2644-6. Nutzung anderer Fahrsysteme
Beschleunigen und Fahren auf rutschigen
Fahrbahnoberflächen wie Schnee.
Die Anzeige für Schnee-Modus leuchtet auf.
■Sportmodus
●Im Sportmodus werden niedrigere Gänge verwendet und bei höherer Motordrehzahl
geschaltet.
●Es ist in folgenden Situationen unter
Umständen nicht möglich, in den Sportmo-
dus zu schalten. Wenn nicht in den Sport- modus umgeschaltet werden kann, ertönt
ein Signalton und eine Meldung wird auf
der Multi-Informationsanzeige angezeigt. • Wenn die Adaptive Geschwindigkeitsrege-
lung oder Herkömmliche Geschwindig-
keitsregelung aktiviert ist • Wenn der Motor kalt ist
■Schnee-Modus
Um Rutschen zu verhindern, kann im
Schnee-Modus der 1. Gang nicht gewählt
werden.
■Automatische Deaktivierung des Sport- und Schnee-Modus
In den folgenden Situationen wird der Fahr-
modus automatisch deaktiviert:
●Wenn der Motor nach dem Fahren im
Sportmodus oder Schnee-Modus ausge-
schaltet wird.
●Wenn die Adaptive Geschwindigkeitsrege-
lung oder Herkömmliche Geschwindig- keitsregelung beim Fahren im Sportmodus
aktiviert ist.
●Wenn der Sportmodus gewählt ist und
Stopp/Start im zweiten Gang automatisch
durchgeführt wird. ( S.151)
Wenn der Motorschalter auf ON gestellt
wird, leuchtet die Anzeige für einge-
schaltete Berganfahrhilfe auf.
Wenn die Berganfahrhilfe aktiviert ist,
leuchtet die Anzeige auf.
1 Parken Sie das Fahrzeug an einer
ebenen, sicheren Stelle.
Stellen Sie sicher, dass die Feststellbremse
fest angezogen ist.
2 Stellen Sie den Motor ab, indem Sie
den Motorschalter auf OFF stellen.
3 Starten Sie den Motor und verge-
wissern Sie sich, dass die
Berganfahrhilfe
Die Berganfahrhilfe hilft die
Bremskraft aufrechtzuerhalten,
um Sie beim vorwärts Anfahren zu
unterstützen, wenn die Fahrzeug-
front bergauf zeigt, bzw. beim rüc-
kwärts Anfahren, wenn die
Fahrzeugfront bergab zeigt.
Anzeige für eingeschaltete Ber-
ganfahrhilfe
Deaktivieren der Berganfahr-
hilfe
273
4
4-7. Fahrtipps
Fahrbetrieb
Beachten Sie entsprechend den Fahr-
bedingungen die folgenden Punkte:
Versuchen Sie nicht gewaltsam, ein
eingefrorenes Fenster zu öffnen
oder einen festgefrorenen Scheiben-
wischer zu bewegen. Gießen Sie
warmes Wasser über den eingefro-
renen Bereich, um das Eis zum
Schmelzen zu bringen. Wischen Sie
das Wasser sofort ab, damit es nicht
gefriert.
Entfernen Sie Schnee über den
Lufteinlassöffnungen vor der Wind-
schutzscheibe, um die ordnungsge-
mäße Funktion des Gebläses für die
Fahrzeugklimatisierung sicherzustel-
len.
Überprüfen Sie, ob sich Eis- oder
Schneeablagerungen auf den
Außenleuchten, dem Dach, dem
Fahrgestell, um die Räder oder auf
den Bremsen gebildet haben und
entfernen Sie diese vollständig.
Entfernen Sie Schnee oder Matsch
von Ihren Schuhsohlen, bevor Sie in
das Fahrzeug einsteigen.
Wenn eine Tür geöffnet wird, wenn
ihr Seitenfenster eingefroren ist, wird
die Fenster-Schutzvorrichtung akti-
viert und die Öffnungs-/Schließfunk-
tion des Seitenfensters, die mit der
Türfunktion verbunden ist, funktio-
niert möglicherweise nicht ordnungs-
gemäß. Wenn dies eintrifft, führen
Sie das Folgende durch, nachdem
das Eis geschmolzen ist.
