105
Empfehlungen
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich – auch auf kurzen
Strecken – immer an, gleichgültig, auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser
nicht, sie würden in diesem Fall ihre
Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper angepasst
wird. Der Gurt wird automatisch
eingezogen, wenn er nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt
ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich
am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am
Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer
automatischen Blockiervorrichtung
ausgerüstet, die bei einem Aufprall, einer
Notbremsung oder einem Überschlag des
Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie
lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen und
ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.Empfehlungen
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen
Schutz bieten, wenn:
-
e
r so fest wie möglich am Körper anliegt,
-
S
ie ihn in einer gleichmäßigen
Bewegung vorziehen und darauf achten,
dass er sich nicht verdreht,
-
n
ur eine einzige Person damit
angeschnallt ist,
-
e
r keine Schnittspuren aufweist und
nicht ausgefranst ist,
-
e
r nicht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an
eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über
die Kompetenz und das geeignete Material
ver fügt – dies ist bei einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in
regelmäßigen Abständen durch einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt
überprüfen, vor allem wenn sie
Beschädigungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser
oder einem bei einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes erhältlichen
Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem
Umklappen oder Verschieben eines
Sitzes oder einer Rückbank, dass der
Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.Empfehlung für die Beförderung von
Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz
für Kinder unter 12
Jahren und unter
1,5 0
m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen
mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind
auf dem Schoß.
Für weitere Informationen zu den
Kindersitzen siehe entsprechende
Rubrik.
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des
Aufpralls kann das pyrotechnische
System vor den Airbags und unabhängig
davon ausgelöst werden. Beim Auslösen
der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchentwicklung
und die Aktivierung der Pyropatrone im
System verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
Gurtsystem von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen
und gegebenenfalls austauschen.
5
Sicherheit
115
Fahrempfehlungen
F Halten Sie sich grundsätzlich an die Straßenverkehrsordnung und fahren Sie
stets umsichtig.
F
R
ichten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre
Umgebung, und lassen Sie Ihre Hände am
Lenkrad, um jederzeit auf jede Eventualität
reagieren zu können.
F
B
evorzugen Sie eine defensive Fahrweise,
seien Sie auf das Bremsen vorausfahrender
Fahrzeuge gefasst und halten Sie
insbesondere bei schlechtem Wetter einen
längeren Sicherheitsabstand ein.
F
H
alten Sie das Fahrzeug an, um
Bedienungsschritte durchzuführen, die eine
erhöhte Aufmerksamkeit erfordern.
F
B
ei längeren Fahrten empfiehlt es sich, alle
zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Lassen Sie den Motor niemals in einem
nicht ausreichend belüfteten Raum
laufen: Verbrennungsmotoren stoßen
giftige Abgase wie Kohlenmonoxid aus.
Vergiftungsgefahr!
Unter sehr kalten Bedingungen
(Temperaturen unter -23
°C) sollte der
Motor vor der Fahrt etwa 4
Minuten lang
warmlaufen, um eine korrekte Funktion
der mechanischen Komponenten wie
Motor und Getriebe zu garantieren und
deren Lebensdauer zu verlängern.
Wichtig!
Fahren Sie niemals mit angezogener
Feststellbremse – Gefahr der
Überhitzung und der Beschädigung des
Bremssystems!
Die Auspuffanlage Ihres Fahrzeugs ist
sehr heiß, auch noch einige Minuten nach
dem Ausschalten des Motors. Sie sollten
deshalb Ihr Fahrzeug niemals an an leicht
entzündlichen Stellen (trockenes Gras,
Blätter...) parken oder mit laufendem
Motor abstellen. Brandgefahr!
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem
Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn
Sie Ihr Fahrzeug bei laufendem Motor
verlassen müssen, ziehen Sie die
Feststellbremse an und schalten Sie das
Getriebe, je nach Getriebetyp, in den
Leerlauf bzw. auf N oder P.
Fahren auf
überschwemmten Straßen
Es wird dringend empfohlen, nicht auf
überschwemmten Straßen zu fahren, denn
dies könnte den Motor, das Getriebe sowie die
elektrischen Systeme Ihres Fahrzeugs stark
beschädigen. Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte
Fahrbahn befahren müssen:
-
s
tellen Sie sicher, dass die Wassertiefe 15 cm
nicht überschreitet. Bedenken Sie dabei auch
die Wellenbildung durch die Bewegung anderer
Verkehrsteilnehmer.
-
D
eaktivieren Sie die Funktion STOP & START.
