
93
Kindersitz hinten
„Entgegen der Fahrtrichtung“„In Fahrtrichtung“
Wenn ein Kindersitz „entgegen der Fahrtrichtung“
auf dem Rücksitz eingebaut wird, schieben
Sie den Vordersitz des Fahrzeugs nach vorn
und richten Sie die Rückenlehne auf, damit
der Kindersitz nicht mit dem Vordersitz des
Fahrzeugs in Berührung kommt.
Stellen Sie sicher, dass der Sicherheitsgurt
richtig gespannt ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem
Boden stehen. Wenn nötig, den Vordersitz
des Fahrzeugs entsprechend verstellen.
Platz hinten in der Mitte
Wenn ein Kindersitz „in Fahrtrichtung“ auf
einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie
den Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und
richten Sie die Rückenlehne auf, sodass die
Beine des Kindes, welches sich im Kindersitz „in
Fahrtrichtung“ befindet, nicht den Vordersitz des
Fahrzeugs berühren. Ein Kindersitz mit Stützfuß dar f niemals auf dem
mittleren Rücksitz eingebaut werden.
5
Sicherheit

102
Empfehlungen
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt
den Schutz des Kindes bei einem Unfall.
Überprüfen Sie, dass sich kein Sicherheitsgurt
oder Gurtschloss unter dem Kindersitz befindet,
da dies den Kindersitz destabilisieren kann.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die
Gurte des Kindersitzes so fest, dass möglichst
wenig Spielraum zwischen dem Körper des
Kindes und dem Gurt besteht, und zwar auch
auf kurzen Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes
mit dem Sicherheitsgurt darauf, dass dieser
richtig über dem Kindersitz gespannt ist
und der Kindersitz durch den Gurt fest auf
dem Fahrzeugsitz gehalten wird. Wenn Ihr
Beifahrersitz einstellbar ist, schieben Sie ihn,
falls erforderlich, nach vorne.
Auf den Rücksitzen lassen Sie immer genügend
Platz zwischen:
-
ei
nem Kindersitz „entgegen der
Fahrtrichtung“,
-
d
en Füßen des Kindes in einem Kindersitz
„in Fahrtrichtung“.
Hierzu schieben Sie, falls er forderlich, den
Vordersitz vor und stellen ebenfalls die
Rückenlehne auf. Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes
„in Fahrtrichtung“ darauf, dass er sich mit
der Lehne möglichst nahe an der Lehne des
Fahrzeugsitzes befindet, diese, wenn möglich,
sogar berührt. Nur so ist der Sitz optimal
montiert.
Sie müssen die Kopfstütze entfernen, wenn Sie
einen Kindersitz mit Rückenlehne auf einem
Beifahrersitz installieren.
Achten Sie darauf, dass die Kopfstütze sicher
verstaut oder befestigt ist, damit sie bei
einem heftigen Bremsmanöver nicht zu einem
gefährlichen Geschoss wird. Bauen Sie die
Kopfstütze wieder ein, sobald der Kindersitz
entfernt wurde.
Kindersitz vorne
Die Gesetzgebung zum Transport von Kindern
auf dem Beifahrersitz vorne ist in jedem
Land unterschiedlich. Bitte beachten Sie die
Gesetzgebung Ihres Landes.
Deaktivieren Sie den Beifahrer-Front-Airbag,
wenn ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung
dort eingebaut ist.
Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten
des Airbags schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden. Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter des
Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren.
Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt des
Sicherheitsgurtes über die Schenkel des Kindes
verläuft.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung
mit Lehne zu benutzen, die mit einer
Gurtführung in Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
-
n
iemals eines oder mehrere Kinder allein
und unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug
zurück,
-
K
inder oder Tiere nie bei geschlossenen
Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das in
der Sonne steht,
-
d
ie Schlüssel nie in Reichweite von im
Fahrzeug befindlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der hinteren
Türen und Fenster vorzubeugen, benutzen Sie
bitte die Kindersicherung.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren
Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen
stehen.
Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos
aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu
schützen.
Sicherheit

