DAS FAHRZEUG KENNEN73
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KLIMAKOMPRESSOR
Drücken Sie die Taste B, um den Kompressor ein-/auszuschalten.
Der Ausschluss des Klimakompressors bleibt auch nach Abschal-
ten des Motors gespeichert.
Wird der Kompressor ausgeschaltet, deaktiviert das System die
Umluft, um ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Auch wenn
das System trotzdem in der Lage ist, die gewünschte Temperatur
zu erhalten, erlöscht der Schriftzug FULL auf dem Display. Ist das
System jedoch nicht mehr in der Lage, die verlangte Temperatur
zu halten, blinken die Temperaturen und der Schriftzug AUTO er-
lischt.
ZUR BEACHTUNG Bei ausgeschaltetem Kompressor kann in den
Innenraum keine Luft mit einer Temperatur unter derjenigen der
Außenluft eingelassen werden. Außerdem kann unter besonderen
Umgebungsbedingungen schnelle Beschlagbildung an den Fenster-
scheiben auftreten, weil die Luft nicht mehr entfeuchtet werden
kann.
Für die Rückstellung der automatischen Kontrolle zur Einschal-
tung des Kompressors drücken Sie die Taste B oder AUTO.
UMLUFT
Der Umluftbetrieb wird nach folgender Funktionslogik gesteuert:
❍automatisches Einschalten: drücken Sie eine der Tasten AU-
TO. Die Aktivierung wird durch das Aufleuchten des Schriftzu-
ges AUTO auf dem Display angezeigt;
❍erzwungenes Einschalten (Umluft immer eingeschaltet): wird
durch das Aufleuchten des Led auf der Taste C und vom Sym-
bol
íauf dem Display angezeigt;
❍erzwungenes Ausschalten (Umluft immer ausgeschaltet, Fri-
schluftzufuhr): wird durch das Ausschalten des Led auf der Ta-
ste C und des Symbols
êauf dem Display angezeigt; Das
erzwungene Ein-/Ausschalten kann durch Einwirken auf die Ta-
ste C gewählt werden.
ZUR BEACHTUNG Die Einschaltung des Umluftbetriebs ermöglicht
einen schnelleren Erhalt der gewünschten Bedingungen, um den
Fahrgastraum zu beheizen oder abzukühlen.
Die Einschaltung de Umluftbetriebs sollte bei regnerischen/kalten Ta-
gen vermieden werden, weil dadurch das Beschlagen der Scheiben
bei nicht eingeschalteter Klimaanlage noch verstärkt würde.
Bei niedrigen Außentemperaturen wird der Umluftbetrieb forciert
ausgeschaltet (mit Luftauslass von außen), um die Bildung von
Scheibenbeschlag zu vermeiden. Im Automatikbetrieb wird der Um-
luftbetrieb automatisch vom System je nach den klimatischen Be-
dingungen der Umgebung gesteuert.
Wenn die manuelle Steuerung des Umluftbetriebs eingestellt ist,
erlischt auf dem Display die Schrift FULL, und auf dem Pro-
grammsymbol verschwindet AUTO.
Bei niedriger Außentemperatur empfiehlt es sich,
nicht die Funktion des Umluftbetriebs einzuschalten,
da die Scheiben schneller beschlagen könnten.
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DAS FAHRZEUG KENNEN75
1
ZUSÄTZLICHE HEIZUNG
(nur Dieselversionen) (wo vorgesehen)
Diese Vorrichtung ermöglicht eine schnellere Beheizung des Fahr-
gastraums bei kalten klimatischen Bedingungen. Die Heizung schal-
tet sich automatisch aus, wenn die Komfortbedingungen erreicht
werden.
Automatische Doppelbereich-Klimaanlage
Die zusätzliche Heizung wird automatisch aktiviert, wenn der
Schlüssel auf MAR gedreht wird.
