
• Unterbrechen des Batteriestroms für:
– Motor
– Elektromotor (je nach Ausstattung)
– Elektrische Servolenkung
– Bremskraftverstärker
– Elektrische Parkbremse
– Schalthebel für Automatikgetriebe
– Hupe
– Frontscheibenwischer
– Scheinwerferwaschanlagenpumpe
HINWEIS:
Denken Sie nach einem Unfall daran, die
Zündung des Fahrzeugs auszuschalten (OFF
[Aus]) und den Schlüssel aus dem Zünd-
schalter zu entfernen, um die Batterie nicht
zu entladen. Prüfen Sie aufmerksam das
Fahrzeug auf Kraftstoffundichtigkeiten im
Motorraum und auf dem Boden unter dem
Motorraum und Kraftstofftank, bevor Sie das
System zurückstellen und den Motor starten.
Wenn keine Kraftstofflecks oder Beschädi-
gungen der elektrischen Geräte des Fahr-
zeugs (z. B. Scheinwerfer) nach einem Unfall
zurückbleiben, setzen Sie das System mit-
hilfe des im Folgenden beschriebenen Vor-
gangs zurück.Erweitertes Unfallschutzsystem – Rückstel-
lung
Wenn das System aktiviert ist, wird nach
Eintritt des Ereignisses eine Meldung bezüg-
lich Kraftstoff-Abschaltung angezeigt. Dre-
hen Sie den Zündschalter von AVV/START
(AVV/Anlassen) oder MAR/ACC/ON/RUN
(MAR/Zusatzverbraucher/Ein/Betrieb) auf
STOP/OFF/LOCK (Stopp/Aus/Verriegeln).
Prüfen Sie aufmerksam das Fahrzeug auf
Kraftstoffundichtigkeiten im Motorraum und
auf dem Boden unter dem Motorraum und
Kraftstofftank, bevor Sie das System zurück-
stellen und den Motor starten.
Je nach Art des Ereignisses können die linke
und rechte Blinkleuchte auf der Instrumen-
tentafel dauerhaft blinken. Um Ihr Fahrzeug
an den Straßenrand zu bewegen, müssen Sie
die Vorgehensweise zum Zurücksetzen des
Systems befolgen.
Aktion Auswirkung
HINWEIS:
Zwischen zwei Schritten MÜSSEN mindes-
tens zwei Sekunden liegen
1. Drehen Sie die
Zündung auf STOP/
OFF/LOCK (Stop/Aus/
Verriegeln). (Blinker-
hebel muss sich in
Neutralstellung be-
finden).
2. Schalten Sie die
Zündung auf MAR/
ACC/ON/RUN (MAR/
Zusatzverbraucher/
Ein/Betrieb).Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.
3. Schalten Sie den
rechten Blinker EIN.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
LEUCHTET STÄN-
DIG.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
SICHERHEIT
134

Aktion Auswirkung
HINWEIS:
Zwischen zwei Schritten MÜSSEN mindes-
tens zwei Sekunden liegen
4. Bewegen Sie den
Blinkerhebel in Neu-
tralstellung.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
5. Schalten Sie den
linken Blinker EIN.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
LEUCHTET STÄN-
DIG.
6. Bewegen Sie den
Blinkerhebel in Neu-
tralstellung.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.Aktion Auswirkung
HINWEIS:
Zwischen zwei Schritten MÜSSEN mindes-
tens zwei Sekunden liegen
7. Schalten Sie den
rechten Blinker EIN.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
LEUCHTET STÄN-
DIG.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
8. Bewegen Sie den
Blinkerhebel in Neu-
tralstellung.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
BLINKT.
9. Schalten Sie den
linken Blinker EIN.Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger
LEUCHTET STÄN-
DIG.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger
LEUCHTET STÄN-
DIG.Aktion Auswirkung
HINWEIS:
Zwischen zwei Schritten MÜSSEN mindes-
tens zwei Sekunden liegen
10. Schalten Sie den
linken Blinker AUS.
