126
308_de_Chap05_securite_ed01-2016
Empfehlungen
Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für
Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit
einem einzigen
g
u
r t an.
Halten Sie während der Fahr t kein Kind auf dem
Schoß.
Für weitere Informationen zu den Kindersitzen
siehe entsprechende Rubrik.
ei
n Sicherheitsgur t kann nur wirksamen Schutz
bieten, wenn:
-
e
r so fest wie möglich am Körper anliegt,
-
S
ie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung
vorziehen und darauf achten, dass er sich
nicht verdreht,
-
n
ur eine einzige Person damit angeschnallt ist,
-
e
r keine Schnittspuren auf weist und nicht
ausgefranst ist,
-
e
r nicht veränder t und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an eine
qualifizier te Fachwerkstatt, die über die Kompetenz
und das geeignete Material ver fügt - dies ist im
P
e
uge
Ot -
Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen
Abständen durch einen P
eu
ge
Ot-V
er tragspar tner
oder eine qualifizier te Fachwerkstatt überprüfen,
vor allem wenn sie Beschädigungsspuren
aufweisen.
Reinigen Sie die
g
u
r te mit Seifenwasser oder
einem im P
e
uge
Ot-
Händlernetz erhältlichen
te
xtilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem
u
m
klappen oder
Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank,
dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des Aufpralls kann
das pyrotechnische System vor den Airbags
und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim
Auslösen der
g
u
r tstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die
Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht
einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte
auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
g
u
r tsystem
von einem P
eu
ge
Ot-V
er tragspar tner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und
gegebenenfalls austauschen.
Der Fahrer muss sich vor der Fahr t vergewissern,
dass die Insassen die Sicherheitsgur te richtig
benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt
sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken -
immer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie
sitzen.
Ver tauschen Sie die
g
u
r tschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll
erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
g
u
rtaufroller,
mit dem die
g
u
r tlänge automatisch an den Körper
angepasst wird. Der
g
u
r t wird automatisch
eingezogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
ge
brauch, dass der
g
u
r t richtig aufgerollt ist.
Der Beckengur t muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergur t muss über die Schulter verlaufen,
und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die
g
u
r taufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem
Aufprall, einer Notbremsung oder einem
Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie
können sie lösen, indem Sie fest am
g
u
r t ziehen
und ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.
Sicherheit
130
308_de_Chap05_securite_ed01-2016
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin.
Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgur t an und
achten Sie auf den richtigen Sitz des g
u
r tes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den
Insassen und den Airbags befindet (Kinder,
t
i
ere,
ge
genstände); Kleben und befestigen Sie nichts
auf bzw. in der Nähe der Airbag-Austrittsstelle,
dies könnte bei der Auslösung Verletzungen
verursachen.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten
u
m
gebung der
Airbags.
Auf den Airbag-Abdeckungen dür fen weder
Aufkleber noch sonstige
g
e
genstände befestigt
werden.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind
ausschließlich dem P
eu
ge
Ot-
Händlernetz bzw.
einer qualifizierten Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei
e
inh
altung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die
g
e
fahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines
Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag
füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger
Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso
schnell wieder, wobei die warmen
g
a
se durch dafür
vorgesehene Öffnungen entweichen.Seiten-Airbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die
Sitze, die das Auslösen der Seiten-Airbags nicht
beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den
für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden
Sie sich bitte an Ihren P
eu
ge
Ot-V
er tragspar tner.
Zusätzliche Informationen zum
t
hema
Zubehör
finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
Befestigen Sie niemals etwas an den
Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.)
und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten
beim
e
n
tfalten des Seiten-Airbags Verletzungen
am Oberkörper oder am Arm entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die
tü
r als nötig.
Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den
Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das
Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf
das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim e
n
tfalten der Airbags
durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen
oder Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen,
durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder an
das Lenkrad noch an das Armaturenbrett; dies
könnte Verletzungen beim
e
n
tfalten des Airbags
verursachen.
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte folgende Sicherheitsvorschriften ein:
Kopf-Airbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben
Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim en tfalten
des Kopf-Airbags Verletzungen am Kopf entstehen.
Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet,
bauen Sie die am Dachhimmel montier ten
Haltegriffe nicht aus. Sie sind
t
e
il der Befestigung
der Kopf-Airbags. Die Vordertüren des Fahrzeugs enthalten
Seitenaufprallsensoren.
ei
ne beschädigte t
ü
r sowie jeglicher nicht
sachgemäßer ei ngriff (Modifizierung oder
Reparatur) an den Vordertüren oder deren
Innenverkleidung kann die Funktionsweise dieser
Sensoren beeinträchtigen -
g
e
fahr der Fehlfunktion
der Seitenairbags!
Diese Arbeiten dür fen ausschließlich von
Ver tretern des P
eu
ge
Ot-
Händlernetzes oder von
einer qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Sicherheit
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308_de_Chap05_securite_ed01-2016
Beifahrer-Airbag OFF
Zu weiteren Informationen bezüglich der
Airbags siehe entsprechenden Abschnitt.
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
Montieren Sie niemals ein Rückhaltesystem
für Kinder "entgegen der Fahr trichtung" auf
einen Sitz dessen Front-Airbag aktivier t ist.
Das Kind könnte schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden. Der Warnhinweis mit dieser Vorschrift befindet sich
auf jeder Seite der Beifahrer-Sonnenblende.
en
tsprechend den geltenden Bestimmungen finden
Sie in den folgenden Übersichten diesen Warnhinweis
in allen erforderlichen Sprachen.
Sicherheit
146
308_de_Chap06_conduite_ed01-2016
Fahrhinweise
Respektieren Sie die Straßenverkehrsordnung und
seien Sie bei allen Verkehrsbedingungen vorsichtig.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Verkehr und
lassen Sie Ihre Hände am Lenkrad, um jederzeit und
auf jede e
v
entualität reagieren zu können.
Bei einer längeren Fahrt wird dringend empfohlen, alle
zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Bei schlechtem Wetter fahren Sie vorausschauend,
bremsen Sie rechtzeitig und vergrößern Sie die
Sicherheitsabstände. Fahren Sie niemals mit angezogener
Feststellbremse -
g
e
fahr der Überhitzung und
der Beschädigung des Bremssystems!
Brandgefahr!
Die Auspuffanlage Ihres Fahrzeugs ist sehr
heiß, auch noch einige Minuten nach dem
Ausschalten des Motors; parken Sie bzw.
lassen Sie Ihr Fahrzeug daher nicht mit
laufendem Motor an Stellen oder auf einem
un
tergrund mit entflammbaren Materialien
stehen:
g
r
as, Blätter, etc....
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem
Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn Sie Ihr
Fahrzeug, bei laufendem Motor, verlassen
müssen, ziehen Sie die Feststellbremse
an und schalten Sie das
g
e
triebe, je nach
ge
triebetyp, in den Leerlauf oder auf
Position N oder P.
Fahrweise auf
überschwemmten Straßen
es wird dringend empfohlen, nicht auf
überschwemmten Straßen zu fahren, denn dies
könnte den Motor, das
g
e
triebe sowie die elektrischen
Systeme Ihres Fahrzeugs stark beschädigen.
Wichtig!Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte Fahrbahn
befahren müssen:
-
ü
berprüfen Sie, dass die Wasser tiefe 15 cm nicht
überschreitet, unter Berücksichtigung der Wellen,
die von den anderen Verkehrsteilnehmern
verursacht werden könnten,
-
d
eaktivieren Sie die Funktion S
tO
P & S
tA
R
t,
-
f
ahren Sie so langsam wie möglich, ohne den
Motor abzuwürgen. Überschreiten Sie auf keinen
Fall die
g
e
schwindigkeit von 10 km/h,
-
h
alten Sie nicht an und schalten Sie den Motor
nicht aus.
Beim Verlassen der überschwemmten Straße, sobald
es die Sicherheitsbedingungen es erlauben, bremsen
Sie mehrmals hintereinander leicht ab, um die
Bremsscheiben und Bremsklötze zu trocknen.
Bei Zweifeln hinsichtlich des Zustands Ihres
Fahrzeugs, wenden Sie sich an einen Ver treter des
P
eu
ge
Ot-
Händlernetzes oder an eine qualifizier te
Fachwerkstatt.
