Fahrhinweise
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Zum Einschalten des
Spurhaltewarnsystems drücken Sie die
Taste, während sich der Start/Stop-Knopf
in der Stellung ON (EIN) befindet.
Daraufhin leuchtet die Anzeige im
Kombiinstrument auf. Zum Ausschalten
des Spurhaltewarnsystems drücken Sie
die Taste erneut.
Die Farbe des Symbols ändert sich je
nach Zustand des
Spurhaltewarnsystems.
- Weiß : Der Sensor erkennt keine
Fahrbahnmarkierung.
- Grün : Der Sensor erkennt die
Fahrbahnmarkierung. Wenn das Fahrzeug die Fahrspur
verlässt, während das
Spurhaltewarnsystem aktiv ist und die
Fahrgeschwindigkeit mehr als 60 km/h
beträgt, wird wie folgt gewarnt:
1. Optische Warnung
Wenn Sie die Fahrspur verlassen,
blinkt auf dem LCD-Display die
jeweilige Fahrspurmarkierung im
Abstand von 0,8 Sekunden.
ODM042147
ODM042150
ODM042148
ODM042149
■Sensor erkennt die Fahrspurmarkierung■Linke Fahrbahnmarkierung
■Sensor erkennt die Fahrspurmarkierung nicht■Rechte FahrbahnmarkierungODM052049
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Fahrhinweise
2. Akustische WarnungWenn Sie die Fahrspur verlassen,
ertönt das Warnsignal im Abstand von
0,8 Sekunden.Warnanzeige
Wenn der (gelbe) Warnhinweis LDWS
FAIL aufleuchtet, funktioniert das
Spurhaltewarnsystem nicht
ordnungsgemäß. In diesem Fall
empfehlen wir, das System in einer
HYUNDAI Vertragswerkstatt überprüfen
zu lassen.
Unter den folgenden Bedingungen
ist das Spurhaltewarnsystem ohne
Funktion:
• Der Fahrer setzt den Blinker, um dieFahrspur zu wechseln. Wenn jedoch
die Warnblinkanlage eingeschaltet ist,
funktioniert das Spurhaltewarnsystem
normal.
• Scheibenwischer arbeiten aufgrund von Starkregen in der höchsten Stufe.
• Fahren auf der Fahrbahnmarkierung.
✽ANMERKUNG
Zum Wechseln der Fahrspur setzen Sie
zunächst den Blinker und wechseln erst
dann die Fahrspur.
ODM052049
■Ausführung A■Ausführung B
ODMEDR2011/ODMEDR2011GE
Fahrhinweise
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Unter den folgenden
Bedingungen warnt Sie das
Spurhaltewarnsystem
möglicherweise nicht, obwohl das
Fahrzeug die Fahrspur verlässt
(und umgekehrt):
• Die Fahrbahnmarkierungen sind
aufgrund von Schnee, Regen,
Schmutz, Pfützen etc. nicht erkennbar.
• Die Umgebungshelligkeit ändert sich abrupt.
• Fahren ohne Licht bei Nacht oder in einem Tunnel.
• Die Farbe der Fahrbahnmarkierung ist schwer von der der Straße zu
unterscheiden.
• Befahren von steilen Steigungen sowie Durchfahren von Kurven.
• Lichtreflexe aufgrund nasser Fahrbahn.
• Objektiv oder Windschutzscheibe verschmutzt.
• Der Sensor kann die Spur aufgrund von Nebel, Starkregen oder dichtem
Schneefall nicht erkennen.
• Der Bereich um den Rückspiegel hat sich aufgrund starker
Sonneneinstrahlung erhitzt.
• Die Spur ist sehr breit oder sehr schmal. • Die Fahrbahnmarkierung ist
beschädigt oder undeutlich.
• Auf der Fahrbahnmarkierung liegt der Schatten eines Mittelstreifens.
• Es gibt eine Markierung, die der Fahrbahnmarkierung gleicht.
• Es gibt eine Begrenzungskonstruktion.
• Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist sehr gering oder das
vorausfahrende Fahrzeug versperrt die
Sicht auf die Fahrbahnmarkierung.
• Das Fahrzeug vibriert stark.
• Die Anzahl der Fahrspuren nimmt zu oder ab oder die
Fahrbahnmarkierungen kreuzen
einander kompliziert.
• Auf dem Armaturenbrett sind Gegenstände abgelegt.
• Fahren gegen die Sonne.
• Passieren von Straßenbaustellen.
• Es gibt mehr als zwei Fahrbahnmarkierungen.
Fahrhinweise
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Der Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeugs
hängt im Wesentlichen von Ihrer
Fahrweise und den Fahrbedingungen ab
- das heißt, wo Sie fahren und wann Sie
fahren.
Alle diese Faktoren beeinflussen den
durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch.
