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2-1. Kombiinstrument
Fahrzeugstatusinformationen und Anzeigen
onsanzeige. Näheres entnehmen Sie bitte
der Erklärung des jeweiligen Systems.
■Symbol
Wird angezeigt, wenn eine Warnmel-
dung in der Multi-Informationsanzeige
erscheint. (→S.388)
■Warnmeldung
Manche Warnmeldungen werden bei
Bedarf unter bestimmten Bedingungen
angezeigt.
Einzelheiten von Inhalten der Head-Up-
Anzeige unterscheiden sich möglicherweise
von der Darstellung in der Multi-Informati-
onsanzeige.
■Betriebsstatus des Audiosystems
(je nach Ausstattung)
Wird angezeigt, wenn ein Schalter der
Audio-Fernbedienung am Lenkrad
betätigt wird.
■Status des Freisprechsystems (je
nach Ausstattung)
Wird angezeigt, wenn das Frei-
sprechsystem in Betrieb ist.
■Wenn ein Popup-Display angezeigt wird
Wenn ein Popup-Display angezeigt wird, ist
möglicherweise die aktuelle Anzeige nicht
mehr sichtbar. In diesem Fall kehrt die
Anzeige zurück, sobald das Popup-Display
verschwindet.
■Drehzahlmesser
Zeigt die Motordrehzahl in Umdrehun-
gen pro Minute an.
■Anzeige für umweltbewusstes
Fahrverhalten (Eco-Driving) (je
nach Ausstattung)
Eco-Fahranzeige-Zonendisplay
ECO-Fahrbetriebsverhältnis auf der
Grundlage der Beschleunigung
Zone des umweltbewussten Fah-
rens
Hier wird derselbe Inhalt angezeigt wie in
der Multi-Informationsanzeige (Kontroll-
leuchte für umweltbewusstes Fahrverhalten
(Eco-Driving)). Ausführliche Informationen
finden Sie auf S.96, 102.
■Außentemperaturanzeige
Wird angezeigt, wenn der Motorschal-
ter auf ON gesetzt wird oder wenn die
Kontrollleuchte für niedrige Außentem-
peratur blinkt.
■Außentemperaturanzeige
●Wenn die Außentemperatur auf einen Wert
von ca. 3°C oder niedriger absinkt, blinkt
die Kontrollleuchte für niedrige Außentem-
peratur ca. 10 Sekunden lang und die
Außentemperaturanzeige erlischt. In die-
sem Fall erscheint die Anzeige wieder,
sobald die Außentemperatur auf ca. 5°C
oder höher ansteigt.
●In den folgenden Situationen wird eventu-
ell nicht die richtige Außentemperatur
angezeigt bzw. die Änderung der Anzeige
der Außentemperatur dauert länger als
Drehzahlmesser/Kontroll-
leuchte für umweltbewusstes
Fahrverhalten (Eco-Driving) (je
nach Ausstattung)/Außentem-
peraturanzeige
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3-1. Informationen zu Schlüsseln
3-1.In formatione n zu Schlüss eln
Mit dem Fahrzeug werden die folgen-
den Schlüssel geliefert.
Fahrzeuge ohne intelligentes Ein-
stiegs- und Startsystem
Schlüssel (mit Fernbedienfunktion)
Verwenden der Fernbedienfunktion
(→S.116)
Schlüssel (ohne Fernbedienfunk-
tion)
Schlüsselnummernplakette
Fahrzeuge mit intelligentem Ein-
stiegs- und Startsystem
Elektronische Schlüssel
• Bedienung des intelligenten Einstiegs-
und Startsystems (→S.126)• Verwenden der Fernbedienfunktion
(→S.116)
Mechanische Schlüssel
Schlüsselnummernplakette
■Bei Flugreisen
Wird ein Schlüssel mit Fernbedienfunktion an
Bord eines Flugzeugs gebracht, ist sicherzu-
stellen, dass an diesem keine Tasten
gedrückt werden, solange er sich an Bord
befindet. Wird der Schlüssel in einer Reiseta-
sche oder ähnlichem mitgeführt, ist sicherzu-
stellen, dass ein unbeabsichtigtes Betätigen
der Tasten ausgeschlossen ist. Das Betäti-
gen der Tasten des Schlüssels kann die Aus-
strahlung von Funkwellen verursachen, die
den Betrieb des Flugzeugs stören können.
