
3.Darauf achten, dass der Schlüsselschalter
in der entsprechenden Endposition steht,
damit die Airbags aktiviert sind.
Die Beifahrerairbags sind wieder aktiviert und
lösen in entsprechenden Situationen aus.
Kontrollleuchte Beifahrerairbags Die Kontrollleuchte der Beifahrerairbags im
Dachhimmel zeigt den Funktionszustand der
Beifahrerairbags an.
Nach Einschalten der Fahrbereitschaft leuch‐
tet die Leuchte kurz auf und zeigt danach an,
ob die Airbags aktiviert oder deaktiviert sind.
AnzeigeFunktionBei aktivierten Beifahrerair‐
bags leuchtet die Kontroll‐
leuchte eine kurze Zeit, und
erlischt dann.Bei deaktivierten Beifahrerair‐
bags leuchtet die Kontroll‐
leuchte dauernd.
Aktives
Fußgängerschutzsystem
Prinzip
Mit dem aktiven Fußgängerschutzsystem wird
bei einer Kollision der Fahrzeugfront mit einem
Fußgänger die Motorhaube angehoben. Zur
Erkennung dienen Sensoren unter dem Stoß‐
fänger. Dadurch wird zusätzlicher Deformati‐
onsraum unter der Motorhaube für den an‐
schließenden Kopfaufprall zur Verfügung
gestellt.
Hinweise
WARNUNG
Bei Kontakt mit Einzelkomponenten der
Scharniere und Motorhaubenschlösser kann
das System unbeabsichtigt auslösen. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder die Gefahr von Sachschäden. Einzelkomponenten der Schar‐
niere und Motorhaubenschlösser nicht berüh‐
ren.◀
WARNUNG
Veränderungen am Fußgängerschutz‐
system können einen Ausfall, eine Störung
oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Fuß‐ gängerschutzsystems zur Folge haben. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr.
Am Fußgängerschutzsystem, dessen Einzel‐
komponenten und der Verkabelung keine Ve‐
ränderungen vornehmen oder das System
nicht demontieren.◀
WARNUNG
Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten
können einen Ausfall, eine Störung oder ein
unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur
Folge haben. Bei einer Störung könnte das
System bei einem Unfall trotz entsprechender
Unfallschwere nicht wie vorgesehen auslösen.
Es besteht Verletzungsgefahr oder Lebensge‐
fahr. Prüfung, Reparatur oder Demontage und
Verschrottung des Systems von einem Service
Partner des Herstellers oder einem anderen
qualifizierten Service Partner oder einer Fach‐
werkstatt durchführen lassen.◀
Grenzen des Systems Das aktive Fußgängerschutzsystem wird nur
bei Geschwindigkeiten zwischen ca. 30 km/h
und 55 km/h ausgelöst.
Aus Sicherheitsgründen kann das System in
seltenen Fällen auch dann auslösen, wenn ein
Fußgängeraufprall nicht eindeutig ausge‐
schlossen werden kann, z. B.:Seite 146BedienungSicherheit146
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

Überblick
Taste im Fahrzeug
Intelligent Safety
Ein-/Ausschalten Einige Intelligent Safety-Systeme sind nach je‐
dem Fahrtantritt automatisch aktiv. Einige In‐
telligent Safety-Systeme aktivieren sich ent‐
sprechend der letzten Einstellung.
TasteStatusTaste leuchtet grün: Alle Intelligent
Safety-Systeme sind eingeschaltet.Taste leuchtet orange: Einige Intelli‐
gent Safety-Systeme sind ausge‐
schaltet.Taste leuchtet nicht: Alle Intelligent
Safety-Systeme sind ausgeschaltet.
Taste drücken:
Das Menü zu den Intelligent Safety-
Systemen wird angezeigt.
Wenn alle Intelligent Safety-Systeme ausge‐
schaltet waren, werden jetzt alle Systeme ein‐
geschaltet.
„INDIVIDUAL konfigurieren“: Je nach Ausstat‐
tung können die Intelligent Safety-Systeme
einzeln konfiguriert werden. Die individuellen
Einstellungen werden aktiviert und für das mo‐
mentan verwendete Fahrerprofil gespeichert.
