WARNHINWEISE!
Die Aufschrift "DO NOT OPEN HOT"
(Nicht im heißen Zustand öffnen) auf
dem Kühlerverschlussdeckel ist eine ernst zu
nehmende Warnung! Fügen Sie nie Kühlmittel
hinzu, wenn der Motor überhitzt ist . Den Kühler
verschlussdeckel eines überhitzten Motors nicht
lösen oder öffnen. Durch Hitze entsteht ein
Überdruck im Kühlsystem. Um Verbrühungen
oder Verletzungen zu vermeiden, darf der Kühler
verschluss nicht geöffnet werden, wenn das Sys-
tem heiß ist und unter Druck steht .
Auf keinen Fall einen anderen als den für Ihr
Fahrzeug vorgesehenen Überdruck-
Verschlussdeckel verwenden. Andernfalls kann es
zu Verletzungen oder zu Motorschäden kommen.
Entsorgung von gebrauchtem Kühlmittel
Verbrauchtes Motorkühlmittel (Frostschutzmittel) auf
Ethylenglykol-Basis muss umweltgerecht entsorgt wer-
den. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung
über bestehende Entsorgungsvorschriften. Um zu ver-
hindern, dass Kinder oder Tiere Kühlmittel zu sich
nehmen, bewahren Sie Motorkühlmittel (Frostschutz-
mittel) auf Ethylenglykol-Basis nicht in offenen Behäl
tern auf oder lassen Sie es nicht in Pfützen auf dem
Boden stehen. Bei Schlucken durch ein Kind kontaktie- ren Sie sofort einen Arzt. Verschüttetes Kühlmittel auf
dem Boden sofort aufwischen.
Kühlmittelstand
Der Kühler ist normalerweise stets voll. Der Kühler-
deckel braucht deshalb nur abgenommen zu werden,
um den Gefrierpunkt des Motorkühlmittels zu prüfen
oder um Motorkühlmittel (Frostschutzmittel) zu
wechseln. Das Servicepersonal darauf hinweisen. So-
lange die Betriebstemperatur des Motors zufrieden
stellend ist, braucht der KühlmittelAusgleichsbehälter
nur einmal pro Monat geprüft zu werden. Wenn zusätz
liches Kühlmittel (Frostschutzmittel) benötigt wird, da-
mit der richtige Kühlmittelstand erreicht wird, sollte es
in den KühlmittelAusgleichsbehälter nachgefüllt wer-
den. Nicht zu viel Flüssigkeit einfüllen.
MerkpunkteHINWEIS:
Es ist möglich, dass nach einigen Kilome-
tern Fahrt beim Anhalten Dampf sichtbar wird, der
vorn aus dem Motorraum aufsteigt. Normalerweise
handelt es sich hierbei um Feuchtigkeit, die sich bei
Regen, Schneefall oder bei hoher Luftfeuchtigkeit auf
dem Kühler niedergeschlagen hat und verdampft, wenn
sich der Thermostat öffnet und heißes Kühlmittel
(Frostschutzmittel) in den Kühler strömt.
Wenn eine Kontrolle des Motorraums zeigt, dass we-
der Kühler noch Schläuche undicht sind, können Sie
unbesorgt weiterfahren. Die Dampfbildung hört nach
kurzer Zeit auf.
324
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MELDUNGENIM NOTFALLWARTUNG DES
FAHRZEUGSTECHNISCHE DATENSTICHWORTVER- ZEICHNIS
Den Ausgleichsbehälter nicht übermäßig auffüllen.
Prüfen Sie den Kühlmittelgefrierpunkt im Kühler undim KühlmittelAusgleichsbehälter. Wenn Frost-
schutzmittel hinzugefügt werden muss, muss auch
der Inhalt des KühlmittelAusgleichsbehälters gegen
Frieren geschützt werden.