■Entladung der Schlüsselbatterie (Fahr-
zeuge ohne intelligentes Einstiegs- und
Startsystem)
●Die normale Batterielebensdauer beträgt 1
bis 2 Jahre.
●Die Batterie entlädt sich auch dann, wenn
der Schlüssel nicht benutzt wird. Die fol-
genden Symptome deuten darauf hin,
dass die Batterie im Schlüssel fast leer ist.
Ersetzen Sie bei Bedarf die Batterie.
(→S.353)
• Die Fernbedienung funktioniert nicht.
• Der Erkennungsbereich wird kleiner.
■Entladung der Schlüsselbatterie (Fahr-
zeuge mit intelligentem Einstiegs- und
Startsystem)
●Die normale Batterielebensdauer beträgt 1
bis 2 Jahre.
●Bei niedrigem Ladezustand der Batterie
ertönt beim Abschalten des Motors ein
Alarmsignal und an der Multi-Informations-
anzeige wird eine Meldung angezeigt.
●Um die Entladung der Schlüsselbatterie
bei längerer Nichtbenutzung des elektroni-
schen Schlüssels zu reduzieren, versetzen
Sie den elektronischen Schlüssel in den
Batteriesparmodus. (→S.127)
●Da der elektronische Schlüssel immer
Funkwellen empfängt, entlädt sich die Bat-
Schlüssel
Schlüssel
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3
YARIS(HB) Owner's Manual_Europe_MK0003_de
3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Antritt der Fahrt
WARNUNG
●Erlauben Sie Kindern nicht, die Heck-
klappe zu öffnen bzw. zu schließen. Dadurch kann die Heckklappe unerwar-tet bewegt werden bzw. können Hände,
Kopf und Hals des Kindes durch die sich schließende Heckklappe eingeklemmt werden.
■Betätigung der Heckklappe
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß- nahmen.Andernfalls können Körperteile einge-
klemmt werden, was zu lebensgefährli- chen bzw. tödlichen Verletzungen führen kann.
●Entfernen Sie schwere Lasten, wie Schnee oder Eis von der Heckklappe, bevor Sie diese öffnen. Andernfalls
kann die Heckklappe nach dem Öffnen plötzlich wieder zufallen.
●Stellen Sie beim Öffnen bzw. Schließen
der Heckklappe sicher, dass der Schwenkbereich der Heckklappe frei ist.
●Befinden sich Personen in der Nähe,
stellen Sie sicher, dass diese einen aus- reichenden Sicherheitsabstand einhal-
ten, und informieren Sie diese Personen, dass Sie im Begriff sind, die Heckklappe zu öffnen bzw. zu schlie-
ßen.
●Lassen Sie bei windiger Wetterlage beim Öffnen bzw. Schließen der Heck-
klappe Vorsicht walten, da sich diese bei aufkommenden Böen abrupt bewe-gen kann.
●Die Heckklappe kann plötzlich zuklap-pen, wenn sie nicht vollständig geöffnet
ist. An Steigungen ist es schwieriger, die Heckklappe zu öffnen bzw. zu schließen als auf waagerechtem Grund. Achten
Sie deshalb auf ein unerwartetes, selb- ständiges Öffnen bzw. Schließen der Heckklappe. Stellen Sie sicher, dass die
Heckklappe vollständig offen und gesi- chert ist, bevor Sie den Gepäckraum benutzen.
●Achten Sie beim Schließen der Heck-klappe besonders darauf, dass Finger
oder andere Körperteile nicht einge- klemmt werden.
