153
Funktionsstörung
Im Falle einer Funktionsstörung des Systems werden
Sie durch das ununterbrochene Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal gewarnt.
Wenn diese Warnleuchten nach
Ausschalten und Neustarten des
Motors aufleuchten, wenden Sie sich
an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Aktiver Spurhalteassistent
Mit Hilfe einer Kamera, die sich oben an der
Windschutzscheibe befindet, werden die
Fahrbahnmarkierungen und der Straßenrand
erkannt ( je nach Version), und das System
korrigiert das unbeabsichtigte Überfahren einer
Längsmarkierung auf der Fahrbahn oder des
Standstreifens (je nach Version).
Der Spurassistent ist vor allem für den Einsatz
auf Autobahnen und Schnellstraßen optimal
geeignet.
Funktionsbedingungen
Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt zwischen
65 und 180 km/h.
Der Fahrer muss das Lenkrad mit beiden
Händen halten.
Die Änderung der Fahrtrichtung dar f nicht
in Verbindung mit der Aktivierung der
Fahrtrichtungsanzeiger erfolgen.
Die Systeme ASR/DSC müssen aktiviert und
störungsfrei sein.
Dieses System ist eine Fahrhilfe, die
den Fahrer keinesfalls von seiner
Aufmerksamkeit entbindet. Der Fahrer
muss jederzeit die Konrolle über sein
Fahrzeug behalten.
Das System unterstützt den Fahrer nur,
wenn das Fahrzeug die Spur, auf der er
fährt, versehentlich zu verlassen droht. Es
wirkt weder auf Sicherheitsabstand, noch
auf Bremsgeschwindigkeit.
Der Fahrer muss das Lenkrad unbedingt
mit beiden Händen so halten, dass er
jederzeit eingreifen kann, sobald die
gegebene Situation es dem System nicht
mehr einzugreifen erlaubt (beispielsweise,
wenn keine Fahrbahnmarkierungen mehr
erkannt werden).
Es ist er forderlich, die
Straßenverkehrsordnung einzuhalten und
alle zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Funktionsweise
Sobald das System ein Risiko für das
unbeabsichtigte Überfahren einer erfassten
Fahrbahnmarkierung oder Fahrbahnbegrenzung
(z.
B. den Rasenrandstreifen) erkennt, nimmt
es die für die Rückkehr des Fahrzeugs in die
ursprüngliche Fahrspur erforderliche Korrektur
vo r.
Der Fahrer spürt dann eine Drehbewegung des
Lenkrads.
Diese Warnleuchte blinkt für die
Dauer der Richtungskorrektur.
Der Fahrer kann die Korrektur verhindern,
indem er das Lenkrad fest ergreift (z.B.
im
Laufe eines Ausweichmanövers).
Die Korrektur wird unterbrochen, sobald
die Fahrtrichtungsanzeiger aktiviert
werden.
Erkennt das System, dass der Fahrer
das Lenkrad bei einer automatischen
Korrektur nicht fest genug hält, wird
die Korrektur unterbrochen. Der Fahrer
wird durch ein Warnsignal aufgefordert,
wieder die Kontrolle über das Fahrzeug zu
übernehmen.
6
Fahrbetrieb
154
Deaktivierung/Aktivierung
Das System wird bei jedem Einschalten der
Zündung automatisch aktiviert.
Fahrsituationen
und entsprechende
Warnmeldungen
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die
Warnungen und Meldungen, die je nach
Fahrsituation angezeigt werden.
Die Anzeige dieser Warnungen er folgt nicht
sequentiell.
Bei betätigten Fahrtrichtungsanzeigern
sowie für einige Sekunden, nachdem diese
ausgeschaltet wurden, geht das System
davon aus, dass das Verlassen der Fahrspur
beabsichtigt ist, und löst daher während dieses
Zeitraums keine Richtungskorrektur aus.
F
D
rücken Sie diese Taste, um das System zu
deaktivieren.
Die Deaktivierung wird durch
das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte in der Taste und
auf dem Kombiinstrument bestätigt. Drücken Sie erneut zum Reaktivieren, die
Kontrollleuchte der Taste und die Warnleuchte
erlischt.
