Wartung und Pflege
72
Da die Zündkerzen unter der ständigen Ein-
wirkung von Hitze und Ölkohleablagerungen
rasch verschleißen, sollten sie regelmäßig
demontiert und kontrolliert werden. Falls die
Elektroden zu stark abgebrannt oder übermä-
ßig mit Ablagerungen bedeckt sind, sollte die
Zündkerze durch eine neue, vorschriftsmäßi-
ge Zündkerze erneuert werden.
Den Elektrodenabstand mit einer Fühlerlehre
messen. Die Zündkerzen erneuern bzw. den
Elektrodenabstand korrigieren.
Zündkerze montieren:
(1) Die Dichtungsoberfläche reinigen.
(2) Das Zündkerzengewinde sauber wi-
schen.
(3) Die Zündkerze einschrauben und dann
vorschriftsmäßig festziehen.
(4) Den Zündkerzenstecker anbringen.
HINWEIS:
Vor dem Aufstecken des Zündkerzenste-
ckers den Stecker und die Zündkerze ggf.
trockenwischen. Den Zündkerzenstecker
andrücken, bis er fest sitzt.
Steht beim Montieren der Zündkerze kein
Drehmomentschlüssel zur Verfügung, kann
das Anzugsdrehmoment annähernd er-
reicht werden, indem die Zündkerze mit
dem Zündkerzenschlüssel aus dem Bord-
werkzeug zunächst handfest und dann eine
weitere 1/4 bis 1/2 Drehung angezogen
wird. Die Zündkerze so bald wie möglich mit
einem Drehmomentschlüssel vorschrifts-
mäßig festziehen lassen.
GJU34410Schmierstellen
Bewegliche Bauteile mit wasserfestem Fett
schmieren, damit sie sich reibungslos bewe-
gen.
Gasseilzug (lenkerseitig)
Den Gashebel betätigen und den Dichtring
entfernen. Rostschutzmittel in die Seilzug-
hülle sprühen. Den Dichtring wieder gut
einsetzen. Empfohlene Zündkerze:
BR8ES-111Elektrodenabstand
Elektrodenabstand:
1.0–1.1 mm (0.039–0.043 in)
Anzugsdrehmoment der Zündkerze:
25.0 Nm (18.4 ft-lb) (2.55 kgf-m)
Empfohlenes wasserfestes Fett:
Yamaha Marine Grease/Yamaha Grea-
se A
1Dichtring
UF1G74G0.book Page 72 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Technische Daten
77
GJU34540
Technische Daten
Wasserfahrzeug-Kapazitäten:
Max. Anzahl Sitzplätze:
2 Person
Max. Zuladung:
160 kg (353 lb)
Abmessungen:
Länge:
2930 mm (115.4 in)
Breite:
1150 mm (45.3 in)
Höhe:
1020 mm (40.2 in)
Trockengewicht:
297 kg (655 lb)
Leistung:
Maximale Leistung (nach ISO 8665/SAE J1228):
114.7 kW@7000 U/min
Max. Kraftstoffverbrauch:
57.0 L/h (15.1 US gal/h) (12.5 Imp.gal/h)
Reichweite bei Vollgas:
1.05 Stunde
Langsamstlauf:
1350 ±100 U/min
Motor:
Motorbauart:
Zweitakter
Anzahl Zylinder:
3
Hubraum:
1297.0 cm³
Bohrung × Hub:
84.0 × 78.0 mm (3.31 × 3.07 in)
Verdichtungsverhältnis:
5.90 :1
Schmiersystem:
Frischölschmierung
Kühlsystem:
Wasser
Startsystem:
Elektrisch
Zündsystem:
Digitale Kondensatorzündung (C.D.I.)
Zündkerze:
BR8ES-11
Elektrodenabstand:
1.0–1.1 mm (0.039–0.043 in)Batteriekapazität:
12 V19.0 Ah
Ladesystem:
Schwungradmagnet-Zünder
Antriebseinheit:
Antriebssystem:
Jetpumpe
Jetpumpenbauart:
Axialströmung, einstufig
Flügelrad-Drehrichtung:
Im Gegenuhrzeigersinn
Jetdüsenwinkel:
23.0 °+23.0 °
Jetdüsen-Trimmwinkel:
-10 °, -5 °, 0 °, 5 °, 10 °
Kraftstoff und Öl:
Empfohlener Kraftstoff:
Bleifreies Normalbenzin
Mindestoktanzahl (PON):
86
Mindestoktanzahl (RON):
90
Empfohlenes Motoröl:
Katalysatorverträgliches Motoröl
(YAMALUBE 2-W)
Kraftstofftank-Fassungsvermögen
(Gesamtinhalt):
60.0 L (15.9 US gal) (13.2 Imp.gal)
Öltank-Fassungsvermögen:
5.5 L (1.45 US gal) (1.21 Imp.gal)
UF1G74G0.book Page 77 Thursday, August 3, 2006 2:55 PM
Fehlerbeseitigung
78
GJU34560
Fehlersuche
Bei Problemen mit dem Wasserfahrzeug kann mit Hilfe dieses Abschnitts die mögliche Ursa-
che ausfindig gemacht werden.
