KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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CD-SPIELER CD-CHANGER (CDC)Mögliche fehlermeldungen
Eventuelle Fehlermeldungen werden in fol-
genden Fällen angezeigt:
– Keine CD im CD-Changer: Auf dem Dis-
play erscheint der Schriftzug “CD ERROR”,
bis die Hörquelle gewechselt wird;
– Die ausgewählte CD ist nicht lesbar (die
CD befindet sich nicht in der ausgewählten
Position, oder die CD ist falsch eingelegt wor-
den): Auf dem Display erscheint nach der
Nummer der ausgewählten CD der Schrift-
zug “CD ERROR”. Dann wird die folgende
CD ausgewählt. Falls keine anderen CDs vor-
handen sind oder auch diese nicht lesbar
sind, zeigt das Display den Schriftzug “NO
CD” an, bis die Hörquelle gewechselt wird;
– Lesefehler der CD: Auf dem Display er-
scheint die Schrift „CD ERROR“. Dann wird
die nächste CD ausgewählt. Falls sich an-
dere CDs im CD-Changer befinden (nach der
letzten CD beginnt die Suche wieder bei der
ersten CD) oder diese auch nicht lesbar sind
und die Hörquelle nicht gewechselt wird, er-
scheint im Display die folgende Sequenz:
❒“CHANGER” für etwa 2,5 Sekunden;
❒“CD ERROR” für etwa 5 Sekunden;
❒wechselt auf die nächste Hörquelle für
weitere 5 Sekunden.
– Eingabe einer CD-ROM: Es wird die ver-
fügbare nächste CD ausgewählt. Auswahl der nächsten/
vorhergehenden karte
Die Taste
▲drücken, um die nächste Kar-
te auszuwählen, oder die Taste
▼drücken,
um die vorhergehenden Karte auszuwählen.
Der Name der neuen ausgewählten Karte
wird auf dem Display angezeigt.
Die Auswahl der Karten erfolgt zyklisch:
Nach der letzten Karte wird die erste aus-
gewählt und umgekehrt.
Wird in darauf folgenden 2 Sekunden kei-
ne andere Karte/Titel ausgewählt, wird er-
neut der erste Titel der neuen Karte abge-
spielt.
Wenn der letzte Titel der gerade ausge-
wählten Karte wiedergegeben wird, wird die
nächste Karte wiedergegeben.
Diebstahlschutz
Beziehen Sie sich bitte auf die Angaben im
Abschnitt “CD-Spieler”.Für die Installation eines
CD-Changers der Lineac-
cessori und den entspre-
chenden Anschluss wenden Sie sich
bitte ausschließlich an das Alfa Ro-
meo-Kundendienstnetz.
Einführung
In diesem Kapitel sind nur die Varianten
für den Betrieb des CD-Spielers CD-Changers
(wo vorgesehen) beschrieben: Für den Be-
trieb des Autoradios beziehen Sie sich bitte
auf die Beschreibung im Abschnitt “Funk-
tionen und Einstellungen”.
Wahl des CD-Changers
Das Autoradio einschalten, dann kurz und
mehrmals die Taste CD drücken, um die
Funktion “CHANGER” auszuwählen.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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FEHLERDIAGNOSE
Allgemeines
Die Lautstärke ist zu niedrig
Die Funktion Fader darf nur auf die (vorde-
ren) Werte “F” eingestellt werden, um die
Reduzierung der Ausgangsleistung des Au-
toradios und die Löschung der Lautstärke bei
Einstellung des Faderniveaus = R+9 zu ver-
meiden.
Nicht auswählbare Hörquelle
Es wurde kein Tonträger eingelegt. Die CD
oder CD MP3 einlegen.
CD-SPIELER
Die CD wird nicht wiedergegeben
Die CD ist verschmutzt. Die CD reinigen.
Die CD ist verkratzt. Versuchen, eine ande-
re CD zu verwenden.
Es kann keine CD eingelegt
werden
Sie haben schon eine CD eingelegt. Die Ta-
ste
˚drücken, und die CD herausnehmen.
