Airbag-Systemkomponenten
• Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC)
• Airbag-Warnleuchte
• Lenkrad und Lenksäule
• Instrumententafel
• Knieschutzpolster
• Fahrer- und Beifahrer-Airbags
• Zusätzliche Seiten-Airbags
• Zusätzliche Knie-Airbags
• Frontal- und Seitenaufprallsensoren
• Sicherheitsgurtstraffer
• Sicherheitsgurtschlossschalter
Auslösung des Airbag-Systems
Die Front-Airbags sind so konstruiert, dass
sie sich unmittelbar nach dem Auslösen auf-
blasen.
HINWEIS:
Die Front- bzw. Seiten-Airbags werden nicht
bei jedem Aufprall ausgelöst. Dies stellt
keine Fehlfunktion des Airbag-Systems dar.Im Fall eines Frontalaufpralls mit Auslösung
des Airbag-Systems kann Folgendes gesche-
hen:
• Wenn der Airbag ausgelöst wird und sich
entfaltet, kann das Material des Airbags
unter Umständen Abschürfungen und/
oder eine Rötung der Haut bei den Insas-
sen hervorrufen. Die Scheuerstellen äh-
neln leichten Abschürfungen, wie sie z. B.
beim Ausrutschen auf einem Teppich oder
auf dem Bodenbelag einer Sporthalle auf-
treten können. Die Hautreizungen werden
nicht durch Kontakt mit Chemikalien her-
vorgerufen. Es handelt sich nicht um blei-
bende Verletzungen und normalerweise
verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder.
Falls die Haut wider Erwarten nach eini-
gen Tagen noch nicht abgeheilt ist oder
sich Brandblasen bilden, sollten Sie Ihren
Arzt aufsuchen.
• Nach Auslösung der Airbags kann es zu
einer Art Rauchentwicklung kommen.
Dies ist das Ergebnis der chemischen Re-
aktion, durch die das ungiftige Gas zum
Aufblasen der Airbags erzeugt wird. Diese
Rauchpartikel können zu einer Reizung
der Haut, Augen oder der Nasen- undRachenschleimhäute führen. Bei Reizung
der Haut oder Augen mit kaltem Wasser
spülen. Bei Reizung der Nase oder des
Rachens hilft das Einatmen frischer Luft.
Bei anhaltender Reizung einen Arzt aufsu-
chen. Sollte Ihre Bekleidung durch Abla-
gerung von Rauchpartikeln verschmutzt
werden, die betroffenen Kleidungsstücke
nach den Anweisungen des Bekleidungs-
herstellers reinigen.
Nachdem die Airbags ausgelöst wurden, darf
das Fahrzeug nicht mehr gefahren werden.
Sollten Sie in eine weitere Kollision verwi-
ckelt werden, können die Airbags Sie nicht
mehr schützen.WARNUNG!
Ausgelöste Airbags und Gurtstraffer haben
bei einem erneuten Unfall keine
Schutzwirkung mehr. Lassen Sie die Air-
bags, die Gurtstraffer und die
Sicherheitsgurt-Aufroller sofort durch ei-
nen Vertragshändler austauschen. Lassen
Sie außerdem das Rückhaltesysteme-
Steuergerät (ORC) überprüfen.
141
HINWEIS:
• Die Airbag-Abdeckungen fallen in den In-
nenverkleidungen möglicherweise nicht
auf, doch sie öffnen sich bei einer Airbag-
Auslösung.
• Nach einem Unfall müssen Sie das Fahr-
zeug sofort zu einem Vertragshändler
bringen.
Erweitertes Unfallschutzsystem
Bei einem Aufprall, bei dem das Kommuni-
kationsnetzwerk sowie die Stromversorgung
intakt bleiben, bestimmt das
Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) je
nach Art des Ereignisses, ob das erweiterte
Unfallschutzsystem die folgenden Funktio-
nen auslösen soll:
• Kraftstoffversorgung des Motors abschnei-
den.
