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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Display), um auszuwählen.
Drücken Sie anschließend .
Wenn die Toyota Einparkhilfe-Sensor-
Funktion deaktiviert ist, leuchtet die
Kontrollleuchte für ausgeschalteten
Toyota Einparkhilfe-Sensor ( S.92).
Um das System nach der Deaktivierung
wieder zu aktivieren, wählen Sie in
der Multi-Informationsanzeige und wäh-
len dann und “On”. Wenn die Deak-
tivierung mit dieser Methode
vorgenommen wurde, wird das System
nicht wieder aktiviert, wenn der Start-
schalter ausgeschaltet und dann auf
ON gedreht wird.
WARNUNG
■Warnhinweise bezüglich der Verwen- dung des Systems
Da die Erkennungsgenauigkeit und die Kontrollleistung, die dieses System bieten
kann, beschränkt sind, sollten Sie sich nicht zu stark auf dieses System verlas-sen. Der Fahrer hat die Pflicht, immer
genau auf die Umgebung zu achten und das Fahrzeug sicher zu bewegen.
■Gewährleistung des ordnungsgemä-
ßen Betriebs des Systems
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß- nahmen. Die Nichtbeachtung kann dazu führen,
dass das Fahrzeug nicht sicher gefahren werden kann und einen Unfall verursacht.
●Beschädigen Sie nicht die Sensoren
und halten Sie sie jederzeit sauber.
●Bringen Sie keine Aufkleber und keine elektronischen Komponenten, wie z.B.
hintergrundbeleuchtete Nummernschil- der (vor allem mit fluoreszierender Beleuchtung), Nebelscheinwerfer, Kot-
flügel-Stabantennen oder Funkanten- nen, in der Nähe eines Radarsensors an.
●Setzen Sie den Radarsensor und sei-nen umgebenden Bereich keinen star-ken Stößen aus. Wenn der
Radarsensor, der Fr ontgrill oder der Frontstoßfänger einem starken Aufprall ausgesetzt waren, lassen Sie das Fahr-
zeug von einem Toyota-Vertragshänd- ler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einem anderen kompetenten Fach-
betrieb überprüfen. Wenn ein Sensor oder der Heckstoßfänger ausge-baut/eingebaut oder ersetzt werden
muss, wenden Sie sich an einen Toyota- Vertragshändler bzw. eine Toyota-Ver-tragswerkstatt oder einen anderen kom-
petenten Fachbetrieb.
●Modifizieren, zerlegen oder lackieren Sie die Sensoren nicht.
●Bringen Sie keine Nummernschildab-deckung an.
●Achten Sie darauf, dass Ihre Reifen
stets den richtigen Luftdruck haben.
■Situationen, in denen die Funktion deaktiviert werden sollte
Deaktivieren Sie die Funktion in den fol-
genden Situationen, da es unter Umstän- den aktiv ist, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht.
●Die oben angegebenen Warnungen werden nicht beachtet.
●Es wurde eine nicht-originale Aufhän-
gung eingebaut, die nicht von Toyota stammt (tiefer gelegte Aufhängung usw.).
261
4
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren■Das System kann bedient werden, wenn
folgende Bedingungen erfüllt sind
●Der Startschalter ist in Stellung ON.
●Die Toyota Einparkhilfe-Funktion ist einge- schaltet.
●Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ca. 10 km/h.
●Der Schalthebel steht in einer anderen Stellung als P.
■Wenn “Sensor der Einparkhilfe reini-
gen.” in der Multi-Informationsanzeige angezeigt wird
Unter Umständen ist ein Sensor mit Wasser- tropfen, Eis, Schnee, Schmutz usw. bedeckt.
Beseitigen Sie die Wassertropfen, das Eis, den Schnee, den Schmutz usw. vom Sensor und nehmen Sie den normalen Systembe-
trieb wieder auf.
Außerdem wird bedingt durch Eisbildung an einem Sensor bei niedrigen Temperaturen unter Umständen eine Warnmeldung ange-
zeigt oder der Sensor kann ein Objekt nicht erkennen. Sobald das Eis abgetaut ist, funk-tioniert das System wieder normal.
Wenn ein Warnhinweis angezeigt wird,
obwohl der Sensor sauber ist, kann eine Stö- rung des Sensors vorliegen. Lassen Sie das
Fahrzeug von einem Toy ota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einem anderen kompetenten Fachbetrieb
überprüfen.
