LAMPENARTEN
Im Fahrzeug sind folgende Lampen installiert
Glaslampen (Typ 1): Sie werden eingedrückt. Um sie
herauszuziehen, muss daran gezogen werden.
Glühlampen mit Bajonettsockel (Typ 2): Zum Herausnehmen aus
der Halterung kann der Lampenkolben eingedrückt und nach links
gedreht werden, dann herausnehmen.
Halogenlampen (Typ 3): Um die Lampe auszubauen, am Stecker
ziehen und diesen herausnehmen.
Halogenlampen (Typ 4): Um die Lampe auszubauen, muss sie
entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.
Xenon Gasentladungslampen (Typ 5):
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Zum Entfernen der Lampe, bitte das Fiat-Servicenetz aufsuchen.
136
IM NOTFALL
Die Lampenhalterung 3 entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen, die mit
Druck eingesetzte Lampe
4 herausziehen und austauschen.
Den Lampensockel 3 wieder in die
durchsichtige Abdeckung einsetzen
und im Uhrzeigersinn drehen;
Das Aggregat wieder einsetzen,
wobei die interne Feder 2 hörbar
einrasten muss.
Versionen mit Xenon
Gasentladungslampen
Fernlicht / Abblendlicht
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Für das Auswechseln dieser Lichter,
das Fiat-Servicenetz aufsuchen.Einbaulage der hinteren Lampen
1. Standlicht / Bremslicht
2. Fahrtrichtungsanzeiger
3. Rückfahrleuchte
4. Nebelrückleuchte
Heckleuchten
Zum Auswechseln der Glühlampen wie
folgt vorgehen:
Die Heckklappe öffnen und die
Innenabdeckung 5
Abb. 116 aufmachen.
Den elektrischen Verbindungsstecker
6 von der dafür vorgesehenen
Halterung abklemmen und die
Schraube 7 Abb. 117 lösen.
Die hintere Leuchtengruppe nach
außen, wie in der Abbildung
Abb. 118 gezeigt entfernen.
11408026J0005EM
11508026J0006EM
11608026J0007EM
11708026J0008EM
11808026J0017EM
140
IM NOTFALL
Den elektrischen Steckverbinder 3
Abb. 146 in die 12 V-
Fahrzeugsteckdose einstecken und den
Fahrzeugmotor anlassen;
Den Kompressor durch Bewegen der
ON-/OFF-Taste 5 in die Position
Abb. 145Ieinschalten. Wenn das
Manometer 7 den in der
Betriebsanleitung oder einem
entsprechenden Etikett vorgegebenenDruck anzeigt, den Kompressor
ausschalten, indem man die
ON-/OFF-Taste 5 erneut drückt;
Die Kartusche 1 vom Kompressor
trennen, indem man die Auslösetaste
8 drückt und die Kartusche 1 nach
oben schiebt Abb. 147.
Wenn das Manometer 7
Abb. 145 innerhalb 15 Minuten ab
Einschalten des Kompressors einen
Druck anzeigt, der niedriger als 1.8 bar
/ 26 psi ist, Kompressor ausschalten,
den Dichtmittelschlauch 4 vom
Reifenventil trennen, und die Kartusche
1 vom Kompressor Abb. 147 entfernen.
Das Fahrzeug ca. 10 Meter weit
bewegen, damit sich die Dichtflüssigkeit
verteilen kann.Das Fahrzeug sicher anhalten, die
Feststellbremse ziehen und den Druck
mit dem schwarzen Luftschlauch 9
Abb. 148 wieder auf den vorgegebenen
Wert bringen. Wenn auch in diesem Fall
innerhalb von 15 Minuten nach
Einschaltung nicht der Druck von
mindestens 1.8 bar (26 psi) erreicht
werden kann, nicht weiterfahren,
sondern das Fiat-Servicenetz
aufsuchen.
Nach einer Fahrdistanz von ca.
