7
Das Fahrzeug ist mit hochentwickelten
Computern ausgestattet, die bestimmte
Daten aufzeichnen, wie z. B.:
• Motordrehzahl/Elektromotordreh-
zahl (Traktionsmotordrehzahl)
• Gaspedalstatus
• Bremspedalstatus
• Fahrzeuggeschwindigkeit
• Betriebsstatus der Fahrerassistenz-
systeme
• Bilder von den Kameras
Ihr Fahrzeug ist mit Kameras ausgestattet.
Wenden Sie sich an einen Toyota-Vertrags- händler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt
oder eine andere verlässliche Werkstatt, um
die Positionen von aufzeichnenden Kame- ras festzustellen.
Die aufgezeichneten Daten variieren je
nach Fahrzeugausführung, Sonderaus-
stattungen und Zielorten, mit denen es
ausgestattet ist.
Diese Computer zeichnen keine
Gespräche oder Geräusche auf, und
fertigen nur in bestimmten Situationen
Bildaufzeichnungen vom Bereich
außerhalb des Fahrzeugs an.
Verwendung der Daten
Toyota verwendet die in diesem Computer
aufgezeichneten Daten möglicherweise, um
Funktionsstörungen zu diagnostizieren, For-
schung und Entwicklung durchzuführen und
die Qualität zu verbessern.
Toyota wird Dritten keine aufgezeichneten
Daten offenlegen, außer:
• Mit der Zustimmung des Fahrzeugeigners
oder mit der Zustimmung des Leasing- nehmers, wenn das Fahrzeug geleast ist
• Auf eine behördliche Anforderung durch
die Polizei, ein Gericht oder eine Regie-
rungsbehörde hin
• Zur Verwendung durch Toyota in einem Gerichtsverfahren
• Für Forschungszwecke, wenn die Daten
nicht einem spezifischen Fahrzeug oder Fahrzeugeigner zuzuordnen sind
Aufgezeichnete Bildinformationen
können von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen
verlässlichen Werkstatt gelöscht
werden können.
Die Funktion für die Aufzeichnung von Bil-
dern kann deaktiviert werden. Wenn die
Funktion deaktiviert is t, stehen allerdings
keine Daten vom Zeitpunkt des Betriebs des
Systems zur Verfügung.
Die in Ihrem Toyota eingebauten
SRS-Airbags und Gurtstraffer enthal-
ten explosive Chemikalien. Wenn das
Fahrzeug mit den Airbags und Gurt-
straffern in unverändertem Zustand ver-
schrottet wird, kann dies einen Unfall
wie z. B. Feuer verursachen. Stellen
Sie sicher, dass die Systeme der
SRS-Airbags und Gurtstraffer durch
eine qualifizierte Reparaturwerkstatt
oder einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt
oder eine andere verlässliche Werkstatt
entfernt und entsorgt werden, bevor Sie
Ihr Fahrzeug verschrotten.
Fahrzeugdatenaufzeichnung
Verschrottung Ihres Toyotas
71
1
1-3. Notfallhilfe
Für Sicherheit und Zuverlässigkeit
Nutzungsbedingungen in Übereinstimmun g mit der Datenschutz-Grundverord-
nung.
2 Server aktiviert den Dienst im DCM und definiert, welche Fahrzeugdaten
gesammelt werden.
3 Die definierten Fahrzeugdaten werden durch den DCM gesammelt.
4 Daten werden mit dem Server geteilt.
5 Daten werden auf dem Server gespeichert.
6 Daten werden zur Erfüllung der Dienstleistung auf dem Server verarbeitet.
7 Verarbeitete Daten werden dem Kunden vorgelegt.
Eine Liste verfügbarer Dienste finden Sie auf dem Toyota-Kundendienstportal.
Durchführungsverordnung
Durchführungsverordnung Anhang1 TEIL3 BenutzerinformationenKonformität
1. BESCHREIBUNG DES BORDEIGENEN ECALL-SYSTEMS
1.1.
Übersicht über das auf dem 112-Notruf basierende
bordeigene eCall-System, seinen Betrieb und seine
Funktionen
O
1.2.
Der auf dem 112-Notruf basierende eCall-Dienst ist ein
öffentlicher Dienst von all gemeinem Interesse und wird
kostenlos zur Verfügung gestellt.
O
1.3.
Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene
eCall-System wird standardmäßig aktiviert. Es wird im
Falle eines schweren Unfalls automatisch über bordei-
gene Sensoren aktiviert. Darüber hinaus wird es auto-
matisch ausgelöst, wenn das Fahrzeug mit einem
TPS-System ausgerüstet ist, das im Falle eines schwe-
ren Unfalls nicht funktioniert.
O
1.4.
Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene
eCall-System kann im Bedarfsfall auch manuell ausge-
löst werden. Anleitungen für die manuelle Aktivierung
des Systems
O
1.5.
Im Falle eines kritischen Systemversagens, durch das
das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene
eCall-System außer Betrieb gesetzt würde, erhalten
die Fahrzeuginsassen folgende Warnung
O
111
3
3-1. Informationen zu Schlüsseln
Vor Antritt der Fahrt
Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- & Startsystem
●Die normale Lebensdauer der Batterie beträgt 1 bis 2 Jahre.
●Wenn der Ladezustand der Batterie niedrig wird, ertönt ein Alarm im Fahrgastraum
und eine Meldung wird auf der Multi-Infor-
mationsanzeige angezeigt, wenn der Motor abgeschaltet wird.
●Stellen Sie den elektronischen Schlüssel
auf den Batteriesparmodus, um die Entla- dung der Schlüsselbatterie bei längerem
Nichtgebraucht des elektronischen Schlüs-
sels zu reduzieren. ( S.125)
●Da der elektronische Schlüssel ständig
Funkwellen empfängt, entlädt sich die Bat- terie auch dann, wenn der elektronische
Schlüssel nicht verwendet wird. Die folgen-
den Symptome weisen darauf hin, dass die Batterie des elektronischen Schlüssels
eventuell entladen ist. Ersetzen Sie bei
Bedarf die Batterie. ( S.461) • Das intelligente Einstiegs- & Startsystem
oder die Fernbedienung funktioniert nicht.
• Der Erkennungsbereich wird kleiner. • Die LED-Anzeige auf der Schlüsseloberflä-
che leuchtet nicht auf.
●Um starke Verschlechterung zu vermei-
den, den elektronischen Schlüssel nicht
näher als 1 m an folgende elektrische Geräte bringen, die ein Magnetfeld erzeu-
gen:
• Fernsehgeräte •PCs
• Mobiltelefone, schnurlose Telefone und
Ladegeräte für Batterien • Mobiltelefone oder schnurlose Telefone,
die aufgeladen werden
• Tischleuchten • Induktionsherde
●Wenn sich der elektronische Schlüssel län-ger als nötig in der Nähe des Fahrzeugs
befindet, kann sich die Schlüsselbatterie
schneller als üblich entladen, selbst wenn das intelligente Einstiegs- & Startsystem
nicht bedient wird.
■Austausch der Batterie
S.461
■Wenn “Neuer Schlüssel registriert. Details bitte beim Händler erfragen.” auf
dem Multi-Informationsdisplay ange-
zeigt wird (Fahrzeu ge mit intelligentem Einstiegs- & Startsystem)
Nach dem Registrieren eines neuen elektro-
nischen Schlüssels wird diese Meldung etwa
10 Tage lang jedes Mal angezeigt, wenn die Türen von außen entriegelt werden und die
Fahrertür geöffnet wird.
Wenn diese Meldung angezeigt wird, Sie
aber keine Registrierung eines neuen elek- tronischen Schlüssels veranlasst haben, las-
sen Sie von einem Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen verlässlichen Werkstatt prüfen,
ob ein unbekannter elektronischer Schlüssel
(der nicht Ihnen gehört) registriert wurde.
■Wenn ein falscher Schlüssel verwendet wird
Der Schlüsselzylinder lässt sich frei drehen
und ist vom inneren Mec hanismus isoliert.
HINWEIS
■Zur Vermeidung von Schäden am Schlüssel
●Lassen Sie die Schlüssel nicht fallen,
setzen Sie sie keinen Schlägen aus und
verbiegen Sie sie nicht.
●Setzen Sie die Schlüssel keinen hohen Temperaturen über einen längeren Zeit-
raum aus.
●Lassen Sie die Schlüssel nicht nass werden bzw. reinigen Sie sie nicht mit
einem Ultraschall-Reiniger o. Ä.
●Fahrzeuge mit intell igentem Einstiegs- & Startsystem: Befestigen Sie an den
Schlüsseln keine metallischen oder
magnetischen Materialien bzw. bewah- ren Sie die Schlüssel nicht in der Nähe
solcher Materialien auf.
