
Ist der Abstand zu einem erkannten Objekt
kleiner als ca. 25 cm, ertönt ein Dauerton.
Befinden sich gleichzeitig Objekte vor und hin‐
ter dem Fahrzeug, mit einem Abstand kleiner
als ca. 25 cm, ertönt ein abwechselnder Dauer‐
ton.
Intervallton und Dauerton werden beim Einle‐
gen der Wählhebelposition P abgeschaltet.
Der Intervallton wird bei stehendem Fahrzeug
nach kurzer Zeit abgeschaltet.
Lautstärke
Das Verhältnis der Lautstärke des PDC-Signal‐
tons zur Lautstärke des Entertainments kann
eingestellt werden.
Über iDrive:1.„Mein Fahrzeug“2.„Systemeinstellungen“3.„Klang“4.„Lautstärkenausgleich“5.„PDC“6.Gewünschten Wert einstellen.
Die Einstellung wird für das momentan ver‐
wendete Fahrerprofil gespeichert.
Optische Warnung
Die Annäherung an ein Objekt wird am Control
Display angezeigt. Weiter entfernte Objekte
werden dort bereits angezeigt, bevor ein Sig‐
nalton ertönt.
Die Anzeige wird eingeblendet, sobald PDC
aktiviert wird.
Der Erfassungsbereich der Sensoren wird in
den Farben Grün, Gelb und Rot dargestellt.
Zur besseren Einschätzung des Platzbedarfs
werden Fahrspurlinien eingeblendet.
Wird das Bild der Rückfahrkamera angezeigt,
kann auf PDC oder ggf. eine andere Ansicht
mit Hindernismarkierungen umgeschaltet wer‐
den:
„Rückfahrkamera“
Querverkehrswarnung, siehe Seite 215: Je
nach Ausstattung wird in der PDC-Anzeige
auch vor Fahrzeugen gewarnt, die sich hinten
oder vorn von der Seite nähern.
Mit Parkassistent: Notbremsfunktion,
Active PDC
Prinzip Die Notbremsfunktion von PDC leitet bei aku‐
ter Kollisionsgefahr eine Notbremsung ein.
Aufgrund von Systemgrenzen kann eine Kolli‐
sion aber nicht unter allen Umständen verhin‐
dert werden.
Die Funktion steht unterhalb von Schrittge‐
schwindigkeit bei Rückwärtsfahrt oder Rück‐
wärtsrollen zur Verfügung.
Eine Betätigung des Gaspedals unterbricht
den Bremseingriff.
Nach einer Notbremsung bis zum Stillstand ist
weiteres Herantasten an ein Hindernis mög‐
lich. Zum Herantasten das Gaspedal leicht be‐
tätigen und wieder loslassen.
Bei stärkerer Betätigung des Gaspedals fährt
das Fahrzeug wie gewohnt los. Manuelles
Bremsen ist jederzeit möglich.
Allgemein
Das System nutzt die Ultraschallsensoren von
PDC und Parkassistent.
Seite 194BedienungFahrerassistenzsysteme194
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HinweisWARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung die Verkehrssituation rich‐
tig einzuschätzen. Es besteht Unfallgefahr.
Fahrweise den Verkehrsverhältnissen anpas‐
sen. Verkehrsgeschehen und Fahrzeugumfeld
durch direkten Blick zusätzlich kontrollieren
und in den entsprechenden Situationen aktiv
eingreifen.◀
System aktivieren/deaktivieren Über iDrive:1.„Mein Fahrzeug“2.„Fahrzeugeinstellungen“3.„Parken“4.„Notbremsfunktion Active PDC“5.„Notbremsfunktion Active PDC“
Die Einstellung wird für das momentan ver‐
wendete Fahrerprofil gespeichert.
Mit Parkassistent: Flankenschutz
Prinzip Hindernisse an der Seite des Fahrzeugs wer‐
den von den Sensoren des Systems erfasst.
Das System warnt vor diesen Hindernissen.
Anzeige
Zum Schutz der Fahrzeugflanken werden Hin‐
dernismarkierungen seitlich am Fahrzeug dar‐
gestellt.
