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![YAMAHA XJ6-N 2016 Betriebsanleitungen (in German) Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
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möglich von einer Yamaha-Fach-
werkstatt ü berprüfen lassen, da
sonst die Wirksamkeit d es Kühlmit-
tels re duziert wir d.
[GCA10473]
5. Den En YAMAHA XJ6-N 2016 Betriebsanleitungen (in German) Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
6-13
6
möglich von einer Yamaha-Fach-
werkstatt ü berprüfen lassen, da
sonst die Wirksamkeit d es Kühlmit-
tels re duziert wir d.
[GCA10473]
5. Den En](/manual-img/51/52573/w960_52573-56.png)
Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
6-13
6
möglich von einer Yamaha-Fach-
werkstatt ü berprüfen lassen, da
sonst die Wirksamkeit d es Kühlmit-
tels re duziert wir d.
[GCA10473]
5. Den Entlüftungsschlauch des Kühl-
flüssigkeits-Ausgleichsbehälters wie
gezeigt durch die Führung verlegen.
GAU46824Kühlflüssi gkeit wechseln
1. Das Fahrzeug auf einem ebenen Un-
tergrund abstellen und ggf. den Motor
abkühlen lassen.
2. Das Verkleidungsteil A und die Abde-
ckung B abnehmen. (Siehe Seite 6-7.)
3. Ein Auffanggefäß unter den Motor stellen, um die alte Kühlflüssigkeit auf-
zufangen.
4. Die Kühlerverschlussdeckel-Arretier- schraube, die Kühlerverschlussde-
ckel-Arretierung und den Kühlerver-
schlussdeckel abschrauben.
WARNUNG! Niemals versuchen,
den Kühler-Verschluss deckel bei
heißem Motor a bzunehmen.
[GWA10382]
5. Den Entlüftungsschlauch des Kühl-
flüssigkeits-Ausgleichsbehälters aus
seiner Führung herausnehmen und
dann den Ausgleichsbehälterdeckel
entfernen.
6. Die Abdeckung des Kühlflüssigkeits- Ausgleichsbehälters und den Kühl-
flüssigkeits-Ausgleichsbehälter ab-
schrauben.
Fassun
gsvermö gen des Kühlflüs-
si gkeits-Aus gleichs behälters ( bis
zur Maximalstan d-Markierun g):
0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
1. Entlüftungsschlauch des Kühlflüssigkeits-
Ausgleichsbehälters
2. Führung
2
1
1. Kühlerverschlussdeckel
2. Kühlerverschlussdeckel-Arretierschraube
3. Kühlerverschlussdeckel-Arretierung
1. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälterdeckel
2. Entlüftungsschlauch des Kühlflüssigkeits-
Ausgleichsbehälters
3. Führung
2
1
3
3
1 2
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7. Die Kühlflüssigkeit aus dem Aus-
gleichsbehälter ablassen; dazu den
Behälter umstülpen.
8. Die Ablassschraube mit ihrer Dichtung
herausdrehen und die Kühlflüssigkeit
ablassen.
9. Nach dem Ablassen der Kühlflüssig- keit das Kühlsystem gründlich mit
sauberem Leitungswasser spülen.
10. Die Kühlflüssigkeits-Ablassschraube
mit einer neuen Dichtung einschrau-
ben und anschließend vorschriftsmä-
ßig festziehen. 11. Den Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbe-
hälter und seine Abdeckung in die ur-
sprüngliche Lage bringen und dann
festschrauben.
12. Die vorgeschriebene Menge der emp-
fohlenen Kühlflüssigkeit in Kühler und
Ausgleichsbehälter einfüllen.
13. Den Kühlerverschlussdeckel anbrin- gen.
14. Den Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbe- hälterdeckel anbringen.
15. Den Motor anlassen, einige Minuten lang im Leerlauf laufen lassen und
dann abstellen.
16. Den Kühlerverschlussdeckel abneh- men und den Kühlflüssigkeitsstand im
Kühler überprüfen. Falls erforderlich,
ausreichend Kühlflüssigkeit bis zum
oberen Rand des Kühlers nachfüllen
und dann den Kühlerverschlussde-
ckel, die Kühlerverschlussdeckel-Ar-
retierung und die Kühlerverschlussde-
ckel-Arretierschraube wieder
montieren.
