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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
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GAU25851
Fehlersuche Obwohl alle Yamaha-Motorräder vor der
Auslieferung einer strengen Inspektion un-
terzogen werden, kann es im Alltag zu Stö-
rungen kommen. Zum Beispiel können De-
fekte am Kraftstoff- oder Zündsystem oder
mangelnde Kompression zu Anlassproble-
men und Leistungseinbußen führen.
Das nachfolgende Fehlersuchdiagramm
beschreibt die Vorgänge, die es Ihnen er-
möglichen, eine einfache und schnelle Kon-
trolle der einzelnen Funktionsbereiche vor-
zunehmen. Reparaturarbeiten an Ihrem
Motorrad sollten jedoch unbedingt von einer
Yamaha-Fachwerkstatt ausgeführt werden, denn nur diese bietet das Know-how, die
Werkzeuge und die Erfahrung für eine opti-
male Wartung.
Ausschließlich Yamaha-Originalersatzteile
verwenden. Ersatzteile anderer Hersteller
mögen zwar so aussehen wie Yamaha-Tei-
le, bieten aber nur selten die gleiche Quali-
tät und Lebensdauer, was erhöhte Repara-
turkosten zur Folge hat.
WARNUNG
GWA15141
Bei Überprüfung des Kraftstoffsystems
nicht rauchen und sicherstellen, dass
sich kein offenes Feuer oder Funken-
quellen in der Nähe befinden, einschließ- lich Zündflammen für Warmwasserbe-
reiter oder Öfen. Benzin oder
Benzindämpfe können sich leicht ent-
zünden oder explodieren und dadurch
schwere Augenverletzungen oder Be-
schädigungen verursachen.
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
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GAU25972
Fehlersuchdiagramm Kraftstoffstand im
Tank prüfen.1. Kraftstoff
Es ist genügend Kraftstoff vorhanden.Es ist kein Kraftstoff vorhanden.
Verdichtung prüfen.
Kraftstoff nachfüllen.
Der Motor startet nicht.
Verdichtung prüfen.
Kickstarter betätigen.2. Verdichtung
Verdichtung OK.
Keine Verdichtung.
Zündung prüfen. Lassen sie das Fahrzeug von einer Yamaha-
Fachwerkstatt prüfen.
Zündkerzen herausnehmen
und Elektroden prüfen.3. Zündung
Mit einem trockenen Tuch abwischen und Zündkerzen-
Elektrodenabstand korrigieren, oder Zündkerzen ersetzen.
Lassen sie das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen.
Der Motor startet nicht.
Lassen sie das Fahrzeug von einer
Yamaha-Fachwerkstatt prüfen.
TrockenFeucht
Gas halb öffnen und Kickstarter betätigen.
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DES MOTORRADS
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GAU37833
Vorsicht bei Mattfarben ACHTUNG
GCA15192
Einige Modelle sind mit mattfarbigen
Bauteilen ausgestattet. Vor der Reini-
gung des Fahrzeugs sollten Sie einen
Yamaha-Fachhändler bezüglich ver- wendbarer Reinigungsmittel zu Rate zie-
hen. Werden Bürsten, scharfe Chemika-
lien oder Reinigungsmittel zum Säubern
dieser Bauteile benutzt, können diese
verkratzt oder beschädigt werden. Auch
Wachs sollte nicht auf mattfarbige Bau-
teile aufgetragen werden.
GAU40635
Pflege Während die offene Bauweise einerseits
die attraktive Technologie sichtbar macht,
hat sie andererseits den Nachteil, dass das
Motorrad ungeschützt ist. Obwohl nur hoch-
wertige Materialien verwendet werden, sind
die Bauteile nicht korrosionssicher. Wäh-
rend bei Automobilen beispielsweise ein
korrodierter Auspuff unbeachtet bleibt, fal-
len schon kleine Rostansätze an der Motor-
rad-Auspuffanlage unangenehm auf. Re-
gelmäßige, richtige Pflege ist nicht nur eine
Bedingung für Garantieansprüche, sondern
Ihr Motorrad wird auch besser aussehen,
länger leben und optimale Leistungen er-
bringen.
