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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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6
Öl wechseln (mit/ohne Filterwechsel)
1. Das Fahrzeug auf ebenen Untergrund
stellen.
2. Den Motor starten, einige Minuten
lang warmlaufen lassen und dann
ausschalten.
3. Ein Ölauffanggefäß unter den Motor
stellen, um das Altöl aufzufangen.
4. Den Einfüllschraubverschluss und die
Motoröl-Ablassschraube mit ihrer
Dichtung herausdrehen, um das Mo-
toröl aus dem Kurbelgehäuse abzu-
lassen.
HINWEISDie Schritte 5…7 nur ausführen, wenn die
Ölfilterpatrone erneuert wird.5. Die Ölfilterpatrone mit einem Ölfilter-
schlüssel abschrauben.
HINWEISÖlfilterschlüssel sind beim Yamaha-Händ-
ler erhältlich.6. Den O-Ring der neuen Ölfilterpatrone
mit sauberem Motoröl benetzen.HINWEISSicherstellen, dass der O-Ring korrekt sitzt.7. Die neue Ölfilterpatrone mit einem Öl-
filterschlüssel einbauen und sie dann
mit einem Drehmomentschlüssel wie
vorgeschrieben festziehen.
1. Motoröl-Einfüllschraubverschluss
2. O-Ring
21
1. Motoröl-Ablassschraube
2. Dichtung
1. Ölfilterschlüssel
2. Ölfilterpatrone
2
1
2
1
1. O-Ring
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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6
8. Die Motoröl-Ablassschraube mit einer
neuen Dichtung einschrauben und an-
schließend vorschriftsmäßig festzie-
hen.
9. Die vorgeschriebene Menge des emp-
fohlenen Motoröls nachfüllen.
HINWEISVerschüttetes Öl auf allen Motorteilen ab-
wischen, nachdem der Motor und die Aus-
puffanlage abgekühlt sind.ACHTUNG
GCA11621
Um ein Durchrutschen der Kupp-
lung zu vermeiden (da das Motoröl
auch die Kupplung schmiert), mi-
schen Sie keine chemischen Zusät-
ze bei. Verwenden Sie keine Öle mit
Diesel-Spezifikation “CD” oder Öle
von höherer Qualität als vorge-
schrieben. Auch keine Öle der Klas-
se “ENERGY CONSERVING II” oder
höher verwenden.
Darauf achten, dass keine Fremd-
körper in das Kurbelgehäuse ein-
dringen.
10. Den O-Ring auf Beschädigung über-
prüfen und, falls beschädigt, erneu-
ern.
11. Den Motoröl-Einfüllschraubver-
schluss anbringen und festdrehen.
12. Den Motor anlassen und einige Minu-
ten lang im Leerlaufbetrieb auf Öllecks
überprüfen. Tritt irgendwo Öl aus, den
Motor sofort ausschalten und die Ur-
sache feststellen.HINWEISNach dem Starten des Motors sollte die Öl-
druck-Warnleuchte ausgehen.
1. DrehmomentschlüsselAnzugsmoment:
Ölfilterpatrone:
17 N·m (1.7 kgf·m, 13 lb·ft)
Anzugsmoment:
Motoröl-Ablassschraube:
43 N·m (4.3 kgf·m, 32 lb·ft)1
Empfohlene Ölsorte:
Siehe Seite 8-1.
Füllmenge:
Ölwechsel:
2.30 L (2.43 US qt, 2.02 Imp.qt)
Mit Ölfilterausbau:
2.60 L (2.75 US qt, 2.29 Imp.qt)
1. Motoröl-Einfüllschraubverschluss
2. O-Ring
21
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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ACHTUNG
GCA20860
Wenn die Öldruck-Warnleuchte blinkt
oder dauerhaft leuchtet, obwohl der Öl-
stand korrekt ist, sofort den Motor aus-
schalten und das Fahrzeug von einer
Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen las-
sen.13. Den Motor ausschalten, einige Minu-
ten warten, damit sich das Öl für eine
genaue Messung setzen kann und
dann den Ölstand prüfen und ggf. kor-
rigieren.
GAU85450
Warum YamalubeYAMALUBE-Öl ist ein YAMAHA-Original-
produkt, das aus der Leidenschaft und
Überzeugung der Ingenieure entstanden
ist, dass Motoröl eine wichtige flüssige Mo-
torkomponente ist. Wir bilden Teams von
Spezialisten aus den Bereichen Maschi-
nenbau, Chemie, Elektronik und Fahrweg-
prüfung und lassen den Motor zusammen
mit dem verwendeten Öl entwickeln.