(Blinkerhebel muss
sich in Neutralstel-
lung befinden).Rechter Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.
Linker Fahrtrich-
tungsanzeiger ist
AUS.
11. Drehen Sie die
Zündung auf STOP/
OFF/LOCK (Stop/Aus/
Verriegeln).
12. Schalten Sie die
Zündung auf MAR/
ACC/ON/RUN (MAR/
Zusatzverbraucher/
Ein/Betrieb). (Der
gesamte Ablauf muss
innerhalb von einer
Minute abgeschlos-
sen werden, sonst
muss er wiederholt
werden).Das System ist jetzt
zurückgesetzt, und
der Motor kann ange-
lassen werden.
Schalten Sie die
Warnblinkanlage AUS
(Manuell).
135

Wenn ein Schritt des Ablaufs zum Zurückset-
zen nicht innerhalb von 60 Sekunden abge-
schlossen wird, blinken die Blinkleuchten
und der Ablauf zum Zurücksetzen muss er-
neut durchgeführt werden, um erfolgreich
sein.
Wartung des Airbag-Systems
WARNUNG!
• Veränderungen jeder Art am Airbag-
System können dazu führen, dass es bei
Bedarf nicht einwandfrei funktioniert.
Sie können in diesem Fall verletzt wer-
den, weil die Schutzwirkung des Airbag-
Systems nicht zur Verfügung steht. Neh-
men Sie keine Veränderungen an den
Bauteilen oder an der Verkabelung vor.
Dazu zählen auch Aufkleber, die auf der
Lenkradabdeckung oder auf der rechten
Oberseite der Instrumententafel ange-
bracht werden. Nehmen Sie keine Ver-
änderungen am vorderen Stoßfänger
oder an der Karosseriestruktur des Fahr-
zeugs vor, und bauen Sie keine Trittleis-
WARNUNG!
ten oder Trittbretter aus dem Zubehör-
handel ein.
• Es ist gefährlich, Teile des Airbag-
Systems selbst instand zu setzen. Infor-
mieren Sie unbedingt jeden, der an Ih-
rem Fahrzeug arbeitet, dass es mit
einem Airbag-System ausgestattet ist.
• Nehmen Sie keine Veränderungen an
irgendeinem Teil des Airbag-Systems
vor. Bei Veränderungen kann sich der
Airbag zufällig aufblasen oder nicht kor-
rekt funktionieren. Lassen Sie alle War-
tungsarbeiten am Airbag-System Ihres
Fahrzeugs durch einen Vertragshändler
ausführen. Wenn der Sitz einschließlich
Bezug und Polster auf irgendeine Weise
instand gesetzt werden muss (ein-
schließlich Ausbau oder Lockern/
Festziehen der Befestigungsschrauben
des Sitzes), bringen Sie das Fahrzeug zu
Ihrem Vertragshändler. Es dürfen nur
durch den Hersteller freigegebene Sitz-
teile verwendet werden. Wenn das
Airbag-System Ihres Fahrzeugs für kör-
perbehinderte Personen abgeändert
WARNUNG!
werden muss, wenden Sie sich an Ihren
Vertragshändler.
Ereignisdatenspeicher (EDR)
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereignisdaten-
speicher (EDR) ausgestattet. Der Haupt-
zweck eines Ereignisdatenspeichers besteht
darin, in bestimmten Unfallsituationen oder
Situationen mit akuter Unfallgefahr, wie bei
der Auslösung eines Airbags oder beim Auf-
prall auf ein Hindernis, Daten aufzuzeich-
nen, die zum Verständnis des Verhaltens der
Fahrzeugsysteme beitragen. Der Ereignisda-
tenspeicher dient zur Aufzeichnung von Da-
ten zur Beschleunigung des Fahrzeugs und
dessen Sicherheitseinrichtungen über einen
kurzen Zeitraum, typischerweise 30 Sekun-
den oder weniger. Der Ereignisdatenspeicher
in diesem Fahrzeug zeichnet Daten wie die
folgenden auf:
• wie verschiedene Systeme in Ihrem Fahr-
zeug funktionierten,
• ob die Sicherheitsgurte des Fahrers und
des Beifahrers eingerastet/angelegt waren,SICHERHEIT
136

Einbau eines ISOFIX-Kinder-
Rückhaltesystems
1. Lockern Sie die Spannvorrichtungen an
den unteren Verbindungselementen und
am Halteband des Kindersitzes, damit die
Haken oder Verbindungselemente leich-
ter an den Befestigungspunkten im Fahr-
zeug montiert werden können.
