7
134
KINDERSICHERHEIT
ÜBERSICHT FÜR DEN EINBAU VON ISOFIX-KINDERSITZEN
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von
ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen des Fahrzeugs.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A
bis G
bezeichnete ISOFIX-
Größenklasse des Kindersitzes an der Seite des Kindersitzes neben dem ISOFIX-Logo angegeben:
IUF:
Geeigneter Platz für den Einbau eines Isofi x-Universalsitzes in Fahrtrichtung, der mit dem oberen Gurt befestigt wird.
IL-SU:
Geeigneter Platz für den Einbau eines Isofi x-Halbuniversalsitzes:
- "entgegen der Fahrtrichtung" mit oberem Gurt oder Stützfuß,
- "in Fahrtrichtung" mit Stützfuß,
- oder einer Babyschale mit oberem Gurt oder Stützfuß.
Wie der obere Gurt befestigt wird, lesen Sie bitte im Abschnitt "ISOFIX-Halterungen" nach.
* Babyschalen und Babytragetaschen dürfen nicht auf dem Beifahrersitz eingebaut werden.
**
Die an den unteren Ösen eines ISOFIX-Platzes befestigte ISOFIX-Babyschale nimmt den gesamten Sitzplatz der Rück-
bank ein.
Gewicht des Kindes
/ Richtalter
unter 10 kg
(Klasse 0)
bis ca . 6 Monate
unter 10 kg
(Klasse 0)
unter 13 kg
(Klasse 0+)
bis ca. 1 J ah r
9 bis 18 kg (Klasse 1)
1 bis ca. 3 Jahre
Kindersitz vom Typ ISOFIX
Babyschale
*
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"in Fahrtrichtung"
ISOFIX-Größenklasse
F
G
C
D
E
C
D
A
B
B1
ISOFIX-Kindersitze
universal und halbuniversal
können auf den seitlichen
Rücksitzen
eingebaut
werden
.
IL-SU
**
IL-SU
IL-SU
IUF
IL-SU
7
135
KINDERSICHERHEIT
ÜBERSICHT ÜBER DIE EINBAUMÖGLICHKEITEN VON ISOFIX-KINDERSITZEN
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von
ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen des Fahrzeugs.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A
bis G
bezeichnete ISOFIX-Größenklasse
des Kindersitzes an der Seite des Kindersitzes neben dem ISOFIX-Logo angegeben:
IUF:
Geeigneter Platz für den Einbau eines Isofi x-Universalsitzes in Fahrtrichtung, der mit dem oberen Gurt befestigt wird.
IL-SU:
Geeigneter Platz für den Einbau eines Isofi x-Halbuniversalsitzes:
- entgegen der Fahrtrichtung mit oberem Gurt oder Stützfuß,
- in Fahrtrichtung mit Stützfuß,
- oder einer Babyschale mit oberem Gurt oder Stützfuß.
Wie der obere Gurt befestigt wird, lesen Sie bitte im Absatz "ISOFIX-Halterungen" nach.
X:
Nicht für den Einbau eines ISOFIX-Sitzes der angegebenen Größenklasse geeigneter Platz.
Gewicht des Kindes
/ Richtalter
unter 10 kg
(Klasse 0)
bis ca. 6 Monate
unter 10 kg
(Klasse 0)
unter 13 kg
(Klasse 0+)
bis ca. 1 Jahr
9 bis 18 kg (Klasse 1)
1 bis ca. 3 Jahre
Kindersitz vom Typ ISOFIX
Babyschale
*
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"in Fahrtrichtung"
ISOFIX-Größenklasse
F
G
C
D
E
C
D
A
B
B1
hintere
ISOFIX-Plätze;
Sitz in zweiter
Reihe
Seitensitze
IL-SU
IL-SU
IL-SU
IUF
IL-SU
Mittelsitz
X
IL-SU
IL-SU
IUF
IL-SU
Seitensitze zur
Mitte geschoben
X
IL-SU
IL-SU
IUF
IL-SU
hintere
ISOFIX-
Plätze; Sitz
aus zweiter in
dritter Reihe
eingebaut
Seitensitze
X
X
X
IUF
IL-SU
* Babyschalen und Babytragetaschen können nicht auf dem Beifahrersitz eingebaut werden.