Führen Sie die Initialisierung durch,
nachdem Sie das Fenster bis etwa zur
Hälfte geöffnet haben. ( S.132)
Beschleunigen Sie das Fahrzeug lang-
sam, halten Sie Sicherheitsabstand
zum Fahrzeug vor Ihnen und fahren Sie
mit einer verringerten, den Straßenver-
hältnissen angepassten Geschwindig-
keit.
Parken Sie das Fahrzeug und stel-
len Sie den Schalthebel auf P (Auto-
matikgetriebe) oder auf 1 bzw. R
(Schaltgetriebe), ohne die Feststell-
bremse anzuziehen. Die Feststell-
bremse könnte einfrieren und lässt
sich dann nicht mehr lösen. Wenn
das Fahrzeug geparkt wird, ohne die
Feststellbremse anzuziehen, stellen
Sie sicher, dass die Räder blockiert
werden.
WARNUNG
• Verringern Sie die Geschwindigkeit vor
dem Einfahren in eine Kurve ausrei-
chend, damit das Fahrzeug sicher beherrschbar bleibt.
Seien Sie immer sehr vorsichtig, wenn Sie
mit Schneeketten fahren - Übermäßiges Vertrauen, weil Sie mit Schneeketten fah-
ren, kann schnell zu einem schweren
Unfall führen.
HINWEIS
■Reparieren oder Wechseln von Win-
terreifen
Beauftragen Sie einen Toyota-Händler oder Reifenhändler mit Reparaturarbeiten
oder dem Wechseln der Winterreifen.
Dies wird empfohlen, da das Wechseln bzw. Aufziehen von Winterreifen den
Betrieb der Reifendruck-Warnventile und
Sender beeinflusst.
Vor Antritt der FahrtBeim Fahren des Fahrzeugs
Beim Parken des Fahrzeugs
289
5
5-4. Verwendung der sonstigen Ausstattungselemente im Innenraum
Ausstattungselemente im Innenraum
5-4.Verwendung der sonstigen Ausstattungselemente im Innenraum
Benutzen Sie die USB-Klemme, um ein
elektronisches Gerät zu verwenden
oder zu laden.
Die USB-Ladeanschlüsse können dazu
dienen, externe Geräte mit 2,1 A Strom
bei 5 V zu versorgen.
Abhängig vom externen Gerät ist das
Aufladen eventuell nicht möglich.
Schlagen Sie vor der Verwendung
eines USB-Ladeanschlusses in der
Betriebsanleitung nach, die dem Gerät
beigelegt ist.
■Verwendung der USB-Ladean-
schlüsse
Öffnen Sie den Deckel des Konsolen-
fachs.
■Bedingungen für die Funktionsbereit-
schaft der USB-Ladeanschlüsse
Der Motorschalter steht auf ACC oder ON.
■Situationen, in welchen die USB-Lade-
anschlüsse möglicherweise nicht ord- nungsgemäß funktionieren
●Wenn ein Gerät angeschlossen wird, das mehr als 2,1 A bei 5 V verbraucht
●Wenn ein Gerät angeschlossen wird, das darauf ausgelegt ist, mit PCs zu kommuni-
zieren, z. B. ein USB-Speichergerät
●Wenn ein angeschlossenes externes
Gerät ausgeschaltet wurde (abhängig vom Gerät)
●Wenn die Temperatur im Fahrzeug hoch ist, wie z. B. nach dem Parken des Fahr-
zeugs in der Sonne
■Über ein angeschlossenes externes
Gerät
Abhängig vom externen Gerät kann das Auf- laden gelegentlich unterbrochen und dann
fortgeführt werden. Dies ist keine Funktions-
störung.
Sonstige Ausstattungsele-
mente im Innenraum
USB-Ladeanschlüsse
HINWEIS
■Zur Vermeidung von Beschädigun- gen an den USB-Ladeanschlüssen
●Stecken Sie keine Fremdkörper in die
Anschlüsse.
●Verschütten Sie kein Wasser oder andere Flüssigkeiten in die Anschlüsse.
●Schließen Sie die Deckel, wenn die
USB-Ladeanschlüsse nicht gebraucht werden. Wenn ein Fremdkörper oder
Flüssigkeit in den Anschluss gelangt,
kann dies einen Kurzschluss verursa- chen.