-
F
ahren Sie so langsam wie möglich, ohne
den Motor abzuwürgen. Überschreiten Sie auf
keinen Fall die Geschwindigkeit von 10 km/h.
-
H
alten Sie nicht an und stellen Sie den Motor
nicht ab.
Bremsen Sie beim Verlassen der überschwemmten
Straße mehrmals hintereinander leicht ab, sobald
es die Sicherheitsbedingungen erlauben, um die
Bremsscheiben und Bremsklötze zu trocknen.
Wenden Sie sich bei Zweifeln hinsichtlich des
Zustands Ihres Fahrzeugs an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.Abschleppen/Anhängerbetrieb
Beim Abschleppen und beim Anhängerbetrieb
wird das Zugfahrzeug in stärkerem Maße
beansprucht. Außerdem ist vom Fahrer
besondere Aufmerksamkeit erforderlich.
6
Fahrbetrieb
120
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
-
B
enutzen Sie nur Fußmatten, die
auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
-
l
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die von PEUGEOT zugelassenen
Fußmatten sind mit zwei Befestigungen
unter dem Sitz ausgestattet.
Einschalten mit dem
Keyless-System
Mit dem elektronischen Schlüssel
des Keyless-Systems im
Fahrzeuginnenraum kann durch
Betätigen der Taste „ START/STOP“,
ohne Betätigung der Pedale , die
Zündung eingeschaltet werden.
F
D
rücken Sie die Taste „ START/STOP“. Das
Kombiinstrument wird eingeschaltet, der
Motor jedoch nicht gestartet.
F
D
rücken Sie die Taste erneut , um
die Zündung auszuschalten und
die Verriegelung des Fahrzeugs zu
ermöglichen.
Bei eingeschalteter Zündung schaltet
das System automatisch in den
Energiesparmodus, um einen ausreichenden
Ladezustand der Batterie aufrechtzuerhalten.
Notstart mit dem Keyless-
System
Falls das Fahrzeug den elektronischen
Schlüssel nicht im Erkennungsbereich erkennt,
weil die Batterie der Fernbedienung leer ist,
befindet sich links hinter dem Lenkrad ein
Notlesegerät, um das Fahrzeug zu starten.
F
S
chieben Sie bei einem Schaltgetriebe den
Schalthebel in den Leerlauf, treten Sie das
Bremspedal ganz durch und halten Sie es
gedrückt, bis der Motor anspringt.
F
St
ellen Sie bei einem Automatikgetriebe das
Gangwahlrad auf Position P und treten Sie
danach das Bremspedal ganz durch.
F
D
rücken Sie dann die Taste „ S TA R T/
STOP “.
Der Motor wird gestartet.
F
H
alten Sie die Fernbedienung gegen das
Lesegerät und halten Sie sie in dieser
Position.
Erzwungenes Ausschalten
mit dem Keyless-System
Nur im Notfall und bei stehendem Fahrzeug
können Sie den Motor abstellen.
F
H
alten Sie hierzu die Taste
„ START/STOP “ ca. drei
Sekunden lang gedrückt.
In diesem Fall blockiert die Lenksäule, wenn
das Fahrzeug zum Stillstand kommt.
Fernbedienung wird beim
Keyless-System nicht
erkannt
Wenn sich die Fernbedienung beim Schließen einer
Öffnung oder beim (späteren) Ausschalten des
Motors nicht mehr im Erkennungsbereich befindet,
erscheint eine Meldung auf dem Kombiinstrument.
F
D
rücken Sie ca. drei Sekunden lang die Taste
„ START/STOP “, wenn Sie den Motor zum
Ausschalten zwingen wollen und wenden Sie
sich dann an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Diebstahlsicherung
Elektronische Anlasssperre
Die Fernbedienung enthält einen elektronischen
Chip mit einem Spezialcode. Beim Einschalten der
Zündung muss der Code identifiziert werden, damit
sich das Fahrzeug starten lässt.
Fahrbetrieb
124
Bei Modellen mit Automatikgetriebe
wird der Modus P beim Ausschalten der
Zündung automatisch eingelegt. Die
Räder sind dann blockiert.
Weitere Informationen zum
Automatikgetriebe und zum
Freilaufmodus finden Sie im
entsprechenden Abschnitt.
Wenn sich das Automatikgetriebe im
Modus N befindet, ertönt ein akustisches
Signal. Durch Schließen der Fahrertür
wird das Signal ausgeschaltet.