• Die Warnblinkanlage aktivieren, solange
die Batterie geladen ist oder bis die Taste
der Warnblinkanlage gedrückt wird. Die
Warnblinkanlage kann durch Drücken der
Taste der Warnblinkanlage deaktiviert wer-
den.• Die Innenraumleuchten einschalten, die
so lange eingeschaltet bleiben, wie die
Batterie über ausreichend Spannung ver-
fügt.
•
Die elektrische Türverriegelung entriegeln.
Erweitertes Unfallschutzsystem – Rückstel-
lung
Um nach einem Ereignis die Funktionen des
erweiterten Unfallschutzsystems wiederher-
zustellen, muss der Zündschalter aus der
Stellung START oder ON/RUN (Ein/Start) in
die Stellung OFF (Aus) gebracht werden. Prü-
fen Sie aufmerksam das Fahrzeug auf Kraft-
stoffundichtigkeiten im Motorraum und auf
dem Boden unter dem Motorraum und Kraft-
stofftank, bevor Sie das System zurückstel-
len und den Motor starten.
Wartung des Airbag-Systems
WARNUNG!
• Veränderungen jeder Art am Airbag-
System können dazu führen, dass es bei
Bedarf nicht einwandfrei funktioniert.
Sie können in diesem Fall verletzt wer-
WARNUNG!
den, weil die Schutzwirkung des Airbag-
Systems nicht zur Verfügung steht. Neh-
men Sie keine Veränderungen an den
Bauteilen oder an der Verkabelung vor.
Dazu zählen auch Aufkleber, die auf der
Lenkradabdeckung oder auf der rechten
Oberseite der Instrumententafel ange-
bracht werden. Nehmen Sie keine Ver-
änderungen am vorderen Stoßfänger
oder an der Karosseriestruktur des Fahr-
zeugs vor, und bauen Sie keine Trittleis-
ten oder Trittbretter aus dem Zubehör-
handel ein.
• Es ist gefährlich, Teile des Airbag-
Systems selbst instand zu setzen. Infor-
mieren Sie unbedingt jeden, der an Ih-
rem Fahrzeug arbeitet, dass es mit
einem Airbag-System ausgestattet ist.
• Nehmen Sie keine Veränderungen an
irgendeinem Teil des Airbag-Systems
vor. Bei Veränderungen kann sich der
Airbag zufällig aufblasen oder nicht kor-
rekt funktionieren. Lassen Sie alle War-
tungsarbeiten am Airbag-System Ihres
Fahrzeugs durch einen Vertragshändler
SICHERHEIT
142
eignet ist. Lesen und beachten Sie alle An-
weisungen und Warnungen in der Bedie-
nungsanleitung des Kinder-
Rückhaltesystems und an allen Etiketten am
Kinder-Rückhaltesystem.
In Europa werden Kinder Rückhaltesysteme
durch Verordnung ECE-R44 geregelt, in der
fünf Gewichtsgruppen definiert sind:
Rückhaltesystem-
GruppeGewichtsgruppe
Gruppe 0 bis 10 kg
Gruppe 0+ bis 13 kg
Gruppe 1 9–18 kg
Gruppe 2 15–25 kg
Gruppe 3 22–36 kg
Prüfen Sie das Etikett Ihres Kinder-
Rückhaltesystems. Alle zugelassenen
Kinder-Rückhaltesysteme müssen ein Etikett
mit Typgenehmigungsinformationen und ei-
nem Kontrollzeichen aufweisen. Das Etikett
muss dauerhaft am Kinder-Rückhaltesystem
befestigt sein. Entfernen Sie dieses Etikett
nicht vom Kinder-Rückhaltesystem.
WARNUNG!
Äußerste Gefahr! Bringen Sie niemals ein
nach hinten gerichtetes Kinder-
Rückhaltesystem vor einem aktiven Airbag
an. Weitere Informationen finden Sie auf
den an der Sonnenblende und Türstirn-
seite angebrachten Aufklebern. Die Auslö-
sung des Airbags bei einem Unfall kann
unabhängig von der Schwere des Aufpralls
zu tödlichen Verletzungen des Babys füh-
ren. Es ist ratsam, Kinder immer in einem
entsprechenden Kinder-Rückhaltesystem
auf dem Rücksitz zu transportieren, da
diese Position bei einem Unfall den größ-
ten Schutz bietet.