●Setzen Sie die USB-Ladeanschlüsse
keiner übermäßigen Krafteinwirkung
und keinen Stößen aus.
●Nehmen Sie die USB-Ladeanschlüsse
nicht auseinander und verändern Sie
sie nicht.
■Zur Vermeidung von Beschädigun-
gen an externen Geräten
●Lassen Sie externe Geräte nicht im
Fahrzeug liegen. Die Temperatur im Fahrzeuginneren kann sehr hoch wer-
den, was zu einer Beschädigung exter-
ner Geräte führen kann.
●Drücken Sie nicht auf das externe Gerät
und üben Sie keinen unnötigen Druck
auf das externe Gerät aus, während es angeschlossen ist.
2946-1. Wartung und Pflege
6-1.Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub
mit reichlich Wasser von Karosserie,
Radkästen und Unterboden des
Fahrzeugs. Gehen Sie dabei von
oben nach unten vor.
Waschen Sie die Karosserie mit
einem Schwamm oder einem wei-
chen Lappen, wie z. B. einem Fen-
sterleder.
Wenn die Karosserie sehr schmutzig
ist, verwenden Sie eine Autowasch-
seife, die keine Scheuermittel enthält
und spülen Sie sie anschließend
gründlich mit Wasser ab.
Wischen Sie das Wasser ab.
Wachsen Sie das Fahrzeug, sobald
sich die Wasserschutzbeschichtung
verschlechtert.
Wenn das Wasser auf der sauberen Oberflä-
che keine Perlen mehr bildet, tragen Sie
Wachs auf die kalte Karosserie auf.
■Autowaschanlagen
●Klappen Sie vor dem Waschen des Fahr-
zeugs die Spiegel ein. Beginnen Sie mit dem Waschen an der Fahrzeugfront. Stel-
len Sie vor Antritt der Fahrt sicher, dass die
Spiegel ausgeklappt sind.
●Bürsten in automatischen Autowaschanla-
gen können die Fahrzeugoberfläche, Teile (Rad usw.) zerkratzen und die Lackierung
Ihres Fahrzeugs beschädigen.
■Hochdruck-Autowaschanlagen
Da Wasser in den Fahrgastraum gelangen kann, bringen Sie die Düsenspitze nicht in
die Nähe der Spalte um die Türen oder am
Umlauf der Fenster und besprühen Sie diese Bereiche nicht dauerhaft.
■Beim Waschen in einer Autowaschan-
lage
Falls der Türgriff nass wird, während sich der
elektronische Schlüssel innerhalb des effekti-
ven Bereichs befindet, kann sich die Tür wie- derholt verriegeln und entriegeln. Befolgen
Sie in diesem Fall die folgenden Abhilfemaß-
nahmen zum Waschen des Fahrzeugs:
●Bewahren sie den Schlüssel mindestens 2
m vom Fahrzeug entfernt auf, während das Fahrzeug gewaschen wird. (Achten Sie
darauf, dass der Schlüssel nicht gestohlen
wird.)
●Stellen Sie den elek tronischen Schlüssel
auf den Batteriesparmodus, um das intelli- gente Einstiegs- & Startsystem zu deakti-
vieren. ( S.113)
■Räder und Radzierblenden (Fahrzeuge
ohne Räder mit matter Lackierung)
●Entfernen Sie Verschmutzungen sofort mit
einem neutralen Reinigungsmittel.
●Spülen Sie das Reinigungsmittel nach der
Verwendung sofort mit Wasser ab.
●Beachten Sie unbedingt folgende Vor-
sichtsmaßnahmen, um den Lack zu schüt- zen.
• Verwenden Sie kein saures bzw. alkali-
sches Reinigungsmittel oder Scheuermittel • Verwenden Sie keine harten Bürsten
• Verwenden Sie kein Reinigungsmittel auf
den Rädern, wenn sie heiß sind, etwa nach einer Fahrt oder Parken bei heißem
Wetter
■Räder und Radzierblenden (Fahrzeuge
mit Rädern mit matter Lackierung)
Da Räder mit matter Lackierung andere Rei- nigungsmethoden erfordern als herkömmli-
che Räder, beachten Sie unbedingt die
folgenden Hinweise. Wenden Sie sich für Einzelheiten an einen Toyota-Vertragshänd-
ler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder
eine andere verlässliche Werkstatt.