Deaktivieren des
Automatikbetriebes
In bestimmten Situationen wie z.B. bei
e xtremer Kälte oder während des
Anhängerbetriebs (Wohnwagen, Abschleppen)
kann es er forderlich sein, den Automatikmodus
des Systems zu deaktivieren.
F Halten Sie den Betätigungsschalter in Richtung Lösen der Feststellbremse mindestens 10 Sekunden
und höchstens 15
Sekunden lang gedrückt.
F
L
assen Sie den Betätigungsschalter los.
F
T
reten Sie auf das Bremspedal und halten Sie es
gedrückt.
F
Z
iehen Sie 2
Sekunden lang den Betätigungsschalter
in Richtung Anziehen der Feststellbremse.
Die Deaktivierung der automatischen Funktionen
wird durch Aufleuchten dieser Kontrollleuchte auf
dem Kombiinstrument bestätigt.
F Lassen Sie den Betätigungsschalter und das Bremspedal los.
Nun kann die Feststellbremse nur manuell
mithilfe des Betätigungsschalters angezogen
und gelöst werden.
Wiederholen Sie diesen Vorgang, um den
Automatikbetrieb wieder zu aktivieren.
Die Aktivierung des Automatikbetriebs wird
durch Erlöschen der Kontrollleuchte auf dem
Kombiinstrument bestätigt.
Notbremsung
Die Notbremsung ist nur in
Ausnahmesituationen zu verwenden.
F
S
tarten Sie den Motor.
F
F
alls die Feststellbremse gelöst ist, ziehen
Sie sie mit dem Betätigungsschalter an.
F
N
ehmen Sie den Fuß ganz vom
Bremspedal.
Bei einer Störung der Fußbremsanlage oder
in außergewöhnlichen Situationen (Beispiel:
Unwohlsein des Fahrers...) führt das dauerhafte Anziehen des Betätigungsschalters zum
Bremsen des Fahrzeugs. Der Bremsvorgang
hält an, solange der Betätigungsschalter
angezogen wird. Wird der Betätigungsschalter
freigegeben, wird der Bremsvorgang beendet.
Die Stabilität des Fahrzeuges wird bei einer
Betätigung der Notbremsung durch die
Systeme ABS und DSC aufrecht erhalten.
Bei einer Störung der Notbremse wird die
Meldung „Fehler Feststellbremse“ auf dem
Kombiinstrument angezeigt.
Bei einer durch Einschalten einer oder
beider Kontrollleuchte/n angezeigten
Störung des ABS- und DSC-Systems ist die
Fahrzeugstabilität nicht mehr gewährleistet.
In diesem Fall muss die Stabilität durch den
Fahrer gewährleistet werden, indem dieser die
Betätigung wiederholt anzieht und wieder löst,
bis das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist.
Berganfahrassistent
Dieses System sorgt dafür, dass für einen
kurzen Moment (ungefähr 2
Sekunden) die
Bremsen Ihres Fahrzeugs beim Anfahren
am Berg angezogen bleiben, bis Sie vom
Bremspedal auf das Gaspedal gewechselt
haben.
Es ist nur dann aktiviert, wenn:
-
d
as Fahrzeug stillsteht und Sie das
Bremspedal treten,
Fahrbetrieb
132
Deaktivierung/Aktivierung
Mit Taste
Mit Audiosystem/Touchscreen
Die Aktivierung oder Deaktivierung
der Funktion er folgt über
das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs.
Wenn die Deaktivierung im STOP-Modus
durchgeführt wurde, wird der Motor sofort
wieder gestartet. Das System wird automatisch durch
Einschalten der Zündung durch den
Fahrer reaktiviert.
Öffnen der Motorhaube
Deaktivieren Sie vor jedem Eingriff im Motorraum das
STOP & START-System, um jegliche Verletzungsgefahr,
die mit der automatischen Aktivierung des START-Modus
verbunden ist, zu vermeiden.
Fahrweise auf überschwemmten Straßen
Funktionsstörung
Je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs:
Im Fall einer Funktionsstörung des
Systems blinkt diese Kontrollleuchte
auf dem Kombiinstrument.
Blinkt die Kontrollleuchte dieser Taste und
erscheint eine Meldung in Verbindung mit
einem akustischen Signal.
F Drücken Sie diese Taste, um das System zu deaktivieren oder erneut zu aktivieren.
Die Kontrollleuchte leuchtet auf , wenn das
System deaktiviert wird.
Bevor Sie sich in einen überschwemmten
Bereich begeben, wird dringend
empfohlen, das STOP & START-System zu
deaktivieren.