Universal-Kinder-Rückhaltesysteme
• Die Abbildungen in den folgenden Ab-
schnitten zeigen Beispiele für die unter-
schiedlichen Arten von Universal-Kinder-
Rückhaltesystemen. Es werden typische
Einbauvarianten dargestellt. Installieren
Sie das Kinder-Rückhaltesystem immer
gemäß den Anweisungen des Herstellers
des Kinder-Rückhaltesystems, welche
dem Kinder-Rückhaltesystem immer bei-
liegen müssen.
• Abschnitt „Einbauen von Kinder-
Rückhaltesystemen mithilfe des Sicher-
heitsgurts des Fahrzeugs“ enthält Infor-
mationen zum Verriegeln des
Sicherheitsgurts über dem Kinder-
Rückhaltesystem.
• Es sind Kinder-Rückhaltesysteme mit
ISOFIX-Befestigungspunkten erhältlich,
mit denen das Kinder-Rückhaltesystem
ohne die Verwendung der Sicherheitsgurte
des Fahrzeugs im Fahrzeug montiert wer-
den können.
145
Einbau eines ISOFIX-Kinder-
Rückhaltesystems
Wenn die ausgewählte Sitzposition einen Si-
cherheitsgurt mit schaltbarem, automatisch
sperrendem Gurtaufroller (ALR) hat, ver-
stauen Sie den Sicherheitsgurt wie nachste-
hend beschrieben. Siehe Abschnitt „Ein-
bauen von Kinder-Rückhaltesystemen
mithilfe des Sicherheitsgurts des Fahrzeugs“
zur Art des Sicherheitsgurts, die jede Sitzpo-
sition hat.
1. Lockern Sie die Spannvorrichtungen an
den unteren Verbindungselementen und
am Halteband des Kindersitzes, damit die
Haken oder Verbindungselemente leich-
ter an den Befestigungspunkten im Fahr-
zeug montiert werden können.
2. Setzen Sie den Kindersitz zwischen die
unteren Befestigungspunkte für die jewei-
lige Sitzposition. Bei einigen Sitzen in der
zweiten Reihe müssen Sie sich vielleicht
im Sitz zurücklehnen und/oder die Kopf-
stütze anheben, um eine bessere Pass-
form zu erhalten. Wenn der Rücksitz im
Fahrzeug nach vorn und hinten bewegt
werden kann, können Sie ihn ganz nachhinten schieben, um Platz für den Kinder-
sitz zu schaffen. Sie können auch den
Vordersitz nach vorn schieben, um mehr
Platz für den Kindersitz zu schaffen.
3. Befestigen Sie die Verbindungselemente
des Kinder-Rückhaltesystems an den un-
teren Befestigungspunkten in der ausge-
wählten Sitzposition.
4.
Wenn das Kinder-Rückhaltesystem ein Hal-
teband hat, verbinden Sie es mit der oberen
Haltebandverankerung. Eine Anleitung zur
Befestigung einer Haltebandverankerung
finden Sie im Abschnitt „Einbau von
Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe der
oberen Haltebandverankerung“.
5. Ziehen Sie alle Haltebänder fest, während
Sie das Kinder-Rückhaltesystem nach
hinten und nach unten in den Sitz drü-
cken. Straffen Sie die Haltebänder gemäß
den Anweisungen des Herstellers des
Kinder-Rückhaltesystems.
6. Prüfen Sie, dass das Kinder-
Rückhaltesystem straff eingebaut ist, in-dem Sie am Kindersitz auf dem Gurtweg
vor- und zurückziehen. Er darf sich nicht
mehr als 25 mm in beliebiger Richtung
bewegen.
WARNUNG!
• Ein falsch an den ISOFIX-
Verankerungen montiertes Kinder-
Rückhaltesystem kann seine Schutz-
funktion nicht erfüllen. Das Kind kann
dadurch schwer verletzt oder getötet
werden. Beachten Sie beim Einbau des
Kleinkind- oder Kinder-
Rückhaltesystems genau die Hinweise
des Herstellers.