▷Farbige Markierungen, Pfeil 1: Warnung
vor erkannten Hindernissen.▷Graue Markierungen, schraffierte Fläche,
Pfeil 2: Es wurden keine Hindernisse er‐
kannt.▷Keine Markierungen, schwarze Fläche,
Pfeil 3: Der Bereich neben dem Fahrzeug
wurde noch nicht erfasst.
Grenzen des Flankenschutzes
Das System zeigt nur stehende Hindernisse
an, die zuvor beim Vorbeifahren von den Sen‐ soren erkannt wurden.
Das System erkennt nicht, ob sich ein Hinder‐
nis nachträglich bewegt. Daher werden die
Markierungen in der Anzeige bei Stillstand
nach einer gewissen Zeit grau dargestellt. Der
Bereich neben dem Fahrzeug muss neu er‐
fasst werden.
Grenzen des Systems
Hinweis WARNUNG
Das System kann aufgrund von Grenzen
des Systems falsch oder nicht reagieren. Es
besteht Unfallgefahr oder die Gefahr von
Sachschäden. Die Hinweise zu den Grenzen
des Systems beachten und ggf. aktiv eingrei‐
fen.◀
Mit Anhänger oder bei belegter
Anhängersteckdose
Die hinteren Sensoren können keine sinnvollen
Messungen vornehmen. Die hinteren PDC-
Funktionen werden deshalb abgeschaltet.
Weißes Symbol wird angezeigt
Bei entsprechender Ausstattung wird
der Erfassungsbereich der Sensoren
am Control Display dunkel dargestellt.
Seite 195FahrerassistenzsystemeBedienung195
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

Grenzen der UltraschallmessungDas Erkennen von Objekten kann an Grenzen
der physikalischen Ultraschallmessung sto‐
ßen, z. B. bei folgenden Gegebenheiten:▷Bei Kleinkindern und Tieren.▷Bei Personen mit bestimmter Kleidung,
z. B. Mantel.▷Bei externer Störung des Ultraschall, z. B.
durch vorbeifahrende Fahrzeuge oder laute
Maschinen.▷Bei verschmutzten, vereisten, beschädig‐
ten oder verstellten Sensoren.▷Bei bestimmten Witterungsbedingungen,
z. B. hohe Luftfeuchtigkeit, Regen,
Schneefall, extreme Hitze oder starker
Wind.▷Bei Anhängerdeichseln und -kupplungen
anderer Fahrzeuge.▷Bei dünnen oder keilförmigen Gegenstän‐
den.▷Bei sich bewegenden Objekten.▷Bei höher liegenden, hervorstehenden Ob‐
jekten, z. B. Wandvorsprüngen oder Lade‐
gut.▷Bei Objekten mit Ecken, Kanten und glat‐
ten Flächen.▷Bei Objekten mit feinen Oberflächen oder
Strukturen, z. B. Zäunen.▷Bei Objekten mit porösen Oberflächen.▷Bei überstehendem Ladegut.▷Bei kleinen und niedrigen Objekten, z. B.
Kisten.▷Bei Hindernissen und Personen am Rand
der Fahrspur.▷Bei weichen oder mit Schaumstoff umhüll‐
ten Hindernissen.▷Bei Pflanzen oder Büschen.
Bereits angezeigte, niedrige Objekte, z. B.
Bordsteinkanten, können in den toten Bereich
der Sensoren kommen, bevor oder nachdem
bereits ein Dauerton ertönt.
Ladegut, das über das Fahrzeug hinausragt,
wird vom System nicht berücksichtigt.
Fehlwarnungen
PDC kann unter folgenden Bedingungen eine
Warnung anzeigen, obwohl sich kein Hindernis
im Erfassungsbereich befindet:▷Bei starkem Regen.▷Bei starker Verschmutzung oder Vereisung
der Sensoren.▷Bei schneebedeckten Sensoren.▷Bei rauen Straßenoberflächen.▷Bei Bodenunebenheiten, z. B. Tempo‐
schwellen.▷In großen, rechtwinkeligen Gebäuden mit
glatten Wänden, z. B. Tiefgaragen.▷In Waschanlagen und Waschstraßen.▷Durch starke Abgase.▷Bei schiefsitzender Abdeckung der Anhän‐
gerkupplung.▷Durch andere Ultraschallquellen, z. B.