Yamalube-Öle nutzen die Qualitäten des
Grundöls voll aus und nutzen die ideale Mi-
schung aus Additiven, um sicherzustellen,
dass das endgültige Öl unsere Leistungs-
standards erfüllt. So haben Mineralöle,
halbsynthetische und synthetische Öle der
Marke Yamalube ihren eigenen Charakter
und Wert. Yamahas Erfahrung aus vielen
Jahren Forschung und Entwicklung im Be-
reich Öl seit den 1960er-Jahren macht
Yamalube zur besten Wahl für Ihren
Yamaha-Motor.
GAUS1203
KühlflüssigkeitDer Kühlflüssigkeitsstand sollte regelmäßig
kontrolliert werden. Außerdem muss die
Kühlflüssigkeit in den empfohlenen Abstän-
den, gemäß Wartungstabelle, gewechselt
werden.HINWEISWenn keine Yamaha-Originalkühlflüssig-
keit verfügbar ist, ein Äthylenglykol-Frost-
schutzmittel mit Korrosionshemmstoffen
für Aluminiummotoren verwenden und mit
destilliertem Wasser im Verhältnis 1:1 mi-
schen.
GAU20097
Kühlflüssigkeitsstand prüfen
Da der Kühlflüssigkeitsstand mit der Motor-
temperatur schwankt, die Kontrolle bei kal-
tem Motor vornehmen.
1. Das Fahrzeug auf eine ebene Fläche
stellen.
Empfohlene Kühlflüssigkeit:
Kühlflüssigkeit YAMALUBE
Füllmenge:
Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehäl-
ter (Maximalstandsmarkierung):
0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
Kühler (einschließlich aller Kanäle):
1.60 L (1.69 US qt, 1.41 Imp.qt)
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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2. Auf den Kühlflüssigkeitsstand im Aus-
gleichsbehälter blicken, während das
Fahrzeug gerade steht.
3. Befindet sich der Kühlflüssigkeits-
stand an oder unter der Minimalstand-
Markierung, den Deckel des Kühlmit-
tel-Ausgleichsbehälters abnehmen.
WARNUNG! Nur den Kühlflüssig-
keits-Ausgleichsbehälterdeckel
öffnen. Niemals versuchen, den
Kühler-Verschlussdeckel bei hei-
ßem Motor abzunehmen.
[GWA15162]
4. Kühlflüssigkeit bis zur Maximalstand-
Markierung nachfüllen. ACHTUNG:
Wenn keine Kühlflüssigkeit zur Ver-
fügung steht, kann stattdessen de-
stilliertes Wasser oder weiches Lei-
tungswasser benutzt werden. Kein
hartes Wasser oder Salzwasser
verwenden, da dies dem Motor
schadet. Wenn Wasser anstelle von
Kühlflüssigkeit verwendet wurde,
tauschen Sie es so schnell wie
möglich durch Kühlflüssigkeit aus,
da sonst das Kühlsystem nicht ge-
gen Frost und Korrosion geschützt
ist. Wenn der Kühlflüssigkeit Was-
ser hinzugefügt wurde, den Frost-
schutzmittelgehalt der Kühlflüssig-
keit so bald wie möglich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt ü
berprüfen lassen, da sonst die Wirksamkeit
des Kühlmittels reduziert wird.
[GCA10473]
5. Den Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbe-
hälterdeckel anbringen.
GAU33032
Kühlflüssigkeit wechseln
Die Kühlflüssigkeit muss in den empfohle-
nen Abständen, gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle, gewechselt werden. Die
Kühlflüssigkeit von einer Yamaha-Fach-
werkstatt wechseln lassen. WARNUNG!
Niemals versuchen, den Kühler-Ver-
schlussdeckel bei heißem Motor abzu-
nehmen.
[GWA10382]
1. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälter
2. Maximalstand-Markierung
3. Minimalstand-Markierung
123
1. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälterdeckel
1
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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6
GAU60451
Luftfiltereinsatz wechseln und
Ablassschlauch reinigenDer Luftfiltereinsatz sollte in den empfohle-
nen Abständen gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle ersetzt werden. Bei Einsatz
in sehr staubiger oder feuchter Umgebung
ist der Luftfiltereinsatz häufiger in einer
Yamaha-Fachwerkstatt zu ersetzen. Der
Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch ist leicht
erreichbar und sollte häufig kontrolliert und
ggf. gereinigt werden.
Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch reini-
gen
1. Den Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch
unter dem Luftfiltergehäuse entfernen.
2. Den Schlauch reinigen und dann an-
bringen.
GAU21386
Spiel des Gasdrehgriffs prüfenSpiel des Gasdrehgriffs messen, wie in der
Abbildung gezeigt.
