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Ausrüstung
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6
ZUBEHÖR
DACHTRÄGER
Montieren Sie die Querträger an den dafür
vorgesehenen Befestigungen. Weitere Informationen zu den Längen
(L1 bis L4) und Höhen (H1 bis H3) des
Fahrzeugs in Abschnitt 9, Unterabschnitt
"Abmessungen". Überschreiten Sie niemals das zulässige
Gesamtgewicht des Fahrzeugs.
WEITERES ZUBEHÖR
Diese auf ihre Zuverlässigkeit und
Sicherheit geprüften und zugelassenen
Zubehör- und Originalteile sind alle für Ihr
Fahrzeug geeignet. Sie können aus einem
umfassenden Sortiment an gelisteten Teilen
und Originalteilen wählen.
Ausrüstung für gewerblicheZwecke Maximale Nutzlast der Dachträger: 100 kg,
verteilt (alle Modelle)
Die Dachträger können nur auf den
Modellversionen H1 und H2 angebracht
werden. Weitere Informationen zu unten genannten
Ausrüstungs- und Ausstattungsteilen
erhalten Sie in Ihrem Händlernetz.
Dachträger für kurzen, mittleren und langen
Radstand (Ladetrennwände alle Typen),
Trittplatte, Laderolle, Trittbrett,
Anhängerkupplung, Anhänger-Kabelsatz
7/13-polig, 7/7-polig, 13-polig: Diese
Anhängerkupplung muss grundsätzlich
von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes montiert werden.
Dachträger für die verschiedenen Höhen,
zusätzlicher Dachträger,
Trennwände, Schutz-Bodenbelag,
rutschfester Bodenbelag.
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Ausrüstung
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Ein weiteres Zubehörprogramm umfasst die
Bereiche Komfort, Freizeit und Pflege:
Alarmanlagen, Scheibengravur,
Verbandkasten, Sicherheitsweste,
Einparkhilfe hinten, Warndreieck, ...
Mit den Airbags kompatible Bezüge für
Vordersitz, Gummifußmatten, Fußmatten
aus Stoff, Schneeketten, ...
Um jede Behinderung unter dem Pedalwerk
zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt und befestigt ist,
- legen Sie niemals mehrere Matten
übereinander. Autoradios, Freisprechanlage, Lautsprecher,
Navigationssystem, ... Zierleisten, Schmutzfänger vorne,
Schmutzfänger hinten, Holzfußboden,
Windabweiser, ...
Einbau eines Funksenders
Vor dem nachträglichen Einbau eines
Funksenders mit Außenantenne an Ihrem
Fahrzeug empfehlen wir Ihnen, sich an
einen PEUGEOT-Vertreter zu wenden.
Die Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
können Sie über die Eigenschaften der
Funksender informieren (Frequenzband,
maximale Sendeleistung, Antennenposition,
spezielle Einbauvoraussetzungen),
die gemäß der Richtlinie über die
elektromagnetische Verträglichkeit von
Kraftfahrzeugen (2004/104/EG) eingebaut
werden können. Scheibenreiniger, Reinigungs- und
Pflegemittel für innen und außen,
Ersatzglühlampen, ...
Der Einbau eines nicht von Automobiles
PEUGEOT empfohlenen elektrischen
Geräts oder Zubehörteils kann zu einer
Betriebsstörung in der elektronischen Anlage
Ihres Fahrzeugs führen.
Wir bitten Sie, dies zur Kenntnis zu
nehmen und empfehlen Ihnen, sich an
einen Vertreter Ihrer Marke zu wenden, der
Ihnen gerne die empfohlenen Geräte oder
Zubehörteile zeigt.
Je nach Bestimmungsland ist es Vorschrift,
Sicherheitsweste, Warndreieck und
Ersatzglühlampen im Fahrzeug mitzuführen.
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7
Öffnen der Motorhaube
KONTROLLE
N
Innen
Dieser Vorgang darf nur bei stehendem
Fahrzeug und geöffneter Fahrertür
ausgeführt werden.
Ziehen Sie den Hebel an der Seite des
Armaturenbretts an.
Außen
Schieben Sie den Sperrriegel oberhalb des
Kühlergrills nach rechts und heben Sie die
Motorhaube an.
Schließen
Senken Sie die Motorhaube ab und
lassen Sie sie aus geringer Höhe zufallen.
Überprüfen Sie, ob sie richtig eingerastet ist.
ÖFFNEN DER MOTORHAUBE
Motorhaubenstütze
Haken Sie die Haubenstütze aus, legen Sie
sie um und setzen Sie sie in die erste und
dann in die zweite Raste ein.