2. Setzen Sie den Kindersitz zwischen die
unteren Befestigungspunkte für die jewei-
lige Sitzposition. Bei einigen Sitzen in der
zweiten Reihe müssen Sie sich vielleicht
im Sitz zurücklehnen und/oder die Kopf-
stütze anheben, um eine bessere Pass-
form zu erhalten. Wenn der Rücksitz im
Fahrzeug nach vorn und hinten bewegt
werden kann, können Sie ihn ganz nach
hinten schieben, um Platz für den Kinder-
sitz zu schaffen. Sie können auch den
Vordersitz nach vorn schieben, um mehr
Platz für den Kindersitz zu schaffen.
3. Befestigen Sie die Verbindungselemente
des Kinder-Rückhaltesystems an den un-
teren Befestigungspunkten in der ausge-
wählten Sitzposition.4. Wenn das Kinder-Rückhaltesystem ein
Halteband hat, verbinden Sie es mit der
oberen Haltebandverankerung. Eine An-
leitung zur Befestigung einer Halteband-
verankerung finden Sie im Abschnitt
„Einbau von Kinder-Rückhaltesystemen
mithilfe der oberen
Haltebandverankerung“.
5. Ziehen Sie alle Haltebänder fest, während
Sie das Kinder-Rückhaltesystem nach
hinten und nach unten in den Sitz drü-
cken. Straffen Sie die Haltebänder gemäß
den Anweisungen des Herstellers des
Kinder-Rückhaltesystems.
6. Prüfen Sie, dass das Kinder-
Rückhaltesystem straff eingebaut ist, in-
dem Sie am Kindersitz auf dem Gurtweg
vor- und zurückziehen. Er darf sich nicht
mehr als 25 mm in beliebiger Richtung
bewegen.
WARNUNG!
• Ein falsch an den ISOFIX-
Verankerungen montiertes Kinder-
Rückhaltesystem kann seine Schutz-
funktion nicht erfüllen. Das Kind kann
dadurch schwer verletzt oder getötet
werden. Beachten Sie beim Einbau des
Kleinkind- oder Kinder-
Rückhaltesystems genau die Hinweise
des Herstellers.
• Verankerungen für das Kinder-
Rückhaltesystem sind so ausgelegt,
dass sie nur den Lasten standhalten, die
von richtig eingebauten Kinder-
Rückhaltesystemen auferlegt werden.
Unter keinen Umständen dürfen sie für
Sicherheitsgurte für Erwachsene ver-
wendet werden, als Kabelbäume oder
zum Befestigen anderer Teile oder Ge-
räte am Fahrzeug.
• Bauen Sie das Kinder-Rückhaltesystem
bei stehendem Fahrzeug ein. Das
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystem ist ord-
nungsgemäß an den Halterungen befes-
tigt, wenn ein Klicken zu hören ist.
SICHERHEIT
148

SICHERHEITSTIPPS
Beförderung von Passagieren
BEFÖRDERN SIE NIEMALS PASSAGIERE
IM GEPÄCKRAUM.
WARNUNG!
• Lassen Sie bei hohen Außentemperatu-
ren keine Kinder oder Tiere in einem
geparkten Fahrzeug zurück. Der Innen-
raum kann sich so stark aufheizen, dass
die Gefahr schwerer oder tödlicher Ver-
letzungen besteht.