●Zerlegen Sie die Schlüssel nicht.
●Bringen Sie keine Aufkleber oder ande-
res auf der Fläche des Schlüssels an.
1243-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
■Effektiver Bereich (Bereiche, in welchen der elektronische Schlüssel erkannt
wird)
Beim Verriegeln oder Entriegeln der
Türen (Fahrzeuge mit Einstiegsfunktion)
Das System kann bedient werden, wenn sich
der elektronische Schl üssel innerhalb eines
Abstands von ca. 0,7 m von einem der äuße-
ren Vordertürgriffe befindet. (Nur die Türen,
die den Schlüssel erkennen, können betätigt
werden.)
Beim Anlassen des Motors oder beim
Ändern der Modi des Motorschalters
Das System kann betrieben werden, wenn
sich der elektronische Schlüssel im Fahrzeug
befindet.
Beim Öffnen des Kofferraums (Fahr-
zeuge mit Einstiegsfunktion)
Das System kann bedient werden, wenn sich
der elektronische Schl üssel innerhalb eines
Abstands von ca. 0,7 m von der Entriege-
lungstaste des Kofferraums befindet.
■Alarm- und Warnmeldungen
Eine Kombination aus Außen- und Innen- raumsummern sowie auf der Multi-Informati-
onsanzeige angezeigte Warnmeldungen
dienen dem Schutz des Fahrzeugs vor Dieb- stahl und Unfällen infolge von Fehlbedie-
nung. Ergreifen Sie auf Grundlage der
angezeigten Meldung entsprechende Maß- nahmen. ( S.492)
Wenn lediglich ein Alarm ertönt, sind die
Umstände und Abhilfemaßnahmen wie folgt.
●Der Außensummer ertönt einmal für 5
Sekunden
●Der Innenraumsummer ertönt ununterbro- chen
■Batteriesparfunktion (Fahrzeuge mit
Einstiegsfunktion)
Wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, wird die Batterie-
sparfunktion aktiviert, um zu verhindern, dass
sich die Batterie für den elektronischen Schlüssel und die Fahrzeugbatterie entladen.
●In den folgenden Situationen kann es einige Zeit dauern, bis das intelligente Ein-
stiegs- & Startsystem die Türen entriegelt.
• Der elektronische Schlüssel befindet sich innerhalb eines Abstands von ca. 3,5 m
von der Fahrzeugaußenseite für 2 Minuten
oder länger.
SituationAbhilfemaß-
nahme
Es wurde versucht, das
Fahrzeug zu verriegeln,
während eine Tür geöffnet
war.
Schließen Sie
alle Türen und
verriegeln Sie
die Türen
erneut.
Der Kofferraum wurde
geschlossen, während
sich der elektronische
Schlüssel noch im Koffer-
raum befand und alle
Türen verriegelt waren.
Nehmen Sie
den elektroni-
schen Schlüs-
sel aus dem
Kofferraum und
schließen Sie
den Koffer-
raumdeckel.
SituationAbhilfemaß-
nahme
Der Motorschalter wurde
auf ACC gestellt, während
die Fahrertür geöffnet war
(oder die Fahrertür wurde
geöffnet, während der
Motorschalter auf ACC
stand).
Schalten Sie
den Motor-
schalter aus
und schließen
Sie die Fahrer-
tür.
Der Motorschalter wurde
ausgeschaltet, während
die Fahrertür geöffnet war.
Schließen Sie
die Fahrertür.
125
3
3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Antritt der Fahrt
• Das intelligente Einstiegs- & Startsystem wurde 5 Tage oder länger nicht verwendet.
●Wenn das intelligente Einstiegs- & Startsy- stem für mindestens 14 Tage nicht verwen-
det wurde, können die Türen über keine
andere Tür als die Fahrertür entriegelt wer- den. Halten Sie in diesem Fall den Türgriff
der Fahrertür oder verwenden Sie die
Fernbedienung oder den mechanischen Schlüssel, um die Türen zu entriegeln.
■Batteriesparfunktion des elektroni-schen Schlüssels
Wenn die Batteriesparfunktion eingestellt ist,
wird die Entladung der Batterie minimiert, da
der elektronische Schlüssel keine Funkwel- len mehr empfängt.
