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Pflegen und Reinigen199
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
ACHTUNG!
•
Die Sicherheitsgurte dürfen nicht chemisch gereinigt werden, da solche
Reinigungsmittel die Festigkeit des Gurtgewebes beeinträchtigen können.
Die Sicherheitsgurte dürfen auch nicht mit ätzenden Flüssigkeiten in
Berührung kommen.
•
Prüfen Sie regelmäßig den Zustand aller Sicherheitsgurte. Wenn Sie
Beschädigungen des Gurtgewebes, der Gurtverbindungen, des Aufrollau-
tomaten oder des Schlossteiles feststellen, muss der jeweilige Sicher-
heitsgurt von einem Fachbetrieb ersetzt werden.
•
Versuchen Sie niemals, die Sicherheitsgurte selbst zu reparieren. Die
Sicherheitsgurte dürfen niemals in irgendeiner Art und Weise verändert
werden oder von Ihnen ausgebaut werden.Vorsicht!
Gereinigte Sicherheitsgurte müssen vo r dem Aufrollen vollständig getrocknet
sein, da die Feuchtigkeit den Gurtaufrollautomaten beschädigen kann.
altea_aleman Seite 199 Donnerstag, 19. Mai 2005 12:58 12
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Zubehör, Teileersatz und Änderungen
200Zubehör, Teileersatz und ÄnderungenZubehör und ErsatzteileLassen Sie sich vor dem Kauf von Zubehör und Ersatzteilen
von einem SEAT-Betrieb beraten.Ihr Fahrzeug bietet ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit.
Vor dem Kauf von Zubehör und Ersatz teilen sowie vor technischen Ände-
rungen empfehlen wir eine Be ratung durch den SEAT-Betrieb.
Ihr SEAT Partner informiert Sie gerne über Zweckmäßigkeit, gesetzliche
Bestimmungen und werkseitige Empfeh lungen für Zubehör und Ersatzteile.
Wir empfehlen Ihnen, nur freigegebenes SEAT Zubehör
® und SEAT Original
Teile
® zu verwenden. Hierfür hat SEAT Zuverlässigkeit, Sicherheit und
Eignung festgestellt. Selbstverständlich tragen die SEAT-Betriebe für die
fachgerechte Montage Sorge.
Obwohl wir die Marktentwicklung kontin uierlich verfolgen, können wir nicht
beurteilen und somit auch nicht gewährleisten, ob die nicht durch SEAT frei-
gegebenen Produkte die Anforderungen an die Zuverlässigkeit, Sicherheit
und Eignung für Ihr Fahrzeug erfüllen, auch wenn diese Teile in bestimmten
Fällen von offiziell anerkannten techni schen Prüfstellen freigegeben wurden
oder eine offizielle Genehmigung vorliegt.
Nachträglich eingebaute Geräte , die unmittelbar die Kontrolle des Fahrers
beeinflussen, wie beispielsweise Geschwindigkeitsregelanlage oder elektro-
nisch geregelte Dämpfersysteme müssen ein e-Kennzeichen tragen (Geneh-
migungszeichen der Europäischen Union) und müssen von SEAT für das frag-
liche Fahrzeug freigegeben sein.
Zusätzlich angeschlossene elektrische Geräte , die nicht der unmittelbaren
Kontrolle des Fahrzeugs dienen, wie beispielsweise Kühlboxen, Computer oder Ventilatoren, müssen ein
CE-Zeichen tragen (Konformitätserklärung der
Hersteller in der Europäischen Union).
ACHTUNG!
Zubehör wie beispielsweise Telefon- oder Getränkehalterungen dürfen
niemals auf einer Airbag-Abdeckung oder im Wirkungsbereich der Airbags
montiert werden. Es besteht sonst eine Verletzungsgefahr, wenn der
Airbag bei einem Unfall ausgelöst wird.Te c h n i s c h e Ä n d e r u n g e nBei technischen Änderungen müssen unsere Richtlinien
eingehalten werden.Eingriffe an den elektronischen Bauteilen und deren Software können zu
Funktionsstörungen führen. Aufgrund der Vernetzung von elektronischen
Bauteilen können diese Störungen auch direkt nicht betroffene Systeme
beeinträchtigen. Dies bedeutet, dass die Betriebssicherheit Ihres Fahrzeugs
erheblich gefährdet sein kann, ein erhöhter Verschleiß von Fahrzeugteilen
eintreten und schließlich die Fahrzeug-Betriebserlaubnis erlöschen kann.
Ihr SEAT-Partner kann für Schäden, die infolge unsachgemäßer Arbeiten
entstehen, keine Gewähr übernehmen.