Kehrmaschinen, Dampfstrahlreiniger oder
Neonröhren.
Um Fehlwarnungen zu reduzieren, das auto‐
matische Einschalten von PDC bei erkannten
Hindernissen ggf. ausschalten, z. B. in Wasch‐
straßen, siehe Seite 193.
Funktionsstörung Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Weißes Symbol wird angezeigt und der
Erfassungsbereich der Sensoren wird
am Control Display dunkel dargestellt.
PDC ist ausgefallen. System überprüfen las‐
sen.
Seite 196BedienungFahrerassistenzsysteme196
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Hindernismarkierung
Hindernisse hinter dem Fahrzeug werden von
den PDC-Sensoren erfasst.
Hindernismarkierungen können in das Bild der
Rückfahrkamera eingeblendet werden.
Die farbliche Abstufung der Hindernismarkie‐
rungen entspricht den Markierungen von PDC.
Zoom auf Anhängerkupplung
Um das Anhängen eines Anhängers zu erleich‐
tern, kann der Bildbereich der Anhängerkupp‐
lung vergrößert dargestellt werden.
Die Entfernung des Anhängers zur Anhänger‐
kupplung kann mithilfe zweier statischer
Kreissegmente abgeschätzt werden.
Eine vom Lenkeinschlag abhängige Andockli‐
nie hilft, den Anhänger mit der Anhängerkupp‐
lung anzuvisieren.
Anhängerkupplung über iDrive einblenden,
siehe Seite 198.
Helligkeit und Kontrast über iDrive
einstellen
Bei eingeschalteter Rückfahrkamera:1.Controller nach links kippen.2.▷ „Helligkeit“▷ „Kontrast“3.Gewünschten Wert einstellen.
Grenzen des Systems
Deaktivierte Kamera Ist die Kamera deaktiviert, z. B. bei geöffneter
Kofferraumklappe, wird das Kamerabild grau
schraffiert dargestellt.
Erkennung von Objekten Sehr niedrige Hindernisse sowie höher lie‐
gende, hervorstehende Objekte, z. B. Wand‐
vorsprünge, können vom System nicht erfasst
werden.
Assistenzfunktionen berücksichtigen auch Da‐
ten der PDC.
Hinweise im Kapitel Park Distance Control
PDC beachten, siehe Seite 192.
Die am Control Display angezeigten Objekte
sind unter Umständen näher, als sie scheinen.
Den Abstand zu den Objekten nicht am Dis‐
play abschätzen.
Surround View
Prinzip Das System unterstützt beim Einparken und
Rangieren. Dazu wird der Bereich rund um das
Fahrzeug am Control Display dargestellt.
Mehrere Kameras erfassen den Bereich aus
verschiedenen auswählbaren Perspektiven.
Zusätzlich werden Assistenzfunktionen, z. B.
Hilfslinien, in die Anzeige eingeblendet.
Seite 199FahrerassistenzsystemeBedienung199
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Wendekreislinien
Die Wendekreislinien können nur gemeinsam
mit Fahrspurlinien in das Bild der Rückfahrka‐
mera eingeblendet werden.
Die Wendekreislinien zeigen den Verlauf des
kleinstmöglichen Wendekreises auf ebener
Fahrbahn.
Ab einem gewissen Lenkradeinschlag wird nur
eine Wendekreislinie angezeigt.
Einparken mithilfe von Fahrspur- und
Wendekreislinien
1.Fahrzeug so positionieren, dass die rote
Wendekreislinie in die Begrenzung der
Parklücke führt.2.Lenkrad so einschlagen, dass die grüne
Fahrspurlinie die entsprechende Wende‐
kreislinie überdeckt.
Hindernismarkierung
Hindernisse hinter dem Fahrzeug werden von
den PDC-Sensoren erfasst.