■Sensorerkennungsdaten
●Die Erkennungsbereiche des Sensors
beschränken sich auf d ie Bereiche um den Front- und Heckstoßfänger des Fahr-zeugs.
●Bei der Verwendung können folgende Situationen eintreten.
• In Abhängigkeit von der Form des Objekts und von anderen Faktoren besteht die Möglichkeit, dass sich die Erkennungsdi-
stanz verringert oder dass die Erkennung nicht möglich ist.• Die Erkennung kann unmöglich sein, wenn
sich Objekte zu nahe am Sensor befinden. • Zwischen der Erkennung und der Anzeige (Warnsummer ertönt) eines statischen
Objekts kann eine kurze Verzögerung auf- treten. Auch bei niedrigen Geschwindigkei-ten besteht die Möglichkeit, dass ein
Objekt in einen Bereich von 30 cm eintritt, bevor die Anzeige erscheint und der Warnsummer ertönt.
• In Abhängigkeit von der Lautstärke des Audiosystems oder des Gebläsegeräuschs der Klimaanlage kann der Summer unter
Umständen überhört werden. • Bedingt durch die Summer anderer Systeme kann es schwierig sein, die Töne
dieses Systems zu hören.
■Objekte, die das System unter Umstän- den nicht ordnungsgemäß erkennt
Die Form eines Objekts kann verhindern, dass der Sensor das Objekt erkennt. Achten
Sie besonders auf die folgenden Objekte:
●Drähte, Zäune, Seile usw.
●Baumwolle, Schnee und andere Materi- alien, die Schallwellen absorbieren
WARNUNG
■Hinweise zum Waschen des Fahr-
zeugs
Vermeiden Sie intensive Wasserstöße oder Dampf im Bereich der Sensoren.
Dies kann zu Funktionsstörungen der Sen- soren führen.
●Wenn bei der Reinigung des Fahrzeugs ein Hochdruckreiniger verwendet wird, richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt
gegen die Sensoren. Andernfalls kann es zu einer Fehlfunktion eines Sensors kommen.
●Wenn das Fahrzeug mit Dampf gerei-nigt wird, richten Sie den Dampfstrahl nicht direkt auf die Sensoren. Andern-
falls kann es zu einer Fehlfunktion eines Sensors kommen.
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
●Scharfkantige Gegenstände
●Niedrige Objekte
●Hohe Objekte, deren oberer Bereich in Richtung Ihres Fahrzeugs hervorsteht
■Situationen, in denen das System unter
Umständen nicht ordnungsgemäß arbeitet
Bestimmte Fahrzeugbedingungen und die Umgebung können sich auf die Möglichkeit
des Sensors auswirken, Objekte korrekt zu erkennen. Bestimmte Fälle, in denen dies auftreten kann, sind nachfolgend aufgelistet.
●Ein Sensor ist mit Schmutz, Schnee, Was-sertropfen oder Eis bedeckt. (Dieses Pro-
blem kann durch die Reinigung der Sensoren gelöst werden.)
●Ein Sensor ist eingefroren. (Dieses Pro-blem kann durch Auftauen des Sensors gelöst werden.)
Wenn bei besonders kalter Witterung ein Sensor eingefroren ist, ist die Sensoran-zeige unter Umständen ungewöhnlich oder
Objekte, wie z.B. eine Wand, werden nicht erkannt.
●Wenn ein Sensor oder der Bereich um einen Sensor extrem heiß oder kalt ist.
●Bei einer extrem holprigen Straße, an Stei-gungen, auf Kies oder auf Gras.
●Wenn Fahrzeughupen, Fahrzeugdetekto-ren, Motorradmotoren, Druckluftbremsen von großen Fahrzeugen, der
Begrenzungssonar anderer Fahrzeuge oder andere Vorrichtungen, die Ultraschall-wellen generieren, in der Nähe des Fahr-
zeugs betrieben werden
●Ein Sensor ist mit Spritzwasser oder
Regentropfen bedeckt.
●Wenn sich Objekte zu nahe am Sensor
befinden.
●Fußgänger, deren Kleidung Ultraschallwel- len schlecht reflektiert (z.B. Falten- oder Rüschenröcke).
●Wenn sich Objekte im Erkennungsbereich befinden, die nicht senkrecht zum Boden
stehen, die sich nicht senkrecht zur Fahr- trichtung des Fahrzeugs befinden, die ungleichmäßig sind oder die schwanken.