Wir empfehlen deshalb, alle Arbeiten ausschließlich in autorisierten SEAT-
Betrieben mit SEAT Original Teilen
® durchführen zu lassen.
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Zubehör, Teileersatz und Änderungen201
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
ACHTUNG!
Arbeiten oder Veränderungen an Ihrem Fahrzeug, die unsachgemäß durch-
geführt werden, können Funktionsstörungen verursachen – Unfallgefahr!Dachantenne*Das Fahrzeug kann mit einer klappbaren* und diebstahlgesicherten* Dach-
antenne ausgestattet sein, die z.B. für die Durchfahrt durch eine Waschstraße
nach hinten geklappt werden kann.
Zum Anklappen
Den Antennenstab herausschrauben, auf waagrechte Stellung bringen und
wieder einschrauben.
Antenne in Gebrauchsstellung bringen
Gehen Sie umgekehrt wie beim vorherigen Punkt vor.Mobiltelefone und FunkgeräteFür Mobiltelefone bzw. Funkgeräte brauchen Sie eine Außen-
antenne.SEAT hat für Ihr Fahrzeug den Betrieb von Mobiltelefonen und Funkgeräten
unter folgenden Voraussetzungen freigegeben:•
Fachgerecht installierte Außenantenne,
•
Sendeleistung maximal 10 Watt.
Nur mit einer Außenantenne wird die opti male Reichweite der Geräte erreicht. Wenn Sie ein Mobiltelefon oder ein Fu
nkgerät mit einer Sendeleistung von
mehr als 10 Watt benutzen möchten, wenden Sie sich bitte unbedingt an
einen Fachbetrieb. Bei diesem Fachbetrieb erfahren Sie, welche technischen
Möglichkeiten der Na chrüstung bestehen.
Der Einbau von Mobiltelefonen und Fu nkgeräten sollte von einer Fachwerk-
statt, z. B. Ihrem SEAT-Bet rieb, durchgeführt werden.
ACHTUNG!
•
Widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie dem Autofahren –
Unfallgefahr durch Ablenkung des Fahrers.
•
Montieren Sie Telefonhalterungen nicht auf einer Airbag-Abdeckung
oder im Wirkungsbereich eines Airbags – erhöhte Verletzungsgefahr bei
Unfall mit Airbagauslösung.
•
Wenn Sie Mobiltelefone oder Funkgeräte ohne Außenantenne
betreiben, können im Fahrzeug die Grenzwerte für elektromagnetische
Strahlung überschritten werden. Das gilt auch bei einer nicht ordnungs-
gemäß installierten Außenantenne.Vorsicht!
Wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht eingehalten werden,
können Funktionsstörungen an der Fahrzeugelektronik auftreten. Die
häufigsten Fehlerursachen sind:•
keine Außenantenne,
•
falsch installierte Außenantenne,
•
Sendeleistung über 10 Watt.Hinweis
Beachten Sie die Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons bzw.
Funkgerätes.
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Zubehör, Teileersatz und Änderungen
202Anhängevorrichtung nachrüsten*Das Fahrzeug kann nachträglich mit einer Anhängevorrich-
tung ausgerüstet werden.
Abb. 149 Befestigungs-
punkte für die Anhänge-
vorrichtung
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Zubehör, Teileersatz und Änderungen203
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Der nachträgliche Einbau einer Anhängevorrichtung muss nach den Angaben
des Herstellers der Vorrichtung erfolgen.
Die Befestigungspunkte der Anhängeku
pplung sind an der Unterseite des
Fahrzeugs.
Der Abstand zwischen der Kugelkopfmitte und dem Boden darf den angege-
benen Mindestabstand auch bei voll beladenem Fahrzeug und voller Stütz-
last nicht unters chritten werden.
Befestigungspunkte für die Anhängevorrichtung: 65 mm (mindestens)
350 mm bis 420 mm (Fahrzeug mit max. Zuladung)
357 mm
569 mm
875 mm
1040 mm
Montage einer Anhängevorrichtung
•
Beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Einbau
einer separaten Kontrollleuchte) in Ihrem Heimatland.
•
Es müssen Fahrzeugteile, wie z. B. der hintere Stoßfänger aus- und einge-
baut werden. Außerdem sind die Befestigungsschrauben der Anhängekupp-
lung mit einem Drehmomentschlüssel anzuziehen und eine Steckdose an die
elektrische Anlage des Fahrzeuges anzuschließen. Dazu sind spezielle Fach-
kenntnisse und Werkzeuge notwendig.