• Es ist äußerst gefährlich, Personen im
Gepäckraum eines Fahrzeugs innen
oder außen zu befördern. Bei einem Un-
fall besteht für diese Fahrzeuginsassen
eine erheblich größere Gefahr, schwer
verletzt oder getötet zu werden.
• Transportieren Sie in Ihrem Fahrzeug
niemals Personen, für die keine Sitz-
plätze und keine Sicherheitsgurte vor-
handen sind.
WARNUNG!
• Während einer Fahrt müssen grundsätz-
lich alle Insassen einen Sitzplatz ein-
nehmen und den Sicherheitsgurt ange-
legt haben.
Abgas
WARNUNG!
Motorabgase können zu Verletzungen oder
zum Tod führen. Sie enthalten Kohlen-
monoxid (CO), ein farb- und geruchloses
Gas. Das Einatmen von Kohlenmonoxid
verursacht Bewusstlosigkeit und kann
schließlich zu einer Vergiftung führen. Be-
achten Sie folgende Sicherheitshinweise,
um das Einatmen von Kohlenmonoxid
(CO) zu vermeiden:
• Lassen Sie den Motor nie in einem ge-
schlossenen Raum, z. B. in einer Ga-
rage, laufen.
• Wenn Sie dennoch einmal mit geöffne-
tem Kofferraum/mit geöffneter Heck-
klappe oder Hintertüren fahren müssen,
WARNUNG!
schließen Sie alle Fenster und stellen
Sie den GEBLÄSESCHALTER der Kli-
maregelung auf hohe Drehzahl. Schal-
ten Sie NICHT auf Umluftbetrieb.
• Muss das Fahrzeug im Freien längere
Zeit mit laufendem Motor stehen, die
Lüftung so einstellen, dass Frischluft
von außen zugeführt wird. Schalten Sie
das Gebläse auf die höchste Stufe.
Die Auspuffanlage muss stets in einwand-
freiem Zustand sein, damit kein Kohlenmon-
oxid in den Fahrzeuginnenraum eindringen
kann.
Wenn Sie ungewöhnliche Auspuffgeräusche
wahrnehmen, Abgasgeruch im Innenraum
spürbar ist oder wenn der Unterboden oder
Heckbereich des Fahrzeugs beschädigt ist,
sind die gesamte Auspuffanlage und die an-
grenzenden Karosseriebereiche durch einen
kompetenten Mechaniker auf gebrochene,
beschädigte, undichte oder falsch montierte
Teile zu überprüfen. Durch offene Schweiß-
nähte und gelockerte Anschlüsse können Ab-
gase in den Fahrzeuginnenraum eindringen.
SICHERHEIT
154

Darüber hinaus ist der Zustand der Auspuff-
anlage jedes Mal zu prüfen, wenn das Fahr-
zeug zum Ölwechsel oder Schmierdienst an-
gehoben wird. Schadhafte Teile sind
auszutauschen.
Regelmäßige Sicherheitskontrollen im
Fahrzeuginnenraum
Sicherheitsgurte
Regelmäßig die Sicherheitsgurte auf Ein-
schnitte, ausgefranste Stellen und gelockerte
Teile überprüfen. Beschädigte Teile müssen
sofort ersetzt werden. Das Gurtsystem nicht
zerlegen oder verändern.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind nach ei-
nem Unfall auszutauschen. Sollten die hin-
teren Sicherheitsgurte bei einem Unfall be-
schädigt worden sein (verbogener Aufroller,
gerissener Gurt usw.), müssen sie ausge-
tauscht werden. Wenn der einwandfreie Zu-
stand von Sicherheitsgurt oder Aufroller
nicht sicher ist, ist der Sicherheitsgurt aus-
zutauschen.
Airbag-Warnleuchte
Die Airbag-Warnleuchteleuchtet beim
ersten Einschalten der Zündung (ON/RUN
[Ein/Start]) vier bis acht Sekunden lang zur
Glühlampenprüfung auf. Wenn die Leuchte
beim Anlassen des Motors nicht aufleuchtet,
eingeschaltet bleibt oder während der Fahrt
aufleuchtet, ist das System unverzüglich
durch einen Vertragshändler zu überprüfen.