8
137
SICHERHEIT
FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
Wenn der Blinker nicht binnen zwan-
zig Sekunden wieder ausgeschaltet
wird, nimmt das akustische Signal
bei einer Geschwindigkeit von über
60 km/h an Lautstärke zu.
)
Links: Drücken Sie den Lichtschal-
ter über den Widerstand hinaus
nach unten.
)
Rechts: Drücken Sie den Lichtschal-
ter über den Widerstand hinaus nach
oben.
WARNBLINKER
Gleichzeitiges Aufl euchten der Blinker,
um andere Verkehrsteilnehmer bei ei-
ner Panne, beim Abschleppen oder bei
einem Unfall zu warnen.
)
Durch Drücken dieses Schalters wer-
den die Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschal-
teter Zündung.
Einschaltautomatik des
Warnblinklichts
HUPE
)
Drücken Sie auf eine der Lenkrad-
speichen.
Setzen Sie die Hupe maßvoll und
nur in folgenden Fällen ein:
- bei unmittelbarer Gefahr,
- bei Annäherung an eine unü-
bersichtliche Stelle.
Akustisches Warnsignal, um ande-
re Verkehrsteilnehmer vor einer dro-
henden Gefahr zu warnen.
Bei einer Notbremsung schalten sich
die Warnblinker je nach Bremsverzöge-
rung automatisch ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten
sie sich automatisch wieder aus.
)
Sie können Sie auch durch Druck
auf die Taste ausschalten.
Bei Fahrzeugen, die mit dem Benzin-
motor 1,6 l THP 200 PS ausgestattet
sind, hat die Deaktivierung des ESP/
ASR auch die Deaktivierung der Ein-
schaltautomatik des Warnblinklichts zur
Folge; siehe Abschnitt "Systeme zur
Kontrolle der Spur - § Deaktivierung".
8
139
SICHERHEIT
BREMSHILFESYSTEME
Bremshilfen sind eine Ergänzung zum
Bremssystem und dienen dazu, beim
Bremsen in Notsituationen das Fahr-
zeug sicher und unter optimalen Bedin-
gungen zum Stillstand zu bringen:
- Antiblockiersystem (ABS),
- Elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV),
- Bremsassistent.
Antiblockiersystem
und elektronischer
Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur
Erhöhung der Stabilität und Manövrier-
fähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Brem-
sen, besonders auf beschädigter oder
rutschiger Fahrbahn.
Bremsen Sie bei einer Notbrem-
sung mit voller Kraft, und zwar
konstant, ohne den Pedaldruck zu
verringern.
Achten Sie beim Radwechsel (Rei-
fen und Felgen) darauf, dass die
Räder den Vorschriften des Her-
stellers entsprechen.
Funktionsstörung
Beim Aufl euchten dieser Warn-
leuchte in Verbindung mit
einem Warnton und einer Mel-
dung auf dem Bildschirm liegt
eine Störung im Antiblockiersystem vor,
die dazu führen kann, dass man beim
Bremsen die Kontrolle über das Fahr-
zeug verliert. Beim Aufl euchten dieser an die
STOP
- und ABS
-Leuchte ge-
koppelten Warnleuchte in Ver-
bindung mit einem Warnton und
einer Meldung auf dem Bildschirm liegt
eine Funktionsstörung im elektronischen
Bremskraftverteiler vor, die dazu führen
kann, dass man beim Bremsen die Kon-
trolle über das Fahrzeug verliert.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies
gefahrlos möglich ist.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbrem-
sungen der optimale Bremsdruck
schneller erzielen und damit der Brems-
weg verkürzen lässt.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem wird automa-
tisch aktiviert, wenn die Räder zu blo-
ckieren drohen.
Es kann sich bei normaler Funktions-
weise durch leichte Vibrationen im
Bremspedal bemerkbar machen.