Vorbereitung für die Reinigung 1. Die Schalldämpferöffnung abkühlen lassen und dann mit einer Plastiktüte
abdecken.
2. Sicherstellen, dass alle Kappen und Abdeckungen, sowie alle elektrischen
Stecker und Anschlussbuchsen, ein-
schließlich des Zündkerzensteckers
fest sitzen.
3. Auf stark verschmutzte Stellen, die z. B. durch verkrustetes Motoröl verun-
reinigt sind, einen Kaltreiniger mit dem
Pinsel auftragen, aber niemals Kaltrei- niger auf Dichtungen und Radachsen
auftragen! Kaltreiniger und Schmutz
mit Wasser abspülen.
Reinigung
ACHTUNG
GCA17110
●
Stark säurehaltige Radreiniger, be-
sonders an Speichenrädern, ver-
meiden. Werden solche Produkte
für schwer zu entfernende Ver-
schmutzungen verwendet, das Rei-
nigungsmittel nicht länger als vor-
geschrieben auf der betroffenen
Stelle lassen. Die behandelten Teile
unbedingt sehr gut mit Wasser spü-
len, sofort abtrocknen und an-
schließend mit einem Korrosions-
schutz versehen.
●
Unsachgemäße Reinigung kann
Plastikteile (wie Verkleidungsteile,
Abdeckungen usw.) und die Schall-
dämpfer beschädigen. Ausschließ-
lich weiche, saubere Tücher oder
Schwämme mit Wasser verwenden,
um Plastikteile zu reinigen. Wenn
sich die Plastikteile mit Wasser al-
lein nicht gründlich genug reinigen
lassen, kann ein verdünntes, mildes
Reinigungsmittel zusammen mit
Wasser verwendet werden. Da Rei-
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DES MOTORRADS
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nigungsmittel Plastikteile angreifen
können, müssen alle Reste des Rei-
nigungsmittels mit sehr viel Wasser
abgespült werden.
●
Niemals scharfe Chemikalien für
Plastikteile verwenden. Niemals fol-
gende Mittel bzw. einen mit diesen
Mitteln angefeuchteten Lappen
oder Schwamm benutzen: alkali-
sche oder stark säurehaltige Reini-
gungsmittel, Lösungsmittel, Ben-
zin, Rostschutz- oder
-entfernungsmittel, Brems- oder
Kühlflüssigkeit, Batteriesäure.
●
Niemals Hochdruck-Waschanlagen
oder Dampfstrahlreiniger verwen-
den, da diese das Einsickern von
Wasser und damit eine Verschlech-
terung in den folgenden Bereichen
verursachen: Dichtungen (von Rä-
dern, Schwinglagern, Gabeln und
Bremsen), elektrische Bestandteile
(Stecker, Verbindungen und Schal-
ter), Ent- und Belüftungsschläuche.
Nach normalem GebrauchSchmutz am besten mit warmem Wasser,
einem milden Reinigungsmittel und einem
sauberen, weichen Schwamm lösen, da-
nach gründlich mit sauberem Wasser spü-
len. Schwer zugängliche Stellen mit einer Zahnbürste oder Flaschenbürste reinigen.
Hartnäckiger Schmutz und Insekten lassen
sich leichter entfernen, wenn zuvor ein nas-
ses Tuch einige Minuten lang auf die ver-
schmutzten Stellen gelegt wird.
Nach Fahrten im Regen oder in Küstennä-
heDa Meeressalz extrem korrosiv wirkt, füh-
ren Sie bitte nach jeder Fahrt in Regen oder
Küstennähe folgende Schritte durch.
1. Das Motorrad abkühlen lassen und
dann mit kaltem Wasser und einem
milden Reinigungsmittel abwaschen.
ACHTUNG: Kein warmes Wasser
verwenden, da es die Korrosions-
aktivität des Salzes erhöht.