Falls die Ursache nicht gefunden werden kann oder das Austausch- bzw. Reparaturverfahren
nicht in der Betriebsanleitung beschrieben ist, die notwendige Wartung von einem Yamaha-
Händler ausführen lassen.
GJU34580Fehlersuchtabelle
PROBLEM MÖGLICHE URSACHE ABHILFE SEITE
Motor startet nicht
(Starter dreht nicht)Motor-Quick-
stoppschalterClip nicht angebracht Clip anbringen
24
Sicherung Durchgebrannt Sicherung erneuern
und Verkabelung
kontrollieren83
Batterie Entladen Laden 73
Mangelhafter Polan-
schlussGegebenenfalls
nachziehen73
Pol korrodiert Reinigen 65
Starter Defekt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen—
WarnsystemÜberhitzung Motor abkühlen las-
sen30
Motor startet nicht
(Starter dreht)Gashebel Betätigt Loslassen 24
Kraftstoff Aufgebraucht So bald wie möglich
tanken37
Alt, verunreinigt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen70
Kraftstofftank Wasser- oder
SchmutzrückständeVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen70
Zündkerze Verunreinigt, defekt Reinigen oder erneu-
ern71
Zündkerzen-
steckerNicht angeschlossen
oder loseSachgemäß an-
schließen71
Kurbelgehäu-
seMit Wasser befüllt Zündkerze lösen und
Motor drehen, um
Wasser auszustoßen84
Kraftstoff-
Einspritzsys-
temKraftstoffpumpe de-
fektVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen—
Kühlwasser-
Temperatur-
fühlerDefekt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen 30
UF1G74G0.book Page 78 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Fehlerbeseitigung
79
Motor läuft unregel-
mäßig oder würgt
abKraftstoff Aufgebraucht So bald wie möglich
tanken37
Alt, verunreinigt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen70
Kraftstofftank Wasser- oder
SchmutzrückständeVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen70
Zündkerze Verunreinigt, defekt Erneuern 71
Falscher Wärmewert Erneuern 71
Falscher Elektroden-
abstandKorrigieren
71
Zündkerzen-
steckerLose Sachgemäß an-
schließen71
Brüchig, rissig, be-
schädigtErneuern
—
Verkabelung Loser Anschluss Festziehen, sachge-
mäß anschließen—
Kraftstoff-
Einspritzsys-
temEinspritzdüsen de-
fekt oder verstopftVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen—
Warnleuchte oder
-anzeige blinktKraftstoff-
standAufgebraucht So bald wie möglich
tanken37
Motorölstand Aufgebraucht Sofort nachfüllen 37
Ölfilter verstopft Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen—
Motor über-
hitztJeteinlass verstopft Reinigen 81
Kühlwasser-Tempe-
raturfühler defektVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen30
Niedrige Bat-
teriespan-
nungBatteriespannung
niedrigLaden
73
Batteriepole verkehrt
angeschlossenSachgemäß an-
schließen73
Abgastempe-
raturAbgastemperatur zu
hochMotor abkühlen las-
sen32
Motorstö-
rungs-War-
nungSensoren defekt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen 33 PROBLEM MÖGLICHE URSACHE ABHILFE SEITE
UF1G74G0.book Page 79 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Fehlerbeseitigung
80
Geschwindigkeits-
oder Leistungsver-
lustKavitation Jeteinlass verstopft Reinigen 81
Flügelrad beschä-
digt, verschlissenVom Yamaha-Händ-
ler warten lassen—
Motor über-
hitztJeteinlass verstopft Reinigen
81
Zündkerze Verunreinigt, defekt Erneuern 71
Falscher Wärmewert Erneuern 71
Falscher Elektroden-
abstandKorrigieren
71
Zündkerzen-
steckerLose Sachgemäß an-
schließen71
Verkabelung Loser Anschluss Festziehen, sachge-
mäß anschließen—
Kraftstoff Alt, verunreinigt Vom Yamaha-Händ-
ler warten lassen70
Bilge Mit Wasser befüllt Ablassen 42 PROBLEM MÖGLICHE URSACHE ABHILFE SEITE
UF1G74G0.book Page 80 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Fehlerbeseitigung
82
ACHTUNG:
GCJ00660
Ein passendes sauberes Tuch oder eine
Matte unterschieben, um das Wasser-
fahrzeug vor Abschürfungen und Krat-
zern zu schützen.