●Drücken Sie beim Schließen leicht außen auf die Heckklappe. Wird die Heckklappe mit dem Griff ganz
geschlossen, besteht die Gefahr, dass Hände oder Arme eingeklemmt werden.
●Ziehen Sie zum Schließen der Heck-
klappe nicht an der Dämpferstrebe ( →S.125) und hängen Sie sich nicht an die Heckklappen-Dämpferstrebe.
Dadurch könnten die Hände einge- klemmt werden oder die Heckklappen-Dämpferstrebe kann brechen und einen
Unfall verursachen.
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3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Antritt der Fahrt
eine größere Menge Wasser auf den Tür-
griff spritzt, wie z. B. bei Regen oder in
einer Waschanlage. (Die Türen werden
automatisch nach ca. 30 Sekunden verrie-
gelt, wenn die Türen nicht geöffnet und
geschlossen werden.)
●Wenn die Fernbedienung zum Verriegeln
der Türen verwendet wird und der elektro-
nische Schlüssel in der Nähe des Fahr-
zeugs ist, kann es sein, dass die Tür mit
der Einstiegsfunktion nicht entriegelt wird.
(Verwenden Sie die Fernbedienung, um
die Türen zu entriegeln.)
●Wenn Sie beim Berühren des Türverriege-
lungs- oder -entriegelungssensors Hand-
schuhe tragen, kann der Verriegelungs-
oder -entriegelungsvorgang verzögert oder
verhindert werden.
●Wenn die Verriegelung mittels Verriege-
lungssensor erfolgt, werden Erkennungssi-
gnale bis zu zwei Mal hintereinander
angezeigt. Danach werden keine Erken-
nungssignale mehr angezeigt.
●Wenn der Türgriff nass wird, während sich
der elektronische Schlüssel innerhalb der
Reichweite befindet, kann sich die Tür wie-
derholt verriegeln und entriegeln. Befol-
gen Sie in dem Fall die folgenden
Behebungsmaßnahmen:
• Platzieren Sie den elektronischen Schlüs-
sel in einem Abstand von 2 m oder mehr
vom Fahrzeug entfernt. (Achten Sie dar-
auf, dass der Schlüssel nicht gestohlen
wird.)
• Aktivieren Sie die Batteriesparfunktion des
elektronischen Schlüssels, um das Intelli-
gente Einstiegs- und Startsystem zu deak-
tivieren. (→S.127)
●Wenn sich der elektronische Schlüssel im
Fahrzeuginneren befindet und ein Türgriff
während der Fahrzeugwäsche nass wird,
erscheint unter Umständen eine Meldung
in der Multi-Informationsanzeige und es
ertönt ein Summer außerhalb des Fahr-
zeugs. Zum Abstellen des Alarms verrie-
geln Sie alle Türen.
●Der Verriegelungssensor funktioniert even-
tuell nicht ordnungsgemäß, wenn er mit
Eis, Schnee, Schlamm usw. in Berührung
kommt. Reinigen Sie den Verriegelungs-sensor, und versuchen Sie erneut, ihn in
Betrieb zu nehmen.
●Eine plötzliche Betätigung des Griffs oder
eine Betätigung des Griffs direkt nach dem
Eintritt in den Wirkbereich kann die Entrie-
gelung der Türen verhindern. Berühren Sie
den Türentriegelungssensor und überprü-
fen Sie, ob die Türen entriegelt sind, bevor
Sie erneut am Türgriff ziehen.
●Wenn sich im Erkennungsbereich ein
anderer elektronischer Schlüssel befindet,
kann es nach dem Betätigen des Türgriffs
etwas länger dauern, bis die Türen entrie-
gelt sind.
■Wenn das Fahrzeug über einen länge-
ren Zeitraum nicht gefahren wird
●Halten Sie den elektronischen Schlüssel
mindestens 2 m vom Fahrzeug entfernt,
um einen Diebstahl des Fahrzeugs zu ver-
hindern.
●Das intelligente Einstiegs- und Startsystem
kann im Voraus deaktiviert werden.