Hindernismarkierungen können in das Kame‐
rabild eingeblendet werden.
Die farbliche Abstufung der Hindernismarkie‐
rungen entspricht den Markierungen von PDC.
Waschanlagenansicht
Die Waschanlagenansicht unterstützt beim
Einfahren in Waschanlagen durch die Darstel‐
lung der eigenen Reifenspur.
Zoom auf Anhängerkupplung
Um das Anhängen eines Anhängers zu erleich‐
tern, kann der Bildbereich der Anhängerkupp‐
lung vergrößert dargestellt werden.
Die Entfernung des Anhängers zur Anhänger‐
kupplung kann mithilfe zweier statischer
Kreissegmente abgeschätzt werden.
Eine vom Lenkeinschlag abhängige Andockli‐
nie hilft, den Anhänger mit der Anhängerkupp‐
lung anzuvisieren.
Anhängerkupplung über iDrive einblenden,
siehe Seite 202.
Seite 203FahrerassistenzsystemeBedienung203
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

Flankenschutz
Prinzip
Zum Schutz der Fahrzeugflanken werden Hin‐
dernismarkierungen seitlich am Fahrzeug dar‐
gestellt.▷Keine Markierungen: Es wurden keine Hin‐
dernisse erkannt.▷Farbige Markierungen: Warnung vor er‐
kannten Hindernissen.
Grenzen des Flankenschutzes
Das System zeigt nur stehende Hindernisse
an, die zuvor beim Vorbeifahren von den Sen‐
soren erkannt wurden.
Das System erkennt nicht, ob sich ein Hinder‐
nis nachträglich bewegt. Daher werden die
Markierungen in der Anzeige bei Stillstand
nach einer gewissen Zeit nicht mehr darge‐
stellt. Der Bereich neben dem Fahrzeug muss
neu erfasst werden.
Türöffnungswinkel
Bei Wählhebelposition P werden die maxima‐
len Öffnungswinkel der Türen angezeigt.
Panorama View
Prinzip
Das System ermöglicht bei unübersichtlichen
Ausfahrten und Kreuzungen einen frühzeitigen
Blick auf den Querverkehr. Verkehrsteilneh‐
mer, die durch seitliche Hindernisse verdeckt
sind, werden vom Fahrersitz aus erst sehr spät
erkannt. Um die Sicht zu verbessern, erfassen
die Kameras an Front und Heck den seitlichen
Verkehrsraum.
Gelbe Linien in der Bildschirmdarstellung
kennzeichnen das vordere und hintere Ende
des Fahrzeugs.
Das Bild der Kamera ist in einigen Bereichen
unterschiedlich stark verzerrt und eignet sich
deshalb nicht zum Abschätzen von Abständen.
Anzeige am Control Display Bei laufendem Motor Taste drücken.
Je nach Fahrtrichtung wird das Bild der jeweili‐
gen Kamera angezeigt:
▷„vorne“: Bild der vorderen Kamera.▷„hinten“: Bild der hinteren Kamera.
Zusätzlich kann die Querverkehrswarnung,
siehe Seite 215, mithilfe von Radarsensoren
vor näher kommenden Fahrzeugen warnen.
Seite 204BedienungFahrerassistenzsysteme204
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

Assistenzfunktionen berücksichtigen auch Da‐
ten der PDC.
Hinweise im Kapitel Park Distance Control
PDC beachten, siehe Seite 192.
Die am Control Display angezeigten Objekte
sind unter Umständen näher, als sie scheinen.
Den Abstand zu den Objekten nicht am Dis‐
play abschätzen.
Funktionsstörung
Der Ausfall einer Kamera wird am Control Dis‐
play angezeigt.
Gelbes Symbol wird angezeigt und der
Erfassungsbereich der ausgefallenen
Kamera wird am Control Display
schwarz dargestellt.
Parkassistent Prinzip
Das System unterstützt beim Einparken in fol‐
genden Situationen:
▷Beim seitlichen Einparken parallel zur
Fahrbahn.▷Beim rückwärts Einparken quer zur Fahr‐
bahn.
