547
Fahrhinweise
✽ANMERKUNG
Wenn Ihr Fahrzeug wegen einer
entladenen Batterie mit Starthilfekabeln
angelassen werden muss, kann es sein,
dass der Motor weniger gleichmäßig
läuft als üblich und dass gleichzeitig die
ABS-Warnleuchte aufleuchtet. Dies ist
ein Folge der zu geringen
Batteriespannung und zeigt keine
Störung des ABS-Systems an.
• Pumpen Sie nicht mit demBremspedal!
• Lassen Sie vor Fahrtantritt die Batterie laden.
Elektronische Stabilitätskontrolle
(Electronic Stability Control-ESC)
(ausstattungsabhängig)
Die elektronische Stabilitätskontrolle
(ESC) dient dazu, das Fahrzeug bei
Kurvenfahrten bzw. Ausweichmanövern
in einem stabilen Zustand zu halten.
Das ESC vergleicht den
Lenkradeinschlag mit der tatsächlichen
Bewegung des Fahrzeugs.
Das ESC kann einzelne Räder
abbremsen und greift in die
Motorsteuerung ein, wenn das Fahrzeug
stabilisiert werden muss.
ACHTUNG
• Wenn Sie beim Befahren eines
Untergrunds mit geringer Traktion(z. B. bei Glatteis) längere Zeit dasBremspedal treten, kann dasABS-System dauerhaft aktiviert werden und die Warnleuchte kannaufleuchten. Bringen Sie IhrFahrzeug in diesem Fall an einersicheren Stelle zum Stillstandund stellen Sie den Motor ab.
• Lassen Sie den Motor wieder an. Wenn die ABS-Warnleuchteerlischt, ist die Funktion des ABS-Systems ordnungsgemäß. Wenndie Leuchte nicht erlischt, könnte eine Störung des ABS-Systemsvorliegen. Wir empfehlen, sich aneine HYUNDAI Vertragswerkstattzu wenden.
ODM052046
553
Fahrhinweise
Anhängerstabilitätshilfe
(Trailer Stability Assist-TSA)
(ausstattungsabhängig)
Die Anhängerstabilitätshilfe fungiert als
System zur Fahrzeugstabilisierung. Die
Anhängerstabilitätshilfe soll das
Zugfahrzeug und den Anhänger
stabilisieren, wenn das Gespann ins
Schlingern gerät. Es gibt verschiedene
Gründe dafür, dass ein Fahrzeug ins
Schlingern gerät. Die wahrscheinlisten
Ursachen sind zu hohe Geschwindigkeit,
Seitenwind, Windböen und zu große
Anhängelasten.
Faktoren, die Schlingertendenzen
begünstigen:
- Hohe Geschwindigkeit
- Starker Seitenwind
- Überladung
- Abrupte Lenkmanöver
- Schlechter FahrbahnzustandDie Anhängerstabilitätshilfe überwacht
das Zugfahrzeug und den Anhänger
fortlaufend auf Beeinträchtigungen der
Stabilität. Wenn die
Anhängerstabilitätshilfe
Schlingertendenzen erkennt, werden
automatisch die vorderen Räder
abgebremst, um das Fahrzeug zu
stabilisieren. Wenn dies für eine
Stabilisierung nicht ausreicht, werden
automatisch alle Räder abgebremst und
die Motorleistung entsprechend
gedrosselt. Wenn das Fahrzeug nicht
mehr schlingert, beendet die
Anhängerstabilitätshilfe ihren Eingriff.
VORSICHT
• Das Fahrzeugstabilitätsmanage
-
ment VSM ist kein Ersatz für eine
sic here F ahrweise, sondern
lediglich eine Hilfsfunktion.
Grundsätzlich liegt es in der
Verantwortung des Fahrers, stets
die Geschwindigkeit und den
Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug im Auge zu behalten.
Halten Sie das Lenkrad beim
Fahren stets fest im Griff.
