
47) Die Leistungen des HBA-
Systems dürfen nie auf eine
unverantwortliche und gefährliche
Weise getestet werden: Die
Sicherheit des Fahrers, der
Fahrzeuginsassen und der
anderen Verkehrsteilnehmer darf
nie in Frage gestellt werden.iTPMS-SYSTEM
(indirect Tyre
Pressure
Monitoring System)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
BESCHREIBUNG
Das Fahrzeug kann mit einem
Kontrollsystem für den Reifendruck mit
der Bezeichnung iTPMS (indirect Tyre
Pressure Monitoring System)
ausgestattet sein, welches imstande ist,
mittels der
Radgeschwindigkeitssensoren, den
Reifendruck zu überwachen.
Zugriff auf die Bildschirmseiten (Abb. 61
- Abb. 62) des iT.P.M.S.-Systems hat
man durch Druck der Taste TRIP.
Die Bildschirmseite Abb. 62 wird nur
eingeblendet, wenn einer oder mehrere
Reifen platt sind.Korrekter Reifendruck
(Versionen mit
Farbdisplay)
Sollte der Druck aller vier Reifen korrekt
sein, wird am Display folgende
Bildschirmseite eingeblendet Abb. 61.
61AB0A0123
62AB0A0217
55

❒Einer oder mehrere Reifen sind platt:
Am Display werden die Meldungen „KO”
den Reifen Abb. 62 angezeigt
und es erscheint eine Warnung.
Sollte das System den Druckwert eines
oder mehrer Reifen nicht ermittelt
werden können, werden am Display
Bindestriche angezeigt „– –”
Die Meldung wird auch im Falle eines
Aus- und wieder Einschaltens des
Motors angezeigt, bis ein Reset
durchgeführt wird.
RESETVORGANG
iTPMS benötigt eine erste „Anlern”-
Phase (deren Dauer vom Fahrstil und
den Straßenbedingungen abhängig ist:
optimal wären eine Geradeausfahrt
mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h
mit einer Dauer von mindestens 20
min). Sie beginnt mit einem Reset-
Vorgang.Der Reset-Vorgang ist in folgenden
Fällen erforderlich:
❒bei jeder Änderung des Reifendrucks.
❒Bei Ersatz von auch nur einem
Reifen;
❒Bei Verdrehen oder Verstellen der
Reifen;
❒Bei Montage des Notrads.
Vor einem RESET die Reifen auf die
Nenndruckwerte aus der
Abschnitt „Räder” im Kapitel
„technische Daten”.
Wird kein RESET durchgeführt, können
in allen oben genannten Fällen, die
Leuchte
falsche Angaben über einen
oder mehrere Reifen melden.
Für einen RESET muss bei stehendem
Fahrzeug und Zündschlüssel auf MAR
das Setup-Menü geöffnet werden
(siehe Abschnitt „Menü-Optionen”).
Nach dem Reset-Vorgang wird im
Display die Meldung „Reset
gespeichert” eingeblendet, was
bedeutet, dass der Anlernvorgang
gestartet ist.
BETRIEBSBEDINGUNGEN
48), 49), 50), 51), 52), 53)
Das System wird bei einer
Geschwindigkeit von mehr als 15 km/h
aktiviert.In einigen Fällen, wie beispielsweise bei
sportlicher Fahrweise, bei besonderen
Bedingungen des Straßenmantels
(z.B. bei Eis, Schnee, Schotter ,…),
könnte sich die Anzeige verzögern oder
nur bedingt je nach Ermittlung von
gleichzeitig mehreren platten Reifen.
Unter besonderen Bedingungen (zum
Beispiel bei unsymmetrisch einseitig
beladenem Fahrzeug, Reifen
beschädigt oder abgenutzt, beim
Abschleppen eines Anhängers, bei
einem beschädigten oder abgenutzten
Reifen, bei Einsatz des Notrads, beim
Einsatz von Schneeketten, wenn
unterschiedliche Räder an den Achsen
benutzt werden), kann das System
falsche Anzeigen liefern.
Wenn das System vorübergehend
außer Betrieb gesetzt wird, blinkt die
Leuchte
ca. 75 Sekunden lang und
leuchtet dann fest. Gleichzeitig wird
im Display eine Warnmeldung
eingeblendet.
Diese Anzeige wird auch nach einem
Aus- und Einschalten des Motors
angezeigt, sofern die korrekten
Betriebsbedingungen nicht gegeben
sind.
