Bei Pendelbewegungen sofort bremsen und
nötige Lenkkorrekturen so vorsichtig wie mög‐
lich vornehmen.◀
Endgültiger Ausfall des Reifens
Vibrationen oder laute Geräusche während der
Fahrt können den endgültigen Ausfall des Rei‐
fens ankündigen.
Geschwindigkeit reduzieren und anhalten. Rei‐
fenteile könnten sich lösen, was zu einem Un‐
fall führen könnte.
Nicht weiterfahren, sondern mit einem Service
Partner des Herstellers oder einem anderen
qualifizierten Service Partner oder einer Fach‐
werkstatt in Verbindung setzen.
Intelligent Safety PrinzipIntelligent Safety ermöglicht die zentrale Be‐
dienung der Fahrerassistenzsysteme. Je nach
Ausstattung besteht Intelligent Safety aus ei‐
nem oder mehreren Systemen, die helfen kön‐
nen, eine drohende Kollision zu vermeiden.▷Auffahrwarnung, siehe Seite 124.▷Personenwarnung, siehe Seite 130.▷Spurverlassenswarnung, siehe Seite 137.▷Spurwechselwarnung, siehe Seite 139.
Hinweise
WARNUNG
Anzeigen und Warnungen entbinden
nicht von der eigenen Verantwortung. Auf‐
grund von Systemgrenzen können Warnungen
oder Reaktionen des Systems nicht, zu spät
oder falsch ausgegeben werden. Es besteht
Unfallgefahr. Fahrweise den Verkehrsverhält‐
nissen anpassen. Verkehrsgeschehen be‐ obachten und in den entsprechenden Situatio‐
nen aktiv eingreifen.◀
WARNUNG
Durch Systemgrenzen kann es beim An-/
Abschleppen mit aktivierten Intelligent Safety-
Systemen zu Fehlverhalten einzelner Funktio‐
nen kommen, z. B. Auffahrwarnung mit An‐
bremsfunktion. Es besteht Unfallgefahr. Vor
dem An-/Abschleppen alle Intelligent Safety-
Systeme abschalten.◀
Überblick
Taste im Fahrzeug
Intelligent Safety-Taste
Ein-/Ausschalten
Einige Intelligent Safety-Systeme sind nach je‐
dem Fahrtantritt automatisch aktiv. Einige In‐
telligent Safety-Systeme aktivieren sich ent‐
sprechend der letzten Einstellung.
Taste kurz drücken:
▷Das Menü zu den Intelligent Sa‐
fety-Systemen wird angezeigt. Die
Systeme werden je nach individu‐
eller Einstellung einzeln ausge‐
schaltet.▷LED leuchtet orange oder erlischt, je nach
individueller Einstellung.
Es können Einstellungen vorgenommen wer‐
den. Die individuellen Einstellungen werden für
das momentan verwendete Profil gespeichert.
Taste erneut drücken:
Seite 123SicherheitBedienung123
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Niveauregulierung
Prinzip Die Niveauregulierung sorgt für eine gleich‐
bleibende Fahrzeughöhe und Bodenfreiheit.
Dazu wird die Höhe des Fahrzeugs an der Hin‐
terachse unter allen Beladungszuständen auf
einem vorgegebenen Niveau gehalten.
Das System gewährleistet einen gleichbleib‐
enden Komfort, da der volle Federweg in allen
Fahrsituationen konstant gehalten wird.
Funktionsstörung
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Das System ist gestört. Das Fahrzeug hat ver‐
änderte Fahreigenschaften oder spürbar ein‐
geschränkten Fahrkomfort. Den nächsten Ser‐
vice Partner des Herstellers oder einen
anderen qualifizierten Service Partner oder
eine Fachwerkstatt aufsuchen.
Fahrerlebnisschalter PrinzipMit dem Fahrerlebnisschalter können die Fahr‐
dynamik-Eigenschaften des Fahrzeugs ange‐
passt werden. Dazu stehen verschiedene Pro‐
gramme zur Auswahl, die über die beiden
Tasten des Fahrerlebnisschalters und der DSC
OFF-Taste aktiviert werden.
Überblick
Taste im FahrzeugBedienung der ProgrammeTasteProgrammDSC OFF
TRACTIONSPORT+
SPORT
COMFORT
ECO PRO
Automatischer Programmwechsel
In folgenden Situationen wird ggf. automatisch
in COMFORT gewechselt:
▷Bei Ausfall der Dynamischen Stabilitäts
Control DSC.▷Bei einer Reifenpanne.▷Beim Einschalten des manuellen Ge‐
schwindigkeitsbegrenzers, siehe
Seite 141.▷Bei Aktivierung der Geschwindigkeitsrege‐
lung im Modus TRACTION, oder DSC
OFF.
