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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
Abstand zum Objekt angezeigt.
Erkennung mit vorderem Ecksensor
Erkennung mit vorderem Mittelsen-
sor
Erkennung mit hinterem Ecksensor
Erkennung mit hinterem Mittelsen-
sor
Verwenden Sie zum Aktivieren/Deakti-
vieren des Toyota Einparkhilfe-Sensors
die Anzeigenregelschalter. ( →S.95,
101)
1 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen.
2 Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen.
Drücken Sie anschließend .
Wenn die Toyota Einparkhilfe-Sensor-
Funktion deaktiviert ist, leuchtet die
Kontrollleuchte für ausgeschaltete
Toyota-Einparkhilfe ( →S.84).
Um das System nach der Deaktivierung
wieder zu aktivieren, wählen Sie in
der Multi-Informationsanzeige und wäh-
len dann und On. Wenn das
System nach dieser Methode deakti-
viert wurde, wird es durch Aus- und
Wiedereinschalten des Motorschalters
nicht wieder aktiviert.
Ein-/Ausschalten des Toyota
Einparkhilfe-Sensors
WARNUNG
■Bei Verwendung des Toyota-Einpark- hilfesensors
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Die Nichtbeachtung kann dazu führen, dass das Fahrzeug nicht sicher gefahren
werden kann und einen Unfall verursacht.
●Verwenden Sie den Sensor nicht bei Geschwindigkeiten über 10 km/h.
●Die Erkennungsbereiche und Reakti-onszeiten der Sensoren sind begrenzt. Überprüfen Sie beim Vorwärts- und
Rückwärtsfahren aus Sicherheitsgrün- den die Bereiche um das Fahrzeug (ins-besondere die seitlichen Bereiche),
fahren Sie langsam und kontrollieren Sie mit der Bremse die Fahrzeugge-schwindigkeit.
●Bauen Sie keine Zubehörteile in den Erkennungsbereichen der Sensoren an.
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
■Das System kann bedient werden, wenn
folgende Bedingungen erfüllt sind
●Der Motorschalter befindet sich im Modus
ON.
●Die Toyota Einparkhilfe-Funktion ist einge-
schaltet.
●Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt
weniger als ca. 10 km/h.
●Eine andere Schalthebelstellung als P ist
ausgewählt.
●Das Lenkrad wird um ca. 90° oder mehr
WARNUNG
●Im Bereich direkt unterhalb der Stoßfän-
ger ist keine Erkennung möglich. Schmale Pfosten oder Objekte, die sich unterhalb der Ebene des Sensors befin-
den, werden möglicherweise bei einer Annäherung nicht erkannt, auch wenn sie zuvor bereits erkannt wurden.
■Situationen, in denen die Funktion deaktiviert werden sollte
Deaktivieren Sie die Funktion in den fol- genden Situationen, da es unter Umstän-
den aktiv ist, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht.
●Das Fahrzeug ist mit einem Kotflügel-
mast, einer Funkantenne oder Nebel- scheinwerfern ausgerüstet.
●Der vordere oder hintere Stoßfänger
oder ein Sensor war einem starken Auf- prall ausgesetzt.
●Es wurde eine nicht-originale Aufhän-
gung eingebaut, die nicht von Toyota stammt (tiefer gelegte Aufhängung usw.).
●Es sind Abschleppösen montiert.
●Es wurde ein hintergrundbeleuchtetes
Nummernschild montiert.
■Bei Verwendung des Toyota-Einpark- hilfesensors
In den folgenden Situationen funktioniert
das System wegen einer Störung des Sen- sors usw. unter Umständen nicht ord-nungsgemäß. Lassen Sie das Fahrzeug
von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einem anderen kompetenten Fachbetrieb über-
prüfen.
●Die Betriebsanzeige des Toyota Ein- parkhilfe-Sensors blinkt oder wird dau-
erhaft angezeigt und es ertönt ein Piepton, wenn keine Objekte erkannt werden.