Drücken Sie zweimal und halten Sie
dabei gedrückt. Vergewissern Sie sich,
dass die Anzeige des elektronischen Schlüs-
sels 4 Mal blinkt.
Während der Batteriesparmodus eingestellt ist, kann das intelligente Einstiegs- & Startsy-
stem nicht verwendet werden. Um die Funk-
tion abzubrechen, drücken Sie eine der Tasten des elektronischen Schlüssels.
■Mögliche Ursachen für Funktionsstö-rungen
Das intelligente Einstiegs- & Startsystem ver-
wendet schwache Funkwellen. In folgenden
Situationen kann die Kommunikation zwi- schen elektronischem Schlüssel und Fahr-
zeug beeinträchtigt sein, wodurch eine
einwandfreie Funktion des intelligenten Ein- stiegs- & Startsystems, der Fernbedienung
und der Wegfahrsperre verhindert wird.
●Wenn die Batterie des elektronischen
Schlüssels entladen ist
●In der Nähe eines Fernsehturms, Kraft-
werks, einer Tankstelle, eines Radiosen-
ders, einer großen Anzeige, eines Flughafens oder einer anderen Einrich-
tung, die starke Funkwellen oder Elek-
trorauschen erzeugt
●Beim Mitführen eines tragbaren Funkge-
räts, Mobiltelefons, schnurlosen Telefons oder eines anderen drahtlosen Kommuni-
kationsgeräts
●Wenn der elektronische Schlüssel mit den
folgenden Metallgegenständen in Berüh-
rung kommt oder davon verdeckt ist
• Karten, an welchen Aluminiumfolie befe- stigt ist
• Zigarettenschachteln, in welchen sich Alu-
miniumfolie befindet • Metallische Geldbörsen oder Taschen
• Münzen
• Handwärmer aus Metall • Medien wie CDs und DVDs
●Wenn in der Nähe andere Funkschlüssel (die Funkwellen aussenden) verwendet
werden
●Wenn der elektronische Schlüssel zusam-
men mit den folgenden Geräten transpor-
tiert wird, die Funkwellen aussenden • Ein elektronischer Schlüssel eines ande-
ren Fahrzeugs oder ein Funkschlüssel, der
Funkwellen aussendet • PCs oder elektronische Organizer (PDAs)
• Digitale Audioplayer
• Tragbare Spielsysteme
●Wenn die Fenstertönung Metall enthält
oder wenn an der Heckscheibe metallische Gegenstände angebracht sind
●Wenn der elektronische Schlüssel in der Nähe eines Batterieladegeräts oder elek-
tronischen Geräts platziert wird
●Wenn das Fahrzeug auf einem gebühren-
pflichtigen Parkplatz abgestellt wird, auf
dem Funkwellen ausgestrahlt werden
Wenn die Türen nicht mit dem intelligenten Einstiegs- & Startsyste m verriegelt/entriegelt
werden können, führen Sie einen der folgen-
den Schritte aus, um die Türen zu verrie- geln/entriegeln (Fahrzeuge mit
Einstiegsfunktion):
●Bringen Sie den elektronischen Schlüssle
in die Nähe von einem der vorderen Tür-
griffe und bedienen Sie die Einstiegsfunk-
1263-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
tion.
●Bedienen Sie die Fernbedienung.
Wenn die Türen mit den oben beschriebenen
Verfahren nicht verriegelt/entriegelt werden können, verwenden Sie den mechanischen
Schlüssel. ( S.524)
Wenn der Motor nicht mit dem intelligenten
Einstiegs- & Startsystem gestartet werden kann, siehe S.524.
■Hinweis zur Einstiegsfunktion (je nach
Ausstattung)
●Auch wenn sich der elektronische Schlüs- sel im effektiven Bereich befindet (Erken-
nungsbereiche), funktioniert das System in
den folgenden Fällen möglicherweise nicht richtig:
• Der elektronische Schlüssel ist zu nah am
Fenster oder am äußeren Türgriff, nahe am Boden oder in einer hohen Lage, wenn
die Türen verriegelt oder entriegelt wer-
den. • Der elektronische Schlüssel befindet sich
nahe am Boden oder in hoher Lage oder
zu nah an der Mitte der hinteren Stoß- stange, wenn der Kofferraum geöffnet
wird.
• Der elektronische Schlüssel befindet sich auf der Instrumententafel, auf der Hutab-
lage, auf dem Boden, in den Türtaschen
oder im Handschuhfach, wenn der Motor angelassen oder die Motorschalter-Modi
geändert werden.
