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Fahren und Bedienung127Center (DIC) 3 95 kann eine ent‐
sprechende Meldung angezeigt
werden.
Leerlaufdrehzahlregelung 3 125.
Autostopp
Bei geringer Geschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich folgendermaßen
ein Autostopp aktivieren:
● Kupplungspedal betätigen
● In den Leerlauf (Schaltgetriebe) oder in N (Automatisiertes
Schaltgetriebe) schalten
● Kupplungspedal loslassen
Der Motor wird ausgeschaltet, die
Zündung bleibt aber eingeschaltet,
wenn die erforderlichen Bedingungen
erfüllt sind.
Ein Autostopp wird durch das grüne
Aufleuchten von Ï im Instrument an‐
gezeigt.
Bei einem Autostopp bleiben Heiz‐
leistung, Lenkunterstützung und
Bremsleistung erhalten. Bremsassis‐
tent, allerdings nicht verfügbar
3 145.
Bedingungen für einen Autostopp Das Stopp-Start-System prüft, ob
jede der folgenden Bedingungen er‐
füllt ist. Andernfalls wird der Auto‐
stopp unterbunden und die Kontroll‐
leuchte \ leuchtet im Instrument auf.
● das Stopp-Start-System ist nicht
manuell deaktiviert
● die Motorhaube ist ganz ge‐ schlossen
● die Fahrertür ist geschlossen oder der Fahrer-Sicherheitsgurt
ist angelegt
● die Fahrzeugbatterie ist ausrei‐ chend geladen und funktions‐
tüchtig
● der Motor ist warm
● die Kühlmitteltemperatur ist nicht
zu hoch
● die Umgebungstemperatur ist nicht zu niedrig
● die Enteisungsfunktion ist nicht aktiviert
● das Klimatisierungssystem ver‐ hindert den Autostopp nicht
● es besteht ein ausreichendes Bremsvakuum
● die Selbstreinigungsfunktion des Diesel-Partikelfilters ist nicht ak‐
tiv
● das Fahrzeug hat sich seit dem letzten Autostopp bewegt
Page 130 of 249

128Fahren und BedienungAndernfalls ist kein Autostopp mög‐lich.
Wenn sich die Umgebungstempera‐
tur dem Gefrierpunkt nähert, wird die
Autostopp-Funktion unter Umstän‐
den außer Kraft gesetzt.
Bestimmte Einstellungen des Klima‐
tisierungssystems können ebenfalls
einen Autostopp verhindern. Nähere
Informationen siehe Kapitel „Klimati‐
sierung“ 3 108.
Direkt nach einer Autobahnfahrt ist
unter Umständen kein Autostopp
möglich.
Autostopp kann vorübergehend auch dann unterbunden werden, wenn die
Fahrzeugbatterie von einer externen
Quelle aufgeladen wurde.
Einfahren 3 124.
Batterieentladeschutz der Fahrzeugbatterie
Um einen zuverlässigen Motorneu‐
start zu gewährleisten, verfügt die
Stopp-Start-Automatik über verschie‐
dene Schutzfunktionen gegen eine
Entladung der Fahrzeugbatterie.Neustart des Motors durch den
Fahrer
Kupplungspedal betätigen, um den
Motor wieder zu starten.
Wenn der Wählhebel nicht mehr im
Leerlauf (Schaltgetriebe) oder auf N
(Automatisiertes Schaltgetriebe)
steht oder andere Bedingungen nicht
erfüllt sind, muss der Motor mit dem
Zündschlüssel angelassen werden.
Die grüne Kontrollleuchte Ï im In‐
strument erlischt, wenn der Motor neu gestartet wurde.
Wenn aus dem Leerlauf (Schaltge‐
triebe) oder N (Automatisiertes
Schaltgetriebe) in einen anderen
Gang geschaltet wird, ohne vorher
die Kupplung zu betätigen, kann der
Motor nicht neu gestartet werden.