ABLESEN EINER MP3-DATEI
Aussetzer während der Ablesung
der mp3-Dateien
Die CD ist verkratzt oder verschmutzt. Den
Tonträger reinigen, indem Sie sich auf die
Angaben im Abschnitt “CD” im Abschnitt
“Ratschläge” beziehen.
Die Dauer der mp3-Titel wird
nicht korrekt angezeigt
In einigen Fällen kann die Dauer der MP3-
Titel (aufgrund der Aufnahmemodalität)
falsch angezeigt werden. Wahl der CD
Die Taste
▲drücken, um die nächste CD
zu wählen, und die Taste
▼drücken, um
die vorhergehende CD zu wählen.
Befindet sich im Magazin keine CD in der
ausgewählten Stellung, erscheint auf dem
Display kurz “CD ERROR” und es wird au-
tomatisch die nächste CD wieder gegeben.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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VORGEHENSWEISE BEI
BENZINVERSIONEN
ZUR BEACHTUNGEs ist wichtig, dass
das Gaspedal nie vor Anspringen des Motors
betätigt wird.
1) Vergewissern Sie sich, dass die Hand-
bremse angezogen ist.
2) Stellen Sie den Ganghebel auf Leerlauf.
3) Treten Sie das Kupplungspedal bis zum
Anschlag durch, um zu vermeiden, dass der
Anlassermotor auch die Rotation der Ge-
triebemechanismen verursacht.
4) Vergewissern Sie sich, dass die elektri-
schen Anlagen und Verbraucher, insbesonde-
re bei hoher Stromentnahme (zum Beispiel
die Heckscheibenheizung) ausgeschaltet sind.
5) Drehen Sie den Zündschlüssel auf AV V
und lassen ihn sofort nach Anspringen des
Motors los.
6) Startet der Motor nicht, stellen Sie den
Schlüssel erneut auf STOPund wiederho-
len dann den Vorgang.
ZUR BEACHTUNGBereitet das Anlas-
sen Probleme, versuchen Sie es nicht län-
ger, um Beschädigungen des Katalysators
zu vermeiden, sondern wenden Sie sich an
den Autorisierten Alfa Romeo Kundendienst. Der Zündschalter ist mit einer Sicherheits-
vorrichtung versehen, wodurch bei Nichtan-
springen des Motors der Zündschlüssel vor
erneutem Anlassen wieder auf STOPge-
stellt werden muss.
In gleicher Weise verhindert die Vorrich-
tung der Übergang von MARaufAV Vbei
laufendem Motor.
MOTOR
ANLASSEN
ZUR BEACHTUNGDas Fahrzeug ver-
fügt über eine elektronische Wegfahrsperre.
Kann der Motor nicht angelassen werden,
siehe die Angaben im Abschnitt “Das Alfa
Romeo CODE-System”.
K K
O O
R R
R R
E E
K K
T T
E E
R R
G G
E E
B B
R R
A A
U U
C C
H H
D D
E E
S S
F F
A A
H H H
R R
Z Z
E E
U U
G G
S S
Es ist in der ersten Be-
nutzungszeit ratsam, dem
Fahrzeug keine Maximall-
eistungen abzuverlangen (z.B. ex-
trem hohe Beschleunigungen, lan-
ge Fahrt bei höchsten Drehzahlen,
äußerst starkes Bremsen usw.).
Es ist äusserst gefährlich,
den Motor in geschlosse-
nen Räumen laufen zu las-
sen. Der Motor verbraucht Sauer-
stoff und gibt Giftgase wie Koh-
lendioxyd, Kohlenmonoxyd ab.
Bei abgestelltem Motor
den Zündschlüssel nicht auf
MAR stehen lassen, um zu
verhindern, dass sich durch unnöti-
ge Stromentnahme die Batterie
entleert.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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Das Anlassen durch An-
schieben, Anschleppen oder
durch Ausnutzen von Ge-
fällen ist unbedingt zu vermeiden.
Bei solchen Vorgängen kann Kraft-
stoff in den Katalysator gelangen
und ihn irreparabel beschädigen.
