WARNHINWEISE!(Fortsetzung)
• Metallhaltigen Schmuck (z. B. Uhrenarm-
band) ablegen, um unbeabsichtigten elekt-
rischen Kontakt auszuschließen. Sie kön-
nen sonst schwer verletzt werden!
• Batterien enthalten Schwefelsäure, die
Verätzungen der Augen oder der Haut ver-
ursachen kann, und erzeugen Wasserstoff-
gas, das brennbar und explosiv ist. Offenes
Feuer und Funken von der Batterie fernhal-
ten.
1. Die Feststellbremse anziehen, das Automa-
tikgetriebe in P (Park) schalten und die Zün-
dung in die Stellung LOCK (Verriegeln) schal-
ten.
2. Heizung, Radio und alle sonstigen nicht
benötigten Stromverbraucher ausschalten.
3. Die Schutzkappe vom Starthilfe-Pluspol (+)
entfernen. Die Kappe durch Ziehen nach oben
entfernen.
4. Wenn ein anderes Fahrzeug für die Starthilfe
eingesetzt wird, dieses so abstellen, das die
Starthilfekabel angeschlossen werden können, die Feststellbremse anziehen und sicherstel-
len, dass die Zündung ausgeschaltet ist.
WARNHINWEISE!
Die Fahrzeuge dürfen sich NICHT berühren,
andernfalls kann eine Masseverbindung ent-
stehen, die zu Verletzungen führen kann.
Starthilfe
WARNHINWEISE!
Andernfalls können durch Explodieren der
Batterie Verletzungen oder Sachschäden ent-
stehen.
ACHTUNG!
Andernfalls kann es zur Beschädigung des
Ladesystems an einem der beiden Fahrzeuge
kommen.
1. Ein Ende des Plus-Starthilfekabels (+)am
Starthilfe-Pluspol (+)der Batterie des entlade-
nen Fahrzeugs anschließen. 2. Das andere Ende des Plus-Starthilfekabels
(+)
am Pluspol (+)der Starthilfebatterie an-
schließen.
3. Ein Ende des Minus-Starthilfekabels (-)am
Minuspol (-)der Starthilfebatterie anschließen.
4. Das andere Ende des Minus-
Starthilfekabels (-)am Starthilfe-Minuspol (-)
des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie
anschließen.
WARNHINWEISE!
Das Kabel nicht an den Minuspol (-)der
entladenen Batterie anschließen. Dies hätte
elektrischen Funkenschlag zur Folge, der
zum Explodieren der Batterie und einem Un-
fall mit schweren Verletzungen führen kann.
5. Den Motor des Fahrzeugs mit der Starthilfe-
batterie anlassen und einige Minuten im Leer-
lauf laufen lassen. Dann den Motor des Fahr-
zeugs mit der entladenen Batterie anlassen.
304
Nach dem Starten des Motors die Starthilfeka-
bel in umgekehrter Reihenfolge entfernen:
6. Das Ende des Minus-Starthilfekabels(-)
Starthilfekabel vom Starthilfe-Minuspol (-)Säule
des entladenen Fahrzeugs abklemmen.
7. Das Ende des Minus-Starthilfekabels (-)am
Minuspol (-)der Starthilfebatterie abklemmen.
8. Das andere Ende des Plus-Starthilfekabels
(+) am Pluspol (+)der Starthilfebatterie abklem-
men.
9. Das Ende des Plus-Starthilfekabels (+)am
Starthilfe-Pluspol (+)des entladenen Fahr-
zeugs abklemmen.
10. Die Schutzkappe auf den Starthilfe-Pluspol
(+) des entladenen Fahrzeugs setzen.
Wenn Ihr Fahrzeug oft mit Starthilfe gestartet
werden muss, sollten Sie die Batterie und das
Ladesystem durch Ihre Vertragswerkstatt über-
prüfen lassen.ACHTUNG!
An den Steckdosen des Fahrzeugs ange-
schlossene Zusatzverbraucher ziehen auch
dann Strom von der Fahrzeugbatterie ab,
wenn sie nicht in Benutzung sind (z. B. Mobil-
telefone usw.). Sind sie lange genug einge-
steckt, ist die Fahrzeugbatterie nicht mehr
ausreichend geladen, was die Lebensdauer
der Batterie heruntersetzt und/oder das An-
lassen des Motors verhindert.