Klemmen Sie die Haubenstütze vor dem
Schließen der Motorhaube wieder in die
Halterung ein. Wenn die Motorhaube nicht
richtig geschlossen ist, leuchtet
diese Kontrollleuchte im
Kombiinstrument auf.
Schalten Sie vor sämtlichen
Arbeiten im Motorraum die
Zündung mit dem Schlüssel aus, um
jegliche Verletzungsgefahr, die mit der
automatischen Aktivierung des Modus
START verbunden ist, zu vermeiden.
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Motorraum
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DIESELMOTOREN
1.
Behälter für Scheiben- und
Scheinwerferwaschanlage
2.
Sicherungskasten
3.
Behälter für Kühlflüssigkeit
4.
Behälter für Bremsflüssigkeit und
Hydraulikflüssigkeit (Kupplung)
5.
Luftfilter
6.
Ölmessstab
2,2 l 100 Motor
7.
Motoröl-Einfüllöffnung
2,2 l 100 Motor
8.
Behälter für Servolenkung Batterieanschlüsse:
+ Pluspol
- Minuspol (masse)
MOTORRAUM
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Füllstände
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KONTROLLE
N
7
FÜLLSTÄNDE Diese Kontrollen gehören zur gängigen
Pflege und Unterhaltung Ihres
Fahrzeugs und dienen der Erhaltung
seines guten Betriebszustands. Erkundigen
Sie sich nach den diesbezüglich geltenden
Vorschriften bei einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder schauen
Sie im Wartungsheft nach, das sich in der
Mappe mit den Borddokumenten befindet. Um die Betriebssicherheit des Motors und
der Abgasreinigungsanlage auf Dauer
zu gewährleisten, darf dem Motoröl kein
Zusatzmittel beigegeben werden.
Füllstand der Bremsflüssigkeit
Die Flüssigkeit muß unbedingt in den im
Wartungsplan des Herstellers vorgesehenen
Abständen ausgetauscht werden.
Verwenden Sie die vom Hersteller
empfohlenen, den DOT4 Normen
entsprechenden Betriebsstoffe.
Die Flüssigkeit muss zwischen den auf dem
Behälter befindlichen Markierungen MINI
und
MAXI
stehen.
Wenn Sie häufig Bremsflüssigkeit nachfüllen
müssen, deutet dies auf einen Defekt
hin, den Sie so schnell wie möglich vom
PEUGEOT-Händlernetz oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt beheben lassen
sollten.
Wenn Sie die Motorabdeckung
entfernen/ wieder einbauen müssen,
gehen Sie vorsichtig zu Werke, damit die
Befestigungsklammern nicht beschädigt werden.
Ölmessstab
Markierungen auf dem
Ölmessstab:
Ölwechsel
Er muss unbedingt in den vorgesehenen
Abständen vorgenommen werden, wobei der
Viskositätsgrad des Öls dem im Wartungsplan
des Herstellers genannten entsprechen
sollte. Über die Vorschriften können Sie sich
beim PEUGEOT-Händlernetz oder auf der
Internetseite Infotec informieren.
Ziehen Sie vor dem Befüllen den Ölmessstab
heraus.
Prüfen Sie den Füllstand nach dem Befüllen
(Maximum niemals überschreiten).
Denken Sie daran, den Deckel wieder auf
den Behälter zu schrauben, bevor Sie die
Motorhaube schließen.
Wahl des Viskositätsgrades
Das Öl muss in jedem Fall den
Qualitätsnormen des Herstellers genügen.
Kontrollleuchten
Die Kontrolle durch die Leuchten
im Kombiinstrument wird in
Abschnitt 2 behandelt, und zwar im
Unterabschnitt "Bedienungseinheit".
A
= Maximum
Wenn Sie diese Markierung
überschritten haben, wenden
Sie sich bitte an das PEUGEOT-
Händlernetz oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
B
= Minimum
Der Ölstand darf nie unter
diese Markierung absinken.
Kontrollieren Sie den Ölstand regelmäßig
und füllen Sie zwischen 2 Ölwechseln Öl
nach. (Der Verbrauch beträgt maximal 0,5 l
auf 1 000 km). Die Kontrolle erfolgt bei
waagerecht stehendem Fahrzeug und
kaltem Motor mit Hilfe des Ölmessstabes.
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Füllstände
14
0
Füllstand der Kühlflüssigkeit
Verwenden Sie ausschließlich die vom
Hersteller empfohlene Flüssigkeit. Andernfalls
laufen Sie Gefahr, den Motor schwer zu
beschädigen. Bei warmem Motor reguliert
der Motorventilator die Temperatur der
Kühlflüssigkeit. Da er aus diesem Grunde
auch nach Abziehen des Zündschlüssels
gegebenenfalls weiterläuft und außerdem das
Kühlsystem unter Druck steht, darf frühestens
eine Stunde nach Abstellen des Motors daran
gearbeitet werden.