Manuelle Heizung und manuelle Klimaanlage
Die zusätzliche Heizung wird automatisch aktiviert, wenn der Dreh-
griff A auf den letzten roten Bereich gedreht und das Gebläse min-
destens in der 1
.Geschwindigkeit aktiviert wird.
ZUR BEACHTUNG
Die Heizung funktioniert nur bei niedrigen Außentemperaturen und
niedriger Temperatur der Kühlflüssigkeit.
Die Heizung wird nicht aktiviert, wenn die Batteriespannung nicht
ausreicht.
AUSSCHALTEN DER KLIMAANLAGE
Drücken Sie die Taste OFF. Bei ausgeschalteter Klimaanlage:
❍ist der Umluftbetrieb eingeschaltet, so dass der Fahrgastraum
von außen isoliert ist;
❍ist der Kompressor ausgeschaltet;
❍ist das Gebläse ausgeschaltet.
❍kann die Heckscheibenheizung ein-/ausgeschaltet werden.
ZUR BEACHTUNG Das Steuergerät der Klimaanlage speichert die
Einstellungen der Anlage vor der Ausschaltung und stellt sie zurück,
wenn eine beliebige Taste des Systems gedrückt wird (ausge-
nommen der Taste G). Wenn die Funktion der gedrückten Taste
nicht vor der Ausschaltung eingeschaltet war, wird diese einge-
schaltet, war sie dagegen eingeschaltet, bleibt sie eingeschaltet.
Um die Klimaanlage wieder mit dem vollen Automatismus wieder
einzuschalten drücken Sie die Taste AUTO.
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DAS FAHRZEUG KENNEN81
1CRUISE CONTROL (wo vorgesehen)
ALLGEMEINES
Diese elektronisch gesteuerte Vorrichtung unterstützt den Fahrer
und ermöglicht die Fahrt bei Geschwindigkeiten über 30 km/h auf
langen, geraden und trockenen Strecken, auf denen die Gänge
nicht häufig gewechselt werden müssen (z.B. auf der Autobahn)
mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit, ohne das Gaspedal zu
bedienen.
Die Vorrichtung bietet daher keinerlei Vorteile auf Landstraßen
mit viel Verkehr. Die Vorrichtung sollte nicht im Stadtverkehr be-
nutzt werden.
HECKSCHEIBENWISCHER/
HECKSCHEIBENWASCHER (wo vorgesehen)
Aktivierung
Der Betrieb ist nur bei Zündschlüssel auf MAR möglich. Beim Los-
lassen des Hebels wird die Funktion beendet.
Durch Drehen des Ringes B - Abb. 34 von der Position
Oauf'schaltet sich der Heckscheibenwischer wie folgt ein:
❍im Intervallbetrieb, wenn der Frontscheibenwischer nicht ein-
geschaltet ist;
❍im Synchronbetrieb (mit halber Frequenz des Frontschei-
benwischers), wenn der Scheibenwischer in Betrieb ist;
❍im Dauerbetrieb bei eingelegtem Rückwärtsgang und mit ein-
geschalteter Steuerung.
Bei eingeschaltetem Scheibenwischer und eingelegtem Rück-
wärtsgang wird der Heckscheibenwischer im Dauerbetrieb einge-
schaltet. Drückt man den Hebel länger als eine halbe Sekunde in
Richtung Armaturenbrett (nicht einrastende Stellung) wird die Spritz-
wasserdüse der Heckscheibenwaschanlage aktiviert.
Drückt man den Hebel länger als eine halbe Sekunde, wird auch
der Heckscheibenwischer aktiviert. Bei Loslassen des Hebels schal-
tet sich der “intelligente” Waschzyklus ein, wie beim Scheiben-
wischer.