8 Kilometern / 5 Meilen das Fahrzeug
erneut an einer sicheren Stelle abstellen
und die Handbremse einlegen. Den
Kompressor herausnehmen und den
Druck mit dem schwarzen Luftschlauch
9 Abb. 148 wieder herstellen.
145P2000160
146P2000159
147P2000161
148P2000163
154
IM NOTFALL
Liegt der angegebene Druck über
1.8 bar / 26 psi, den Druck wieder
herstellen und vorsichtig bis zur
nächsten Werkstatt des Fiat-
Servicenetzes fahren. Wird dagegen ein
Druck unter 1.8 bar (26 psi) erreicht,
nicht weiterfahren, sondern das
Fiat-Servicenetz kontaktieren.
PROZEDUR FÜR DIE
WIEDERHERSTELLUNG
DES DRUCKS
Vorgehensweise:
Das Fahrzeug gemäß obiger Vorgabe
an einer sicheren Stelle stoppen und die
Feststellbremse ziehen.
Den schwarzen Luftschlauch 9
Abb. 148 herausziehen und am
Reifenventil festschrauben.
Anweisungen in Abb. 146 und
Abb. 148 befolgen.
Um einen eventuellen Überdruck des
Reifens einzustellen, den
Luftablassknopf 10 Abb. 145 betätigen.
AUSTAUSCH DER
KARTUSCHE
Vorgehensweise:
Nur originale Fix&Go-Kartuschen
benutzen, die über das Fiat-Servicenetz
bezogen werden können.
Zur Entfernung der Kartusche 1
Abb. 143, Entriegelungstaste 8 drücken
und Abb. 147 empor heben.
ZUR BEACHTUNG
143)Angaben entsprechend den
geltenden Vorschriften befinden sich auf
der Kartuschenetikette des Fix&Go-Sets.
Die Etikette der Kartusche vor Gebrauch
sorgfältig durchlesen, unsachgemäße
Anwendung vermeiden. Das Reparaturset
darf nur von Erwachsenen verwendet
werden und soll auf keinen Fall
Minderjährigen zum Gebrauch überlassen
werden.
144)ACHTUNG: Nicht schneller als
80 km/h fahren. Nicht ruckartig
beschleunigen oder bremsen. Das Kit dient
nur zur vorübergehenden Reparatur des
Reifens. Deshalb muss dieser so schnell
wie möglich von einem Fachmann
kontrolliert und repariert werden. Vor dem
Einsatz des Kits sicherstellen, dass der
Reifen nicht all zu stark beschädigt ist und
sich die Felge noch in einem guten
Zustand befindet. Andernfalls Pannenhilfe
rufen. Keine Fremdkörper aus dem Reifen
herausziehen. Den Kompressor nicht
länger als 20 Minuten ununterbrochen
laufen lassen, da sonst die Gefahr einer
Überhitzung besteht.
ZUR BEACHTUNG
55)Die Dichtflüssigkeit ist bei Temperaturen
zwischen -40°C und +55°C wirksam und
hat ein Verfallsdatum. Es können Reifen
repariert werden, deren Lauffläche bis zu
einem Durchmesser von 6 mm beschädigt
wurde. Die Patrone und das Etikett dem
Personal übergeben, das den mit dem
Reifen-Schnellreparaturkit behandelten
Reifen handhaben muss.
155
PROGRAMMIERTE
WARTUNG
Eine korrekte Wartung ist die
Voraussetzung für lange Lebensdauer
des Fahrzeugs in optimalem Zustand.
Aus diesem Grunde hat Fiat eine Reihe
von Kontrollen und Wartungseingriffen
zu bestimmten Kilometerfälligkeiten
und/oder in zeitlichen Abständen, wie
im Plan für die programmierte Wartung
beschrieben, vorgegeben.
Um die optimale Effizienz des
Fahrzeugs zu gewährleisten, sind auf
den Seiten im Anschluss an den
Wartungsplan einige zusätzliche
periodische Kontrollen aufgeführt, die
häufiger als die normalen Inspektionen
durchgeführt werden sollten.
