25
Wartungsanzeige
Bei den Diesel BlueHDi-Ausführungen
wird ebenfalls der Grad der
Motorölverschlechterung berücksichtigt
(je nach Vertriebsland).
Beim Einschalten der Zündung erscheint kein
Wartungshinweis in der Anzeige.
Nächste Wartung in mehr als
3 000 km Nächste Wartung zwischen
1 000
km und 3 000 km
Beim Einschalten der Zündung leuchtet der
Schraubenschlüssel als Wartungssymbol für
die Dauer von 5 Sekunden. In der Anzeige
des Kilometerzählers erscheint die bis
zur nächstfälligen Wartung verbleibende
Kilometerzahl.
Beispiel:
Nächste Wartung in mehr als 2 800
km
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der
Anzeige für die Dauer von einigen Sekunden:
Nächste Wartung in weniger als
1 000 km
Beispiel: Nächste Wartung in mehr als 900 km
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der
Anzeige für die Dauer von einigen Sekunden:
5 Sekunden nach dem Einschalten der
Zündung nimmt der Kilometerzähler
seine normale Funktion wieder auf. Der
Wartungsschlüssel bleibt erleuchtet , um
anzuzeigen, dass demnächst eine Wartung
fällig ist.
Die Wartungsanzeige informiert den Fahrer,
wann die nächste Wartung laut Wartungsplan
des Herstellers durchgeführt werden muss.
Der Wartungsabstand wird ab der letzten
Rückstellung der Wartungsanzeige auf
Null berechnet, in Abhängigkeit von der
Kilometerleistung und der seit der letzten
Wartung verstrichenen Zeit.
5 Sekunden nach dem Einschalten der
Zündung erlischt der Schraubenschlüssel
und der Kilometerzähler nimmt seine normale
Funktion wieder auf. Der Bildschirm zeigt dann
den Gesamtkilometerstand an.
1
Bordinstrumente
34
Touchscreen
Die Daten sind über das Menü „Fahren“
zugänglich.
Anzeige der Informationen auf
dem Touchscreen
Dauerhafte Anzeige:
F W ählen Sie das Menü „ Internet-Menü“
aus, dann „ Bordcomputer “. Tab mit aktuellen Informationen zum
Kraftstoffverbrauch:
-
Reichweite.
-
M
omentaner Verbrauch.
-
Z
eitzähler des STOP & START-Systems.
Tab für die Strecke „1“ mit:
-
Z
urückgelegter Strecke.
-
D
urchschnittlichem Kraftstoffverbrauch.
-
D
urchschnittsgeschwindigkeit für die erste
Strecke.
Tab für die Strecke „2“ mit:
-
Z
urückgelegter Strecke.
-
D
urchschnittlichem Kraftstoffverbrauch.
-
D
urchschnittsgeschwindigkeit für die
zweite Strecke.
Rückstellung der Strecke
Die Informationen werden auf dem
Bordcomputer in Tabs angezeigt.
F
D
rücken Sie auf eine der Tasten, um den
gewünschten Tab anzuzeigen.
Temporäre Anzeige in einem neuen Fenster:
F
D
rücken Sie auf das Ende des
Scheibenwischerschalter, um auf die
Informationen zuzugreifen und die
verschiedenen Tabs anzuzeigen. F
D
rücken Sie, wenn die gewünschte
Strecke angezeigt wird, auf die Taste für
die Rückstellung oder auf das Ende des
Scheibenwischerschalters.
Die Fahrten „ 1“ und „ 2“ sind voneinander
unabhängig, ihre Bedienung ist jedoch
identisch.
Die Fahrt „ 1“ dient z. B. zur täglichen, die Fahrt
„ 2 “ zur monatlichen Berechnung.
Bordinstrumente
47
Einstellung der Kopfstütze
in der Höhe
Die Rasten im Gestänge der
Kopfstütze verhindern, dass sich
diese von selbst absenkt; dies ist eine
Sicherheitskomponente bei einem
Aufprall.
Bei richtiger Einstellung befindet sich
der obere Rand der Kopfstütze in Höhe
der Schädeldecke.
Fahren Sie niemals ohne Kopfstützen; die
Kopfstützen müssen eingesetzt und für
Ihre Größe richtig eingestellt worden sein.
F
Z
um Höherstellen ziehen Sie die
Kopfstütze nach oben.
F
U
m sie zu entfernen, drücken Sie auf den
Riegel A und ziehen Sie sie nach oben.
