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1-3. Notfallhilfe
Sicherheitsinformationen
WARNUNG
●Wenn die Airbags ausgelöst werden
und das System normal funktioniert, löst
es einen Notruf aus. Das System löst ebenfalls einen Notruf aus, wenn das
Fahrzeug von hinten angestoßen wird
oder sich überschlägt, selbst wenn die Airbags nicht ausgelöst werden.
●Lösen Sie aus Sicherheitsgründen kei-
nen Notruf während der Fahrt aus. Wenn Sie während der Fahrt Anrufe
tätigen, können Sie die Kontrolle über
das Lenkrad verlieren, wodurch es zu unerwarteten Unfällen kommen kann.
Halten Sie das Fahrzeug an und verge-
wissern Sie sich, dass die Umgebung sicher ist, bevor Sie den Notruf auslö-
sen.
●Verwenden Sie beim Austauschen von Sicherungen bitte die vorgeschriebe-
nen Sicherungen. Wenn Sie andere
Sicherungen verwenden, kann es zu einer Entzündung oder Rauchentwick-
lung im Stromkreis und möglicherweise
zu einem Brand kommen.
●Wenn Sie das System verwenden, wäh-
rend Rauch oder ein ungewöhnlicher
Geruch auftritt, kann es zu einem Brand
kommen. Beenden Sie sofort die Ver- wendung des Systems und setzen Sie
sich mit einem Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werk-
statt in Verbindung.
HINWEIS
■So vermeiden Sie Schäden
Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das
Tastenfeld “SOS” usw. und setzen Sie es keinen Stößen aus.
■Falls das Tastenfeld “SOS”, der Laut-
sprecher oder das Mikrofon während
eines Notrufs oder der manuellen Wartungsprüfung eine Funktionsstö-
rung aufweist
Unter Umständen ist das Auslösen eines
Notrufs, das Überprüfen des Systemstatus oder das Kommunizieren mit dem eCall-
Leitstellen-Telefonisten nicht möglich.
Falls eines der oben genannten Teile der Ausrüstung beschädigt ist, setzen Sie sich
bitte mit einem Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder
einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
781-4. Diebstahlschutzsystem
■Automatische Notrufe
Bei einer Airbag-Auslösung alarmiert
das System automatisch die ERA-
GLONASS-/EVAK-Leitstelle.* Der dor-
tige Telefonist empfängt die Daten zur
Fahrzeugposition und zum Zeitpunkt
des Vorfalls sowie die Fahrzeug-Identi-
fizierungsnummer und versucht, mit
den Fahrzeuginsassen zu sprechen,
um die Lage zu beurteilen. Wenn die
Insassen nicht antworten können, wird
der Anruf automatisch als Notfall
betrachtet und der Telefonist verstän-
digt die nächstgelegenen Rettungs-
dienste (112-System usw.), schildert
die Situation und fordert die Entsen-
dung von Einsatzkräften an.
*: In einigen Fällen kann der Notruf nicht
ausgelöst werden. ( S.79)
■Manuelle Notrufe
Drücken Sie in einem Notfall die Taste
“SOS”, um die ERA-GLONASS-/EVAK-
Leitstelle zu kontaktieren.* Der dortige
Telefonist ermittelt die Position Ihres
Fahrzeugs, beurteilt die Lage und ver-
anlasst erforderliche Rettungseinsätze.
Sollten Sie versehentlich die Taste “SOS”
drücken, teilen Sie dem Telefonisten mit,
dass kein Notfall vorliegt.
*: In einigen Fällen kann der Notruf nicht
ausgelöst werden. ( S.79)
Wenn der Motorschalter auf ON
geschaltet wird, leuchtet für
10 Sekunden die rote Kontrollleuchte
und anschließend die grüne Kontroll-
leuchte, wodurch angezeigt wird, dass
das System aktiviert ist. Die Kontroll-
leuchten zeigen Folgendes an:
Wenn die grüne Kontrollleuchte dau-
erhaft leuchtet, ist das System akti-
viert.
Wenn die grüne Kontrollleuchte
zweimal pro Sekunde blinkt, wird
gerade ein automatischer oder
manueller Notruf abgesetzt.
Wenn keine der Kontrollleuchten
leuchtet, ist das System nicht akti-
viert.
Wenn die rote Kontrollleuchte zu
einem anderen Zeitpunkt als unmit-
telbar nach dem Schalten des
Motorschalters auf ON aufleuchtet,
liegt möglicherweise eine Funktions-
störung des Systems vor oder die
Pufferbatterie ist entladen.
Wenn die rote Kontrollleuchte wäh-
rend eines Notrufs ca. 30 Sekunden
lang blinkt, zeigt dies an, dass der
Notruf abgebrochen wurde oder
dass das Mobilfunknetz-Signal
schwach ist.