Wenn häufig Kühlmittel (Frostschutzmittel) nachge- füllt werden muss oder wenn der Kühlmittelstand im
Ausgleichsbehälter beim Abkühlen des Motors nicht
absinkt, ist das Kühlsystem mittels Drucktest zu
prüfen, um eventuelle Undichtigkeiten festzustellen.
Sicherstellen, dass der Überlaufschlauch von Kühler und Kühlmittelausgleichsbehälter weder geknickt
noch verstopft ist.
Die Vorderseite des Kühlers sauber halten. Wenn das Fahrzeug mit einer Klimaanlage ausgestattet ist,
die Vorderseite des Kondensators sauber halten.
Ein Wechsel des Kühlerthermostats für Sommer- oder Winterbetrieb ist nicht erforderlich. Beim Aus-
tausch des Thermostats ist unbedingt darauf zu ach-
ten, dass NUR das korrekte Original-Ersatzteil ein-
gebaut wird. Andere Auslegungen führen eventuell
zu unbefriedigender Kühlmittelleistung, hohem
Kraftstoffverbrauch und mehr Abgasen.
BREMSANLAGE
Damit die Bremsen in jeder Situation zuverlässig funk-
tionieren, sind die Bauteile der Bremsanlage regelmäßig
zu überprüfen. Siehe die korrekten Wartungsintervalle
in "Wartungspläne".
WARNHINWEISE!
Abstützen auf den Bremsen kann zu
Bremsversagen und eventuell einem Un-
fall führen. Wird der Fuß während der Fahrt auf
dem Bremspedal abgestützt , kann dies zur Über
hitzung der Bremsen, zu erhöhtem Bremsbelag-
verschleiß und zu möglichen Schäden an der
Bremsanlage führen. Im Notfall steht dann nicht
die volle Bremsleistung zur Verfügung.
Hauptbremszylinder – Prüfung des
Bremsflüssigkeitsstands
Den Füllstand im Hauptbremszylinder sofort prüfen,
wenn die "Bremswarnleuchte" eine Störung in der
Anlage anzeigt.
Bei Wartungsarbeiten im Motorraum den Füllstand im
Hauptbremszylinder prüfen.
Vor dem Öffnen den Verschlussdeckel, dessen Umge-
bung und die Oberseite des Hauptbremszylinders
gründlich reinigen. Falls notwendig, Bremsflüssigkeit bis
zur Markierung am Ausgleichsbehälter nachfüllen.
Es empfiehlt sich nicht, zu viel Flüssigkeit einzufüllen, da
dadurch Undichtigkeiten im System entstehen können.
Ein Absinken des Flüssigkeitsstands ist mit zunehmen-
dem Verschleiß der Bremsbeläge normal. Beim Aus-
tausch der Bremsbeläge ist der Bremsflüssigkeitsstand
zu prüfen. Ein zu niedriger Bremsflüssigkeitsstand kann 325
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FAHRZEUGSTECHNISCHE
DATENSTICHWORTVER-ZEICHNIS
jedoch auch durch eine Undichtigkeit der Bremsanlage
verursacht werden, deshalb ist möglicherweise eine
genaue Überprüfung der Bremsanlage erforderlich.
Nur die vom Hersteller empfohlene Bremsflüssigkeit
verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter "Flüssigkeiten, Schmiermittel, und Original-
Ersatzteile" in "Technische Daten".
WARNHINWEISE!