●Lassen Sie den elektronischen Schlüssel
nicht auf der Instrumententafel oder in der
Nähe der Türtaschen, wenn Sie das Fahr- zeug verlassen. In Abhängigkeit von den
Bedingungen für den Funkwellenempfang,
kann er von der Antenne außerhalb des Fahrgastraums erkannt werden, sodass
die Tür von außen verschlossen werden
kann und der elektr onische Schlüssel möglicherweise im Fahrzeug eingeschlos-
sen wird.
●Solange der elektronische Schlüssel im
effektiven Bereich ist, kann jeder die Türen
verriegeln oder entriegeln. Es können jedoch nur die Türen, die den elektroni-
schen Schlüssel erkennen, zur Entriege-
lung des Fahrzeugs verwendet werden.
●Auch wenn sich der elektronische Schlüs-
sel nicht im Fahrzeug befindet, könnte der Motor angelassen werden, wenn sich der
elektronische Schlüssel in der Nähe des
Fensters befindet.
●Die Türen können sich entriegeln oder ver-
riegeln, wenn eine große Menge Wasser auf den Türgriff spritzt, wie z. B. im Regen
oder in einer Waschanlage, wenn sich der
elektronische Schlüssel innerhalb des effektiven Bereichs befindet. (Die Türen
werden automatisch nach ca. 30 Sekun-
den verriegelt, wenn die Türen nicht geöff-
net und geschlossen werden.)
●Wenn die Fernbedienung zum Verriegeln
der Türen verwendet wird und der elektro- nische Schlüssel in der Nähe des Fahr-
zeugs ist, kann es sein, dass die Tür mit
der Einstiegsfunktion ni cht entriegelt wird. (Verwenden Sie die Fernbedienung, um
die Türen zu entriegeln.)
●Wenn Sie beim Berühren des Türverriege-
lungs- oder Türentriegelungssensors
Handschuhe tragen, kann der Verriege- lungs- oder Entriegelungsvorgang verhin-
dert werden.
●Für einige Modelle gilt: Wenn die Verriege-
lungsfunktion mittels Verriegelungssensor
erfolgt, werden die Erkennungssignale bis zu zweimal hintereinander angezeigt.
Danach werden keine Erkennungssignale
ausgegeben.
●Falls der Türgriff nass wird, während sich
der elektronische Schlüssel innerhalb des effektiven Bereichs befindet, kann sich die
Tür wiederholt verriegeln und entriegeln.
Befolgen Sie in diesem Fall die folgenden Abhilfemaßnahmen zum Waschen des
Fahrzeugs:
• Legen Sie den elektronischen Schlüssel an einem Ort ab, der 2 m oder mehr vom
Fahrzeug entfernt ist. (Achten Sie darauf,
dass der Schlüssel nicht gestohlen wird.) • Stellen Sie den elek tronischen Schlüssel
auf den Batteriesparmodus, um das intelli-
gente Einstiegs- & Startsystem zu deakti- vieren. ( S.125)
●Wenn sich der elektronische Schlüssel innerhalb des Fahrzeugs befindet und ein
Türgriff während der Autowäsche nass
wird, kann auf der Multi-Informationsan-
1403-5. Öffnen und Schließen der Fenster
6 Ziehen Sie den Schalter für den elektri- schen Fensterheber wieder in die
Tipp-Schließposition und halten Sie ihn.
Halten Sie den Schalter mindestens 1 weitere Sekunde, nachdem das Türfen-
ster vollständig geschlossen wurde.
Wenn Sie den Schalter loslassen, während
das Fenster in Bewegung ist, müssen Sie von vorn beginnen.
Wenn sich die Bewegung des Fensters
umkehrt und dieses nicht vollständig
geschlossen oder geöffnet werden kann, las- sen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen verlässlichen Werkstatt überprüfen.
■Kombinierter Betrie b von Türverriege-
lung und Fenster
●Fahrzeuge ohne intelligentes Einstiegs- &
Startsystem: Die mit einem elektrischen
Fensterheber ausgestatteten Fenster kön-
nen mit dem Schlüssel geöffnet und
geschlossen werden.* ( S.116)
Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs-
& Startsystem: Die mit einem elektri-
schen Fensterheber ausgestatteten
Fenster können mit dem mechani-
schen Schlüssel geöffnet und
geschlossen werden.* ( S.524)
●Die mit einem elektrischen Fensterheber
ausgestatteten Fenster können mit der
Fernbedienung geöffnet und geschlossen
werden.* ( S.115)*: Diese Einstellungen müssen bei einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer ande-
ren verlässlichen Werkstatt angepasst wer-
den.