Die Lebensdauer der Pufferbatterie beträgt
maximal 3 Jahre.
Zur Überprüfung der korrekten Funk-
tion des Notrufsystems verfügt dieses
über einen Testmodus. Um das Gerät
zu testen, setzen Sie sich mit einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen zuverlässigen Werkstatt in
Verbindung.
Notrufdienste
Kontrollleuchten
Testmodus des Geräts
4644-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
■Anhängerstabilisierung (falls vor-
handen)
Hilft dem Fahrer, ein Schlingern des
Anhängers unter Kontrolle zu bekom-
men, indem bei einer Erfassung von
Pendelbewegungen bestimmte Räder
gezielt abgebremst werden und das
Antriebsmoment reduziert wird.
■TRC (Antriebsschlupfregelung)
Hilft, die Antriebsleistung aufrechtzuer-
halten und das Durchdrehen der
Antriebsräder zu verhindern, wenn auf
rutschiger Fahrbahn angefahren oder
beschleunigt wird.
■Aktiver Kurvenassistent (ACA)
Hilft, zu vermeiden, dass das Fahrzeug
nach außen driftet, indem die kurvenin-
neren Räder abgebremst werden,
wenn der Fahrer versucht, in einer
Kurve zu beschleunigen.
■Berganfahrkontrolle
Hilft, die Rückwärtsbewegung des
Fahrzeugs beim Anfahren an einer
Steigung zu reduzieren.
■EPS (elektrische Servolenkung)
Verringert mithilfe eines Elektromotors
den zum Einschlagen des Lenkrads
benötigten Kraftaufwand.
■Allradantrieb mit dynamischer
Drehmomentsteuerung (falls vor-
handen)
Schaltet entsprechend den Fahrbedin-
gungen automatisch von Vorderradan-
trieb auf Allradantrieb (AWD), wodurch
zuverlässiges Fahrverhalten und Stabi-
lität gewährleistet werden. Zu den
Situationen, unter denen das System
auf Allradantrieb umschaltet, gehören
beispielsweise das Kurvenfahren,
Bergauffahren, Anfahren oder
Beschleunigen sowie das Fahren auf rutschigen Fahrbahnen bei Schnee,
Regen usw.
■Allradantrieb mit dynamischer
Drehmomentverteilung (falls vor-
handen)
Schaltet entsprechend den Fahrbedin-
gungen automatisch von Vorderradan-
trieb auf Allradantrieb, wodurch
zuverlässiges Fahrverhalten und Stabi-
lität gewährleistet werden. Zu den
Situationen, unter denen das System
auf Allradantrieb umschaltet, gehören
beispielsweise das Kurvenfahren,
Bergauffahren, Anfahren oder
Beschleunigen sowie das Fahren auf
rutschigen Fahrbahnen bei Schnee,
Regen usw.
Ferner erfolgt bei Kurvenfahrten eine
präzise Steuerung der Verteilung des
Antriebsmoments zwischen den Vor-
der- und Hinterrädern sowie zwischen
dem linken und rechten Hinterrad, um
das Fahrverhalten und die Fahrzeug-
stabilität zu verbessern.
■Dynamisches Bremslicht
Wenn die Bremsen plötzlich betätigt
werden, beginnt die Warnblinkanlage
automatisch zu blinken, um das nach-
folgende Fahrzeug zu warnen.
■Folgekollision-Bremssystem (falls
vorhanden)
Wenn der SRS-Airbagsensor eine Kolli-
sion erfasst und das System eingreift,
erfolgt eine automatische Steuerung
der Bremsen und Bremsleuchten, um
die Fahrzeuggeschwindigkeit zu verrin-
gern und dazu beizutragen, die Wahr-
scheinlichkeit weiterer Schäden
aufgrund einer zweiten Kollision zu ver-
ringern.
5506-2. Verwenden der Innenraumleuchten
Schalter in die Türstellung bringen (mit
der Tür verknüpfte Beleuchtung)
Wenn eine Tür geöffnet wird, während die
Türstellung aktiviert ist, werden die Leuchten
eingeschaltet.
1 Türstellung aktivieren
2 Leuchten ausschalten
■Hintere Innenraumleuchte
1 Leuchte ausschalten
2 Türstellung aktivieren
Wenn eine Tür geöffnet wird, während die
Türstellung aktiviert ist, wird die Leuchte ein-
geschaltet.
3 Leuchte einschalten
Leuchten ein-/ausschalten
■Einstiegsbeleuchtungssystem
Die Leuchten schalten sich automatisch ein/aus, je nachdem, in welchem Modus sich
der Motorschalter befindet, ob sich der elek-
tronische Schlüssel im Fahrzeug befindet, ob die Türen verriegelt/entriegelt sind und ob die
Türen offen/geschlossen sind.