• Ihr Fahrzeug ist so konzipiert, dass es in erster Linie dem
Fahrer gehorcht – auch mit VSM.
Beachten Sie stets die üblichen
Fahrsicherheitsregeln im
Hinblick auf die jeweilige
Fahrgeschwindigkeit – auch bei
schlechtem Wetter und
Fahrbahnglätte.
• Bei der Verwendung unter -
schiedlicher Reifengrößen kann
es zu Fehlfunktionen des VSM-
Systems k ommen.
Achten Sie bei
Reifenwechseln darauf, dass die
Größe des neuen Reifens der
Größe des originalen Reifens
entspricht.
Fahrhinweise
62
5
Bei eingeschalteter Tempomat-
Steuerung zwischendurch
beschleunigen
Wenn Sie bei eingeschalteter Tempomat-
Steuerung zwischendurch beschleunigen
möchten, treten Sie das Gaspedal. Die
erhöhte Geschwindigkeit greift nicht in
das Tempomat-Steuerung ein und
verändert die eingestellte Geschwindigkeit
nicht.
Um zur eingestellten Geschwindigkeit
zurückzukehren, lassen Sie das
Gaspedal los.
Zum Unterbrechen der
Tempomat-Steuerung gibt es
mehrere Möglichkeiten:
• Treten Sie auf das Bremspedal.
• Bringen Sie bei einem Fahrzeug mit
Automatikgetriebe den Wählhebel in
die Stellung N (Neutral).
• Drücken Sie am Lenkrad den Schalter CANCEL.
• Verringern Sie die Geschwindigkeit auf einen Wert, der um mehr als 20 km/h
unter der gespeicherten Geschwindig-
keit liegt.
• Verringern Sie die Geschwindigkeit auf unter 40 km/h.
Durch alle beschriebenen Aktivitäten
wird die Tempomat-Steuerung unter- brochen (Daraufhin erlischt dieKontrollleuchte SET im Kombiinstrument.), das Tempomat-System wird jedoch nicht abgeschaltet.Wenn Sie die Tempomat-Steuerungwieder einschalten möchten, drücken Sie am Lenkrad die RES+ Taste. DasTempomat-System bringt das Fahrzeug wieder auf die zuvor eingestellteGeschwindigkeit.
ODMEDR2005
Fahrhinweise
80
5
Fahren mit hoher Geschwindigkeit
Reifen
Prüfen und korrigieren Sie bei Bedarf
den Reifenluftdruck. Ein zu geringer
Reifenluftdruck führt zur Überhitzung
und zu einer möglichen Zerstörung der
Reifen.
Vermeiden Sie es mit abgefahrenen oder
beschädigten Reifen zu fahren, da dies
zu einem Traktionsverlust und zu
Reifenschäden führen kann.
✽ANMERKUNG
Überschreiten Sie niemals den auf den
Reifen angegebenen Reifenluftdruck.
Kraftstoff, Motorkühlmittel und
Motoröl
Bei Fahrten mit hoher Geschwindigkeit
wird mehr Kraftstoff verbraucht als im
Stadtverkehr. Vergessen Sie nicht,
Motorkühlmittel und Motoröl zu prüfen.
Antriebsriemen
Ein nicht ausreichend gespannter oder
beschädigter Antriebsriemen kann zur
Überhitzung des Motors führen.
VORSICHT
• Sowohl zu hoher als auch zu geringer Reifenluftdruck kann
das Fahrverhalten negativ
beeinflussen und zu plötzlichen
Reifenschäden führen. Dadurch
könnten Sie die Kontrolle über
das Fahrzeug verlieren, was zu
Unfällen, Verletzungen und zum
Tod führen könnte. Prüfen Sie vor
Fahrtantritt immer den
Reifenluftdruck. Beachten Sie die
Reifenluftdruckwerte unter
"Reifen und Räder" im Kapitel 8.
• Das Fahren mit Reifen mit zu geringer Profiltiefe ist gefährlich.