Neustart des Motors durch die
Stopp-Start-Automatik
Der Schalthebel muss im Leerlauf
(Schaltgetriebe) oder auf N (Automa‐
tisiertes Schaltgetriebe) stehen, da‐ mit ein automatischer Neustart mög‐lich ist.Tritt bei einem Autostopp eine der fol‐
genden Bedingungen ein, wird der
Motor vom Stopp-Start-System auto‐
matisch wieder gestartet. Die Kon‐
trollleuchte Ï blinkt während eines
automatischen Neustarts des Motors
grün in der Instrumenteneinheit.
● Stopp-Start-Automatik wird ma‐ nuell deaktiviert
● die Motorhaube wird geöffnet
● der Fahrer-Sicherheitsgurt wird gelöst und die Fahrertür wird ge‐
öffnet
● die Motortemperatur ist zu nied‐ rig
● die Fahrzeugbatterie wird entla‐ den
● es besteht kein ausreichendes Bremsvakuum
● das Fahrzeug beginnt sich zu be‐
wegen
● die Enteisungsfunktion ist akti‐ viert
● das Klimatisierungssystem erfor‐
dert einen Motorstart
● die vorgegebene Zeit überschrit‐ ten ist
Page 131 of 249

Fahren und Bedienung129Bei an Zubehörsteckdosen ange‐
schlossenen Elektrogeräten wie etwa
einem tragbaren CD-Player kann es
bei einem Neustart zu einem kurzen
Leistungsabfall kommen.
Bei aktivem Infotainment-System
wird der Ton beim Neustart mögli‐
cherweise kurzzeitig leiser oder setzt
aus.
Warn- und Signaltöne 3 96.
Störung
Wenn die Kontrollleuchte Ï gelb auf‐
leuchtet, liegt im Stopp-Start-System eine Störung vor 3 94. Außerdem
wird eine entsprechende Meldung im
DIC 3 95 angezeigt. Hilfe einer Werk‐
statt in Anspruch nehmen.
Fahrzeug abstellen9 Warnung
● Fahrzeug nicht auf entzündba‐
ren Oberflächen abstellen. Die
hohe Temperatur des Abgas‐
systems kann zu einem Ent‐
zünden der Oberfläche führen.
● Parkbremse immer anziehen, ohne den Entriegelungsknopf
zu betätigen. Im Gefälle oder
an einer Steigung so fest wie
möglich anziehen. Gleichzeitig
das Bremspedal betätigen, um
die Betätigungskräfte der Park‐
bremse zu verringern.
● Den Motor ausschalten.
● Wenn sich das Fahrzeug auf ebenem Untergrund oder an
einer Steigung befindet, den
ersten Gang einlegen. An einer
Steigung zusätzlich Vorder‐
räder vom Bordstein wegdre‐
hen.
Beim Abstellen an Gefällen den Rückwärtsgang einlegen. Zu‐
sätzlich Vorderräder zum Bord‐
stein hindrehen.
● Die Fenster schließen.
● Den Zündschlüssel in die Stel‐ lung 0 drehen und abziehen.
Lenkrad drehen, bis Lenkrad‐
sperre spürbar einrastet.Fahrzeug verriegeln 3 21, Diebstahl‐
sicherung 3 32 und Diebstahlwarn‐
anlage 3 32 aktivieren.
Luftfederung
Ist während der Fahrt automatisch ak‐ tiv. Die Luftfederung passt die Boden‐
freiheit je nach Fahrzeuglast kontinu‐
ierlich an.Achtung
Um einen sicheren Betrieb der
Luftfederung zu gewährleisten, das zulässige Fahrzeuggesamt‐
gewicht nicht überschreiten. Siehe Typschild 3 215 oder Fahrzeug‐
dokumente.
Nähere Informationen zur Luftfede‐
rung sind in der beiliegenden Bedie‐
nungsanleitung zu finden.