ABSCHLEPPÖSENIhr Fahrzeug ist mit Abschleppösen ausgestat-
tet, die an Fahrzeugfront und -heck angebracht
sind.
ACHTUNG!
Verwenden Sie die Abschleppösen nur, um im
Notfall ein auf der Straße liegen gebliebenes
Fahrzeug abzuschleppen. Verwenden Sie die
Abschleppösen nicht zum Anhängen an einen
Abschleppwagen oder zum Abschleppen über
längere Strecken. Ihr Fahrzeug könnte dabei
beschädigt werden. Beim Abschleppen des
Fahrzeugs werden Abschleppgurte empfoh-
len, Ketten verursachen möglicherweise
Schäden am Fahrzeug.
WARNHINWEISE!
Beim Ziehen mit Abschleppösen nicht am
Fahrzeug stehen. Abschleppgurte und Ketten
können brechen und schwere Verletzungen
verursachen.
305
ABSCHLEPPEN EINES
FAHRUNTÜCHTIGEN FAHRZEUGS
In diesem Abschnitt sind Verfahren für das
Abschleppen eines fahruntüchtigen Fahrzeugsmit einem Abschleppdienst aufgeführt. Wenn
Getriebe und Antriebsstrang funktionstüchtig
sind, können fahruntüchtige Fahrzeuge auch
gemäß der Beschreibung unter
Schleppen im
Freizeitbereich im Abschnitt Start und Be-
trieb abgeschleppt werden.
Bedingung für Abschleppen KEINES der vier Räder hat
Bodenkontakt Modelle mit Allradantrieb
Abschleppen mit allen vier Rädern auf dem Boden KEINESSiehe hierzu die Informationen zu
Schleppen im Freizeitbereich unter Start
und Betrieb .
• Getriebe in Stellung PARK
• T/Verteilergetriebe in LEERLAUF
• Abschleppen in normalerFahrtrichtung
Räder angehoben oder Abschleppen mit zweirädrigem Nachläufer Vorn
NICHT ERLAUBT
Hinten NICHT ERLAUBT
Tieflader ALLE BESTE METHODE
Zur Vermeidung von Schäden an Ihrem Fahr-
zeug ist eine korrekte Schlepp- oder Hubaus-
rüstung erforderlich. Verwenden Sie nur Ab-
schleppstangen und andere, für diesen Zweck
ausgelegte Geräte und befolgen Sie dabei die
Anweisungen des jeweiligen Herstellers. Die
Verwendung von Sicherungsketten ist vorge-
schrieben. Befestigen Sie eine Abschlepp-
stange oder andere Abschleppvorrichtung an den Teilen der Hauptstruktur des Fahrzeugs,
nicht an Stoßstangen oder deren Halterungen.
Alle gültigen Gesetze bezüglich des Abschlep-
pens eines Fahrzeugs sind zu beachten.
Wenn es beim Abschleppen erforderlich ist, die
Zusatzverbraucher (Scheibenwischer, Defros-
ter usw.) einzuschalten, muss die Zündung in
Stellung ON/RUN (Ein/Start) stehen, nicht in
Stellung ACC (Zusatzverbraucher).Wenn die Batterie des Fahrzeugs entladen ist,
finden Sie Anweisungen zum Schalten des
Automatikgetriebes aus der Stellung
PARK für
das Abschleppen unter Manuelle Umgehung
der Bremsen-/Getriebeschaltsperre (unter
Start und Betrieb , Automatikgetriebe).