●Wenn starker Wind weht
●Beim Fahren bei schlechten Wetterbedin-gungen, z. B. bei Nebel, Schneefall oder Sandstürmen
●Wenn sich ein Objekt, das nicht erkannt werden kann, zwischen dem Fahrzeug und
einem erkannten Objekt befindet
●Wenn ein Objekt, wie z.B. ein Fahrzeug,
ein Motorrad, ein Fahrrad oder ein Fuß- gänger, sich vor dem Fahrzeug befindet oder von der Seite einschert
●Wenn die Ausrichtung eines Sensors durch eine Kollision oder eine andere
Stoßeinwirkung verstellt wurde
●Wenn Vorrichtungen montiert sind, die
einen Sensor verdecken, wie z.B. eine Abschleppöse, ein Stoßfängerschutz (zusätzliche Zierleiste usw.), ein Fahrradt-
räger oder ein Schneeschild
●Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela-
dung angehoben oder abgesenkt wird
●Wenn das Fahrzeug nicht stabil gefahren
werden kann, wie z. B. nach einem Unfall oder einer Funktionsstörung
●Wenn Schneeketten, ein Notrad oder ein Notfall-Reparatur-Kit für Reifen verwendet wird
■Situationen, in denen das System unter
Umständen aktiv ist, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht
In manchen Situationen, wie z.B. in den fol- genden Fällen, ist das System unter Umstän-
den aktiv, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht.
●Beim Fahren auf einer schmalen Straße
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
●Beim Fahren unter einem Banner oder einer Fahne, einem niedrig hängenden Ast oder einem Schlagbaum (wie z.B. an
Bahnübergängen, an Mautstellen oder in Parkhäusern)
●Wenn auf der Fahrbahnoberfläche Spurril-len oder Löcher vorhanden sind
●Beim Fahren über eine Metallabdeckung (Gitterrost), wie z.B. über einen Kanaldec-kel
●Bei Bergab- oder Bergauffahrten
●Wenn große Wassermengen auf einen Sensor treffen, wie z.B. beim Fahren auf einer überfluteten Straße
●Ein Sensor ist mit Schmutz, Schnee, Was-sertropfen oder Eis bedeckt. (Dieses Pro-
blem kann durch die Reinigung der Sensoren gelöst werden.)
●Wenn ein Sensor mit Spritzwasser oder Regentropfen bedeckt ist
●Beim Fahren bei schlechten Wetterbedin-gungen, z. B. bei Nebel, Schneefall oder Sandstürmen
●Wenn starke Winde wehen
●Wenn Fahrzeughupen, Fahrzeugdetekto-ren, Motorradmotoren, Druckluftbremsen von großen Fahrzeugen, der
Begrenzungssonar anderer Fahrzeuge oder andere Vorrichtungen, die Ultraschall-wellen generieren, in der Nähe des Fahr-
zeugs betrieben werden
●Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela- dung angehoben oder abgesenkt wird
●Wenn die Ausrichtung eines Sensors durch eine Kollision oder eine andere Stoßeinwirkung verstellt wurde
●Wenn sich das Fahrzeug einem hohen oder gewölbten Bordstein nähert
●Beim engen Vorbeifahren an Pfeilern (H-förmige Stahlträger usw.) in Parkhäusern,
auf Baustellen usw.
●Wenn das Fahrzeug nicht stabil gefahren
werden kann, wie z. B. nach einem Unfall oder einer Funktionsstörung
●Bei einer extrem holprigen Straße, an Stei-gungen, auf Kies oder auf Gras
●Wenn Schneeketten, ein Notrad oder ein Notfall-Reparatur-Kit für Reifen verwendet wird
■Erkennungsbereich der Sensoren
Sensorerkennungsanzeige,
Entfernung zum Objekt
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Ca. 100 cm
Ca. 150 cm
Ca. 60 cm
Das Diagramm zeigt den Erkennungsbe-
reich der Sensoren. Beachten Sie, dass die
Sensoren keine Objekte erkennen können,
die sehr nahe am Fahrzeug liegen.
Der Bereich der Sensoren kann sich je nach
der Form des Objekts usw. ändern.
■Abstand und Summer
*: Die automatische Summerstummschaltung ist aktiviert. ( S.264)
■Summerbetrieb und Entfernung
zu einem Objekt
Ein Summer ertönt, wenn der Sensor in
Betrieb ist.
Der Summer piept schneller, wenn
sich das Fahrzeug einem Objekt
nähert. Wenn sich das Fahrzeug
dem Objekt bis auf ca. 30 cm genä-
hert hat, ertönt der Summer dauer-
haft.