Das Spiel des Gasdrehgriffs regelmäßig
prüfen und ggf. von einer Yamaha-Fach-
werkstatt einstellen lassen.
GAU21403
VentilspielDie Ventile sind ein wichtiger Motorbe-
standteil. Ventilspiele verändern sich im
Laufe der Nutzung und müssen daher ge-
mäß den in der Wartungstabelle angegebe-
nen Abständen kontrolliert sowie einge-
stellt werden. Nicht eingestellte Ventile
können zu einer falschen Luft-Kraftstoff-
Mischung, zu Motorgeräuschen und
schließlich zu einem Motorschaden führen.
Damit dies nicht auftritt, einen Yamaha-
Händler das Ventilspiel in regelmäßigen
Abständen prüfen und einstellen lassen.HINWEISDiese Wartung muss bei kaltem Motor
durchgeführt werden.
1. Prüfschlauch des LuftfiltersZAUM1348
1
1. Spiel des Gasdrehgriffs
Spiel des Gasdrehgriffs:
3.0–5.0 mm (0.12–0.20 in)
1
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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GAU64412
ReifenDer Kontakt zwischen Straße und Fahrzeug
wird allein durch die Reifen hergestellt. Die
Sicherheit hängt unter allen Fahrbedingun-
gen von einer relativ kleinen Kontaktfläche
zwischen Reifen und Straße ab. Deswegen
ist es von höchster Wichtigkeit, die Reifen
stets in gutem Zustand zu halten und sie
rechtzeitig durch Neureifen des vorge-
schriebenen Typs zu ersetzen.
Reifenluftdruck
Den Reifenluftdruck vor jeder Fahrt prüfen
und ggf. korrigieren.
WARNUNG
GWA10504
Bei Fahren des Fahrzeugs mit falschem
Reifendruck besteht Verletzungs- oder
Lebensgefahr durch einen Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug. Den Reifenluftdruck stets bei kalten
Reifen (d. h. Reifentemperatur ent-
spricht Umgebungstemperatur)
prüfen und korrigieren.
Der Reifendruck muss entspre-
chend der Fahrgeschwindigkeit
und hinsichtlich des Gesamtge-
wichts von Fahrer, Beifahrer, Ge- päck und Zubehör, das für dieses
Modell genehmigt wurde, ange-
passt werden.
WARNUNG
GWA10512
Niemals das Fahrzeug überladen. Das
Fahren mit einem überladenen Fahrzeug
kann Unfälle verursachen.
Reifenkontrolle
Vor jeder Fahrt die Reifen prüfen. Bei unzu-
reichender Profiltiefe, Nägeln oder Glas-
splittern in der Lauffläche, rissigen Flanken
usw. den Reifen umgehend von einer
Yamaha-Fachwerkstatt wechseln lassen.HINWEISDie Gesetzgebung zur Mindestprofiltiefe
kann von Land zu Land abweichen. Richten
Sie sich deshalb nach den entsprechenden
Vorschriften.
Reifenluftdruck – kalt: 1 Person:Vor n :
225 kPa (2.25 kgf/cm², 33 psi)
Hinten: 250 kPa (2.50 kgf/cm², 36 psi)
2 Personen: Vor n :225 kPa (2.25 kgf/cm², 33 psi)
Hinten: 250 kPa (2.50 kgf/cm², 36 psi)
Maximale Zuladung:
Fahrzeug:170 kg (375 lb)
Die maximale Zuladung des Fahr-
zeugs setzt sich aus dem gemein-
samen Gewicht von Fahrer, Beifah-
rer, Gepäck und Zubehör
zusammen.
1. Reifenflanke
2. ProfiltiefeMindestprofiltiefe (vorn und hinten): 1.6 mm (0.06 in)
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
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WARNUNG
GWA10472
Abgenutzte Reifen unverzüglich
von einer Yamaha-Fachwerkstatt
austauschen lassen. Abgesehen
davon, dass Sie gegen die Straßen-
verkehrsordnung verstoßen, beein-
trächtigen übermäßig abgefahrene
Reifen die Fahrstabilität und kön-
nen zum Verlust der Kontrolle über
das Fahrzeug führen.
Den Austausch von Bauteilen, die
mit den Rädern und der Bremsanla-
ge zu tun haben, sowie den Reifen-
wechsel grundsätzlich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt vornehmen
lassen, die über die dafür notwendi-
ge fachliche Erfahrung verfügt.
Nach d
em Reifenwechsel zunächst
mit mäßiger Geschwindigkeit fah-
ren, denn bevor der Reifen seine
optimalen Eigenschaften entwi-
ckeln kann, muss seine Lauffläche
vorsichtig “eingefahren” werden.