Reinigung und Schutz des
Fahrzeugs von außen
Führen Sie eine für jedes Bauteil
und dessen Material geeignete
Reinigung durch.
Reinigungsanleitung
295
6
6-1. Wartung und Pflege
Wartung und Pflege
●Entfernen Sie Schmutz mit Wasser. Wenn die Räder übermäßig verschmutzt sind,
verwenden Sie einen Schwamm oder ein
mit verdünntem Reinigungsmittel ange- feuchtetes weiches Tuch, um den Schmutz
zu entfernen.
●Beachten Sie unbedingt folgende Vor-
sichtsmaßnahmen, um den matten Lack zu
schützen. • Scheuern oder polieren Sie die Räder nicht
mit einer Bürste oder einem trockenen
Tuch
• Verwenden Sie keine Felgenversiegelun- gen oder Scheuermittel
■Bremsbeläge und Bremssättel
Wenn das Fahrzeug mit nassen Bremsbelä-
gen oder Bremsscheiben geparkt wird, kann
sich Rost bilden, was zu deren Festklemmen führt. Fahren Sie das Fahrzeug nach dem
Waschen langsam und betätigen Sie mehr-
mals die Bremsen, um die Teile zu trocknen, bevor Sie es parken.
■Stoßstangen
Reinigen Sie diese Te ile nicht mit Scheuer-
mitteln.
■Metallüberzogene Bereiche
Wenn Schmutz nicht entfernt werden kann,
reinigen Sie die Teile wie folgt:
●Verwenden Sie ein weiches Tuch, das mit
einer Lösung von etwa 5 % neutralem Rei- nigungsmittel und Wasser angefeuchtet
ist, um den Schmutz abzuwischen.
●Wischen Sie die Oberfläche mit einem
trockenen, weichen Lappen ab, um ver-
bliebene Feuchtigkeit vollständig zu entfer- nen.
●Zum Entfernen von öligen Ablagerungen verwenden Sie Alkohol-Feuchttücher oder
ein ähnliches Produkt.
WARNUNG
■Beim Waschen des Fahrzeugs
Verwenden Sie kein Wasser im Motor-
raum. Dies kann einen Brand der elektri- schen Bauteile usw. verursachen.
■Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der
Auspuffrohre
Aufgrund der Auspuffgase werden die
Auspuffrohre und hinteren Stoßstangendif- fusoren ziemlich heiß.
Achten Sie beim Waschen des Fahrzeugs
darauf, dass die Rohre und die hinteren Stoßstangendiffusoren nicht berührt wer-
den, solange sie nicht genug abgekühlt
sind, da das Berühren von heißen Auspuf- frohren und hinteren Stoßstangendiffuso-
ren zu Verbrennungen führen kann.
■Vorsichtsmaßnahme bezüglich der
hinteren Stoßstange
Wenn der Lack der hinteren Stoßstange abgeschlagen oder zerk ratzt ist, kann es
zu einer Funktionsstörung der folgenden
Systeme kommen. Ist dies der Fall, wen- den Sie sich an einen Toyota-Vertrags-
händler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere verlässliche Werkstatt.
●BSD/RCTA (je nach Ausstattung)
●RAB (je nach Ausstattung)
HINWEIS
■Zur Vermeidung von Lackschäden
und Korrosion an der Karosserie und an Komponenten (Aluminiumräder
usw.)
●Waschen Sie das Fahrzeug in den fol-
genden Fällen sofort:
• Nach dem Fahren in der Nähe der Küste
• Nach dem Fahren auf mit Salz gestreu-
ten Straßen
• Wenn sich Teer oder Baumharz auf dem
Lack befindet
• Wenn tote Insekten, Exkremente von Insekten oder Exkremente von Vögeln
auf dem Lack vorhanden sind
• Nach dem Durchfahren eines Gebiets, das durch Ruß, öligen Rauch, Berg-
werkstaub, Eisenstaub oder chemische
Substanzen verunreinigt ist
2986-1. Wartung und Pflege
Beseitigen Sie Schmutz und Staub
mit einem Staubsauger.