Die programmierte Wartung wird vom
ganzen Fiat-Servicenetz zu den
vorgeschriebenen Terminen mit
Fälligkeiten in Kilometern oder Meilen
angeboten. Sollten im Verlauf der
Inspektion außer der vorgesehenen
Eingriffe zusätzliche Austausch- oder
Reparaturarbeiten erforderlich werden,
können diese nur mit dem
ausdrücklichen Einverständnis des
Kunden ausgeführt werden. Wird das
Fahrzeug häufig zum Ziehen eines
Anhängers benutzt, ist die Zeitspanne
zwischen den Terminen der
programmierten Wartung zu verkürzen.HINWEISE
Die Inspektionen der programmierten
Wartung sind vom Hersteller
vorgeschrieben. Mangelnde Wartung
kann zum Verfall der Garantie führen.
Es wird empfohlen, dem
Fiat-Servicenetz alle Zweifel bezüglich
des ordnungsgemäßen Betriebs des
Fahrzeugs mitzuteilen, ohne die
nächste Inspektion abzuwarten.
165
Tausend Kilometer15 30 45 60 75 90 105 120 135 150
Jahre12345678910
Motoröl- und Ölfilterwechsel (Versionen 1.4 16V 95 PS /
Versionen 1.4 T-jet 120 PS LPG E6) (4) (o) (●)
Ersatz der Zündkerzen (Versionen 1.4 16V 95 PS E6)(5)
Zündkerzen wechseln (Versionen 1.4 T-jet 120 PS LPG
E6)(5)
Austausch der Zündkerzen (Versionen 1.4 16V 95 PS E4 /
Versionen 1.6 E.TorQ E6 / Versionen 1.6 E.TorQ E4)(5) (6)
Steuerzahnriemen auswechseln (Versionen 1.4 16V 95 PS
/ Versionen 1.4 16V 95 PS E4 / Versionen 1.4 T-jet
120 PS LPG E6)(3)
(4) Wenn das Fahrzeug überwiegend im Stadtverkehr eingesetzt wird, müssen das Motoröl und Ölfilter auch bei einer Jahreskilometerleistung von weniger als
10.000 km jährlich ausgewechselt werden.
(o) Empfohlene Eingriffe
(●) Obligatorische Eingriffe (5) Der Austausch ist unabhängig von der verstrichenen Zeit, auf der Basis der Laufleistung durchzuführen. Um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen und
gravierende Motorschäden zu vermeiden, unbedingt nur spezielle zertifizierte Zündkerzen der selben Marke und Art für diesen Motor benutzen (sieheAbschnitt
„Motor” im Kapitel „Technische Daten”) und das im Wartungsplan vorgesehene Intervall für das Auswechseln strikt einzuhalten. Für den Austausch der
Zündkerzen empfehlen wir, das Fiat-Servicenetz aufzusuchen.
(6) Dieser Eingriff ist alle 15.000 km erforderlich, wenn das Fahrzeug in einem der folgenden Ländern eingesetzt wird: Algerien, Bahrain, Angola, Bolivien, Kamerun,
Kongo, El Salvador, Äthiopien, Philippinen, Gabun, Ghana, Jordanien, Guatemala, Honduras, Kenia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik,
Panama, Peru, Uganda, Sambia, Zimbabwe. (3) Max. Fahrkilometer 120.000 km. Unabhängig von den Fahrkilometern muss der Riemen alle 6 Jahre ersetzt werden. Bei starker Beanspruchung des Fahrzeugs
(staubige Gebiete, besonders raue klimatische Bedingungen, sehr tiefe oder sehr hohe Temperaturen für längere Zeiträume, Stadtverkehr, langer Leerlauf)
beträgt die maximale Laufleistung 60.000 km und unabhängig von der Laufleistung muss der Gurt alle 4 Jahre ausgetauscht werden.
169
ZUR BEACHTUNG
153)Nie bei Arbeiten im Motorraum
rauchen: Eventuell vorhandene brennbare
Gase und Dämpfe sind eine Brandgefahr.