Fahrbetrieb
156
Wenn der Fahrer bei einer Korrektur nicht
handelt (d. h. das Lenkrad 10 Sekunden
lang nicht hält), erscheint eine
Warnmeldung.
Wenn der Fahrer bei einer Korrektur
aktiv wird (d. h. das Lenkrad 2
Sekunden
lang nicht hält), wird die Korrektur
unterbrochen.
Gefahr der unerwünschten
Auslösung
Das System ist für die folgenden
Fahrsituationen nicht geeignet:
-
F
ahren auf eine Rennstrecke,
-
F
ahren mit einem Anhänger,
-
F
ahren auf einem Rollenprüfstand,
-
F
ahren auf unbefestigter Straße.
Funktionsstörung
Funktionsgrenzen
Das System geht in den folgenden Fällen
automatisch in den Standby-Modus über:
-
d
ie Systeme DSC/ASR sind deaktiviert oder
das ESP befindet sich in der Regelphase,
-
d
ie Geschwindigkeit liegt unter 65 km/h
oder über 180
km/h,
-
e
lektrischer Anschluss eines Anhängers,
-
E
rkennung der Verwendung eines Notrads
(die Erkennung er folgt nicht sofort, es
wird daher empfohlen, die Funktion zu
deaktivieren),
-
E
rkennung eines dynamischen
Fahr verhaltens, Druck auf das Brems- oder
Gaspedal,
-
Ü
berschreiten der Fahrbahnmarkierungen,
-
A
ktivierung der Fahrtrichtungsanzeiger,
-
Ü
ber fahren der Innenlinie in einer Kur ve,
-
F
ahren in einer engen Kurve,
-
E
rkennung einer Inaktivität des Fahrers
während der Korrektur.
Es wird empfohlen, die Funktion in folgenden
Fällen zu deaktivieren:
-
b
eim Fahren auf Straßen in schlechtem
Zustand,
-
b
ei ungünstigen Witterungsbedingungen,
-
b
ei Fahrten auf Flächen mit geringer
Bodenhaftung (Glatteis). Im Falle einer Funktionsstörung des Systems
werden Sie durch das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung und
einem akustischen Signal gewarnt.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
In folgenden Situationen kann das System
gestört werden oder nicht funktionieren:
-
s
chlechte Sichtverhältnisse
(unzureichende Beleuchtung der
Fahrbahn, Schneefall, Regen, Nebel),
-
B
lendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs,
gleißendes Sonnenlicht, Spiegelungen
auf nasser Fahrbahn, Ausfahren aus
einem Tunnel, Abwechseln von Licht
und Schatten),
-
B
ereich der Windschutzscheibe vor
der Kamera verschmutzt, beschlagen,
vereist, zugeschneit, beschädigt oder
mit einem Aufkleber verdeckt,
-
a
bgenutzte, verdeckte (Schnee,
Schlamm) oder übereinander
liegende Fahrbahnmarkierungen
(Baustellenbereiche...),
-
g
eringer Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug (die Fahrbahnmarkierungen
werden nicht erkannt),
-
eng
e, kurvenreiche Straßen.
Fahrbetrieb
157
Im Außenspiegel auf der betroffenen Seite
leuchtet eine Warnleuchte auf:
-
un
unterbrochen umgehend, wenn das
eigene Fahrzeug überholt wird,
-
b
linkend nach ca. einer Sekunde, wenn
man ein Fahrzeug langsam überholt und
der Blinker gesetzt ist. Dieses System wurde zur Verbesserung
der Fahrsicherheit entwickelt, ersetzt
aber keinesfalls den Blick in Außen- und
Innenspiegel. Es obliegt dem Fahrer,
die anderen Fahrzeuge ständig zu
beobachten und dabei die relativen
Geschwindigkeiten und Abstände
einzuschätzen und dann zu entscheiden,
ob ein Spur wechsel sinnvoll ist oder nicht.