(→S.436)
●Das Versetzen des elektronischen Schlüs-
sels in den Batteriesparmodus hilft, einer
Entladung der Schlüsselbatterie vorzubeu-
gen. (→S.127)
■Ordnungsgemäße Bedienung des
Systems
Tragen Sie den elektronischen Schlüssel
immer bei sich, wenn Sie das System bedie-
nen. Bringen Sie den elektronischen Schlüs-
sel nicht zu nahe an das Fahrzeug, wenn Sie
das System von außerhalb des Fahrzeugs
bedienen.
In Abhängigkeit von der Position und der Art,
wie der Schlüssel gehalten wird, kann er
unter Umständen nicht korrekt erkannt wer-
den. In dem Fall funktioniert das System
möglicherweise nicht ordnungsgemäß. (Der
Alarm kann zufällig auslösen, oder die Tür-
verriegelungssperre funktioniert nicht.)
■Wenn das intelligente Einstiegs- und
Startsystem nicht ordnungsgemäß
funktioniert
●Verriegeln und Entriegeln der Türen:
→S.412
●Anlassen des Motors: →S.413
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YARIS(HB) Owner's Manual_Europe_MK0003_de
3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
■Kundenspezifische Anpassung
Einige Funktionen können angepasst wer- den. ( →S.436)
■Wenn das intelligente Einstiegs- und Startsystem in einer benutzerdefinierten
Einstellung deaktiviert wurde
●Verriegeln und Entriegeln der Türen: Ver-
wenden Sie die Funkfernbedienung oder den mechanischen Schlüssel. ( →S.118, 412)
●Starten des Motors und Ändern der Modi des Motorschalters: →S.413
●Anhalten des Motors: →S.165
■Zertifizierung für das intelligente Ein- stiegs- und Startsystem
→ S.491
WARNUNG
■Hinweise zu möglichen Störungen der Funktion anderer elektronischer Geräte
●Personen mit implantierbaren Herz-
schrittmachern, Schrittmachern für die kardiale Resynchronisationstherapie oder implantierbaren Kardioverter-Defi-
brillatoren sollten einen gewissen Abstand zu den Antennen des intelli-
genten Einstiegs- und Startsystems ein- halten. ( →S.126) Die Funkwellen können die Funktion
solcher Geräte beeinträchtigen. Bei Bedarf kann die Einstiegsfunktion deak-tiviert werden. Näheres zur Frequenz
von Funkwellen und zum Zeitpunkt des Aussendens der Funkwellen erfahren Sie von jedem Toyota-Vertragshändler
bzw. Toyota-Vertragswerkstatt oder einem anderen kompetenten Fachbe-trieb. Konsultieren Sie Ihren Arzt und
erkundigen Sie sich, ob Sie die Ein- stiegsfunktion deaktivieren sollten.
●Personen, die andere elektrische medi-zinische Geräte als implantierbare Herz-
schrittmacher, Schrittmacher für die kardiale Resynchronisationstherapie oder implantierbare Kardioverter-Defi-
brillatoren verwenden, sollten beim Her- steller des jeweiligen Geräts Informationen über den Betrieb unter
der Einwirkung von Funkwellen einho- len.Funkwellen können unerwartete Auswir-
kungen auf den Betrieb solcher medizi- nischen Geräte haben.
Wenden Sie sich für ausführliche Informa-
tionen zur Deaktivierung der Einstiegs- funktion an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder
einen anderen kompetenten Fachbetrieb.
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3-5. Öffnen und Schließen der Fenster
Mit dieser Funktion kann verhindert
werden, dass Kinder unbeabsichtigt ein
Beifahrerfenster öffnen oder schließen.
Drücken Sie den Schalter.
Die Kontrollleuchte leuchtet auf und die
Fensterheber der Beifahrerfenster sind
gesperrt.
Die Beifahrerfenster können auch bei akti-
viertem Sperrschalter mit dem Fahrerschal-
ter geöffnet und geschlossen werden.