Abb. 36A0J0065m
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82DAS FAHRZEUG KENNEN
GESPEICHERTE GESCHWINDIGKEIT WIEDER
AUFRUFEN
Wurde dir Vorrichtung zum Beispiel durch Drücken des Brems- oder
Kupplungspedals ausgeschaltet, kann die gespeicherte Geschwin-
digkeit wie folgt wieder aufgerufen werden:
❍durch progressive Beschleunigung bis nahe an den gespei-
cherten Wert;
❍durch Einlegen des gleichen Ganges, der bei der Geschwindig-
keitsspeicherung eingelegt war;
❍durch Drücken der Taste B-Abb. 36 (RES).
ERHÖHEN DER GESPEICHERTEN
GESCHWINDIGKEIT
Das Gaspedal drücken und dann die neue Geschwindigkeit spei-
chern oder den Hebel nach oben (+) verschieben. Jeder Ringdre-
hung entspricht eine Geschwindigkeitszunahme von ca. 1 km/h,
wird der Ring gedreht gehalten, verändert sich die Geschwindig-
keit kontinuierlich.
REDUZIEREN DER GESPEICHERTEN
GESCHWINDIGKEIT
Deaktivieren Sie die Vorrichtung und speichern Sie dann die neue
Geschwindigkeit oder verschieben Sie den Hebel nach unten (–),
bis die neue Geschwindigkeit erreicht ist, die automatisch gespei-
chert wird. Jeder Ringdrehung entspricht eine Geschwindigkeits-
abnahme von ca. 1 km/h, wird der Ring gedreht gehalten, ver-
ändert sich die Geschwindigkeit kontinuierlich.
EINSCHALTUNG DER VORRICHTUNG
Den Ring A - Abb. 36 auf ON drehen. Die Vorrichtung kann im 1.
Gang oder im Rückwärtsgang nicht aktiviert werden. Wir empfeh-
len, die Aktivierung im 5.Gang oder höher einzuschalten.
Bei eingeschalteter Vorrichtung auf abfälligen Strecken kann die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs leicht gegenüber der gespeicher-
ten zunehmen. Die Einschaltung wird durch das Aufleuchten der
Kontrollleuchte
Üund der entsprechenden Meldung auf der In-
strumententafel angezeigt (wo vorgesehen).
SPEICHERUNG DER GESCHWINDIGKEIT
Gehen Sie wie folgt vor:
❍Den Rändelring A - Abb. 36 auf ON drehen und das Gaspedal
drücken, bis die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist;
❍Den Hebel für mindestens 1 Sekunde nach oben (+) drücken
und dann loslassen: Die Fahrzeuggeschwindigkeit wird ge-
speichert und man kann also das Gaspedal loslassen.
Bei Bedarf (zum Beispiel zum Überholen) kann man beschleuni-
gen, indem man auf das Gaspedal tritt: Nachdem man das Gas-
pedal wieder losgelassen hat, kehrt das Fahrzeug zur gespeicher-
ten Geschwindigkeit zurück.
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DAS FAHRZEUG KENNEN83
1DECKENLEUCHTEN
DECKENLEUCHTE VORNE Abb. 37
Der Schalter A schaltet die Deckenleuchten ein/aus.
Schalterposition A:
❍mittlere Position (Position 1): die Lampen C und D werden
ein/ausgeschaltet, wenn die Türen geöffnet/geschlossen wer-
den;
❍linke Schalterseite gedrückt (Position 0): die Lampen C und
D sind immer ausgeschaltet;
❍rechte Schalterseite gedrückt (Position 2): die Lampen C und
D sind immer eingeschaltet;
Das Ein-/Ausschalten der Lichter erfolgt progressiv.
AUSSCHALTEN DER VORRICHTUNG
Um die Vorrichtung auszuschalten:
❍Drehen Sie den Ring A - Abb. 36 auf die Position OFF;
❍Stellen Sie den Motor ab;
❍drücken Sie das Bremspedal, die Kupplung oder das Gaspedal;
im letzten Fall wird das System nicht wirklich ausgeschaltet,
aber die Anfrage nach Beschleunigung hat vor dem System Vor-
rang. Die Vorrichtung bleibt auf jeden Fall aktiv, ohne dass
die Taste RES gedrückt werden muss, um auf die vorherigen
Bedingungen zurückzukehren, nachdem die Beschleunigung
ausgeführt wurde.
