
▷„Aktual.“: Fernbedienung befindet außer‐
halb des Empfangsbereich. Es wird ange‐
zeigt, wann die letzte Datenübertragung
vom Fahrzeug stattgefunden hat.
Bedienung
Enthält der Informationsbereich mehr als eine
Seite, werden unterhalb der Information Sei‐ ten-Indikatoren angezeigt.
Der Indikator für die aktuelle Seite ist
ausgefüllt.
Mit dem Finger nach rechts oder links wi‐
schen, um zwischen den Seiten zu wechseln.
Sind auf einer Seite weiterführende Informatio‐
nen erreichbar, das entsprechende Symbol an‐
tippen.
Das Pfeilsymbol unterhalb des Displays an‐
tippen, um zur übergeordneten Seite zurück‐
zukehren.
Display aus-/einschalten Zur Schonung der Batterie wird die Anzeige
am Display nach kurzer Zeit automatisch aus‐
geblendet.
Um die Anzeige am Display manuell auszu‐
blenden, Taste an der linken Seite der Fernbe‐
dienung drücken. Überblick, siehe Seite 56.
Anzeige am Display einblenden:
1.Taste an der linken Seite der Fernbedie‐
nung drücken.2.Mit dem Finger von unten nach oben wi‐
schen, um die Bildschirmsperre aufzuhe‐
ben.
Um die Laufzeit der Batterie zu erhöhen, kann
das Display vollständig ausgeschaltet werden.
1.Taste an der linken Seite der Fernbedie‐
nung länger als 4 Sekunden gedrückt hal‐
ten.2.„OK“ antippen.
Um das Display einzuschalten, Taste an der
linken Seite der Fernbedienung drücken.
Bedienprinzip
Abhängig von der Ausstattung gibt es bis zu
fünf Hauptmenüs, über die auf die Untermenüs
zugegriffen wird.
Die folgende Übersicht zeigt, über welche
Hauptmenüs die Informationen und Funktio‐
nen zu erreichen sind.MenüInformation/Funktion„Info
Sicherheit“ /
Status der Türen
Status der Alarmanlage
Nach Alarmauslösung: Da‐
tum, Uhrzeit und Grund für
die Alarmauslösung
Status der Fenster
Status des Glasdachs„Info
Fahrzeug“Wartungsanzeigen des Con‐
dition Based Service CBS,
siehe Seite 303
Status der Parklichter„Info
Reichweite“Reichweite mit dem vorhan‐
denen Kraftstoff„Einstellung
Klima“Mit Standheizung: Standhei‐
zung bedienen, siehe
Seite 227.
Ohne Standheizung: Stand‐
lüftung bedienen, siehe
Seite 227.„Ferngest.
Parken“Ferngesteuert ein-/auspar‐
ken, siehe Seite 211
Batterie der Fernbedienung laden
Lässt der Ladezustand der Batterie der Fern‐
bedienung nach, wird das Display automatisch
ausgeschaltet. Die Batterie muss geladen wer‐
den, bevor das Display wieder eingeschaltet
werden kann. Die Funktionsfähigkeit der Stan‐
Seite 57Öffnen und SchließenBedienung57
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▷Taste, Pfeil 1, an der Innenseite der Koffer‐
raumklappe drücken.▷Taste, Pfeil 2, drücken.
Nach dem Schließen der Kofferraumklappe
wird das Fahrzeug verriegelt. Dazu muss
die Fahrertür geschlossen sein und die
Fernbedienung muss sich außerhalb des
Fahrzeugs im Bereich der Kofferraum‐
klappe befinden.▷Taste der Fernbedienung ge‐
drückt halten.
Loslassen der Taste stoppt die Bewegung.▷Taste in der Ablage der Fahrertür
ziehen und gezogen halten. Los‐
lassen stoppt die Bewegung.
Für diese Funktion muss sich die Fernbe‐
dienung im Innenraum befinden.
Die Kofferraumklappe schließt sich.
Der Schließvorgang wird abgebrochen:
▷Durch erneutes Drücken der Taste.▷Bei Motorstart.▷Bei ruckartigem Anfahren.
WARNUNG
Bei der Bedienung der Kofferraumklappe
können Körperteile eingeklemmt werden. Es
besteht Verletzungsgefahr. Beim Öffnen und
Schließen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich der Kofferraumklappe frei ist.◀
Manuelle Bedienung
Bei einem elektrischen Defekt die entriegelte
Kofferraumklappe langsam und ohne ruckar‐
tige Bewegung manuell bedienen.