[GCA10791]
2. Um Korrosion zu verhindern, ein Kor- rosionsschutzspray auf alle Metallo-
berflächen sprühen, einschließlich
verchromter und vernickelter Metallo-
berflächen.
Nach der Reinigung 1. Das Motorrad mit einem Leder oder ei-
nem saugfähigen Tuch trockenwi-
schen.
2. Verwenden Sie zur Pflege von ver-
chromten, Aluminium- und Edelstahl-
Teilen eine Chrompolitur. 3. Alle Metalloberflächen müssen mit ei-
nem Korrosionsschutzspray vor Korro-
sion geschützt werden, auch wenn sie
verchromt oder vernickelt sind.
4. Verwenden Sie Sprühöl als Universal-
reiniger, um noch vorhandene Rest-
verschmutzungen zu entfernen.
5. Steinschläge und andere kleine Lack-
schäden mit Farblack ausbessern
bzw. mit Klarlack versiegeln.
6. Wachsen Sie alle lackierten Oberflä-
chen.
7. Das Motorrad vollständig trocknen las- sen, bevor es untergestellt oder abge-
deckt wird.
WARNUNG
GWA14501
Verunreinigungen auf den Bremsen
oder Reifen kann zu Kontrollverlust füh-
ren.●
Sicher stellen, dass sich keinerlei
Wachs oder Öl an den Reifen befin-
det.
●
Falls erforderlich, Reifen mit war-
mem Wasser und einem milden Rei-
nigungsmittel waschen. Vor Fahr-
ten mit höheren Geschwindigkeiten
die Bremsleistung und das Fahrver-
halten des Motorrads in den Kurven
testen.
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DES MOTORRADS
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ACHTUNG
GCA10800
●
Wachs und Öl stets sparsam auftra-
gen und jeglichen Überschuss ab-
wischen.
●
Niemals Gummi- oder Kunststoff-
teile einölen bzw. wachsen, son-
dern mit geeigneten Pflegemitteln
behandeln.
●
Polituren nicht zu häufig einsetzen,
denn diese enthalten Schleifmittel,
die eine dünne Schicht des Lackes
abtragen.
HINWEISProduktempfehlungen erhalten Sie bei Ih-
rem Yamaha-Händler.
GAU40645
Abstellen Kurzzeitiges Abstellen
Das Motorrad sollte stets kühl und trocken
untergestellt und mit einer luftdurchlässigen
Plane abgedeckt werden, um es vor Staub
zu schützen. Achten Sie darauf, dass der
Motor und die Auspuffanlage kühl sind, be-
vor Sie das Motorrad abdecken.ACHTUNG
GCA10810
●
Stellen Sie ein nasses Motorrad nie-
mals in eine unbelüftete Garage
oder decken es mit einer Plane ab,
denn dann bleibt das Wasser auf
den Bauteilen stehen, und das kann
Rostbildung zur Folge haben.
●
Um Korrosion zu verhindern, feuch-
te Keller, Ställe (Anwesenheit von
Ammoniak) und Bereiche, in denen
starke Chemikalien gelagert wer-
den, vermeiden.
Stilllegung
Möchten Sie Ihr Motorrad mehrere Monate
stilllegen, sollten folgende Schutzvorkeh-
rungen getroffen werden:1. Folgen Sie allen Anweisungen im Ab-
schnitt “Pflege” in diesem Kapitel. 2. Für Motorräder, die mit einem Kraft-
stoffhahn ausgestattet sind, der eine
“S” (Stopp)-Stellung hat: Den Kraft-
stoffhahn auf “S” stellen.
3. Die Vergaser-Schwimmerkammer
durch Aufdrehen der Ablassschraube
entleeren, um einer Verharzung vorzu-
beugen. Das abgelassene Benzin in
den Kraftstofftank einfüllen.
4. Füllen Sie den Kraftstofftank und fü- gen Sie einen stabilisierenden Zusatz
hinzu (falls erhältlich), um den Tank
vor Rostbefall zu schützen und eine
chemische Veränderung des Kraft-
stoffs zu verhindern.