121
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung blinkt die Taste ECO
OFF und leuchtet anschließend permanent auf.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt durchführen.
Tritt im STOP-Modus eine Funktionsstörung
auf, stirbt der Motor möglicher weise ab. Alle
Kontrollleuchten des Kombiinstruments leuchten
auf. Es ist dann er forderlich, die Zündung
auszuschalten und den Motor erneut zu starten.Das STOP & START-System er fordert eine
12-V-Batterie mit spezieller Technologie und
Eigenschaften.
Jeder Eingriff an diesem Batterietyp muss
ausschließlich von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Für weitere Informationen zur 12-V- Bat ter ie
siehe entsprechenden Abschnitt.
Geschwindigkeitsbegrenzer
„LIMIT“
Das System verhindert eine Überschreitung
der vom Fahrer einprogrammierten
Fahrzeuggeschwindigkeit.
Bedienelemente am Lenkrad
1. Anwahl/Abwahl des Begrenzers
2. Erhöht den eingestellten Wert
3. Verringert den eingestellten Wert
4. Einschalten / Aufheben der
Begrenzungsfunktion Die Fahrgeschwindigkeit wird durch Treten des
Gaspedals bis zu einem spürbaren Widerstand
bestimmt, dieser zeigt an, dass der gespeicherte
Begrenzerwert erreicht wurde.
Durch kräftiges Treten des Gaspedals
über den Widerstand hinaus kann die
programmierte Geschwindigkeit allerdings
überschritten werden. Zum Ausschalten des
Geschwindigkeitsbegrenzers einfach das
Gaspedal langsam zurücknehmen, bis die
eingegebene Geschwindigkeit unterschritten wird.
Die Einstellung und der Betrieb des Systems
er folgen bei laufendem Motor, im Stand oder
während des Fahrens.
Anwahl
F Schalten Sie den Schalter auf LIMIT
: Der
Begrenzer wird ausgewählt, ist aber noch
nicht eingeschaltet (PAUSE).
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der
Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
Die Einstellung er folgt bei laufendem Motor, im
Stand oder während des Fahrens. Die geringste
programmierbare Geschwindigkeit beträgt 30
km/h.
6
Fahrbetrieb

122
Geschwindigkeitsbegrenzungswert speichern
Diese Eingabe kann ohne Aktivierung des
Geschwindigkeitsbegrenzers erfolgen; der Motor
muss aber laufen.
Zum Speichern einer
Geschwindigkeitsbegrenzung, die über dem
zuvor gespeicherten Wert liegt:
-
D
rücken Sie die Taste
SET +.
Ein kurzer Druck erhöht die Geschwindigkeit um
je 1
km/h.
Ein langer Druck erhöht die Geschwindigkeit um
je 5
km/h.
Zum Speichern einer
Geschwindigkeitsbegrenzung, die unter dem
zuvor gespeicherten Wert liegt:
-
D
rücken Sie die
Ta s t e SET -. Ein kurzer Druck verringert die Geschwindigkeit
um je 1
km/h.
Ein langer Druck verringert die Geschwindigkeit
um je 5 km/h.
Aktivierung/Pause
Drücken Sie die Taste einmal, um den
Geschwindigkeitsbegrenzer zu aktivieren und ein
zweites Mal, um ihn auf Pause zu schalten.
Überschreiten der gespeicherten
Geschwindigkeitbegrenzung
Das Treten des Gaspedals, um die
gespeicherte Geschwindigkeit zu
überschreiten, zeigt erst dann seine
Wirkung, wenn Sie das Gaspedal
kräftig
und über den Widerstand
hinaus treten.
Der Begrenzer wird dann vorübergehend
deaktiviert, die gespeicherte Geschwindigkeit
blinkt und es ertönt ein Warnsignal.
Zur Rückkehr zur gespeicherten Geschwindigkeit
muss die Fahrgeschwindigkeit verlangsamt
werden, bis sie unter den gespeicherten Wert
gesunken ist.
Blinkende Geschwindigkeitsanzeige
Die Anzeige blinkt,
- w enn das Gaspedal über den Widerstand
hinaus getreten wurde,
-
w
enn der Geschwindigkeitsbegrenzer eine
überhöhte Geschwindigkeit aufgrund des
Straßenbelags oder eines starken Gefälles
nicht verhindern kann,
-
b
ei einer starken Beschleunigung des
Fahrzeugs.
F
S
chalten Sie den Schalter auf 0 oder schalten
Sie die Zündung aus, um das System
auszuschalten.
Die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit bleibt
im Datenspeicher erhalten.
Funktion ausschalten
Fahrbetrieb