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130Fahren und BedienungHauptschalterAchtung
Wenn das Fahrzeug abge‐schleppt, angehoben oder trans‐
portiert wird bzw. Starthilfe gege‐
ben wird, muss die Luftfederung
deaktiviert werden.
Die Luftfederung nicht während
der Fahrt deaktivieren.
Starthilfe 3 202, Eigenes Fahrzeug
abschleppen 3 204.
Der Hauptschalter befindet sich an
der Türsäule.
Einschalten, um den Betrieb und die
Einstellung der Luftfederung zu er‐
möglichen.
Fernbedienung
Wenn mehr Bodenfreiheit erforderlich
ist oder das Einsteigen in das Fahr‐
zeug erleichtert werden soll, kann die Federung mit Hilfe der Fernbedie‐
nung angehoben bzw. abgesenkt
werden.
Achtung
Sicherstellen, dass beim Einstel‐
len der Federungshöhe ausrei‐
chend Spielraum vorhanden ist
und keine Hindernisse vorliegen.
Die Fernbedienungseinheit ist mag‐
netisch und lässt sich an beliebigen
Metallteilen im Fahrzeug befestigen
oder in der Halterung fixieren.
Zur Niveauregulierung bei einge‐
schaltetem Motor die entsprechende
Taste 2 Sekunden lang drücken. Die
Anzeigeleuchte blinkt während des
Vorgangs und leuchtet dann durch‐
gehend, sobald die Einstellung der
Luftfederung abgeschlossen ist.
Wenn nur die Zündung, nicht jedoch
der Motor eingeschaltet ist, kann die
Federungshöhe lediglich reduziert
werden.
Hinweis
Vorsichtig handhaben, vor Feuchtig‐
keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen und nicht unnötig betätigen.
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Fahren und Bedienung131Vorprogrammierte Einstellungen
Stellt die Bodenfreiheit auf eine von
drei vorprogrammierten Einstellun‐
gen ein.l:abgesenktk:normalj:angehobenAchtung
Wenn beim Heben oder Senken
ein Hindernis erkannt wird, wird
die Federungshöhe nach einer
Verzögerung wieder in die Nor‐
malposition zurückgebracht. Dies
garantiert jedoch nicht den scha‐
denfreien Betrieb. Der Fahrer ist
dafür verantwortlich, auf ausreich‐ enden Spielraum und Abwesen‐
heit von Hindernissen zu achten.
Manuelle Einstellungen
Eine manuelle Einstellung ist nur im
stillstehenden Fahrzeug möglich.
Zum Auswählen h 2 Sekunden lang
drücken. Dann die Federung mit R
anheben oder mit S absenken.
Zum Beenden eine der Vorprogram‐
mierungstasten drücken.
Hinweis
Bei der manuellen Einstellung ist die Hinderniserkennung nicht verfüg‐
bar.
Wenn eine bestimmte geringe Ge‐
schwindigkeit überschritten oder die
Zündung ausgeschaltet wird, wird die Höheneinstellung automatisch deak‐
tiviert und die Federungshöhe in die
normale Stellung zurückgebracht.
Wartungsmodus
Bei stillstehendem Fahrzeug i
5 Sekunden lang drücken, um das
Fahrzeug in den Wartungsmodus zu
versetzen. Die Anzeigeleuchte leuch‐ tet auf.
Bei Aktivierung des Wartungsmodus
muss der Hauptschalter der Luftfede‐
rung ausgeschaltet sein.
Zum Beenden des Wartungsmodus
i erneut 5 Sekunden lang drücken.
Störung
Wenn eine Störung festgestellt wird,
blinkt i. Wenn der Wartungsmodus
aktiviert wurde und eine Störung vor‐
liegt, blinken h, S und R gleichzeitig.Störungsursache umgehend von
einer Werkstatt beheben lassen.