5. Zum Schutz des Zylinders, der Kol- benringe, etc. vor Korrosion die folgen-
den Schritte ausführen:
a. Den Zündkerzenstecker abziehen und dann die Zündkerze heraus-
schrauben.
b. Etwa einen Teelöffel Motoröl durch die Kerzenbohrung einfüllen.
c. Den Zündkerzenstecker auf die Zündkerzen aufstecken und dann
die Zündkerze auf den Zylinder-
kopf legen, sodass die Elektroden
Masseverbindung haben. (Damit
wird im nächsten Schritt die Fun-
kenbildung begrenzt.)
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DES MOTORRADS
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d. Den Motor einige Male mit dem Anlasser durchdrehen. (Dadurch
wird die Zylinderwand mit Öl be-
netzt.)
e. Den Zündkerzenstecker von der
Zündkerze abziehen, die Zündker-
ze einschrauben und den Zündker-
zenstecker wieder auf die Zünd-
kerze aufsetzen. WARNUNG! Um
Beschädigungen und Verletzun-
gen durch Funken zu vermei-
den, beim Durchdrehen des Mo-
tors sicherstellen, dass die
Zündkerzenelektroden geerdet
sind.
[GWA10951]
6. Sämtliche Seilzüge sowie die Dreh- punkte aller Hebel und des Hauptstän-
ders ölen.
7. Den Luftdruck der Reifen kontrollieren und ggf. korrigieren. Anschließend das
Motorrad so aufbocken, dass beide
Räder über dem Boden schweben.
Anderenfalls jeden Monat die Räder
etwas verdrehen, damit die Reifen
nicht ständig an derselben Stelle auf-
liegen und dadurch beschädigt wer-
den.
8. Den Schalldämpfer mit Plastiktüten so abdecken, dass keine Feuchtigkeit
eindringen kann.
HINWEISNotwendige Reparaturen vor der Stilllegung
des Motorrads ausführen.
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TECHNISCHE DATEN
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Abmessungen:Gesamtlänge:1245 mm (49.0 in)
Gesamtbreite:
575 mm (22.6 in)
Gesamthöhe: 715 mm (28.1 in)
Sitzhöhe: 485 mm (19.1 in)
Radstand:
855 mm (33.7 in)
Bodenfreiheit: 105 mm (4.13 in)
Mindest-Wendekreis: 1300 mm (51.2 in)Gewicht:Gewicht (fahrfertig):39 kg (86 lb)
Technisch zulässiges Gesamtgewicht
(Maximale Zuladung + Gewicht (fahrfertig)): 64 kg (141 lb)Geräusch- und Vibrationspegel:Geräuschpegel (77/311/EWG):
PW50 75.1 dB(A)@2750 U/min
(AUT)(BEL)(CHE)(DEU)(DNK)(ESP)
(FIN)(FRA)(GBR)(GRC)(IRL)(ITA)(NLD)
(NOR)(POL)(PRT)(SVN)(SWE)
Vibrationen auf dem Sitz (EN1032, ISO5008): PW50 bis zu 0.5 m/s²
(AUT)(BEL)(CHE)(DEU)(DNK)(ESP)
(FIN)(FRA)(GBR)(GRC)(IRL)(ITA)(NLD)
(NOR)(POL)(PRT)(SVN)(SWE) Vibrationen am Lenker (EN1032, ISO5008):
PW50 bis zu 2.5 m/s²
(AUT)(BEL)(CHE)(DEU)(DNK)(ESP)
(FIN)(FRA)(GBR)(GRC)(IRL)(ITA)(NLD)
(NOR)(POL)(PRT)(SVN)(SWE)
Motor:Bauart:
Luftgekühlter 2-Takt-Motor
Zylinderanordnung: Einzylinder
Hubraum: 49 cm³