WARNUNG
Bei der Bedienung der Kofferraumklappe
können Körperteile eingeklemmt werden. Es
besteht Verletzungsgefahr. Beim Öffnen und
Schließen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich der Kofferraumklappe frei ist.◀
Separat sichern
Mit dem Schalter im Handschuhkasten lässt
sich die Kofferraumklappe separat sichern.
Wenn der Handschuhkasten verriegelt ist,
kann die Kofferraumklappe nicht geöffnet wer‐
den.▷Kofferraumklappe gesichert,
Pfeil 1.▷Kofferraumklappe entsi‐
chert, Pfeil 2.
Schalter in Stellung Pfeil 1 schieben. Damit ist
die Kofferraumklappe gesichert und von der
Zentralverriegelung abgekoppelt.
Das ist vorteilhaft, wenn das Fahrzeug durch
einen Parkservice geparkt wird. Dann kann die
Fernbedienung ohne den integrierten Schlüs‐
sel ausgehändigt werden.
Notentriegelung
Griff im Gepäckraum ziehen.
Kofferraumklappe wird entriegelt.
Seite 65Öffnen und SchließenBedienung65
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Ist die Fahrsituation abgeschlossen, ohne dass
es zu einem Unfall kam, lockert sich die Gurt‐
spannung wieder.
Wenn sich die Gurtspannung nicht automa‐
tisch lockert, anhalten und den Sicherheitsgurt
mit der roten Taste im Schlossteil öffnen. Vor
Weiterfahrt den Sicherheitsgurt wieder schlie‐
ßen.
Beschädigung der Sicherheitsgurte WARNUNG
Die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte
kann in folgenden Situationen eingeschränkt
sein oder ausfallen:▷Sicherheitsgurte sind beschädigt, ver‐
schmutzt oder in anderer Art verändert.▷Gurtschloss ist beschädigt oder stark ver‐
schmutzt.▷Gurtstrammer oder Gurtaufroller wurden
verändert.
Sicherheitsgurte können bei einem Unfall un‐
merklich beschädigt werden. Es besteht Ver‐
letzungsgefahr oder Lebensgefahr. Sicher‐
heitsgurte, Gurtschlösser, Gurtstrammer,
Gurtaufroller und Gurtverankerungen nicht ver‐
ändern und sauber halten. Nach einem Unfall
die Sicherheitsgurte bei einem Service Partner
des Herstellers oder einem anderen qualifizier‐
ten Service Partner oder einer Fachwerkstatt
überprüfen lassen.◀
Kopfstützen vorn Hinweise WARNUNG
Eine fehlende Schutzwirkung durch aus‐
gebaute oder nicht korrekt eingestellte Kopf‐
stützen kann Verletzungen im Kopf- und Na‐
ckenbereich verursachen. Es besteht
Verletzungsgefahr. Vor der Fahrt auf den be‐
legten Sitzen die Kopfstützen einbauen und si‐
cherstellen, dass die Mitte der Kopfstütze den
Hinterkopf in Augenhöhe abstützt.◀
WARNUNG
Gegenstände an der Kopfstütze verrin‐
gern die Schutzwirkung im Kopf- und Nacken‐
bereich. Es besteht Verletzungsgefahr.▷Keine Sitz- oder Kopfstützenbezüge ver‐
wenden.▷Keine Gegenstände, z. B. Kleiderbügel, di‐
rekt an die Kopfstütze hängen.▷Nur Zubehör verwenden, das als sicher
eingestuft wurde, um an der Kopfstütze
befestigt zu werden.▷Während der Fahrt kein Zubehör, z. B. Kis‐
sen, verwenden.◀
Korrekt eingestellte Kopfstütze
Allgemein Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert
bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.
Höhe
Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in
Augenhöhe liegt.
Abstand
Den Abstand so einstellen, dass die Kopf‐ stütze so nah wie möglich am Hinterkopf an‐
liegt.
Aktive Kopfstütze Im Falle eines Heckaufpralls entsprechender
Schwere reduziert die Aktive Kopfstütze auto‐
matisch den Abstand zum Kopf.
Bei Beanspruchung durch einen Unfall oder
bei Beschädigung:
Die Aktive Kopfstütze prüfen und ggf. ersetzen
lassen.