Um Ihr Fahrzeug so ökonomisch wie
möglich zu fahren, beachten Sie bitte die
folgenden Hinweise. Diese Hinweise
können die Kosten für Kraftstoff und
Instandhaltung reduzieren.
• Fahren Sie gleichmäßig. Beschleunigen
Sie maßvoll. Vermeiden Sie
Kavalierstarts, schalten Sie nicht bei
Vollgas und halten Sie konstante
Reisegeschwindigkeiten ein.
Beschleunigen Sie zwischen Ampeln
nicht übermäßig. Passen Sie Ihre
Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss so
an, dass die Geschwindigkeit nicht
unnötig verändert werden muss.
Vermeiden Sie möglichst Fahrten in
dichtem Verkehr. Halten Sie immer
einen ausreichenden Sicherheitsabstand
zu anderen Fahrzeugen, um unnötige
Bremsmanöver zu vermeiden. Hierdurch
wird auch der Bremsenverschleiß
reduzier t. • Fahren Sie mit mäßiger
Geschwindigkeit. Umso schneller Sie
fahren, umso größer ist der
Kraftstoffverbrauch. Besonders auf
Autobahnen ist das Fahren mit
mäßiger Geschwindigkeit eine wir-
kungsvolle Methode, den Kraftstoff-
verbrauch zu senken.
• Lassen Sie Ihren Fuß nicht auf dem Brems- oder Kupplungspedal ruhen.
Dies kann zu einem erhöhten
Kraftstoffverbrauch und zu einem
erhöhten Verschleiß der betreffenden
Bauteile führen. Wenn Sie Ihren Fuß
auf dem Bremspedal ruhen lassen,
könnte dies auch dazu führen, dass
die Bremsen überhitzen und dass die
Bremsleistung nachlässt, was weitere
schwerwiegende Konsequenzen nach
sich ziehen kann.
• Achten Sie auf Ihre Reifen. Sorgen Sie dafür, dass der vorgeschriebene
Reifendruck eingehalten wird. Ein nicht
vorschriftsmäßiger Reifenluftdruck,
sowohl zu gering als auch zu hoch,
führt zu einem erhöhten
Reifenverschleiß. Kontrollieren Sie
mindestens einmal pro Monat den
Reifenluftdruck. • Stellen Sie sicher, dass die
Radeinstellungen korrekt sind. Ein
falsche Radeinstellung kann durch das
Befahren von Bordsteinkanten und
durch hohe Geschwindigkeiten auf
unebenem Untergrund verursacht
werden. Eine falsche Radeinstellung
führt neben anderen Problemen zu
einem höheren Reifenverschleiß und
einem höheren Kraftstoffverbrauch.
• Halten Sie Ihr Fahrzeug in einem guten Zustand. Um den Kraftstoffverbrauch
und die Wartungskosten gering zu
halten, lassen Sie Ihr Fahrzeug
entsprechend dem Wartungsplan in
Kapitel 7 warten. Wenn Sie Ihr
Fahrzeug unter erschwerten Einsatz-
bedingungen einsetzen, müssen
Wartungsarbeiten häufiger durchge-
führt werden (Details siehe Kapitel 7).
• Halten Sie Ihr Fahrzeug sauber. Sorgen Sie vor, indem Sie das
Fahrzeug sauber und frei von
korrosionsfördernden Substanzen
halten. Besonders wichtig ist es, dass
sich kein Schlamm, Schmutz oder Eis
etc. am Unterboden ansammelt. Das
zusätzliche Gewicht kann einen
höheren Kraftstoffverbrauch zur Folge
haben und die Korrosion fördern.
VORSCHLÄGE FÜR ÖKONOMISCHES FAHREN
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Fahrhinweise
• Transportieren Sie kein unnötigesGewicht in Ihrem Fahrzeug.
Zusätzliches Gewicht erhöht den
Kraftstoffverbrauch.
• Lassen Sie den Motor nicht länger als nötig im Leerlauf laufen. Wenn Sie
warten müssen, stellen Sie den Motor
ab und lassen Sie ihn erst wieder an,
wenn Sie losfahren wollen.
• Denken Sie daran, dass Ihr Fahrzeug keine längere Warmlaufphase
benötigt. Lassen Sie den Motor nach
dem Anlassen 10 bis 20 Sekunden
laufen, bevor Sie einen Gang einlegen.
Lassen Sie bei sehr geringen
Außentemperaturen den Motor etwas
länger warmlaufen.
• Fahren Sie nicht zu untertourig und überdrehen Sie den Motor nicht.