1. Schraube
2. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälterabde-ckung
3. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälter
1. Kühlflüssigkeits-Ablassschraube
2. Dichtung
Anzu gsmoment:
Kühlflüssigkeits-Ablassschraube: 10 Nm (1.0 m·kgf, 7.2 ft·lbf)
2
3
1
21
Mischun
gsverhältnis Frostschutz-
mittel/Wasser: 1:1
Empfohlenes Frostschutzmittel: Hochwertiges Frostschutzmittel auf
Äthylenglykolbasis mit Korrosions-
schutz-Additiv für Aluminiummoto-
ren
Füllmeng e:
Kühler (einschließlich aller Kanäle): 2.00 L (2.11 US qt, 1.76 Imp.qt)
Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehäl-
ter (bis zur Maximalstand-Markie-
rung): 0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
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17. Den Stand der Kühlflüssigkeit im Aus-
gleichsbehälter überprüfen. Falls er-
forderlich, den Ausgleichsbehälterde-
ckel abnehmen, Kühlflüssigkeit bis zur
Maximalstand-Markierung nachfüllen
und dann den Deckel wieder aufset-
zen.
18. Den Entlüftungsschlauch des Kühl- flüssigkeits-Ausgleichsbehälters wie
gezeigt durch die Führung verlegen.
19. Den Motor anlassen und das Fahr- zeug auf Kühlflüssigkeitslecks über-
prüfen. Treten Lecks auf, das Kühl-
system von einer Yamaha-
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
20. Das Verkleidungsteil und die Abde-
ckung montieren.
GAU34426
Luftfiltereinsatz ersetzen
Der Luftfiltereinsatz sollte in den empfohle-
nen Abständen gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle ersetzt werden. Bei Einsatz
in sehr staubiger oder feuchter Umgebung
ist der Luftfiltereinsatz häufiger zu ersetzen.1. Den Sitz abnehmen. (Siehe Seite
3-18.)
2. Den Kraftstofftank abschrauben und ihn dann vom Luftfiltergehäuse weg
heben.
3. Den Luftfilter-Gehäusedeckel ab- schrauben. ACHTUNG: Beim Aus-
b au des Luftfilter-Gehäuse deckels
d arauf achten, d ass keine Frem d-
körper in d en Zylindereinlass-An-
schluss fallen.
[GCA12882]
4. Den Luftfiltereinsatz herausziehen.
1. Kühlerverschlussdeckel
2. Kühlerverschlussdeckel-Arretierschraube
3. Kühlerverschlussdeckel-Arretierung
1. Entlüftungsschlauch des Kühlflüssigkeits- Ausgleichsbehälters
2. Führung
2
1
3
2
1
1. Kraftstofftankschraube
1. Luftfiltergehäuseabdeckung
2. Schraube
1
1 2
2
2
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5. Einen neuen Luftfiltereinsatz in das
Luftfiltergehäuse einsetzen.
ACHTUNG: S icherstellen, dass der
Luftfiltereinsatz korrekt im Luftfil-
ter gehäuse ein gesetzt ist. Der Mo-
tor sollte niemals ohne ein geb auten
Luftfiltereinsatz betrieb en wer den,
d a sonst d er (die) Kol ben un d/od er
Zylin der stärkerem Verschleiß un-
terlie gen.
[GCA10482]
6. Den Luftfilter-Gehäusedeckel fest-
schrauben.
7. Den Kraftstofftank wieder in seine ur- sprüngliche Position bringen. Sicher-
stellen, dass die Kraftstoffschläuche
korrekt verlegt, richtig angeschlossen
und nicht gequetscht sind. Sicherstel-
len, dass die Schläuche in ihre ur-
sprüngliche Position gebracht wer-
den. WARNUNG! Bevor der
Kraftstofftank in die ursprün gliche
Position g eb racht wir d sicherstel-
len, dass alle Schläuche ( d.h. Kraft-
stoffschlauch, Kraftstofftank-Ent-
lüftun gsschlauch, Kraftstofftank-
Ü berlaufschlauch) nicht beschäd ig t
sin d, korrekt an geschlossen un d
verle gt un d nicht gequetscht sin d.
Wenn ein Kraftstoffschlauch be-
schä dig t ist, d en Schlauch erst von
einer Yamaha-Fachwerkstatt erset-
zen lassen, bevor der Motor an ge- lassen wir
d, d a sonst Kraftstoff
austreten kann, wo durch eine
Bran dgefahr entsteht.