■So verhindern Sie ein Entladen der Bat-
terie
Falls die Innenrauml euchten eingeschaltet bleiben, nachdem der Motorschalter auf OFF
geschaltet wurde, erlöschen sie nach
20 Minuten automatisch.
■In den folgenden Fällen werden die Innenraumleuchten automatisch einge-
schaltet
Wenn einer der SRS-Airbags ausgelöst (auf-
geblasen) wird oder wenn es zu einem star- ken Heckaufprall kommt, werden die
Innenraumleuchten automatisch eingeschal-
tet. Die Innenraumleuchten schalten sich nach
ca. 20 Minuten automatisch aus.
Die Innenraumleuchten können von Hand ausgeschaltet werden. Es ist jedoch zur Ver-
hinderung weiterer Kollisionen empfehlens-
wert, sie eingeschaltet zu lassen, bis sichergestellt ist, dass keine Gefahr mehr
besteht.
(Je nach Stärke des Aufpralls und Umstän- den der Kollision werden die Innenraum-
Betätigen der Fahrgastleuch-
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6-4. Verwenden der weiteren Innenraumausstattung
Innenraumausstattung
Klappen Sie die Armlehne zur Benut-
zung herunter.
Verwenden Sie den an der Decke
angebrachten Haltegriff, um sich abzu-
stützen, während Sie auf dem Sitz sit-
zen.
Die Mantelhaken sind an den hinteren
Haltegriffen angebracht.
Armlehne
HINWEIS
■So vermeiden Sie Beschädigungen der Armlehne
Üben Sie nicht zu viel Druck auf die Arm-
lehne aus.
Haltegriffe
WARNUNG
■Haltegriffe
Verwenden Sie den Haltegriff nicht zum Ein- oder Aussteigen oder um sich von
Ihrem Sitz zu erheben.
HINWEIS
■So vermeiden Sie Beschädigungen
des Haltegriffs
Hängen Sie keine schweren Gegenstände
an den Haltegriff und belasten Sie ihn nicht zu sehr.
Mantelhaken
WARNUNG
■Gegenstände, die nicht an die Haken
gehängt werden dürfen
Hängen Sie keine Kleiderbügel und keine anderen harten oder scharfen Gegen-
stände an den Haken. Falls die SRS-Kopf-
/Schulterairbags ausgelöst werden, kön- nen diese Gegenstände zu Geschossen
werden und tödliche oder schwere Verlet-
zungen verursachen.
5767-1. Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub
mit einem Staubsauger. Wischen
Sie verschmutzte Oberflächen mit
einem mit lauwarmem Wasser ange-
feuchteten Tuch ab.
Falls der Schmutz nicht entfernt wer-
den kann, wischen Sie ihn mit einem
weichen Tuch ab, das mit einem auf
ca. 1 % verdünnten neutralen Reini-
gungsmittel angefeuchtet wurde.
Wringen Sie überschüssiges Was-
ser aus dem Tuch aus und wischen
Sie noch verbliebene Reinigungsmit-
tel- und Wasserspuren gründlich ab.
■Schaumreinigung der Bodenteppiche
Es sind verschiedene Schaumreiniger im
Handel erhältlich. Verwenden Sie einen Schwamm oder eine Bürste zum Aufbringen
des Schaums. Reiben Sie mit kreisenden,
einander überlappenden Bewegungen. Ver- wenden Sie kein Wasser. Wischen Sie ver-
schmutzte Flächen ab und lassen Sie sie
trocknen. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn der Teppich so trocken wie möglich
bleibt.
■Umgang mit den Sicherheitsgurten
Reinigen Sie die Gurte mit einem Tuch oder
Schwamm und mit milder Seife und lauwar- mem Wasser. Prüfen Sie die Gurte außer-
dem regelmäßig auf zu starke Abnutzung,
Ausfasern oder Einschnitte.
Reinigung und Schutz des
Fahrzeuginnenraums
Reinigen Sie die verschiedenen
Komponenten in einer der Kompo-
nente und deren Material ange-
messenen Weise.
Schutz des Fahrzeuginnen-
raums
WARNUNG
■Wasser im Fahrzeug
●Verschütten oder verspritzen Sie keine
Flüssigkeiten im Fahrzeug.
Dies könnte zu Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile usw. führen oder
einen Brand verursachen.
●Achten Sie darauf, dass die SRS-Bau- teile und Kabel im Fahrzeuginnenraum
nicht nass werden.
( S.36) Durch eine elektrische Funktionsstö-
rung können die Airbags ausgelöst wer-
den oder nicht korrekt funktionieren, was zu tödlichen oder schweren Verlet-
zungen führen kann.