Fahrbetrieb
147
308_de_Chap06_conduite_ed01-2016
Bei Zugbetrieb
Verteilung der Lasten
F Ver teilen Sie die Last im Anhänger so, dass sich die schwersten ge genstände so nahe
wie möglich an der Achse befinden und die
höchstzulässige Stützlast nicht überschritten
wird.
Die Dichte der Luft nimmt mit der Höhe ab, wodurch
sich die Motorleistung verringert. Die maximale
Anhängelast muss je 1000
m Höhe um 10 % reduzier t
werden.
Seitenwind
F Berücksichtigen Sie die erhöhte Seitenwindempfindlichkeit.
Kühlung
Beim Ziehen eines Anhängers am Berg steigt die
Kühlflüssigkeitstemperatur.
Da der Ventilator elektrisch angetrieben wird, ist seine
Kühlkapazität nicht von der Motordrehzahl abhängig.
F
u
m d
ie Motordrehzahl zu verringern,
verlangsamen Sie das
t
e
mpo.
Die maximale Anhängelast bei Bergfahrten hängt vom
gr
ad der Steigung und von der Außentemperatur ab.
Achten Sie auf jeden Fall besonders auf die
te
mperatur der Kühlflüssigkeit. F
H
alten Sie beim Aufleuchten der
Warnleuchte und der STOP - Leuchte
an und stellen Sie den Motor
schnellstmöglich ab.
Bremsen
Bei Zugbetrieb verlängert sich der Bremsweg.um e ine er hitzung der Bremsen zu vermeiden, wird
die Verwendung der Motorbremse empfohlen.
Reifen
F Prüfen Sie den Reifendruck am Zugfahrzeug und Anhänger und beachten Sie die empfohlenen
Reifendruckwerte.
Beleuchtung
F Überprüfen Sie die elektrische Signalanlage des Anhängers und die Leuchtweitenverstellung der
Scheinwerfer des Fahrzeugs.
Für weitere Informationen zu Gewichten
siehe entsprechenden Abschnitt.
Bei Montage einer Original-
Anhängerkupplung des Herstellers
P
eu
ge
Ot
wird, um das akustische Signal
zu verhindern, die
e
i
nparkhilfe hinten
automatisch deaktiviert. Weitere Informationen zur manuellen
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.
6
Fahrbetrieb
156
308_de_Chap06_conduite_ed01-2016
Automatisches Lösen
Ist die Feststellbremse komplett
gelöst, wird dies durch er löschen
der Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte P am Betätigungsschalter
in Verbindung mit einer Meldung bestätigt.
geb
en Sie bei stehendem Fahrzeug mit
laufendem Motor nicht unnötig
g
a
s, die
Feststellbremse könnte sich dabei lösen.
Automatisches Anziehen
Das Anziehen der Feststellbremse
wird durch Aufleuchten der
Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte am Schalter P in
Verbindung mit einer Meldung bestätigt.
Nach Absterben des Motors oder im
Modus S
tO
P bei S
tO
P & S
tA
R
t
wird die
Feststellbremse nicht automatisch angezogen.
Im Automatikbetrieb können Sie die
Feststellbremse jederzeit manuell mit
Hilfe des Betätigungsschalters lösen oder
anziehen.
Vergewissern Sie sich vorher, dass der Motor läuft
und die Fahrer tür richtig verschlossen ist.
Die Feststellbremse wird automatisch und
schrittweise gelöst, sobald das Fahrzeug in
Bewegung gesetzt wird
: Bei Fahrzeugstillstand wird die Feststellbremse
automatisch bei Ausschalten der Zündung
angezogen.
Bei einem Schaltgetriebe : treten Sie das
Kupplungspedal durch, legen Sie den 1.
g
a
ng oder
den Rückwär tsgang ein; treten Sie das
g
a
spedal und
lassen Sie das Kupplungspedal los.
Bei einem Automatikgetriebe : wählen Sie die
Position D , M oder R aus und treten Sie dann das
gas
pedal.