Wenn 2 oder mehr Sensoren gleich-
zeitig ein statisches Objekte erken-
nen, ertönt der Summer für das
Objekt, zu dem der Abstand am
geringsten ist.
Auch wenn die Sensoren arbeiten,
wird der Summer in manchen Situa-
tionen stummgeschaltet. (Automati-
sche Summerstummschaltung)
■Ändern der Summerlautstärke
Die Summerlautstärke kann in der
Multi-Informationsanzeige angepasst
werden.
Verwenden Sie zum Ändern der Ein-
stellungen die Anzeigenregelschalter.
( S.106, 112)
1 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen.
2 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen. Hal-
ten Sie anschließend gedrückt.
Ungefährer Abstand zum HindernisSummer
Vorderer Sensor:
100 cm bis 60 cm*
Hinterer Sensor:
150 cm bis 60 cm*
Langsam
60 cm bis 45 cm*Mittel
45 cm bis 30 cm*Schnell
30 cm bis 15 cmDauerhaftWeniger als 15 cm
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
3Wählen Sie die Lautstärke und
drücken Sie anschließend .
Mit jedem Druck auf den Schalter wird zwi- schen den Lautstärkestufen 1, 2 und 3
gewechselt.
■Stummschalten eines Summers
Wenn ein Objekt erkannt wird, wird in
der Multi-Informationsanzeige eine
Stummschaltungstaste angezeigt.
Drücken Sie zum Stummschalten des
Summers auf .
Die Summer für den Toyota Einpark-
hilfe-Sensor und die RCTA-Funktion (je
nach Ausstattung) werden parallel
stummgeschaltet.
Die Stummschaltung wird in den folgen-
den Situationen automatisch aufgeho-
ben:
Wenn die Stellung des Schalthebels
geändert wird.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
eine bestimmte Geschwindigkeit
überschreitet.
Wenn eine Störung an einem Sensor
vorliegt oder das System vorüberge-
hend nicht verfügbar ist.
Wenn die Bedienfunktion manuell
deaktiviert wird.
Wenn der Startschalter ausgeschal-
tet ist.
*: Je nach Ausstattung
Anzeigenregelschalter
Ein-/Ausschalten der RCTA-Funktion.
RCTA (Warnung für Quer-
verkehr im Heckbereich)*
Die RCTA-Funktion verwendet die
BSM-Radarsensoren, die an der
Innenseite oberhalb des Heck-
stoßfängers montiert sind. Diese
Funktion unterstützt den Fahrer
bei der Kontrolle von Bereichen,
die beim Rückwärtsfahren nur
schwer einsehbar sind.
WARNUNG
■Warnhinweise bezüglich der Verwen-
dung des Systems
Da die Erkennungsgenauigkeit und die Kontrollleistung, die dieses System bieten kann, beschränkt sind, sollten Sie sich
nicht zu stark auf dieses System verlas- sen. Der Fahrer hat die Pflicht, immer genau auf die Umgebung zu achten und
das Fahrzeug sicher zu bewegen. ( S.253)
■Gewährleistung des ordnungsgemä-
ßen Betriebs des Systems
S.254
Systemkomponenten
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Außenspiegel-Kontrollleuchten
Wenn ein Fahrzeug erkannt wird, das sich
dem Fahrzeugheck von rechts oder links
nähert, blinken beide Außenspiegel-Kontroll-
leuchten.
RCTA-Summer
Wenn ein Fahrzeug erkannt wird, dass sich
dem Fahrzeugheck von rechts oder links
nähert, ertönt ein Summer.
Schalten Sie die Funktion mit dem
Anzeigenregelschalter ein/aus.
( S.106, 112)
1 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen.
2 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um “RCTA” auszuwählen.
Drücken Sie anschließend .
Wenn die RCTA-Funktion deaktiviert ist,
leuchtet die Kontrollleuchte “RCTA OFF” ( S.92). (Wenn der Startschalter ausge- schaltet und dann auf ON gestellt wird, wird
die RCTA-Funktion automatisch aktiviert.)
■Sichtbarkeit der Außenspiegel-Kontroll- leuchten
Unter starkem Sonnenlicht können die Außenspiegel-Kontrollleuchten mitunter nur
schwer zu erkennen sein.