Reifenausführung
Dieses Modell ist mit Schlauchlos-Reifen
und Reifenventilen ausgestattet.
Reifen altern, auch wenn sie nur selten oder
überhaupt nicht benutzt werden. Risse im
Gummi der Lauffläche oder an der Reifen-
flanke, manchmal begleitet von einer Ver-
formung der Reifenkarkasse, sind deutliche
Zeichen für Alterung. Alte und gealterte
Reifen müssen von Reifenspezialisten ge-
prüft werden, um sicherzustellen, dass sie
für die weitere Verwendung geeignet sind.
WARNUNG
GWA10902
Die Vorder- und Hinterreifen sollten
immer vom selben Hersteller und
von gleicher Ausführung sein. An-derenfalls kann sich das Fahrver-
halten des Motorrads ändern und
es kann zu Unfällen kommen.
Die Ventilkappen fest aufschrau-
ben, da sie Luftdruckverluste ver-
hindern.
Nur die unten aufgeführten Reifen-
ventile und Ventileinsätze verwen-
den, um Luftverlust während der
Fahrt zu vermeiden.
Ausschließlich die nachfolgenden Reifen
sind nach zahlreichen Tests von Yamaha
freigegeben worden.
1. Reifenventil
2. Reifenventileinsatz
3. Reifenventilkappe mit Dichtung
Vo rderreifen:
Größe:
120/70 ZR 17M/C(58W)
Hersteller/Modell:
PIRELLI/MT60RS
Hinterreifen:
Größe:
180/55 ZR 17M/C(73W)
Hersteller/Modell:
PIRELLI/MT60RS
VORNE und HINTEN:
Reifenventil:
TR412
Ventileinsatz:
#9100 (Original)
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Regelmäßige Wartung und Einstellung
6-18
6
WARNUNG
GWA10601
Dieses Motorrad ist mit Super-Hochge-
schwindigkeitsreifen ausgerüstet. Bitte
folgende Punkte beachten, um das volle
Potential des Fahrzeugs und der Reifen
nutzen zu können.
Diese Reifen nur gegen solche glei-
cher Spezifikation und gleichen
Typs austauschen. Andere Reifen
können bei hohen Geschwindigkei-
ten platzen.
Neue Reifen entwickeln erst nach
dem Einfahren der Lauffläche ihre
volle Bodenhaftung. Daher sollten
die Reifen für etwa 100 km (60 mi)
mit niedrigerer Geschwindigkeit
eingefahren werden, bevor hohe
Geschwindigkeiten riskiert werden
können.
Hohe Geschwindig
keiten sollten
nur mit warmen Reifen gefahren
werden.
Den Reifenluftdruck stets der Zula-
dung und den Fahrbedingungen an-
passen.
GAU21963
GussräderOptimale Lenkstabilität, Lebensdauer und
Fahrsicherheit Ihres Fahrzeugs sind nur
durch Beachtung der folgenden Punkte ge-
währleistet.
Vor Fahrtantritt die Reifen auf Risse,
Schnitte u. ä., die Felgen auf Verzug
und andere Beschädigungen prüfen.
Bei Mängeln an Reifen oder Rädern
das Rad von einer Yamaha-Fach-
werkstatt ersetzen lassen. Selbst
kleinste Reparaturen an Rädern und
Reifen nur von einer Fachwerkstatt
ausführen lassen. Verformte oder ein-
gerissene Felgen müssen ausge-
tauscht werden.
Nach dem Austausch von Felgen
und/oder Reifen muss das Rad aus-
gewuchtet werden. Eine Reifenun-
wucht beeinträchtigt die Fahrstabili-
tät, vermindert den Fahrkomfort und
verkürzt die Lebensdauer des Reifens.
GAU33893
Kupplungshebel-Spiel einstellenSpiel des Kupplungshebels messen, wie in
der Abbildung gezeigt.
Das Kupplungshebel-Spiel regelmäßig prü-
fen und ggf. folgendermaßen einstellen.
Zum Erhöhen des Kupplungshebel-Spiels
die Einstellschraube für das Kupplungshe-
bel-Spiel am Kupplungshebel in Richtung
(a) drehen. Zum Verringern des Kupplungs-
hebel-Spiels die Einstellschraube in Rich-
tung (b) drehen.1. Einstellschraube für das Spiel des Kupp-
lungshebels
2. Kupplungshebel-SpielKupplungshebel-Spiel:
5.0–10.0 mm (0.20–0.39 in)2
1
(b)(a)
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