• Verankerungen für das Kinder-
Rückhaltesystem sind so ausgelegt,
dass sie nur den Lasten standhalten, die
von richtig eingebauten Kinder-
Rückhaltesystemen auferlegt werden.
Unter keinen Umständen dürfen sie für
Sicherheitsgurte für Erwachsene ver-
wendet werden, als Kabelbäume oder
zum Befestigen anderer Teile oder Ge-
räte am Fahrzeug.
SICHERHEIT
154
START UND BETRIEB
ANLASSEN DES MOTORS -
OTTOMOTOREN.............165
Automatikgetriebe.............165
Normales Anlassen.............166
ANLASSEN DES MOTORS –
DIESELMOTOREN...........167
Automatikgetriebe..............168
Normales Anlassen.............168
FESTSTELLBREMSE.........169
AUTOMATIKGETRIEBE.......170
Zündsperre für Parkstellung........172
Brems-/Getriebe-Schaltsperrsystem . . .172
Kraftstoffsparender Modus (ECO). . . .172
Achtgang-Automatikgetriebe.......173
SPORTMODUS – JE NACH
AUSSTATTUNG.............176
ALLRADBETRIEB...........176
Quadra-Trac I Bedienungsanleitung/
Vorsichtsmaßnahmen – je nach
Ausstattung..................176Quadra-Trac II Bedienungsanleitung/
Vorsichtsmaßnahmen –
je nach Ausstattung............176
Schaltstellungen...............177
Schaltvorgänge...............178
Quadra-Drive-II-System – je nach
Ausstattung..................181
QUADRA-LIFT – JE NACH
AUSSTATTUNG..............181
Beschreibung................181
Luftfederungsmodi.............184
Meldungen des Kombiinstrument-
Displays....................185
Bedienung..................185
SELEC-TERRAIN – JE NACH
AUSSTATTUNG.............186
Selec-Terrain Betriebsart-Auswahl. . . .186
Meldungen auf der
Kombiinstrumentanzeige..........187
Selec-Track – je nach Ausstattung
(SRT).....................187
Custom (Individuell)............188Aktives Dämpfungssystem.........188
STOPP/START-SYSTEM – JE NACH
AUSSTATTUNG.............189
Automatikbetrieb..............189
Mögliche Gründe, warum der Motor nicht
automatisch stoppt.............189
Starten des Motors im Modus
„Automatischer Stopp“..........190
Manuelles Ausschalten des Stopp/Start-
Systems...................191
Manuelles Einschalten des Stopp/Start-
Systems....................191
TEMPOMAT................191
Aktivierung..................192
Einstellen einer gewünschten
Geschwindigkeit..............192
Geschwindigkeit variieren.........192
Wiederaufnahme der Geschwindigkeit .193
Beschleunigen zum Überholen......193
Deaktivierung................193
ABSTANDSTEMPOMAT (ACC) . .194
Aktivierung..................194
START UND BETRIEB
163
Einstellen einer gewünschten
Geschwindigkeit...............194
Geschwindigkeit variieren.........195
Wiederaufnahme..............196
Deaktivierung................197
Einstellen des Folgeabstands......197
Modi ändern.................197
PARKSENSE-PARKASSISTENT .199
ParkSense-Sensoren............199
Aktivierung/Deaktivierung ParkSense . .199
Display des Kombiinstruments......199
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung
von ParkSense................200
PARKSENSE VORWÄRTS- UND
RÜCKWÄRTS-PARKASSISTENT .201
ParkSense-Sensoren............201
Aktivierung/Deaktivierung.........202
An-/Ausschalten...............202
Betrieb mit Anhänger............202
Allgemeine Warnhinweise.........202
PARKSENSE-PARKASSISTENTSYS-
TEM–JENACH
AUSSTATTUNG.............203LANESENSE...............204