●Wenn der Bereich um den Sensor mit einem Gegenstand zusammenprallt
oder einem starken Stoß ausgesetzt wird.
●Wenn der Stoßfänger oder der Grill mit
einem Gegenstand zusammenprallt.
●Wenn die Anzeige blinkt oder dauerhaft angezeigt wird und kein Summer ertönt,
außer wenn die Stummschaltungsfunk- tion aktiviert wurde.
●Wenn ein Anzeigefehler auftritt, über-
prüfen Sie zunächst den Sensor. Wenn der Fehler auftritt, obwohl kein Eis, Schnee oder Schlamm am Sensor
anhaftet, liegt unter Umständen eine Störung des Sensors vor.
■Hinweise zum Waschen des Fahr-
zeugs
Vermeiden Sie intensive Wasserstöße oder Dampf im Bereich der Sensoren.
Dies kann zu Funktionsstörungen der Sen- soren führen.
●Wenn bei der Reinigung des Fahrzeugs ein Hochdruckreiniger verwendet wird, richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt
gegen die Sensoren. Andernfalls kann es zu einer Fehlfunktion eines Sensors kommen.
●Wenn das Fahrzeug mit Dampf gerei-nigt wird, richten Sie den Dampfstrahl nicht direkt auf die Sensoren. Andern-
falls kann es zu einer Fehlfunktion eines Sensors kommen.
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
●Drähte, Zäune, Seile usw.
●Baumwolle, Schnee und andere Materi-
alien, die Schallwellen absorbieren
●Scharfkantige Gegenstände
●Niedrige Objekte
●Hohe Objekte, deren oberer Bereich in Richtung Ihres Fahrzeugs hervorsteht
Personen werden unter Umständen nicht erkannt, wenn sie bestimmte Kleidung tra-
gen.
■Erkennungsbereich der Sensoren
Ca. 100 cm
Ca. 150 cm
Ca. 60 cm
Das Diagramm zeigt den Erkennungsbe-
reich der Sensoren. Beachten Sie, dass die
Sensoren keine Objekte erkennen können,
die sehr nahe am Fahrzeug liegen.
Der Bereich der Sensoren kann sich je nach
der Form des Objekts usw. ändern.
■Abstand und Summer
Sensorerkennungsanzeige,
Entfernung zum Objekt
Ungefährer Abstand zum HindernisSummer
Vorderer Sensor:
100 cm bis 60 cm*
Hinterer Sensor:
150 cm bis 60 cm*
Langsam
60 cm bis 45 cm*Mittel
45 cm bis 30 cm*Schnell
30 cm bis 15 cmDauerhaftWeniger als 15 cm
253
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
*: Die automatische Summerstummschaltung ist aktiviert. (→S.253)
■Summerbetrieb und Entfernung
zu einem Objekt
Ein Summer ertönt, wenn der Sensor in
Betrieb ist.
zDer Summer piept schneller, wenn
sich das Fahrzeug einem Objekt
nähert. Wenn sich das Fahrzeug
dem Objekt bis auf ca. 30 cm genä-
hert hat, ertönt der Summer dauer-
haft.
zWenn 2 oder mehr Objekte gleich-
zeitig erkannt werden, ertönt der
Summer für das Objekt, zu dem der
Abstand am geringsten ist.
zAuch wenn die Sensoren arbeiten,
wird der Summer in manchen Situa-
tionen stummgeschaltet. (Automati-
sche Summerstummschaltung)
■Ändern der Summerlautstärke
Die Summerlautstärke kann in der
Multi-Informationsanzeige angepasst
werden.
Verwenden Sie zum Ändern der Ein-
stellungen die Anzeigenregelschalter.
(→S.95, 101)
1Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen.
2Drücken Sie den Anzeigenregel-
schalter / (vertikales Dis-
play) oder / (horizontales
Display), um auszuwählen. Hal-
ten Sie anschließend gedrückt.3Wählen Sie die Lautstärke und
drücken Sie anschließend .