Die Warnung erfolgt über eine Warnleuchte im
Außenspiegel auf der betroffenen Seite, sobald
ein Fahrzeug – PK W, LK W oder Motorrad –
erkannt wird, und die folgenden Bedingungen
erfüllt sind:
-
all
e Fahrzeuge fahren in derselben
Richtung und auf engen Spuren,
-
d
ie Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt
zwischen 12 und 140 km/h,
-
S
ie überholen ein Fahrzeug mit einem
Geschwindigkeitsunterschied von weniger
als 10 km/h,
-
e
in Fahrzeug überholt Sie mit einem
Geschwindigkeitsunterschied von weniger
als 25 km/h,
-
d
er Verkehr läuft fließend,
- e in Überholmanöver dauert länger und das
überholte Fahrzeug kehrt wieder in den
Bereich des toten Winkels zurück,
-
S
ie fahren geradeaus bzw. in einer leichten
Kurve,
-
I
hr Fahrzeug zieht keinen Anhänger,
Wohnwagen usw.
Toter-Winkel-Assistent
Dieses Fahrassistenzsystem informiert
den Fahrer, wenn sich ein herannahendes
Fahrzeug im toten Winkel (Bereich außerhalb
des Sichtfelds des Fahrers) seines Fahrzeugs
befindet, sobald dies eine mögliche Gefahr
darstellt. In den folgenden Situationen erfolgt keine
Warnung:
-
b
ei bewegungslosen Gegenständen
(parkende Fahrzeuge, Leitplanken,
Straßenlaternen, Schilder usw.),
-
b
ei herannahendem Verkehr,
-
a
uf kur vigen Straßen oder in schar fen
Kur ven,
6
Fahrbetrieb
158
Aktivierung/Deaktivierung
Die Aktivierung oder
Deaktivierung erfolgt über
das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs.
Der Systemzustand bleibt beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Das System wird bei Abschleppen mit
einer von PEUGEOT zugelassenen
Abschleppvorrichtung automatisch
deaktiviert.
Funktionsstörung
Das System kann bei bestimmten
Witterungsbedingungen (Regen, Hagel
usw.) vorübergehend gestört sein.
Vor allem beim Fahren auf nasser
Fahrbahn bzw. beim Wechsel von einem
trockenen in einen nassen Bereich können
falsche Warnungen ausgelöst werden
(z.B.
wird Spritzwasser im toten Winkel als
Fahrzeug angesehen).
Achten Sie bei schlechtem Wetter oder im
Winter darauf, dass die Sensoren nicht mit
Schmutz, Eis oder Schnee bedeckt sind.
Achten Sie darauf, dass der Warnbereich
auf den Außenspiegeln sowie die
Erfassungsbereiche auf dem vorderen
sowie hinteren Stoßfänger nicht durch
Aufkleber oder sonstige Gegenstände
verdeckt werden. Diese könnten
den Betrieb des Systems negativ
beeinträchtigen.
-
b
eim Überholen eines sehr langen
Fahrzeugs (bzw. durch ein sehr langes
Fahrzeug) (LK W, Reisebus usw.), das
gleichzeitig hinten im toten Winkel und
vorne im Blickfeld des Fahrers erkannt wird,
-
b
ei dichtem Verkehr: die vorne und
hinten erkannten Fahrzeuge werden mit
einem LKW oder einem feststehenden
Gegenstand verwechselt,
-
b
ei einem schnellen Überholmanöver. Bei einer Funktionsstörung leuchtet
diese Warnleuchte auf dem
Kombiinstrument in Verbindung mit
einer Meldung auf.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um das System
überprüfen zu lassen. Hochdruckreinigung
Halten Sie beim Waschen Ihres
Fahrzeugs die Spritzdüse mindestens
30
cm von den Sensoren entfernt.
Fahrbetrieb
160
Nach drei Warnungen der ersten Stufe löst
das System eine neue Warnung mit der
Meldung „Riskantes Fahren. Legen Sie eine
Pause ein! “ in Verbindung mit einem lauteren
akustischen Signal aus.
Unter bestimmten Fahrbedingungen
(schlechte Fahrbahn oder starker Wind)
kann das System unabhängig von der
Aufmerksamkeit des Fahrers Warnungen
aussenden.