Aktivierung
Er wird je nach der Geschwindigkeit,
mit der man auf das Bremspedal tritt,
aktiviert.
Dies macht sich durch einen verringer-
ten Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das PEUGEOT-
Händlernetz oder eine qualifi zierte Werkstatt.
Treten Sie im Falle einer Notbrem-
sung mit aller Kraft und ohne nach-
zulassen auf das Bremspedal.
NOT- ODER PANNENHILFERUF
Hiermit können Sie einen Not- oder
Pannenhilferuf an die Hilfsdienste oder
die zuständige PEUGEOT-Zentrale
starten.
Ausführlichere Informationen zu dieser
Einrichtung fi nden Sie im Abschnitt "Au-
dio-Anlage und Telematik".
8
145
SICHERHEIT
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen
die Sicherheitsgurte richtig benut-
zen und alle ordnungsgemäß ange-
schnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken - immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser
nicht, sie würden in diesem Fall ihre
Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper ange-
passt wird. Der Gurt wird automa-
tisch eingezogen, wenn der nicht
benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach
dem Gebrauch, dass der Gurt richtig
aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie
möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die
Schulter verlaufen, und zwar so,
dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer au-
tomatischen Blockiervorrichtung
ausgerüstet, die bei einem Aufprall,
einer Notbremsung oder einem Über-
schlag des Fahrzeugs wirksam wird.
Sie können sie lösen, indem Sie fest
am Gurt ziehen und ihn wieder los-
lassen, damit er sich wieder leicht
einrollt. Ein Sicherheitsgurt kann nur wirk-
samen Schutz bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper
anliegt,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen
Bewegung vorziehen und darauf
achten, dass er sich nicht ver-
dreht,
- nur eine einzige Person damit an-
geschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist
und nicht ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch
seine Funktionstüchtigkeit beein-
trächtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der gel-
tenden Sicherheitsvorschriften für alle
Arbeiten an Ihrem Fahrzeug an eine
qualifi zierte Werkstatt, die über die
Kompetenz und das geeignete Ma-
terial verfügt - dies ist im PEUGEOT-
Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in re-
gelmäßigen Abständen durch einen
PEUGEOT-Vertragspartner oder eine
qualifi zierte Werkstatt überprüfen, vor
allem wenn sie Beschädigungsspuren
aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwas-
ser oder einem im PEUGEOT-Händ-
lernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem
Umklappen oder Verschieben eines
Sitzes oder einer Rückbank, dass
der Sicherheitsgurt richtig positio-
niert und aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kin-
dersitz für Kinder unter 12 Jahren
und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Per-
sonen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein
Kind auf dem Schoß.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des Auf-
pralls
kann das pyrotechnische Sys-
tem vor den Airbags und unabhängig
davon ausgelöst werden. Beim Auslö-
sen der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchent-
wicklung und die Aktivierung der Py-
ropatrone im System verursacht einen
Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
Gurtsystem von einem PEUGEOT-
Vertragspartner oder einer qualifi -
zierten Werkstatt überprüfen und
gegebenenfalls austauschen.
9
PRND
156
FAHRBETRIEB
Funktion für den autonomen Antrieb *
Diese Funktion ermöglicht es, das Fahr-
zeug bei geringer Geschwindigkeit mit
einer verbesserten Flexibilität zu ma-
növrieren (Parkmanöver, Staus, …).
Nachdem Sie den Schalthebel zunächst
auf die Position A
, M
oder R
, gestellt ha-
ben, bewegt sich das Fahrzeug, sobald
Sie den Fuß vom Bremspedal nehmen.
Wenn der Motor im Leerlauf läuft, die
Bremse gelöst ist, die Position A
, M
oder R
gewählt ist, bewegt sich das
Fahrzeug, auch wenn das Gaspedal
nicht berührt wird.