56
DAS FAHRZEUG KENNEN
neben
Reifendrucktabelle aufpumpen (siehe Ungenügender
Reifendruck
Das System meldet dem Fahrer einer
oder mehrer Platte Reifen durch
Aufleuchten der Kontrollleuchte
an
der Instrumententafel.
Auf dem Display werden folgende
Informationen angezeigt:

ZUR BEACHTUNG
48) Meldet das System einen
Druckabfall eines spezifischen
Reifens, den Druck aller vier
Reifen prüfen.
49) Trotz iTPMS muss der Fahrer
den Reifendruck allmonatlich
kontrollieren. Dieses System
ersetzt weder Wartungstermine
non Sicherheitssysteme.
50) Der Reifendruck muss bei kalten
Reifen kontrolliert werden. Sollte
der Reifendruck aus irgend einem
Grund bei warmgelaufenen Reifen
geprüft werden, den Druck nicht
mindern, wenn er über den
vorgeschriebenen Werten liegt,
sondern die Kontrolle
wiederholen, sobald die Reifen
abgekühlt sind.
51) Das iTPMS-System ist nicht in
der Lage, plötzliche Druckverluste
an den Reifen zu melden (z.B.
wenn ein Reifen platzt). In diesem
Fall das Fahrzeug vorsichtig und
ohne starke Abbremsung
anhalten.52) Das System liefert nur eine
Meldung über einen geringen
Riefendruck, kann die Reifen aber
nicht aufpumpen.
53) Ungenügend aufgepumpte
Reifen haben einen stärkeren
Kraftstoffverbrauch zur Folge.
Dies hat eine stärkere Abnutzung
des Reifenprofils zur Folge und
kann unter Umständen auch das
sichere Fahren des Fahrzeugs
in Frage stellen.
EOBD-SYSTEM
Das EOBD-System (European On
Board Diagnosis) führt eine
kontinuierliche Diagnose der mit den
Emissionen verbundenen Bauteile des
Fahrzeugs aus. Durch das Aufleuchten
der Kontrollleuchte
auf der
Instrumententafel meldet es dem Fahrer
(zusammen mit der Meldung auf dem
Display) den Verschlechterungszustand
der Bauteile (siehe Kapitel
„Kontrollleuchten und Meldungen”).
Der Zweck des Systems ist:
❒Die Wirksamkeit der Anlage zu
kontrollieren
❒Die Zunahme von Emissionen infolge
einer Fahrzeugfehlfunktion zu
signalisieren
❒zu signalisieren, wenn abgenutzte
Bauteile ersetzt werden müssen.
Das System verfügt außerdem über
einen Stecker, an den entsprechende
Geräte angeschlossen werden können,
mit denen man die von der Steuerung
gespeicherten Fehlercodes zusammen
mit einer Reihe von speziellen
Parametern zur Diagnose der
Motorfunktion auslesen kann.
57

Erfassungsabstände
Wenn die Sensoren mehrere
Hindernisse erfassen, wird nur das
nächstgelegene berücksichtigt.
DISPLAY-MITTEILUNGEN
Bei der Aktivierung der Sensoren wird
die in Abb. 65 dargestellte
Bildschirmseite eingeblendet.
Die Information über das
Vorhandensein und den Abstand des
Hindernisses wird nicht nur akustisch,
sondern auch über eine Display-
Anzeige auf dem Armaturenbrett
gemeldet. Das System meldet ein
ermitteltes Hindernis durch die Anzeige
eines Bogens in einer oder mehreren
Positionen, je nach Abstand des
Hindernisses und seiner Position in
Bezug auf das Fahrzeug.
Wird ein Hindernis im mittleren hinteren
Bereich ermittelt, zeigt das Display
alle Bögen des hinteren mittleren
Bereichs, bis zum Bogen, der der
Position des Hindernisses entspricht.
Die Meldung erfolgt für die Hindernisse
im hinteren rechten oder linken Teil
auf analoge Weise. Der Bogen, der
dem Hindernis entspricht, blinkt.Die Farbe am Display hängt vom
Abstand und von der Position des
Hindernisses ab. Das Fahrzeug befindet
sich dann nahe am Hindernis, wenn
auf dem Display nur ein fester Bogen
angezeigt wird und das akustische
Signal kontinuierlich ist. Sind mehrere
Hindernisse gegenwärtig, wird das sich
am nächsten befindliche Hindernis
gemeldet.