LaneSense-Betrieb.............204
LaneSense ein- oder ausschalten.....205
LaneSense – Warnmeldung........205
Änderung des LaneSense-Status.....206
PARKVIEW-
RÜCKFAHRKAMERASYSTEM . .206
Symbole und Meldungen auf dem
Display....................206
BETANKEN DES FAHRZEUGS —
OTTOMOTOR ..............207
Tankklappen-Notentriegelung.......209
BETANKUNG DES FAHRZEUGS –
DIESELMOTOR.............210
Vermeiden Sie die Verwendung von
verunreinigtem Kraftstoff.........212
Lagern im Großtank – Dieselkraftstoff .212
Diesel Exhaust Fluid (DEF)........212
Dieselauspuff Flüssigkeit
Aufbewahrung................213
Nachfüllen, Diesel Exhaust Fluid
(DEF).....................214
ANHÄNGERBETRIEB.........216
Anhängerzuggewichte (maximal zulässige
Anhängergewichte) — Nicht-SRT-
Fahrzeuge...................216
Anhängerzuggewichte (maximal zulässige
Anhängergewichte) — SRT-........218
Ausbau der Abdeckung der
Anhängevorrichtungsaufnahme (nur
Summit-Modelle) – je nach
Ausstattung..................218
Entfernen der Abdeckung der
Anhängevorrichtungsaufnahme
(SRT-Modelle) - Je nach Ausstattung . .220
SCHLEPPEN IM FREIZEITBEREICH
(HINTER EINEM WOHNMOBIL
USW.)....................222
Abschleppen dieses Fahrzeugs hinter
einem anderen Fahrzeug..........222
Schleppen im Freizeitbereich – Modelle
mit Zweiradantrieb.............223
Schleppen im Freizeitbereich – Modelle
mit Quadra-Trac I (Eingang-
Verteilergetriebe) Allradantrieb......224
Schleppen im Freizeitbereich –
Quadra-Trac II/Quadra-Drive II
Allradmodelle................224
START UND BETRIEB
164
Normales Anlassen
Einschalten des Motors mit der Taste START/
STOP (Motorstart/-stopp)
1. Das Getriebe muss sich in der Position
PARK (Parken) oder NEUTRAL (Leerlauf)
befinden.
2. Bei gedrücktem Bremspedal die Taste
START/STOP (Motorstart/-stopp) einmal
drücken.
3. Das System versucht das Fahrzeug zu
starten. Wenn der Motor nicht anspringt,
rückt der Anlasser automatisch nach
10 Sekunden aus.
4. Wenn Sie vor dem Motorstart das Anlas-
sen abbrechen möchten, drücken Sie die
Taste erneut.
HINWEIS:
Der normale Start bei kaltem oder warmem
Motor erfolgt ohne Betätigung des Gaspe-
dals.Abstellen des Motors mit der Taste START/STOP
(Motorstart/-stopp)
1. Bringen Sie den Schalthebel in Stellung
PARK, drücken Sie dann die Taste EN-
GINE START/STOP (Motorstart/-stopp),
und lassen Sie sie wieder los.
2. Die Zündung kehrt in den Modus OFF
(Aus) zurück.
3. Wenn sich der Schalthebel nicht in Stel-
lung PARK befindet, muss die Taste EN-
GINE START/STOP (Motorstart/-stopp)
mindestens zwei Sekunden lang oder
dreimal kurz hintereinander gedrückt wer-
den, während die Fahrgeschwindigkeit
über 8 km/h (5 mph) liegt, damit der
Motor abgestellt wird. Die Zündung bleibt
im Modus ACC (Zusatzverbraucher), bis
der Schalthebel in Stellung PARK ge-
bracht wird und die Taste zweimal für den
Modus OFF (Aus) gedrückt wird. Wenn
sich der Schalthebel nicht in Stellung
PARK (Parken) befindet und Taste EN-
GINE START/STOP (Motorstart/-stopp)
einmal gedrückt wird, zeigt das Kombiin-
strument „Vehicle Not in Park“ (Fahrzeug
nicht in Stellung PARK) an, und der Motorläuft weiter. Verlassen Sie niemals ein
Fahrzeug in einer anderen Stellung als
PARK, da es sonst rollen könnte.