•
Die Angaben in der Abbildung kennzeichnen die Maße und Befestigungs-
punkte, die beim nachträglichen Ei nbau einer Anhängekupplung in jedem
Fall einzuhalten sind.
ACHTUNG!
Lassen Sie den nachträglichen Einbau einer Anhängekupplung von einem
Fachbetrieb durchführen.
•
Wenn die Anhängekupplung falsch eingebaut wird, besteht Unfallge-
fahr!
•
Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die Angaben in der mitgelie-
ferten Montageanleitung des Herstellers der Anhängekupplung.Vorsicht!
Wird die Steckdose falsch angeschlossen, können Schäden an der elektri-
schen Anlage des Fahrzeugs entstehen.
AA
ABACADAEAFAG
ACHTUNG! Fortsetzung
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Prüfen und Nachfüllen
204Prüfen und NachfüllenTa n k e nDie Tankklappe wird von Hand geöffnet. Der Tank fasst etwa
55 Liter.Ta n k v e r s c h l u s s ö f f n e n
– Klappen Sie den Deckel auf.
– Halten Sie den Deckel mit der Hand, stecken Sie den Schlüssel in
das Tankschloss und drehen Sie ihn um 180
° nach links.
– Schrauben Sie den Tankdeckel gegen den Uhrzeigersinn ab. Tankverschluss schließen
– Schrauben Sie den Tankdeckel nach rechts ein, bis Sie ein
„klickendes“ Geräusch hören.
– Drehen Sie den Schlüssel im Schloss ohne den Deckel dabei loszulassen um 180
° im Uhrzeigersinn.
– Ziehen Sie den Schlüssel ab und schließen Sie die Tankklappe bis sie einrastet. Der Tankdeckel ist mit einem Band gegen den
Verlust gesichert.
Die Tankklappe befindet sich hinten rechts am Fahrzeug.
Sobald die vorschriftsmäßig bediente automatische Zapfpistole erstmalig
abschaltet, ist der Kraftstoffbehälter „voll“. Füllen Sie keinen weiteren Kraft-
stoff ein, denn dieser würde den Ausdehnungsraum füllen. Bei einer Erhit-
zung könnte Kraftstoff auslaufen.
Die richtige Kraftstoffsorte für das Fahrzeug finden Sie auf einem Aufkleber
auf der Innenseite der Tankklappe. Darauf finden Sie weitere Hinweise zum
Kraftstoff.
ACHTUNG!
•
Kraftstoff ist leicht entzündbar und kann schwere Verbrennungen und
andere Verletzungen hervorrufen.
−Beim Einfüllen des Kraftstoffs in das Fahrzeug oder in einen Reser-
vekanister ist das Rauchen und offenes Feuer untersagt. Explosionsge-
fahr!
− Beachten Sie bei der Verwendung von Reservekanistern die gesetz-
lichen Vorschriften.
Abb. 150 Geöffnete
Ta n k k l a p p e
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Prüfen und Nachfüllen205
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
−
Wir empfehlen Ihnen, aus Sicher heitsgründen keinen Reserveka-
nister mitzunehmen. Bei einem Unfall könnte der Kanister beschädigt
werden und Kraftstoff auslaufen.
•
Wenn Sie in Ausnahmefällen Kraftstoff im Reservekanister transpor-
tieren müssen, beachten Sie bitte folgendes:
−Füllen Sie niemals den Reservekanister mit Kraftstoff, wenn er sich
im oder auf dem Fahrzeug befindet . Es entstehen bei der Befüllung
elektrostatische Aufladungen, die die Kraftstoffdämpfe entzünden
können. Explosionsgefahr! Stellen Sie den Kanister beim Befüllen
immer auf den Boden.
− Stecken Sie die Zapfpistole immer soweit wie möglich in den Einfüll-
stutzen des Kanisters.
− Bei Reservekanistern aus Metall muss die Zapfpistole Kontakt mit
dem Kanister haben, während Kraftstoff eingefüllt wird. Dadurch wird
eine statische Aufladung vermieden.
− Verschütten Sie niemals Kraftstoff im Fahrzeug oder im Gepäckraum.
Kraftstoffdämpfe sind explosiv. Dies kann lebensgefährlich sein.Vorsicht!
•
Übergelaufenen Kraftstoff sollten Sie unverzüglich vom Fahrzeuglack
entfernen.
•
Fahren Sie den Kraftstofftank niemals ganz leer. Durch die unregelmäßige
Kraftstoffversorgung kann es zu Fehlzündungen kommen. Dadurch gelangt
unverbrannter Kraftstoff in die Abgasanlage – Gefahr einer Katalysatorbe-
schädigung!Umwelthinweis
Überfüllen Sie den Kraftstoffbehälter nicht - bei Erwärmung kann sonst Kraft-
stoff austreten.