Seite 84BedienungEinstellen84
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Ohne Komfortsitze im FondGruppeGewicht des
KindesUngefähres
AlterBeifahrersitzRücksitze, au‐
ßenRücksitz, MitteIII22 – 36 kgab 7 JahreUUXU: Geeignet für Kinderrückhaltesysteme der Kategorie Universal, die zur Verwendung in dieser
Gewichtsgruppe genehmigt sind.
X: Nicht geeignet für Kinderrückhaltesysteme der Kategorie Universal, die zur Verwendung in
dieser Gewichtsgruppe genehmigt sind.Kinder immer im Fond
WARNUNG
Kinder unter einer Größe von 150 cm
können den Sicherheitsgurt ohne geeignete
zusätzliche Rückhaltesysteme nicht korrekt
anlegen. Die Schutzwirkung der Sicherheits‐
gurte kann eingeschränkt sein oder ausfallen,
wenn diese falsch angelegt sind. Ein falsch an‐
gelegter Sicherheitsgurt kann zusätzliche Ver‐
letzungen verursachen, z. B. bei einem Unfall
oder Brems- und Ausweichmanövern. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr.
Personen unter einer Größe von 150 cm in ge‐
eigneten Rückhaltesystemen sichern.◀
Die Unfallforschung zeigt, dass der sicherste
Platz für Kinder auf dem Rücksitz ist.
Kinder, die jünger als 12 Jahre oder kleiner als 150 cm sind, nur im Fond in geeigneten ent‐
sprechend dem Alter, Gewicht und der Größe
vorgesehenen Kinderrückhaltesystemen be‐
fördern.
Kinder auf dem Beifahrersitz Bei Verwendung eines Kinderrückhaltesys‐
tems auf dem Beifahrersitz darauf achten, dass
Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite
deaktiviert sind. Eine Deaktivierung der Beifah‐
rerairbags ist nur mit dem Schlüsselschalter
für Beifahrerairbags, siehe Seite 145, möglich.Hinweis
WARNUNG
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem Kinderrückhalte‐
system verletzen. Es besteht Verletzungsge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀
Montage von
Kinderrückhaltesystemen
Kinderrückhaltesysteme
Für jede Alters- oder Gewichtsklasse sind bei
einem Service Partner des Herstellers oder ei‐
nem anderen qualifizierten Service Partner
oder einer Fachwerkstatt entsprechende Kin‐
derrückhaltesysteme erhältlich.
HinweiseBei Auswahl, Einbau und Verwendung von Kin‐
derrückhaltesystemen die Angaben des Her‐
stellers des Kinderrückhaltesystems beachten.
WARNUNG
Bei beschädigten oder durch Unfall be‐
anspruchten Kinderrückhaltesystemen und
deren Befestigungssystemen kann die Schutz‐
wirkung eingeschränkt sein oder ausfallen. Ein
Kind kann z. B. nicht ausreichend zurückgehal‐
ten werden, z. B. bei einem Unfall oder Brems-
und Ausweichmanövern. Es besteht Verlet‐Seite 97Kinder sicher befördernBedienung97
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

zungsgefahr oder Lebensgefahr. Beschädigte
oder bei einem Unfall beanspruchte Kinder‐
rückhaltesysteme und deren Befestigungssys‐
teme von einem Service Partner des Herstel‐
lers oder einem anderen qualifizierten Service
Partner oder einer Fachwerkstatt prüfen und
ggf. austauschen lassen.◀
WARNUNG
Bei falscher Sitzeinstellung oder falscher
Kindersitzmontage ist die Stabilität des Kin‐
derrückhaltesystems eingeschränkt oder nicht
vorhanden. Es besteht Verletzungsgefahr oder
Lebensgefahr. Darauf achten, dass das Kinder‐
rückhaltesystem fest an der Sitzlehne anliegt.
Bei allen betroffenen Sitzlehnen möglichst die
Lehnenneigung anpassen und die Sitze kor‐
rekt einstellen. Darauf achten, dass die Sitze
und deren Lehnen richtig eingerastet sind.
Wenn möglich, die Kopfstützen in der Höhe
anpassen oder entfernen.◀
Auf dem Beifahrersitz
Airbags deaktivieren WARNUNG
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem Kinderrückhalte‐
system verletzen. Es besteht Verletzungsge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀
Vor Montage eines Kinderrückhaltesystems
auf dem Beifahrersitz darauf achten, dass der
Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite
deaktiviert sind.
