
2404-1. Hinweise zu den Schlüsseln
Die elektronischen Schlüssel verfügen
über die folgenden Fernbedienungs-
funktionen:
Alle Türen verriegeln ( S.242)
Die Seitenfenster*1 und das Pan-
orama-Schiebedach*1, 2 schließen
( S.242)
Alle Türen entriegeln ( S.242)
Die Seitenfenster*1 und das Pan-
orama-Schiebedach*1, 2 öffnen
( S.242)
Die elektrische Heckklappe öffnen
und schließen*2 ( S.251)
Die ferngesteuerte Klimaanlage ein-
/ausschalten ( S.451)
*1: Die individuelle Anpassung dieser Ein-
stellungen muss bei einem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer Toyota-
Vertragswerkstatt oder einer anderen
zuverlässigen Werkstatt vorgenommen
werden.
*2: Falls vorhanden
Um den mechanischen Schlüssel zu
entnehmen, schieben Sie den Entriege-
lungshebel zur Seite und ziehen
Sie den Schlüssel heraus.
Der mechanische Schlüssel kann nur in
einer Richtung eingeführt werden, da er nur
auf einer Seite Rillen hat. Kann der Schlüs-
sel nicht in den Schlosszylinder eingeführt
werden, drehen Sie ihn um und versuchen
Sie es erneut.
Setzen Sie den mechanischen Schlüssel
nach der Verwendung wieder in den elektro-
nischen Schlüssel ein. Führen Sie den
mechanischen Schlüssel zusammen mit
dem elektronischen Schlüssel mit sich. Falls
die Batterie des elektronischen Schlüssels
leer ist oder die Zugangsfunktion nicht ein-
wandfrei funktioniert, benötigen Sie den
mechanischen Schlüssel. ( S.590)
■Wenn Sie den Fahrzeugschlüssel einem Parkplatzwächter aushändigen müssen
Verriegeln Sie gegebenenfalls das Hand-
HINWEIS
■Im Fall einer Funktionsstörung des
intelligenten Zugangs- und Startsy- stems oder anderer Probleme mit den Schlüsseln
S.591
■Bei Verlust eines elektronischen Schlüssels
S.589
Fernbedienung
A
B
C
D
E
F
Verwenden des mechanischen
Schlüssels
A

3165-1. Vor Fahrtantritt
die Kontrolle über das Fahrzeug verlie-
ren. Dies gilt insbesondere auf nasser
oder rutschiger Fahrbahn.
■Plötzliches Beschleunigen/Len-
ken/Kurvenfahren
Das Durchfahren scharfer Kurven mit
angekoppeltem Anhänger kann dazu
führen, dass der Anhänger mit Ihrem
Fahrzeug kollidiert. Bremsen Sie früh-
zeitig ab, wenn Sie sich einer Kurve
nähern, und durchfahren Sie sie lang-
sam und vorsichtig, um plötzliches
Bremsen zu vermeiden.
■Wichtige Punkte beim Kurvenfah-
ren
Die Räder des Anhängers kommen
näher an die Innenseite der Kurve
heran als die Räder des Fahrzeugs.
Um dafür Spielraum zu lassen, durch-
fahren Sie Kurven mit einem größeren
Radius als gewöhnlich.
■Wichtige Punkte zur Stabilität
Durch unebene Fahrbahnen und starke
Seitenwinde verursachte Fahrzeugbe-
wegungen beeinträchtigen die Handha-
bung. Das Fahrzeug kann auch durch
überholende Busse oder große Lastwa-
gen ins Schwanken geraten. Schauen
Sie beim Fahren neben solchen Fahr-
zeugen regelmäßig in den Rückspiegel.
Beginnen Sie bei Eintreten einer sol-
chen Fahrzeugbewegung sofort, die
Geschwindigkeit gleichmäßig herabzu-
setzen, indem Sie langsam die Bremse
betätigen. Halten Sie das Lenkrad beim
Abbremsen immer gerade.
■Überholen anderer Fahrzeuge
Bedenken Sie die Gesamtlänge Ihres
Gespanns und stellen Sie vor einem
Spurwechsel sicher, dass der Fahr-
zeug-zu-Fahrzeug-Abstand ausreicht.