Um jedes Risiko einer Verbrühung zu
vermeiden, schrauben Sie den Verschluss
zunächst nur um 1/4 Umdrehung auf und
lassen Sie den Druck absinken. Wenn der
Druck abgesunken ist, können Sie den
Verschluss ganz entfernen und Kühlflüssigkeit
nachfüllen.
Wenn Sie häufig Kühlflüssigkeit nachfüllen
müssen, deutet dies auf einen Defekt hin, den
Sie so schnell wie möglich vom PEUGEOT-
Händlernetz oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt beheben lassen sollten.
Flüssigkeitsstand der Servolenkung
Schrauben Sie bei eben geparktem Fahrzeug
und kaltem Motor den mit dem Messstab
verbundenen Deckel ab und kontrollieren Sie
den Füllstand. Die Flüssigkeit muss zwischen
den Markierungen MINI
und MAXI
stehen.
Verbrauchte Betriebsstoffe
Vermeiden Sie längeren Hautkontakt mit
Altöl.
Die Bremsflüssigkeit ist schädlich und stark
ätzend.
Gießen Sie Altöl, Brems-, oder
Kühlflüssigkeit nicht in die Kanalisation oder
ins Erdreich, sondern entsorgen Sie diese
in den vom PEUGEOT-Händlernetz oder
von einer qualifizierten Fachwerkstatt dafür
bereitgestellten Containern.
Nachfüllen
Die Flüssigkeit muss zwischen den auf
dem Ausdehnungsgefäß befindlichen
Markierungen MINI
und MAXI
stehen.
Wenn Sie mehr als 1 Liter nachfüllen
müssen, lassen Sie den Kühlkreislauf vom
PEUGEOT-Händlernetz oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Füllstand der Scheiben- und
Scheinwerferwaschanlage
Zur optimalen Reinigung und um ein
Einfrieren zu vermeiden, darf zum Auffüllen
oder Austausch dieser Flüssigkeit kein
Wasser verwendet werden.
Inhalt des Behälters: ca. 5,5 Liter
.
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Kontrollen
14
1
KONTROLLE
N
7
KONTROLLEN
Luftfilter und Innenraumfilter
Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die
Leistungen der Klimaanlage beeinträchtigen
und lästige Gerüche hervorrufen. Die
Abstände, in denen die Filtereinsätze
ausgewechselt werden sollten, finden Sie im
Wartungsheft.
Wechseln Sie sie je nach
Umweltbedingungen (Staub in der Luft...)
und Beanspruchung des Fahrzeugs
(Stadtfahrten...) wenn nötig doppelt so oft
(Abschnitt 7, Unterabschnitt "Motorraum").
Mechanisches Getriebe
Lassen Sie den Füllstand gemäß dem
Wartungsplan des Herstellers kontrollieren.
Um die Hauptfüllstände und
bestimmte Fahrzeugkomponenten laut
Wartungsplan des Herstellers zu kontrollieren,
schauen Sie bitte im Wartungsheft auf den für
den Motor Ihres Fahrzeugs geltenden Seiten
nach.
Verwenden Sie nur von PEUGEOT
empfohlene Produkte oder solche von gleicher
Qualität und mit den gleichen Eigenschaften.
Um die Funktionstüchtigkeit so wichtiger
Aggregate wie der Bremsanlage zu
gewährleisten, hat PEUGEOT spezielle
Produkte ausgewählt und hält diese für Sie
bereit.
Um die elektrischen Bauteile nicht zu
beschädigen, darf der Motorraum auf keinen
Fall mit einem Hochdruckgerät gereinigt
werden.
Feststellbremse
Wenn die Feststellbremse zu viel Spiel hat oder wenn
man feststellt, dass sie an Wirksamkeit verloren hat,
muss sie auch zwischen zwei Wartungen eingestellt
werden.
Handbremse beim PEUGEOT-Händlernetz oder bei
einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen lassen. Ablassen des Wassers im Diesel-Kraftstofffilter
Wenn diese Warnleuchte aufleuchtet,
lassen Sie das Wasser aus dem Filter
ab. Entleeren Sie den Filter ansonsten
regelmäßig bei jedem Motorölwechsel.
Um das Wasser abzulassen, lösen Sie die
Ablassschraube oder den Wasserfühler am
unteren Ende des Filters. Achten Sie darauf, dass
das Wasser vollständig abläuft. Drehen Sie dann
die Schraube bzw. den Wasserfühler wieder zu.