DSC OFF
Die Fahrstabilität ist beim Beschleunigen und
bei Kurvenfahrt eingeschränkt.
Zur Unterstützung der Fahrstabilität DSC mög‐
lichst bald wieder aktivieren.
DSC deaktivieren: DSC OFF Taste so lange drücken, jedoch nicht
länger als ca. 10 Sekunden, bis in der
Instrumentenkombination die Kontrollleuchte
für DSC OFF leuchtet und DSC OFF angezeigt
wird.
Das System DSC ist ausgeschaltet.
DSC aktivieren Taste drücken.
Seite 151FahrstabilitätsregelsystemeBedienung151
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 966 023 - X/15
Funktionen aktivieren/deaktivieren
Einigen Menüpunkten ist ein Kästchen nach‐
gestellt. Dieses zeigt an, ob die Funktion akti‐
viert oder deaktiviert ist. Durch Auswählen des
Menüpunkts wird die Funktion aktiviert oder
deaktiviert.
Funktion ist aktiviert.
Funktion ist deaktiviert.
Standlüftung/-heizung Aktivieren
1. Menü auswählen.2. Taste drücken, um Standlüftung/-hei‐
zung zu aktivieren.
Deaktivieren
1. Menü auswählen.2. Taste drücken, um Standlüftung/-hei‐
zung zu deaktivieren.
Timer
Es können zwei Timer mit unterschiedlichen
Zeiten eingestellt werden.
Es kann immer nur ein Timer aktiviert werden.
Aktivieren
1.Timer 1 oder Timer 2 auswählen.2. Taste drücken, um Stunde ein‐
zustellen.3. Taste drücken.4. Taste drücken, um Minute ein‐
zustellen.5. Taste zweimal drücken, um Timer zu
aktivieren.Deaktivieren1.Gewünschten Timer auswählen.2. Taste drücken, um Timer zu deakti‐
vieren.
Reichweite der Fernbedienung
Die empfangsbedingte mittlere Reichweite be‐
trägt ca. 150 m.
Die Reichweite ist am größten, wenn die Fern‐
bedienung horizontal nach vorn gehalten wird.
Frequenzen
Die Fernbedienung kann durch fremde Anla‐
gen oder Geräte, die die gleiche Frequenz be‐
nutzen, in ihrer Funktion gestört werden.
Batterien wechseln
Die Batterien erneuern, wenn eine Check-Con‐
trol-Meldung angezeigt wird oder die Batterie‐
anzeige blinkt.
ACHTUNG
Die Inhaltsstoffe von Akkus können
Schäden verursachen. Es besteht die Gefahr
von Sachschäden. Keine Akkus verwenden.◀
1.Mit einem geeigneten Gegenstand das
Batteriefach herausklippsen, Pfeil 1.2.Deckel für Batteriefach abnehmen, Pfeil 2.3.Batterien gleichen Typs einlegen.4.Deckel zudrücken.
Altbatterie von einem Service Partner des Herstellers oder einem anderen
qualifizierten Service Partner oder einer
Seite 193KlimaBedienung193
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Fachwerkstatt entsorgen lassen oder bei einer
Sammelstelle abgeben.
Funktionsstörung
Symbol zeigt an, dass eine Störung der
Standlüftung/-heizung vorliegt. Das System
von einem Service Partner des Herstellers
oder einem anderen qualifizierten Service Part‐
ner oder einer Fachwerkstatt prüfen lassen.
Seite 194BedienungKlima194
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3.Griffe ziehen, Pfeile 1, und die Entriege‐
lungshebel, Pfeile 2, in die Schienen drü‐
cken bis diese einrasten.
Funktionsstörung
Die Kühlbox kann nicht eingeschaltet werden
oder schaltet sich ab, z. B. bei überhitztem
Kühlsystem oder niedriger Batteriespannung.
Eine der LEDs blinkt.
Störung beheben
1.Ggf. Kühlsystem der Kühlbox abkühlen las‐
sen.2.Motor starten.3.Kühlbox einschalten.
Blinkt die LED auch noch nach kurzer Zeit,
Kühlbox von einem Service Partner des Her‐
stellers oder einem anderen qualifizierten Ser‐
vice Partner oder einer Fachwerkstatt prüfen
lassen.
Gepäckraum
Gepäckraumabdeckung
Hinweis WARNUNG
Lose Gegenstände oder Geräte mit einer
Kabelverbindung zum Fahrzeug, z. B. Mobilte‐
lefone, können während der Fahrt durch den
Innenraum geschleudert werden, z. B. bei ei‐
nem Unfall oder Brems- und Ausweichmanö‐
vern. Es besteht Verletzungsgefahr. Lose Ge‐
genstände oder Geräte mit einer
Kabelverbindung zum Fahrzeug im Innenraum
sichern.◀
Allgemein
Gepäckraumabdeckung nach hinten entfalten.