154)Verbrennungsgefahr! Bei warmem
Motor im Motorraum äußerst vorsichtig
sein. Verletzungsgefahr! Sich nie zu stark
dem Laufrad des Kühlers nähern. Der
Lüfter kann sich unversehens in Betrieb
setzen. Vorsicht bei nicht am Körper
anliegenden Schals, Krawatten und
Kleidungsstücken: Sie könnten von
drehenden Teilen mitgezogen werden.
155)Beim Auffüllen des Motorölstands
abwarten, bis der Motor abgekühlt ist,
bevor Sie den Einfülldeckel öffnen. Dies gilt
vor allem für Fahrzeuge mit
Aluminiumdeckel (wo vorgesehen).
ACHTUNG: Verbrennungsgefahr!
156)Die Kühlanlage steht unter Druck. Der
Verschluss kann - falls erforderlich - nur
durch einen Originalverschluss ersetzt
werden, anderenfalls ist die Wirksamkeit
der Anlage in Frage gestellt. Bei sehr
heißem Motor den Deckel am Behälter
nicht öffnen: Verbrennungsgefahr.
157)Nie mit leerem
Scheibenwaschbehälter fahren: Die
Aktivierung der Scheibenwaschanlage ist
für eine bessere Sicht unverzichtbar. Wird
die Anlage wiederholt trocken betrieben,
könnte dies zu einer schnelle
Beschädigung oder Abnutzung einiger
Anlagenteile führen.
158)Einige handelsübliche Zusätze für die
Scheibenwaschanlage sind brennbar: der
Motorraum enthält warme Bauteile, die
einen Brand auslösen können.159)Die Bremsflüssigkeit ist giftig und
stark korrosiv. Bei zufälliger Berührung die
betroffenen Hautstellen sofort mit
ausreichend Wasser und neutraler Seife
waschen und mit viel Wasser abspülen.
Sollte die Flüssigkeit verschluckt werden,
sofort einen Arzt rufen.
160)Das Symbol
auf dem Behälter
steht für synthetische Bremsflüssigkeiten,
die sich von solchen auf Mineralölbasis
unterscheiden. Die Benutzung von
Bremsflüssigkeiten auf Mineralölbasis
beschädigt die speziellen
Gummidichtungen der Bremsanlage auf
unreparierbare Weise.
161)Die Flüssigkeit in der Batterie ist giftig
und korrosiv. Kontakt mit Haut oder Augen
vermeiden. Sich nie mit offenen Flammen
oder Funken der Batterie nähern:
Explosions- und Brandgefahr.
162)Der Betrieb mit zu niedrigem
Flüssigkeitsstand beschädigt die Batterie,
die nicht mehr repariert werden kann, und
kann eine Explosion verursachen.
163)Tragen Sie bei Arbeiten an der
Batterie oder in ihrer Nähe immer eine
geeignete Schutzbrille.
ZUR BEACHTUNG
59)Beim Nachfüllen dürfen die
verschiedenen Flüssigkeiten keinesfalls
miteinander verwechselt werden, da sie
nicht miteinander kompatibel sind! Das
Nachfüllen von ungeeigneten Flüssigkeiten
kann zu unreparierbaren Schäden am
Fahrzeug führen.60)Der Ölstand darf nie oberhalb der
Markierung MAX sein.
61)Kein Öl mit anderen Eigenschaften als
die des bereits im Motor vorhandenen Öls
nachfüllen.
62)Die Motorkühlanlage verwendet das
Frostschutzmittel PARAFLU
UP. Verwenden
Sie zum eventuellen Nachfüllen eine
Flüssigkeit des gleichen Typs, wie die
Flüssigkeit, die in der Kühlanlage enthalten
ist. Die Flüssigkeit PARAFLU
UPkann nicht
mit beliebigen anderen Flüssigkeiten
vermischt werden. Sollte dies trotzdem
geschehen, keinesfalls den Motor anlassen
und sofort das Fiat-Servicenetz aufsuchen.