Sobald im Menü eine Einstellung verändert
wird, werden alle Einstellungen des Menüs ak‐
tiviert.
Taste wiederholt drücken. Es wirdzwischen folgenden Einstellungen ge‐
wechselt:
„ALL ON“: Alle Intelligent Safety-Systeme
werden eingeschaltet. Für die Unterfunktio‐
nen, z. B. Einstellung für Warnzeitpunkt, wer‐
den Basiseinstellungen aktiviert.
„INDIVIDUAL“: Die Intelligent Safety-Systeme
werden entsprechend den individuellen Ein‐
stellungen eingeschaltet.
Einige Intelligent Safety-Systeme können
nicht einzeln ausgeschaltet werden.
Taste gedrückt halten:
Alle Intelligent Safety-Systeme wer‐
den ausgeschaltet.
Auffahrwarnung mit
Bremsfunktion
Prinzip
Das System kann helfen, Unfälle zu vermeiden.
Kann ein Unfall nicht vermieden werden, hilft das System, die Aufprallgeschwindigkeit zu
verringern.
Das System warnt vor möglicher Kollisionsge‐
fahr und bremst ggf. selbsttätig.
Das System wird über eine Kamera gesteuert.
Bei Ausstattung mit Aktiver Geschwindigkeits‐
regelung mit Stop & Go Funktion, ACC, wird
die Auffahrwarnung zusätzlich über den Radar‐
sensor der Geschwindigkeitsregelung gesteu‐
ert.
Die Auffahrwarnung ist auch bei deaktivierter
Geschwindigkeitsregelung verfügbar.
Bei bewusstem Annähern an ein Fahrzeug er‐
folgen Auffahrwarnung und Bremseingriff spä‐
ter, um unberechtigte Systemreaktionen zu
vermeiden.Seite 148BedienungSicherheit148
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Mit Aktiver
Geschwindigkeitsregelung:
Radarsensor
Der Radarsensor befindet sich im unteren Be‐
reich des vorderen Stoßfängers.
Radarsensor sauber und frei halten.
Ein-/Ausschalten
Automatisch einschalten Das System ist nach jedem Fahrtantritt auto‐
matisch aktiv.
Manuell ein-/ausschalten Taste drücken:
Das Menü zu den Intelligent Safety-
Systemen wird angezeigt.
Wenn alle Intelligent Safety-Systeme ausge‐
schaltet waren, werden jetzt alle Systeme ein‐
geschaltet.
„INDIVIDUAL konfigurieren“: Je nach Ausstat‐
tung können die Intelligent Safety-Systeme
einzeln konfiguriert werden. Die individuellen
Einstellungen werden aktiviert und für das mo‐
mentan verwendete Fahrerprofil gespeichert.
Sobald im Menü eine Einstellung verändert
wird, werden alle Einstellungen des Menüs ak‐
tiviert.
Taste wiederholt drücken. Es wird
zwischen folgenden Einstellungen ge‐
wechselt:
„ALL ON“: Alle Intelligent Safety-Systeme
werden eingeschaltet. Für die Unterfunktionen
werden Basiseinstellungen aktiviert.
„INDIVIDUAL“: Die Intelligent Safety-Systeme
werden entsprechend den individuellen Ein‐
stellungen eingeschaltet.
Einige Intelligent Safety-Systeme können
nicht einzeln ausgeschaltet werden.
Taste gedrückt halten:
Alle Intelligent Safety-Systeme wer‐
den ausgeschaltet.TasteStatusTaste leuchtet grün: Alle Intelligent
Safety-Systeme sind eingeschaltet.Taste leuchtet orange: Einige Intelli‐
gent Safety-Systeme sind ausge‐
schaltet.Taste leuchtet nicht: Alle Intelligent
Safety-Systeme sind ausgeschaltet.