123
Funktionsstörung
Die gespeicherte Geschwindigkeit ist gelöscht,
die drei Striche auf der Anzeige blinken.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt durchführen.Der Geschwindigkeitsbegrenzer entbindet
den Fahrer in keinem Fall von der Einhaltung
der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten
noch von seiner Aufmerksamkeit.
Achten Sie auf das Straßenprofil, seien Sie
vorsichtig bei starkem Beschleunigen und
behalten Sie immer die Kontrolle über Ihr
Fahrzeug.
Um jede Behinderung unter dem Pedalwerk
zu vermeiden:
-
A
chten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt und korrekt am Boden
befestigt ist,
-
L
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Geschwindigkeitsregler
„CRUISE“
Ein System, das automatisch die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs auf dem vom Fahrer
programmierten Wert hält, ohne das Gaspedal
drücken zu müssen.
Bedienelemente am Lenkrad
1. An-/Abwahl des Geschwindigkeitsreglers
2. Erhöht den eingestellten Wert
3. Verringert den eingestellten Wert
4. Unterbrechung / Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung Mit dieser Fahrhilfe bei fließendem Verkehr
lässt sich die vom Fahrer vorprogrammierte
Fahrzeuggeschwindigkeit, außer bei starkem
Gefälle, konstant beibehalten.
Bei Schaltgetriebe
Die Fahrzeuggeschwindigkeit kann erst ab
40
km/h und ab dem 4. Gang programmiert bzw.
aktiviert werden.
Bei automatisiertem Schaltgetriebe
Um gespeichert oder aktiviert zu werden, muss
im Stufenschaltbetrieb die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs mehr als 40 km/h betragen und
mindestens der 2. Gang eingelegt sein oder der
Schalthebel auf Position A stehen.
Bei Automatikgetriebe
Um gespeichert oder aktiviert zu werden, muss
im Stufenschaltbetrieb die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs mehr als 40 km/h betragen und
mindestens der 2. Gang eingelegt sein oder der
Schalthebel auf Position D stehen.
Anwahl
F Drehen Sie das Einstellrad auf CRUISE :
Der Modus Geschwindigkeitsregelung wird
ausgewählt, aber noch nicht eingeschaltet
(PAUS E).
6
Fahrbetrieb

124
Fahrgeschwindigkeit speichern
- Beschleunigen Sie, bis Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben.
-
D
rücken Sie die Taste
SET – bz w. SET + .
Die eingegebene Geschwindigkeit ist jetzt
gespeichert und das Fahrzeug behält diese
automatisch bei.
Kurzzeitiges Überschreiten der
programmierten Geschwindigkeit
Trotz Geschwindigkeitsregelung ist es
möglich, kurzzeitig die gespeicherte
Geschwindigkeit zu überschreiten .
Der gespeicherte Wert blinkt.
Beim Loslassen des Gaspedals kehrt
das Fahrzeug zur gespeicherten
Geschwindigkeit zurück.
Pause (OFF)
- Drücken Sie die Taste, das Bremspedal oder die Kupplung ( je nach Version). Bei den Motoren 1,2 PureTech 82 und 110
(Euro 6.2) oder 1,5 BlueHDi (Euro 6.2),
einem Schaltgetriebe und STOP & START
wird durch Betätigen des Kupplungspedals
die Regelung nicht unterbrochen, sie bleibt
nach einem Gangwechsel aktiv.
Wiederaufnahme
- Nach einer Pause bei der
Geschwindigkeitsregelung drücken Sie diese
Ta s t e .
Das Fahrzeug nimmt die zuletzt gespeicherte
Geschwindigkeit wieder auf.
Oder Sie können auch das Ver fahren
„Fahrgeschwindigkeit speichern“
wiederaufnehmen.
Fahrbetrieb

