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Bei einer Panne
8Je nach Fahrzeugversion handelt es sich um ein Standard-Reserverad aus Stahl, um ein
nicht serienmäßiges Reserverad oder um ein
„Notrad“.
Abnehmen des Notrads
► Lösen Sie die mittlere Mutter .
► Entfernen Sie die Befestigungsvorrichtung (Mutter
und Schraube).
►
Heben Sie das Ersatzrad hinten an und ziehen Sie
es zu sich heran.
►
Nehmen Sie das Rad aus dem Kofferraum.
Das Reserverad verstauen
Das beschädigte Rad kann nicht unter dem Kofferraumboden verstaut werden.
► Verstauen Sie das Reserverad wieder an seinem
Platz.
►
Lösen Sie die Mutter auf der Schraube um ein paar
Umdrehungen.
►
Bringen Sie die Befestigungsvorrichtung (Mutter und
Schraube) in der Mitte des Rades an.
►
Ziehen Sie die mittlere Mutter ausreichend fest,
damit das Rad richtigen Halt hat.
►
V
erstauen Sie den Werkzeugkasten je nach
Ausführung wieder in der Mitte des Rads, und klemmen
Sie ihn fest.
Rad abmontieren
Fahrzeug abstellen Stellen Sie das Fahrzeug auf einem
waagerechten, festen, nicht rutschigen Untergrund
ab, ohne dass es dabei den Verkehr behindert.
Bei einem Schaltgetriebe legen Sie den 1. Gang
ein, um die Räder zu blockieren, betätigen
Sie die Feststellbremse (sofern sie nicht auf
Automatikmodus gestellt ist) und schalten Sie die
Zündung aus.
Bei einem Automatikgetriebe
wählen Sie die
Position P, um die Räder zu blockieren, betätigen
Sie die Feststellbremse (sofern sie nicht auf
Automatikmodus gestellt ist) und schalten Sie die
Zündung aus.
Stellen Sie sicher, dass die Kontrollleuchten
der Feststellbremse auf dem Kombiinstrument
ununterbrochen leuchten.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die Insassen
ausgestiegen sind und sich in einem sicheren
Bereich aufhalten.
Setzen Sie bei Bedarf einen Keil unter das Rad, das
dem auszuwechselnden Rad schräg gegenüber
liegt.
Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug, das
nur durch einen Wagenheber abgestützt wird;
verwenden Sie einen Stützbock.
Rad mit Radkappe Ziehen Sie beim Abmontieren des Rades
vorher die Radkappe mithilfe des Radschlüssels am
Ventildurchgang ab.
Setzen Sie beim Montieren des Rades die
Radkappe beginnend am Ventildurchgang wieder
auf und drücken Sie sie rundum mit der flachen
Hand fest.
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Bei einer Panne
► Verwenden Sie zum Entfernen der
Radmutterkappen Werkzeug 7 (Leichtmetallräder).
►
Setzen Sie den Steckschlüsseleinsatz
2 auf den
Radschlüssel 5, um die Diebstahlschutzmutter zu
lösen.
►
Lösen Sie die übrigen Radschrauben nur mit dem
Radschlüssel 5.
► Stellen Sie den Fuß des W agenhebers 6 auf
den Boden und vergewissern Sie sich, dass dieser
an der Karosserieunterseite senkrecht unter dem
entsprechenden Ansatzpunkt vorne A oder hinten B
steht, der dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt.
► Fahren Sie den W agenheber 6 aus, bis sein Kopf
am Ansatzpunkt A bzw. B anliegt. Die Kontaktfläche A
bzw. B des Fahrzeugs muss sich im mittleren Bereich
des Wagenheberkopfes korrekt einfügen.
►
Heben Sie das Fahrzeug so weit an, dass
genügend Platz zwischen Rad und Boden bleibt, um
später das (intakte) Reserverad leicht montieren zu
können.
Achten Sie darauf, dass der Wagenheber stabil steht. Wenn der Boden rutschig oder
unbefestigt ist, kann es passieren, dass der
Wagenheber wegrutscht oder einsinkt - es besteht
Verletzungsgefahr!