Lassen Sie niemals Kinder unbe-
aufsichtigt im Inneren des Fahr-
zeugs, wenn der Motor läuft. Halten Sie das Fahrzeug im Stand
nicht mit dem Gaspedal fest: ver-
wenden Sie das Bremspedal oder
die Handbremse.
Verlassen Sie das Fahrzeug
grundsätzlich nicht während des
Anfahrens am Berg.
*
Mit dem Dieselmotor 1,6 l e-HDi FAP
112 PS ausgestattetes Modell.
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor abstellen, können
Sie:
- den Wählhebel auf N
stellen, um in
den Leerlauf zu gehen,
oder
- den Gang eingelegt lassen; in die-
sem Fall kann das Fahrzeug nicht
bewegt werden.
Ziehen Sie in beiden Fällen unbedingt
die Feststellbremse an, um das Fahr-
zeug gegen Wegrollen zu sichern.
Funktionsstörung
Wenn Sie bei laufendem Motor an-
halten, stellen Sie den Wählhebel
unbedingt in den Leerlauf N
.
Vergewissern Sie sich vor jedem
Eingriff im Motorraum, dass der
Gangwählhebel auf N
steht und die
Feststellbremse angezogen ist.
Wenn bei eingeschalteter Zündung di-
ese Kontrollleuchte aufl euchtet und die
Anzeige AUTO
blinkt, während gleich-
zeitig ein akustisches Signal ertönt und
eine Meldung auf dem Bildschirm erscheint, weist
dies auf eine Funktionsstörung im Getriebe hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine qua-
lifi zierte Werkstatt überprüfen.
Diese Kontrollleuchte kann beim Öffnen einer
Tür ebenfalls aufl euchten.
Wenn bei eingeschalteter Zündung
diese Kontrollleuchte und die darüber
aufl euchten, während gleichzeitig ein
akustisches Signal ertönt und eine
Meldung auf dem Bildschirm erscheint, weist
dies auf einen Defekt der Anfahrhilfe hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT -Händlernetzes oder durch
eine qualifi zierte Werkstatt überprüfen.
Treten Sie unbedingt immer auf die
Bremse, während Sie den Motor
starten.
Ziehen Sie beim Parken grund-
sätzlich immer die Feststellbremse
an, um das Fahrzeug gegen Weg-
rollen zu sichern.
9FAHRBETRIEB
AUTOMATIKGETRIEBE"PORSCHE TIPTRONIC"
Gangwählhebel
P.
Parkstellung
- Fahrzeug abstellen mit angezogener
oder gelöster Feststellbremse
- Motor starten
R.
Rückwärtsgang
- Rückwärts fahren, Fahrzeug im Still-
stand, Motor im Leerlauf
N.
Leerlauf
- Fahrzeug abstellen mit angezo-
gener Feststellbremse
- Motor starten
D.
Automatikbetrieb
M.+ / -
Manueller Betrieb mit Gangwahl
der 4 oder 6 Gänge durch den
Fahrer
)
nach vorn schieben, um hoch zu
schalten
oder
)
nach hinten ziehen, um herunter zu
schalten
Anzeigen im Kombiinstrument
Wenn Sie den Gangwählhebel verstel-
len, um eine Schaltposition zu wählen,
leuchtet die entsprechende Kontroll-
leuchte im Kombiinstrument auf.
P.
Parking (Parkstellung)
R.
Reverse (Rückwärtsgang)
N.
Neutral (Leerlauf)
D.
Drive (Fahren im Automatikbetrieb)
S.
Programm Sport
7
. Programm Schnee
1 bis 4.
Eingelegter Gang
1 bis 6
.
im manuellen Betrieb
-.
Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Schaltpult
1.
Gangwählhebel
2.
Taste " S
" (Sport)
3.
Taste " 7
"
(Schnee)
Das Vier- oder Sechsgang-Automatik-
getriebe bietet wahlweise den Komfort
einer vollautomatischen Schaltung mit
einem Sport- und einem Schnee-Pro-
gramm oder die Möglichkeit, die Gänge
von Hand zu schalten.