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf mit ein-
zelnem akustischem Warnsignal, wenn eine
Störung mit der Airbag-Warnleuchte erkannt
wurde, sie leuchtet, bis der Fehler behoben
wurde. Wenn die Leuchte sporadisch oder
permanent während der Fahrt aufleuchtet,
lassen Sie das Fahrzeug sofort von einem
Vertragshändler warten. Weitere Informatio-
nen finden Sie unter „Rückhaltesysteme“ in
„Sicherheit“.
Entfroster
Zur Funktionsprüfung die Luftverteilung De-
froster wählen und das Gebläse auf die
höchste Stufe schalten. Daraufhin muss ein
kräftiger, gegen die Frontscheibe gerichteterLuftstrom spürbar sein. Wenn der Defroster
nicht funktioniert, lassen Sie ihn in Ihrer
Vertragswerkstatt instand setzen.
Sicherheitsinformation zur Fußmatte
Fußmatten müssen so zugeschnitten sein,
dass sie in den Fußraum Ihres Fahrzeuges
passen. Verwenden Sie nur eine Fußmatte,
die die Bedienung der Pedalbaugruppe nicht
beeinträchtigt. Verwenden Sie nur eine Fuß-
matte, die sicher mit Fußmatten-
Befestigungselementen so befestigt ist, dass
sie nicht verrutschen oder die Bedienung der
Pedalbaugruppe sowie den sicheren Betrieb
des Fahrzeug in einer anderen Weise beein-
trächtigen kann.
WARNUNG!
Unsachgemäß befestigte, beschädigte,
gefaltete oder übereinander gelegte Fuß-
matten oder beschädigte Fußmatten-
Befestigungselemente können dazu füh-
ren, dass die Fußmatte die Bedienung von
Gas-, Brems-, bzw. Kupplungspedal be-
einträchtigt und einen Verlust der Kon-
trolle über das Fahrzeug verursacht. Zur
155

STARTEN DES MOTORS
Stellen Sie vor dem Anlassen des Motors den
Sitz, den Rückspiegel und die Außenspiegel
ein, und legen Sie den Sicherheitsgurt an.
WARNUNG!
• Entfernen Sie beim Verlassen des Fahr-
zeugs stets das Schlüssel-Griffstück aus
dem Fahrzeug, und schließen Sie das
Fahrzeug ab.
• Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbe-
aufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff
auf ein entriegeltes Fahrzeug.
• Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu
lassen, ist aus verschiedenen Gründen
gefährlich. Ein Kind oder andere Perso-
nen können schwer oder sogar tödlich
verletzt werden. Kinder sollten ermahnt
werden, die Feststellbremse, das
Bremspedal oder den Gangwahlhebel
auf keinen Fall zu berühren.
• Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück
nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des
Fahrzeugs oder in Reichweite von Kin-
dern, und belassen Sie die Zündung bei
WARNUNG!
einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüs-
teten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC
(Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/
Start). Ein Kind könnte die elektrischen
Fensterheber oder andere elektrische
Systeme betätigen oder das Fahrzeug in
Gang setzen.
• Lassen Sie bei hohen Außentemperatu-
ren keine Kinder oder Tiere in einem
geparkten Fahrzeug zurück. Der Innen-
raum kann sich so stark aufheizen, dass
die Gefahr schwerer oder tödlicher Ver-
letzungen besteht.
Beim Anlassen des Motors muss der Gang-
schalter in Stellung NEUTRAL (Leerlauf)
oder Stellung PARK geschaltet sein. Betäti-
gen Sie die Bremse, bevor Sie eine Fahrbe-
reichsstufe einlegen.