Achten Sie darauf, den Wagenheber ausschließlich
an den Ansatzstellen A oder B unter dem
Fahrzeug zu positionieren, und vergewissern Sie
sich, dass der Kopf des Wagenhebers unter dem
Auflagebereich des Fahrzeugs richtig zentriert ist.
Ansonsten kann das Fahrzeug beschädigt werden
und/oder der Wagenheber einsinken. Es besteht
Verletzungsgefahr!
► Entfernen Sie die Schrauben und bewahren Sie sie
an einem sauberen Platz auf.
►
Nehmen Sie das Rad ab.
Rad montieren
Befestigung des Stahlreserve- oder Notrads
Wenn Ihr Fahrzeug mit Leichtmetallfelgen
ausgerüstet ist, haben die Unterlegscheiben
A keinen Kontakt mit dem Stahlreserve- oder
Notrad. Der sichere Halt des Notrads wird durch
die konische Fläche B der einzelnen Schrauben
gewährleistet.
► Bringen Sie das Rad auf der Nabe an.
► Drehen Sie die Muttern von Hand bis zum Anschlag
ein.
► Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter
Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit dem
Radschlüssel 5 provisorisch an.
► Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5 provisorisch an.
► Senken Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden ab.
► Kurbeln Sie den Wagenheber 6 zusammen und
entfernen Sie ihn.
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Bei einer Panne
8
► Bringen Sie das Rad auf der Nabe an.
► Drehen Sie die Muttern von Hand bis zum Anschlag
ein.
►
Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter
Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit dem
Radschlüssel 5 provisorisch an.
►
Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5 provisorisch an.
► Senken Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden ab.
► Kurbeln Sie den W agenheber 6 zusammen und
entfernen Sie ihn.
► Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter
Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit dem
Radschlüssel 5
an.
►
Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5
fest.
►
Setzen Sie die Zierkappen auf die Radmuttern (je
nach Ausstattung).
►
V
erstauen Sie das Werkzeug.
Nach einem Radwechsel
Mit nicht serienmäßigem Reserverad oder „Notrad“.
Deaktivieren Sie bestimmte Fahrassistenz-
Funktionen (Active Safety Brake, Adaptiver
Geschwindigkeitsregler usw.).
Halten Sie die maximal zulässige
Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h oder die
maximale Entfernung von 80
km ein.
Das Fahren mit mehr als einem Reserverad dieses
Typs ist untersagt.
Die Radkappe des ausgewechselten Rads darf
nicht wieder montiert werden.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Überprüfen Sie den Anzug der Radschrauben des
Reserverads und den Reifendruck.
Lassen Sie den beschädigten Reifen prüfen. Nach
der Inspektion kann Ihnen der Techniker sagen, ob
der Reifen repariert werden kann oder ausgetauscht
werden muss.
Austausch der Glühlampen
Bei bestimmten Witterungsbedingungen (niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es
normal, wenn die Streuscheiben der Scheinwerfer
und der Heckleuchten von innen beschlagen; die
niedergeschlagene Feuchtigkeit verschwindet ein
paar Minuten nach dem Einschalten der
Beleuchtung.
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Bei einer Panne
Schauen Sie niemals direkt in den Lichtstrahl der LED-Scheinwerfer; es besteht die Gefahr
ernsthafter Augenverletzungen!
Die Streuscheiben der Scheinwerfer bestehen aus Polykarbonat mit einer
Schutzlackbeschichtung:
–
V
erwenden Sie zum Säubern kein trockenes
Tuch oder Scheuertuch und auch keine
Reinigungs- oder Lösungsmittel.
–
V
erwenden Sie einen Schwamm und
Seifenwasser oder ein pH-neutrales Produkt.
–
W
enn Sie hartnäckige Verschmutzungen mit
Hochdruck reinigen, halten Sie die Spritzdüse nicht
für längere Zeit auf die Scheinwerfer, Leuchten
und deren Ränder, um eine Beschädigung
der Lackschicht und der Dichtungsgummis zu
vermeiden.