STÖRUNGSANZEIGEN
Eventuelle Betriebsstörungen der
Parksensoren werden beim Einlegen
des Rückwärtsganges durch das
Aufleuchten des Symbols
auf der
Instrumententafel und der Meldung
auf dem Multifunktionsdisplay, wo
vorgesehen (siehe Abschnitt
„Kontrollleuchten und Anzeigen”)
angezeigt.
11)
BETRIEB MIT ANHÄNGER
Der Betrieb der Sensoren wird
automatisch beim Einstecken des
Steckers des Anhängers in die
Steckdose der Anhängerkupplung des
Fahrzeugs deaktiviert. Die Sensoren
werden beim Herausziehen des
Steckers des Anhängerkabels
automatisch reaktiviert.
ALLGEMEINE HINWEISE
Beim Einparken muss man immer auf
Hindernisse achten, die sich ober- oder
unterhalb der Sensoren befinden.
57)
Gegenstände in nächster Nähe zum
Heck des Fahrzeugs können unter
Umständen vom System nicht erkannt
werden und daher das Fahrzeug
beschädigen oder selbst beschädigt
werden.
Nachstehend einige Bedingungen,
welche die Leistungen des
Parkhilfesystems beeinträchtigen
können:
❒Eine geringere Empfindlichkeit der
Sensoren und eine Reduzierung
der Leistung der Einparkhilfe können
auf folgenden Verunreinigungen
der Sensoroberflächen beruhen: Eis,
Schnee, Schlamm,
Überlackierungen.
65AB0A0128
62
DAS FAHRZEUG KENNEN

KENNTNIS DER INSTRUMENTENTAFEL
Dieser Teil der Betriebsanleitung liefert
alle nützlichen Informationen, um die
Funktionen der Instrumententafel zu
kennen, zu interpretieren und korrekt
einzusetzen.DISPLAY ......................................... 68
MENÜOPTIONEN ........................... 71
INSTRUMENTENTAFEL UND
BORDINSTRUMENTE ..................... 79
TRIP COMPUTER ........................... 81
KONTROLLLEUCHTEN UND
MELDUNGEN ................................. 84
- UNGENÜGENDE
BREMSFLÜSSIGKEIT/HANDBREMSE
ANGEZOGEN ..................................... 85
- EBD DEFEKT ................................... 86
- AIRBAG DEFEKT ............................. 86
- SICHERHEITSGURTE NICHT
ANGESCHNALLT ............................... 87
- ABS DEFEKT ................................... 88
- BEIFAHRERAIRBAG
AUSGESCHALTET ............................. 88
- EOBD-SYSTEM/EINSPRITZUNG
DEFEKT .............................................. 89
- ELEKTRONISCHES
STABILITÄTSKONTROLLSYSTEM
ESC .................................................... 90
- STAND- UND ABBLENDLICHT ........ 92
- FOLLOW ME HOME ........................ 92
- FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
LINKS ................................................. 92
- FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
RECHTS ............................................. 92
- FERNLICHT ..................................... 93
-NEBELSCHEINWERFER ................... 93
-NEBELSCHLUSSLEUCHTE .............. 93
-BREMSBELÄGE ABGENUTZT .......... 93
-STÖRUNG DER ELEKTRISCHEN
DUALDRIVE-SERVOLENKUNG .......... 94
- ÖLDRUCK ZU NIEDRIG /
SCHLECHTE ÖLQUALITÄT ................ 94
-VERSCHLISSENES MOTORÖL ......... 95- ÜBERTEMPERATUR
MOTORKÜHLFLÜSSIGKEIT ............... 96
-UNGENÜGENDES AUFLADEN DER
BATTERIE ........................................... 97
-STÖRUNG HILL HOLDER ................. 97
- FIAT-CODE-SYSTEM DEFEKT .......... 97
- KRAFTSTOFFRESERVE/
BESCHRÄNKTE REICHWEITE ........... 98
- KRAFTSTOFFSPERRE ..................... 98
- DEFEKT DES
KRAFTSTOFFSPERRENSYSTEMS ..... 98
-UNVOLLSTÄNDIGES SCHLIESSEN
DER TÜREN ....................................... 99
-STÖRUNG AUSSENBELEUCHTUNG.99
-ASR-SYSTEM ................................... 99
- MÖGLICHE GLATTEISBILDUNG
AUF DER STRASSE ........................... 100
- STÖRUNG DES BREMSLICHTS ...... 100
- STÖRUNG DER PARKSENSOREN .. 100
-iTPMS-SYSTEM ................................ 101
-SERVICE (PROGRAMMIERTE
WARTUNG) ........................................ 102
-GRENZGESCHWINDIGKEIT
ÜBERSCHRITTEN .............................. 102
-EINSCHALTEN DER
SPORT-FUNKTION ............................. 102
67

DISPLAY
Das Fahrzeug ist mit einem Farbdisplay
ausgestattet, das dem Benutzer, je
nach vorheriger Einstellung, nützliche
Informationen bei der Fahrt des
Fahrzeugs bieten kann.