In folgenden Situationen kann das System
gestört werden oder nicht funktionieren:
-
s
chlechte Sichtverhältnisse,
(unzureichende Beleuchtung der
Straße, Schneefall, starker Regen,
dichter Nebel usw.),
-
B
lendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs,
gleißendes Sonnenlicht, Spiegelungen
auf nassen Fahrbahnen, Ausfahren aus
einem Tunnel, Abwechseln von Licht
und Schatten usw.),
-
B
ereich der Windschutzscheibe vor
der Kamera: verschmutzt, beschlagen,
vereist, zugeschneit, beschädigt oder
mit einem Aufkleber verdeckt,
-
f
ehlende, abgenutzte, verdeckte
(Schnee, Schlamm) oder übereinander
liegende Fahrbahnmarkierungen
(Baustellenbereiche usw.),
-
g
eringer Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug (Fahrbahnmarkierungen
werden nicht erkannt),
-
eng
e, kurvenreiche Straßen.
Reinigen Sie die Windschutzscheibe und
besonders den Bereich vor der Kamera
regelmäßig.
Die Innenseite der Windschutzscheibe
kann auch um die Kamera herum
beschlagen. Entfernen Sie bei feuchter
und kalter Witterung regelmäßig den
Beschlag von der Windschutzscheibe.
Achten Sie darauf, dass sich kein Schnee
auf der Motorhaube oder dem Dach des
Fahrzeugs ansammelt, da dieser die
Kamera verdecken könnte.
Einparkhilfe
Dieses System ist eine Fahrhilfe, die
den Fahrer keinesfalls von seiner
Aufmerksamkeitspflicht entbindet.
Der Fahrer muss aufmerksam bleiben und
die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten.
Vor dem Manövrieren muss er stets die
Umgebung des Fahrzeugs überprüfen.
Der Fahrer muss sich vergewissern, dass
der Parkraum während des gesamten
Manövers frei bleibt.
Anhand der Sensoren im Stoßfänger zeigt
Ihnen diese Funktion den Abstand zu einem
Hindernis (beispielsweise Fußgänger,
Fahrzeug, Baum, Schranke) an, das in den
Erfassungsbereich eintritt.
Einparkhilfe hinten
Die Einparkhilfe hinten wird beim Einlegen des
Rückwärtsgangs aktiviert.
Dies wird durch ein akustisches Signal
angezeigt.
Die Einparkhilfe hinten wird deaktiviert, sobald
Sie den Rückwärtsgang verlassen.
Akustische Signale
Die Funktion signalisiert das Vorhandensein
von Hindernissen sowohl innerhalb des
Sensorerkennungsbereichs als auch in
der Fahrspur des Fahrzeugs, die durch die
Ausrichtung des Lenkrads bestimmt wird.
Fahrbetrieb
161
Einstellung des akustischen Signals
Bei Ausführungen mit PEUGEOT
Connect Radio wird durch Drücken
dieser Schaltfläche das Fenster
zur Einstellung der Lautstärke des
akustischen Signals geöffnet.
Grafische Darstellung
Sie ergänzt unabhängig von der Fahrtrichtung
des Fahrzeugs die akustische Hilfe durch
Anzeige von Balken auf dem Bildschirm, die
den Abstand zwischen dem Hindernis und
dem Fahrzeug darstellen (weiß: Hindernisse in
größerer Entfernung, orange: Hindernisse in der
Nähe, rot: Hindernisse in unmittelbarer Nähe).
In unmittelbarer Nähe des Hindernisses erscheint
das Symbol „Gefahr“ auf dem Bildschirm.
Einparkhilfe vorne
Durch die Tonwiedergabe über den
jeweiligen Lautsprecher (vorne oder
hinten) kann der Fahrer feststellen, ob sich
das Hindernis bezüglich der Fahrtrichtung
vor oder hinter dem Fahrzeug befindet.
Zusätzlich zur Einparkhilfe hinten wird die
Einparkhilfe vorne aktiviert, sobald bei einer
Geschwindigkeit bis 10
km/h ein Hindernis vor
dem Fahrzeug er fasst wird.
Die Einparkhilfe vorne wird deaktiviert, wenn
das Fahrzeug mit eingelegtem Vorwärtsgang
länger als drei Sekunden hält, wenn kein
Hindernis mehr er fasst wird bzw. wenn eine
Geschwindigkeit von 10
km/h überschritten
wird.
Seitliche Einparkhilfen
Mit vier zusätzlichen Sensoren an den Seiten
am vorderen und am hinteren Stoßfänger
er fasst das System die Position von
feststehenden Hindernissen während des
Manövers und signalisiert sie, wenn sie sich
neben den Seiten des Fahrzeugs befinden.