Untertourig fahren bedeutet das
Fahren mit einer zu geringen
Motordrehzahl bzw. in einem zu hohen
Gang mit der Folge, dass der Motor
ruckelt. Wenn dies auftritt, schalten Sie
in einen kleineren Gang. Überdrehen
bedeutet, dass der Motor mit zu hoher
Drehzahl läuft (im roten Bereich des
Drehzahlmessers). Dies kann durch
das Schalten bei den empfohlenen
Geschwindigkeiten vermieden werden. • Verwenden Sie die Klimaanlage
sparsam. Da die Klimaanlage vom
Motor angetrieben wird, steigt der
Kraftstoffverbrauch bei eingeschalteter
Klimaanlage an.
• Geöffnete Fenster können den Kraftstoffverbrauch bei höheren
Geschwindigkeiten erhöhen.
• Seitenwind und Gegenwind können den Kraftstoffverbrauch erhöhen.
Reduzieren Sie deshalb unter solchen
Bedingungen die Fahrgeschwindigkeit.
Für den Erhalt der Wirtschaftlichkeit und
der Sicherheit eines Fahrzeugs ist es
wichtig, dass angemessene
Betriebsbedingungen beibehalten
werden. Lassen Sie Ihr Fahrzeug
deshalb in den vorgegebenen Intervallen
prüfen und warten. Wir empfehlen Ihnen,
sich an eine HYUNDAI Vertragswerkstatt
zu wenden.
VORSICHT
- Motor während der Fahrt abschalten
Schalten Sie niemals während der
Fahrt oder auf abschüssigen
Strecken den Motor ab. Die
Servounterstützung der Lenkung
und der Bremsanlage ist bei
abgestelltem Motor nicht
vorhanden. Legen Sie auf
abschüssigen Strecken stattdessen
einen geeigneten kleineren Gang
ein, um die Bremswirkung des
Motors auszunutzen. Durch das
Ausschalten der Zündung während
der Fahrt könnte zudem das
Lenkradschloss einrasten. Durch
das Ausschalten der Zündung
während der Fahrt könnte zudem
das Lenkschloss
(ausstattungsabhängig) einrasten.
Dies führt dazu, dass sich das
Fahrzeug nicht mehr lenken lässt.
Schwere oder sogar tödliche
Verletzungen sind die mögliche
Folge.
Fahrhinweise
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5
Risikoreiche Fahrbedingungen
Für das Fahren unter risikoreichen
Bedingungen wie Wasser, Schnee, Eis,
Schlamm, Sand usw. möchten wir
folgende Fahrhinweise geben:
• Fahren Sie besonders vorsichtig und
halten Sie für Bremsmanöver einen
größeren Sicherheitsabstand.
• Vermeiden Sie abrupte Brems- und Lenkmanöver.
• Treten Sie zum Abbremsen bei Fahrzeugen ohne ABS das Brems-
pedal mehrfach leicht (pumpen), bis
das Fahrzeug zum Stillstand
gekommen ist.
• Fahren Sie auf Schnee, Schlamm oder Sand bei Bedarf im zweiten Gang an
und geben Sie nur mäßig Gas, um das
Durchdrehen der Antriebsräder zu
verhindern. • Wenn die Antriebsräder beim Anfahren
auf Eis, Schnee oder Schlamm
durchdrehen, verwenden Sie Sand,
Split, Schneeketten oder ähnliche
Hilfsmittel, um den Antriebsrädern
Traktion zu geben.
So verringern Sie die Gefahr
eines Überschlags
Dieser Mehrzweck-Pkw ist als SUV
(Sports Utility Vehicle) definiert. SUV-
Fahrzeuge haben eine größere
Bodenfreiheit und eine schmalere
Spurweite und eignen sich so für
unterschiedlichstes Terrain. Aus den
beson-deren Konstruktionsmerkmalen
resultiert, dass der
Schwerpunkt höher liegt als bei
gewöhnlichen Straßenfahrzeugen. Ein
Vorteil der größeren Bodenfreiheit ist der
bessere Blick auf die Straße, der es
Ihnen erlaubt, Probleme frühzeitiger zu
erkennen. Die Fahrzeuge sind nicht dafür
ausgelegt, Kurven mit derselben
Geschwindigkeit zu durchfahren wie
herkömmliche Fahrzeuge. Wegen dieses
Risikos wird dem Fahrer und den
Beifahrern dringend empfohlen, die
Sicherheitsgurte anzulegen. Bei einem
Fahrzeugüberschlag besteht für eine
nicht angeschnallte Person ein wesent-
lich größeres Risiko tödlich verletzt zu
werden als für eine angeschnallte
Person. Es gibt Dinge, die der Fahrer
berücksichtigen kann, um die Gefahr
eines Überschlags zu vermindern.
HINWEISE FÜR BESONDERE FAHRBEDINGUNGEN
VORSICHT - ABS
Treten Sie beim Abbremsen von
Fahrzeugen mit ABS das Brems-
pedal nicht mehrfach nacheinander
(pumpen).