BenzinBenzinsorten
Die passende Benzinsorte steht auf der Innenseite der Tank-
klappe.Fahrzeuge mit Katalysator müssen mit bleifreiem Benzin entsprechend
DINEN228 gefahren werden (EN = „Euro-Norm“).
Die Benzinarten unterscheidet man untereinander anhand der Oktanzahl, z.
B. 91, 95, 98 ROZ (ROZ = „Einheit zur Bestimmung der Klopffestigkeit des
Benzins“). Sie können Benzin mit höherer Oktanzahl tanken als Ihr Motor
benötigt, es hat jedoch keine Vorteile in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch
oder die Motorleistung.
Vorsicht!
•
Bereits eine Tankfüllung mit verbleitem Benzin führt zu einer dauerhaften
Verschlechterung der Katalysatorwirkung.
•
Bei Benzin mit zu niedriger Oktanzah l können hohe Drehzahlen oder eine
starke Motorbelastung zu Motorschäden führen.Umwelthinweis
Bereits eine Tankfüllung mi t bleihaltigem Kraftstoff führt zu einer Verschlech-
terung der Katalysatorwirkung.
ACHTUNG! Fortsetzung
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Prüfen und Nachfüllen
206Benzinzusätze
Benzinzusätze verbessern die Benzinqualität.Die Benzinqualität beeinflusst Laufverhalten, Leistung und Lebensdauer des
Motors. Tanken Sie deshalb Qualitätsbenzin mit beigemischten Zusätzen
(Additiven). Diese Zusätze wirken korrosionsschützend, reinigen das Kraft-
stoffsystem und beugen Ablagerungen im Motor vor.
Steht Qualitätsbenzin mit Additiven ni cht zur Verfügung oder treten Motor-
störungen auf, sind die erforderlichen Zusätze beim Tanken beizumischen.Diesel-KraftstoffDieselkraftstoff*Der Dieselkraftstoff muss der Norm DIN EN 590 entsprechen (EN = „Europa-
Norm“). Die Cetanzahl CZ muss mindestens 51 betragen. CZ ist die Kennzahl
für die Zündwilligkeit des Dieselkraftstoffes.
Hinweise zum Tanken ⇒Seite 204.Bio-Diesel*
Nur Fahrzeuge mit der entsprechenden Sonderausstattung
(PR-Nummer 2G0 für die Benutzung von RME) sind für das
Fahren mit Biodiesel nach der Norm DIN EN 14214 vorbe-
reitet.Der Biodiesel muss der Norm DI N EN 14.214 (FAME) entsprechen.
•
Beim Biodiesel handelt es sich um Methylester, das aus Rapsöl erhalten
wird.
• DIN i s
t die Abkür z
ung für „ Deu
ts ches Institut für N ormung e.V.“.
• EN bedeutet E
uropa Norm.
• FAME i s
t die Abkürzung für „ F
atty Acid Methyl E ster“ (Fettsäuremethyl-
ester).
Wenn der Fahrzeugdatenträger die Nu mmer PR 2G0 afweist (Zusatzausstat-
tung) aufweist bedeutet dies, dass das Fahrzeug werkseitig für die Benut-
zung von Biodiesel vorbereitet ist.
Wo Sie RME-Kraftstoff erhalten können, erfragen Sie bitte bei einem Fachbe-
trieb oder bei einem Automobilclub.
Ebenso gibt Ihnen Ihr Fachbetrieb Auskun ft darüber, ob Ihr Fahrzeug für die
Benutzung von Biodiesel vorbereitet ist.
Besonderheiten von RME
•
Die Leistungswerte eines Fahrzeugs, das mit Biodiesel betrieben wird,
können geringfügig niedriger sein.
•
Der Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs, das mit Biodiesel betrieben
wird, kann geringfügig höher sein.
•
Biodiesel ist wintertauglich bis ca. -10 °C.
•
Bei Außentemperaturen unter -10 °C empfehlen wir, Winterdieselkraft-
stoff zu tanken.Vorsicht!
•
Wenn Sie Biodiesel verwenden, obwohl Ihr Fahrzeug dafür nicht geeignet
ist, kann das Kraftstoffsystem beschädigt werden.
•
Wenn Sie Biodiesel tanken, verwenden Sie nur Biodiesel entsprechend
DIN E 14.214.
•
Wenn Sie Biodiesel verwenden, der von der Norm abweicht, kann der
Kraftstofffilter verstopfen.
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