Vor dem Austauschen von Glühlampen muss die Zündung aus sein und müssen die
Scheinwerfer / Leuchten mehrere Minuten lang
ausgeschaltet sein. Es besteht die Gefahr schwerer
Verbrennungen!
Berühren Sie die Lampe nicht mit den bloßen
Fingern, verwenden Sie ein faserfreies Tuch zum
Anfassen.
Damit die Scheinwerfer nicht beschädigt werden,
ist es wichtig, dass nur Glühlampen mit UV-Filter
verwendet werden.
Ersetzen Sie eine defekte Glühlampe stets durch
eine neue Lampe mit den gleichen Angaben und
Eigenschaften. Ersetzen Sie die Glühlampen immer
paarweise, um eine ungleichmäßige Ausleuchtung
zu vermeiden.
Wiedereinbau der Leuchteneinheiten Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
LED-Scheinwerfer und
-Leuchten
Je nach Ausführung, handelt es sich um folgende
Typen von Scheinwerfern / Leuchten:
–
„LED“-Scheinwerfer
–
Full LED-Scheinwerfer
–
Nebelscheinwerfer
–
Doppeltes
Tagfahrlicht
–
Zusätzliche Fahrtrichtungsanzeiger
–
Seitenleuchten
–
3D-Heckleuchten
–
Dritte Bremsleuchte
–
Kennzeichenleuchten
Austausch dieses GlühlampentypsWenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Berühren Sie die „LED“- oder „Full LED“-
Scheinwerfer nicht. Es besteht Stromschlaggefahr!
Frontleuchten
Ausführung mit „Full LED“-Scheinwerfern
1. Abblendlicht/Fernlicht
2. Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
3. Standlicht
4. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
5. Nebelscheinwerfer
Ausführung mit „LED“-Scheinwerfern
1.Fernlicht (LED)
2. Abblendlicht (LED)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W, bernsteinfarben)
Modelle mit Halogen-Leuchten
1.Fernlicht (H9)
2. Abblendlicht (H18)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W, bernsteinfarben)
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Bei einer Panne
8Ausführung mit „LED“-Scheinwerfern
1.Fernlicht (LED)
2. Abblendlicht (LED)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W, bernsteinfarben)
Modelle mit Halogen-Leuchten
1.Fernlicht (H9)
2. Abblendlicht (H18)
3. Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (PY21W, bernsteinfarben)
Motorhaube öffnen/Zugang zu den
Glühlampen
Der Motor ist heiß, vorsichtig vorgehen, es besteht
Verbrennungsgefahr!
Achten Sie darauf, nicht mit Kleidung oder
sonstigen Objekten im Kühlerventilator hängen zu
bleiben; es besteht Erstickungsgefahr!
Modell mit Halogenleuchten (Hx) Prüfen Sie zur Gewährleistung guter
Leuchtqualität, dass die Lampe korrekt im Gehäuse
positioniert ist.
Fernlicht / Abblendlicht
► Entfernen Sie die Schutzabdeckung durch Ziehen
der Lasche.
► Ziehen Sie die Lampenfassung nach hinten, um sie
zu entfernen.
►
Ziehen Sie die Glühlampe heraus, um sie zu
entfernen.
►
T
auschen Sie die Glühlampe aus.
Drücken Sie beim Wiedereinsetzen der
Lampenfassung in das Gehäuse, bis Sie ein Klicken
hören, was bedeutet, dass sie eingerastet ist.
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
Schnelles Blinken einer Kontrollleuchte des Fahrtrichtungsanzeigers (links oder rechts) ist
ein Hinweis darauf, dass eine der Glühlampen auf
der betreffenden Seite einen Defekt aufweist.
► Entfernen Sie die Schutzabdeckung durch Ziehen
der Lasche.
►
Drehen Sie die Lampenfassung entgegen dem
Uhrzeigersinn.