■Informationen zum Getriebe
Um die Wirkung der Motorbremse beim
Nutzen der Motorbremswirkung auf-
rechtzuerhalten, schalten Sie das
Getriebe nicht auf “D”. (S.323)
■Wenn das Hybridsystem überhitzt
Das Ziehen eines beladenen Anhän-
gers an einer langen, steilen Steigung
kann bei Temperaturen von mehr als
30 °C zum Überhitzen des Hybridsy-
stems führen. Wenn die Kühlmitteltem-
peratur-Warnleuchte ein Überhitzen
des Hybridsystems anzeigt, schalten
Sie sofort die Klimaanlage aus, verlas-
sen Sie die Straße und halten Sie das
Fahrzeug an einer sicheren Stelle an.
(S.598)
■Beim Parken des Fahrzeugs
Legen Sie immer Unterlegkeile unter
die Räder von Fahrzeug und Anhänger.
Betätigen Sie die Feststellbremse kräf-
tig und schalten Sie den Schalt-/Wähl-
hebel auf “P”.
■Einfahrhinweise
Toyota empfiehlt, Fahrzeuge mit neuen
Antriebsstrangteilen während der ersten
800 km nicht für den Anhängerbetrieb zu ver-
wenden.
■Wartung
●Wenn das Fahrzeug für den Anhängerbe-
trieb verwendet wird, muss die Fahrzeug-
wartung häufiger durchgeführt werden, da
im Gegensatz zum normalen Fahrbetrieb
eine größere Gewichtslast auf das Fahr-
zeug einwirkt.
●Ziehen Sie nach ca. 1000 km Anhängerbe-
trieb alle Schrauben nach, mit denen der
Kugelkopf und der Rahmen der Anhänger-
kupplung befestigt sind.
■Wenn der Anhänger ins Schlingern
gerät
Verschiedene Faktoren (wie Seitenwinde,
überholende Fahrzeuge, schlechte Straßen

3505-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
■Wenn eine Warnmeldung auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt wird
Ein System ist möglicherweise vorübergehend nicht verfügbar oder es liegt eventuell eine
Funktionsstörung des Systems vor.
●Ergreifen Sie in den folgenden Situationen die in der Tabelle angegebenen Maßnahmen.
Wenn normale Betriebsbedingungen erfasst werden, erlischt die Meldung und das System
ist wieder betriebsbereit.
Falls die Meldung nicht verschwindet, setzen Sie sich mit einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
●Sofern sich die Situation verändert hat (oder das Fahrzeug eine Zeit lang gefahren wurde)
und die normalen Betriebsbedingungen wieder erfasst werden, erlischt in den folgenden Fäl-
len die Meldung und das System ist wieder betriebsbereit.
Falls die Meldung nicht verschwindet, setzen Sie sich mit einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
SituationMaßnahmen
Wenn der Bereich rund um eine Kamera mit
Schmutz, Feuchtigkeit (Beschlag, Kondens-
wasser, Eis usw.) oder anderen Fremdkör-
pern bedeckt istBefreien Sie die Scheibe mithilfe der Schei-
benwischer und der A/C-Funktion von dem
Schmutz und den anderen anhaftenden
Fremdkörpern. (S.443)
Wenn die Temperatur rund um die Frontka-
mera außerhalb des Betriebstemperaturbe-
reichs liegt, wie etwa wenn sich das Fahrzeug
in der Sonne oder in einer extrem kalten
Umgebung befindet
Wenn die Frontkamera heiß ist, wie etwa
wenn das Fahrzeug zuvor in der Sonne
geparkt war, verwenden Sie die Klimaanlage,
um die Temperatur rund um die Frontkamera
zu senken.
Falls ein Sonnenschutz verwendet wurde,
während das Fahrzeug geparkt war, kann die
Temperatur der Frontkamera je nach Art des
Sonnenschutzes durch das von der Oberflä-
che des Sonnenschutzes reflektierte Sonnen-
licht übermäßig stark angestiegen sein.
Wenn die Frontkamera kalt ist, wie etwa wenn
das Fahrzeug zuvor in einer extrem kalten
Umgebung geparkt war, verwenden Sie die
Klimaanlage, um die Temperatur rund um die
Frontkamera zu erhöhen.
Der Bereich vor der Frontkamera ist verdeckt,
z. B. durch die geöffnete Motorhaube oder
einen Aufkleber auf der Windschutzscheibe
im Bereich vor der Frontkamera.Sorgen Sie dafür, dass der Sensor nicht mehr
verdeckt wird, indem Sie die Motorhaube
schließen, den Aufkleber entfernen usw.
Wenn “PCS-Radar in Selbstkalibrierung Nicht
verfügbar Siehe Betriebsanleitung” angezeigt
wird.Prüfen Sie, ob Fremdkörper am Radarsensor
bzw. an der Radarsensorabdeckung anhaften,
und entfernen Sie sie gegebenenfalls.