Automatisches Ausschalten
Die Vorrichtung wird in folgenden Fällen automatisch ausgeschaltet:
❍bei Einschritt der Systeme ABS oder VDC;
❍bei Fahrzeuggeschwindigkeit unter der festgelegten Grenze;
❍bei Fehlern des Systems.
Während der Fahrt mit eingeschalteter Vorrichtung
darf der Gangschalthebel nicht auf den Leerlauf
gebracht werden.
Bei Fehlfunktionen oder Störungen der Vorrichtung
drehen Sie den Rändelring (A) auf OFF und wen-
den Sie sich bitte an das Alfa Romeo-Kunden-
dienstnetz.
Abb. 37A0J0066m
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108DAS FAHRZEUG KENNEN
VDC-SYSTEM
(Vehicle Dynamics Control)
Es ist ein Überwachungssystem der Stabilität des Fahrzeugs und
unterstützt die Richtungskontrolle bei Verlust der Reifenhaftung.
Das VDC-System beinhaltet seinerseits folgende Systeme:
❍Hill Holder
❍ASR
❍Brake Assist
❍MSR
❍CBC
❍“ELECTRONIC Q2” (“E-Q2”)
❍DST
AUSLÖSUNG DES SYSTEMS
Es wird durch ein Aufblinken der Kontrollleuchte áauf der In-
strumententafel angezeigt: dies signalisiert, dass sich das Fahr-
zeug in kritischen Stabilitäts- und Haftungszuständen befindet.
EINSCHALTUNG DES SYSTEMS
Das VDC-System wird automatisch bei jedem Motorstart einge-
schaltet und kann nicht ausgeschaltet werden.
SYSTEM HILL HOLDER
Das System ist Bestandteil des VDC-Systems und hilft bei der Anfahrt
auf ansteigenden Straßen.
Es wird automatisch unter folgenden Bedingungen aktiviert:
❍bergauf: bei stillstehendem Fahrzeug auf einer Straße mit ei-
nem Gefälle von über 5%, laufendem Motor, gedrücktem Kupp-
lungs- und Bremspedal sowie Schalthebel im Leerlauf oder ei-
nem anderen Gang (außer dem Rückwärtsgang).
❍bergab: bei stillstehendem Fahrzeug auf einer Straße mit ei-
nem Gefälle von über 5%, laufendem Motor, gedrücktem Kupp-
lungs- und Bremspedal und eingelegtem Rückwärtsgang.
Beim Anlassen behält das Steuergerät des VDC-Systems den Brems-
druck an den Rädern bei, bis die für die Abfahrt notwendige Mot-
ordrehzahl erreicht ist, bzw. auf jeden Fall für etwa 1 Sekunde. Da-
durch ist es möglich, bequem den rechten Fuß vom Brems- auf das
Gaspedal zu setzen.
Wenn nach Ablauf dieser Zeitspanne die Abfahrt noch nicht erfolgt
ist, schaltet sich das System automatisch aus und lässt allmählich
den Bremsdruck ab. Während dieser Phase kann man ein Geräusch
wahrnehmen: dies zeigt eine imminente Bewegung des Fahrzeu-
ges an.
ZUR BEACHTUNG Das Hill Holder-System ist keine Handbremse.
Nicht aus dem Fahrzeug aussteigen, ohne die Handbremse anzu-
ziehen, den Motor abzustellen und einen Gang einzulegen.
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114DAS FAHRZEUG KENNEN
ELEKTRISCHE SERVOLENKUNG
Sie funktioniert nur bei Schlüssel auf MAR und laufendem Motor.
Die Servolenkung erlaubt, die Kraftaufwendung am Lenkrad je nach
Fahrbedingungen zu gestalten.