HDi-Motoren sind nach modernster Technik
ausgelegt. Jeder Eingriff erfordert deshalb
besondere Fachkenntnisse, wie sie Ihnen das
PEUGEOT-Händlernetz garantiert.
Batterie
Lassen Sie die Batterie vor Beginn des
Winters beim PEUGEOT-Händlernetz
oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Bremsbeläge
Der Verschleiß der Bremsbeläge ist vom
Fahrstil abhängig. Daher kann vor allem
bei Fahrzeugen, die im Stadtverkehr bzw.
auf Kurzstrecken eingesetzt werden, eine
Kontrolle der Bremsbeläge auch zwischen
den Wartungen erforderlich sein.
Außer auf ein Leck im Kreislauf weist ein
Absinken der Bremsflüssigkeit auf eine
Abnutzung der Bremsbeläge hin.
Abnutzungsgrad der
Bremsscheiben/Bremstrommeln
Auskunft über die Kontrolle des
Abnutzungsgrades der Bremsscheiben/
Bremstrommeln erteilt das PEUGEOT-
Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Ölfilter
Ölfilterpatrone regelmäßig laut Empfehlung
im Wartungsplan austauschen.
Das Vorhandensein dieses Aufklebers, insbesondere
beim STOP & START-System, weist auf die
Verwendung einer bleihaltigen 12 V-Batterie mit
spezieller Technologie und Eigenschaften hin. Der
Austausch oder das Abklemmen dieser Batterie ist in
jedem Fall durch einen PEUGEOT-Vertragspartner
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt vorzunehmen.
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Kontrollen
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Dieselpartikelfilter
Zusätzlich zum Katalysator trägt dieser
Filter zur Reinhaltung der Luft bei, indem er
die nicht verbrannten schädlichen Partikel
herausfiltert. Auf diese Weise werden
rußhaltige Abgase vermieden.
Der in der Auspuffanlage eingefügte
Filter sorgt für die Ansammlung der
Kohlenstoffpartikel. Das Motorsteuergerät
steuert automatisch und regelmäßig
die Beseitigung der Kohlenstoffpartikel
(Regenerierung).
Der Regenerierungsprozess wird in
Abhängigkeit der Menge der angesammelten
Partikel sowie der Nutzungsbedingungen
des Fahrzeugs ausgelöst. Während der
Regenerierungsphase kann es zu einer
Erhöhung der Leerlaufdrehzahl, zum
Einschalten der Kühlerventilatoren, zu einer
erhöhten Rauchentwicklung und zu einer
erhöhten Temperatur an der Abgasanlage
kommen, die jedoch keine Auswirkung auf
die Fahrzeugfunktion und die Umwelt haben. Wenn der Motor über einen längeren
Zeitraum mit sehr niedriger Geschwindigkeit
oder im Leerlauf dreht, kann es am Auspuff
bei Beschleunigung zur Entwicklung von
Wasserdampf kommen. Dieser hat jedoch
keine Auswirkungen auf das Fahrzeug oder
die Umwelt.
Aufgrund der erhöhten Temperatur an der
Auspuffanlage, die auf den normalen Betrieb
des Partikelfilters zurückzuführen ist, sollten
Sie Ihr Fahrzeug nicht über entflammbaren
Materialien parken (Gras, trockene Blätter,
Tannennadeln, ...), um jegliche Brandgefahr
zu vermeiden.
Sättigung / Regenerierung
Funktionsstörung
Bei anhaltender Anzeige dieser Warnmeldung,
dies bitte keinesfalls ignorieren; die
Warnmeldung weist auf eine Funktionsstörung
in der Einheit Auspuffanlage / Partikelfilter hin.
Vom PEUGEOT-Händlernetz oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Diese Warnung erscheint bei beginnender
Sättigung des Partikelfilters (z.B. bei
außergewöhnlich langen Stadtfahrten:
geringe Geschwindigkeit, Stau etc.).
Zur Regenerierung des Filters wird
empfohlen – sobald es der Verkehr
zulässt – ca. 15 Minuten lang mit einer
Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h und
einer Motordrehzahl höher als 2 000 U/min
zu fahren (bis die Kontrollleuchte und/oder die
Meldung erlischt).
Vermeiden Sie es, falls möglich, den
Motor vor Beendigung der Regenerierung
des Filters auszuschalten; wiederholte
Unterbrechungen können zu einem
vorzeitigen Verschleiß des Motoröls führen.
Die Regenerierung des Filters sollte nicht
bei stehendem Fahrzeug beendet werden. Bei Verstopfungsgefahr erscheint
eine Meldung auf dem Display
des Kombiinstrumentes, ein
Signalton erklingt und die Service-
Kontrollleuchte wird eingeschaltet.