Sie haben die Wahl zwischen zwei Be-
triebsarten:
- Automatikbetrieb
mit elektro-
nischer Steuerung der Gänge durch
das Getriebe, mit Programm Sport
für einen dynamischeren Fahrstil
oder Programm Schnee
für bes-
seres Fahrverhalten bei schlechter
Bodenhaftung,
- manueller Betrieb
mit Gangwahl
durch den Fahrer.
9
PRND
159
FAHRBETRIEB
Um den Kraftstoffverbrauch bei
längerem Halt mit laufendem Mo-
tor (zum Beispiel im Stau...) zu
begrenzen, stellen Sie den Gang-
wählhebel auf N
und ziehen Sie die
Feststellbremse an.
Rückkehr zum Standard-
Automatikbetrieb
)
Sie können das eingestellte Pro-
gramm jederzeit verlassen und wie-
der in den auto-adaptiven Betrieb
umschalten, indem Sie erneut auf
die betreffende Taste drücken.
Manueller Betrieb
)
Stellen Sie den Wählhebel auf M
,
um stufenweise
in vier oder sechs
Gängen zu schalten.
)
Schieben Sie den Hebel zum +
Zei-
chen, um in den höheren Gang zu
schalten.
)
Ziehen Sie den Hebel zum -
Zeichen, um
in den niedrigeren Gang zu schalten.
Der Schaltbefehl wird nur ausgeführt,
wenn Fahrzeuggeschwindigkeit und
Motordrehzahl dies zulassen, andern-
falls übernimmt vorübergehend die
Schaltautomatik die Kontrolle.
D
verschwindet aus der Anzeige, statt
dessen erscheinen nacheinander die
eingelegten Gänge im Kombiinstrument.
Bei über- oder untertourigen Fahren
blinkt der gewählte Gang für die Dauer
einiger Sekunden, danach wird der tat-
sächlich eingelegte Gang angezeigt.
Sie können jederzeit von D
(Automatik-
betrieb) auf M
(manueller Betrieb) um-
schalten.
Im Stand oder bei sehr geringem Tem-
po schaltet das Getriebe automatisch in
den Gang M1
. Die Programme Sport und Schnee funk-
tionieren nicht bei manuellem Betrieb.
Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Diese Anzeige erscheint, wenn
ein Gang nicht richtig eingelegt
ist (Wählhebel zwischen zwei
Schaltpositionen).
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor abstellen, können
Sie den Wählhebel auf P
oder N
stellen,
um in den Leerlauf zu gehen.
Ziehen Sie in beiden Fällen die Fest-
stellbremse an, um das Fahrzeug ge-
gen Wegrollen zu sichern.
Wenn der Wählhebel nicht auf P
steht, ertönt beim Öffnen der Fah-
rertür oder ca. 45 Sekunden nach
dem Ausschalten der Zündung ein
akustisches Signal in Verbindung
mit einer Meldung auf dem Bild-
schirm.
)
Stellen Sie den Wählhebel auf P
;
das Signal verstummt und die Mel-
dung verschwindet.
Funktionsstörung
Sie könnten das Getriebe beschä-
digen:
- wenn Sie gleichzeitig auf Gas-
und Bremspedal treten,
- wenn Sie bei einem Batterie-
ausfall den Gangwählhebel ge-
waltsam von P
in eine andere
Position stellen.
Wenn bei eingeschalteter Zündung di-
ese Kontrollleuchte in Verbindung mit
einem akustischen Signal und einer
Meldung auf dem Bildschirm aufl euch-
tet, liegt eine Funktionsstörung im Getriebe vor.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf Notbe-
trieb und bleibt im dritten Gang blockiert. Beim
Schalten von P
nach R
und von N
nach R
spü-
ren Sie gegebenenfalls einen starken Ruck,
durch den das Getriebe jedoch nicht in Mitlei-
denschaft gezogen wird.
Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter
Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Lassen Sie das System durch einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine
qualifi zierte Werkstatt überprüfen.
Diese Kontrollleuchte kann auch beim Öffnen
einer Tür aufl euchten.