4065-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
●Wenn sich in der Nähe des Fahrzeugs
Objekte befinden, die sich drehen, wie
etwa das Gebläse einer Klimaanlage.
●Wenn Wasser in Richtung des Heckstoß-
fängers gespritzt oder gesprüht wird, wie
etwa von einem Sprinkler.
●Bei beweglichen Objekten (Fahnen,
Abgase, große Regentropfen oder
Schneeflocken, Regenwasser auf der
Fahrbahnoberfläche usw.).
●Wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahr-
zeug und einer Schutzplanke, Wand usw.,
die in den Erfassungsbereich gerät, gering
ist.
●Bei Gitterrosten und Rinnsteinen.
●Wenn ein Sensor oder der Bereich rund
um einen Sensor extrem heiß oder kalt ist.
●Wenn die Radaufhängung verändert
wurde oder Reifen mit einer anderen als
der vorgeschriebenen Größe montiert sind.
●Wenn die Fahrzeugfront aufgrund der
Zuladung angehoben oder abgesenkt ist.
■Sensorpositionen und -typen
Vordere Ecksensoren
Vordere Mittelsensoren
Hintere Ecksensoren
Hintere Mittelsensoren
■Anzeige (Multi-Informationsdis-
play)
Wenn die Sensoren ein Objekt (wie
eine Wand) erfassen, wird auf dem
Multi-Informationsdisplay entspre-
chend der Position und Entfernung zum
Objekt eine Grafik angezeigt.
Toyota-Einparkhilfesensor
Beim parallelen Einparken oder
bei der Einfahrt in eine Garage
wird der Abstand von Ihrem Fahr-
zeug zu Objekten (wie einer Wand)
von den Sensoren gemessen und
Ihnen über das Multi-Informations-
display, das Multimedia-Display
und einen Warnsummer mitgeteilt.
Achten Sie bei Verwendung dieses
Systems stets auf die Umgebung.
Komponenten des Systems
A
B
C
D

409
5
5-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
■Voraussetzungen für den Betrieb des Systems
●Der Start-Schalter befindet sich auf ON.
●Der Toyota-Einparkhilfesensor ist einge-schaltet.
●Die Geschwindigkeit beträgt weniger als ca. 10 km/h.
●Der Schalt-/Wählhebel befindet sich in einer anderen Position als “P”.
■Wenn “Sensor der Einparkhilfe reini-gen” auf dem Multi-Informationsdis-
play angezeigt wird
Möglicherweise befindet sich Eis, Schnee, Schmutz usw. auf einem Sensor. Befreien Sie den Sensor von dem Eis, Schnee,
Schmutz usw., damit das System wieder in den Normalzustand zurückkehrt.
Außerdem kann es beim Vereisen eines Sen- sors bei niedrigen Temperaturen dazu kom-
men, dass eine Warnmeldung angezeigt wird oder der Sensor nicht mehr in der Lage ist, ein Objekt zu erfassen. Ist das Eis geschmol-
zen, kehrt das System wieder in den Normal- zustand zurück.
Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, obwohl der Sensor sau ber ist, liegt mögli-
cherweise eine Funktionsstörung des Sen- sors vor. Lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande- ren zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
■Wenn “Einparkhilfe nicht verfügbar” auf dem Multi-Informationsdisplay ange-zeigt wird (Fahrzeuge mit PKSB)
Möglicherweise strömt pausenlos Wasser
über die Sensoroberfläche, z. B. während eines heftigen Regenfalls. Wenn das System feststellt, dass die Situation wieder normal
ist, kehrt es in den Normalzustand zurück.
■Informationen zur Sensorerfassung
●Die Erfassungsbereiche des Sensors sind
auf die Bereiche rund um den Front- und den Heckstoßfänger des Fahrzeugs beschränkt.
●Die folgenden Situationen können wäh-rend der Verwendung auftreten.
• Abhängig von der Form eines Objekts und anderen Faktoren verkürzt sich der Erfas-sungsabstand möglicher weise oder es ist
überhaupt keine Erfassung möglich. • Wenn sich statische Objekte zu nahe am Sensor befinden, werden sie möglicher-
weise nicht erfasst. • Es gibt eine kurze Verzögerung zwischen der Erfassung eines statischen Objekts
und der Anzeige (dem Ertönen des Warnsummers). Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten besteht die Möglich-
keit, dass sich der Abstand zum Objekt auf weniger als 25 cm verringert, bevor die Anzeige erscheint und der Warnsummer
ertönt. • Der Warnsummer kann aufgrund der Laut-stärke des Audiosystems oder der Luft-
stromgeräusche der Klimaanlage manchmal nur schwer zu hören sein.• Die Töne dieses Systems können auf-
grund der Warnsummer anderer Systeme manchmal nur schwer zu hören sein.