HINWEIS:
Wenn sich der Schalthebel nicht in NEU-
TRAL (Leerlauf) befindet, drücken Sie die
Taste ENGINE START/STOP (Motorstart/-
stopp), und lassen Sie sie wieder los, wenn
die Fahrgeschwindigkeit unter 8 km/h
(5 mph) liegt, damit der Motor abgestellt
wird; die Zündung bleibt in Stellung ACC
(Zusatzverbraucher). Das System wird auto-
matisch ausgeschaltet, und die Zündung
wird nach 30 Minuten ohne Aktivität in den
Modus OFF (Aus) geschaltet, wenn die Zün-
dung in der Stellung ACC (Zusatzverbrau-
cher) oder RUN (Start) (Motor läuft nicht)
bleibt und sich das Getriebe in der Stellung
PARK befindet.
Funktionen der Taste ENGINE START/STOP (Mo-
torstart/-stopp) – bei nicht betätigtem Bremspe-
dal (in Stellung PARK oder NEUTRAL (Leerlauf))
Die Taste START/STOP (Motorstart/-stopp)
funktioniert ähnlich wie ein Zündschalter.
Sie hat drei Modi: OFF (Aus), ACC (Zusatz-
verbraucher) und RUN (Ein/Start). Zum Än-
START UND BETRIEB
166
HINWEIS:
Durch Starten des Motors bei sehr niedriger
Außentemperatur kann weißer Rauch austre-
ten. Dieser Zustand verschwindet, wenn der
Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat.
ACHTUNG!
• Wenn der Motor 30 Sekunden lang an-
gelassen wird. Wenn der Motor während
dieser nicht anspringt, warten Sie min-
destens zwei Minuten, damit der Anlas-
ser abkühlen kann, bevor das Startver-
fahren wiederholen.
• Wenn die Kraftstofffilter-
Kontrollleuchte weiterhin leuchtet, star-
ten Sie den Motor NICHT, bevor Sie das
Wasser aus den Kraftstofffiltern abge-
lassen haben, um Motorschäden zu ver-
meiden. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Kraftstoff-/
Wasserabscheiderfilter entleeren“ in
„Service und Wartung“ unter
www.mopar.com/eu/owner/.
Automatikgetriebe
Beim Anlassen des Motors muss der Gang-
schalter in Stellung PARK geschaltet sein.
Betätigen Sie die Bremse, bevor Sie eine
Fahrbereichsstufe einlegen.
Normales Anlassen
Beachten Sie beim Anlassen des Motors die
Leuchten auf der Instrumententafel.
HINWEIS:
Der normale Start bei kaltem oder warmem
Motor erfolgt ohne Betätigung des Gaspe-
dals.
1. Ziehen Sie die Feststellbremse an.
2. Bei gedrücktem Bremspedal die Taste
START/STOP (Motorstart/-stopp) einmal
drücken.
HINWEIS:
Bei sehr kalten Witterungsverhältnissen
kann das Anlassen um bis zu fünf Sekun-
den verzögert werden. Während des Vor-
glühens leuchtet die Vorglühkontroll-
leuchte. Wenn die Vorglühkontrollleuchte
erlischt, startet der Motor automatisch.
ACHTUNG!
Wenn die Kraftstofffilter-Kontrollleuchte
weiterhin leuchtet, starten Sie den Motor
NICHT, bevor Sie das Wasser aus den
Kraftstofffiltern abgelassen haben, um
Motorschäden zu vermeiden. Weitere In-
formationen hierzu finden Sie unter
„Kraftstoff-/Wasserabscheiderfilter ent-
leeren“ in „Service und Wartung“ unter
www.mopar.com/eu/owner/.
3. Das System aktiviert den Anlasser auto-
matisch. Wenn der Motor nicht anspringt,
rückt der Anlasser automatisch nach
25 Sekunden aus.
4. Wenn Sie vor dem Motorstart das Anlas-
sen abbrechen möchten, drücken Sie die
Taste erneut.
5. Prüfen Sie, ob die Öldruckwarnleuchte
erloschen ist.
6. Lösen Sie die Feststellbremse.
START UND BETRIEB
168