Wird bei abgezogenem Schlüssel eine
der Türen geöffnet, wird das Display
aktiviert und es erscheinen für einige
Sekunden je nach Versione die Uhrzeit,
die Gesamtkilometerzahl (oder Meilen)
und das Logo 500.
ANMERKUNG Bei sehr niedrigen
Außentemperaturen (unter 0°C) könnte
die Anzeige der Informationen auf
dem Display sich etwas verzögern.
„STANDARD”-SEITE
FARBDISPLAYS
Die Standardbildschirmseite Abb. 67
kann folgende Angaben anzeigen:
1Kilometerzähler (Anzeige der
zurückgelegten Kilometer/Meilen).
2Digitale Temperaturanzeige der
Motorkühlflüssigkeit
3Drehzahlanzeige (Drehzahlmesser)
4Gear Shift Indicator (Anzeige des
Gangwechsels)
5Datum
6Außentemperaturanzeige
7Anzeige Fahrzeuggeschwindigkeit
8Position der Leuchtweitenregelung
(nur bei eingeschaltetem
Abblendlicht).
9Uhrzeit.
10eco:Index
11Digitale Kraftstoffstandanzeige
BETRIEBSART SPORT
Bei der Betriebsart SPORT wird
automatisch die Bildschirmseite mit
dem Beschleunigungswert in
Längsrichtung und seitlich (G-Meter
Information) angezeigt; die
Referenzeinheit die schwerkraftbedingte
Beschleunigung (G) Abb. 68.ECO INDEX
Eco Index ermöglicht es dem Fahrer,
den eigenen Fahrstil zu überwachen,
um eine effizientere Fahrweise zu
erreichen, bei der der
Kraftstoffverbrauch und die
Emissionswerte gesenkt werden.
Die Bewertung des Fahrstils wird am
Display über eine digitale Maßskala
A Abb. 69 angezeigt.
2
3
4
5
6
11
10
9
8
7
67AB0A0129
68AB0A0133
69AB0A0134
68
KENNTNIS DER INSTRUMENTENTAFEL

Die Maßskala geht von einem
Mindestwert von 0 bis maximal 5 und
bewertet die Ökokompatibilität des
Fahrstils (0 = niedrig, 5 = hoch).
ANMERKUNGEN
Die ermittelten Werte sind nicht direkt
an den instantanen Kraftstoffverbrauch
gebunden, sondern haben den Zweck,
dem Fahrer zu zeigen, wie er seinen
Fahrstil anpassen kann, um die
Verbrauchswerte zu verringern.
Unterschiedliche Fahrstrecken ergeben
unterschiedliche Werte, auch wenn
der Fahrer den gleichen Fahrstil
beibehält, weil verschiedene Faktoren,
wie die Verkehrssituation, die
Reisedauer und die Kaltstartvorgänge
des Motors ihren Einfluss haben.
Der „eco”-Fahrstil ist „flüssiger”, und
zwar auch dann, wenn die
Verkehrsbedingungen dies nicht
erlauben. Ein „aggressiver” Fahrstil
zeichnet sich durch häufige
Beschleunigungen und
Abbremsvorgänge aus, was
entsprechend zu einem Anstieg des
Kraftstoffverbrauchs und der
Emissionswerte führt.GEAR SHIFT INDICATOR
Das „GSI”-System (Gear Shift Indicator)
empfiehlt dem Fahrer den richtigen
Zeitpunkt für einen Fahrgangwechsel
über eine entsprechende Meldung am
Display .
Über GSI wird der Fahrer darauf
hingewiesen, dass das Schalten in
einen anderen Fahrgang zu diesem
Zeitpunkt eine Kraftstoffeinsparung
ergeben würde.
Sobald auf dem Display das Symbol
SHIFT (SHIFT UP) erscheint,
empfiehlt das GSI ein Hochschalten,
während das Symbol
SHIFT (SHIT
DOWN) durch das GSI zum
Herunterschalten einlädt.