F
Z
um Wiedereinbauen schieben Sie das
Gestänge der Kopfstütze in die Öffnungen
ein, und zwar in Achsrichtung der
Rückenlehne.
F
Z
um Tieferstellen drücken Sie gleichzeitig
auf die Arretierung A und die Kopfstütze.
Bedienung der Sitzheizung
Drücken Sie den Knopf.
Die Temperatur wird automatisch geregelt.
Auf erneuten Druck wird die Sitzheizung wieder
ausgeschaltet.
3
Ergonomie und Komfort
62
USB-Anschluss
In der Mittelkonsole befindet sich ein USB-
Anschluss.
An diesem können mobiles Geräte
angeschlossen werden, z. B. ein digitaler
Audioplayer ähnlich des iPod
® oder ein USB-
Speicherstick.
Dieses liest die Audiodateien, und leitet sie
an Ihr Autoradio weiter, um diese über die
Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abzuspielen.
Sie können diese Dateien über das Bedienteil
des Autoradios steuern und diese in der
Anzeige anzeigen lassen.
Während sich das USB-Gerät in Anwendung
befindet, wird es automatisch geladen.
Während des Ladevorgangs erscheint eine
Meldung, wenn der Verbrauch des mobilen
Abspielgeräts größer ist als die vom Fahrzeug
bereitgestellte Amperezahl.
Zigarettenanzünder /
12V-Anschluss für Zubehör
F Um den Zigarettenanzünder zu benutzen, drücken Sie ihn ganz ein und warten
Sie kurze Zeit, bis er automatisch
herausspringt.
F
U
m ein Zubehörteil mit
12V-Betriebsspannung (maximale
Leistung: 120 W) anzuschließen,
entfernen Sie den Zigarettenanzünder und
verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
An diesem Anschluss können Sie ein
Ladegerät für ein Mobiltelefon, einen
Flaschenwärmer... anschließen.
Nach Nutzung umgehend den
Zigarettenanzünder wieder einstecken. Der Anschluss eines von PEUGEOT
nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie
z. B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss,
kann Funktionsstörungen der elektrischen
Bauteile des Fahrzeugs verursachen,
beispielsweise einen schlechten
Radioempfang oder eine Anzeigestörung
auf den Bildschirmen.
Ergonomie und Komfort
69
Innenbeleuchtung
ADeckenleuchten
B Kartenleseleuchten
Innenbeleuchtung vorne
und hinten
Im Modus „dauernd eingeschaltet“
variiert die Leuchtdauer je nach
Einsatzbedingungen:
-
B
ei ausgeschalteter Zündung ca. zehn
Minuten.
-
I
m Energiesparmodus ca. dreißig
Sekunden.
-
B
ei laufendem Motor unbegrenzt.
Kartenleseleuchten vorne
F Betätigen Sie bei eingeschalteter Zündung den
entsprechenden Schalter.
In dieser Position schaltet sich
die Deckenleuchte langsam mit
zunehmender Helligkeit ein:
-
B
eim Aufschließen des Fahrzeugs.
-
B
eim Abziehen des Zündschlüssels aus
dem Zündschloss.
-
B
eim Öffnen einer Tür.
-
Be
im Betätigen des Verriegelungsknopfes
an der Fernbedienung, um Ihr Fahrzeug zu
lokalisieren.
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
-
B
eim Abschließen des Fahrzeugs.
-
B
eim Einschalten der Zündung.
-
3
0 Sekunden nach dem Schließen der
l e t z t e n Tü r. Dauernd ausgeschaltet.
Dauernd eingeschaltet.
4
Beleuchtung und Sicht
71
Fahrtrichtungsanzeiger
(Blinker)
F Links: Drücken Sie den Lichtschalter über den Widerstand hinaus nach unten.
F
R
echts: Drücken Sie den Lichtschalter über
den Widerstand hinaus nach oben.
Funktion „Dreimal Blinken“
F Drücken Sie den Hebel leicht nach oben bzw. nach unten; die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken 3 Mal.
Warnblinklicht Hupe
Akustisches Warnsignal, um andere
Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden
Gefahr zu warnen.
Visuelle Warnung durch die eingeschalteten
Blinker, um andere Verkehrsteilnehmer bei
einer Panne, beim Abschleppen oder bei einem
Unfall zu warnen.
F
D
urch Drücken dieses Schalters werden
die Blinker eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter
Zündung.