■Objekte, die vom System möglicher-weise nicht richtig erfasst werden
Bestimmte Objekte können bedingt durch
ihre Form möglicherweise nicht vom Sensor erfasst werden. Besondere Aufmerksamkeit erfordern die folgenden Objekte:
●Drähte, Zäune, Seile usw.
●Baumwolle, Schnee und andere Materi-alien, die Schallwellen absorbieren
●Spitze Gegenstände
●Niedrige Objekte
WARNUNG
●Wenn Sie das Fahrzeug mit Dampf rei-
nigen, verwenden Sie den Dampf nicht zu dicht an den Sensoren, da es ande-renfalls zu einer Funktionsstörung eines
Sensors kommen kann.

423
5
5-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
●Bremssteuerung • Die Parkunterstützungsbremse wird deak-tiviert.
• Es sind ca. 2 Sekunden vergangen, seit das Fahrzeug durch die Bremssteuerung angehalten wurde.
• Das Bremspedal wird getreten, nachdem das Fahrzeug durch die Bremssteuerung angehalten wurde.
• Es nähert sich kein Fahrzeug mehr von hinten rechts oder hinten links.
■Erfassungsbereich der Parkunterstüt-zungsbremsfunktion (für quer von hin-
ten herannahende Fahrzeuge)
Der Erfassungsbereich der Parkunterstüt- zungsbremsfunktion (für quer von hinten her-annahende Fahrzeuge) deckt sich nicht mit
dem Erfassungsbereich der RCTA-Funktion ( S.403). Deshalb kann es vorkommen, dass die Parkunterstützungsbremsfunktion
(für quer von hinten herannahende Fahr- zeuge) nicht eingreift, obwohl die RCTA-Funktion ein Fahrzeug erfasst hat und eine
Warnung ausgibt.
■Situationen, in denen das System mög- licherweise nicht ordnungsgemäß funk-tioniert
S.404
■Situationen, in denen das System mög-
licherweise eingreift, obwohl keine Kol- lisionsgefahr besteht
S.405
1Eco-Fahrmodus
Dieser Modus eignet sich zur Reduzierung
des Kraftstoffverbrauc hs, da das der Gaspe-
dalbetätigung entsprechende Drehmoment
sanfter erzeugt wird als im Normalmodus
und der Klimaanlagenbetrieb (Heizen/Küh-
len) eingeschränkt wird.
Wenn der Schalter nach links gedreht wird,
während der Eco-Fahrmodus nicht aktiviert
ist, wechselt das System in den Eco-Fahr-
modus und auf dem Multi-Informationsdis-
play leuchtet die Kontrollleuchte für den
Eco-Fahrmodus auf.
2 Normalmodus
Fahrmodus-Wahlschalter
Entsprechend den Fahr- und Nut-
zungsbedingungen können die
folgenden Fahrmodi gewählt wer-
den.
Auswahl eines Fahrmodus

4245-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Dieser Modus eignet sich für eine normale
Fahrweise.
Der Fahrmodus kehrt in den Normalmodus
zurück, wenn der Schalter gedrückt wird,
während der Eco-Fahrmodus oder der
Sport-Modus aktiviert ist.
3 Sport-Modus
In diesem Modus werden Lenkgefühl und
Hybridsystem so gesteuert, dass ein für eine
sportliche Fahrweise geeignetes Beschleu-
nigungsverhalten erzielt wird. Dieser Modus
eignet sich insbesondere für Situationen, in
denen ein agiles Fahrverhalten gewünscht
wird, wie etwa beim Fahren auf Bergstra-
ßen.
Wenn der Schalter nach rechts gedreht wird,
während der Sport-Modus nicht aktiviert ist,
wechselt das System in den Sport-Modus
und auf dem Multi-Informationsdisplay
leuchtet die Kontrollleuchte für den Sport-
Modus auf.
■Wenn der Fahrmodus gewechselt wird
●Die Hintergrundfarbe des Multi-Informati- onsdisplays ändert sich entsprechend dem
gewählten Fahrmodus.
●Wenn für den Tachometer die analoge
Anzeige gewählt ist, ändert sich auch die Farbe der Tachometer-Anzeige. (Fahr-zeuge mit 7-Zoll-Display)
●Die Farbe des Schalters ändert sich ent-sprechend dem gewählten Fahrmodus.