Fahrbetrieb
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308_de_Chap06_conduite_ed01-2016
Abstellen des Fahrzeug,
laufender Motor
Das Anziehen der Feststellbremse
wird durch Aufleuchten der
Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte P des Betätigungsschalters
in Verbindung mit einer Meldung bestätigt.
Das komplette Lösen der
Feststellbremse wird durch
e
r
löschen der
Bremskontrollleuchte und der Leuchte P
des Betätigungsschalters in Verbindung
mit einer Meldung bestätigt.
um d
as Fahrzeug bei laufendem Motor zu blockieren,
den Betätigungsschalter kurz anziehen. Bei starker Kälte (Frost), beim Abschleppen,
in der Waschstraße wird empfohlen, die
Feststellbremse nicht anzuziehen.
Parken des Fahrzeugs,
Feststellbremse nicht angezogen
F Schalten Sie die Zündung aus.
um I
hr Fahrzeug zu blockieren, legen Sie
einen g
a
ng ein oder bringen Sie einen
un
terlegkeil an einem der Räder an.
F
S
chalten Sie den Motor aus.
Das Aufleuchten der Kontrollleuchte im
Kombiinstrument und am Betätigungsschalter
bestätigt das Anziehen der Feststellbremse.
F
S
chalten Sie die Zündung wieder ein, ohne den
Motor zu starten,
F
L
ösen Sie manuell die Feststellbremse, indem
Sie den Betätigungsschalter drücken und dabei
das Bremspedal treten.
Fahrbetrieb
159
308_de_Chap06_conduite_ed01-2016
Diesen Vorgang erneut durchführen um den
Automatikbetrieb wieder zu aktivieren.
Das e
r
löschen der Kontrollleuchte im Kombinstument
bestätigt, dass der Automatikbetrieb wieder aktivier t
wurde.
Deaktivieren des Automatikbetriebs
In bestimmten Situationen wie z.B. bei großer Kälte
oder im Anhängerbetrieb (Wohnwagen, Abschleppen)
kann es er forderlich sein, den Automatikmodus des
Systems zu deaktivieren.
F
S
chalten Sie den Motor ein.
F
F
alls die Feststellbremse gelöst ist, ziehen Sie sie
mit dem Betätigungsschalter an.
F
N
ehmen Sie den Fuß ganz vom Bremspedal.
F
H
alten Sie den Betätigungsschalter in Richtung
Lösen der Feststellbremse mindestens
10
Sekunden und höchstens 15 Sekunden lang
gedrückt.
F
L
assen Sie den Betätigungsschalter los.
F
t
r
eten Sie auf das Bremspedal und halten Sie es
gedrückt.
F
Z
iehen Sie 2
Sekunden lang den
Betätigungsschalter in Richtung Anziehen der
Feststellbremse.
Die Deaktivierung der automatischen
Funktionen wird durch Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte im Kombiinstrument bestätigt.
F
L
assen Sie den Betätigungsschalter und das
Bremspedal los. Nun kann die Feststellbremse nur mit dem
Betätigungsschalter manuell angezogen oder gelöst
werden.
Notbremsung
Die Notbremsung ist nur in
Ausnahmesituationen zu verwenden.
Bei einer Störung der Fußbremsanlage oder in
außergewöhnlichen Situationen (Beispiel:
u
n
wohlsein
des Fahrers, ...) ermöglicht das Anziehen der
Betätigung A das Anhalten des Fahrzeugs. Der
Bremsvorgang hält an, solange die Betätigung
angezogen bleibt. Sie wird bei Loslassen der
Betätigung unterbrochen.
Die Stabilität des Fahrzeuges wird bei einer
Betätigung der Notbremsung durch die Systeme ABS
und DSC aufrecht erhalten.
Bei einer Störung der Notbremse wird die Meldung
"Fehler Feststellbremse" angezeigt.
Bei einer, durch
e
i
nschalten einer oder beider
Kontrollleuchte/n angezeigten Störung des ABS und
DSC-Systems, ist die Fahrzeugstabilität nicht mehr
gewährleistet.
In diesem Fall muss die Stabilität durch den Fahrer
gewährleistet werden, indem dieser die Betätigung
wiederholt anzieht und wieder löst, bis das Fahrzeug
zum Stillstand gekommen ist.
6
Fahrbetrieb