Normales Anlassen – Ottomotor
HINWEIS:
Der normale Start bei kaltem oder warmem
Motor erfolgt ohne Betätigung des Gaspe-
dals.Drehen Sie den Zündschlüssel in Stellung
START und lassen Sie ihn los, sobald der
Motor anspringt. Springt der Motor nicht in-
nerhalb von 10 Sekunden an, drehen Sie den
Zündschalter in die Stellung LOCK/OFF
(Verriegeln/Aus), und wiederholen Sie das
„normale Anlassen“ nach weiteren 10 bis
15 Sekunden.
Tip-Start-Funktion
Drehen Sie dann den Zündschlüssel in die
Stellung START, und lassen Sie ihn los, so-
bald der Anlasser einrückt. Der Anlasser läuft
weiter und spurt automatisch aus, sobald der
Motor läuft. Springt der Motor nicht an, dre-
hen Sie den Zündschalter in die Stellung OFF
(Verriegeln/Aus), und wiederholen Sie das
„normale Anlassen“ nach weiteren 10 bis
15 Sekunden.
Automatikgetriebe
Der Gangwahlhebel muss sich in der Stellung
NEUTRAL (Leerlauf) oder PARK befinden,
bevor Sie den Motor starten können. Vor dem
Einlegen einer Fahrstufe das Bremspedal
betätigen.
161

ACHTUNG!
Gang überspringen oder bei zu hoher Fahr-
geschwindigkeit herunterschalten, auch
wenn das Kupplungspedal gedrückt (d. h.
nicht freigegeben) wird.
Parking (Parkmöglichkeit)
Beim Einparken und Verlassen des Fahr-
zeugs, wie folgt vorgehen:
• Einen Gang einlegen (erster Gang beim
Bergauf-Parken oder Rückwärtsgang beim
Bergab-Parken) und schlagen Sie die Rä-
der ein.
• Den Motor abstellen und die Feststell-
bremse betätigen.
• Entfernen Sie stets das Schlüssel-
Griffstück.
• Blockieren Sie die Räder mit einem Keil
oder einem Stein, wenn das Fahrzeug an
einer starken Steigung geparkt wird.HINWEIS:
Verlassen Sie NIEMALS das Fahrzeug in der
Neutralstellung (bzw. bei Ausstattung mit
Automatikgetriebe, bevor Sie den Gangwahl-
hebel in die Parkstellung gestellt haben).
WARNUNG!
Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsich-
tigt im Fahrzeug zurück. Entfernen Sie
stets das Schlüssel-Griffstück beim Ver-
lassen des Fahrzeugs, und nehmen Sie es
mit.
AUTOMATIKGETRIEBE – JE
NACH AUSSTATTUNG
WARNUNG!
• Verwenden Sie niemals die Stellung
PARK eines Automatikgetriebes als Er-
satz für die Feststellbremse. Ziehen Sie
die Feststellbremse vor dem Verlassen
des Fahrzeugs stets fest an, um es gegen
Wegrollen zu sichern, da dies zu Schä-
den oder Verletzungen führen kann.
WARNUNG!
• Das Fahrzeug könnte sich bewegen und
könnte Sie und andere verletzen, wenn
es sich nicht in der Stellung PARK be-
findet. Überprüfen Sie bei losgelasse-
nem Bremspedal, ob es möglich ist, den
Gangwahlhebel aus der Stellung PARK
zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass
sich das Getriebe in der Stellung PARK
befindet, bevor Sie das Fahrzeug verlas-
sen.
• Es ist gefährlich, bei einer Motordreh-
zahl, die über der Leerlaufdrehzahl liegt,
aus den Stellungen PARK oder NEU-
TRAL (Leerlauf) zu schalten. Wenn da-
bei das Bremspedal nicht kräftig betä-
tigt wird, kann das Fahrzeug
möglicherweise plötzlich vorwärts oder
rückwärts beschleunigen. Dabei können
Sie die Kontrolle über das Fahrzeug ver-
lieren und eine Person anfahren oder
gegen ein Hindernis prallen. Schalten
Sie nur dann in eine Fahrstufe, wenn der
Motor mit normaler Leerlaufdrehzahl
läuft und das Bremspedal kräftig betä-
tigt ist.
START UND BETRIEB
172