Abnehmen
Zum Verstauen von sperrigem Gepäck kann
die Abdeckung herausgenommen werden.
1.Zusammengefaltete Gepäckraumabde‐
ckung unterhalb der oberen Faltung an den
beiden Seiten fassen.2.Abdeckung nach hinten aus den seitlichen
Halterungen ziehen.Seite 202BedienungInnenausstattung202
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AnhängerbetriebFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel werden alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Allgemein
Die zulässigen Anhängelasten, Achslasten,
Deichselstützlasten und das zulässige Ge‐
samtgewicht sind in den technischen Daten
angegeben.
Das Fahrzeug ist mit verstärkter Federung an
der Hinterachse und je nach Typ mit einem
leistungsfähigeren Kühlsystem ausgerüstet.
Vor der Fahrt
Deichselstützlast
Die minimale Deichselstützlast von 25 kg mög‐
lichst nicht unterschreiten und die maximale
Deichselstützlast möglichst ausnutzen.
Die maximale Zuladung des Zugfahrzeugs wird
durch das Gewicht der Anhängerkupplung und
die Deichselstützlast reduziert. Die Deichsel‐
stützlast erhöht das Fahrzeuggewicht. Das zu‐
lässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs darf
nicht überschritten werden.
Beladung
Das Ladegut möglichst gleichmäßig auf der
Ladefläche verteilen.Die Zuladung möglichst tief und in der Nähe
der Anhängerachse verstauen. Ein tiefer An‐
hängerschwerpunkt erhöht die Fahrsicherheit
des gesamten Gespanns.
Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers
und die zulässige Anhängelast des Fahrzeugs
dürfen nicht überschritten werden. Maßge‐
bend ist der jeweils kleinere Wert.
Reifenfülldruck
Den Reifenfülldruck des Fahrzeugs und An‐
hängers beachten.
Beim Fahrzeug gilt der Reifenfülldruck, siehe
Seite 241, für höhere Beladung.
Beim Anhänger sind die Vorschriften des Her‐
stellers maßgebend.
Reifen Pannen Anzeige Nach Korrektur des Reifenfülldrucks und An-
oder Abhängen eines Anhängers die Reifen
Pannen Anzeige neu initialisieren.
Reifen Druck Control Nach Korrektur des Reifenfülldrucks und An-
oder Abhängen eines Anhängers die Reifen
Druck Control neu initialisieren.
Außenspiegel
Der Gesetzgeber schreibt zwei Außenspiegel
vor, die beide Hinterkanten des Anhängers ins
Blickfeld rücken. Derartige Spiegel sind als
Sonderzubehör bei einem Service Partner des
Herstellers oder einem anderen qualifizierten
Service Partner oder einer Fachwerkstatt er‐
hältlich.
Stromverbrauch Vor Fahrtbeginn die Funktion der Anhänger-
Heckleuchten prüfen.
Die Leistung der Anhänger-Heckleuchten darf
folgende Werte nicht überschreiten:Seite 221AnhängerbetriebFahrtipps221
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Hohe Drehzahlen vermeidenGrundsätzlich gilt: Fahren mit niedriger Dreh‐
zahl senkt den Kraftstoffverbrauch und min‐
dert den Verschleiß.
Den 1. Gang nur zum Anfahren nutzen. Ab
dem 2. Gang zügig beschleunigen. Dabei hohe
Drehzahlen vermeiden und frühzeitig hoch‐
schalten.
Beim Erreichen der gewünschten Geschwin‐
digkeit in den höchst möglichen Gang schalten
und möglichst mit niedriger Drehzahl und kon‐
stanter Geschwindigkeit fahren.
Ggf. die Schaltpunktanzeige des Fahrzeugs
beachten, siehe Seite 98.
Schubbetrieb nutzen
Beim Heranfahren an eine rote Ampel vom Gas
gehen und das Fahrzeug ausrollen lassen.
Auf abschüssiger Strecke vom Gas gehen und
Fahrzeug rollen lassen.
Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb un‐
terbrochen.
Motor bei längerem Halt
abstellen
Den Motor bei längerem Halt, z. B. an Ampeln,
Bahnübergängen oder im Stau, abstellen.
Auto Start Stopp Funktion
Die Auto Start Stopp Funktion Ihres Fahrzeugs
stellt den Motor während eines Halts automa‐
tisch ab.