●Fahrzeuge mit kabellosem Ladegerät: Lassen Sie das kabellose Ladegerät
( S.564) nicht nass werden. Anderen-
falls kann das Ladegerät heiß werden und Verbrennungen verursachen oder
einen Stromschlag hervorrufen, der töd-
liche oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann.
■Reinigen des Innenraums (insbeson-
dere der Instrumententafel)
Verwenden Sie kein Polierwachs oder
Poliermittel. Die Instrumententafel könnte sich ansonsten in der Windschutzscheibe
spiegeln, was die Sicht des Fahrers behin-
dern und einen Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen zur Folge haben
kann.
HINWEIS
■Reinigungsmittel
●Verwenden Sie nicht die folgenden Rei- nigungsmittel, da sie zu einer Verfär-
bung der Innenraumausstattung und zu
Streifenbildung oder Schäden an lac- kierten Flächen führen können:
• Bereiche außer den Sitzen: Organische
Substanzen, wie Benz ol bzw. Benzin,
Alkali- oder Säurelösungen, Färbe- und
Bleichmittel
• Sitze: Alkali- oder Säurelösungen, wie Verdünner, Benzol und Alkohol
6348-1. Wesentliche Informationen
8-1.Wesentliche Informationen
Drücken Sie den Schalter.
Alle Blinkleuchten blinken.
Zum Ausschalten drücken Sie den Schalter
erneut.
■Warnblinkanlage
●Wenn die Warnblinkanlage bei abgestell- tem Motor längere Zeit verwendet wird,
kann sich die Batterie entladen.
●Wenn einer der SRS-Airbags ausgelöst
(aufgeblasen) wird oder wenn es zu einem
starken Heckaufprall kommt, wird die Warnblinkanlage automatisch eingeschal-
tet.
Die Warnblinkanlage schaltet sich nach ca. 20 Minuten automatisch aus. Um die
Warnblinkanlage von Hand auszuschalten,
drücken Sie den Schalter zweimal. (Je nach Stärke des Aufpralls und Umständen
der Kollision wird die Warnblinkanlage
möglicherweise nicht automatisch einge- schaltet.)
1 Halten Sie das Bremspedal unun-
terbrochen mit beid en Füßen fest
gedrückt.
Pumpen Sie keinesfalls wiederholt das
Bremspedal, da dies den zum Anhalten des Fahrzeugs erforderlichen Kraftaufwand
erhöht.
2 Schalten Sie den Schalt-/Wählhebel
auf “N”.
Wenn der Schalt-/Wählhebel auf “N”
geschaltet wurde
3 Halten Sie das Fahrzeug nach Her-
absetzen der Geschwindigkeit an
einer sicheren Stelle neben der
Straße an.
4 Schalten Sie den Motor aus.
Wenn der Schalt-/Wählhebel nicht
auf “N” geschaltet werden kann
3 Halten Sie das Bremspedal weiter-
hin mit beiden Füßen gedrückt, um
die Geschwindigkeit so weit wie
möglich zu verringern.
4 Gehen Sie wie folgt vor, um den
Motor auszuschalten:
Warnblinkanlage
Die Warnblinkanlage dient dazu,
andere Fahrer zu warnen, wenn
das Fahrzeug auf der Straße ange-
halten werden muss, beispiels-
weise aufgrund einer Panne.
Hinweise zur Betätigung
Wenn Ihr Fahrzeug in
einem Notfall angehalten
werden muss
Halten Sie das Fahrzeug nur in
einem Notfall (wenn das Fahrzeug
z. B. nicht auf normale Art ange-
halten werden kann) mithilfe des
folgenden Verfahrens an:
Anhalten des Fahrzeugs
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8-2. Vorgehen im Notfall
Wenn Störungen auftreten
Gehen Sie wie folgt vor, um den Motor
nach einer Aktivierung des Systems
wieder zu starten.
1 Schalten Sie den Motorschalter auf
ACC oder OFF.
2 Starten Sie den Motor erneut.
Kraftstoffpumpenabschal-
tung
Die Kraftstoffpum penabschaltung
unterbricht die Kr aftstoffzufuhr
zum Motor, um das Risiko des
Auslaufens von Kraftstoff bei
absterbendem Motor bzw. einer
Airbag-Auslösung im Fall einer
Kollision zu minimieren.
Neustarten des Motors
HINWEIS
■Vor dem Starten des Motors
Überprüfen Sie den Boden unter dem
Fahrzeug.
Falls das Fahrzeug Kra ftstoff verliert, ist
das Kraftstoffsystem beschädigt und muss repariert werden. Starten Sie den Motor
nicht erneut.