Mit jedem Druck auf den Schalter wird zwi-
schen den Lautstärkestufen 1, 2 und 3
gewechselt.
■Stummschalten eines Summers
Wenn ein Objekt erkannt wird, wird in
der Multi-Informationsanzeige eine
Stummschaltungstaste angezeigt.
Drücken Sie zum Stummschalten des
Summers auf .
Die Summer für den Toyota Einpark-
hilfe-Sensor und die RCTA-Funktion (je
nach Ausstattung) werden parallel
stummgeschaltet.
Die Stummschaltung wird in den folgen-
den Situationen automatisch aufgeho-
ben:
zWenn die Stellung des Schalthebels
geändert wird.
zWenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
eine bestimmte Geschwindigkeit
überschreitet.
zWenn eine Störung an einem Sensor
vorliegt oder das System vorüberge-
hend nicht verfügbar ist.
zWenn die Bedienfunktion manuell
deaktiviert wird.
zWenn der Motorschalter ausgeschal-
tet ist.
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
Fahrzeuge und ähnliche unbewegliche
Objekte*
●Kleine Motorräder, Fahrräder, Fußgänger
usw.*
●Fahrzeuge, die sich von Ihrem Fahrzeug
weg bewegen
●Fahrzeuge, die sich von einem Parkplatz
neben Ihrem Fahrzeug annähern*
*: In Abhängigkeit von den Bedingungen
kann die Erkennung eines Fahrzeugs
und/oder Objekts erfolgen.
■Bedingungen, unter denen die RCTA-
Funktion unter Umständen nicht ord- nungsgemäß funktioniert
●In den folgenden Situationen kann die RCTA-Funktion Fahrzeuge unter Umstän-den nicht ordnungsgemäß erkennen:
• Wenn ein Sensor durch einen starken Stoß gegen den Sensor oder seinen umgeben-den Bereich falsch ausgerichtet ist
• Wenn Schlamm, Schnee, Eis, Aufkleber usw. einen Sensor oder den ihn umgeben-den Bereich am Heckstoßfänger verdec-
ken • Beim Fahren auf einer Fahrbahnoberflä-che, die wetterbedingt durch starke Regen-
oder Schneefälle oder durch Nebel nass ist oder auf der sich stehendes Wasser befin-det
• Wenn sich mehrere Fahrzeuge annähern, die nur einen geringen Abstand unterein-ander haben
• Wenn sich ein anderes Fahrzeug schnell dem Heck Ihres Fahrzeugs nähert• Wenn eine Abschleppöse am Heck des
Fahrzeugs angebracht ist. • Beim Rückwärtsfahren auf einer Bergab-strecke mit einer starken Änderung des
Gefälles
• Beim Ausparken aus einem Parkplatz mit
flachem Winkel
• Direkt nach dem Einschalten der RCTA- Funktion• Direkt nach dem Starten des Motors bei
eingeschalteter RCTA-Funktion • Wenn der Sensor bedingt durch Hinder-nisse ein Fahrzeug nicht erkennen kann
●In den folgenden Situationen kann es ver-mehrt vorkommen, dass die RCTA-Funk-
tion unnötigerweise ein Fahrzeug und/oder Objekt erkennt:• Wenn ein anderes Fahrzeug Ihr Fahrzeug
seitlich passiert • Wenn der Parkplatz zu einer Straße gerichtet ist und auf dieser Straße Fahr-
zeuge fahren
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
• Wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahr- zeug und metallischen Objekten, wie z. B. Leitplanken, Wände, Verkehrsschilder
oder geparkte Fahrzeuge, die elektrische Wellen in Richtung der Rückseite des Fahrzeugs reflektieren, gering ist
• Wenn eine Abschleppöse am Heck des Fahrzeugs angebracht ist.