125
Um eine Fahrgeschwindigkeit zu speichern, die
über dem zuvor gespeicherten Wert liegt, haben
Sie zwei Möglichkeiten.
Ohne Verwendung des Gaspedals
- Drücken Sie die Taste SET +.
Ein kurzer Druck erhöht die Geschwindigkeit um
je 1
km/h.
Ein langer Druck erhöht die Geschwindigkeit um
je 5
km/h.
Unter Verwendung des Gaspedals
- Überschreiten Sie die gespeicherte Geschwindigkeit,
bis Sie die gewünschte
Geschwindigkeit erreicht haben. -
D
rücken Sie die Taste
SET – bz w. SET + .
Zum Speichern einer
Geschwindigkeitsbegrenzung, die unter dem
zuvor gespeicherten Wert liegt:
-
D
rücken Sie die Taste
SET -.
Ein kurzer Druck verringert die Geschwindigkeit
um je 1 km/h.
Ein langer Druck verringert die Geschwindigkeit
um je 5 km/h.
Funktion ausschalten
- Drehen Sie das Einstellrad auf 0: Die
Geschwindigkeitsregelung ist deaktiviert.
Auf der Anzeige erscheint wieder der
Kilometerzähler.
Mit dem Ausschalten der Zündung werden alle
gespeicherten Geschwindigkeitswerte gelöscht.
Funktionsstörung
Die gespeicherte Geschwindigkeit ist gelöscht,
die drei Striche auf der Anzeige blinken.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt durchführen.
Gespeicherten Wert ändern
6
Fahrbetrieb

126
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie
die programmierte Sollgeschwindigkeit
durch ununterbrochenen Druck auf die Taste
ändern, da die Geschwindigkeit sich schnell
erhöhen oder verringern kann.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler
nicht auf rutschiger Fahrbahn oder in
dichtem Verkehr.
Bei starkem Gefälle kann der
Geschwindigkeitsregler nicht verhindern,
dass die gespeicherte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Der Geschwindigkeitsregler entbindet
den Fahrer weder von der Einhaltung der
Geschwindigkeitsbegrenzungen noch von
seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung
im Straßenverkehr.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
-
A
chten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt und korrekt am Boden
befestigt ist,
-
l
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.Speicherung der
Geschwindigkeiten
Diese Funktion ermöglicht die Speicherung
der Geschwindigkeitsstufen, welche
dann als Parametrierung für die beiden
Einrichtungen vorgeschlagen werden:
den Geschwindigkeitsbegrenzer
(Geschwindigkeitsgrenze) oder den
Geschwindigkeitsregler (Fahrgeschwindigkeit).
Sie können bis zu fünf Einstellungen für jede der
beiden Einrichtungen im System speichern.
Standardmäßig sind bereits verschiedene
Geschwindigkeitsstufen gespeichert.
Mit Touchscreen
Die Speicherung kann im Menü
Fahrbeleuchtung / Fahrzeug
programmiert werden.
F
W
ählen Sie die Registerkarte
„Schnellzugriffe “ aus.
F
W
ählen Sie die Funktion „ Einstellungen
Geschw. “ aus.
F
D
rücken Sie „ ON“, um die Funktion zu
aktivieren.
F
W
ählen Sie die Geschwindigkeitsschwelle 1
bis 5 aus, die Sie ändern möchten.
F
W
ählen Sie den Wert der
Geschwindigkeitseinstellung, die Sie ändern
möchten.
F
G
eben Sie mit der Zahlentastatur den neuen
Wert ein, bestätigen Sie und klicken Sie zur
Bestätigung auf „ OK“. Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer
diese Maßnahmen unbedingt bei stehendem
Fahrzeug durchführen.
Auswahl
Um eine gespeicherte Geschwindigkeit
auszuwählen:
F
H
alten Sie die Taste „ +“ bzw. „ -“ gedrückt; das
System hält bei der nächsten gespeicherten
Geschwindigkeit.
F
H
alten Sie erneut die Taste „ +“ bzw. „ -“
gedrückt, um eine andere gespeicherte
Geschwindigkeit auszuwählen.
Eine abgerufene Geschwindigkeit sowie der
Betriebszustand (aktiv/nicht aktiv) werden auf
dem Kombiinstrument angezeigt.
Fahrbetrieb