Für weitere Informationen zu den
Fahrhinweisen, insbesondere auf
überschwemmter Fahrbahn, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt durchführen.
Tritt im STOP-Modus eine Funktionsstörung
auf, stirbt der Motor möglicherweise ab.
Alle Kontrollleuchten des Kombiinstruments
leuchten auf.
Je nach Version kann auch eine Warnmeldung
angezeigt werden, um Sie zu bitten, das
Gangwahlrad auf die Position N zu stellen und
das Bremspedal zu betätigen.
Bei stehendem Fahrzeug müssen Sie die
Zündung ausschalten und dann den Motor neu
starten.
Fahrbetrieb
134
- bestimmte von der Kamera erkannte Verkehrsschilder (z. B.: Höchstgeschwindigkeit beim Abschleppen).
Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder erkannt Die Geschwindigkeit eines Geschwindi
gkeitsbegrenzungsschilds anzeigen
Geschwindigkeitsbegrenzung bei Regen
Beispiel: Wenn sich der Scheibenwischerschalter
in der Stellung „Intervallwischen“ oder
„Wischautomatik“ befindet (sodass der
Regensensor aktiviert ist):
110
km/h (z. B.).
Geschwindigkeitsbegrenzung beim
Abschleppen
Wenn eine zugelassene Abschleppvorrichtung
fest mit dem Fahrzeug verbunden ist:
90 km/h (z. B.).
Geschwindigkeitsbegrenzung über eine
bestimmte Strecke
Beispiel: 70
km/h (z. B.)
Geschwindigkeitsbegrenzung für Fahrzeuge mit
einem zulässigen Gesamtgewicht oder einem
Gesamtzuggewicht von unter 3,5 Tonnen 90
km/h (z. B.)
Geschwindigkeitsbegrenzung bei Schnee
Beispiel: Bei Außentemperaturen unter 3
°C:
30
km/h (z. B.)
mit Symbol „Schneeflocke“
Geschwindigkeitsbegrenzung zu bestimmten
Uhrzeiten
Beispiel: 30
km/h (z. B.)
mit Symbol „Uhr“
Die Einheit für die
Geschwindigkeitsbegrenzung (km/h oder mph)
ist abhängig von dem Land, in dem Sie fahren.
Sie muss bei der Einhaltung der erlaubten
Höchstgeschwindigkeit berücksichtigt werden.
Damit das System richtig funktioniert,
muss, wenn Sie das Land wechseln,
die Geschwindigkeitseinheit auf dem
Kombiinstrument derjenigen des Landes, in
dem Sie sich befinden, entsprechen.
Das automatische Lesen der
Verkehrsschilder ist eine Fahrhilfe; die
Geschwindigkeitsbegrenzungen werden
nicht immer korrekt angezeigt.
Die auf den Verkehrsschildern angegebenen
Geschwindigkeiten haben grundsätzlich
Vorrang vor den Anzeigen des Systems.
Das System kann in keinem Fall die
Aufmerksamkeit des Fahrers ersetzen.
Der Fahrer muss sich an die
Straßenverkehrsordnung halten und
muss unter allen Umständen seine
Geschwindigkeit den Wetter- und
Verkehrsbedingungen anpassen.
Es ist möglich, dass das System keine
Geschwindigkeitsbegrenzung erkennt, wenn
es das Schild nicht in einer vorbestimmten
Zeit erkennt.
Das System wurde so entwickelt, dass es
Verkehrsschilder erkennt, die dem Wiener
Übereinkommen über den Straßenverkehr
entsprechen.
Fahrbetrieb
137
Dies ist eine Fahrassistenz-Funktion
und kann unter keinen Umständen die
Aufmerksamkeit des Fahrers oder das
Befolgen der Straßenverkehrsordnung
ersetzen.
Die auf den Verkehrsschildern angegebenen
Vorgaben haben grundsätzlich Vorrang vor
den Anzeigen des Systems.
Die Schilder müssen dem Wiener
Übereinkommen über den Straßenverkehr
entsprechen.
Mithilfe einer Kamera oben an der
Windschutzscheibe erkennt dieses
Zusatzsystem diese Straßenschilder und zeigt
sie auf dem Kombiinstrument an.
Einbahnstraße: Wenn Sie in der falschen
Richtung in eine Einbahnstraße fahren, wird
eine Warnmeldung zusammen mit einem
Symbol des Schilds auf dem Kombiinstrument
angezeigt (Anfrage zum Bestätigen der
Verkehrsrichtung).