Beifahrerairbags mit Schlüsselschalter deakti‐
vieren, siehe Seite 145.Rückwärts gerichtete
Kinderrückhaltesysteme
GEFAHR
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem rückwärts gerich‐
teten Kinderrückhaltesystem tödlich verletzen.
Es besteht Verletzungsgefahr oder Lebensge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀
Den Hinweis auf der Sonnenblende der Beifah‐
rerseite beachten.
Sitzposition und -höhe
Vor Montage eines universellen Kinderrückhal‐
tesystems den Beifahrersitz möglichst in die
hinterste Position und auf mittlere Höhe brin‐
gen, um einen bestmöglichen Gurtverlauf und
Schutz bei einem Unfall zu erreichen.
Wenn sich der obere Befestigungspunkt des
Sicherheitsgurts vor der Gurtführung des Kin‐
dersitzes befindet, den Beifahrersitz vorsichtig
nach vorn führen bis die bestmögliche Gurt‐
führung erreicht wird.
Lehnenbreite
Bei einstellbarer Lehnenbreite: Vor Montage
eines Kinderrückhaltesystems auf dem Beifah‐
rersitz die Lehnenbreite ganz öffnen. Die Lehn‐
enbreite nicht mehr verändern und keine Me‐
mory-Position mehr abrufen.
Seite 98BedienungKinder sicher befördern98
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▷Die Betriebsbereitschaft wird einge‐
schaltet.▷Die Wählhebelposition P wird automa‐
tisch eingelegt.2.Parkbremse feststellen.
Automatische Deaktivierung
In bestimmten Situationen wird die Auto Start
Stopp Funktion automatisch deaktiviert, um
die Sicherheit zu gewährleisten, z. B. wenn er‐
kannt wird, dass kein Fahrer anwesend ist.
Funktionsstörung
Die Auto Start Stopp Funktion stellt den Motor
nicht mehr automatisch ab. Eine Check-Con‐
trol-Meldung wird angezeigt. Weiterfahrt ist
möglich. System von einem Service Partner
des Herstellers oder einem anderen qualifizier‐
ten Service Partner oder einer Fachwerkstatt
überprüfen lassen.
Parkbremse
Prinzip Die Parkbremse dient zur Sicherung des ste‐
henden Fahrzeugs gegen Rollen.
Hinweise WARNUNG
Ein ungesichertes Fahrzeug kann sich
selbstständig in Bewegung setzen und wegrol‐
len. Es besteht Unfallgefahr. Vor Verlassen das
Fahrzeug gegen Wegrollen sichern.
Um sicherzustellen, dass das Fahrzeug gegen
Wegrollen gesichert ist, Folgendes beachten:
▷Parkbremse feststellen.▷An Steigungen oder im Gefälle die Vorder‐
räder in Richtung Bordsteinkante drehen.▷An Steigungen oder im Gefälle das Fahr‐
zeug zusätzlich sichern, z. B. mit einem
Unterlegkeil.◀WARNUNG
Unbeaufsichtigte Kinder oder Tiere im
Fahrzeug können das Fahrzeug in Bewegung
setzen und sich selbst oder den Verkehr ge‐
fährden, z. B. durch folgende Handlungen:▷Drücken des Start-/Stopp-Knopfs.▷Lösen der Parkbremse.▷Öffnen und Schließen der Türen oder
Fenster.▷Einlegen von Wählhebelposition N.▷Bedienen von Fahrzeugausstattungen.
Es besteht Unfallgefahr oder Verletzungsge‐
fahr. Kinder oder Tiere nicht unbeaufsichtigt
im Fahrzeug lassen. Beim Verlassen des Fahr‐
zeugs die Fernbedienung mitnehmen und das
Fahrzeug verriegeln.◀
Überblick
Parkbremse
Feststellen Schalter ziehen.
LED am Schalter leuchtet.
Kontrollleuchte in der Instrumenten‐
kombination leuchtet rot auf. Park‐
bremse ist festgestellt.
Während der Fahrt Einsatz während der Fahrt dient als Notbrems‐
funktion:
Seite 105FahrenBedienung105
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AnzeigenFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Instrumentenkombination
Prinzip Die Instrumentenkombination ist eine variable
Anzeige. Bei einem Programmwechsel über
den Fahrerlebnisschalter passt sich die Dar‐
stellung dem jeweiligen Programm an. Der
Wechsel der Darstellung kann über iDrive
deaktiviert werden.