Abgefahrene Reifen können dazu
führen, dass die Kontrolle über
das Fahrzeug verloren geht, was
zu Unfällen, Verletzungen und
sogar zum Tod führen kann.
Abgefahrene Reifen müssen so
bald als möglich ersetzt werden
und sie dürfen nicht mehr im
Fahrbetrieb verwendet werden.
Prüfen Sie vor Fahrtantritt immer
die Profiltiefe der Reifen. Für
detaillierte Informationen und
Angaben zur Reifenproil-
Verschleißgrenze siehe "Reifen
und Räder" im Kapitel 7.
1VQA1004
587
Fahrhinweise
Wenn Sie vorhaben, mit Ihrem Fahrzeug
einen Anhänger zu ziehen, prüfen Sie
zuerst die nationalen Bestimmungen und
gesetzlichen Vorgaben.
Aufgrund unterschiedlicher Gesetze
können die Anforderungen zum
Anhängerbetrieb und zum Ziehen von
Fahrzeugen unterschiedlich sein. Wir
empfehlen, einen HYUNDAI
Vertragswerkstatt zu fragen.✽ANMERKUNG
• Die technisch zulässige maximaleBeladung der Hinterachse darf
maximal um 15% überschritten
werden und die technisch zulässige
maximale Lademasse des Fahrzeugs
maximal um 10% oder 100 kg, je
nachdem, welcher Wert niedriger ist.
In diesem Fall dürfen Sie bei einem
Fahrzeug der Kategorie MI eine
Geschwindigkeit von 100 km/h
beziehungsweise bei einem Fahrzeug
der Kategorie NI von 80 km/h nicht
überschreiten.
• Im Anhängerbetrieb kann die zusätzlich auf die Anhängerkupplung
einwirkende Last dazu führen, dass
die maximal zulässige Belastung der
Hinterreifen überschritten wird. Die
Überschreitung darf jedoch nicht
mehr als 15% betragen. Fahren Sie in
diesem Fall nicht schneller als 100
km/h. Ferner sollte der Reifendruck
der Hinterräder mindestens 20 kPa
(0,2 bar) höher sein als der für den
Normalbetrieb (d.h. ohne Anhänger)
empfohlene Reifendruck.
FAHREN MIT ANHÄNGER
VORSICHT- Anhänger-
betrieb
Benutzen Sie für den Anhänger -
betrieb ausschließlich eine zuge -
lassene Zugvorrichtung und
passen Sie Ihre F
ahrweise dem
Anhäng erbetrieb an, damit Sie
jederzeit die Kontrolle über das
Gespann haben. Wenn der
gezogene Anhänger zu schwer ist,
können die Bremsen Ihres
Fahrzeugs überlastet werden - oder
vollständig ausfallen. Sie und die
übrigen Insassen könnten dabei
schwer oder tödlich verletzt
werden. Fahren Sie nur dann mit
Anhänger, wenn Sie alle Hinweise
in diesem Abschnitt befolgt haben.
VORSICHT- Gewichtslimits
Stellen Sie vor dem Fahren mit
Anhänger sicher, dass die
Gesamtgewichte des Gespanns
und des Zugfahrzeugs, sowie die
Achslasten und die Stützlast des
Anhängers, die zulässigen Werte
nicht übersteigen.
Fahrhinweise
90
5
Die Anhängerbremsen
Wenn Ihr Anhänger mit einer Bremse
ausgerüstet ist, stellen Sie sicher, dass
diese den nationalen Bestimmungen
entspricht, korrekt angebaut ist und
ordnungsgemäß funktioniert.
Wenn Ihr Anhängergewicht das zu-
lässige Gesamtgewicht für ungebremste
Anhänger überschreitet, benötigt auch
der Anhänger eine eigene Bremsanlage.
Lesen und befolgen Sie die
Anweisungen des Herstellers der
Anhängerbremse, um sicherzustellen,
dass die Bremse ordnungsgemäß
montiert, eingestellt und gewartet wird.