►
Ziehen Sie die Einheit Glühlampe und
Lampenfassung nach hinten.
►
T
auschen Sie die Glühlampe aus.
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Bei einer Panne
Die bernsteinfarbenen Glühlampen müssen durch Glühlampen gleicher Spezifikation und
Farbe ersetzt werden.
Heckleuchten
1. Standlicht / Tagfahrlicht (LED)
2. Bremsleuchten (LED)
3. Rückfahrscheinwerfer (LED)
4. Fahrtrichtungsanzeiger (LED)
Nebelleuchten (P21W)
Diese Glühlampen werden von der Außenseite des
hinteren Stoßfängers her ausgetauscht.
►
Greifen Sie mit der Hand unter den Stoßfänger
.
►
Klemmen Sie den Steckverbinder ab.
► Drehen Sie die Lampenfassung um eine
Viertelumdrehung und ziehen Sie sie heraus.
►
Drehen Sie die Glühlampe um eine
Viertelumdrehung und tauschen Sie sie aus.
Wenn Sie eine Glühlampe kurz nach dem Ausschalten der Zündung austauschen,
achten Sie darauf, dass Sie nicht mit dem
Auspufftopf in Berührung kommen. Es besteht
Verbrennungsgefahr!
Sicherungen
Austausch einer Sicherung Arbeiten an diesem System dürfen
ausschließlich von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt vorgenommen werden
Der Austausch mit einer Sicherung eines
Drittherstellers kann zu schwerwiegenden
Funktionsstörungen am Fahrzeug führen.
Einbau von elektrischem Zubehör Die elektrische Anlage des Fahrzeugs wurde
so konzipiert, dass sie mit der elektrischen Serien-
oder Sonderausstattung störungsfrei funktioniert.
Bitte wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, bevor Sie andere elektrische
Zubehörteile oder Ausstattungen einbauen.
PEUGEOT übernimmt keine Verantwortung für durch die Reparatur des Fahrzeugs
entstandene Kosten oder für die Behebung von
Störungen, die durch die Installation von Zubehör
verursacht wurden, das nicht von PEUGEOT
mitgeliefert bzw. empfohlen wurde und das nicht in
Übereinstimmung mit den Empfehlungen installiert
wurde, insbesondere wenn der
Gesamtstromverbrauch aller zusätzlich
angeschlossenen Ausrüstungsgegenstände 10
Milliampere übersteigt.
12V-Batterie / Zusatzbatterie
Anleitung zum Starten des Motors mit einer anderen Batterie oder zum Aufladen einer entladenen Batterie.
Bleihaltige Starterbatterien
Diese Batterien enthalten schädliche Substanzen (Schwefelsäure und Blei).
Sie müssen entsprechend den gesetzlichen
Vorschriften entsorgt werden und gehören auf
keinen Fall in den Hausmüll.
Geben Sie verbrauchte Batterien an einer dafür
vorgesehenen Sammelstelle ab.
Schützen Sie Augen und Gesicht, bevor Sie mit den Arbeiten an der Batterie beginnen.
Arbeiten an der Batterie müssen in einem gut
belüfteten Bereich in großem Abstand von offenem
Feuer oder Funkenquellen erfolgen, um Explosions-
und Brandgefahr auszuschließen.
Waschen Sie sich nach Abschluss der Arbeiten die
Hände.
Elektromotor
Entladene Zusatzbatterie Es ist nicht mehr möglich, den Motor zu starten
oder die Antriebsbatterie aufzuladen.
Sicherheitsvorkehrungen vor Arbeiten an der Zusatzbatterie
Stellen Sie den Gangwählhebel in Position P ,
schalten Sie die Zündung aus, prüfen Sie, dass das
Kombiinstrument ausgeschaltet ist und dass das
Fahrzeug nicht aufgeladen wird.
Starthilfe bei einem anderen Fahrzeug Verwenden Sie für die Starthilfe bei einem
anderen Fahrzeug oder zum Laden der Batterie
eines anderen Fahrzeugs nicht die Zusatzbatterie.