306
7
WARTUNG DES FAHRZEUGS
•MOTORRAUM – 3.6L-Motor .................... 312
• MOTORRAUM – 5.7L-MOTOR ................... 313
• MOTORRAUM – 3.0L-DIESELMOTOR .............. 314
• EINGEBAUTES DIAGNOSESYSTEM – OBD II .......... 315
• Warnmeldung für lockeren Tankdeckel ........... 315
• ERSATZTEILE ............................ 315
• WARTUNGSARBEITEN ....................... 316
• Motoröl – Ottomotoren ..................... 316
• Motoröl – Dieselmotor ..................... 318
• Synthetische Motoröle ..................... 318
• Motorölzusätze (Additive) ................... 318
• Entsorgung von Altöl und gebrauchten Ölfiltern ...... 318
• Motorölfilter ........................... 319
• Luftfilter ............................. 319
• Wartungsfreie Batterie ..................... 319
• Wartung der Klimaanlage ................... 320
309
MotorölfilterDer Motorölfilter muss bei jedem Ölwechsel
ausgetauscht werden.
Wahl des Ölfilters
Die Motoren dieses Herstellers sind mit einem
Hauptstrom-Einwegölfilter ausgerüstet. Derar-
tige Filter sind auch beim Filterwechsel zu
verwenden. Bei Ersatzfiltern gibt es erhebliche
Qualitätsunterschiede. Wählen Sie nur qualita-
tiv hochwertige Filter. MOPAR-Ölfilter sind von
hoher Qualität und werden empfohlen.
LuftfilterSiehe die korrekten Wartungsintervalle in War-
tungspläne .
WARNHINWEISE!Die Luftansauganlage (Luftfilter, Schläuche
usw.) bietet eine Schutzfunktion bei Rückzün-
dungen des Motors. Die Luftansauganlage
(Luftfilter, Schläuche usw.) nur dann ausbauen,
wenn dies bei Wartungs- oder Instandsetzungs-
arbeiten erforderlich ist. Wird der Motor bei
abgebauter Luftansauganlage (Luftfilter Schläu-
che usw.) gestartet, darf sich niemand in der
Nähe des Motorraums aufhalten. Andernfalls
besteht ernsthafte Verletzungsgefahr.
Auswahl des Motorluftfilters
Die Qualität von Ersatz-Motorluftfiltern ist äu-
ßerst unterschiedlich. Wählen Sie nur qualitativ
hochwertige Filter. Mopar -Motorluftfilter sind
qualitativ hochwertige Ölfilter und werden emp-
fohlen.
Wartungsfreie BatterieIhr Fahrzeug ist mit einer wartungsfreien Batte-
rie ausgerüstet. Das Nachfüllen von destillier-
tem Wasser sowie eine regelmäßige Wartung
sind nicht erforderlich.
WARNHINWEISE!
• Die Batterieflüssigkeit ist eine aggressive
Säure. Sie kann Verätzungen hervorrufen
und im Extremfall zur Erblindung führen.
Augen, Haut und Kleidung vor Batterie-
säure schützen. Lehnen Sie sich beim An-
bringen der Klemmen nicht über eine Bat-
terie. Gelangen Säurespritzer auf die Haut
oder in die Augen, sofort mit fließendem
Wasser spülen.
• In der Batterie entsteht Knallgas, das ex-
plosionsartig verpuffen kann. Offenes
Feuer und Funken von den Entlüftungsöff-
nungen fernhalten. Keine Starthilfebatterie
oder eine andere Spannungsquelle mit ei-
ner Ausgangsspannung von über 12 Volt
anschließen. Die Kabelklemmen dürfen
sich nicht berühren.
• Batteriepole, Anschlüsse und angeschlos-
sene Teile enthalten Blei oder bleihaltige
Verbindungen. Hände nach Arbeiten an
der Batterie gründlich reinigen.
319
ACHTUNG!
•Beim Anschließen der Batterie zuerst das
Pluskabel (+) an den Pluspol und danach
das Minuskabel (-) an den Minuspol klem-
men. Die Batteriepole sind mit (+) und (-)
auf dem Batteriegehäuse gekennzeichnet.
• Soll die Batterie im eingebauten Zustand
mit einem Schnellladegerät geladen wer-
den, ist vor dem Anschließen des Ladege-
räts die Batterie vom Bordnetz zu trennen.
Kein Schnell-Ladegerät als Starthilfe ver-
wenden.