[GWA12464]
8. Den Kraftstofftank festschrauben.
9. Den Sitz montieren.
1. Luftfiltereinsatz
2. Einlasskrümmer
2
1
1. Schlauch
1. Ausgangsstellung (Farbmarkierung)
1
1
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GAU34302
Leerlaufdrehzahl einstellen
Die Leerlaufdrehzahl muss in den empfoh-
lenen Abständen gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle folgendermaßen geprüft
und ggf. eingestellt werden.
Der Motor sollte warm gelaufen sein, bevor
Sie diese Einstellung vornehmen.
Prüfen Sie die Leerlaufdrehzahl des Motors
und stellen Sie sie, falls erforderlich, durch
Drehen der Leerlaufeinstellschraube auf
den vorgeschriebenen Wert ein. Zum Erhö-
hen der Leerlaufdrehzahl die Einstell-
schraube in Richtung (a) drehen. Zum Ver-
ringern der Leerlaufdrehzahl die
Einstellschraube in Richtung (b) drehen.
HINWEIS
Falls sich die Leerlaufdrehzahl nicht wie
oben beschrieben einstellen lässt, den Mo-
tor von einer Yamaha-Fachwerkstatt über-
prüfen lassen.
GAU21386
S piel des Gas dreh griffs prüfen
Spiel des Gasdrehgriffs messen, wie in der
Abbildung gezeigt.
Das Spiel des Gasdrehgriffs regelmäßig
prüfen und ggf. von einer Yamaha-Fach-
werkstatt einstellen lassen.
1. Leerlaufeinstellschraube
Leerlauf drehzahl:
1250–1350 U/min
1
(a)
(b)
1. Spiel des Gasdrehgriffs
S piel des Gas dreh griffs:
3.0–5.0 mm (0.12–0.20 in)
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GAU21402
Ventilspiel
Mit zunehmender Betriebszeit verändert
sich das Ventilspiel, wodurch die Zylinder-
füllung nicht mehr den optimalen Wert er-
reicht und/oder Motorgeräusche entstehen
können. Um dem vorzubeugen, muss das
Ventilspiel in den empfohlenen Abständen
gemäß Wartungs- und Schmiertabelle von
einer Yamaha-Fachwerkstatt geprüft und
ggf. eingestellt werden.
GAU64270
Reifen
Der Kontakt zwischen Straße und Fahrzeug
wird allein durch die Reifen hergestellt. Die
Sicherheit hängt unter allen Fahrbedingun-
gen von einer relativ kleinen Kontaktfläche
zwischen Reifen und Straße ab. Deswegen
ist es von höchster Wichtigkeit, die Reifen
stets in gutem Zustand zu halten und sie
rechtzeitig durch Neureifen des vorge-
schriebenen Typs zu ersetzen.
Reifenluftdruck
Den Reifenluftdruck vor jeder Fahrt prüfen
und ggf. korrigieren.
WARNUNG
GWA10504
Bei Fahren d es Fahrzeugs mit falschem
Reifen druck besteht Verletzun gs- o der
Le bens gefahr durch einen Verlust der
Kontrolle ü ber das Fahrzeu g.
Den Reifenluft druck stets b ei kalten
Reifen ( d. h. Reifentemperatur ent-
spricht Um geb ung stemperatur)
prüfen un d korri gieren.
Der Reifend ruck muss entspre-
chen d d er Fahr geschwin dig keit
und hinsichtlich d es Gesamtge-
wichts von Fahrer, Beifahrer, Ge-
päck un d Zu behör, d as für d ieses
Mo dell genehmi gt wur de, an ge-
passt wer den.
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Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
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WARNUNG
GWA10512
Niemals das Fahrzeu g ü berla den. Das
Fahren mit einem ü berla denen Fahrzeu g
kann Unfälle verursachen.
Reifenkontrolle
Vor jeder Fahrt die Reifen prüfen. Bei unzu-
reichender Profiltiefe, Nägeln oder Glas-
splittern in der Lauffläche, rissigen Flanken
usw. den Reifen umgehend von einer
Yamaha-Fachwerkstatt wechseln lassen.
HINWEIS
Die Gesetzgebung zur Mindestprofiltiefe
kann von Land zu Land abweichen. Richten
Sie sich deshalb nach den entsprechenden
Vorschriften.
WARNUNG
GWA10472
Abgenutzte Reifen unverzü glich
von einer Yamaha-Fachwerkstatt
austauschen lassen. A bgesehen
d avon, dass Sie geg en die Straßen-
verkehrsor dnun g verstoßen, beein-
trächti gen ü bermäßi g a bgefahrene
Reifen die Fahrsta bilität un d kön-
nen zum Verlust d er Kontrolle über
d as Fahrzeu g führen.