Wischen Sie verbleibenden Schmutz
und Staub mit einem weichen, mit
verdünntem Reinigungsmittel ange-
feuchteten Lappen ab.
Verwenden Sie eine wasserverdünnte
Lösung mit einem Anteil von ca. 5% neutra-
lem Wollwaschmittel.
Wringen Sie den Lappen gut aus
und wischen Sie alle zurückgeblie-
HINWEIS
●Verwenden Sie keine chemischen Mit-
tel, die Silikon ent halten (hochpolymeri-
sierte Silikonkomponenten), wenn Sie die elektrischen Geräte wie die Klima-
anlage, alle Schalter und deren Umge-
bungen reinigen. Wenn Silikon (hochpol ymerisierte Sili-
konkomponenten) mit diesen Bauteilen
in Kontakt kommt, kann dies zu Funkti- onsstörungen der elektrischen Geräte
führen.
■Zur Vermeidung von Schäden an den Lederoberflächen
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen, um Beschädigungen und Abnut-
zungen der Lederoberflächen zu vermeiden:
●Entfernen Sie umgehend Staub oder
Schmutz von den Lederoberflächen.
●Lassen Sie das Fahrzeug nicht über
einen längeren Zeitraum unter direkter
Sonneneinstrahlung stehen. Parken Sie das Fahrzeug im Schatten, besonders
im Sommer.
●Legen Sie keine Gegenstände aus Vinyl
oder Kunststoff oder Wachs enthaltende Gegenstände auf den Sitzbezug, da
diese an der Lederoberfläche festkleben
können, wenn sich der Fahrzeuginnen- raum stark aufheizt.
■Wasser auf dem Boden
Waschen Sie den Fahrzeugboden nicht
mit Wasser.
Die Fahrzeugsysteme, wie zum Beispiel das Audiosystem, können beschädigt wer-
den, wenn Wasser in Kontakt mit den elek-
trischen Komponenten, beispielsweise dem Audiosystem, auf oder unter dem
Fahrzeugboden kommt. Durch Wasser
kann außerdem Rost an der Karosserie entstehen.
■Beim Reinigen de r Innenseite der
Windschutzscheibe
Achten Sie darauf, keinen Glasreiniger mit
der Linse in Berührung zu bringen. Berüh- ren Sie außerdem die Linse nicht.
(S.177)
■Reinigung der Innenseite der Heck- scheibe
●Verwenden Sie zur Reinigung der Heck-
scheibe keinen Glasreiniger, da hier-
durch die Heizdrähte der
Heckscheibenheizung beschädigt wer- den können. Verwenden Sie einen Lap-
pen mit lauwarmem Wasser, um die
Scheibe vorsichtig zu reinigen. Führen Sie die Wischbewegungen parallel zu
den Heizdrähten aus.
●Achten Sie darauf, die Heizdrähte nicht zu zerkratzen oder zu beschädigen.
■Bei der Reinigung der Instrumenten-
tafel
Wenn sich kleine Sandkörner o. Ä. auf der Oberfläche der Instrumententafel festge-
setzt haben und nicht mit einem Tuch
abgewischt werden können, verwenden Sie Reinigungsknete ohne Zusatz von
Wasser. Wenn gewaltsam versucht wird,
die Oberfläche mit einer Bürste oder einem Schwamm abzuwischen, kann die
Oberfläche zerkratzt werden oder Teile
des Tuchs können auf der Oberfläche haf- ten bleiben.
Reinigung des Leders
309
6
6-3. Wartung in Eigenregie
Wartung und Pflege
■Kontrolle des Motoröls
1 Parken Sie das Fahrzeug auf einem
ebenen Untergrund. Warten Sie
mindestens 5 Minuten, nachdem
der Motor seine Betriebstemperatur
erreicht hat und Sie ihn wieder aus-
geschaltet haben, bis das Öl in die
Ölwanne zurückgeflossen ist.
2 Halten Sie einen Lappen unter das
Ende des Ölpeilstabs und ziehen
Sie den Stab heraus.
3 Wischen Sie den Peilstab sauber.
4 Führen Sie den Peilstab wieder
ganz ein.