Erst nach Start des Mo-
tors funktioniert die Ser-
vobremse und die elektri-
sche Servolenkung. Es ist deshalb
auf das Bremspedal und Lenkrad
bedeutend mehr Kraft als üblich an-
zuwenden. Ganz besonders bei Fahr-
zeugen mit Turbokompres-
sor, und allgemein auch bei
allen Fahrzeugen, ist starkes Gas-
geben vor Abstellen des Motors
unbedingt zu vermeiden.
Das “kurze Gasgeben” nützt
nichts, verbraucht unnütz Kraft-
stoff und kann ernsthafte Schäden
an den Lagern des Läufers des Tur-
bokompressorrs bewirken.
NOTSTART
Erkennt das Alfa Romeo CODE-System
nicht den vom Zündschlüssel übertragenen
Code (die Lampe
Yauf der Instrumen-
tentafel leuchtet kontinuierlich), kann der
Notstart mit Hilfe des Codes der CODE Card
durchgeführt werden.
Für die korrekte Vorgehensweise, siehe
das Kapitel “Im Notfall”.
ZUR BEACHTUNGBei Abstellen des
Motors bei sich noch bewegendem Fahrzeug
könnte beim nächsten Anlassen die Alfa Ro-
meo CODE-Lampe (
Y) aufleuchten. In die-
sem Fall prüfen Sie durch Abstellen und er-
neutes Anlassen des Motors bei stehendem
Fahrzeug, dass die Lampe sich aussschaltet.
Anderenfalls wenden Sie sich bitte an den
Autorisierten Alfa Romeo Kundendienst.
ABSTELLEN DES MOTORS
– Das Gaspedal freigeben und abwarten,
bis der Motor die Mindestdrehzahl erreichte.
– Drehen Sie den Zündschlüssel auf
STOPund stellen dann den Motor ab.
ZUR BEACHTUNGNach einer an-
strengenden Strecke ist es besser, den Mo-
tor vor dem Abstellen im Leerlauf “wieder
zu Atem kommen zu lassen”, damit die
Temperatur unter der Motorhaube absinken
kann.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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Nie Kinder unbeaufsich-
tigt im Fahrzeug lassen;
bei Verlassen des Fahr-
zeugs immer den Zündschlüssel ab-
ziehen und mitnehmen.Der Zündschlüssel sollte
bei stehendem Motor nicht
auf MAR stehen bleiben,
sonst könnte sich die durch die
unnütze Stromenentnahme die Bat-
terie entladen.
BEIM PARKEN
Bei Abstellen des Fahrzeugs gehen Sie so
vor:
– Den Motor abstellen.
– Die Handbremse anziehen.
– Den ersten Gang bei ansteigender und
den Rückwärtsgang bei abschüssiger Straße
einlegen.
– Die Räder eingeschlagen lassen, damit
das Fahrzeug sofort bei versehentlicher Lö-
sung der Handbremse zum Stand kommt.
KRAFTSTOFF
EINSPAREN
Es folgen einige nützliche Ratschläge für
die Reduzierung der Unterhaltskosten und
der Umweltbelastung.
ALLGEMEINE HINWEISE
Wartung des Fahrzeugs
Die Wartung des Fahrzeugs ist wichtig, und
es lohnt sich die Durchführung der Kontrol-
len und Einstellungen nach dem “Plan der
programmierten Wartung”.
Reifen
Der Luftdruck der Reifen ist regelmäßig al-
le 4 Wochen zu kontrollieren: ist der Druck
zu niedrig, erhöht sich der Verbrauch auf
Grund des größeren Rollwiderstandes.
Unnütze Lasten
Nicht mit überladenem Kofferraum fahren.
Das Gewicht des Fahrzeugs (vor allem im
Stadtverkehr) beeinflusst stark den Ver-
brauch und die Stabilität.Elektrische Verbraucher
Die elektrischen Vorrichtungen sind nur so
lange wie erforderlich zu benutzen. Die
Heckscheibenheizung, die Zusatzschein-
werfer, die Scheibenwischer und das Gebläse
der Heizung haben einen sehr hohen Strom-
verbrauch und damit erhöht sich auch der
Kraftstoffverbrauch (bis zu +25% im Stadt-
verkehr).