63)Die stark ätzende Bremsflüssigkeit darf
auf keinen Fall mit lackierten Teilen in
Kontakt kommen. Sollte dies geschehen,
sofort mit Wasser abwaschen.
64)Wenn das Fahrzeug über längere Zeit
bei starker Kälte stillgelegt werden muss,
die Batterie ausbauen und in einen warmen
Raum bringen, in dem sie nicht einfrieren
kann.
65)Eine falsche Montage des elektrischen
und elektronischen Zubehörs kann zu
schweren Schäden am Fahrzeug führen.
Wenn nach dem Kauf des Fahrzeugs
Zubehör eingebaut werden soll
(Diebstahlsicherung, Mobiltelefon usw.),
wenden Sie sich an das Fiat-Servicenetz,
der über geeignetes Zubehör verfügt und
entscheiden kann, ob eine stärkere Batterie
eingebaut werden muss.
188
WARTUNG UND PFLEGE
ZUR BEACHTUNG
2)Altöl des Motors und der
ausgewechselte Ölfilter enthalten
umweltschädliche Stoffe. Für den
Ölwechsel und den Filteraustausch
empfehlen wir Ihnen, sich an das
Fiat-Servicenetz zu wenden.
3)Das Altöl des Getriebes enthält
umweltschädliche Substanzen. Für den
Ölwechsel empfehlen wir Ihnen, sich an
das Fiat-Servicenetz zu wenden.
4)Die Batterien enthalten sehr gefährliche
Substanzen für die Umwelt. Zum
Austausch der Batterie ist es
empfehlenswert, sich immer an das
Fiat-Servicenetz zu wenden.
AUFLADEN DER
BATTERIE
HINWEIS
ZUR BEACHTUNG Die Beschreibung
des Verfahrens zum Aufladen der
Batterie soll ausschließlich zu
Informationszwecken dienen. Für die
Ausführung dieser Arbeit das
Fiat-Kundendienstnetz aufsuchen.
ZUR BEACHTUNG Bevor die
elektrische Versorgung zur Batterie
unterbrochen wird, immer mindestens
eine Minute warten, bevor die
Anlassvorrichtung auf STOP gebracht
und die Tür auf der Fahrerseite
geschlossen wird. Beim nachfolgenden
erneuten Anschluss der elektrischen
Batterieversorgung sicherstellen, dass
die Anlassvorrichtung auf STOP
gedreht und die Tür auf der Fahrerseite
geschlossen ist.
ZUR BEACHTUNG Es empfiehlt sich
das Aufladen bei einem niedrigen
Ampèrewert für ca. 24 Stunden. Ein
längeres Aufladen könnte die Batterie
beschädigen.
ZUR BEACHTUNG Die Kabel der
elektrischen Anlage müssen korrekt an
die Batterie angeschlossen werden:
Das Pluspolkabel (+) an die
Pluspolklemme und das Minuspolkabel
(–) an die Minuspolklemme.Die Batterieklemmen sind auf der
Batterieabdeckung mit den Symbolen
(+) und (–) für den Plus- und den
Minuspol gekennzeichnet. Die
Kabelklemmen dürfen nicht korrodiert
sein und müssen fest an den Klemmen
befestigt werden. Beim Einsatz eines
Batterieschnellladegeräts und im
Fahrzeug montierter Batterie müssen
vor dem Anschluss des
Batterieladegeräts beide Batteriekabel
des Fahrzeugs getrennt werden. Das
Batterieschnellladegerät darf nicht für
die Anlassspannung benutzt werden.
VERSIONEN OHNE
START&STOP-AUTOMATIK
Hinweise zum Aufladen:
die Klemme vom Minuspol der
Batterie trennen;
die Kabel des Ladegerätes mit den
Batteriepolen verbinden, wobei die
Polarität beachtet werden muss;
das Ladegerät einschalten;
nach Beenden der Aufladung muss
das Ladegerät zuerst ausgeschaltet
werden, bevor es von der Batterie
getrennt wird;
die Klemme wieder am Minuspol der
Batterie anschließen.
189