Zugang zur Batterie
Die Batterie befindet sich im Motorraum.
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Bei einer Panne
8Feuer oder Funkenquellen erfolgen, um Explosions-
und Brandgefahr auszuschließen.
Waschen Sie sich nach Abschluss der Arbeiten die
Hände.
Elektromotor
Entladene ZusatzbatterieEs ist nicht mehr möglich, den Motor zu starten
oder die Antriebsbatterie aufzuladen.
Sicherheitsvorkehrungen vor Arbeiten an der Zusatzbatterie
Stellen Sie den Gangwählhebel in Position
P,
schalten Sie die Zündung aus, prüfen Sie, dass das
Kombiinstrument ausgeschaltet ist und dass das
Fahrzeug nicht aufgeladen wird.
Starthilfe bei einem anderen Fahrzeug Verwenden Sie für die Starthilfe bei einem
anderen Fahrzeug oder zum Laden der Batterie
eines anderen Fahrzeugs nicht die Zusatzbatterie.
Zugang zur Batterie
Die Batterie befindet sich im Motorraum.
Um an den (+) Pol zu gelangen:
► Entriegeln Sie die Motorhaube, indem Sie zunächst
den inneren Hebel und dann den äußeren Hebel
betätigen.
►
Heben Sie die Motorhaube an.
(+)
Pol
Dieser Pol enthält eine Schnellverschlussklemme.
(-) Pol
Der Minuspol der Batterie ist nicht zugänglich; daher
befindet sich ein separater Massepunkt in der Nähe
der Batterie.
Starten mit einer Fremdbatterie
Wenn Ihre Fahrzeugbatterie entladen ist, kann das
Fahrzeug mit einer Hilfsbatterie (externe Batterie oder
Batterie eines anderen Fahrzeugs) und Starthilfekabeln
oder mithilfe eines Starthilfe-Boosters gestartet werden.
Starten Sie das Fahrzeug niemals über ein angeschlossenes Batterieladegerät.
Verwenden Sie niemals einen Starthilfe-Booster mit
einer Betriebsspannung von 24
V oder mehr.
Überprüfen Sie zuerst, dass die Hilfsbatterie eine
Nennspannung von 12
V und eine Kapazität hat, die
mindestens der Kapazität der entladenen Batterie
entspricht.
Die beiden Fahrzeuge dürfen sich nicht berühren.
Schalten Sie bei beiden Fahrzeugen alle
elektrischen Verbraucher (Audiosystem,
Scheibenwischer, Beleuchtung usw.) aus.
Achten Sie darauf, dass die Starthilfekabel sich
nicht in der Nähe von beweglichen Teilen des
Motors befinden (Ventilator, Riemen usw.).
Klemmen Sie den Pluspol (+) nicht bei laufendem
Motor ab.
► Falls das Fahrzeug damit ausgestattet ist, nehmen
Sie die Kunststoffabdeckung am Pluspol (+) ab.
►
Schließen Sie das rote Kabel an den Pluspol (+) der
entladenen Batterie A (in Höhe des Metallwinkels) und
dann an den Pluspol (+) der Hilfsbatterie B bzw. des
Starthilfe-Boosters an.
►
Schließen Sie ein Ende des grünen oder schwarzen
Kabels an den Minuspol (-) der Hilfsbatterie B oder des
Starthilfe-Boosters (oder an einen Massepunkt des
Hilfsfahrzeugs) an.
►
Schließen Sie das andere Ende des grünen oder
schwarzen Kabels an den Massepunkt C an.
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Bei einer Panne
► Starten Sie den Motor des Hilfsfahrzeugs und
lassen Sie ihn einige Minuten laufen.
►
Betätigen Sie den
Anlasser des nicht startenden
Fahrzeugs und lassen Sie den Motor laufen.
Wenn der Motor nicht sofort startet, schalten Sie die
Zündung aus und warten Sie einen Moment, bevor Sie
es erneut versuchen.