*: Je nach Ausstattung
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (statische Objekte)
→ S.263
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (Querverkehr im Heckbe-
reich)
→ S.269
PKSB (Einparkunterstüt-
zungs-Bremse)*
Das Einparkunterstützungs-
Bremssystem umfasst die folgen-
den Funktionen, die beim Fahren
mit niedriger Geschwindigkeit
oder beim Rückwärtsfahren, z.B.
beim Einparken, aktiv sind. Wenn
das System erkennt, dass eine
hohe Wahrscheinlichkeit eines
Zusammenstoßes mit einem
erkannten Objekt besteht, wird
eine Warnung ausgegeben, damit
der Fahrer ein Ausweichmanöver
einleiten kann. Wenn das System
feststellt, dass die Wahrschein-
lichkeit eines Zusammenstoßes
mit einem erkannten Objekt
extrem hoch ist, werden die Brem-
sen automatisch betätigt, um den
Zusammenstoß zu vermeiden
oder die Wucht des Aufpralls zu
verringern.
PKSB-System (Einparkunter-
stützungs-Bremse)
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
WARNUNG
●Modifizieren, zerlegen oder lackieren
Sie die Sensoren nicht.
●Ersetzen Sie Sensoren nur durch Origi- nalteile.
●Setzen Sie Sensoren oder den umge-benden Bereich keinen starken Stößen aus.
●Beschädigen Sie nicht die Sensoren und halten Sie sie jederzeit sauber.
●Wenn der Bereich um einen Radarsen-
sor einem Aufprall ausgesetzt ist, funk- tioniert das System bedingt durch eine Sensorstörung unter Umständen nicht
mehr ordnungsgemäß. Lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertrags-händler bzw. einer Toyota-Vertragswerk-
statt oder einem anderen kompetenten Fachbetrieb überprüfen.
■Fahrwerk
Modifizieren Sie nicht das Fahrwerk, da
Änderungen an der Höhe oder der Nei- gung des Fahrzeugs dazu führen können, dass die Sensoren Objekte nicht mehr
ordnungsgemäß erkennen, dass das System nicht mehr funktioniert oder dass
das System in den falschen Situationen eingreift.
■Wenn die Einparkunterstützungs-
bremsfunktion (statische Objekte) in den falschen Situationen eingreift, wie z.B. an einem Bahnübergang
Wenn die Einparkunt erstützungsbrems-
funktion (statische Objekte) in den fal- schen Situationen eingreift, wie z.B. an einem Bahnübergang, wird die Brems-
steuerung nach ca. 2 Sekunden abgebro- chen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, weiterzufahren und den Bereich zu verlas-
sen. Die Bremssteuerung kann auch durch die Betätigung des Bremspedals abgebro-chen werden. Wenn das Gaspedal betätigt
wird, nachdem die Bremssteuerung abge- brochen wurde, können Sie weiterfahren und den Bereich verlassen.
■Hinweise zum Waschen des Fahr-zeugs
Vermeiden Sie intensive Wasserstöße
oder Dampf im Bereich der Sensoren.
Dies kann zu Funktionsstörungen der Sen- soren führen.
●Wenn bei der Reinigung des Fahrzeugs
ein Hochdruckreiniger verwendet wird, richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt gegen die Sensoren. Andernfalls kann
es zu einer Fehlfunktion eines Sensors kommen.
●Wenn das Fahrzeug mit Dampf gerei-
nigt wird, richten Sie den Dampfstrahl nicht direkt auf die Sensoren. Andern-falls kann es zu einer Fehlfunktion eines
Sensors kommen.
■Situationen, in denen die Einparkun- terstützungs-Bremse deaktiviert wer-
den muss
Deaktivieren Sie die Einparkunterstüt- zungs-Bremse in den folgenden Situatio-nen, da das System ansonsten unter
Umständen eingreift, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht.