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132Fahren und BedienungMotorabgase9Gefahr
Motorabgase enthalten giftiges
Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist
farb- und geruchlos und kann
beim Einatmen lebensgefährlich
sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeug‐
innere gelangen, Fenster öffnen.
Störungsursache von einer Werk‐
statt beheben lassen.
Nicht mit offenem Laderaum fah‐
ren, weil sonst Abgase in das
Fahrzeug eindringen können.
Diesel-Partikelfilter
Das Diesel-Partikelfilter-System filtert
schädliche Rußpartikel aus den Mo‐
torabgasen. Das System verfügt über
eine Selbstreinigungsfunktion, die
während der Fahrt ohne einen Hin‐ weis automatisch abläuft.
Der Filter wird von Zeit zu Zeit durch
Verbrennen der zurückgehaltenen
Rußpartikel bei hoher Temperatur ge‐
reinigt. Dieser Vorgang wird automa‐
tisch unter festgelegten Fahrbedin‐
gungen ausgeführt. Währenddessen
ist kein Autostopp möglich und der
Kraftstoffverbrauch kann etwas höher
sein. Die dabei auftretende Geruchs-
und Rauchentwicklung ist normal.
Unter bestimmten Fahrbedingungen,
z. B. Kurzstreckenverkehr, kann sich
das System nicht automatisch reini‐
gen.
Wenn der Filter gereinigt werden
muss, eine automatische Reinigung
aber aufgrund der bisherigen Fahrbe‐ dingungen nicht möglich war, wird
dies durch Aufleuchten der Kontroll‐
leuchte A angezeigt 3 90. Sofort
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch neh‐ men.Achtung
Wenn der Reinigungsvorgang un‐
terbrochen wird, können schwere
Motorschäden hervorgerufen wer‐ den.
Die Reinigung erfolgt am raschestenbei hoher Motordrehzahl und Last.
Katalysator
Der Katalysator verringert die Menge
an Schadstoffen in den Abgasen.Achtung
Andere als die auf Seite 3 158,
3 217 aufgeführten Kraftstoffsor‐
ten können den Katalysator sowie elektrische Bauteile beschädigen.
Unverbranntes Benzin überhitzt
und beschädigt den Katalysator.
Daher ist ein zu häufiger Einsatz
des Anlassers, das Leerfahren
des Kraftstofftanks und das Anlas‐ sen des Motors durch Anschieben
oder Anschleppen zu vermeiden.
Bei Fehlzündungen, unrundem Mo‐
torlauf, Abfall der Motorleistung oder
anderen ungewöhnlichen Problemen
Störungsursache möglichst bald in
einer Werkstatt beheben lassen. In
Notfällen kann die Fahrt kurzzeitig bei
niedriger Geschwindigkeit und Dreh‐
zahl fortgesetzt werden.
Wenn die Kontrollleuchte Z blinkt,
werden die zulässigen Abgaswerte
möglicherweise überschritten. Fuß
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Fahren und Bedienung133vom Gaspedal nehmen, bis Z nicht
mehr blinkt und dauerhaft erleuchtet
ist. Sofort eine Werkstatt kontaktie‐
ren.
Warnleuchte Motorelektronik 3 90.
AdBlue
Allgemeine Informationen Die selektive katalytische Reduktion(BlueInjection) ist ein Verfahren, mit
dem der Stickoxidanteil im Abgas er‐
heblich verringert wird. Dazu wird
eine Dieselabgasflüssigkeit (DEF) in
die Abgasanlage eingespritzt.
Der hierfür verwendete Stoff trägt die
Bezeichnung AdBlue Ⓡ. Dabei han‐ delt es sich um eine ungiftige, nicht
brennbare, farb- und geruchlose
Flüssigkeit, die aus 32 % Harnstoff
und 68 % Wasser besteht.
Hinweis
AdBlue Ⓡ ist eine eingetragene
Marke vom Verband der Automobil‐
industrie e. V. (VDA).9 Warnung
Augen- und Hautkontakt mit
AdBlue vermeiden.