■Der Fenstersperrschalter kann betätigt werden, wenn
Der Motorschalter befindet sich im Modus
ON.
■Wenn die Batterie abgeklemmt wird
Der Fenstersperrschalter deaktiviert ist. Drücken Sie nach dem Wiederanschließen der Batterie bei Bedarf den Fenstersperr-
schalter.
WARNUNG
●Schalten Sie beim Verlassen des Fahr-
zeugs den Motorschalter aus. Führen Sie außerdem den Schlüssel mit sich und lassen Sie keine Kinder im Fahr-
zeug zurück. Es besteht die Gefahr einer versehentlichen Betätigung, die zu einem Unfall führen kann.
■Einklemmschutzfunktion
●Aktivieren Sie den Einklemmschutz nie absichtlich, indem Sie versuchen, einen Teil Ihres Körpers einzuklemmen.
●Der Einklemmschutz funktioniert unter Umständen nicht, wenn ein Gegenstand oder Körperteil unmittelbar vor dem voll-
ständigen Schließen des Fensters ein- geklemmt wird. Achten Sie darauf, dass keine Körperteile im Fenster einge-
klemmt werden.
■Einklemmschutzfunktion
●Aktivieren Sie den Einklemmschutz nie absichtlich, indem Sie versuchen, einen
Teil Ihres Körpers oder Ihrer Kleidung einzuklemmen.
●Der Einklemmschutz funktioniert unter
Umständen nicht, wenn ein Gegenstand oder Körperteil unmittelbar vor dem voll-
ständigen Öffnen des Fensters einge- klemmt wird. Achten Sie darauf, dass keine Körperteile oder Kleidungsstücke
im Fenster eingeklemmt werden.
Vermeiden einer versehentli-
chen Betätigung (Fenstersperr-
schalter)
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YARIS(HB) Owner's Manual_Europe_MK0003_de
4
Fahren
Fahren
4-1. Vor Antritt der Fahrt
Fahrbetrieb ............................ 146
Ladung und Gepäck .............. 153
Anhängerbetrieb (Fahrzeuge ohne
Abschlepppaket - einschließlich
La Réunion)......................... 154
Anhängerbetrieb (Fahrzeuge mit
Abschlepppaket - außer La Réu-
nion) .................................... 155
4-2. Hinweise zum Fahrbetrieb
Motorschalter (Zündung) (Fahr-
zeuge ohne intelligentes Ein-
stiegs- und Startsystem) ..... 161
Motorschalter (Zündung) (Fahr-
zeuge mit intelligentem Einstiegs-
und Startsystem) ................. 163
Multidrive ............................... 167
Schaltgetriebe........................ 172
Hebel für Fahrtrichtungsanzeiger
............................................ 174
Feststellbremse ..................... 175
4-3. Betrieb der Leuchten und Schei-
benwischer
Scheinwerferschalter ............. 177
Automatisches Fernlicht ........ 181
Schalter für Nebelscheinwerfer
............................................ 184
Scheibenwischer und Scheiben-
waschanlage ....................... 185
Heckscheibenwischer und -wasch-
anlage ................................. 188
4-4. Tanken
Öffnen des Kraftstofftankverschlus-
ses....................................... 190
4-5. Verwenden der Fahrunterstüt-
zungssysteme
Toyota Safety Sense .............. 192
PCS (Pre-Collision-System) ... 197
LTA (Spurhalteassistent) ........ 207
Dynamische Radar-Geschwindig-
keitsregelung ....................... 218
Geschwindigkeitsbegrenzung 229
RSA (Road Sign Assist) ......... 232
Stop & Start-System............... 236
BSM (Totwinkel-Assistent) ..... 243
Toyota Einparkhilfe- Sensor ... 248
RCTA (Warnung für Querverkehr
im Heckbereich) ................... 254
PKSB (Einparkunterstützungs-
Bremse) ............................... 258
Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (statische Objekte) ........ 263
Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (Querverkehr im Heckbe-
reich) .................................... 269
Wahlschalter für Fahrprogramm
............................................. 273
GPF-System (Benzinpartikelfilter)
............................................. 274
Fahrerassistenzsysteme ........ 275
4-6. Fahrhinweise
Hinweise für den Winterbetrieb
............................................. 281
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4-1. Vor Antritt der Fahrt
■Verhindern des ruckartigen Anfahrens (Anfahrkontrolle [Fahrzeuge mit Multid-rive])
●Wenn der folgende ungewöhnliche Vor-gang durchgeführt wird, kann die Leistung
des Motors eingeschränkt werden. • Wenn der Schalthebel bei durchgetrete-nem Gaspedal von R zu D, D zu R, N zu R,
P zu D oder P zu R (D umfasst M) bewegt wird, wird eine Warnmeldung in der Multi-Informationsanzeige angezeigt. Wenn in
der Multi-Informationsanzeige eine Warn- meldung erscheint, lesen Sie die Meldung und befolgen die Anweisungen.