Bohrung × Hub:
40.0 × 39.2 mm (1.57 × 1.54 in)
Verdichtungsverhältnis: 6.00 : 1
Startsystem: Kickstarter
Schmiersystem:
Getrenntschmierung (Yamaha Autolube)Motoröl:Sorte (Viskosität):YAMALUBE 2S, Motorradöl oder Zweitaktöl (JASO FC Qualität) oder (ISO
EG-C oder EG-D)
Motoröl-Füllmenge: Füllmenge:
0.30 L (0.32 US qt, 0.26 Imp.qt)Getriebeöl:Sorte:YAMALUBE 4 (10W-40) oder SAE 10W-40
Füllmenge für den Ölwechsel:
0.30 L (0.32 US qt, 0.26 Imp.qt)
Luftfilter:Luftfiltereinsatz:NasselementKraftstoff:Empfohlener Kraftstoff:PW50 Ausschließlich bleifreies
Normalbenzin
PW50D Ausschließlich bleifreies Benzin
PW50D1 Ausschließlich bleifreies
Normalbenzin
Tankvolumen (Gesamtinhalt): 2.0 L (0.53 US gal, 0.44 Imp.gal)Vergaser:Typ × Anzahl:
VM12SC x 1Zündkerze(n):Hersteller/Modell: PW50 NGK/BP4HS (ZAF)
PW50 NGK/BPR4HS
(AUT)(BEL)(CHE)(DEU)(DNK)(ESP)
(FIN)(FRA)(GBR)(GRC)(IRL)(ITA)(NLD)
(NOR)(POL)(PRT)(SVN)(SWE)
PW50D NGK/BPR4HS
PW50D1 NGK/BPR4HS
Hersteller/Modell:
PW50 DENSO/W14FP-L (ZAF)
Zündkerzen-Elektrodenabstand: 0.6–0.7 mm (0.024–0.028 in)Kupplung:Kupplungsbauart:
Fliehkraft-Automatik-ÖlbadkupplungKraftübertragung:Primäruntersetzungsverhältnis:1.909 (63/33)
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TECHNISCHE DATEN
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Achsantrieb:Kardan
Sekundäruntersetzungsverhältnis: 6.218 (19/15 x 54/11)Fahrgestell:Rahmenbauart:Rückgratrahmen
Lenkkopfwinkel: 25.50 Grad
Nachlauf:
50 mm (2.0 in)Vorderreifen:Ausführung:Schlauchreifen
Dimension:
2.50-10 4PR
Hersteller/Typ: PW50 (EUR)
BRIDGESTONE/KNOBBY
PW50 (ZAF), PW50D, PW50D1
BRIDGESTONE/KNOBBY
IRC/KNOBBY
Geschwindigkeitsindex: 100 km/h (62 mph)Hinterreifen:Ausführung:
Schlauchreifen
Dimension: 2.50-10 4PR
Hersteller/Typ: PW50 (EUR)
BRIDGESTONE/KNOBBY PW50 (ZAF), PW50D, PW50D1
BRIDGESTONE/KNOBBY
IRC/KNOBBY
Geschwindigkeitsindex: 100 km/h (62 mph)
Zuladung:Maximalgewicht des Fahrers:
25.0 kg (55 lb)Reifenluftdruck (bei kaltem Reifen):
Vorn: 100 kPa (1.00 kgf/cm², 15 psi)
Hinten:
100 kPa (1.00 kgf/cm², 15 psi)
Vorderrad:Rad-Bauart:Scheibenrad
Felgengröße:
10x1.50Hinterrad:Rad-Bauart:Scheibenrad
Felgengröße:
10x1.50Vorderradbremse:Bauart:Trommelbremse
Betätigung:
Handbedienung (rechts)Hinterradbremse:Bauart:Trommelbremse
Betätigung:
Handbedienung (links)
Vorderrad-Federung:Bauart:Teleskopgabel
Feder/Stoßdämpfer-Bauart:
Spiralfeder, hydraulisch gedämpft
Federweg: 60.0 mm (2.36 in)Hinterrad-Federung:Bauart:
selbsttragende Schwinge
Feder/Stoßdämpfer-Bauart: Spiralfeder, hydraulisch gedämpft
Federweg: 50.0 mm (1.97 in)Elektrische Anlage:Zündsystem:CDI
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