►
W
arten Sie, bis der Motor wieder im Leerlauf läuft.
►
Ziehen Sie die Starthilfekabel
in umgekehrter
Anschlussreihenfolge wieder ab.
►
Falls das Fahrzeug damit ausgestattet ist, bringen
Sie die Kunststoffabdeckung des Pluspols (+) wieder
an.
►
Lassen Sie den Motor im Stillstand mindestens 30
Minuten laufen, damit die Batterie eine ausreichende
Ladekapazität erreichen kann.
Das sofortige Fahren ohne ausreichende Ladekapazität kann einige Funktionen des
Fahrzeugs beeinträchtigen.
Automatikgetriebe Versuchen Sie niemals, den Motor zu starten,
indem Sie das Fahrzeug anschieben.
Aufladen der Batterie mit einem Batterieladegerät
Um eine optimale Lebensdauer der Batterie zu
gewährleisten, ist es wichtig, ihre Ladekapazität auf
einem ausreichenden Niveau zu halten.
In bestimmten Fällen kann es erforderlich sein, die
Batterie aufzuladen:
– Wenn Sie das Fahrzeug vorwiegend für kurze
Strecken verwenden,
–
Im Falle einer längeren Standzeit von mehreren
Wochen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Um die Batterie Ihres Fahrzeugs selbst aufzuladen, verwenden Sie nur ein Ladegerät,
das mit bleihaltigen Batterien kompatibel ist, die
eine Nennspannung von 12V haben.
Beachten Sie die Anweisungen des Ladegerät-Herstellers.
Vertauschen Sie niemals die Polaritäten.
Es ist nicht notwendig, die Batterie abzuklemmen.
►
Schalten Sie die Zündung aus.
►
Schalten Sie alle elektrischen V
erbraucher aus
(Audiosystem, Beleuchtung, Scheibenwischer usw.).
► Schalten Sie das Ladegerät B aus, bevor Sie
die Kabel an die Batterie anschließen, um jeden
gefährlichen Funken zu vermeiden.
►
Überprüfen Sie den einwandfreien Zustand der
Kabel des Ladegeräts.
►
Falls das Fahrzeug damit ausgestattet ist, nehmen
Sie die Kunststoffabdeckung am Pluspol (+) ab.
►
Schließen Sie die Kabel des Ladegeräts
B wie folgt
an: •
das rote Pluskabel (+) an den Pluspol (+) der
Batterie A,
•
das schwarze Minuskabel (-) an den Massepunkt
C
des Fahrzeugs.
►
Schalten Sie am Ende des Ladevorgangs das
Ladegerät B ab, bevor Sie die Kabel von der Batterie
A trennen.
Bei Vorhandensein dieses Aufklebers ist
ausschließlich ein 12 V-Ladegerät zu
verwenden, um irreparable Schäden an den
elektrischen Komponenten zu vermeiden.
24V
12V
-+
Versuchen Sie nie, eine eingefrorene Batterie aufzuladen – Explosionsgefahr!
Wenn die Batterie eingefroren ist, lassen Sie diese
durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen.
Hier wird untersucht, ob die inneren Bestandteile
der Batterie und das Gehäuse unversehrt sind, da
andernfalls giftige und korrosive Säure austreten
könnte.
Abklemmen der Batterie
Um einen ausreichenden Ladezustand der Batterie
zum Anlassen des Motors aufrechtzuerhalten, wird
empfohlen, die Batterie abzuklemmen, wenn das
Fahrzeug über einen längeren Zeitraum stillsteht.
Vor dem Abklemmen der Batterie:
► Schließen Sie alle Öffnungen (Türen, Kofferraum,
Fenster, Dach).
► Schalten Sie alle Strom verbrauchenden
Vorrichtungen aus (Audiosystem, Scheibenwischer,
Beleuchtung, usw.).
► Schalten Sie die Zündung aus und beachten Sie
eine 4-minütige Wartezeit.
Nach dem Zugang zur Batterie genügt es, nur den
Pluspol (+) abzuklemmen.