Nur die vom Hersteller empfohlene
Bremsflüssigkeit verwenden.Weitere In-
formationen hierzu finden Sie unter "Flüssigkei-
ten, Schmiermittel, und Original-Ersatzteile" in
"Technische Daten". Die Verwendung der fal-
schen Bremsflüssigkeit kann Ihre Bremsanlage
schwer beschädigen und/oder ihre Leistungsfä
higkeit einschränken. Der richtige Bremsflüssig
keitstyp für Ihr Fahrzeug ist außerdem auf dem
werkseitig eingebauten Ausgleichsbehälter des
Hauptbremszylinders angegeben.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Um Verunreinigungen durch Fremdstoffe oder
Feuchtigkeit zu verhindern, verwenden Sie nur
neue Bremsflüssigkeit oder Flüssigkeit , die in ei-
nem fest verschlossenen Behälter aufbewahrt
wurde. Lassen Sie die Kappe auf dem Ausgleichs-
behälter des Hauptbremszylinders immer ge-
schlossen. Bremsflüssigkeit in einem offenen Be-
hälter nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf, was
einen niedrigeren Siedepunkt zur Folge hat . Dies
kann dazu führen, dass die Bremsflüssigkeit bei
scharfem oder dauerhaftem Bremsen siedet und
die Bremse plötzlich ausfällt . Dies könnte zu
einem Unfall führen.
Eine Überbefüllung des Bremsflüssigkeitsvor-
ratsbehälters kann dazu führen, dass Bremsflüs
sigkeit auf heiße Motorteile läuft und sich dort
entzündet! Bremsflüssigkeit kann außerdem la-
ckierte Oberflächen und Vinylteile beschädigen,
weshalb sie mit diesen Oberflächen nicht in Be-
rührung kommen sollte.
Die Bremsflüssigkeit nicht durch auf Erdölbasis
hergestellte Flüssigkeiten verunreinigen. Hier-
durch können Dichtungsteile der Bremsanlage
beschädigt werden, was zu einem teilweisen oder
vollständigen Ausfall der Bremse führen kann.
Dies könnte zu einem Unfall führen.
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(Fortsetzung)
Montieren Sie niemals Reifen mit geringerem
Tragfähigkeitsindex oder mit geringerer Tragfä
higkeit als diejenigen, mit denen Ihr Fahrzeug ab
Werk ausgerüstet war. Die Verwendung von Rei-
fen mit geringerem Tragfähigkeitsindex kann
möglicherweise zu einer Überlastung der Reifen
und zum Platzen führen! Sie können die Kon-
trolle über das Fahrzeug verlieren und eine Kol-
lision verursachen.
Reifen, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit
überschritten wird, können plötzlich platzen und
Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren.
Beim Wechsel auf eine andere Reifen-
größe zeigen Tachometer und Kilometer-
zähler möglicherweise falsche Werte an. KRAFTSTOFFANFORDERUNGEN –
OTTOMOTOR
Die Motoren sind so ausgelegt, dass sie alle Vorschrif-
ten bezüglich der Abgasreinigung erfüllen und niedri-
gen Kraftstoffverbrauch sowie hervorragende Leistung
bieten, wenn Sie unverbleiten Kraftstoff mit mindes-
tens 91 Oktan tanken. Die Verwendung von Super-
kraftstoff wird nicht empfohlen, da bei diesen Motoren
dadurch keine Vorteile gegenüber der Verwendung von
Normalbenzin entstehen.
Falls mitunter leichte Klopfgeräusche bei niedrigen
Drehzahlen auftreten, werden dadurch keine Schäden
am Motor verursacht. Dauerhaftes Klopfen bei hohen
Drehzahlen kann allerdings zu Schäden führen, sodass
in einem solchen Fall die vorliegende Störung unver-
züglich behoben werden muss. Die Verwendung von
Kraftstoff minderer Qualität kann zu schlechtem Start-
verhalten, unrundem Motorlauf und Aussetzern füh
ren. Sollten derartige Probleme auftreten, ist vor einer
Überprüfung des Fahrzeugs in einer Vertragswerkstatt
zunächst die Kraftstoffmarke zu wechseln.