Warnzeitpunkt einstellen
Über iDrive:
1.„Mein Fahrzeug“2.„Fahrzeugeinstellungen“3.„Intelligent Safety“4.„Auffahrwarnung“5.Gewünschte Einstellung auswählen.
Der gewählte Zeitpunkt wird für das momentan
verwendete Fahrerprofil gespeichert.
Warnung mit Bremsfunktion
Anzeige
Droht eine Kollision mit einem erkannten Fahr‐
zeug, wird in der Instrumentenkombination
und im Head-Up Display ein Warnsymbol an‐
gezeigt.
Seite 150BedienungSicherheit150
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SymbolMaßnahmeSymbol leuchtet rot: Vorwarnung.
Bremsen und Abstand vergrößern.Symbol blinkt rot und ein Signal er‐
tönt: Akutwarnung.
Aufforderung zum Eingreifen durch
Bremsen und ggf. Ausweichen.
Vorwarnung
Eine Vorwarnung wird z. B. angezeigt bei sich
abzeichnender Kollisionsgefahr oder bei sehr
geringem Abstand zu einem vorausfahrenden
Fahrzeug.
Der Fahrer muss bei Vorwarnung selbst ein‐
greifen.
Akutwarnung mit Bremsfunktion Eine Akutwarnung wird angezeigt bei unmittel‐
barer Kollisionsgefahr, wenn sich das Fahr‐
zeug mit hoher Differenzgeschwindigkeit ei‐
nem anderen Objekt nähert.
Der Fahrer muss bei Akutwarnung selbst ein‐
greifen. Bei Kollisionsgefahr wird der Fahrer
ggf. durch einen automatischen Bremseingriff
unterstützt.
Eine Akutwarnung kann auch ohne vorherge‐
hende Vorwarnung ausgelöst werden.
Bremseingriff, City-Bremsfunktion
Die Warnung fordert dazu auf, selbst einzugrei‐
fen. Während einer Warnung wird, beim Betäti‐
gen der Bremse, die maximale Bremskraft ge‐
nutzt. Voraussetzung ist ein ausreichend
schnelles und starkes Treten des Bremspe‐
dals.
Zusätzlich kann das System bei Kollisionsge‐
fahr ggf. durch einen automatischen Brems‐
eingriff unterstützen.
Das Fahrzeug kann bei niedriger Geschwindig‐
keit bis zum Stillstand abgebremst werden.
Der Bremseingriff erfolgt bis ca. 80 km/h.
Der Bremseingriff erfolgt nur, wenn die Dyna‐
mische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet
ist.
Der Bremseingriff kann durch Treten des Gas‐
pedals oder durch eine aktive Lenkbewegung
abgebrochen werden.
Das Erkennen von Objekten kann einge‐
schränkt sein. Grenzen des Erkennungsbe‐
reichs und die Funktionseinschränkungen be‐
achten.
Mit Radarsensor und Aktiver
Geschwindigkeitsregelung:
Bremseingriff
Die Warnung fordert dazu auf, selbst einzugrei‐
fen. Während einer Warnung wird, beim Betäti‐
gen der Bremse, die maximale Bremskraft ge‐
nutzt. Voraussetzung ist ein ausreichend
schnelles und starkes Treten des Bremspe‐
dals.
Zusätzlich kann das System bei Kollisionsge‐
fahr durch einen automatischen Bremseingriff
unterstützen.
Das Fahrzeug kann bis zum Stillstand abge‐
bremst werden.
Der Bremseingriff erfolgt nur, wenn die Dyna‐
mische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet
ist.
Oberhalb ca. 210 km/h erfolgt der Bremsein‐
griff als kurzer Anbremsruck. Es findet keine
automatische Verzögerung statt.
Der Bremseingriff kann durch Treten des Gas‐
pedals oder durch eine aktive Lenkbewegung
abgebrochen werden.
Das Erkennen von Objekten kann einge‐
schränkt sein. Grenzen des Erkennungsbe‐
reichs und die Funktionseinschränkungen be‐
achten.Seite 151SicherheitBedienung151
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

zeigt. Es kann daher auch vermehrt zu unge‐
wollten Warnungen kommen.