(Bei einigen Modellen)
■Klimaanlagenbetrieb im Eco-Fahrmo- dus
Im Eco-Fahrmodus werden der Heiz-/Kühlbe- trieb und die Gebläsestufe zugunsten eines
besseren Kraftstoffverbrauchs gesteuert. Wenn Sie die Klimaanlagenleistung erhöhen möchten, gehen Sie wie folgt vor.
●Ändern Sie die Gebläsestufe ( S.443)
●Beenden Sie den Eco-Fahrmodus
■Beenden eines Fahrmodus
●Wenn Sie den Start-Schalter ausschalten,
wird der Sport-Modus automatisch been- det und der Fahrmodus kehrt zum Normal-modus zurück.
●Der Normalmodus und der Eco-Fahrmo-dus werden erst beendet, wenn ein ande-
rer Fahrmodus gewählt wird. (Selbst wenn der Start-Schalter ausgeschaltet wird, wer-den der Normalmodus und der Eco-Fahr-
modus nicht automatisch beendet.)

435
5
5-6. Fahrhinweise
Fahren
Gehen Sie gemäß den Fahrbedingun-
gen wie folgt vor:
Versuchen Sie nicht, ein angefrore-
nes Fenster gewaltsam zu öffnen
oder einen angefrorenen Scheiben-
wischer zu bewegen. Gießen Sie
warmes Wasser über den gefrore-
nen Bereich, um das Eis zu schmel-
zen. Wischen Sie das Wasser sofort
ab, um ein Anfrieren zu verhindern.
Um die ordnungsgemäße Funktion
des Gebläses der Klimaanlage zu
gewährleisten, entfernen Sie jegli-
chen Schnee, der sich auf den
Lufteinlässen vor der Windschutz-
scheibe angesammelt hat.
Prüfen Sie, ob sich Eis oder Schnee
auf den Außenleuchten, den Außen-
spiegeln, den Fenstern, dem Fahr-
zeugdach, dem Fahrwerk, rund um
die Reifen oder an den Bremsen
angesammelt hat, und entfernen Sie
eventuelle Ansammlungen.
Entfernen Sie jeglichen Schnee oder
Schlamm von Ihren Schuhsohlen,
bevor Sie ins Fahrzeug einsteigen.
Beschleunigen Sie langsam, halten Sie
einen Sicherheitsabstand zum Fahr-
zeug vor Ihnen ein und fahren Sie mit
verminderter, den Fahrbahnbedingun-
gen angepasster Geschwindigkeit.
Schalten Sie den Automatik-Modus
der Feststellbremse aus. Anderen-
falls kann die Feststellbremse fest-
frieren und eventuell nicht mehr
automatisch gelöst werden.
Vermeiden Sie auch die Verwendung von
Folgendem, da die Feststellbremse sonst
selbst bei ausgeschaltetem Automatik-
Modus eventuell automatisch betätigt wird.
• Brake-Hold-System
Parken Sie das Fahrzeug und schal-
ten Sie den Schalt-/Wählhebel auf
“P”, ohne die Feststellbremse zu
betätigen. Die Feststellbremse kann
festfrieren und dann nicht mehr zu
lösen sein. Wenn Sie das Fahrzeug
parken, ohne die Feststellbremse zu
betätigen, müssen Sie die Räder mit
Unterlegkeilen blockieren. Anderen-
falls kann es zu Gefahrensituationen
kommen, da das Fahrzeug unerwar-
tet wegrollen und möglicherweise
einen Unfall verursachen kann.
Wenn sich die Feststellbremse im
Automatik-Modus befindet, lösen Sie
die Feststellbremse, nachdem Sie
den Schalt-/Wählhebel auf “P”
geschaltet haben. ( S.329)
Wenn Sie das Fahrzeug parken,
ohne die Feststellbremse zu betäti-
gen, vergewissern Sie sich, dass der
Schalt-/Wählhebel nicht aus der
Position “P” herausbewegt werden
HINWEIS
■Reparieren und Wechseln von Win-
terreifen
Lassen Sie die Reparatur oder den Wech- sel von Winterreifen von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuver- lässigen Werkstatt bzw. einem Reifenfachhändler durchführen.
Das ist deshalb erfor derlich, weil Demon- tage und Montage von Winterreifen die Funktion der Ventile und Sender des Rei-
fendruckkontrollsystems beeinflussen.
Vor Fahrtantritt
Während der Fahrt
Beim Parken des Fahrzeugs