Wartung der KlimaanlageDamit die Klimaanlage optimal funktioniert,
sollte sie zu Beginn der warmen Jahreszeit von
einer Vertragswerkstatt geprüft und gewartet
werden. Dabei sind auch die Kondensatorla-
mellen zu reinigen und es ist eine Leistungs-
prüfung des Systems durchzuführen. Auch der
Zustand des Antriebsriemens ist dabei zu prü-
fen.
ACHTUNG!
Verwenden Sie keine chemischen Spülmittel
in Ihrer Klimaanlage, da durch die Chemika-
lien die Bauteile Ihrer Klimaanlage beschädigt
werden können. Solche Schäden fallen nicht
unter die begrenzte Gewährleistung für Neu-
fahrzeuge.
WARNHINWEISE!
• Die Klimaanlage darf nur mit Kältemittel
und Kompressorschmiermittel befüllt wer-
den, das vom Hersteller Ihrer Klimaanlage
freigegeben ist. Einige nicht empfohlene
Kältemittel sind entflammbar und können
explodieren; diese Mittel stellen somit eine
Verletzungsgefahr dar. Andere nicht emp-
fohlene Kältemittel können zum Ausfall der
Anlage führen und kostspielige Reparatu-
ren verursachen.
(Fortsetzung)
WARNHINWEISE!(Fortsetzung)
• Das Kältemittel der Klimaanlage steht unter
hohem Druck. Um Personenschäden oder
Schäden an der Klimaanlage zu vermei-
den, niemals in Eigenleistung Kältemittel
nachfüllen oder Reparaturen an der Klima-
anlage ausführen, bei denen Kältemittellei-
tungen abgeklemmt werden müssen. Für
diese Arbeiten sind ausschließlich kompe-
tente Mechaniker zuständig!
HINWEIS:
Es dürfen nur vom Hersteller freigegebene
Klimaanlagendichtmasse, Leckdichtmittel,
Dichtringkonditionierer, Kompressoröl oder
Kältemittel verwendet werden.
Absaugen und Wiederaufbereiten des
Kältemittels
Das Kältemittel R-134a ist ein Fluorkohlen-
wasserstoff, der durch die Umweltschutzbe-
hörde (EPA) zugelassen ist und keinen schädi-
genden Einfluss auf die Ozonschicht der
Erdatmosphäre hat. Der Hersteller empfiehlt
jedoch, die Wartung der Klimaanlage bei Ver-
320
Steck-platz Patro-
nensi- che-
rung Mini-
Siche- rung Bezeichnung
M32 10 A RotRückhaltesystem
- Steuergerät
M33 10 A RotMotorsteuerung/
Getriebesteuer-
gerät
M34 10 A RotParkassistent-
Steuergerät/
Klimaregelungs-
modul /
Infrarotsensor /
Kompassmodul
M35 15 A BlauStandlichter hin-
ten links
M36 20 A GelbSteckdose
M37 10 A RotABS-Bremsen/
Stabilitätssystem
- Modul
M38 25 A Natur-
farbenAlle Türen ver-
und entriegelnACHTUNG!
•
Bei der Montage der Abdeckung des voll-
ständig integrierten Stromversorgungsmo-
duls unbedingt darauf achten, dass die
Abdeckung korrekt ausgerichtet und voll-
ständig verriegelt ist. Wird dies versäumt,
kann Wasser in das vollständig integrierte
Stromversorgungsmodul gelangen und
möglicherweise zu einem Ausfall in der
Elektrikanlage führen.
• Beim Ersetzen einer durchgebrannten Si-
cherung darf nur eine Sicherung gleicher
Amperezahl verwendet werden. Wird eine
Sicherung mit höherer Stromstärke ver-
wendet, kann es zu einer gefährlichen
Überlastung der Bordelektrik kommen.
Brennt eine ausgewechselte Sicherung
trotz korrekter Amperezahl immer wieder
durch, zeigt dies, dass eine Störung im
zugehörigen Stromkreis vorliegt, die fest-
gestellt und beseitigt werden muss.VORÜBERGEHENDE STILLLEGUNG
DES FAHRZEUGS
Wird das Fahrzeug länger als 21 Tage nicht
benutzt, sind Schritte zum Schutz der Batterie
erforderlich. Sie können:
• Sicherung 27 im vollständig integrierten
Stromversorgungsmodul (TIPM) mit der Be-
zeichnung Stromverbraucher bei ausge-
schalteter Zündung (IOD 1) abziehen.