Spurwechselwarnung Prinzip
Zwei Radarsensoren im hinteren Stoßfänger
überwachen ab einer voreingestellten Min‐
destgeschwindigkeit den Raum hinter und ne‐
ben dem Fahrzeug.
Die Mindestgeschwindigkeit ist länderspezi‐
fisch und wird im Menü zu den Intelligent Sa‐
fety-Systemen angezeigt.
Das System zeigt, wenn sich Fahrzeuge im to‐
ten Winkel befinden, Pfeil 1, oder sich auf der
Nebenspur von hinten nähern, Pfeil 2.
Die Leuchte im Außenspiegel leuchtet ge‐
dimmt auf.
Vor einem Spurwechsel mit eingeschaltetem
Blinker warnt das System in den zuvor ge‐
nannten Situationen.
Die Leuchte im Außenspiegel blinkt und das
Lenkrad vibriert.
Fahrzeuge mit Seitenkollisionswarnung: Bei
Geschwindigkeiten zwischen 70 km/h und
210 km/h kann das System mit einem kurzen
aktiven Lenkeingriff eingreifen und so helfen,
das Fahrzeug in die Fahrspur zurückzuführen.
Hinweise
WARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung, die Sichtverhältnisse und
Verkehrssituation richtig einzuschätzen. Es be‐
steht Unfallgefahr. Fahrweise den Verkehrs‐
verhältnissen anpassen. Verkehrsgeschehen
beobachten und in den entsprechenden Situa‐
tionen aktiv eingreifen.◀
Überblick
Taste im Fahrzeug
Intelligent Safety
Radarsensoren
Die Radarsensoren befinden sich im hinteren
Stoßfänger.
Stoßfänger im Bereich der Radarsensoren
sauber und frei halten.
Seite 162BedienungSicherheit162
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▷Bei andauernder Blendwirkung durch Ge‐
genlicht, z. B. tiefstehende Sonne.▷Wenn die Frontscheibe vor dem Innenspie‐
gel beschlagen, verschmutzt oder durch
Aufkleber, Vignetten etc. verdeckt ist.▷Während des Kalibriervorgangs der Ka‐
mera unmittelbar nach Fahrzeugausliefe‐
rung.
Bei eingeschränkter Funktion wird eine Check-
Control-Meldung angezeigt.
Bei belegter Anhängersteckdose, z. B. bei Be‐
trieb mit Anhänger oder Fahrradträger, kann
das System nicht eingeschaltet werden. Eine
Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Anzeigen der Warnungen Je nach gewählter Einstellung der Warnungen,
z. B. des Warnzeitpunkts, können um so mehr
Warnungen angezeigt werden. Es kann daher
auch vermehrt zu frühzeitigen Warnungen von
kritischen Fahrzeugen kommen.
Seitenkollisionswarnung
Prinzip
Das System hilft, bevorstehende Seitenkollisi‐
onen zu vermeiden.
Vier Radarsensoren in den Stoßfängern über‐
wachen im Geschwindigkeitsbereich von ca.
70 km/h bis ca. 210 km/h den Raum neben
dem Fahrzeug.
Eine Frontkamera ermittelt die Position der
Spurbegrenzungen.
Wird neben dem Fahrzeug z. B. ein anderes
Fahrzeug erkannt, mit dem eine seitliche Kolli‐
sion droht, hilft das System dem Fahrer durch
einen Lenkeingriff eine Kollision zu vermeiden.
Hinweise WARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung, die Sichtverhältnisse und
Verkehrssituation richtig einzuschätzen. Es be‐
steht Unfallgefahr. Fahrweise den Verkehrs‐
verhältnissen anpassen. Verkehrsgeschehen
beobachten und in den entsprechenden Situa‐
tionen aktiv eingreifen.◀
Funktionsvoraussetzungen Als Voraussetzung dafür, dass die Seitenkolli‐
sionswarnung mit dem Lenkeingriff aktiv ist,
müssen die Fahrspurmarkierungen durch die
Kamera erkannt werden.