Klimaanlage
Die Benutzung der Klimaanlage verursacht
höheren Verbrauch (bis zu +20% im Durch-
schnitt): wenn es die Außentemperatur er-
möglicht, lieber die Frischluftdüsen verwen-
den.
Aerodynamische Anbauteile
Die Benutzung von nicht zweckentspre-
chenden aerodynamischen Anbauteilen kann
die Aerodynamik und den Verbrauch ver-
schlechtern.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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EINSATZBEDINGUNGEN
Kaltstart
Auf kurzen Strecken und bei wiederholten
Kaltstarts erreicht der Motor nicht die opti-
male Betriebstemperatur. Daraus ergibt sich
eine beträchtliche Erhöhung sowohl des Ver-
brauchs (von +15 bis zu +30% im Stadt-
verkehr) als der Schadstoffemissionen.
Verkehrssituationen und
Straßenbedingungen
Starker Verkehr ist mit einem besonders
hohen Kraftstoffverbrauch verbunden, wie
zum Beispiel bei Kolonnenfahrt mit vorwie-
gendem Einsatz der kleinen Gänge oder in
Großstädten mit vielen Ampeln. Auch kur-
venreiche Strecken, Bergstraßen und Fahrt
auf unebenem Grund beeinflussen den Ver-
brauch negativ.
Haltepausen im Verkehr
Bei längerem Warten (z.B. an Bahnüber-
gängen) wird empfohlen, den Motor abzu-
stellen.
FAHRSTIL
Anlassen
Den Motor weder mit Leerlaufdrehzahl
noch mit erhöhter Drehzahl bei stehendem
Fahrzeug warmlaufen lassen: unter diesen
Bedingungen erwärmt sich der Motor sehr
viel langsamer, bei stärkerem Verbrauch und
mehr Emissionen. Es ist ratsam, sofort un-
ter Vermeidung hoher Drehzahlen langsam
loszufahren. So erwärmt sich der Motor
schneller.
Unnütze Manöver
Das Gasgeben bei Haltepausen an der Am-
pel oder vor dem Abstellen des Motors ver-
meiden. Diese Vorgänge oder das “Zwi-
schengasgeben” sind vollkommen unnötig
und erhöhen nur den Verbrauch und die Um-
weltverschmutzung.
Wahl der Gänge
Sobald es der Verkehr und der Zustand der
Straße erlaubt, einen höheren Gang einle-
gen.
Die Benutzung von niedrigen Gängen für
die Erzielung einer besseren Beschleunigung
verursacht eine Zunahme des Verbrauchs.
Auch die unangemessene Benutzung der
hohen Gänge erhöht den Verbrauch, die
Emissionen und den Verschleiß des Motors.Höchstgeschwindigkeit
Der Kraftstoffverbrauch steigt erheblich mit
zunehmender Geschwindigkeit. Es ist eine
möglichst gleichmäßige Geschwindigkeit zu
halten, unter Vermeidung von unnötigem
Bremsen und Beschleunigungen, die nur
Kraftstoff verbrauchen und die Emissionen
erhöhen.
Beschleunigung
Eine starke Beschleunigung beeinflußt be-
trächtlich den Verbrauch und den Schad-
stoffausstoss. Es ist besser langsam zu be-
schleunigen und nicht die Drehzahl für das
höchste Drehmoment zu überschreiten.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
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ZIEHEN VON
ANHÄNGERN
ZUR BEACHTUNG
Zum Ziehen eines Wohnwagens oder An-
hängers ist das Fahrzeug mit einer zuge-
lassenen Anhängerkupplung und mit einer
entsprechenden elektrischen Anlage aus-
zurüsten. Der Einbau muss von Fachperso-
nal durchgeführt werden, das anschließend
eine entsprechende Dokumentation für die
Zulassung im Straßenverkehr aushändigt.
Eventuelle spezifische Rückspiegel
und/oder zusätzliche Spiegel müssen unter
Beachtung der gülten Normen der Straßen-
verkehrsordnung angebaut werden. Beden-
ken Sie, dass sich beim Ziehen eines An-
hängers, abhängig von seinem Gesamtge-
wicht, die maximale Steigfähigkeit reduziert,
die Bremswege und die Dauer eines Über-
holvorganges zunimmt.