Wird der Motor abgestellt und anschließend
wieder gestartet, sinken Kraftstoffverbrauch
und Emissionen im Vergleich zu einem perma‐
nent laufenden Motor. Einsparungen können
bereits bei einem Motorstopp von wenigen Se‐
kunden eintreten.
Der Kraftstoffverbrauch hängt darüber hinaus
von weiteren Faktoren, wie z. B. Fahrweise,Fahrbahnzustand, Wartung oder Umweltfakto‐
ren, ab.
Momentan nicht benötigte
Funktionen abschalten
Funktionen wie z. B. Sitz- oder Heckscheiben‐
heizung benötigen viel Energie und vermin‐
dern die Reichweite, besonders im Stadtver‐
kehr und Stop-and-go-Betrieb.
Diese Funktionen abschalten, wenn sie nicht
benötigt werden.
Das Fahrprogramm ECO PRO unterstützt den
energieschonenden Gebrauch von Komfort‐
funktionen. Diese Funktionen werden automa‐
tisch teilweise oder vollständig deaktiviert.
Wartung durchführen lassen Fahrzeug regelmäßig warten lassen, um opti‐
male Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer zu
erreichen. BMW empfiehlt, Wartungsarbeiten
von einem BMW Service Partner durchführen zu lassen.
Dazu auch das BMW Wartungssystem, siehe
Seite 258, beachten.
ECO PRO
Prinzip ECO PRO unterstützt eine verbrauchsscho‐nende Fahrweise. Hierzu werden die Motor‐
steuerung und Komfortfunktionen, wie z. B. die
Klimaleistung, angepasst.
Zusätzlich können situationsabhängige Hin‐
weise angezeigt werden, die helfen, ver‐
brauchsoptimiert zu fahren.
In der Instrumentenkombination kann die hier‐
durch erzielte Verlängerung der Reichweite als
Bonusreichweite angezeigt werden.Seite 226FahrtippsKraftstoff sparen226
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KraftstoffFahrzeugausstattungIn diesem Kapitel werden alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Kraftstoffqualität
Allgemein Je nach Region wird an vielen Tankstellen
Kraftstoff vertrieben, der an die Bedingungen
im Winter oder Sommer angepasst ist. Kraft‐
stoff, der im Winter angeboten wird, erleichtert
z. B. den Kaltstart.
Hinweis ACHTUNG
Auch Kraftstoffe, die den Spezifikationen
entsprechen, können von niedriger Qualität
sein. Es können Motorprobleme auftreten, z. B.
schlechtes Motorstartverhalten, verschlech‐
terte Fahreigenschaften oder verschlechterte
Fahrleistungen. Es besteht die Gefahr von
Sachschäden. Bei Motorproblemen die Tank‐
stelle wechseln oder Kraftstoff von Marken‐
herstellern mit einer höheren Oktanzahl tan‐
ken.◀
Benzin Das Benzin sollte für optimalen Kraftstoffver‐
brauch schwefelfrei oder möglichst schwefel‐
arm sein.Kraftstoffe, die an der Zapfsäule als metallhal‐
tig gekennzeichnet sind, dürfen nicht verwen‐
det werden.
ACHTUNG
Bereits kleine Mengen des falschen
Kraftstoffs oder falsche Kraftstoffzusätze kön‐
nen die Kraftstoffanlage und den Motor schä‐
digen. Zudem wird der Katalysator dauerhaft
geschädigt. Es besteht die Gefahr von Sach‐
schäden. Bei Benzinmotoren Folgendes nicht
tanken oder beimischen:▷Verbleites Benzin.▷Metallische Zusätze, z. B. Mangan oder Ei‐
sen.
Nach Falschbetankung nicht den Start-/Stopp-
Knopf drücken. Mit einem Service Partner des
Herstellers oder einem anderen qualifizierten
Service Partner oder einer Fachwerkstatt in
Verbindung setzen.◀
Es können Kraftstoffe mit einem maximalen
Ethanolanteil von 10 %, d. h. E10, getankt wer‐
den.
ACHTUNG
Falsche Kraftstoffe können die Kraft‐
stoffanlage und den Motor schädigen. Es be‐
steht die Gefahr von Sachschäden. Keine
Kraftstoffe mit höherem Ethanolanteil als emp‐
fohlen tanken und keine methanolhaltigen
Kraftstoffe tanken, z. B. M5 bis M100.◀
Der Motor ist klopfgeregelt. Daher können un‐
terschiedliche Benzinqualitäten getankt wer‐
den.
Benzinqualität Superbenzin mit ROZ 95.
Mindestqualität Benzin bleifrei mit ROZ 91.
Seite 236MobilitätKraftstoff236
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