Weltweit haben mehr als 40 Automobilhersteller ein-
heitliche technische Vorschriften für Kraftstoffe (die
"World Wide Fuel Charter", WWFC) erstellt und
umgesetzt, in denen Kraftstoffeigenschaften festgelegt
sind, die minimalen Schadstoffausstoß, maximale Leis-
tungsausbeute und eine lange Lebensdauer für Ihr Fahr-
zeug sicherstellen. Der Hersteller empfiehlt wenn
342
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MELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
FAHRZEUGSTECHNISCHE DATENSTICHWORTVER- ZEICHNIS
möglich die Betankung mit Kraftstoff, der den WWFC-
Richtlinien entspricht. Methanol
Bleifreier Kraftstoff wird in verschiedenen Mischungs-
verhältnissen mit Methanol (Methyl- oder Holzalkohol)
versetzt. Der Methanolanteil kann dabei 3 % oder
mehr betragen. Außerdem können dabei andere Alko-
hole, so genannte Kosolventen (Zusatzlösungsmittel),
verwendet werden. Für Probleme, die sich aus der
Verwendung von Methanol/Benzin oder E-85 Ethanol-
Mischungen ergeben, übernimmt der Hersteller keine
Haftung. MTBE ist ein aus Methanol hergestelltes Oxy-
genat, das nicht die negativen Eigenschaften von Me-
thanol aufweist.
Verwenden Sie keine Kraftstoffe, die Me-
thanol oder E-85-Ethanol enthalten.
Durch diese Gemische kann es zu Start-
und Fahrproblemen kommen, und Systemkompo-
nenten der Kraftstoffanlage können schwer be-
schädigt werden.
Ethanol
Der Hersteller empfiehlt Ihnen, Ihr Fahrzeug mit Kraft-
stoff zu betreiben, der maximal 10 % Ethanol enthält.
Durch Tanken bei einem seriösen Tankstellenbetreiber
verringern Sie das Risiko, diese Grenze zu überschrei-
ten bzw. ungeeigneten Kraftstoff zu tanken. Bedenken
Sie außerdem, dass Sie aufgrund des niedrigeren Ener- giegehalts von Ethanol mit erhöhtem Kraftstoffver-
brauch rechnen müssen, wenn Sie mit Ethanol versetz-
ten Kraftstoff verwenden. Für Probleme, die sich aus
der Verwendung von Methanol/Benzin oder E-85
Ethanol-Mischungen ergeben, übernimmt der Herstel-
ler keine Haftung. MTBE ist ein aus Methanol herge-
stelltes Oxygenat, das nicht die negativen Eigenschaf-
ten von Methanol aufweist.
Durch Verwendung von Kraftstoff mit ei-
nem Ethanolgehalt von mehr als 10 %
kann es zu Fehlfunktionen des Motors,
Start- und Betriebsproblemen sowie Material-
schäden kommen. Diese Beeinträchtigungen kön
nen permanente Schäden an Ihrem Fahrzeug be-
wirken.
Benzin mit reduziertem Benzolgehalt
Die Kraftstoffhersteller bemühen sich, die Zusammen-
setzung ihrer Produkte zur Verbesserung der Luftqua-
lität so zu optimieren, dass möglichst wenig gesund-
heitsschädliche Dämpfe freigesetzt werden. Dies gilt
besonders für Gegenden mit hoher Umweltbelastung.
Diese neuen Kraftstoffsorten sorgen für einen schad-
stoffärmeren Verbrennungsablauf im Motor; manche
von ihnen werden als "Kraftstoff nach neuer Formel"bezeichnet.
343
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WARTUNG DES
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Der Hersteller unterstützt diese Bemühungen für eine
bessere Luftqualität. Tanken Sie diese neuen Kraftstoff-
sorten, sobald sie erhältlich sind.