Bei einem Augen- und Hautkon‐ takt betroffene Körperteile mit
Wasser abspülen.
Achtung
Lackierungen vor AdBlue schüt‐
zen.
Bei Kontakt mit Wasser abspülen.
AdBlue gefriert bei einer Temperatur
von ca. -11 °C. Da das Fahrzeug mit
einer AdBlue-Heizung ausgestattet
ist, wird eine Schadstoffreduzierung
auch bei tiefen Temperaturen ge‐
währleistet. Die AdBlue-Heizung
funktioniert automatisch.
AdBlue-Anzeige
Der aktuelle Flüssigkeitsstand wird
an der AdBlue-Anzeige angezeigt
3 84.
Füllstandswarnungen
Der AdBlue-Verbrauch beträgt ca.
1,5 Liter pro 1000 km und hängt vom
Fahrverhalten ab.
Ausführung mit Füllstandswarnung
im Driver Information Center
Wenn der AdBlue-Füllstand unter
einen bestimmten Wert fällt, wird eine
Füllstandswarnung im Driver Infor‐
mation Center angezeigt 3 95.
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134Fahren und Bedienung
Zusätzlich leuchtet die Kontroll‐
leuchte Õ dauerhaft auf und es wird
ein Warnton wiedergegeben.
Den AdBlue-Tank umgehend neu be‐
füllen. Sie „ AdBlue nachfüllen “ unten.
Das Fahrzeug kann ohne Einschrän‐
kungen gefahren werden.
Wenn AdBlue nicht innerhalb einer
bestimmten Fahrstrecke nachgefüllt
wird, werden, abhängig vom aktuel‐
len AdBlue-Füllstand, weitere Füll‐
standswarnungen im Driver Informa‐
tion Center angezeigt.
Motorstarts unterbunden
Im Driver Information Center werden
mehrere Aufforderungen zum Nach‐
füllen von AdBlue und schließlich die
Meldung zur bevorstehenden Unter‐
bindung des Motorstarts angezeigt.
Hinweis
Diese Einschränkungen sind eine
gesetzliche Anforderung.
Vor der Unterbindung eines Motor‐
starts wird im DIC eine Warnmeldung
mit dem Text 0 km angezeigt, die da‐
rauf hinweist, dass nach dem nächs‐
ten Ausschalten der Zündung der Mo‐ torstart unterbunden wird.
Nach einer Unterbindung des Motor‐ starts wird im Driver Information Cen‐
ter eine Warnmeldung angezeigt, die
den Fahrer auf den unzureichenden
AdBlue-Füllstand hinweist.
Damit der Motor wieder gestartet wer‐
den kann, müssen mindestens
10 Liter AdBlue nachgefüllt werden.Warnmeldungen über zu hohe Emis‐
sionswerte
Wenn die Abgasemissionswerte
einen bestimmten Wert überschrei‐
ten, werden ähnliche Warnmeldun‐gen wie die oben beschriebenen
Warnmeldungen zur Reichweite im
Driver Information Center angezeigt.
Die Kontrollleuchte Õ leuchtet zu‐
sammen mit A 3 90 dauerhaft auf
und es wird ein Warnton wiedergege‐ ben.
Im Driver Information Center werden
Aufforderungen zum Überprüfen der
Abgasanlage und schließlich eine
Meldung zur bevorstehenden Unter‐
bindung des Motorstarts angezeigt.
Hinweis
Diese Einschränkungen sind eine
gesetzliche Anforderung.
Wenn die AdBlue-Reichweite auf
1100 km gesunken ist, wird im Driver
Information Center eine Warnmel‐
dung mit der verbleibenden Fahrstre‐
cke bis zur Unterbindung des Motor‐
starts angezeigt. Die Warnmeldung
wird wiederholt alle 100 km Fahrstre‐
cke angezeigt.
So bald wie möglich Hilfe einer Werk‐ statt in Anspruch nehmen.