• Greifen Sie nicht in das Bremssystem
Ihres Fahrzeugs ein und nehmen Sie
keine Änderungen daran vor.
Fahren mit Anhänger
Das Fahren mit Anhänger erfordert
Erfahrung. Bevor Sie mit einem Anhänger
am öffentlichen Straßenverkehr
teilnehmen, ist es ratsam, das Ziehen
eines Anhängers zu üben. Machen Sie
sich vorher mit dem Gefühl, dem
Fahrverhalten und dem Bremsen mit der
zusätzlichen Anhängerlast vertraut.
Denken Sie auch immer daran, dass Ihr
Gespann mit Anhänger wesentlich länger
und weniger beweglich ist als ohne
Anhänger.
Prüfen Sie vor Fahrtantritt die
Anhängerkupplung, das Sicherheitsseil,
den Kabelstecker, die Funktion der
Anhängerleuchten, die Reifen und die
Spiegeleinstellung.
Kontrollieren Sie während der Fahrt
gelegentlich, ob die Ladung ausreichend
gesichert ist und ob die Anhängerbe-
leuchtung und die Anhängerbremsen
ordnungsgemäß funktionieren.
Sicherheitsabstand
Halten Sie im Anhängerbetrieb einen
mindestens doppelt so großen
Sicherheitsabstand als wenn Sie ohne
Anhänger fahren. Dadurch können
scharfe Bremsungen und abrupte
Lenkmanöver vermieden werden.
Überholen
Denken Sie daran, dass ein
Überholvorgang mit Anhänger länger
dauert und dass Sie aufgrund der
Gespannlänge einen längeren Weg
fahren müssen, bevor Sie wieder
einscheren können.
Rückwärtsfahren
Halten Sie das Lenkrad mit einer Hand
am unteren Rand fest. Bewegen Sie Ihre
Hand nach links, um den Anhänger nach
links zu steuern bzw. bewegen Sie Ihre
Hand nach rechts, um den Anhänger
nach rechts zu steuern. Fahren Sie beim
Zurücksetzen stets langsam und lassen
Sie sich nach Möglichkeit einweisen.
Aufgrund der höheren Motorlast beim
Befahren von Steigungen dauert der
Überholvorgang möglicherweise länger
als im Flachland.
VORSICHT- Anhänger -
bremsen
Verwenden Sie keinen Anhänger
mit Anhängerbremse, wenn Sie
nicht sicher sind, ob die Bremsen
ordnungsgemäß eingebaut wur -
den. Der Einbau der Anhänger -
bremsen darf nicht durch Laien
erf olg
en.
Lassen Sie diese Arbeiten
nur von einer Fachwerkstatt
durchführen.
Fahrhinweise
92
5
Fahren an Gefällstrecken und
Steigungen
Reduzieren Sie vor dem Befahren einer
längeren Gefällstrecke die Geschwin-
digkeit und schalten Sie in einen
kleineren Gang zurück. Wenn Sie nicht
zurückschalten, steht nicht genügend
Wirkung der Motorbremse zur
Verfügung. Das kann zur Folge haben,
dass die Bremsen überbeansprucht und
dadurch zu heiß werden, so dass die
Bremswirkung nachlassen könnte.
Schalten Sie vor längeren Steigungen in
einen kleineren Gang zurück und
reduzieren Sie die Geschwindigkeit auf
ca. 70 km/h, um das Überhitzen des
Motors und des Getriebes zu vermeiden.
Wenn das Gewicht Ihres Anhängers über
dem Gesamtgewicht für Anhänger ohne
Bremsen liegt und wenn Ihr Fahrzeug mit
einem Automatikgetriebe ausgestattet
ist, sollten Sie in der Fahrstufe D fahren,
wenn Sie den Anhänger ziehen.