Die unterschiedlichen Arten der Folgeregelung können über die
Positionen d, n, a am Hebel des “DNA-Systems” gewählt werden
(siehe Abschnitt “System ALFA dna”).
EOBD-SYSTEM (auf Anfrage für
Versionen/Märkte wo vorgesehen)
Ziel des EOBD-Systems (European On Board Diagnosis) ist:
❍Die Wirksamkeit der Anlage zu kontrollieren;
❍einen Anstieg der Abgaswerte anzuzeigen;
❍die zu ersetzenden Bauteile anzuzeigen.
Das Fahrzeug verfügt außerdem über einen Steckverbinder, an den
entsprechende Geräte angeschlossen werden können, für das Aus-
lesen der von den elektronischen Steuerungen gespeicherten Feh-
lercodes zusammen mit einer Reihe von speziellen Parametern zur
Diagnose der Motorfunktion. Diese Prüfung kann auch von den Be-
amten der Verkehrsbehörden ausgeführt werden.
ZUR BEACHTUNG Nach Behebung des Defektes muss das Alfa Ro-
meo-Kundendienstnetz stets Tests auf dem Prüfstand und falls
notwendig Probefahrten auf der Straße, d.h. auch über längere
Strecken, durchführen.
Jeder Eingriff im Aftermarket mit Arbeiten an der
Lenkung oder an der Lenksäule (z.B. Einbau eines
Diebstahlschutzes) ist absolut verboten, da dies,
ausser einem Leistungsabfall des Systems und eines Ver-
falls der Garantieansprüche, schwere Sicherheitsproble-
me und eine fehlende Konformität der Zulassungen ver-
ursachen könnte.
Vor irgend einem Wartungseingriff, schalten Sie
bitte immer den Motor ab und entfernen Sie den
Schlüssel aus dem Zündschloss, wodurch die Lenk-
radblockierung aktiviert wird. Dies vor allem, wenn das
Fahrzeug vom Boden angehoben wird. Entfernen Sie, soll-
te dies nicht möglich sein (dass sich der Schlüssel in der
Position MAR befindet oder der Motor eingeschaltet ist),
die Hauptschutzsicherung der elektrischen Servolenkung.
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DAS FAHRZEUG KENNEN117
1
FUNKGERÄTE UND HANDY
Die Funksendegeräte (Mobiltelefone, CB-Geräte usw.) dürfen nicht
im Inneren des Fahrzeugs verwendet werden, es sei denn, man
verwendet eine separate, außen am Fahrzeug montierte Antenne.
ZUR BEACHTUNG Die Verwendung dieser Vorrichtungen im Fahr-
gastraum (ohne Außenantenne) kann außer den möglichen Schä-
den an der Gesundheit der Passagiere auch Betriebsstörungen in
den elektronischen Systemen des Fahrzeugs bewirken, die somit
die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen können.
Außerdem könnte die Abschirmwirkung des Fahrzeugaufbaus die
Sende- und Empfangsleistung dieser Geräte beeinträchtigen. Für
die Verwendung von offiziell in der EG zugelassenen Mobiltelefo-
nen (GSM, GPRS, UMTS) wird empfohlen, sich strengstens an
die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu halten.
PARKSENSOREN
(soweit vorgesehen)
Die Sensoren befinden sich in der hinteren Stoßstange des Fahr-
zeugs Abb. 73 und haben die Aufgabe, die Anwesenheit von Hin-
dernissen hinter dem Fahrzeug zu erfassen und dem Fahrer durch
ein intermittierendes Tonzeichen zu melden.
AKTIVIERUNG
Die Sensoren werden aktiviert, wenn man den Rückwärtsgang ein-
legt. Die Frequenz des akustischen Signals erhöht sich bei Verrin-
gerung des Abstandes zum Hindernis hinter dem Fahrzeug.
Abb. 73A0J0088m
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