Der Abstand wird durch ein unterbrochenes
akustisches Signal angegeben, das in immer
schnellerer Folge ertönt, je mehr sich das
Fahrzeug dem Hindernis nähert.
Wenn der Abstand zwischen Fahrzeug und
Hindernis weniger als 30
Zentimeter beträgt,
wird ein Dauerton ausgegeben.
Durch die Klangwiedergabe über den
jeweiligen Lautsprecher (rechts oder links)
kann der Fahrer feststellen, auf welcher Seite
sich das Hindernis befindet.
Nur feststehende Hindernisse werden
korrekt signalisiert. Zu Beginn des
Manövers er fasste bewegliche
Hindernisse können fälschlicherweise
signalisiert werden, während seitlich vom
Fahrzeug erscheinende und zuvor nicht
erfasste bewegliche Hindernisse nicht
signalisiert werden.
Im gezeigten Beispiel werden, je nach
Ausführung, nur die im schattierten Bereich
vorhandenen Hindernisse durch die akustische
Unterstützung signalisiert.
6
Fahrbetrieb
162
Mit Autoradio oder Touchscreen
Die Aktivierung oder
Deaktivierung erfolgt über
das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs.
Der Status der Funktion wird bei Ausschalten
der Zündung gespeichert. Die Funktion der Einparkhilfe hinten
wird bei Montage eines Anhängers
ober Fahrradträgers auf der
Anhängerkupplung (bei Fahrzeugen
mit nach Herstellervorgaben montierter
Anhängerkupplung) automatisch
deaktiviert.
In diesem Fall wird der Umriss eines
Anhängers hinter dem Bild des Fahrzeugs
angezeigt.
Während eines Abmessvorgangs der Funktion
Park Assist wird die Einparkhilfe deaktiviert.
Weitere Informationen zur Funktion Park
Assist finden Sie in der entsprechenden
Rubrik.
Funktionsgrenzen Empfehlungen zur Pflege
Achten Sie bei schlechtem Wetter oder im
Winter darauf, dass die Sensoren nicht mit
Schmutz, Eis oder Schnee bedeckt sind.
Wenn beim Einlegen des Rückwärtsgangs
ein akustisches Signal (langer Piepton)
ertönt, deutet dies darauf hin, dass die
Sensoren möglicherweise verschmutzt sind.
- Bestimmte Hindernisse im toten Winkel der
Sensoren werden während des Manövers
möglicherweise nicht erfasst oder nicht
länger erfasst.
-
L
ärm, wie etwa von lauten Fahrzeugen oder
Maschinen (z.
B. Lkw, Presslufthammer
usw.) können die Sensoren des Fahrzeugs
beeinträchtigen. Hochdruckreinigung
Halten Sie beim Waschen Ihres
Fahrzeugs die Spritzdüse mindestens
30
cm von den Sensoren entfernt.
Deaktivierung/Aktivierung
Ohne Audiosystem
F Drücken Sie diese Taste, um das System zu deaktivieren oder zu aktivieren.
Die Kontrollleuchte leuchtet auf , wenn das
System deaktiviert wird.
Die während des Manövers eingespeicherten
Objekte werden nach Ausschalten der
Zündung nicht mehr gespeichert.- Bestimmte Materialien (Stoffe) absorbieren
Schallwellen: Fußgänger werden
möglicherweise nicht erfasst.
-
A
nhäufungen von Schnee oder Laub auf der
Straßenoberfläche können die Sensoren
des Fahrzeugs beeinträchtigen.
-
E
in Aufprall mit der Front oder
dem Heck des Fahrzeugs kann die
Sensoreinstellungen stören. Dies
wird nicht immer vom System er fasst:
Entfernungsmessungen können verfälscht
werden.
-
W
enn der Kofferraum zu schwer beladen
ist, kann der Neigungswinkel des Fahrzeugs
die Entfernungsmessungen beeinträchtigen.
-
D
ie Sensoren können bei schlechten
Wetterbedingungen (starker Regen, dichter
Nebel, Schneefall usw.) beeinträchtigt
werden.
Fahrbetrieb