Beim Fahren mit Anhänger in der
Fahrstufe D ist die Hitzeentwicklung im
Getriebe geringer und die Lebensdauer
des Getriebes wird erhöht.
Parken auf Gefällstrecken
Generell sollte ein Fahrzeug mit
angekuppeltem Anhänger nicht auf einer
Gefällstrecke geparkt werden. Wenn das
Gespann unerwartet bergab rollt, besteht
die Gefahr schwerer und
lebensgefährlicher Verletzungen sowie
von Sachschäden an Fahrzeug und
Anhänger.ACHTUNG
• Beachten Sie intensiv die Kühlmitteltemperaturanzeige,wenn Sie mit Anhänger einestarke Steigung (über 6%)befahren, damit der Motor nicht zu heiß wird. Wenn dieKühlmitteltemperatur ansteigtund der Zeiger die Markierung"H" (HOT) überschreitet, haltenSie bei der nächsten sicherenGelegenheit an und lassen Sieden Motor im Leerlauf abkühlen.Sie können die Fahrt fortsetzen, wenn der Motor ausreichendabgekühlt ist.
• Richten Sie Ihre Fahrgeschwin -
digkeit generell nach dem Anhäng er
g
ewicht und dem Grad
der jeweiligen Steigung aus, um ein mögliches Überhitzen desMotors und des Getriebes zuverhindern.
VORSICHT- Parken auf Gefällstrecken
Beim Abstellen von Fahrzeugen mit
Anhänger an Steigungen besteht die
Gefahr schwerer und
lebensgefährlicher Verletzungen für
den Fall, das sich der Anhänger vom
Fahrzeug löst oder die Bremsen
versagen.
593
Fahrhinweise
Wenn es notwendig ist, dass das Gespann
an einer Gefällstrecke geparkt werden
muss, gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Parken Sie das Fahrzeug ein. DrehenSie das Lenkrad zur Bordsteinkante
(bei Fahrtrichtung bergab nach rechts,
bei Fahrtrichtung bergauf nach links).
2. Wenn das Fahrzeug mit einem Automatikgetriebe ausgestattet ist,
schalten Sie in die Parkstufe (P).
3. Betätigen Sie die Feststellbremse und stellen Sie den Motor ab.
4. Schieben Sie auf der abschüssigen Seite Unterlegkeile unter die Räder
des Anhängers.
5. Lassen Sie den Motor an, treten Sie die Bremse, schalten Sie in die
Neutralstufe, lösen Sie die
Feststellbremse und lassen Sie
langsam die Bremse los, bis die
Unterlegkeile das Gewicht
aufnehmen.
6. Treten Sie wieder die Bremse, betätigen Sie erneut die
Feststellbremse und schalten Sie bei
Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
nach "P" (Parken). 7. Stellen Sie den Motor ab und lassen
Sie das Bremspedal los, die
Feststellbremse lassen Sie jedoch
betätigt. Anfahren aus der Parkposition an einer
Steigung
1. Treten Sie in der Wählhebelstellung
"P" (Parken) das Bremspedal und
halten Sie es getreten, während Sie
wie folgt vorgehen:
• Lassen Sie den Motor an
• Legen Sie einen Gang (oder eineFahrstufe) ein und
• Lösen Sie die Feststellbremse.
2. Lassen Sie das Bremspedal langsam los.
3. Fahren Sie ein wenig vorwärts, bis die Unterlegkeile frei sind.
4. Halten Sie an und lassen Sie die Unterlegkeile von einer anderen
Person aufnehmen.
VORSICHT- Feststell-bremse
Es kann gefährlich sein, das
Fahrzeug zu verlassen, wenn die
Feststellbremse nicht fest genug
betätigt wurde.
Wenn Sie das Fahrzeug bei
laufendem Motor verlassen, könnte
sich das Fahrzeug plötzlich in
Bewegung setzen. In diesem Fall
besteht für Sie und Passanten die
Gefahr schwerer oder tödlicher
Verletzungen.