MMT in Kraftstoffen
MMT ist ein manganhaltiges metallisches Additiv, das
einigen Kraftstoffen zugemischt wird, um deren Oktan-
zahl zu erhöhen. Kraftstoff mit MMT-Zusatz erbringt
keine Leistungsvorteile gegenüber MMT-freiem Kraft-
stoff mit derselben Oktanzahl. Mit MMT gemischter
Kraftstoff verringert in einigen Fahrzeugen die Lebens-
dauer der Zündkerzen und die Leistung der Abgasrei-
nigungsanlage. Der Hersteller empfiehlt für Ihr Fahr-
zeug die Verwendung von Kraftstoff ohne MMT. Da der
MMT-Gehalt eines Kraftstoffs an der Zapfsäule nicht
angegeben werden muss, sollten Sie an Tankstellen
fragen, ob der Kraftstoff MMT enthält.
Kraftstoffzusätze
Neben der Befüllung mit bleifreiem Markenkraftstoff
wird die Verwendung von Kraftstoffen mit besonderen
reinigungsaktiven Wirkstoffzusätzen (Additiven) emp-
fohlen. Diese Additive sorgen für eine verbesserte
Ausnutzung des Kraftstoffs bei besserem Abgasverhal-
ten und höherer Motorleistung.
Nicht jeder Reinigungszusatz ist für den Motor Ihres
Fahrzeugs geeignet. Viele dieser Mittel, die z. B. Verhar-
zungen entfernen sollen, enthalten scharfe Lösemittel
oder ähnliche Bestandteile. Diese greifen das Material
von Dichtungen und Membranen der Kraftstoffanlagean.
WARNHINWEISE!
Das Kohlenmonoxid (CO) im Abgas ist
ein tödliches Gas. Beachten Sie die nach-
stehenden Sicherheitshinweise, um einer Kohlen-
monoxidvergiftung vorzubeugen:
Atmen Sie keine Auspuffgase ein. Auspuffgase
enthalten Kohlenmonoxid, ein farb- und geruch-
loses Gas, das zum Tod führen kann. Lassen Sie
den Motor niemals in einem geschlossenen Be-
reich (beispielsweise einer Garage) laufen und
halten Sie sich niemals längere Zeit in einem
Fahrzeug auf, dessen Motor läuft . Befindet sich
das Fahrzeug mit laufendem Motor nicht nur
kurz in einem offenen Bereich, schalten Sie die
Lüftung auf Frischluftbetrieb, sodass frische Luft
in den Innenraum gelangt .
Beugen Sie durch regelmäßige Wartung einer
Kohlenmonoxidvergiftung vor. Lassen Sie die Aus-
puffanlage jedes Mal überprüfen, wenn das Fahr-
zeug auf einer Hebebühne angehoben wird. Las-
sen Sie Schäden sofort beheben. Fahren Sie bis
zur Instandsetzung nur mit geöffneten Scheiben.
Lassen Sie die Heckklappe während der Fahrt
geschlossen, um zu verhindern, dass Kohlenmon-
oxid oder andere giftige Gase in das Fahrzeug
gelangen.
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ANFORDERUNGEN AN
KRAFTSTOFF– DIESELMOTOR
Verwenden Sie Diesel-Kraftstoffe bester Qualität mit
einem Cetanwert von mindestens 50. Die Einhaltung
der Norm EN 590 wird dringend empfohlen. Weitere
Informationen zu Kraftstoffen, die in Ihrer Region er-
hältlich sind, erhalten Sie von Ihrem Vertragshändler.345
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WARTUNG DES
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FÜLLMENGEN
Metrisch
Kraftstoff (ca.) 77,6 Liter
Motoröl (mit Filterwechsel)
3,6-l-Motor 5,6 Liter
2,0-l-Dieselmotor 5,2 Liter
Kühlsystem *
3,6-l-Motor und Ein- oder Zweizonen-Klimaregelung 12,4 Liter
3,6-l-Motor und Dreizonen-Klimaregelung 13,7 Liter
2,0-l-Dieselmotor und Ein- oder Zweizonen-Klimaregelung 9,1 Liter
2,0-l-Dieselmotor und Dreizonen-Klimaregelung 9,9 Liter
*Einschließlich Ausgleichsbehälter für Heizung und Kühlmittel bis zur MAX. Füllhöhe.
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