Das Wasserfahrzeug immer auf die
Backbordseite (links) drehen.
Wenn das Wasserfahrzeug auf die Seite
gedreht wird, den Bug abstützen, um zu
vermeiden, dass der Lenker verbogen
oder beschädigt wird.
(2) Alle Algen oder Verschmutzungen um
Antriebswelle, Flügelrad, Pumpengehäu-
se und Jetdüse herum beseitigen.
Bei schwer zu entfernenden Gegenstän-
den den Yamaha-Händler zu Rate zie-
hen.
ACHTUNG:
GCJ00670
Das Wasserfahrzeug niemals in algenrei-
chen Gewässern betreiben. Ist eine Fahrt
durch veralgte Gebiete unumgänglich,
den Motor abwechselnd mit Halb- und
Vollgas betreiben. Algen neigen dazu, sich
bei gleich bleibender Geschwindigkeit
und beim Langsamstlauf anzusammeln.
Falls Algen und dergleichen den Jetein-
lass- und Flügelradbereich zusetzen und
Kavitation verursachen, die obigen Reini-
gungsschritte ausführen.
GJU34640Starthilfebatterie verwenden
Falls die Batterie des Wasserfahrzeugs entla-
den ist, kann der Motor mit einer 12-V-Start-
hilfebatterie und Starthilfekabeln gestartet
werden.
WARNUNG
GWJ00790
Batteriesäure ist gefährlich, giftig und
stark ätzend. Batteriesäure enthält Schwe-felsäure. Den Kontakt mit Haut, Augen und
Kleidung vermeiden.
Erste Hilfe
Bei äußerlichem Kontakt: Gründlich mit
Wasser spülen.
Bei innerlichem Kontakt: große Mengen
Wasser oder Milch trinken. Anschließend
verquirlte Eier oder Speiseöl trinken. So-
fort einen Arzt aufsuchen.
Bei Kontakt mit Augen: 15 Minuten lang
gründlich mit Wasser spülen, danach so-
fort einen Arzt aufsuchen.
Die Batterie erzeugt explosives Wasser-
stoffgas. Feuer, Funken, Flammen, Ziga-
retten usw. fernhalten. Wird die Batterie in
einem verschlossenen Raum verwendet
oder geladen, für gute Lüftung sorgen.
Beim Umgang mit der Batterie einen Au-
genschutz tragen.
VON KINDERN FERNHALTEN.
GJU34650Starthilfekabel anschließen
(1) Ein Starthilfekabel vom Pluspol (+) der
Zusatzbatterie an den Pluspol (+) der
Fahrzeugbatterie anschließen.
(2) Das andere Starthilfekabel zunächst an
den Minuspol (–) der Zusatzbatterie an-
schließen.
UF1G74G0.book Page 82 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Fehlerbeseitigung
84
wesentlich beschädigen und einen Brand
verursachen.
GJU34710Wasserfahrzeug abschleppen
Bei einer Panne kann das Wasserfahrzeug
an Land geschleppt werden.
Falls das Wasserfahrzeug in einem Notfall mit
Hilfe eines Schlepptaus abgeschleppt werden
muss, sollte der Führer dabei auf das Fahr-
zeug sitzen und den Lenker festhalten.
ACHTUNG:
GCJ00720
Das Wasserfahrzeug mit einer Ge-
schwindigkeit von maximal 5 mph (8
km/h) schleppen, anderenfalls könnte
Wasser durch die Abgas- oder Luftein-
lasskanäle in den Motorraum geraten
und diesen überfluten.
Zum Abschleppen des Wasserfahr-
zeugs darf nur die Bugöse verwendet
werden.
Der Bug muss beim Abschleppen über
dem Wasser sein, anderenfalls kann
Wasser in den Motorraum geraten.
WARNUNG
GWJ00810
Das Wasserfahrzeug nur in einem Not-
fall abschleppen.
Das Schlepptau sollte so lang sein, dass
es beim Abbremsen des schleppenden Bootes nicht zu einem Zusammenstoß
kommt. Eine gute Faustregel ist drei Mal
die Gesamtlänge beider Fahrzeuge als
Länge des Schlepptaus zu verwenden.
Der Führer des schleppenden Bootes
sollte seine Geschwindigkeit minimal
halten und Hindernisse vermeiden, die
den Führer des abgeschleppten Was-
serfahrzeugs in Gefahr bringen könn-
ten.