VORSICHT
- Herunterschalten
Beim Fahren auf glattem Unter -
grund kann das Herunterschalten
in eine kleinere Fahrstufe bei
F
ahrzeugen mit Automatikgetriebe
zu einem Unfall führen. Die
plötzliche Drehzahländerung der
Räder könnte dazu führen, dass die
Räder die Traktion verlieren und ins
Rutschen kommen. Seien Sie beim
Zurückschalten auf rutschigem
Untergrund besonders vorsichtig.
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Fahrhinweise
Gleichmäßiges Durchfahren von
Kurven
Vermeiden Sie es in Kurven zu bremsen
oder den Gang zu wechseln,
insbesondere auf nassen Straßen.
Idealerweise sollte bei Kurvenfahrten
immer behutsam Gas gegeben werden.
Wenn Sie diese Hinweise beachten, wird
der Reifenverschleiß auf ein Minimum
begrenzt.
Fahren im Dunkeln
Da das Fahren im Dunkeln risikoreicher
ist als das Fahren bei Tageslicht,
möchten wir Ihnen folgende Hinweise
dazu geben:
• Fahren Sie mit mäßiger Geschwindig-keit und halten Sie größere Abstände
zu anderen Verkehrsteilnehmern, um
den schlechteren Sichtverhältnissen
gerecht zu werden. Dies gilt insbeson-
dere in Bereichen, die nicht beleuchtet
sind.
• Stellen Sie die Spiegel so ein, dass Sie vom Scheinwerferlicht anderer
Fahrzeuge nicht zu stark geblendet
werden. • Sorgen Sie für saubere Scheinwerfer
und, bei Fahrzeugen ohne
automatische Höhenverstellung, für
eine ordnungsgemäße Einstellung der
Scheinwerfer. Verunreinigte und/oder
falsch eingestellte Scheinwerfer
verschlechtern die Sichtverhältnisse
bei Fahrten im Dunkeln.
• Vermeiden Sie es, direkt in das Scheinwerferlicht der entgegen-
kommenden Fahrzeuge zu schauen,
da es mehrere Sekunden dauert, bis
Ihre Augen sich wieder an die
Dunkelheit gewöhnt haben. In diesem
Zeitraum ist Ihr Sehvermögen vollstän-
dig oder teilweise eingeschränkt.
OCM053010
OUN056051
Fahrhinweise
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Fahren bei Regen
Regen und nasse Straßen können
gefährliche Fahrbedingungen hervorrufen,
insbesondere, wenn Sie nicht auf glatten
Fahrbahnbelag eingerichtet sind. Bitte
beachten Sie folgende Hinw eise für das
Fahren bei Regenwetter:
• Starker Niederschlag behindert die Sicht und verlängert den Bremsweg.
Passen Sie Ihre Fahrgeschwindigkeit
deshalb den äußeren Bedingungen
an.
• Halten Sie Ihre Scheibenwischer in ordnungsgemäßem Zustand. Ersetzen
Sie die Wischerblätter, sobald sie nicht
mehr schlierenfrei oder unvollständig
die Windschutzscheibe wischen. • Bei geringer Reifenprofiltiefe besteht
die Gefahr, dass das Fahrzeug bei
starkem Bremsen auf nasser Straße
ins Schleudern gerät und dass
dadurch ein Unfall verursacht wird.
Vergewissern Sie sich in regelmäßigen
Abständen, dass sich die Reifen in
ordnungsgemäßem Zustand befinden.
• Schalten Sie das Licht ein, damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern
besser erkannt werden.
• Schnelles Fahren durch größere Wasserlachen und Pfützen kann die
Wirksamkeit der Bremsen beeinträch-
tigen. Wenn Sie durch Wasserpfützen
fahren müssen, versuchen Sie,
langsam hindurch zu fahren.
• Wenn Sie annehmen, dass die Bremsen nass geworden sind, treten
Sie während der Fahrt leicht auf das
Bremspedal, um die Bremsen zu
trocknen und somit die vollständige
Bremswirkung wieder herzustellen.
Fahren in überfluteten Bereichen
Vermeiden Sie das Durchfahren
überfluteter Bereiche, solange Sie nicht
sicher sind, dass das Wasser nicht höher
steht als bis zur Unterseite der
Radnaben. Fahren Sie immer langsam
durch Wasseransammlungen hindurch
und halten Sie entsprechenden Abstand,
da die Bremswirkung beeinträchtigt sein
kann.
Trocknen Sie nach Wasserdurchfahrten
die Bremsen, indem Sie während der
Fahrt das Bremspedal mehrmals leicht
betätigen.
Fahren im Gelände
Lassen Sie beim Fahren im Gelände
Vorsicht walten, damit Ihr Fahrzeug nicht
durch Felsen oder Baumwurzeln
beschädigt wird. Machen Sie sich vor
Fahrtantritt zunächst mit den jeweiligen
Geländebedingungen vertraut.
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