5 Halten Sie einen Lappen unter das
Ende des Peilstabs, ziehen Sie den
Stab heraus und prüfen Sie den
Ölstand.
Schauen Sie bei der Prüfung des Ölstandes
auf beide Seiten des Ölpeilstabs und neh-
men Sie den unteren Wert, um den Füllstand zu bestimmen.
6 Wischen Sie den Peilstab ab und
führen Sie ihn wieder ganz ein.
Niedrig
Vo l l
■Kontrolle der Ölsorte und Vorbe-
reitung der benötigten Gegen-
stände
Überprüfen Sie die Ölsorte und berei-
ten Sie die benötigten Gegenstände vor
dem Einfüllen des Öls vor.
Wahl des richtigen Motoröls
S.386
Ölmenge (Niedrig Voll)
1,0 L
Element
Sauberer Trichter
■Nachfüllen von Motoröl
Wenn der Ölstand unter oder in der
Nähe der Markierung für einen niedri-
gen Ölstand liegt, füllen Sie Motoröl der
gleichen Sorte wie das bereits einge-
füllte nach.
A
319
6
6-3. Wartung in Eigenregie
Wartung und Pflege
■Das Reifendruck-Warnsystem
muss in folgenden Fällen initiali-
siert werden:
Beim Umsetzen der Reifen.
Bei einer Änderung des Reifen-
drucks, z. B. wenn die Fahrzeugge-
schwindigkeit geändert wird.
Beim Wechseln der Reifengröße.
Bei der Initialisierung des Reifen-
druck-Warnsystems wird der aktuelle
Reifendruck als Referenzdruck festge-
legt.
■Wie Sie das Reifendruck-Warnsy-
stem initialisieren
1 Parken Sie das Fahrzeug an einer
sicheren Stelle und schalten Sie
den Motorschalter aus.
Während der Fahrt kann die Initialisierung
nicht durchgeführt werden.
2 Passen Sie den Reifendruck auf
den für kalte Reifen vorgegebenen
Wert an.
Überzeugen Sie sich davon, dass der Rei-
fendruck auf den für kalte Reifen vorgegebe-
nen Wert eingestellt wird. Der Betrieb des Reifendruck-Warnsystems basiert auf dieser
Druckeinstellung.
3 Schalten Sie den Motorschalter auf
ON.
4 Halten Sie den Rückstellschalter für
Reifendruckwarnung gedrückt, bis
HINWEIS
■Reparatur oder Austausch von Rei-
fen, Rädern, Reifendruck-Warnventi-
len, Sendern und Ventilkappen
●Wenden Sie sich an einen Toyota-Ver- tragshändler bzw. eine Toyota-Vertrags-
werkstatt oder eine andere verlässliche
Werkstatt, wenn Räder, Reifen oder Reifendruck-Warnventile und Sender
entfernt oder montiert werden sollen, da
Reifendruck-Warnventile und Sender durch unsachgemäße Behandlung
beschädigt werden können.
●Achten Sie darauf, die Ventilkappen auf- zusetzen. Wenn die Ventilkappen nicht
aufgesetzt werden, kann Wasser in die
Reifendruck-Warnventile eindringen und die Reifendruck-Warnventile könnten
festklemmen.
●Beim Austausch der Reifenventilkappen darauf achten, dass keine anderen als
die vorgeschriebenen Ventilkappen ver-
wendet werden. Die Kappe könnte stec- kenbleiben.
■Zur Vermeidung von Beschädigun-
gen der Reifendruck-Warnventile und
Sender
Nach der Reparatur eines Reifens mit flüs- sigen Dichtmitteln funktionieren Reifen-
druck-Warnventil und Sender
möglicherweise nicht einwandfrei. Wenn ein flüssiges Dichtmittel verwendet wird,
wenden Sie sich so bald wie möglich an
einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkst att, eine verlässli-
che Werkstatt oder andere qualifizierte
Reparaturwerkstatt. Stellen Sie nach der Verwendung von flüssigem Dichtmittel
sicher, dass Sie bei der Reparatur oder
dem Reifenwechsel das Reifen- druck-Warnventil und Sender austau-
schen. ( S.318)
Initialisierung des Reifen-
druck-Warnsystems