GJU34740Überflutetes Wasserfahrzeug
Sollte das Wasserfahrzeug untergegangen
oder überflutet worden sein, wie folgt vorge-
hen und so bald wie möglich einen Yamaha-
Händler zu Rate ziehen. Anderenfalls könn-
ten ernsthafte Motorschäden erfolgen.
Im Notfall:
(1) Das Wasserfahrzeug an Land bringen
und dann die Heck-Ablassschrauben lö-
sen, um das Wasser aus dem Motorraum
abzulassen. (Für nähere Angaben siehe
Seite 42.)
Die Ablassschrauben der Ablagefächer
lösen, um das Wasser aus den Ablagefä-
chern abzulassen.
(2) Die Heck-Ablassschrauben montieren.
(3) Das Wasserfahrzeug so bald wie möglich
von einem Yamaha-Händler kontrollieren
lassen.
1Bugöse
UF1G74G0.book Page 84 Monday, July 31, 2006 9:35 AM
Index
A
Ablagefach, Handschuh- .......................... 34
Ablagefach, vorderes ............................... 33
Ablagefächer ............................................ 33
Abschleppen des Wasserfahrzeugs......... 84
Anhalten des Wasserfahrzeugs ............... 59
Anlegen des Wasserfahrzeugs ................ 60
Aufkleber, andere ....................................... 7
Aufkleber, Warn- ........................................ 4
Aufkleber, wichtige ..................................... 3
Aufsitzen, alleine ...................................... 53
Aufsitzen, zu zweit ................................... 54
Aufsteigen und losfahren in seichtem
Wasser.................................................. 52
Aufsteigen und losfahren in tiefem
Wasser.................................................. 53
Aufsteigen und losfahren von einem
Pier ....................................................... 53
Aufstrandsetzen des Wasserfahrzeugs ... 59
Ausschalten des Motors ........................... 50
B
Batterie ............................................... 42, 65
Batterie kontrollieren ................................ 73
Batterie, Starthilfe- ................................... 82
Bedienungselemente und andere
Einrichtungen ........................................ 22
Betreiben des Wasserfahrzeugs .............. 50
Betrieb ...................................................... 47
Betriebsanleitung und Bordwerkzeug ...... 66
Betriebserfordernisse ............................... 11
Betriebsstundenzähler/
Spannungsmesser ................................ 29
Bilge ......................................................... 42
Buganhebung ........................................... 27
Bugsenkung ............................................. 27
D
Drehzahlmesser ....................................... 29
E
Einschränkungen der Bedienung des
Wasserfahrzeugs .................................... 9
Einstellung der Yamaha Adjustable
Sponsons (YAS, verstellbare
Seitenausleger)..................................... 75
Empfohlene Ausrüstung ........................... 14F
Fahren auf rauem Wasser ....................... 60
Fahren mit einem Mitfahrer ...................... 51
Fahren mit Vergnügen und
Verantwortung ...................................... 16
Fahrt-Einschränkungen ............................ 10
Fehlersuche ............................................. 78
Fehlersuchtabelle ..................................... 78
Feuerlöscher ............................................ 43
G
Gashebel ............................................ 25, 44
Gasohol .................................................... 36
Gasseilzug kontrollieren und einstellen .... 71
Gefahrenquellen ....................................... 14
Geschwindigkeitsmesser ......................... 29
H
Haltegriff ................................................... 27
Haube ....................................................... 23
Haupt-Identifizierungsnummer (PRI-ID) ..... 1
Heck-Ablassschrauben ............................ 42
Heckösen ................................................. 28
Herstellerschild ........................................... 2
Hinterlassen des Wasserfahrzeugs.......... 50
I
Identifizierungsnummern ............................ 1
J
Jetdüsenwinkel kontrollieren .................... 70
Jeteinlass ................................................. 45
Jeteinlass und Flügelrad reinigen ............ 81
K
Kennenlernen des Wasserfahrzeugs ....... 50
Kentern des Wasserfahrzeugs ................. 56
Kraftstoff ................................................... 36
Kraftstoff tanken ....................................... 37
Kraftstoff und Öl ....................................... 36
Kraftstoff- und Schmiersysteme ............... 41
Kraftstoffanzeige ...................................... 29
Kraftstoff-Einspritzsystem ........................ 75
Kraftstoffsystem ....................................... 64
Kraftstoffsystem kontrollieren ................... 70
Kraftstofftank ............................................ 70
Kraftstofftank-Deckel ................................ 23
Kühlsystem spülen ................................... 63
Kühlwasser-Kontrollauslässe ................... 46
Kühlwasser-Kontrollauslässen ................. 25
UF1G74G0.book Page 1 Monday, July 31, 2006 9:35 AM