Die Anzeigen in der Instrumentenkombination
können teilweise von den Darstellungen in die‐
ser Betriebsanleitung abweichen.
Überblick1Kraftstoffanzeige 123Instrumentenkombination mit erweitertem
Umfang: Reichweite 1242Geschwindigkeitsmesser3Uhrzeit 123
Außentemperatur 123
Anzeigen Fahrerassistenzsysteme
Servicebedarf 1244Drehzahlmesser 123
Auswahllisten 128
ECO PRO Anzeigen 263
Navigationsanzeige5Motortemperatur 1236Getriebeanzeige 111
Status Fahrerlebnisschalter 1157Meldungen, z. B. Check-Control
Bordcomputer 1288Anzeigen Fahrerassistenzsysteme
Speed Limit Information 126
Instrumentenkombination ohne erweiter‐
ten Umfang: Reichweite 1249Kilometer zurücksetzen 129
Ansicht einstellen
Prinzip Die Instrumentenkombination kann neben den
Fahrprogrammdarstellungen auf drei verschie‐
dene Betriebsarten eingestellt werden.
Einstellen
Über iDrive:
1.„Mein Fahrzeug“2.„Systemeinstellungen“3.„Displays“Seite 118BedienungAnzeigen118
Online Version für Sach-Nr. 0140 2 966 457 - X/15

4.„Instrumentenkombination“5.Gewünschte Einstellung auswählen.▷„STANDARD“: Alle Anzeigen in der In‐
strumentenkombination sind aktiv.▷„BERUHIGT“ Die Anzeigen in der In‐
strumentenkombination werden auf
das Notwendigste reduziert.▷„INDIVIDUAL“: Alle Anzeigen in der In‐
strumentenkombination sind aktiv. Ein‐
zelne Anzeigen können individuell kon‐
figuriert werden.
Individuelle Ansicht
▷„Anzeige Fahrmodus“: Bei einem Wechsel
des Fahrmodus in ECO PRO oder SPORT,
wechselt die Instrumentenkombination au‐
tomatisch in die entsprechende Anzeige.▷„Geschwindigkeitsüberschreitung“: Wird
die von Speed Limit Information erkannte
Geschwindigkeit überschritten, wird der
überschrittene Bereich im Geschwindig‐
keitsmesser mit einem roten Band gekenn‐
zeichnet.▷Instrumentenkombination mit erweitertem
Umfang:
„Lupenfunktion“: Die aktuelle Geschwin‐
digkeit wird im Geschwindigkeitsmesser
vergrößert dargestellt.
Check-Control
Prinzip Check-Control überwacht Funktionen im Fahr‐
zeug und meldet, wenn in überwachten Syste‐
men eine Störung vorliegt.
Eine Check-Control-Meldung wird als Kombi‐
nation von Kontroll- oder Warnleuchten und
Textmeldungen in der Instrumentenkombina‐
tion und im Head-Up Display angezeigt.
Zusätzlich ertönt ggf. ein akustisches Signal
und eine Textmeldung am Control Display wird
angezeigt.
Kontroll- und Warnleuchten
Allgemein Kontroll- und Warnleuchten in der Instrumen‐
tenkombination können in unterschiedlichen
Kombinationen und Farben aufleuchten.
Einige Leuchten werden beim Einschalten der
Fahrbereitschaft auf Funktion geprüft und
leuchten vorübergehend auf.
Rote Leuchten
Gurterinnerung Sicherheitsgurt auf der Fahrerseite ist
nicht angelegt. Bei einigen Länderaus‐
führungen: Beifahrergurt ist nicht an‐
gelegt oder Gegenstände werden auf dem Bei‐
fahrersitz erkannt.
Prüfen, ob der Sicherheitsgurt korrekt ange‐
legt ist.
Gurterinnerung für Fondsitze Rot: Sicherheitsgurt auf dem ent‐
sprechenden Fondsitz ist nicht ange‐
legt.
Grün: Sicherheitsgurt auf dem entsprechen‐
den Fondsitz ist angelegt.
Airbagsystem Airbagsystem und Gurtstraffer sind
ggf. defekt.
Fahrzeug umgehend von einem Ser‐
vice Partner des Herstellers oder einem ande‐
ren qualifizierten Service Partner oder einer
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Parkbremse Parkbremse ist festgestellt.
Weitere Informationen siehe Park‐
bremse lösen, siehe Seite 106.Seite 119AnzeigenBedienung119
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