Den Austausch von Bauteilen, die
mit den Rä dern un d d er Bremsanla-
g e zu tun ha ben, sowie d en Reifen-
wechsel grun dsätzlich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt vornehmen lassen, die ü ber die dafür notwen di-
g e fachliche Erfahrun g verfü gt.
Nach dem Reifenwechsel zunächst
mi t
mäßi ger Geschwin dig keit fah-
ren, denn bevor der Reifen seine
optimalen Ei genschaften entwi-
ckeln kann, muss seine Lauffläche
vorsichti g “ein gefahren” wer den.
Reifenluft druck ( gemessen bei kal-
ten Reifen):
Bis zu 90 k g (198 l b) Zula dun g:
Vo r n : 225 kPa (2.25 kgf/cm², 33 psi)
Hinten: 250 kPa (2.50 kgf/cm², 36 psi)
90 k g (198 l b) b is maximale Zula-
d ung :
Vo r n : 250 kPa (2.50 kgf/cm², 36 psi)
Hinten: 290 kPa (2.90 kgf/cm², 42 psi)
Maximale Zula dung *:
190 kg (419 lb) (XJ6NA)
195 kg (430 lb) (XJ6N)
* Gesamtgewicht von Fahrer, Beifah-
rer, Gepäck und Zubehör
1. Reifenflanke
2. Profiltiefe
Min destprofiltiefe (vorn un d hinten):
1.6 mm (0.06 in)
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Reifenausführun g
Dieses Modell ist mit Schlauchlos-Reifen
und Reifenventilen ausgestattet.
Reifen altern, auch wenn sie nur selten oder
überhaupt nicht benutzt werden. Risse im
Gummi der Lauffläche oder an der Reifen-
flanke, manchmal begleitet von einer Ver-
formung der Reifenkarkasse, sind deutliche
Zeichen für Alterung. Alte und gealterte
Reifen müssen von Reifenspezialisten ge-
prüft werden, um sicherzustellen, dass sie
für die weitere Verwendung geeignet sind.
WARNUNG
GWA10902
Die Vor der- un d Hinterreifen sollten
immer vom sel ben Hersteller un d
von gleicher Ausführun g sein. An-
d erenfalls kann sich das Fahrver-
halten des Motorra ds än dern un d
es kann zu Unfällen kommen.
Die Ventilkappen fest aufschrau-
ben, da sie Luft druckverluste ver-
hind ern.
Nur die unten auf geführten Reifen-
ventile un d Ventileinsätze verwen-
d en, um Luftverlust währen d d er
Fahrt zu vermei den.
Ausschließlich die nachfolgenden Reifen
sind nach zahlreichen Tests von Yamaha
freigegeben worden.
WARNUNG
GWA10601
Dieses Motorra d ist mit S uper-Hochg e-
schwin dig keitsreifen ausg erüstet. Bitte
fol gen de Punkte beachten, um d as volle
Potential des Fahrzeu gs un d d er Reifen
nutzen zu können. Diese Reifen nur geg en solche g lei-
cher Spezifikation un d g leichen
Typs austauschen. An dere Reifen
können bei hohen Geschwin dig kei-
ten platzen.
Neue Reifen entwickeln erst nach
dem Einfahren der Lauffläche ihre
volle Bo denhaftun g. Daher sollten
d ie Reifen für etwa 100 km (60 mi)
mit nie dri gerer Geschwin dig keit
ein gefahren werd en, bevor hohe
Geschwin dig keiten riskiert wer den
können.
Hohe Geschwind ig keiten sollten
n u
r mit warmen Reifen g efahren
wer den.
Den Reifenluft druck stets d er Zula-
d ung und d en Fahr bed in gun gen an-
passen.
1. Reifenventil
2. Reifenventileinsatz
3. Reifenventilkappe mit Dichtung
Vo r derreifen:
Größe:
120/70 ZR17M/C (58W)
Hersteller/Modell: BRIDGESTONE/BT021F
DUNLOP/SPORTMAX-ROADS-
MART
Hinterreifen:
Größe:160/60 ZR17M/C (69W)
Hersteller/Modell:
BRIDGESTONE/BT021R
DUNLOP/SPORTMAX-ROADS-
MART
VORNE un d HINTEN:
Reifenventil: TR412
Ventileinsatz: #9100 (Original)
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