Einschaltautomatik der
Warnblinkanlage
Bei einer Notbremsung schalten sich die
Warnblinker je nach Bremsverzögerung
automatisch ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich
automatisch wieder aus.
F
S
ie können Sie auch durch Drücken der
Taste ausschalten. F
D
rücken Sie auf den mittleren Bereich des
Lenkrads.
5
Sicherheit
74
Reifendrucküberwachung
System zur automatischen Kontrolle des
Reifendrucks während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist,
überwacht das System den Reifendruck der
vier Reifen.
Es vergleicht die von den
Raddrehzahlsensoren gelieferten
Informationen mit den Referenzwerten, die
nach jeder Neueinstellung des Reifendrucks
oder nach einem Radwechsel neu initialisiert
werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus sobald
es den Reifendruckabfall von einem oder
mehrerer Reifen erkennt.Warnung unzureichender
Reifendruck
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des
Fahrers.
Das System ist kein Ersatz für die
monatliche Prüfung des Reifendrucks
(einschl. des Reifendrucks des
Ersatzrads) sowie vor langen Strecken.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege und
bewirkt eine vorzeitige Abnutzung der
Reifen, insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke). Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Zusätzliche Informationen zum Thema
Kenndaten finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Kontrolle des Reifendrucks
Der Reifendruck muss bei „kalten“ Reifen
kontrolliert werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke
von weniger als 10
km, gefahren mit
gemäßigter Geschwindigkeit).
Andernfalls 0,3 bar zu den auf dem
Aufkleber genannten Werten addieren. Diese Warnung wird durch ein
ununterbrochenes Leuchten der
Warnleuchte, ein akustisches
Signal und eine Nachricht auf dem
Bildschirm angezeigt.
F
R
eduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
F
H
alten Sie an, sobald dies gefahrlos
möglich ist.
Der erkannte Reifendruckverlust
führt nicht immer zu einer sichtbaren
Verformung des Reifens. Begnügen Sie
sich nicht mit einer bloßen Sichtkontrolle.
F W enn Sie einen Kompressor besitzen
(z. B. den aus dem provisorischen
Reifenpannenset), führen Sie eine
Kaltprüfung der vier Reifen durch. Wenn
es nicht möglich ist, diese Kontrolle sofort
durchzuführen, fahren Sie vorsichtig mit
verringerter Geschwindigkeit.
oder
F
B
ei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad ( je nach Ausstattung).
Die Warnung bleibt bis zur
Reinitialisierung des Systems aktiviert.
Sicherheit
77
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm, bestehend
aus folgenden Systemen:
-
A
ntiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
-
B
remsassistent (BA),
-
A
ntriebsschlupfregelung (ASR),
-
d
ynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Diese Systeme sorgen für erhöhte Stabilität
und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen und stellen eine bessere
Kurvensteuerung sicher, besonders auf
schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder
bei einer Notbremsung.
Der elektronische Bremskraftverteiler sorgt für
eine optimale Steuerung des Bremsdrucks auf
den einzelnen Rädern.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der
optimale Bremsdruck schneller erzielen und
damit der Bremsweg verkürzen lässt.
Es wird je nach der Geschwindigkeit, mit
der man auf das Bremspedal tritt, aktiviert.
Dies macht sich durch einen verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für
optimalenAntrieb und verhindert ein
Durchdrehen der Räder, indem sie auf die
Bremsen der Antriebsräder und den Motor
einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs
beim Beschleunigen.
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Das elektronische Stabilitätsprogramm wirktauf
die Bremse eines oder mehrerer Räder
undauf den Motor, um das Fahrzeug innerhalb
derphysikalischen Gesetzmäßigkeiten in die
vomFahrer gewünschte Richtung zu lenken.
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Beim konstanten Leuchten dieser
Warnleuchte liegt eine Störung im
Antiblockiersystem ABS vor.
Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher
Bremswirkung. Fahren Sie vorsichtig und mit
gemäßigter Geschwindigkeit.
Wenden Sie sich schnell an einen Vertreter
des PEUGEOT -Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Beim Aufleuchten dieser an
die STOP- und ABS -Leuchte
gekoppelten Warnleuchte in
Verbindung mit einem Warntonund
einer Meldung auf dem Bildschirm
liegt eine Funktionsstörung im
elektronischen Bremskraftverteiler
( E BV ) vo r.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies
gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT -Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
5
Sicherheit