Touchscreen
zu verändern:
► Drücken Sie auf die Taste 5, um die
eingespeicherten Geschwindigkeitsstufen
anzuzeigen.
► drücken Sie auf die Taste, die der ausgewählten Geschwindigkeitsstufe entspricht.
Der Auswahlbildschirm wird nach einigen
Sekunden geschlossen.
Diese Stufe wird zur neuen
Geschwindigkeitsgrenze.
Um den Wert der Geschwindigkeitsgrenze von
der vom Fahrzeug empfohlenen Geschwindigkeit
aus zu ändernErkennung von Verkehrsschildern:
► (die vorgeschlagene Geschwindigkeit wird auf dem Kombiinstrument angezeigt):► Drücken Sie einmal auf die Taste 5; eine
Meldung erscheint, um die Speicheranfrage zu
bestätigen,
► drücken Sie ein zweites Mal auf 5, um die
vorgeschlagene Geschwindigkeit zu speichern.
Der Wert wird unverzüglich als neuer Sollwert
auf dem Kombiinstrument angezeigt.
Kurzzeitiges Überschreiten
der programmierten
Geschwindigkeit
► Treten Sie das Gaspedal ganz durch.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird
vorübergehend deaktiviert, und die angezeigte
Geschwindigkeit blinkt.
Durch Loslassen des Gaspedals kehren
Sie wieder zu einem Wert unterhalb der
programmierten Geschwindigkeit zurück.
Wenn die Überschreitung nicht auf den Eingriff
des Fahrers zurückzuführen ist (z. B. bei einem
starken Gefälle), wird sofort ein akustisches
Signal ausgelöst.
Bei starkem Gefälle oder starkem
Beschleunigen kann der
Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verhindern,
dass die eingestellte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Bremsen Sie, sofern dies zur Regelung der
Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs erforderlich
ist.
Sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit sich
wieder auf dem Niveau der gespeicherten
Geschwindigkeit befindet, funktioniert der
Geschwindigkeitsbegrenzer wieder. Die Anzeige
der eingestellten Geschwindigkeit wird wieder
dauerhaft.
Ausschalten
► Drehen Sie den Schalter 1 auf "0": Die
Informationen zum Geschwindigkeitsbegrenzer
werden ausgeblendet.
Funktionsstörung
Das Anzeigen von Strichen (erst blinkend, dann
ununterbrochen) weist auf eine Funktionsstörung
des Geschwindigkeitsbegrenzers hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Spezielle
Empfehlungen zum
Geschwindigkeitsregler
Aktivieren Sie den Geschwindigkeitsregler zur Sicherheit
aller Verkehrsteilnehmer nur dann, wenn die
Verkehrsbedingungen Ihnen das Fahren bei
gleichbleibender Geschwindigkeit über einen
125
Fahrbetrieb
64.Aussetzen / Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung mit der zuvor
gespeicherten Einstellung
5. Je nach Ausführung:
Anzeige der mit der Speicherung der
Geschwindigkeiten aufgezeichneten
Geschwindigkeitsgrenzwerte
oder
Berücksichtigung der von der Erkennung
von Verkehrsschildern (Anzeige von MEM)
vorgeschlagenen Geschwindigkeit
Für weitere Informationen zur Speicherung
von Geschwindigkeiten oder zur Erkennung
von Verkehrsschildern siehe entsprechenden
Abschnitt.
Anzeigen auf dem Kombiinstrument
6. Anzeige für Auswahl des Reglermodus 7.
Anzeige Pause/Wiederaufnahme der
Regelung
8. Wert der programmierten Sollgeschwindigkeit
9. Von der Erkennung von Verkehrsschildern
vorgeschlagene Geschwindigkeit
Aktivierung/Pause
► Drehen Sie den Schalter 1 auf die
Position „CRUISE“, um den Modus
Geschwindigkeitsregler zu wählen; die Funktion
ist im Modus Pause.
► Drücken Sie die Taste 2 oder 3, um den
Geschwindigkeitsregler zu aktivieren und die
Geschwindigkeitseinstellung zu speichern, wenn
das Fahrzeug die gewünschte Geschwindigkeit
erreicht; die aktuelle Geschwindigkeit wird als
Einstellung gewählt.
► Lassen Sie das Gaspedal los.
► Ein Drücken der Taste 4 ermöglicht, die
Funktion kurzfristig zu unterbrechen (Pause).
► Durch erneutes Drücken der Taste 4 wird der
Geschwindigkeitsregler wieder eingeschaltet
(ON).
Die Funktion des
Geschwindigkeitsreglers kann auch
vorübergehend unterbrochen werden
(Pause):
– durch Betätigen des Bremspedals.– automatisch bei Auslösen des elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP).
Änderung der
Fahrgeschwindigkeit
(Sollwert)
Der Geschwindigkeitsregler muss aktiviert sein.
Um den Wert der Fahrgeschwindigkeit von
der aktuellen Fahrzeuggeschwindigkeit aus zu
ändern:
► in Schritten von +/- 1 km/h,
aufeinanderfolgendes kurzes Drücken der
Tasten 2 oder 3,
► kontinuierlich, in Schritten von +/- 5 km/h, einen anhaltenden Druck auf die Taste 2 oder 3
ausüben.
Das anhaltende Drücken von Taste 2
oder 3 verursacht eine sehr schnelle
Änderung der Geschwindigkeit Ihres
Fahrzeugs.