• Wenn das Gaspedal beim Rückwärtsfah- ren zu stark durchgetreten wird.
●Wenn die Anfahrkontrolle aktiviert wird, kann Ihr Fahrzeug Probleme haben, sich aus Schlamm oder Neuschnee zu
befreien. Deaktivieren Sie in diesem Fall TRC ( →S.276), um die Anfahrkontrolle auszuschalten, so dass das Fahrzeug sich
aus Schlamm oder Neuschnee befreien kann.
■Einfahren Ihres neuen Toyota
Sie sollten die folgenden Vorsichtsmaßnah- men beachten, um die Lebensdauer des
Fahrzeugs zu verlängern:
●Die ersten 300 km:
Vermeiden Sie plötzliches Bremsen.
●Die ersten 800 km:
Ziehen Sie keinen Anhänger. (nur Fahrzeuge
mit Abschlepppaket)
●Die ersten 1000 km: • Fahren Sie nicht mit extrem hohen
Geschwindigkeiten. • Vermeiden Sie plötzliches Beschleunigen.• Fahren Sie nicht ständig in den unteren
Gängen. • Fahren Sie nicht längere Zeit mit konstan-ter Geschwindigkeit.
■Betrieb Ihres Fahrzeugs im Ausland
Beachten Sie die relevanten Fahrzeugzulas-
sungsgesetze, und bringen Sie in Erfahrung, ob der richtige Kraftstoff erhältlich ist. ( →S.426)
WARNUNG
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaß-
nahmen. Bei Nichtbeachtung dieser Vorsichtsmaß-nahmen besteht die Gefahr lebensgefähr-
licher Verletzungen.
■Starten des Fahrzeugs (Fahrzeuge mit Multidrive)
Lassen Sie immer einen Fuß auf dem
Bremspedal, wenn Sie mit laufendem Motor halten. Dadurch wird Kriechen des Fahrzeugs verhindert.
■Während der Fahrt
●Fahren Sie nicht, wenn Sie mit der Anordnung von Brems- und Gaspedal nicht vertraut sind, um Verwechslungen
der Pedale zu vermeiden.
• Wird versehentlich statt des Bremspe- dals das Gaspedal betätigt, wird das
Fahrzeug plötzlich beschleunigt, was zu einem Unfall führen kann.
• Beim Rückwärtsfahren müssen Sie sich
unter Umständen umdrehen, was das Betätigen der Pedale erschweren kann. Stellen Sie sicher, dass Sie die Pedale
korrekt betätigen.
• Vergewissern Sie sich, dass Sie beim
Fahren stets die richtige Sitzhaltung ein- nehmen, auch wenn Sie das Fahrzeug nur ein kurzes Stück bewegen. Auf
diese Weise können Sie Brems- und Gaspedal richtig betätigen.
• Treten Sie das Bremspedal mit dem
rechten Fuß durch. Das Durchtreten des Bremspedals mit dem linken Fuß verzögert möglicherweise die Reakti-
onszeit in einem Notfall, was zu einem Unfall führen kann.