Andere Verkehrsschilder: Wenn Sie auf eines
dieser Schilder zufahren, wird das Symbol auf
dem Kombiinstrument angezeigt.
Geschwindigkeitsbegrenzer
Dieses System verhindert eine
Überschreitung der vom Fahrer
einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell
eingeschaltet.
Die programmierbare Mindestgeschwindigkeit
beträgt 30
km/h. Der Geschwindigkeitsbegrenzer ist
eine Fahrunterstützung, die den Fahrer
grundsätzlich nicht von der Einhaltung der
Geschwindigkeitsbegrenzungen und von
seiner Aufmerksamkeit entbindet.
Schalter am LenkradWeitere Informationen zu dem
programmierbarem
oder adaptivem
Geschwindigkeitsregler , zur Speicherung
von Geschwindigkeiten oder zur Erkennung
von Geschwindigkeitsbegrenzungsschilde
rn finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
5.
Je nach Version:
Anzeigen der gespeicherten Geschwindigkeitsgrenzwerte mit
dem programmierbaren Geschwindigkeitsbegrenzer
oder
Berücksichtigung der von der Erkennung von
Geschwindigkeitsbegrenzungsschildern vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
6.
Anzeige und Einstellung des
programmierten Fahrzeugabstands
Der programmierte Geschwindigkeitswert bleibt
beim Ausschalten der Zündung gespeichert.
1.
Auswahl des Begrenzermodus
2. Programmierte Geschwindigkeit verringern
3. Programmierte Geschwindigkeit erhöhen
4. Einschalten/Pause der
Begrenzungsfunktion
Anzeigen auf dem Kombiinstrument
6.Anzeige für Auswahl des Begrenzermodus
7. Anzeige Geschwindigkeitsbegrenzer
eingeschaltet/ausgeschaltet
6
Fahrbetrieb
140
Funktionsschalter am Lenkrad
Für weitere Informationen zur Speicherung
von Geschwindigkeiten oder zur Erkennung
von Geschwindigkeitsbegrenzungsschilde
rn siehe den entsprechenden Abschnitt.
1.
Auswahl des Modus für die
Geschwindigkeitsregelung
2.Berücksichtigung der aktuellen
Geschwindigkeit als Sollwert/Verringerung
der Sollgeschwindigkeit
3.Berücksichtigung der aktuellen
Geschwindigkeit als Sollwert/Erhöhung der
Sollgeschwindigkeit
4.Unterbrechung/Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung
5.Je nach Version:
Anzeigen der gespeicherten
Geschwindigkeitsgrenzwerte mit dem
programmierbaren Geschwindigkeitsregler.
oder
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzung
sschildern vorgeschlagenen Geschwindigkeit
Anzeigen auf dem Kombiinstrument
6.
Anzeige für Auswahl des Reglermodus
7. Anzeige Pause/Wiederaufnahme der
Regelung
8. Wert der programmierten
Sollgeschwindigkeit
9. Von der Erkennung von Geschwindigkeit
sbegrenzungsschildern vorgeschlagene
Geschwindigkeit.
Aktivierung/Pause
F Durch erneutes Drücken der Taste 4 wird der
Geschwindigkeitsregler wieder eingeschaltet (ON).
F Drehen Sie den Schalter 1 auf die Position CRUISE , um den Modus
Geschwindigkeitsregelung zu wählen; die
Funktion ist im Modus Pause. F
U
m die Geschwindigkeitsregelung zu
aktivieren und eine Sollgeschwindigkeit
zu speichern, sobald die
Fahrzeuggeschwindigkeit die Stufe erreicht,
die Ihnen zusagt, drücken Sie auf die Taste
2 oder 3 ; die aktuelle Geschwindigkeit Ihres
Fahrzeugs wird zur Sollgeschwindigkeit.
Sie können das Gaspedal loslassen.
F Drücken der Taste 4 ermöglicht, die Funktion vorübergehend zu unterbrechen (Pause).
Änderung der
Fahrgeschwindigkeit (Sollwert)
Der Geschwindigkeitsregler muss aktiviert sein.
Um den Wert der Fahrgeschwindigkeit von der
aktuellen Fahrzeuggeschwindigkeit aus zu ändern:
F
i
n Schritten von +/- 1 km/h, aufeinander folgendes
kurzes Drücken der Tasten 2 oder 3 ,
F
k
ontinuierlich, in Schritten von +/- 5 km/h,
einen anhaltenden Druck auf die Taste 2 oder 3
ausüben.
Fahrbetrieb