Überblick
Taste im Fahrzeug
Intelligent Safety
Radarsensoren
Die Radarsensoren befinden sich in den Stoß‐
fängern.
Seite 165SicherheitBedienung165
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Stoßfänger vorn seitlich.
Stoßfänger hinten.
Stoßfänger im Bereich der Radarsensoren
sauber und frei halten.
Kamera
Die Kamera befindet sich im Bereich des In‐
nenspiegels.
Frontscheibe im Bereich vor dem Innenspiegel
sauber und frei halten.
Ein-/Ausschalten
Automatisch einschalten
Die Seitenkollisionswarnung aktiviert sich wie‐
der automatisch nach dem Fahrtantritt, wenn
die Funktion beim letzten Motorstopp einge‐
schaltet war.
Manuell ein-/ausschalten Taste drücken:
Das Menü zu den Intelligent Safety-
Systemen wird angezeigt.
Wenn alle Intelligent Safety-Systeme ausge‐
schaltet waren, werden jetzt alle Systeme ein‐
geschaltet.
„INDIVIDUAL konfigurieren“: Je nach Ausstat‐
tung können die Intelligent Safety-Systeme
einzeln konfiguriert werden. Die individuellen
Einstellungen werden aktiviert und für das mo‐
mentan verwendete Fahrerprofil gespeichert.
Sobald im Menü eine Einstellung verändert
wird, werden alle Einstellungen des Menüs ak‐
tiviert.
Taste wiederholt drücken. Es wird
zwischen folgenden Einstellungen ge‐
wechselt:
„ALL ON“: Alle Intelligent Safety-Systeme
werden eingeschaltet. Für die Unterfunktionen
werden Basiseinstellungen aktiviert.
„INDIVIDUAL“: Die Intelligent Safety-Systeme
werden entsprechend den individuellen Ein‐
stellungen eingeschaltet.
Einige Intelligent Safety-Systeme können
nicht einzeln ausgeschaltet werden.
Taste gedrückt halten:
Alle Intelligent Safety-Systeme wer‐
den ausgeschaltet.Seite 166BedienungSicherheit166
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Prävention HeckkollisionPrinzip
Zwei Radarsensoren im hinteren Stoßfänger
überwachen den Raum hinter dem Fahrzeug.
Nähert sich von hinten ein Fahrzeug mit ent‐
sprechender Geschwindigkeit reagiert das
System wie folgt:
▷Zur Warnung des nachfolgenden Verkehrs
werden bei drohender Heckkollision die
Warnblinker eingeschaltet.▷Active Protection: Scheint eine Kollision
unvermeidbar, werden PreCrash-Funktio‐
nen ausgelöst.
Das System ist nach jedem Fahrtantritt auto‐
matisch aktiv.
Das System wird in folgenden Situationen
deaktiviert:
▷Bei Rückwärtsfahrt.▷Bei belegter Anhängersteckdose, z. B. bei
Betrieb mit Anhänger oder Fahrradträger.
Hinweise
WARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung, die Sichtverhältnisse und
Verkehrssituation richtig einzuschätzen. Es be‐
steht Unfallgefahr. Fahrweise den Verkehrs‐
verhältnissen anpassen. Verkehrsgeschehen
beobachten und in den entsprechenden Situa‐
tionen aktiv eingreifen.◀
Überblick
Radarsensoren
Die Radarsensoren befinden sich im hinteren
Stoßfänger.
Stoßfänger im Bereich der Radarsensoren
sauber und frei halten.
Grenzen des Systems Die Funktion kann in folgenden Situationen
eingeschränkt sein:
▷Wenn die Geschwindigkeit des sich nä‐
hernden Fahrzeugs sehr viel höher ist als
die eigene Geschwindigkeit.▷Wenn sich das nähernden Fahrzeugs nur
langsam annähert.▷Bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.▷In scharfen Kurven oder auf enger Fahr‐
bahn.▷Wenn der Stoßfänger verschmutzt, vereist
oder Aufkleber darauf angebracht sind.▷Bei überstehendem Ladegut.Seite 168BedienungSicherheit168
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