Die Anzeige wird solange in der
Instrumententafel angezeigt, bis der
Fahrer schaltet oder, bis die
Fahrbedingungen nicht mehr in den
Bereich fallen, in dem ein Gangwechsel
zur Verbrauchsoptimierung erforderlich
ist.
BEDIENTASTEN
+Um auf der Anzeige und den
entsprechenden Optionen nach oben
zu scrollen oder um den angezeigten
Wert zu erhöhen.
MENÜKurzer Druck für den
Zugriff auf das Menü
und/oder den Wechsel zur
nächsten Bildschirmseite
oder zur Bestätigung
der gewünschten Wahl.
Langer Druck der Taste für
die Rückkehr zur
Standardbildschirmseite.
–Um die Anzeige und die
entsprechenden Optionen nach unten
zu durchlaufen oder um den
angezeigten Wert zu verringern.
HinweisDie Tasten+und–aktivieren,
entsprechend der nachstehenden
Situationen, unterschiedliche
Funktionen:
❒Innerhalb des Menüs erlauben sie
das Aufwärts- bzw. Abwärtsscrollen.
70AB0A0002
69

❒Während der Einstellungsvorgänge
ermöglichen sie das Erhöhen oder
Verringern eines Wertes.
HinweisBeim Öffnen einer der
vorderen Türen wird das Display
aktiviert und zeigt für einige Sekunden
die Uhrzeit und die zurückgelegten
Kilometer, oder Meilen, an.
SETUP-MENÜ
Das Menü besteht aus einer Reihe von
Punkten, die durch die Tasten+und
–gewählt werden können. Damit wird
der Zugang zu den verschiedenen
Auswahlen und Einstellungen (Set up)
möglich, die nachfolgend aufgeführt
sind.
Für einige Optionen ist ein Untermenü
vorgesehen.
Das Menü kann durch kurzes Drücken
der Menü-Taste
aktiviert werden.
Mit Einzeldruck der Tasten+oder–
ist es möglich, sich in der Liste des
Set-Up-Menüs zu bewegen. Die
Menüführung variiert je nach
Eigenschaft des ausgewählten
Menüpunkts.
Das Menu umfasst folgende
Funktionen:
❒MENÜ
❒BELEUCHTUNG❒BIEP FÜR GESCHWINDIGKEIT
❒SCHEINWERFERSENSOR
❒AKTIVIERUNG TRIP B
❒UHRZEIT EINSTELLEN
❒DATUM EINSTELLEN
❒RADIO
❒AUTOCLOSE
❒MASSEINHEIT
❒SPRACHE
❒LAUTST. MELDUNGEN
❒TASTENLAUTSTÄRKE
❒BEEP SICHERHEITSGURTE
❒SERVICE
❒BEIFAHRERAIRBAG
❒TAGFAHRLICHT
❒RESET DER REIFEN
❒MENU VERLASSEN
Auswahl eines Menüpunkts des
Hauptmenüs ohne Untermenü:
❒Durch kurzen Druck der Taste MENU
kann die Einstellung des
Hauptmenüs, die geändert werden
soll, ausgewählt werden.
❒Durch Betätigung der Tasten+oder
–(mit Einzeldruck) kann die neue
Einstellung ausgewählt werden.❒Durch kurzen Druck der MENÜ-Taste
kann die Einstellung gespeichert
werden, und gleichzeitig können
Sie zur vorher gewählten Position des
Einstellungsmenüs zurückkehren.
Auswahl eines Menüpunktes des
Hauptmenüs mit Untermenü:
❒Durch kurzes Drücken der Taste
MENU
wird der erste Menüpunkt
des Untermenüs angezeigt.
❒Durch Betätigung der Tasten+oder
–(mit Einzeldruck) können Sie alle
Positionen des Untermenüs
durchlaufen.
❒Durch kurzen Druck der MENÜ-Taste
können Sie die angezeigte
Position des Untermenüs auswählen,
dann gelangen Sie zum
entsprechenden Einstellungsmenü.
❒Durch Betätigung der Tasten+oder
–(mit Einzeldruck) können Sie die
neue Einstellung dieser Position des
Untermenüs auswählen.
❒Durch kurzen Druck der MENÜ-Taste
kann die Einstellung gespeichert
werden, und gleichzeitig können
Sie zur vorher gewählten Position des
Menüs zurückkehren.
70
KENNTNIS DER INSTRUMENTENTAFEL