Auf Gefällen einen kleineren Gang einle-
gen, anstatt ständig die Bremse zu benut-
zen.
Die auf die Anhängerkupplung wirkende
Last des Anhängers verringert die Nutzlast
des Fahrzeugs um den selben Wert.Um sicher zu sein, dass die max. zulässi-
ge Anhängelast (im Fahrzeugbrief) nicht
überschritten wird, ist das Gewicht des An-
hängers in vollbeladenem Zustand einsch-
ließlich allem Zubehör und aller persönlicher
Gepäckstücke zu berücksichtigen.
Bei Anhängerbetrieb die spezifischen Ge-
schwindigkeitsgrenzen in den jeweiligen Län-
dern beachten. Die Höchstgeschwindigkeit
darf keinesfalls 100 km/h überschreiten.
INSTALLATION
DER ANHÄNGERKUPPLUNG
Die Anhängerkupplung ist von Fachperso-
nal nach eventuellen zusätzlichen und/oder
ergänzenden, vom Hersteller der Vorrichtung
ausgehändigten Anleitungen an die Karos-
serie montieren zu lassen.
Die einzubauende Anhängervorrichtung
muss den aktuell gültigen Normen mit Be-
zug auf die EG-Richtlinie 94/20 und den
nachträglichen Veränderungen entsprechen.
Für jegliche Version ist eine für die An-
hängelast des Fahrzeugs, an dem der Ein-
bau erfolgt, geeignete Anhängevorrichtung
zu verwenden.
PFür die elektrische Verbindung ist eine,
auf einem Bügel befestigte genormte Steck-
verbindung zu verwenden. Der Bügel wird
gewöhnlich an der Anhängevorrichtung
selbst befestigt. Das ABS-System des
Fahrzeugs kontrolliert nicht
das Bremssystem des An-
hängers. Achtung auf rutschigem
Untergrund.
Die Bremsanlage des
Fahrzeugs darf auf keinen
Fall für die Steuerung der
Anhängerbremsanlage verändert
werden. Die Bremsanlage des An-
hängers muss vollständig unab-
hängig von der hydraulischen An-
lage des Fahrzeugs sein.
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KORREKTER GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
175
Für die elektrischen Verbindungen sind 7
oder 13 polige Steckverbindungen mit
12VDC zu verwenden (Normen CUNA/UNI
und ISO/DIN) und die eventuellen Hinwei-
se des Fahrzeugherstellers und/oder des
Herstellers der Anhängevorrichtung zu be-
achten.
Eine eventuelle elektrische Bremse ist mit
einem Kabel von mindestens 2,5 mm
2Quer-
schnitt direkt von der Batterie zu speisen.
Zuzüglich zu den elektrischen Abzweigun-
gen darf an die elektrische Anlage des Fahr-
zeugs nur das Kabel zur Versorgung einer
eventuellen elektrischen Bremse und das Ka-
bel für die Lampe von höchstens 15 W zur
Innenbeleuchtung des Anhängers ange-
schlossen werden.
EINBAUSCHEMA(Abb. 1)
Die Struktur der Anhängerkupplung ist
an den durch das Symbol
Øgekenn-
zeichneten Stellen mit 4 Schrauben M8
und 7 Schrauben M10 zu befestigen.
Die innere Platte (2) muss minde-
stens 6 mm stark sein.
Die innere Platte (3) muss minde-
stens 4 mm stark sein.
Die äußere Platte (4) muss minde-
stens 5 mm stark sein.
Die Befestigungspunkte (1) müssen
Abstandhalter mit 25 mm Durchmesser
und 6 mm Stärke haben.Nach der Montage müs-
sen die Löcher der Befesti-
gungsschrauben versiegelt
werden, um der Infiltrierung von
Abgasen vorzubeugen.
ZUR BEACHTUNGEs ist Vorschrift, auf
gleicher Höhe mit dem Kugelkopf ein (gut
sichtbares) Schild angemessener Größe und
aus geeignetem Material, mit folgender An-
gabe anzubringen:
MAX. ZULÄSSIGE STÜTZLAST 60 kg.
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