■Individuelle Anpassung
Einige Funktionen können angepasst wer- den. ( S.550)
WARNUNG
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Eine Missachtung dessen kann
den Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben.
■Schließen der Fenster
●Der Fahrer ist verantwortlich für die
Bedienung aller elektrischen Fensterhe- ber, einschließlich derer der Fahrgäste.
Um eine versehentliche Bedienung, ins-
besondere durch ein Kind, zu vermei- den, lassen Sie Kinder nicht die
elektrischen Fensterheber bedienen.
Körperteile von Kindern und anderen Insassen können vom Fenster mit dem
elektrischen Fensterheber eingeklemmt
werden. Befindet sich ein Kind im Fahr- zeug, wird außerdem die Verwendung
des Fensterverri egelungsschalters
empfohlen. (S.141)
●Stellen Sie sicher, dass kein Insasse
einen Körperteil in eine Lage bringt, in
der die Gefahr des Einklemmens durch elektrisch betätigte Fenster besteht.
●Wenn Sie die Fernbedienung, den
Schlüssel oder den mechanischen Schlüssel verwenden und die elektri-
schen Fensterheber betätigen, betäti-
gen Sie die elektrischen Fensterheber erst, wenn Sie sich vergewissert haben,
dass kein Insasse ein Körperteil in dem
Fenster einklemmen kann. Lassen Sie außerdem kein Kind die Fenster mit der
Fernbedienung, dem Schlüssel oder
dem mechanischen Schlüssel betäti- gen. Es ist möglich, dass Kinder oder
andere Insassen vom Fenster mit dem
elektrischen Fensterheber eingeklemmt werden.
141
3
3-5. Öffnen und Schließen der Fenster
Vor Antritt der Fahrt
Mit dieser Funktion kann verhindert
werden, dass Kinder unbeabsichtigt ein
Beifahrerfenster öffnen oder schließen.
Drücken Sie den Schalter.
Die Anzeige leuchtet auf und die Bei-
fahrerfenster werden gesperrt.
Die Fenster der Beifahrerseite können mit
dem Schalter des Fahrer s auch bei aktivier-
tem Verriegelungsschalter geöffnet und
geschlossen werden.
■Bedingungen für die Funktionsbereit-
schaft der elektrischen Fensterheber
Der Motorschalter steht auf ON.
■Wenn die Batterie abgeklemmt wird
Der Fensterverriegelungs schalter ist deakti-
viert. Drücken Sie bei Bedarf den Fensterver- riegelungsschalter, nac hdem die Batterie
wieder angeschlossen wurde.
WARNUNG
●Schalten Sie beim Au ssteigen des Fahr-
zeugs den Motorschalter aus, nehmen
Sie den Schlüssel mit und verlassen Sie das Fahrzeug mit dem Kind. Es kann zu
versehentlichen Betätigungen aufgrund
von Spielereien usw. führen, die mögli- cherweise einen Unfall verursachen.
■Einklemmschutzfunktion
●Aktivieren Sie die Einklemmschutzfunk-
tion nie absichtlich, indem Sie versu- chen, einen Teil Ihres Körpers
einzuklemmen.
●Wenn ein Gegenstand oder Körperteil kurz vor dem vollständigen Schließen
des Fensters eingeklemmt wird, löst die
Einklemmschutzfunktion möglicher- weise nicht aus. Achten Sie darauf,
dass kein Teil Ihre s Körpers im Fenster
eingeklemmt wird.
■Einquetschschutzfunktion
●Aktivieren Sie die Einquetschschutz-
funktion nie absichtlich, indem Sie ver-
suchen, einen Teil Ihres Körpers oder ein Kleidungsstück einzuklemmen.
●Wenn etwas kurz vor dem vollständigen
Öffnen des Fensters eingeklemmt wird,
funktioniert die Einquetschschutzfunk- tion möglicherweise nicht. Achten Sie
darauf, dass kein Teil Ihres Körpers
oder Ihrer Kleidung im Fenster einge- klemmt wird.
Versehentliche Bedienung ver-
hindern (Fensterverriegelungs-
schalter)