●Bei der Inspektion des Fahrzeugs auf
einem Rollenprüfstand, einem Fahrlei- stungsprüfstand, oder einem Freilaufrol-lenprüfstand
●Beim Verladen des Fahrzeugs auf ein Boot, einen Lkw oder ein Frachtschiff
●Wenn das Fahrwerk modifiziert wurde
oder Reifen mit einer von den Spezifika- tionen abweichenden Größe montiert sind
●Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela-dung angehoben oder abgesenkt wird
●Wenn Vorrichtungen montiert sind, die
einen Sensor verdecken, wie z.B. eine Abschleppöse, ein Stoßfängerschutz (zusätzliche Zierleiste usw.), ein Fahr-
radträger oder ein Schneeschild
●Reinigen des Fahrzeugs in einer auto- matischen Autowaschanlage
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
und die Bremssteuerung durchgeführt wird, ertönt der Summer des Toyota Einparkhilfe-Sensors, um den Fahrer über den ungefäh-
ren Abstand zum Objekt zu informieren.
■Situationen, in denen die Einparkunter- stützungsbremsfunktion (statische Objekte) aktiv ist, obwohl keine Kollisi-
onsgefahr besteht
In manchen Situationen, wie z.B. den folgen- den, ist die Einparkunterstützungsbremsfunk-tion (statische Objekte) aktiv, obwohl keine
Kollisionsgefahr besteht.
●Fahrzeugumfeld
• Beim Fahren auf einer schmalen Straße
• Beim Fahren auf einer Schotterstraße oder
in einem Bereich mit hohem Gras
• Beim Fahren unter einem Banner oder
einer Fahne, einem niedrig hängenden Ast oder einem Schlagbaum (wie z.B. an Bahnübergängen, an Mautstellen oder in
Parkhäusern) • Beim Fahren auf einem engen Pfad ent-lang eines baulichen Objekts, wie z. B. in
einem Tunnel oder auf einer Eisenbrücke • Beim parallelen Einparken• Wenn auf der Fahrbahnoberfläche Spurril-
len oder Löcher vorhanden sind • Beim Fahren über eine Metallabdeckung (Gitterrost), wie z.B. über einen Kanaldec-
kel • Beim Fahren an einem steilen Hang• Wenn große Wassermengen auf einen
Sensor treffen, wie z.B. beim Fahren auf einer überfluteten Straße
●Wetter• Wenn ein Sensor mit Eis, Schnee, Schmutz usw. bedeckt ist (nach der Besei-
tigung kehrt das System zum Normalzu- stand zurück)• Wenn starke Regenfälle oder große Was-
sermengen auf das Fahrzeug treffen • Beim Fahren bei schlechten Wetterbedin-gungen, z. B. bei Nebel, Schneefall oder
Sandstürmen • Wenn starke Winde wehen
●Andere Ultraschallquellen• Wenn Fahrzeughupen, Fahrzeugdetekto-ren, Motorradmotoren, Druckluftbremsen
von großen Fahrzeugen, der Begrenzungssonar anderer Fahrzeuge oder andere Vorrichtungen, die Ultraschall-
wellen generieren, in der Nähe des Fahr- zeugs betrieben werden• Wenn ein Aufkleber oder eine elektroni-
sche Komponente, wie z.B. ein hinter- grundbeleuchtetes Nummernschild (vor allem mit fluoreszierender Beleuchtung),
Nebelscheinwerfer, Radabweiser oder Funkantenne, in der Nähe eines Sensors montiert ist
●Änderungen bei der Straßenlage des Fahr-zeugs
• Wenn das Fahrzeug eine starke Schräg- stellung aufweist• Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela-
dung angehoben oder abgesenkt wird • Wenn die Ausrichtung eines Sensors durch eine Kollision oder eine andere
Stoßeinwirkung verstellt wurde • Wenn ein Sensor überlackiert oder mit einem Aufkleber usw. verdeckt wurde
■Situationen, in denen die Einparkunter-
stützungsbremsfunktion (für statische Objekte) unter Umständen nicht ord-nungsgemäß funktioniert
In manchen Situationen, wie z.B. in den fol-
genden Fällen, funktioniert diese Funktion unter Umständen nicht ordnungsgemäß.
●Wetter• Wenn ein Sensor oder der Bereich um einen Sensor extrem heiß oder kalt ist