Die Handhabung des Parkassistenten unter‐
teilt sich in drei Schritte:
▷Einschalten und aktivieren.▷Die Parklückensuche.▷Das Einparken.Der Status des Systems und notwendige
Handlungsanweisungen werden am Control
Display angezeigt.
Ultraschallsensoren vermessen Parklücken auf
beiden Seiten des Fahrzeugs.
Das System berechnet die optimale Einparkli‐
nie.
Beim Einparken übernimmt das System wäh‐
rend des Parkvorgangs folgende Funktionen:▷Das Lenken.▷Das Beschleunigen und Bremsen.▷Das Wechseln der Gänge.
Für die Dauer des Parkvorgangs die Taste des
Parkassistenten gedrückt halten. Der Parkvor‐
gang erfolgt automatisch.
Parkassistent Plus: Bei geeigneten Kopfpark‐
lücken kann das Fahrzeug ferngesteuert ein-
und ausgeparkt werden, siehe Seite 211.
Hinweise Beim Einparken zusätzlich die optischen und
akustischen Informationen und Hinweise der
PDC, des Parkassistenten und der Rückfahr‐
kamera beachten und entsprechend reagieren.
Bestandteil des Systems ist die Park Distance
Control PDC, siehe Seite 192.
Laute Schallquellen außerhalb und innerhalb
des Fahrzeugs können den PDC-Signalton
übertönen.
WARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung die Verkehrssituation rich‐
tig einzuschätzen. Aufgrund von Systemgren‐
zen kann das System nicht in allen
Verkehrssituationen selbsttätig angemessen
reagieren. Es besteht Unfallgefahr. Fahrweise
den Verkehrsverhältnissen anpassen. Ver‐
kehrsgeschehen beobachten und in den ent‐
sprechenden Situationen aktiv eingreifen.◀
Seite 206BedienungFahrerassistenzsysteme206
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

WARNUNG
Bei Benutzung der Anhängerkupplung
kann der Parkassistent wegen verdeckten
Sensoren Schäden verursachen. Es besteht
Unfallgefahr oder die Gefahr von Sachschä‐
den. Im Anhängerbetrieb oder bei Benutzung
der Anhängerkupplung, z. B. Fahrradträger,
den Parkassistenten nicht benutzen.◀
ACHTUNG
Der Parkassistent kann über Bordsteine
hinweg oder auf diese hinauf lenken. Es be‐
steht die Gefahr von Sachschäden. Verkehrs‐
geschehen beobachten und in den entsprech‐
enden Situationen aktiv eingreifen.◀
Ein von der Auto Start Stopp Funktion abge‐
stellter Motor wird beim Aktivieren des Parkas‐
sistenten automatisch gestartet.
Überblick
Taste im Fahrzeug
Parkassistent
Ultraschallsensoren
Mit den vier seitlichen Ultraschallsensoren,
Pfeile, und den Ultraschallsensoren der PDC in
den Stoßfängern werden die Parklücken ver‐
messen und die Abstände zu Hindernissen er‐
mittelt.
Um die volle Funktionsfähigkeit sicherzustel‐
len:
▷Sensoren sauber und eisfrei halten, siehe
Seite 320.▷Mit Hochdruckreinigern nur kurz und mit
einem Abstand von mind. 30 cm auf die
Sensoren sprühen.▷Sensoren nicht überkleben.
Voraussetzungen
Zur Vermessung von Parklücken
▷Gerade Vorwärtsfahrt bis ca. 35 km/h.▷Maximaler Abstand zur Reihe der parken‐
den Fahrzeuge: 1,5 m.
Geeignete Parklücke
Allgemein:
▷Lücke hinter einem Objekt, das mindes‐
tens 0,5 m lang ist.▷Lücke zwischen zwei Objekten, die jeweils
mindestens 0,5 m lang sind.
Längsparken, parallel zur Fahrbahn:
▷Mindestlänge der Lücke zwischen zwei
Objekten: eigene Fahrzeuglänge plus ca.
0,8 m.▷Mindesttiefe: ca. 1,5 m.Seite 207FahrerassistenzsystemeBedienung207
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