• Oder das Minuskabel (-) von der Batterie
abklemmen.
• Jedesmal, wenn Ihr Fahrzeug für zwei Wo-
chen oder länger nicht benutzt wird, z. B.
weil Sie Urlaub machen, lassen Sie die Kli-
maanlage im Leerlauf etwa fünf Minuten lang
bei Frischluftgebläseeinstellung und höchs-
ter Gebläsestufe laufen. Dies gewährleistet
eine adäquate Systemschmierung, um mög-
lichen Kompressorschäden beim Neustart
des Systems vorzubeugen.
339
WARTUNGSPLAN
Wartungsplan – Ottomotor
Das Ölwechsel-Anzeigesystem erinnert Sie,
wenn der Zeitpunkt für eine planmäßige War-
tung in Ihrer Vertragswerkstatt erreicht ist.
Bei Fahrzeugen mit Infodisplay (EVIC) wird im
Infodisplay die MeldungOil Change Required
(Ölwechsel erforderlich) angezeigt und es er-
tönt ein einmaliges akustisches Signal, um an-
zuzeigen, dass ein Ölwechsel fällig ist.
Die Ölwechsel-Meldung leuchtet ca. 11.200 km
(7.000 Meilen) nach dem letzten Ölwechsel
auf. Sie sollten die Fahrzeugwartung so bald
wie möglich, aber spätestens innerhalb der
nächsten 800 km (500 Meilen) durchführen
lassen.
HINWEIS:
• Die Ölwechsel-Meldung wird nicht abhän-
gig von der Zeitspanne seit dem letzten
Ölwechsel angezeigt. Nach 6 Monaten
seit dem letzten Ölwechsel sollte das Öl
im Fahrzeug auch dann gewechselt wer-
den, wenn die Anzeige NICHT aufleuchtet. •
Wechseln Sie das Motoröl häufiger, wenn
Sie Ihr Fahrzeug längere Zeit im Gelände-
betrieb nutzen.
• Die Ölwechselintervalle dürfen unter kei-
nen Umständen 12.000 km oder 6 Monate
überschreiten, je nachdem, was zuerst
eintritt.
Nach Abschluss des planmäßigen Ölwechsels
wird die Ölwechsel-Anzeige in Ihrer Vertrags-
werkstatt zurückgestellt. Wenn dieser planmä-
ßige Ölwechsel in einer anderen Werkstatt als
Ihrer Vertragswerkstatt durchgeführt wird, kann
die Anzeige mithilfe der unter Infodisplay
(EVIC) in Instrumententafel beschriebenen
Schritte zurückgestellt werden.
Bei jedem Tanken
• Den Ölstand des Motors ca. fünf Minuten
nach dem Abstellen des Motors prüfen. Zur
Prüfung des Ölstands das Fahrzeug auf
waagerechtem Untergrund abstellen, um ei-
nen ausreichend genauen Wert zu erhalten.
Erst wenn der Ölstand auf dem Peilstab bis
zur Markierung ADD oder MIN oder darunter
abgesunken ist, ist Öl nachzufüllen. •
Den Füllstand im Scheibenwaschbehälter
prüfen. Falls notwendig, Wasser und Reini-
ger nachfüllen.
Einmal im Monat
• Den Reifendruck prüfen und die Reifen auf
Anzeichen für außergewöhnlichen Ver-
schleiß oder Beschädigungen prüfen.
• Batterie prüfen. Batteriepole und Polklem-
men bei Bedarf reinigen und nachziehen.
• Prüfen Sie folgende Füllstände und korrigie-
ren Sie diese bei Bedarf: Kühlmittel-
Ausgleichsbehälter, Hauptbremszylinder,
Vorratsbehälter/Servolenkung und Getriebe
(nur bei 5.7L-Motor).
• Die gesamte Beleuchtungsanlage und alle
anderen Stromverbraucher auf einwandfreie
Funktion prüfen.
350