■Hörbarkeit des RCTA-Summers
Der RCTA-Summer kann unter Umständen bei lauten Geräuschen, wie z.B. von der Audioanlage, schwer zu hören sein.
■Wenn “RCTA nicht verfügbar Siehe
Betriebsanleitung” in der Multi-Informa- tionsanzeige angezeigt wird
Die Sensorspannung ist unnormal oder Was- ser, Schnee, Schlamm usw. hat sich im Sen-
sorbereich über dem Heckstoßfänger angesammelt. ( S.254) Wenn das Wasser, der Schnee, der Schlamm usw. in der Nähe
des Sensorbereichs entfernt wird, sollte die Funktion wieder normal arbeiten. Der Sensor funktioniert unter Umständen auch dann
nicht ordnungsgemäß, wenn er bei extrem heißen oder kalten Temperaturen betrieben wird.
■Wenn “Fehlfunktion des RCTA Bitte
Händler kontaktieren” in der Multi-Infor- mationsanzeige angezeigt wird
Möglicherweise liegt eine Störung oder Fehl- ausrichtung des Sensors vor. Lassen Sie das
Fahrzeug von einem Toy ota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einem anderen kompetenten Fachbetrieb
überprüfen.
■Radarsensoren
S.254
■Arbeitsweise der RCTA-Funktion
Die RCTA-Funktion nutzt Radarsenso-
ren zum Erkennen von Fahrzeugen, die
sich von hinten rechts oder links
nähern, und informiert den Fahrer
durch blinkende Außenspiegel-Kontroll-
leuchten und zusätzlich akustisch
durch einen Summer über das Vorhan-
densein solcher Fahrzeuge.
Ein-/Ausschalten der RCTA-
Funktion
RCTA-Funktion
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
*: Je nach Ausstattung
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (statische Objekte)
S.276
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (Querverkehr im Heckbe-
reich)
S.279
PKSB (Einparkunterstüt-
zungs-Bremse)*
Das Einparkunterstützungs-
Bremssystem umfasst die folgen-
den Funktionen, die beim Fahren
mit niedriger Geschwindigkeit
oder beim Rückwärtsfahren, z.B.
beim Einparken, aktiv sind. Wenn
das System erkennt, dass eine
hohe Wahrscheinlichkeit eines
Zusammenstoßes mit einem
erkannten Objekt besteht, wird
eine Warnung ausgegeben, damit
der Fahrer ein Ausweichmanöver
einleiten kann. Wenn das System
feststellt, dass die Wahrschein-
lichkeit eines Zusammenstoßes
mit einem erkannten Objekt
extrem hoch ist, werden die Brem-
sen automatisch betätigt, um den
Zusammenstoß zu vermeiden
oder die Wucht des Aufpralls zu
verringern.
PKSB-System (Einparkunter-
stützungs-Bremse)
WARNUNG
■Warnhinweise bezüglich der Verwen-
dung des Systems
Verlassen Sie sich nicht zu stark auf das System, da es andernfalls zu einem Unfall kommen kann.
Prüfen Sie während der Fahrt immer die
Sicherheit in der Umgebung des Fahr- zeugs.
In Abhängigkeit von den Fahrzeug- und Straßenbedingungen, der Witterung usw.
arbeitet das System unter Umständen nicht.
Die Erkennungsfähigkeit der Sensoren und des Radarsystems ist begrenzt. Prü-
fen Sie während der Fahrt immer die Sicherheit in der Umgebung des Fahr-zeugs.
●Der Fahrer trägt die alleinige Verantwor-tung für die Fahrsicherheit. Fahren Sie immer vorsichtig und beobachten Sie
aufmerksam die umgebenden Bereiche des Fahrzeugs. Das Einparkunterstüt-zungs-Bremssystem ist so konzipiert,
dass der Fahrer unterstützt werden soll, um die Schwere von Zusammenstößen zu senken. In manchen Situationen
funktioniert es aber unter Umständen nicht.
●Das Einparkunterstützungs-Bremssy-stem ist nicht dafür konzipiert, das Fahr-zeug zu einem vollständigen Stillstand
zu bringen. Wenn das System das Fahr- zeug angehalten hat, muss das Bremspedal sofort betätigt werden, da
die Bremssteuerung nach ca. 2 Sekun- den abgebrochen wird.
●Es ist extrem gefährlich, die System-
funktion zu überprüfen, indem das Fahr- zeug absichtlich in die Richtung einer Wand usw. gefahren wird. Versuchen
Sie niemals, solche Aktionen durchzu- führen.